Maria ist aus Lima, Peru. Jean aus dem Hinterland von Douala, Kamerun, sein Dorf hat keinen richtigen Namen.
Sie haben eines gemeinsam. Sie träumten von der reichen Schweiz, dem Land, wo der harte Franken und die Schokolade fliessen.
Einer hat es geschafft, die andere ist in einer eher schwierigen Lage.
Maria arbeitete als Zuschneiderin einer Kleiderfabrik für Schuluniformen. Der Staub dort zwang sie zur Aufgabe der Arbeit, Gesundheitsprobleme folgten.
Doch die öffentliche Gesundheitsversorgung in Peru ist miserabel, Privatkliniken unerschwinglich. Die Lösung?
Bei Familie und Bekannten ein wenig Geld borgen und billig nach Madrid fliegen, dem Land der Konquistadoren.
Dieses pflegt ein Sonderregime mit ihren ehemaligen Kolonien in Südamerika: visumfreie Einreise in Spanien und bis zu 90 Tage Aufenthalt.
Niemand hält sich daran, da die Behörden nicht kontrollieren und schon gar nicht ausweisen.
Nach Ankunft mietet sich Maria ein Zimmer zusammen mit einer Landsfrau. 450 Euro im Monat. Genügt für eine Anmeldung beim Einwohneramt.
Zusätzlich sofort ein Abo der städtischen Verkehrsbetriebe lösen, dient als nachträgliches Beweismittel für den Erhalt der Aufenthaltsbewilligung, die drei Jahre später erfolgt.
Aufgrund „sozialer Verwurzelung“ (offizielle Gesetzesbezeichnung).
Diese drei Jahren sind der illegale Übergang: Arbeit ohne Papiere. Normalerweise kein Problem. Als Haushaltshilfe oder Pflegerin einer betagten Person ist genug Nachfrage da, bis 1’600 Euro im Monat schwarz plus Kost und Logis.
Je wohlhabender die Familie, desto höher das Gehalt, üblicherweise.
Doch zuerst geht Maria schnurstracks in ein öffentliches Madrider Spital. Innerhalb von einem Monat wird sie operiert, gleich mehrfach.
Sie geniesst Vorrang im spanischen Gesundheitswesen aufgrund ihrer delikaten Verfassung. Humanität geht vor, obwohl das System zu kollabieren droht.
Aufgrund solcher Situationen und der Masseneinwanderung der letzten Jahrzehnte. (Die Bevölkerung wuchs von 38 Millionen auf 49 Millionen.)
Die Gesundheitsversorgung ist ein universelles Menschenrecht – ausser man ist ein europäischer Tourist, der muss zahlen oder versichert sein.
Jean aus dem Hinterland von Kamerun hat es geschafft, erstens den Landweg bis nach Marokko, zweitens die Überfahrt nach Spanien mit einem von Schleppern gesteuerten Boot, ein sogenanntes „Cayuco.“
Nicht alle schaffen es. Der Friedhof von Tarifa in der Nähe der tristen Hafenstadt Algeciras ist voll mit namenlosen Gräbern.
Nun muss er arbeiten, egal was, schliesslich hat er in Kamerun seiner Grossfamilie Schulden in der Höhe von 6’000 Euro aufgebürdet, um nach Europa zu gelangen.
Arbeit ist genug da, als Tagelöhner auf den Erdbeerfeldern oder in den Gewächshäusern. Die Arbeit ist hart und mies entlöhnt, vierzig Euro pro Tag, geschlafen wird in Massenunterkünften mit dürftigen sanitären Einrichtungen.
Die Guardia Civil drückt beide Augen zu, um den Landbesitzern nicht Probleme zu bereiten. Man kennt sich schliesslich von der Bar am Wochenende.
Jean war auf der untersten Stufe der illegalen Migranten. Ein Tagelöhner auf dem Feld. Einer, der morgens um fünf am Dorfeingang steht, mit hundertfünfzig anderen Afrikanern, um von einem Landbesitzer ausgewählt und im Anhänger des uralten Range Rover aufs Feld gefahren zu werden.
Jean will mehr. Er kauft sich ein Busbillett nach Madrid und wird dort Handlanger auf dem Bau, 80 Euro pro Tag.
Drei Jahre später hat er die langersehnte spanische Aufenthaltsbewilligung in der Tasche. Es folgt die Reise in die Schweiz, ganz legal und visumfrei in die Romandie.
Ein Netzwerk von Kameruner hierzulande hilft und gibt Tips, um einen Job in der Eidgenossenschaft zu ergattern.
Ketteneinwanderung nennt sich dies technisch.
Jean ist jetzt Gleisbauer eines Zulieferbetriebs der SBB, 4’890 Franken im Monat, ein Auto wird erstanden. Fotos an die Familie werden per WhatsApp gesandt.
La Suisse, un rêve, mon frêre.
Maria hat es satt, eine betagte Frau zu pflegen. Sie will weg aus Madrid. Jemand besorgt ihr ein Schweizer Einladungsschreiben, dieser jemand ist ein Landsmann im Alpenland.
Sie reist als „Besucherin eines Freundes“ ein. Der Landsmann erwartet dafür Gegenleistungen. Sie landet in einem Frauenhaus.
Schweizer Traum ungewiss.
Schätzungsweise warten eine Million Migranten in Spanien, insbesondere aus Südamerika, auf ihre Aufenthaltsbewilligung. Die sozialistische Regierung wird demnächst per Sonderdekret 500’000 Bewilligungen ausstellen.
Ohne den Mindestaufenthalt von drei (illegalen) Jahren für eine „soziale Verwurzelung“. Premier Pedro Sanchez rechnet mit vielen zukünftigen Wählerinnen und Wähler.
Südamerikanische Migranten erhalten den spanischen Pass anschliessend nach nur zwei Jahren Aufenthalt im Land mit der ordentlichen spanischen Aufenthaltsbewilligung, deren Kinder ebenfalls.
Sehr viele südamerikanische Migranten in der Schweiz haben einen spanischen Pass. Das Schengener Abkommen erlaubt sowohl EU-Bürgenr als auch Bürgern aus Drittstaaten mit einer ordentlichen EU-Aufenthaltsbewilligung die Aufnahme einer Arbeitstätigkeit in der Schweiz.
Letztere benötigen jedoch vorgängig eine Arbeitsbewilligung, die der Schweizer Arbeitgeber vorher einholen sollte.
Trotz einschränkenden Zusätzen im Gesetz betreffend Ausstellung der Arbeitsbewilligung werden diese erstaunlich oft und leicht erteilt.
Der Andrang auf Arbeitsstellen in tiefer qualifizierten Tätigkeiten ist gross. Die Löhne fallen aufs gesetzliche Minimum und in manchen Fällen sogar darunter.
Anlässlich dieses Artikels habe ich zahlreiche Gespräche geführt mit Südamerikanerinnen in Zürich, die als Raumpflegerinnen arbeiten.
Unisono hiess es: Schränkt die Zuwanderung ein, es kommen zu viele Neuzuzüger, welche die Löhne drücken – die Mieten gehen deshalb auch nach oben.
Interessante Aussagen.
In einem anderen Leben habe ich vor Weihnachten jeweils mit meinen Töchtern Pakete mit spanischen Spezialitäten gepackt, für spanische Inhaftierte in Schweizer Gefängnissen.
Der befreundete Generalkonsul Spaniens in Zürich und sein Chauffeur haben diese Pakete in den Gefängnissen verteilt.
Nach ein paar Jahren flüsterte mir der Chauffeur ins Ohr: „Señora, packen Sie lieber Spezialitäten aus Südamerika in die Geschenkpakete.“
Die Jahre vergehen, und die Kinder der ersten Migrantinnen aus Südamerika sind inzwischen hier integriert, haben teilweise an Schweizer Unis studiert, Militärdienst geleistet.
Und suchen seit Monaten Arbeit, ohne Erfolg. Auch hier eine überraschende Aussage: Es gibt zu viele Mitbewerber aus dem Ausland.
Die Kernfrage nach diesem auf echten Gegebenheiten beruhenden Bericht: Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz? Ist der Tipping-Point erreicht, oder sind wir noch weit davon entfernt?
In der Schweiz sind alle Willkommen. Egal wie sicher ihr Herkunftsland ist.
Ukrainer, Eritreer, Somalier, Afghaner “fliehen” aus ihrem Land. Für Ferien geht’s zurück (F Bewilligung). Und wenn nicht für Ferien dann spätestens zum Heiraten.
Und die Schweiz lässt die fake Flüchtlinge wieder einreisen.
Gestern hat mir im Boxclub ein junger Afghane freimütig erzählt, wie er in Affenkanichschtan 12’000 USD für seine „Flucht“ in die Schweiz zahlte – seither ist er als angeblicher UMA hier, hat geheiratet, lebt seinen Traum, arbeitet und hat auch ein Auto. Wenigstens macht der etwas und wird nicht zum Sozialparasiten. Aber es zeigt, wie leicht das alles geht. Möchte ich mich nach Kalifornien einwandern, würde ich das nie (!) schaffen – oder nur mit der Heirat mit einer Amerikanerin…
Bedenkliche Zustände im Asyl- und Sozialwesen unter den gütigen Augen von Sozialistin Sommaruga und dem aktuellen SP BR Jans. Man darf ja gar nicht schreiben, was man über diese inkompetenten Politiker denkt.
Ja, falsche Sache, sind in Spanien toleriert und können dort leben. Dorthin oder in die Heimat.
Falls du in Pattaya lebst, bist du dann nicht genauso ein Produkt der Globalisierung wie die Leute, denen du den Aufenthalt in der Schweiz missgönnst? Und falls du im hinteren Emmental wohnst, würde mich interessieren, wer bei euch im Spital Hilfspflege und beim Bauern Hilfsarbeiten erledigt, wenn nicht eine Ukrainerin oder ein Kosovare.
@Global
Die Leute haben Angst, verlieren komplett den Überblick und prügeln verbal auf alles ein, was sich bewegt. Statt sich zu informieren und die Strukturen in der Schweiz kritisch zu hinterfragen, werfen sie lieber Dreck, weil das einfacher ist als Denken. Und dann hoffen sie ernsthaft, dass ausgerechnet die Reichen oder Mächtigen sie retten. Als würden die plötzlich vom Himmel steigen und sagen: ‚Keine Sorge, wir kümmern uns um euch.‘
Realität: Wer oben sitzt, rettet selten jemanden ausser sich selbst.
Vielen Dank für Ihren ehrlichen, eindrücklichen Kommentar.
@ Isabel Villalon: Gut geschrieben. Danke
Wss ist daran gut?? Stil grauenhaft, Struktur inexistent, x Zeilen blabla, am Ende Fragen statt klare Stellungnahme.
Note 1
@ ayattaP timooL
Nicht nur gut geschrieben, sondern auch der Inhalt es in sich. Alles nachvollziehbar, was da Mme. Villalon schildert. Keine Frage und die Frage die sie zuletzt stellt, die hat es in sich. Haben wir in der CH den „Tipping-Point“ erreicht? Sagen wir es mal so: Wir sind verdammt nahe daran und müssen uns sehr strenge Überlegungen machen, was nun zu tun ist. Notabene ohne die EU……..
@Unterste: Und Du, wie ist Dein Stil und Deine Regggssreibungg? Dein inhaltsleerer Kommentar, untermauert mit rotgrüner Ideologie und dicken, roten Flaschenböden vor den Augen?
Isabel Villalon: geboren und aufgewachsen in Spanien, eingebürgert in der Schweiz 2006.
@idr.
Man kann den Kipppunkt beklagen, aber wenn wir wirklich auf jene Form von Globalisierung verzichten wollten, die Migration, Arbeitsmobilität und offene Märkte ermöglicht, dann müssten wir konsequenterweise das ganze Schweizer Wirtschaftsmodell umbauen. Kapitalverkehrskontrollen, massiv höhere Mindestreserven, eingeschränkte Personenfreizügigkeit – wären keine „Korrekturen“, sondern ein Systemwechsel. Die Schweiz lebt seit Jahrzehnten davon, dass Kapital, Wissen und Menschen sich frei bewegen. Wer das zurückdrehen will, muss ehrlich sagen, dass damit auch der Wohlstand zurückgedreht wird.
Unterste@
Ein rot-grüner besserwisserischer Gutmensch!
Und zu dieser verfehlten Immigrations-, Wirtschafts- und Sozialpolitik wird dann ab 2027 noch der KI-Schock kommen, welcher vor allem die besser verdienenden Einkommen ausradieren wird.
Den Tipping-Point wird es in der Schweiz nicht geben, dazu fehlt a) der Wille, und b) ist die Situation schon zu weit fortgeschritten, als das man es wieder kippen könnte. Es wird so weitergehen bis zum logischen Ende.
hinzu kommen noch Status S und alle Asylanten und mit ihnen alle Politische Flüchtlinge und dies alles x Schwangere Zusammenzählen … Luegge Losse, Handle: Kauft Gold und Silber, von wegen 10 Mio deckelung…
…..auch alle weltweit verfolgten Homosexuelle können in der Schweiz ein Asylgesuch stellen.
Die Europäische Menschenrechtskonvention stammt aus dem Jahre 1950. Damals gab es weder Internet, noch künstliche Intelligenz. Ein Update dieser Konvention wäre eigentlich dringend erforderlich.
Wenn es losgeht, werden Silber und Gold wenig nützen. Nützliche Helfer werden nur die Herren Smith, Wesson und Remington sein.
@Laura Pitini: Oder die, die behaupten, sie seien Homos… Ich möchte gerne auf den Cook-Islands leben. Nehmen die mich ächt auf, wenn ich mich als angeblich schwul oder trans oute??? Nee, machen nur die saudämlichen, linken Europäer und die rotgrünen Gutmenschen-Schweizerli.
Warum kommen alle zu den doofen Schweizern und suchen ihr Glück nicht im Nahen Osten, in Japan, Indien, Russland? Eben. €¥$. Es gibts nichts dümmeres als in der Schweiz geboren zu sein. Das sind jene Leute die gerne abstimmen und noch JA sagen wenn sie freiwillig 335.- p.a. bezahlen dürfen um sich den ganzen Sch….. vom Staats-TV auch noch schönreden zu lassen.
Was mich an der ganzen Migrationsdebatte zudem stört, ist, dass wir die ganze Zeit nur von der Menge, also der „Toleranz“ sprechen. Dass im Tram jedoch der Einzige andere Deutschssprachige Passagier ein Deutscher ist, erinnert mich schwer daran, dass wir die Diskussion rund um „Appetit“ schon vor Jahren aufgegeben haben.
Bezeichnenderweise nennen die Gegner die Initiative jetzt schon „Chaos-Initiative“. Ein interessanter Narrativ.
Auch „Mobilitätsinitiative“ war ein interessanter Narrativ.
Guter fundierter Beitrag.
Neutral und doch mit einer klaren Aussage.
MEI wäre schon eine Umsetzung nötig gewesen..nun halt wohl 10 Millionen Initiative als nächster Versuch diese Entwicklung zu stoppen
Und warum hat die SVP bei der MEI das Referendum nicht ergriffen?
Die EU ist unfähig die Aussengrenzen zu schützen. Illegale Migranten müssten innert 24 Std. zurückgeschickt werden. In der Schweiz haben wir mit Beat Jans einen Minister, der ebenfalls seine Arbeit nicht macht. Eine Fehlbesetzung mit teuren Folgen für unser Land.
Ja dieser jans ist eine weinerliche gestalt
Eine Katastrophe diesen Typen als Bundesrat in diesem Amt.
Ich weiss noch, man hat gegen Rösti demonstriert weil dieser ein Amt bekommen und das hat den Aufwieglern nicht gefallen.
Das selbe wäre bei Jans auch nötig gewesen.
PS: Was ist eine Beat Jans Pizza?
Eine Pizza die nichts drauf hat.
Jans erledigt seine Arbeit im Sinne der von ihm vertretenen Ideologie fast perfekt. Er schafft unendlich viele Stellen im Sozialdienst. Und erhält die Gewinne in der Industrie und im Gewerbe durch die stete Zuwanderung von hoch.
Wann merken die vielen blöden, sprachlosen Stimmbürger endlich, was es geschlagen hat?
Peterli Sanchez oder Ramadan-Jans ist doch Hans was Heiri?
Tja, der ganze Westen wurde vor Dekaden schon von einer sozialistischen Open Boarders Philosophie regelrecht gekapert. Es ist überall, wie ein Virus… Schaut euch mal UK an, dort geht es hin! Alle sind auf den Dummschwätzer Tony Blair (und sein „Handler“ von der sozialistischen Fabian Society, Gordon Brown) reingefallen, sie öffneten die Grenzen. Heute ist UK islamisiert, kriminell, verfremdet, verelendet, schwach.
Milliardäre wie G. Soros, N. Singham etc. schmieren, was das Zeug hält, um diese zerstörerischen Migrationsströme aufrecht zu erhalten. Soros Puppets in CH: Cassis, Jans
@Sozialistisch? Nein. Finanzkapitalismus pur…
Die SVP verteidigt Pauschalbesteuerungen von Ausländern, Steuerbefreiungen für ausländische Unternehmen, Holdingprivilegien und Ähnliches und fördert damit massiv die Zuwanderung und Zunahme der Bevölkerung. Sie erinnern sich an Ecopop? Die SVP überliess es dem Bundesrat, die Zuwanderung wie früher mit Kontingenten für einzelne Länder zu begrenzen. Das alte Problem rechter Politik illustriert sich hier. Man packelt mit Grosskapital, Industrie, Massenmedien, alten Eliten, Kirchen, will aber im Gewand des Volkstribuns den «kleinen Mann» einfangen.
Und danach werden alle Verwantden geholt. Das goldene Kalb Schweiz wird geschlachtet, danach sind wir das Land, wo sich unsere untereste Kaste im EU Schlaraffenland oder sonstwo Arbeit suchen darf.
Danke für den Hinweis, Isabel!
Wir schicken die beiden wieder an dich zurück.
Der Tipping-Point (Kipppunkt) ist wahrscheinlich hinter uns. Niemand hat die Kraft diesen Prozess umzukehren, nicht einmal die SVP, die von allen andern bekämpft wird bis aufs Blut.
Die gesamte Linke inkl. FDP und Mitte wollen die EU-Verträge unterschreiben, die uns völlig der EU ausliefern.
Bundesrat Jans will die Wartezeit für den Daueraufenthalt von 3 auf 2 Jahre verkürzen. Das ist doch massiv gegen die Interessen der Schweizer Bevölkerung. Man fragt sich, ob da nicht im Hintergrund mit Spanien zusammen gearbeitet wird, das als völlig offenes Einfallstor nach Europa dient.
@Wird diese Zuwanderung absichtlich so gesteuert ?
Der Kipppunkt mag überschritten sein – aber so zu tun, als stecke dahinter ein geheimer Masterplan oder eine koordinierte Unterwanderung, verfehlt den Kern. Die Dynamik entsteht nicht aus „Absprachen“, sondern aus einem Wirtschaftsmodell, das seit Jahrzehnten auf globaler Mobilität basiert. Wer das stoppen will, müsste die Schweiz komplett umbauen. Alles andere ist Dramatisierung ohne Analyse.
Es gibt keinen Platz mehr, geht nach Hause!
Mein kipppunkt ist schon lange erreicht kapital von der Pensionskasse abzügeln dann goodbye switzerland und danach können alle vollidioten welche noch an der Einwanderung festhalten die ganze scheisse selber bezahlen ich bin da raus selbstverständlich werde ich als 58 jähriger noch die volle ahv beziehen das ist klar das kommt on top auf meine Rendite des Kapitals noch darauf die unter 50 jährigen tun mir leid die haben null money und null future steht auf !
Es fällt aber schon auf, dass das linke Spanien Tür und Tor aufgemacht hat als Einfallstor nach Europa.
„Es fällt aber schon auf, dass das linke Spanien Tür und Tor aufgemacht hat als Einfallstor nach Europa.“
Die Dynamik ist strukturell und jahrzehntealt, nicht das Ergebnis eines einzelnen politischen Lagers. Man kann auch argumentieren, dass die SVP Pauschalbesteuerungen von Ausländern, Steuerbefreiungen für ausländische Unternehmen, Holdingprivilegien und Ähnliches verteidigt und damit massiv die Zuwanderung und Zunahme der Bevölkerung fördert. Sie erinnern sich an Ecopop? Die SVP überliess es dem Bundesrat, die Zuwanderung wie früher mit Kontingenten für einzelne Länder zu begrenzen.
Interessanter Artikel!
Danke für den Artikel.
Er beweist mir, was ich schon lange denke:
Wer in die Schweiz kommt, kann auch bleiben. Und weil sie wissen, dass sie bleiben können, kommen sie auch.
Würde konsequent eingesperrt und ausgeschafft, würden auch keine mehr kommen.
Wow. Der Ausschaffer.
Ausblick: diejenigen Länder, die zu aggressivem, martialischem Eroberertum zurückkehren, werden gewinnen und prosperieren.
Bereits zu lange hat man über Irrigkeiten wie Rule Based Int. Order, UNO, etc. Gaunerregime gewähren lassen und als „humanistische“ Ausweichmöglichkeiten Migration in den Westen unlimitiert zugelassen – naiv-humanistisch.
Wenn alles in Schutt und Asche liegt, kommen wieder die grossen Eroberer. Europa wird Beute sein and it won’t be pretty… Die Genfer Konvention interessiert niemanden, you can bet on it!
Veröffentlichen Sie, BITTE, diesen informativen, faktenbasierenden Artikel, im „Blick“ und „Tages-Anzeiger“.
Besten Dank RME
„…Die Kernfrage nach diesem auf echten Gegebenheiten beruhenden Bericht: Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz? Ist der Tipping-Point erreicht, oder sind wir noch weit davon entfernt?…“
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern wegen dem Import von Arbeits-Kräften überschritten.
Meine Meinung ist und bleibt: Die Einwanderung muss per
1. gestoppt und
2. per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
Die reiche Schweiz kann beliebig viele Nahrungsmittel importieren. Das war doch bei dem Maskenmangel zu Corona-Zeiten auch so. Als damals die Schweiz an Corona erkrankte aus Frankreich in die IPS (Intensiv Pflegestation) übernahm wurden auch die Lastwagen mit den Schutzmasken aus Deutschland freigegeben.
@ Alter weisser Informatik-Bänker
In den Herkunfts-Ländern der Lebensmittel wächst die Bevölkerung auch.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir keine Lebens-Mittel mehr importieren können.
Da pöbelt also eine Halbaraberin gegen Halbspanier, und ergötzt sich an Kommentaren von Roli aus dem Rüebliland, in denen ihr die sofortige Ausschaffung in Aussicht gestellt wird.
Maurin gegen Cholos. Viel absurder wird es nicht mehr…
@ Melchior
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
Roli, 1939 konnte die Schweiz sogar mit dem Plan Wahlen nicht mal 4.2 Mio. Menschen ernähren. Aber vielleicht klappt es mit den 5 Mio., wenn wir ein bisschen weniger Fleisch essen?
@ Ole
2026 haben wir in der Schweiz 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschafts-Land.
0,5 Mio. sind Alp- und Jura-Weiden, für die Lebens-Mittel-Herstellung also vorsichtshalber nicht mit einzubeziehen.
Mit 1 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland können wir in unserem Klima 5 Mio. Menschen ernähren.
Das Märchen von der „Reichen Schweiz“ verzapfen nur noch SPGrüneMitte.
Damit ihr egoistisches verantwortungsloses Parasitentum nicht sichtbar wird. Finanziert durch Steuergelder.
Wir BürgerInnen erleben tagtäglich diese Heile Welt. Wie lange noch?
Die Schweiz geht Bachab wie Deutschland!
Solidarität ohne Steuerung ist keine Tugend sondern Fahrlässigkeit.
Wir sind schon längst über dem Kipppunkt. In spätestens zwei Jahrzehnten sind wir Schweizer in der Unterzahl. Der Zug ist abgefahren und lässt sich nicht mehr aufhalten.
Dann übernehmen hier Afghanen, Syrer, Türken, Eriteer, Somalier. Die Linken werden so lange jubeln, bis auch sie merken, dass wir verdammt sind. Nur wird es dann zu spät sein.
Aber wir haben es verdient, da wir die Politiker, die das verantworten, ja regelmässig wiederwählen.
Was also tun? Die CH noch ein wenig geniessen (obwohl es jetzt schon schwerfällt). Dann auswandern, wobei ich mir der Ironie bewusst bin.
gut erkannt mein Freund, wenn schon Buden wie Pampers, ZKB, Mercedes oder SWICA und natürlich LIDL von Schwarz-Gruppe nur noch mit Afrikanern Werbung machen, Familie Kunterbunt das Mass aller Dinge ist, dann wird es Zeit für den Rückzug in die Alpen. Das ist unsere Strasse von Hormuz. Aber nicht für GrünWokeFDP, die sollen mal schön Fremdsprachen lernen.
Migration als Rätsel: Menschen kommen einfach so nach Europa – ganz ohne Vorgeschichte. Potosí, Kolonialismus, Sklavenhandel? Vergessen wir lieber.
Dabei hat Europa jahrhundertelang genau jene Regionen „erschlossen“, aus denen heute migriert wird. Die Schweiz verdient mit Konzernen wie Glencore an deren Rohstoffen – aber Migration überrascht dann doch.
Und während Nachfahren von Schweizern Italiener oder Pilen in Lateinamerika dank „Blutrecht“ oft leichter an einen Pass kommen, wird es für andere zur Krise.
Vielleicht ist Migration weniger ein Problem als eine späte Rechnung.
Suchen Sie mal nach «Sklaverei im Islam» im Internet. Aber das Rätsel bleibt: Warum wollen alle Migranten nach Europa und nicht in andere ‘reiche’ Länder?
Und Du, Singggochones, was ist DEIN schlechtes Gewissen? Diese idiotische, steinzeitliche Sippenhaft für Dinge, die vor 500 Jahren passiert sind, ist nichts als linke Demagogie und Sch….. Sanchez ist ein Landesverräter, Demagoge und Rattenfänger…
Spätestens, wenn wieder jemand mit Intelligenz-Anorexie daher kommt und das Argument „Sklavenhandel“ aufwirft, weiss man, dass es mit der Bildung nicht weit her sein kann.
Aber ich nehme mal an, dass solche auch daran glauben, dass ohne den Kolonialismus und die Sklaverei der Europäer in Afrika Lagos, Accra, Ouagadougou, Yaoundé, Abidjan oder Monrovia genau so aussähen wie Paris, London, Rom oder Madrid.
Warum kommen alle nach Europa? Es gibt doch andere Regionen in der Welt, in denen der Reichtum unermesslich gross ist.
Klingt nach einer sehr einfachen Erklärung für ein ziemlich komplexes Thema. Migration folgt nicht nur Reichtum, sondern vor allem Nähe, Netzwerken, Sprache und rechtlichen Möglichkeiten. Vielleicht einfach mal etwas differenzierter anschauen – notfalls hilft ja auch KI beim Einordnen.
Lächerliche Märchenstunde. Arbeit gibt es genug, nur bevorzugen viele — ob zugewandert oder nicht — das süsse Leben. Wenn man sich dies leisten kann, ist das per se auch nicht ganz daneben. Privatier zu spielen ist kein Verbrechen.
Kommentar von einem Linken Abzocker!
Das stimmt nicht! Eher: es gibt auf jede Stelle 200 Bewerbungen.
Aber Walliser zu sein ist ein Verbrechen.
@Quatsch
Die 200 Bewerbungen sind nicht ernst gemeint und stammen von arbeitslosen, die für das Arbeitsamt die Bewerbungen nachweisen müssen, damit ihr Arbeitslosengeld nicht gestrichen wird.
Danke Frau Villalon. Sie bringen Fakten und genau so läuft es. Wir Schweizer werden ausgetrickst, betrogen, belogen, hintergangen und ausgenützt. Himmeltraurig.
mit Fiatwährung finanziert, wie alle anderen Betrügerstaaten auch.
Fiatwährungen entstehen bekanntlich durch Verschuldung mit anschliessender quartalsweise aufaddierten zukünftigen Zinsschulden.
Kredit.- und Schuldenschneeballsystem nennt man so etwas. SCHNEEBALLSYSTEME sind bekanntlich illegal und werden normalerweise als Verbrechen taxiert. Das dadurch auch noch Konkursverschleppung betrieben wird ist nur ein weiteres Delikt. Das die Schulden systembedingt gar nie beglichen werden können ist eine weitere Krönung des betrügerischen Systems der inflationären Fiatwährungen mit Scheinreichtum.
Erschreckend ist, wie sich das niemand wirklich bewusst ist. An den Schulen lernt man es ebenfalls nicht, im Gegenteil. Die verbreiten noch heute den Nonsens, Spargelder würden als Kredit wieder ausgeliehen.
Die Frage ist nun, was tun?
Hoffe sehr, Frau Nora Bertschi, die Generalsekretärin im Departement von EJPD, wird Bundesrat Beat Jans diesen aufschlussreichen und vor allem auch besorgniserregenden Report von Isabel Villalon aufs Pult legen.
Blauäugigkeit ist schlechte Politik; Ignoranz auch.
Hilft bei dem BR nicht viel…
Da wird Jans denken: Funktioniert doch! Alles zukünftige linke Wähler!
Dieses EJPD wird in absehbarer Zeit von Martina Bircher übernommen. Diese ehemalige SVP-Nationalrätin und jetzige Aargauer Regierungsrätin ist durchsetzungsfähig und tough. Ihr Vorteil: Sie kennt alle Tricks in dieser eidgenössischen Asylindustrie.
Arbeit für nichts bei den Reslitätsverweigerer on Bern
Die wissen doch alle Bescheid in Bern. Das Ganze ist genau so gewollt.
Und in 10 Jahren stimmen wir über die 20-Mio-Initiative ab. Good Luck!
Wenn die Jungen die 10 Millionen Schweiz Initiative nicht annehmen…dann können die das ganze ausbaden…Mich betrifft es ja dann nicht mehr gross…in 2o Jahren bin ich Tod!
Genau darum hat man in dieser Bananenrepublik keine Lust mehr zu arbeiten und Steuern zu zahlen! Man kann nur noch jeden Tag 🤮!! Alles wird nur noch gegen den eigenen Bürger gemacht. Für was wird eigentlich noch abgestimmt? Für nichts! Man kann auf die sogenannte direkte Demokratie?? Pfeifen!! Darum nur noch weg hier…
@ Es reicht:
Korrekt. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
Wohin? Wo ist es besser? Bin gespannt auf eine Antwort.
Schuld sind eigentlich die vielen wohlstandsverwahrlosten und teilnahmslosen CH-Bürger, die immer noch nicht gemerkt haben, was es geschlagen hat.
Wenn 70 % der Bevölkerung unwissend und ungebildet sind, erklärt sich die Annahme der Swiss-ID, die Zustimmung zur SRF-Gebühr, die Erhöhung der Mehrwertsteuer, die Zustimmung zu CO2-Steuern, die Masseneinwanderung und der noch ausstehende EU-Beitritt von selbst.
Eine Demokratie mit unwissenden und unsouveränen Bürgern funktioniert nicht. Wer Sozialhilfe oder Subventionen in jeglicher Form vom Staat bezieht oder beim Staat, Kanton oder der Gemeinde angestellt ist, darf kein Wahlrecht besitzen.
Spanien: 500’000 Schwarzarbeiter auf einen Chlapf legalisiert. 500’000 neue Steuerzahler. Brüssel schäumt.
Die EU ist ein bürokratisches Monster der geistig abnormer Rechtsbrecher.
Fürchterlich einfach.
Das Schweizer Volk muss sich für die eigenen Interessen einsetzen, ansonsten droht der Schweiz wie Belgien oder (leider) Österreich zu werden.
Autrefois, le recours à la main d’œuvre étrangère (Italien; Espagnol; Portugais) à bas coût (sans regroupement familial puisque se sont „les mâles“ qui étaient sélectionnés) était symbolisé en Suisse par la construction des barrages, tunnels, habitations… Des tâches confiées à d’autres par manque de main-d’œuvre helvétique? Non, un cliché, une propagande menée à dessein, car l’objectif n’était autre que de procéder à une „déflation salariale compétitive“ (forme d’esclavage moderne) où rien ne fut entrepris pour faciliter l’intégration de la 1ère génération. Une déshumanisation assumée.
Je vais rajouter mon expérience. Moi, le gamin Suisse qui allait jouer vers ces baraquements en bois où étaient parqués ces „indigents utiles“ et que l’on m’interdisait de côtoyer. Ces personnes si adorables avec moi, le gamin, mais que mes congénères adultes accusaient de venir violer leurs femmes, abuser des gosses car les leurs auraient été laissés „volontairement“ chez eux, au pays. Un racisme décomplexé jusque dans les écoles, pour finir par apprendre la vérité bien plus tard, moi-même devenu adulte. La honte d’un pays carrément dégueulasse et qui n’a rien appris de son Histoire.
@Whistleblower: Avez-vous lu (si vous lisez en italien) „Cacciateli! Quando i migranti eravamo noi“ Auteur: Concetto Vecchio ricorda quando gli italiani sono stati migranti“ …..
Excellent, que des faits concrets car on a tendance à oublier comment certaines population (provenance = plus au Sud) ont été maltraitée chez moi en Suisse à une certaine époque (sous la houlette de … James Schwarzenbach !).
PS: je note que votre commentaire n’est pas apprécié. Dommage. Anyway, il ne fait que refléter la très cruelle réalité d’une certaine époque.
In der Schweiz sind die Starken für die Schwachen da.
Verkaufe „stark“ und „schwach“.
Kaufe „fleissig“ und „faul“.
Erfinde weitere lustige Beispiele!
„Sie geniesst Vorrang im spanischen Gesundheitswesen aufgrund ihrer delikaten Verfassung. Humanität geht vor, obwohl das System zu kollabieren droht“
Und nun? Wie soll es denn sein? Soll die etwa nicht behandelt werden, damit das System nicht „kollabiert“?
Dir Isabel wünsche ich, dass du in guter Gesundheit bleibst.
War vor Jahren and der „Ringroad“ in Kamerun – Englisch sprechender Teil. Kam zufällig in ein Dorf, wo grad ein Fest stattfand zu Ehren des Ferienaufenthalts eines Kameruners aus der Schweiz. Fragte ihn, wie er denn zur Aufenthaltsbewilligung gekommen sei. Er lachte: Für Schweizer Behörden reden und sehen alle Afrikaner gleich aus.
Ja, Massa.
Mui bien resumido Frau Villalon ! Das Emigrantenproblem in Spanien ist eine tickende Bombe, die unsere Socialdienste treffen könnte. Wie paradox und ungerecht das Schengener Abkommen ist, an einem anderen Beispiel: Zwei Kollegen-Augenärzte, einer in Kroatien, sein Freund einpaar Kilometer über die Grenze in Bosnien. Der Kroate als EU Bürger geht in die Schweiz und mit wenig Mühe eröffnet seine Praxis. Der Bosnischer Kollege dagegen muss 10-12 Jahren in CH verbringen, sich einbürgern, danach studieren um Eidgenössischen Diplom zu erlangen und Praxis zu eröffnen.
Und beide will ich nicht hier… Und Sanchez ist ein Bandit.
J’entends parfaitement la problématique et je ne la nie aucunement, sachez le. Si je ne suis ni rattaché et ni „fidèle“ (qui relève de la croyance) à aucun parti politique, je reste profondément ancré à des idées, opinions, connaissances, doublé d’une libre pensée affranchie d’une forme de servitude. Et si La Suisse a recherché durant des décennies à jouer („sans foi ni loi“) sur tous les registres (même les plus sales) pour gagner le beurre, l’argent du beurre, la laitière, les vaches et le pré (dans une hypocrisie sans bornes) elle ne gagnera pas au „dilemme du prisonnier“ (A.W.Tucker).
Toxischer Untergangsmix in der Schweiz: Links, Grün und korrupt.
Die deutschen Facharbeiter und Raketentechniker haben auch bald einen neuen Status, da kommen noch mehr!
Certains termes de la mondialisation portaient déjà les germes d’un „triangle des incompatibilités“ avec la Libre circulation des capitaux, des marchandises et des personnes. Une condition sine qua none mais incompatible. Si les flux de capitaux circulent dès lors à la vitesse de la nano-seconde, que le commerce obéit aux „avantages comparatifs“ (accords bilatéraux), la „libre“ circulation des personnes a toujours été asymétrique, occasionnant + de coûts et – d’avantages en terme de profits réels. Vouloir apposer un quota sur la base d’un chiffre est totalement suicidaire pour la Suisse.
Pfeift’s oder piept’s bei dir, Whistleblower? Wie wärs mit Deutsch schreiben? Gibt extra Übersetzungsprogramme für solche wie dich.
@Zimmer
Ich habe weiterhin die Wahl, auf Französisch, Deutsch oder Englisch zu schreiben. Offenbar interessiert das, was ich schreibe, ohnehin fast niemanden. Aber vielen Dank für Ihre Besorgnis um mein Wohlergehen.
@Whistleblower: réponse bis (suite à votre réponse à @Zimmer): comme vous-même, je passe d’une langue à l’autre tout le temps (français, italien, anglais, allemand). Je constate également les splendides et massives œillères de mes compatriotes suisses….. ce qui me donne clairement et chaque jour qui passe le désir de repartir vivre au plus vite ailleurs ! (tant qu’il est encore temps).
PS: j’ai fait quelques fautes dans les précédents messages, sorry, j’ai fait une chute l’autre jour et suis encore en récupération avant une virée en Insubria mardi.
Danke für den Beitrag Frau Villalon.
Unverständlich für mich ist die Tatsache, dass linke Kreise (sogar die Gewerkschaften als Vertreter der Arbeiter und kleinen Angestellten in der Privatwirtschaft!) so vehement die 10-Millionen-Initiative bekämpfen. Das Prinzip Schweiz läuft bisher wie ein Schneeballsystem: Niedriglöhner werden neuen Migranten verdrängt, welche die Arbeit noch billiger machen. Elegant werden die Arbeitslosen den Sozialsystemen übergeben.
Mit der 13ten Monatsrente haben 95% der Bezüger heute ihre Rente mit eigenen Beiträgen nicht finanziert.
Der Unterschied ist, dass „linke Kreise (sogar die Gewerkschaften als Vertreter der Arbeiter und kleinen Angestellten in der Privatwirtschaft!)“ die Initiative zwar bekämpfen, aber die Einwanderung nicht fordern.
Frau Villalon, was wollen Sie mit diesem Artikel bezwecken? Sie dokumentieren zwei Einzelschicksale. Davon gibt es Hunderttausende. Wer arbeiten will, schafft es meistens, auch wenn es mühsam ist. Es kommen aber auch viele andere, die das System ausnutzen wollen.
P.S. Die Schweiz war keine Kolonialmacht wie andere Länder, die jetzt dafür den Preis zahlen.
@M.O.
Soso…Zwei Einzelschicksale abzutun, weil es „Hunderttausende“ gäbe, ist bequem – vor allem, wenn man die Realität nicht allzu genau anschauen will. Der Artikel zeigt, dass Migration weder Schwarzarbeit noch „Systemausnutzung“ auf eine simple Willensfrage reduziert. Und der Kolonialismus‑Nachsatz wirkt wie ein rhetorischer Notausgang: Niemand hat behauptet, die Schweiz müsse historische Schulden begleichen. Es geht darum, die Gegenwart zu verstehen – nicht um Ablenkungsmanöver. Die Schweiz profitiert wirtschaftlich seit Jahrzehnten von globaler Mobilität – ganz ohne Kolonialreich.
M.O., sind Sie blind? Gerade, weil wir keine Kolonialmacht waren, sind wir nicht verpflichtet, denjenigen, die hier besser leben können, die Grenzen zu öffnen. Es sollen diejenigen europäischen Staate in die Pflicht genommen werden, die Kolonien hatten. Auch Deutschland hatte solche: Deutsch-West- und Deutsch-Ostafrika. Bundeskanzler Kohl hat zwar behauptet, Deutschland hätte nie Kolonien gehabt. Typisch Kohl, eine Lüge mehr oder weniger spielte ihm ja keine Rolle…
Hier, Villalon, haben Sie wieder einmal Recht. Und wissen Sie was? Mit der Einwanderung in Deutschland aus Richtung Osten, ob fern, mittel oder nah, (oder Import von Gesindel, je nachdem) und der nachfolgenden Übersiedlung in die Schweiz geht es genau gleich.
Ich kann nicht verstehen, was mit Spanien passiert ist (und meine Söhne haben die spanische Doppelnationalität). Ich kann nicht verstehen, wie links Spanien geworden ist und warum. Und Sanchez ist ein Landesverräter, ein Demagoge, ein Rattenfänger! Wie kann sich dieser Kerl bloss so lange halten…
Stellen Sie sich Fr. Villalon vor, dass auf dem Bau, in der Kehrichtdienstleistungen, in der Pflege oder in den Kläranlagen Blutschweizer arbeiten würden.
Die Schweizer hätten sich die Schweizerpreise beim Abspülen der Schweizer Toilette nicht leisten können, gäbe es keine billigen Immigranten.
Immobilienpreise x3 nach oben, falls die Immobilien von den Blutschweizern gebaut worden sind.
Ein Kilogramm Spargel: 200 CHF im Angebot, falls auf den Feldern die Spargeln von den Blutschweizer gestochen worden sind.
Schliesst die Schweiz ihre Grenzen für Immigranten steht die Schweiz still.
Wenn wir keine 10 Millionen Schweiz bauen würden, dann bräuchten wir auch keine Armee von Bauarbeitern. Wenn es mehr Platz hätte, dann würden Einheimische wieder mehr Nachwuchs zeugen, und Bettpfannen würden wieder von den Familien gewechselt werden. Etc.
Wieso immer dieses Schwarz-Weiss Denken?Übrigens,bei einer sehr erfolgreichen Wahlkampagne,welche auch im Ausland lächerlichen Anklang fand,ging’s auch um Schwarz-Weiss-Denken in Schafsmontur.Man sollte sich mal überlegen was die Schweiz ohne ihre Ausländer wäre?Folgendes Beispiel könnte dies evt.veranschaulichen:vor ungefähr 4 Jahren erlaubte ich mir die etwa 500 Namen der jährlichen Neugeborenen einer Zürcher Geburtenklin etwas unter die Lupe zu nehmen:etwa 60-70%dieser Kinder hatten weder einen Schweizer-/Deutschen-/ Französischen oder Italienischen Nachnamen. Schweiz ohne Ausländer-> RIP!
Schweiz darf nicht EU werden
An example and a question: A Swiss father („jus sanguinis“) divorced from a woman originally from North America (dual nationality; as do their children). The children (Swiss) complete their academic studies in the United States and live with their mother in Cambridge (USA). Later, after the implementation of a quota (and a population of 10 million), the children decide to return to live in Switzerland with the family they will have built (grandchildren). Will the country of origin of the children, born in Switzerland (+ „jus sanguinis“), turn them back at the Swiss border?🤔
Instead of playing the thumbs down like simpletons, or imitating cognitive biases like Pavlov’s dogs, use your fingers to answer the question intelligently!
@Whistleblower (bis): much closer: our mother is of German origin, but French during the war (the vagaries of borders that move here and there during the wars) and then she was Swiss citizen. In the village (Canton of Vaud), the locals used to say aloud and without shame „dirty Boche.“ So our mother was a „dirty Swiss Boche“. Isn’t it funny and sad at the same time ?
When I lived abroad (South) with my (now deceased) partner, no one ever insulted me, despite my very different look and size.
Every day, no every second, I regret for coming back to my country, Switzerland.
„ist genug Nachfrage da“
Tja, die Einheimischen (gerade auch in der Schweiz) hocken halt viele beim Staat und lassen es sich dort sehr gut gehen – viel Lohn für wenig Arbeit.
Wer soll also die Arbeit machen ? Dafür braucht es eben die Jeans aus Kamerun oder die Marias aus Peru.
Ohne die Einwanderer müssten die Einheimischen wieder härter anpacken. Das ist aber nicht gewollt. Das wird auch die Abstimmung zeigen.
es gibt maschinen
Es wird umgesetzt:
https://www.un.org/development/desa/pd/sites/www.un.org.development.desa.pd/files/unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf
Frau Villalón bevor ich es vergesse, wovon haben Sie oder Ihre Vorfahren geträumt? Warum die Schweiz?
Schon einmal den Spielfilm „Un franco catorze pesetas“ angeschaut?
Saludos desde España con cariño.
Schreiben sie doch einmal ein Beitrag über die Erdbeeren, Gemüse, etc., welches Sie in der Schweiz zu einem Bruchteil eines Schweizer Erzeugnis kaufen können und wer sie geerntet hat. Wer sind die Profiteure?
Warum nicht ein Beitrag über den Rohstoffhandel in der Schweiz?
Greetings from abroad with love.
Der Film (entstanden 2006) spielt in Spanien von 1960 unter Francisco Franco Bahamonde (Diktator von 1939 bis 1975). Da gibt es viele Gründe auszuwandern.
Erdbeeren und Gemüse werden heute in Spanien (Andalusien) überwiegend von Saisonarbeitskräften aus dem Ausland (Marokko, Rumänien) geerntet. Die sind am billigsten. Kein so grosser Unterschied zur Schweiz (angeblich Fachkräftemangel). Wer profitiert davon?
Die rot-grüne Elite will diese Ausbeutungsverhältnisse perpetuieren, damit sie von fetten Dividenden profitieren können.
ENDLICH echter Mehrwert für die IP Leserschaft. Danke für diesen realen und nicht polemisierenden Beitrag.
Ja zur Initiative. Alles andere wäre wirtschaftlicher Selbstmord.
Pour les esprits confus, la libre circulation des personnes faisait partie du pacte mondialiste (libre-échange), promu par un courant de pensée économique: le néo-libéralisme, qui n’a rien à voir avec le socialisme ou le marxisme. Et à présent les mêmes porteurs de cette idéologie sont totalement dépassés parce qu’ils ont enfanté au détriment du souverainisme 🤣 Décidément, la stupidité du néo-libéralisme (post 1970/80) – par opposition au Libéralisme classique des pères fondateurs – est devenue sans bornes. Le néo-libéralisme est un extrémisme !!!
Plus amusant? Le néo-libéralisme a eu son propre Temple dès 1947 suite au colloque Lippmann des années 1930. Un pays „neutre“ fut choisi pour héberger cet extrêmisme dans le plus grand secret: La Suisse. Le Libéralisme classique évincé au profit de la „secte“ néolibérale,avec la Société du Mont-Pélerin sous les auspices de Hayek et Mises, puis Friedman. Tandis que la population restait divertie (sous emprise du Béhaviorisme) par le pain et les jeux (panem & circences). Think tank financé par les banquiers et riches entreprises (Pharma). Hayek y publiait:“La route de la servitude“! 😉
„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker [Nationen] durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten [!] ersetzen“.
Coudenhove-Kalergi, 1925
‚Praktischer Idealismus‘, S. 23
KI: Preisträger der European Society Coudenhove Kalergi mit Sitz in Wien sind: Vjosa Osmani-Sadriu (Präsident Kosovo) und Maia Sandu (Präsident Moldau), Jean-Claude Juncker, Angela Merkel, Helmut Kohl, ..
„Neid nach unten“ nennt man es, wenn man Menschen bekämpft und vertreiben will, die noch ärmer sind als man selbst, statt die zu bekämpfen, die viel reicher sind und uns ausnehmen. Neid nach unten ist eben einfacher. Kampf nach oben bräuchte Mut.
Verstehe, das Problem sind die Migranten, die härteste Arbeit verrichten (und AHV und Steuern zahlen) oder Kinder von Migranten, die studieren (und später unsern Boomern die 13. AHV Rente zahlen) und Militärdienst leisten.
Die Schweizer wählen ja die Idioten in der Regierung. Selber Schuld.
Verstehe, das Problem sind die Migranten, die beim Gleisbau krüppeln (und AHV und Steuern zahlen) oder Kinder von Migranten, die studieren (und später unsern Boomern die 13. AHV Rente zahlen) und Militärdienst leisten.
Wer sich ungläubig über diesen Artikel die Augen reibt, sollte verstehen, wie die (unheilige) Allianz zwischen den Linken und der Wirtschaft funktioniert: die Linken finanzieren ihre sozialistischen Phantasien mithilfe, der dank unbegrenzter Einwanderung florierenden, Wirtschaft. It’s the economics, stupid.
@GM: Eine angemessene und richtige Reaktion. Dies verdeutlicht genau das Paradoxon des Neoliberalismus, der sowohl die Rechte als auch die Linke anspricht. Für die einen werden öffentliche Entscheidungen vom Kult des irrationalen Profits (gegenüber der Menschlichkeit) bestimmt, für die anderen vom Kult der irrationalen Umverteilung. Beide Extreme sind unproduktiv für das Gemeinwohl und das allgemeine Interesse, aber lukrativ für politische Parteien (eine Parallele zu Religionen und Glaubensrichtungen?)
Die SVP ist auch mit dabei, denn jeder Bauer beschäftigt billige Saisoniers, aspuhler und Blochers Fabriken sind voll mit billigen Ausländern. Es sind eben alle mit dabei, die SVP tut nur dem Schein nach etwas fürs Volk.
Die Rot/Grünen sind auf der Erfolgsspur über die Massenmigration als Waffe. Diejenigen, welche kommen, vor allem diejenigen, mit welchen wir ungerne zusammenleben, sind dann die Wähler von Rot.
@Werner: Ich denke, sie liegen etwas falsch. In der SVP gibt es eine Bruchlinie exakt zwischen den Eliten (Blocher, Spuhler etc.) und den Bauernvertretern.
@Whistlerblower Ihr Kommentar war etwas zu akademisch formuliert. Anders sind die vielen Daumen nach unten nicht zu erklären. Sie haben nämlich Recht mit dem Neoliberalismus!
Wie immer, gut recherchiert und geschrieben. Vielen Dank.
Dass die „Insel der Glückseligen“ (CH) eine enorme Sogwirkung auf Wirtschaftsmigranten aus aller Welt hat, erstaunt niemand. Diese praktisch unbeschränkt und ohne Prüfung ob diese unseren Wohlstand erhöhen aufzunehmen, kommt uns sehr teuer zu stehen. Enorme Kosten für das Sozial-, Gesundheits-, Vorsorge- und auch Sicherheitssystem. Dazu Lohndruck und Wohnungsnot. Und riesige Ausgaben für den Ausbau der Infrastruktur und, und, und. Der durchschnittliche Wohlstand sinkt. Die Mehrheit der Stimmbürger ist aber dafür!
Oui, mais fallait-il encore réfléchir…avant…afin de réguler intelligemment et dans un bon timing. Comme en finance de marché, les acteurs ferment les yeux sur l'“exubérance-irrationnelle“ des marchés financiers (une hypothétique stabilité dans l’instabilité. Réf: Minsky) jusqu’au „crash landing“ (et la Récession) au lieu de réguler avant.
Aujourd’hui les cartes de la géopolitique sont à nouveau brassées avec des sensibilités exacerbées et des enjeux économiques et commerciaux importants. Attention à ne pas vouloir jeter le bébé avec l’eau du bain.
die firmen in der schweiz profitieren, weil diese Personen billige arbeitskräfte sind.
Das selbst kinderlose Spanien parasitiert Lateinamerika schon wieder wie ein blutsaugender Schmarotzer. Dieses Mal sind es nicht Gold und Silber, sondern junge und in ihrer Heimat meistens aufwendig und teuer qualifizierte Menschen.
Isabel Villalon Ist aus Spanien, 2006 eingebürgert, aus welchem Dorf weiss man nicht genau, Sie träumt nicht mehr von der Schweiz sondern ist schon da, und schreibt heute über die Moral der Kirche und wie Immigraten aus Spanien einwandern. Ja wie wunderbar…
Zu ihrer Frage. Ich bin im Jahr 2000
als Direktorin des führenden Elektrizitätsunternehmens Spanien’s entsandt worden, um hier den Stromhandel aufzubauen. Bin in Madrid geboren und aufgewachsen.
Habe in Madrid und München (TU) studiert und einen Schweizer geheiratet. Wir haben zwei Töchter und einen Hund.
Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten aber den Wiederspruch solcher Artikel aufzeigen, wenn selbst jemand der eingewandert ist andere Einwanderer an den Pranger stellt, ist liegt in der Natur des Menschen das wir alle Versuchen unseren Lebensstandart zu verbessern. Ich bin übrigens ausgewandert und auch jedesmal beim Reisen dankbar für die Personenfreizügigkeit. Wir haben immer weniger Freiheiten und das ist noch eine der wenigen die wir noch haben…
@John:sag mal, fehlt es Dir am Intellekt?!? Es kann doch nicht sein, dass man hier nicht den Unterschied kapiert, worum es geht. Es geht nicht um Personenfreizügigkeit. Es geht um Trickserei und um Lücken im System! Aber das ist zu mühsam jemanden wie Dir das noch weiter auszuführen, der Artikel ist selbsterklärend. Aber das Gute: Du bist ausgewandert, sollen diejenigen beglückt sein von Deiner Anwesenheit, wo immer das sein sollte.
On Top kommt dann noch der Familiennachzug und/oder die Braut aus dem Herkunftsland ohne Sprachkenntnisse. Integration? Kann man vergessen, zurück auf Feld 1. Gratis Spitalaufenthalt und Zahnbehandlung für Oma und Opa – aber gerne doch.
Aufschlussreicher Bericht. Aber es dürfen doch nur Leute einreisen, die eine Stelle haben. Das heisst, Leute die wir brauchen. Deshalb sollte man nicht diese künstliche Limite von 10 Mio in die Verfassung schreiben. Wenn wir Arbeit haben für mehr, heisst das, das unsere Wirtschaft rund läuft. Das soll man nicht abwürgen.
z.B. bei einem Landsmann mit einem Reinigungsunternehmen, welcher laufend Konkurs macht.
Absolut schlimm!
Aber das Schlimmste von Allem; der (nicht mein) Bundesrat der Sieben Profiteure, die sich einen Schoggi Job wie Tigrillo, nach dem Absitzen ihrer paar Jahre in Bern ergattern können.
Zur Belohnung für Ihr widerliches Verraten und Missachtung des Souveräns.
Bananarepublik!
Habe mal die Kommentare gelesen.
Ich hätte an diese Leute einen ganz einfachen Vorschlag.
Die Leute lässt man nicht in die Schweiz rein und die Schweiz verzichtet auf die Reichtümer dieser Länder.
Peru:
-Peru ist mit 2,46 Millionen Festmetertonnen nach Chile der weltweit zweitgrößte Produzent von Kupfer (2019).
– Gold. Das Land ist der wichtigste lateinamerikanische Produzent (151 Tonnen im Jahre 2017) und liegt weltweit an vierter Stelle.
– Peru ist größter Silberproduzent weltweit (22,6 % der Weltproduktion).
Als Alternative Schweizer Holz und Gotthardgranit. Holz- oder Granitvreneli.
Beaucoup ne veulent pas comprendre ce que signifie l'“Effet Papillon“ rapporté aux lois du commerce/échange. Beaucoup n’ont peut-être jamais lu Keynes ni compris les incidences d’une „économie Robinson Crusoé“. Si les USA mènent une guerre commerciale à grande échelle, la petite Suisse, elle, semble vouloir se faire „Seppuku“🙃
Eher dummer Vorschlag:
Kein Warenverkehr, keine Einnahmen, vermehrte Arbeitslose, Abwanderung, etc.
@Mehr Grips geforfert.
Action => Réaction. En cas d’acceptation du quota des 10 millions, c’est précisément ce que feront les pays périphériques en représailles. Assécher les relations commerciales avec la Suisse (remise en question des accords commerciaux et des conditions d’échange dans l’enseignement supérieur: pénalisation des étudiants) avec à terme une fuite des cerveaux, etc. Les attaques contre le secret bancaire s’amplifieront et la Suisse sortira de la zone SEPA pour son trafic des paiements avec l’U.E, etc. La Suisse „gagnera“ au final „une économie à la Robinson Crusoé“.
Endlich ein Artikel mit Mehrwert. Sachlich und unpolemisch
Ja so ist die Welt eben. Aber es gibt ein oberstes Menschenrecht: jeder kann leben wo er will. Und das sollte auch so gut es geht eingehalten werden. Wenn alle hier sind kann man als Schweizer hoffentlich problemlos nach Südamerika oder Afrika auswandern und da ein Haus kaufen, falls nicht, sieht man dann wer die Rassisten sind. Man muss im leben flexibel sein.
🎯 Sur la forme, en effet, le principe de la Libre circulation des personnes; mais sur le fond un principe essentiel qui repose sur des accords avec des partenaires économiques.
Les fervents soutiens (irrationnels) du quota de 10 millions devraient aussi proposer un quota en Suisse qui irait à l’encontre de la Libre circulation des flux de capitaux ou un quota (barrières douanières) contre la Libre circulation des marchandises🤣
Alles kein Problem. Jetzt wird nochmal Zug / Zürich und Tessin ueberflutet
https://www.ft.com/content/e4444e33-8586-4d87-890a-e9270f2c26b5?syn-25a6b1a6=1
Nirgends mehr so einfach wie in
die Schweiz einreisen.Beste
kommt noch auch hier ohne
Aufenthaltsbewilligung Jahre
lang leben.Wo gibt es das noch ?!
Es wird gebaut überall in der
Schweiz die wissen das schon.Haben sicher keine Angst vor 10 Millionen Schweiz !!
Journalistin des Jahres für mich.
Sind Frauen mitgemeint, oder genderst du schon?
ich muss einfach nur kotzen, alles gesindel von afrika über ukraine bis veneZuela kommt in die schweiz, und der saudumme schweizer muss dafür blechen,
In der SBB S-Bahn von Somalier gesprochen: „Wir haben in Somalia ein Haus gekauft, wohnen dort wie in einem Hotel. Die Flüge sind kaum teurer als nach Spanien“
sie arbeiten später dort als piraten
Nicht nur von Peru und Kamerun, Frau Villalon, auch von Spanien 😉
Wenn wir so weitermachen, wird es sehr schwierig werden. – Die Frage ist: Wollen wir das?
Läck geht diese Schweiz den Bach runter! Das Tempo wird immer höher! Wo man hinblickt nur noch Chaos, Teuerung, Überfremdung..
Bin froh mich schon lange nach Thailand abgesetzt zu haben! Kein Irankrieg, kein me Stress, Überfremdung und linke Politik!
Himmeltraurig die Entwicklung in der Schweiz! Prost aus der Soi 11! Das Singha zischt heute wieder herrlich! Wiiterchrampfe liebe Schwiizerli!
C’est une politique de droite qui a induis le libre-échangisme. Plus précisément un courant de pensée idéologique: le néo-libéralisme.
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026193/2025-01-31/
… SO SPRACH DIE IN DER SCHWEIZ EINGEBÜRGERTE SPANIERIN!
Die Schweiz ist mittlerweile so arm geworden, dass sie auf die steinzeitliche Primitvenergie Holz angewiesen ist, damit die Warmduscher-Luschen weiterhin jeden Tag duschen können.
Die Entwicklung, dass d’Schmier immer mehr Probleme hat, weisse Männer zu rekrutieren ist positiv zu bewerten. Jeder weisse Mann der noch in einer staatlichen Behörde arbeitet, ist aufgerufen diese zu verlassen, damit endlich nach einem Collaps und einem jahr(e) langen ‚purging Civil War‘ wieder neues gesundes entstehen kann.
Erste Anzeichen, wie die Wegzugsteuer sowie die Genehmigungspflicht junger Männer welche längere Auslandsaufenthalte ins Aug fassen, stimmen mich positiv und lassen auf einen grossen gesellschaftlichen Sturm hoffen. Es gibt kein Recht, dass für jeden Boomer ein persönlichen Bettpfannenwechsler migriert werden muss.
Diese Dame aus Spanien in der Schweiz eingebürgert (Papierlischweizerin) musste einige Zeit in diesem Medium aussetzen, nachdem ein Redeschreiber von damals noch BR Maurer von ihr abkupferte und dies braune Spuren aufwies, so habe ich das in Erinnerung.
Immer wieder herrlich, wenn sich Zugewanderte über die Zuwanderung enervieren…
„Isabel Villalon ist eine Ingenieurin mit Spezialgebiet Energie, die das Zeitgeschehen observiert.“ Bleiben wir bei den Fakten: Villalon führt ein Reiseunternehmen im Steuerparadies Zug:
https://www.demarvilletouristik.com/team-1
…ja, als Hobby. Auch Ingenieure haben Hobbies.
Na und? Es kommt eben, wie es kommen muss. Die Schweiz muss ganz nach unten – vorher ändert sich nichts. Garant dafür ist unsere 4er-Koalitionsregierung mit SP, Mitte, FDP und SVP. Die sind am Kuscheln seit 1959. Jetzt wollen die halt noch einige Jahre, um das Werk zu vollenden und das Schweizer Stimmvolk bejaht das ja sogar Jahr für Jahr – nicht mal mit der Faust im Sack. Folge: Runter geht’s.
🎯👏
❌ Die Behauptung ist falsch gemäss Gemini.
„Das Schengener Abkommen erlaubt sowohl EU-Bürger als auch Bürgern aus Drittstaaten mit einer ordentlichen EU-Aufenthaltsbewilligung die Aufnahme einer Arbeitstätigkeit in der Schweiz.“
👉Stimmt NICHT!
Doch. Jedoch braucht derjenige von einem Drittstaat vorgängig eine Arbeitsbewilligung. Er erhält jedoch aufgrund seiner EU-Aufenthaltsbewilligung vereinfacht ein Visum, um hier einzureisen und sich eine Arbeit zu suchen.
Wer auf KI setzt und sein eigenes Köpfchen nicht braucht….
Zu Tränen rührend, wie der eigene Dünkel durch die Völkischen und Rasos auf die Hohepriesterin des Neurechts-Gagas zurückfällt.
10 Millionen-Schweiz = Kanälen-Schweiz.
10 Millionen-Schweiz = Kanaken-Schweiz.
Wir sollten wieder Untertanengebiete einrichten, oder ein Kastensystem einführen, dann könnten wir vielleicht noch bis zur zwanzig Millionen Schweiz so weitermachen; wenn man auf Zustände wie in Bombay steht.
In Deutschland erhöhen sie die Pfandflaschen Gebühr auf 60cent. Die SPD wolle damit zusätzliche Einnahmen ermöglichen für Rentner mit Rollatoren ohne die Rentenkassen und Komunen zusätzlich zu belasten.
Banker und andere Profiteure melken das System bis die Kuh stirbt (CS) oder noch schnell Veterinär Staat eine Geldspritze verabreicht (UBS).
Wenn der Erdbeerpflücker aus Kamerun ein besseres Leben will stellt man sich ganz quer? Er arbeitet legal – bezahlt Steuern – zahlt AHV ? Wo ist das Problem? Währen der Heini vom ZFF mit seiner Mutter Millionen eingesackt hat- und der Kahn dann trotzdem gesunken ist?
Wo ist noch jemand der unter 5000 im Gleisbau arbeiten will – wohl kaum einer mit Uniabschluss oder ein Banker?
Ball flach halten – und alles eingesperrte kriminelle Pack raus!
Brav, Luki, wie du dem braunen Sumpf hier wieder eine Bühne bereitest. Springst du für Orban ein?
Ich freue mich immer im Ausland
bin.Egal im Bahnhof Konstanz oder
Como laufen die Schweizer wie
Hühner herum.Haben keine Ahnung
wohin es zum Ausgang oder ins
Stadtzentrum geht.Wenn man alle
paar Jahre soweit kommt,ist mir
auch klar !! Das beste ist immer
wenn ich von Italien Heimreise
gibt es solche in Bellinzona
einsteigen in den Speisewagen
glauben ich interessiere mich
was Sie im Tessin erlebt haben ?!