Die Aufsteigerin der UBS bewegt die Gemüter. Diese Woche hat sie an einem Townhall mehrere zentrale Personalentscheide bestätigt.
Diese gingen zuvor intern um – auf dem Latrinenweg.
Verschiedene Schlachtrösser sind über Nacht von Bord, darunter hochrangige Frauen. Sie wollten sich dem Regime der neuen Compliance-Chefin entweder nicht fügen.
Oder sie erhielten von der Top-Managerin den Laufpass.
Deren Name: Michelle Bereaux. Ihre Bedeutung: Sie hat die CS fahrplanmässig in die UBS integriert.

Zur Belohnung erhielt Bereaux die weltweite Compliance unter ihr Kommando, aufgepeppt mit Operational Risk Control.
Seit Bereaux vor ein paar Monaten losgelegt hat, steigt die Lautstärke im zuvor mäuschenstillen Departement. Immer mehr Seniors rebellieren.
Sie sehen sich zu unrecht als grosse Verlierer von Bereauxs Radikalumbau, unterstellen der Topshotin eine Art Machtrausch. Die UBS wollte keine Stellung nehmen.
Am gestrigen Townhall stellte Bereaux ihre neue Compliance-Führungscrew vor. Die Gekürten gaben ebenso zu reden wie die Übergangenen.
Eine hohe Kaderfrau mit 25 Jahren auf dem Buckel scheidet aus. Sie wird von einem Insider als zentrale Stütze für den Bereich beschrieben.
Offizielle Begründung für deren freiwilliges Ausscheiden: eine längere Auszeit nach der langen Stresszeit.
Eine zweite Topfrau des UBS-Compliance vollzieht einen internen Wechsel. Neu gehört sie zum Group Audit, also dem internen Inspektorat.
Auch sie habe zu den entscheidenden Figuren der letzten Jahre in der UBS-Compliance gezählt, so die Auskunftsperson.
Dann ein Mann, der seit mehreren Jahren eine Schlüsselposition innehat: Er trägt neu den Titel eines Stabsleiters. Weg von den Schalthebeln, hinüber in einen Organisationsjob.
Sein Nachfolger bringe „einen Bruchteil“ des „Abgesägten“ auf die Waagschale. „Dafür steht er Bereaux nahe“, so die Quelle.
Am meisten zu reden geben zwei Cracks, die sich die Schlüssel fürs Büro des Chief Operating Officers übergeben.
Zu beiden ist im Netz fast nichts zu finden, doch im globalen UBS-Compliance zählen sie zu den wichtigsten Köpfen.
Einer ist Schweizer, hat 30 Jahre Erfahrung im Business und muss jetzt seinen Platz räumen.
Bereaux konnte ihn nach so langer Zeit nicht einfach abservieren, weshalb sie für ihn ein neues Reich schuf.
Dieses klingt gut, beinhaltet etwas HR, spielt aber im entscheidenden Tagesgeschäft keinerlei Rolle mehr. Und kostet die Bank:
Der Hochbezahlte bleibt auf der Payroll, belastet die Rechnung. Aber gefährlich kann er Bereaux kaum mehr werden. Ziel erreicht?
Umgekehrt sein Beförderte. Der zählt zwar mit rund 20 Jahren Knowhow ebenfalls zu den Senioren.
Doch ihm mangle es für die Rolle als neuer Chief Operating Officer von Global Compliance an Erfahrung in den zentralen Risk-Fragen.
Dort sei der Gekürte ein Leichtgewicht, urteilt der Insider. „Er steigt nicht auf, weil er der Beste ist, sondern weil er der Chefin gefällt“, glaubt der Gesprächspartner.
Das wilde Drehen des Karussells an der Compliance-Spitze sorgt für noch mehr Unruhe im Bereich, als sich schon in den letzten Wochen gezeigt hatte.
Das Bild eines sinkenden Schiffs macht UBS-intern die Runde. „Die Frage ist: Wie lange schauen Sergio Ermotti und der VR zu“, sagt die Quelle.

Die UBS hat wenigstens ein Compliance welches den Namen verdient. Nicht wie damals die CS 😉
Es ist faszinierend, wie jemand ohne nennenswerte berufliche oder private Erfolge anderen erklären will, wie Ansprüche funktionieren. Wenn man selbst im Leben nicht wirklich vorankommt, wirkt Frust halt schnell wie Expertise.
Ich hätte es nicht schöner zusammenfassen können. Danke!
@ Louisa M.: Denken sie etwa 24/7 auf IP Zeit verbringen sei kein Erfolg?
60 mrd dank unseren Steuerngelder, hinzu die PK -BVK mit rund 3 mrd ebefalls gerettet werden musste. Noch fragen!
Heuchler!
Echt? Abwarten…
Wurde auch Zeit, dass in diesem Laden aufgeräumt wird
Aufräumen wäre schön. Aber was hier passiert ist kein Frühjahrsputz — es ist Umbesetzung der Liegestühle auf der Titanic. Pest weicht Cholera. Der Patient liegt immer noch flach.
Nix AUFRÄUMEN den Laden! SCHLIESSEN den Laden!
Liebe ex UBSler:
Jetzt ist es Zeit eure Ansprüche anzupassen. Sonst wird das nie mehr etwas mit arbeiten.
Die NASA sucht noch 2 Astronauten. Für Hockey-Fischer wird auch noch einen Ersatz gesucht. In die Politik einsteigen wäre auch etwas zum Beispiel als Bundesrat. Der Bundesrat hat sogar einen Banker Lohn.
Sie hängen den ganzen Tag im Netz, oder? Ist Ihnen SO langweilig?
@Kopfschüttler:
Nein, er findet sich derart unwiderstehlich, dass er denkt seine Meinung hätte Gewicht.
Er schafft sich selbst ab mit der Zeit und braucht keine fremde Hilfe dazu.
Du findest das lustig, ayattaP?
Na ja – je nach Niveau…
Bundeshaus, sowie im Bundesrat.
Die treiben uns alle in die zukünftige Armut mit ihrem schuldenbasierten, inflationären Finanzsystem und Schuldzinskassiererei.
Compliance wirkt oft wie eine geschützte Werkstatt, nach dem Motto ‚wir haben immer was zu tun‘. Entsprechendes 08/15 Personal ist dort auch vorzufinden.
COMPLIANCE ist eine total überflüssige Angelegenheit!
ALLES regelt sich meist von selber.
Nun ja, die RM’s kennen halt leider auch kaum die einfachsten Regeln bei Erbschaften, sonst würden sie ihre Assis besser briefen. Nur Geld im Kreis verschieben, ohne zu wissen ob es wirklich nicht vom Organ Handel, schmutzigen Uran depleted Munition, Kinderhandel, oder Drogenhandel stammt, kann doch auch jeder dumme Materialist. Im Grunde sind das einfach Gigafactories, die Vermöcenstransfer vom Mittelstand zur Elite ermöglichen.
Da hat einer seinen Laden nicht im Griff, wahrscheinlich einfach zu gross
Wie immer bei den Banken.
Machtkämpfe, Intrigen, vermeintliche oder tatsächliche nicht loyale Mitarbeiter werden gefeuert, versetzt oder kalt gestellt. Dies um die eigene Machtposition zu festigen. Und um das grosse Salär und den Bonus zu sichern.
Grotesk und erbärmlich!
„Vom Stress erholen“ – ChatGPT Version von rausgeschmissen werden
UBS dreht sich um sich selbst. Kommt nichts dabei raus.
Tabula Rasa macht einen grossen Bogen um Chuck Norris.
Chuck Norris braucht keine Gesetze – er ist das Gesetz.
RIP Chuck Norris
wie viele Klimmzüge schafft Tabula Rasa?
UBS Compliance war noch nie das Gelbe vom Ei…träge und inkompetent; kann nur besser werden.
Unterwürfige im Bereich Compliance sind pures Gift und ruinieren die Glaubwürdigkeit. Da braucht es Leute mit Rückgrat, kritischem Denken und Scharfsinn. Das kommt nicht gut.
Aber seit mind. 15 Jahren ist man schon lange vom partizipativen Führungsstil abgekommen, den man in den neunziger Jahren noch zu etablieren versuchte. In Politik, Wirtschaft und Verwaltung herrscht seit langem wieder ein Wind wie in den autoritären Zeiten vor und nach dem 2. Weltkrieg… wer seine eigene kritische Meinung äussert (und dabei noch die Wahrheit trifft), wird eliminiert.
Compliance, mit Sicherheit die überflüssigste und sinnloseste Tätigkeit in einer Bank. Dient einzig dazu, kleine Kunden zu schikanieren, bei den wirklich grossen Geschäften haben sie keinen Einfluss.
@Klartexter: Welch falscher Namen.
„Bestechungsbefürworter“ wäre für diese formulierte Geisteshaltung passender.
Ach Urs, so wenig Ahnung. In der Compliance arbeiten ausschliesslich Checklisten Ankreuzer. Vom wirklichen Geschäft haben die keine Ahnung, und könnten dementsprechend auch leicht ausgetrickst werden. Das kommt aber viel weniger vor, als die Versager, die keinen finanziellen Erfolg haben, glauben.
Diese Dame wird den Herren VRs und CEO E noch viel kosten. Schlussendlich zahlt ja der Bund resp. Steuerzahler.
So viel Compliance braucht die UBS ja nicht, einfach alle Kunden rausknallen und alle Problem sind geloest.
A logical consequence—not only for UBS—is now unfolding:
Last night President Trump signaled that Epic Fury 2026 is approaching a successful conclusion.
SecState Marco Rubio is driving the Second Act at full throttle—follow the money. Within the past 48 hours, global banks have been put on notice that they are under scrutiny for any past or present exposure to the financial plumbing of the fallen Iranian regime, as well as linked cartel and terrorist networks.
This marks the shift from quiet signaling to active enforcement across the global financial system.
Our publication has been assessed by three major non-military-grade AI systems as having the highest tempo on Epic Fury—running 44 days ahead of mainstream coverage—with an accuracy range of 95–100% across all time-stamped GeoStrat Agency reports, published here without paywall.
With every good wish, and to our friends in Israel and the Jewish world, Shabbat Shalom,
Pascal Najadi & Yael R. Eastman
GeoStrat Agency
Washington, DC
Eso öppis gäb’s bi de Swiss Life Wealth Managers nöd…!
Es wurde hier aif IP bereits mehrfach gesagt: Michelle Bereaux hatte keine tragende Rolle bei der Integration.
Es ist auch nicht so, dass wenn jemand etwas integriert (und damit fachlich etwas versteht), diese Person sich für die ‚Compliance‘ anbieten würde. Für die Compliance braucht es eher Juristen (und die verstehen nichts von der Bank).
Im Compliance sollte standardmässig nach fünf Jahren 50 % der Angestellten ausgewechselt werden. Dadurch würde es die Front aufgeben aufgrund ihrer Bonusorientierung Ihre Ansprechspersonen im Compliance intern „fügig“ zu machen.
Ja-Sager waren schon immer gefragt auf allen Stufen. Auch Ermotti bevorzugt Solche
Ich bin ein relativ neuer LEser von Inside-Paradeplatz. Aber meine Güte liebe Herren! Hier wirkt es wie eine Finance-Parodie von Koksziehenden Zürchern! Haltet euch doch bitte einbisschen mit der Schreibweise et ceterario. Ich kann euer Unmut verstehen aber bitte etwas anders formulieren.
GLG
Wie gesagt – neu hier-
Was wäre denn los hier in der Welt – wegen EINEM neuen Leser den Stil anpassen.
Es ist ja freiwillig – nichts Muss – Alles Kann.
Banken intern läufts wohl öfter wie bei der Aufführung eines Laientheaters eines Turnvereins aus einer ländlichen Gegend in der Schweiz. Statt einem unterhaltsamen Abends gibts hier auf IP das Ganze Drama in mehreren Akten aufs Jahr verteilt. Titel: „Dr Sergio die 40 Räuber“
Wem es nicht passt kann ja mal bei der Weltwoche oder bei Somm probieren. Hier gibt es Unterhaltung und nichtrelevante Informationen für Interessierte und Andere.
Hör auf zu jaman und kehr zu finews und cash zurück 😡!
was ist die weibliche Form eines Schotten?
klar: TopShottin!!!
„…„Er steigt nicht auf, weil er der Beste ist, sondern weil er der Chefin gefällt“…“
Das ist in der Schweiz normal, im Beamten-Apparat und der Wirtschaft.
Nicht nur in unserem Land ist das so. Das gilt überall. Als Untergebener hast du in solchen Fällen zwei Möglichkeiten: Entweder zu kündigen oder dich selber mit der Situation zu arrangieren. Das übergangen werden steckt man aber nicht einfach so weg.
Bei UBS ist der schnellste Weg nach oben nicht Expertise. Es ist Nähe zur Chefin.
Dreissig Jahre Compliance-Wissen? Überflüssig. Zwanzig Jahre Risk? Dekorativ. Sechs Monate Loyalität zur neuen Chefin? Unbezahlbar.
So stirbt institutionelles Gedächtnis — nicht im Skandal, sondern im Townhall, zwischen PowerPoint-Folien und höflichem Applaus. Man wird befördert, bis man scheitert. Bei Bereaux läuft die Uhr.
Veteran compliance officers out. Loyalists in. The new COO of Global Compliance lacks risk expertise — but he pleases the boss. That’s the job description now at UBS.
Institutions don’t collapse because of bad people. They collapse because mediocre people systematically remove the good ones.
Herr Hässig, was meinen Sie mit „Latrinenweg“ ? Ist das Ihre Wohnadresse in Biberist ?
Auf der Toilette verbreiten sich Gerüchte schneller als Bazillen
Die Fröleins besetzen immer mehr wichtige Posten in der UBS. Ich bin im Begriff, meine letzten Beziehungen mit dieser Bank zu kappen, was ich mit der CS ein Jahr vor deren Ende getan habe. Wiederholt sich die Geschichte?
Meine These ist, dass es die UBS ums Jahr 2024 blähen wird.
Ihr Kommentar: primitiv und keines Falls Ausdruck von Bildung oder Intelligenz.
Juristen eignen sich oft nur bedingt für die Compliance, da sie den Fokus zu sehr auf den Wortlaut statt auf den Sinn und Zweck einer Norm legen.
Konkret geht es um den Konflikt zwischen reinem Legalismus und ethischer Unternehmensführung
Kritisch sehe ich vor allem die Tendenz von Juristen, Compliance als die Suche nach Schlupflöchern zu missverstehen. Wer mit irrwitzigen Konstrukten das Gesetz umgeht, handelt zwar vielleicht legal, aber klar gegen die Prinzipien guter Unternehmensführung
Liebe Alle
Schaut Euch doch einfach mal meine Comics an. Danach solltet Ihr wissen, was in einer Grossfirma so alles abgeht.
Zusammenfassung: Nichts Neues im Westen. Und im Norden, Osten und Süden.
Danke. Ruhn. Abtreten.
Es heißt ja auch ‚Compliance‘. Man muss eben complyen mit den Chefs.
Michelle did a fantastic job getting rid of the fat cat MDs in asset management „vagra“ – keep going Michelle!
Top, top, top…hast du echt kein breiteres Vokabular, Lukas? Der absolute Tophit: die „Topshotin“ – völlig gaga?
Sehr gut. Sehr, sehr gut. Bravo Michelle.
Es sollten vermehrt Frauen im Complience angestellt werden. Sie sind weniger beeinflussbar.
Genau. Lara Warner beispielsweise — eine absolute Erfolgsgeschichte!
Wer Verantwortung tragen soll braucht immer hoffähige Zudienende.
Banken, zähle ich zu Unternehmen? In der aktuellen entweder Du oder Ich Logik liegt es doch auf der Hand, dass ein Unternehmen, respektive die Menschen und weitere reale Werte, übernommen, gefressen, einverleibt, ausgeschieden werden. Letzteres kann als Dünger verstanden werden. Belastend oder Impulsgebend? In der Welt des Antagonismus, gibt es kein Mehr … es gibt nur Umverteilung, Gefressen, Einverleibt und Ausgeschiedenwerden. Gilt im aktuell dominierenden Auslaufmodell Wirtschaft, Politik, etc…
Compliance ist ein Bullshit-Job. Kann sowieso vollständig weg.
Erschütterungen im Banken.- und Finanzsystem verweigern die Medien möglichst jegliche Berichterstattung.
Schiffes nicht bildlich dargestellt?
Weil sie sich noch nicht einig sind wie,wann und wo sie es Versenken werden.
Eine Frau als Chefin ist immer gut. Dann kann sich endlich auch der Mann hochschlafen.
Da steht doch, dass Standhaftigkeit gerade nicht belohnt wird.
Bei UBS gilt: Wer denkt, stört. Wer nickt, steigt auf.
Inkompetenz ist kein Problem — sie ist die Voraussetzung !
Als Frau stelle ich mal eine etwas ketzerische Frage: Ist Compliance eigentlich eine Frauendomäne ? In vielen Unternehmen scheinen verhältnismässig viele Frauen in diesem Bereich tätig zu sein.
Wer genau ist diese Tabula Rasa? Wo hat denn die vorher gearbeitet?
Nun, das Beispiel CS hat ja gezeigt, dass die Compliance-Überwacher einer Bank völlig unwichtig sind. Am besten man hört nicht auf die und geschäftet ungehindert weiter wenn der Rubel gerade rollt. Oder vielleicht doch nicht ?
Bei der Pleite der UBS 2007/2008 wo war da die Compliance????? In der Abstellkammer????
Die alten Besserwisser müssen gehen, bis nur noch Schlechterwisser da sind. Aber da das Cheffende von seinen eigenen Fähigkeiten eine so hohe Meinung hat, reichen aus Sicht des Cheffende Schlechterwisser auf jeden Fall auch. Und sie sind pflegeleichter.
Isch die lieb Örtliii Karin endli weg?
Eine Quelle ist gut, eine zweite Quelle wäre eine Voraussetzung für das Aufschalten des Beitrages in den alten Zeiten.
Damals hat der investigative Journalist keine Bombe gezündet so lange die Befunde von der zweiten, unabhängigen Quelle nicht verifiziert worden sind.
Mit einer Quelle sind es keine News sondern Gerüchte und der Journalist wird zur Sprachrohr des Informanten.
Sofern überhaupt der Informant ein Informant ist und kein Spitzel der im Auftrag eigener Obrigkeit die Fernsteuerung der vierten Macht betreibt.
So So, Frau Bereaux hat also die CS fahrplanmässig in die UBS Integriert?
Genau mein Humor!
Tja, da ist Regen aufgezogen…
Standard-Antwort von Compliance nach 5x nachfassen und 4 Wochen Bearbeitungszeit: rechtlich gesehen, gibt es keine direkten issues, aber im diesem spezifischen Fall muss das Business einen Risk entscheid fällen, ob sie es machen wollen oder nicht“
Und dafür zahlen wir euch EDs und MDs einen riesen Zapfen?!
So what else is new? Ist man bei der UBS in den vergangenen 50 Jahren jemals wegen den Fähigkeiten nach oben gekommen? Hat jemals jemand den Job bei der UBS gemacht, weil er Freude an der Sache hatte?
Die Schweiz, der einzige Ort, wo man von einer Ausländerin entlassen wird und es niemanden zu stören scheint.
Compliance ist einer der Bereiche welche in den nächsten 5 Jahren am meisten durch KI ersetzt werden
Es gibt auch solche Stellen bei anderen Instituten und ausserhalb ZH.
Man muss wissen, dass die Compliance-Leute die schlimmsten Mitareiter einer Bank sind und sich im Wesentlichen wie Staatsbeamte benehmen und die Kunden verrückt machen. Anders kann man sich nicht erklären, dass gewisse Banken extrem viel von den Kunden verlangen während andere das nicht tun und sich strikte an das Bankengesetz halten. Es handelt sich im Grossen Masse um Willkür, was da bei Grossbanken und gewissen Kantonalbanken abgeht.So gesehen ist es gut, dass hie und da einfach ausgemistet wird.Es werden ja sowieso nur die Kleinkunden verärgert.Weniger Leute weniger Blödsinn im Compliance.
Interessant, dass hier völlig normales menschliches Verhalten skandalisiert wird.
Dass eine neue Chefin auf bewährte Weggefährten setzt, ist kein ‚Säubern‘, sondern schlichtweg vernünftig. Das würde jeder so machen – ziemlich sicher auch der Autor.
Wie würde er selbst agieren: Mit einem Team aus Fremden, die für das alte System stehen, oder mit Vertrauten, die die eigene Vision teilen?
Die moralische Entrüstung ist fehl am Platz.
„Mal schauen wie lange Ermotti und der VR noch zuschauen“. Luki du Witzbold das interessiert doch Ermotti nicht, ihn interessieren nur die 15+ Millionen Salär plus weitere Benefits.
Donald Trump lässt grüßen, schaut bloß seine Administration an. Lauter ja sager und kriechen in den ort wo die Sonne nicht hinscheint