Dass es der Fehlstart der Zürcher Freisinnigen ins Wahljahr 2027 am Samstag auf die Titelseite der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) schaffte, ist bemerkenswert.
Ausgerechnet am Tag der Generalversammlung, der als Stell-Sich-Ein des alten Freisinns gilt.
Fehlstart, Forfait, Fail: So das Verdikt in insgesamt drei Sprachen.
In einer ganz anderen Herausforderung steckt die grosse Wahlsiegerin in praktisch allen Kantonen seit den Eidgenössischen Wahlen 2023: Die Schweizerische Volkspartei (SVP).
Die Parteistrategen zeigten sich überrascht über die Einer-Kandidatur von Nationalrat Andri Silberschmidt zwecks Verteidigung des seit 2019 einzig noch verbleibenden freisinnigen Sitzes in der Zürcher Exekutive.
Wie soll so eine bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat des Wirtschaftskantons gesichert oder gar ausgebaut werden.
Auch die Verlässlichkeit bei den amtierenden Regierungsmitglieder ist immer wieder ein Thema.
Denn Entscheide der heutigen Vertretung von Stocker/Rickli/Walker-Späh und Steiner sorgen regelmässig für Verwunderung.
Die Senkung des kantonalen Steuerfusses ist seit über 10 Jahren überhaupt kein Thema. Hier musste in der jüngeren Vergangenheit der Kantonsrat bereits dreimal nachhelfen.
Ins Aug stechen aber vielmehr Anträge im Energiebereich.
Bei den Bestandesbauten soll beispielsweise eine Solarpflicht eingeführt werden. Übergriffiger kann der Staat beim Liegenschafteneigentum kaum werden.
Da schert mindestens jemand vom Quartett, wenn nicht sogar die Hälfte, aus.
Angesichts des mutlosen Verzichtsentscheids von Parteipräsident Filippo Leutenegger und seiner freisinnigen Entourage befasst sich die SVP mit der Frage: Kommen wir wie bisher mit zwei Kandidaten?
Oder nun erst recht mit dreien. Ein Insider bestätigt, dass solche Überlegungen angestellt werden.
Praktisch gesetzt für den vakant werdenden Sitz vom beliebten Langzeit-Regierungsrat Ernst Stocker ist erneut ein Landwirt, diesmal aus dem Winterthurer Umland.
Martin Hübscher, seit 2023 Nationalrat und vorgängig Fraktionspräsident im Kantonsrat.
Auch Juristin und Nationalrätin Nina Düsel Fehr sowie eine knappe Handvoll Gemeindepräsidenten, die im Kantonsrat seit Jahren pointiert politisieren, hätten das Rüstzeug und die Vernetzung für einen Regierungssitz.
Im Gegensatz zu den Freisinnigen gibt es diesmal bei der Volkspartei kein Personalproblem.
Neben dem Dilemma „2 oder 3“ gibt es aber noch die Personalie „Natalie Rickli“. Diese stürzt die mit Abstand wählerstärkste Partei in ein Trilemma. Und dies gerade Doppelt.
Einerseits ist der Leistungsausweis der Gesundheitsdirektorin umstritten.
Krisen in den Zürcher Spitälern, das Mammutprojekt des Universitätsspitals (USZ) an der Rämistrasse, die Interventionen beim Kinderspital, hohe Fluktuationsraten im Generalsekretariat und in verschiedenen Ämtern.
Und potentiell explosiv: Der Untersuchungsbericht zu den Todesfällen an der USZ-Herzklinik wird in wenigen Wochen erwartet.
Und mit dem Fall Patrick Fischer werden wieder Fragen zur Corona-Pandemie gestellt.
Andererseits ist es ein offenes Geheimnis, dass Natalie Rickli mit einem Bundesratssitz liebäugelt.
Sie wäre prädestiniert, den „ewigen“ Zürcher Sitz in der Landesregierung nach Übervater Blocher und Parteisoldat Maurer nach einer kurzen Unterbrechung für die SVP erneut zu sichern.
Vorausgesetz, es gibt eine baldige Vakanz. Eine solche ist mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin (Jahrgang 1959) vorprogrammiert.
Der amtierende Bundespräsident könnte schon bald seinen Rücktritt auf Ende 2026 bekannt geben. Umso mehr, wenn der Handels- und Zolldeal mit den USA in trockenen Tüchern ist.
Die Romandie hätte für ein Jahr ein kurzes Nachsehen. Bei den Bundesratserneuerungwahlen im Dezember 2027 werden die Karten dann so oder so neu gemischt.
Der Sitz von FDP Bundesrat und Aussenminister Ignazio Cassis wackelt nämlich gefährlich. Dann könnte die Welsche SVP wieder in die Landesregierung nachrücken: Nämlich mit einem dritten Sitz.
Timing ist alles. Das Super-Wahljahr 2027 wirft seine Schatten voraus.



Das Foto mit den rot Helmen erinnert mich irgendwie an die Rocky Horror Picture Show!
Nummer 4 und 5 auf dem Foto kommen wir irgendwie bekannt vor, der Kakadu der die Haare immer schön hat und das porträtierte Milchbubi.
Hauptsache, die FDP wird nicht wieder gewählt. Diese verlogene, heuchlerische und ausschliesslich auf persönlichen Profit ausgerichtete Partei, die alle liberalen Prinzipien verrät, braucht niemand. Und wer in die EU will, kann die Linksgrünen wählen.
Nina Fehr Düsel erscheint mir kompetenter als Rickli, ich würde eher auf sie setzen.
Die Fehr Düsel sollte etwas mehr für ihren Arbeitgeber arbeiten.
Die fiese Grinsekatze wird bei nächster Gelegenheit abgewählt 😷💉
Heute keinen Termin beim Eingliederungsberater?
Nicht nur Rickli auch der Aargauer SVP-Regierungsrat Jean-Pierre Gallati haben sich während der leidigen Corona-Zeit als selbstverliebte, geltungssüchtige Hardliner gezeigt. Sie sind für öffentliche Ämter gänzlich ungeeignet.
Leider hat man während Corona gesehen, dass die SVP auch nur eine weitere globalistische Systempartei ist. Solange die SVP solche Kandidaten bringt, ist sie für mich Teil des Problemes, nicht der Lösung.
Man könnte sagen, Bersets Pandemiekommunikation war ein Meisterstück allerdings eines, das zeigt, wie man mit genug Selbstsicherheit sogar klare Fakten in Nebel verwandelt.
Es war nicht die SVP, es war WEF Rickli
@Trudi: da muss ich dir wehement widersprechen. Nimm den Galati und viele weitere Exponenten… die SVP ist zu meiner grossen Enttäuschung, wie alle anderen Parteien, nur auf Themenbewirtschaftung und Parteiwachstum aus, um ihre Pharma-/ und anderen Sponsoren zu befriedigen. Mittlerweile sind alle unwählbar die bei diesem Verbrechen dabei waren und weiterhin den Mantel des Schweigens praktizieren
Die Schweizer Parteien arbeiten sehr gut zusammen.
Es ist quasi eine Einheitspartei mit verschiedenen Abteilungen…
Ab und zu etwas Polittheater und Gepolter in der Arena und Co. – um den Anschein zu wahren.
Alle diese Leute folgen den grossen, vorgegebenen Linien.
Sie müssen, sonst sind sie weg.
Es gibt keine politische Lösung für unser aller Dilemma.
Ehe eine Systempartei untergeht, soll das Land untergehen. Im Moment erleben sie erst ihren Bedeutungsverlust, aber das dicke Ende und die Gerechtigkeit für die Gesellschaft wird siegen. Die Quellen ihrer Manipulationen erodieren. Auch in der Schweiz..
@Fel
Das Resultat: erstaunlich einheitliche Linien, wenig Mut zum Widerspruch – und Entscheidungen, deren Folgen am Ende vor allem die Bevölkerung trägt. Auch die Justiz bleibt nicht ganz verschont, denn portierte Richterinnen und Richter sind Teil desselben Geflechts. Ein System, das so organisiert ist, schafft ideale Bedingungen, unter denen institutionelle Korruption und kriminelle Verhaltensweisen leichter entstehen und schwerer verhindert werden. Medien und Bildung wirken dabei oft als funktionale Stützen – nicht zwingend aus Absicht,sondern weil sie in denselben Strukturen verankert sind
Wenn sie die dritte Bundesrätin der SVP würde, wäre alles besser als FDP.
Nein. Die SVP greift ihre eigenen Exekutivleute nie an, egal wieviel Quatsch die bauen – das ist Teil der Unglaubwürdigkeit der SVP. Gegen FDP-Vertreter hat die Beisshemmung der SVP hingegen zurecht deutlich abgenommen.
Vom Tabaklädeliverbandschef über den Autölihändler und den Erdöllobbyisten zum subventionierten Bauern: Momoll, geballte Wirtschaftskompetenz. Waren sicher alle drei am Sächsilüüte.
Genau, als Ehrengäste.
Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen Einschränkungen hinnehmen mussten, wirkt es besonders elegant, wenn man selbst offenbar Wege findet, dem Alltag sagen wir deutlich sonniger zu entfliehen. Solche Bilder prägen sich ein. Und sie lassen sich auch Jahre später nicht einfach wegmoderieren.
Allesamt für mich persönlich unwählbar!
Rickli Bundesrat? Lieber den Böög.
Eine absolute Frechheit, nach dem Schlamassel in ihrer Gesundheitsdirektion auf einen BR-Sitz zu schielen. – In Bern brauchen wir Macher und nichr noch ein burnout-geschädigtes Element mehr !!
Sorry, Rickli hat ein Disaster nach dem anderen angerichtet seit Amtsantritt. Was überhaupt kann man positiv von ihr berichten. Sie war und ist ein Fähnchen im Wind, Parteiinteressen waren nur so lange interessant wenn es ihr reinpasste, sie unterstützte individuell, so das es ihren Partikularinteressen zugute kam, nur geht das nicht lange gut und es crasht, das passiert ist: Corona, Kispi, Wetzikon, USZ, Horgen etc etc. So eine als Bundesrätin, schlimm, sie würde der SVP aber auch dem Bund nachhaltig schaden. SVP sollte unbedingt Abstand nehmen, es schadet der Partei.
Ihr könnt wählen wen ihr wollt. Verloren haben wir mit diesen Weichspüler Politikern sowieso. Der Selbstnutzen steht bei allen im Vordergrund, man ist seit Jahren in diesem Politfilz unterwegs, die Probleme der Bürger werden gar nicht mehr erkannt. Das Einzige was sie können, ist die Staatsquote und die Abgaben erhöhen. Und was den meisten Politikern zu eigen ist, sie möchten nicht mehr nur in der Regional Liga spielen, sie möchten in Europa spielen, vom Niveau her wäre das möglich, die europäischen Politiker sind auch alles nur Steuergeldverschwender und lieben es Leute zu regulieren.
Sie haben es auf den Punkt gebracht!
Die SVP ist die einzige Partei, die noch klar zur Schweiz steht. Für die 10 Millionen Schweiz, gegen die Eu-knebel Vrträge. Für Wohlstand und Selbstbestimmung.
Auch neue AKWs für Unabhängigkeit statt Windredli und Solarpanels, die im kalten Winter keinen Strom liefern.
Alle außer der SVP wollen möglichst schnell in die EU.
Martina Bircher for Bundesrat.
@Dank SVP
Spannend, wie heute über „Schweizer Unabhängigkeit“ diskutiert wird – dabei wird oft vergessen, dass ausgerechnet Christoph Blocher und Martin Ebner in den 1990ern und 2000ern grosse Teile der Schweizer Wasserkraft an ein EU‑Land verkauften. Die Deals waren legal – und extrem lukrativ. Aber sie führten dazu, dass wichtige Schweizer Energieanlagen heute ausländischen Konzernen gehören. Wer über Energie‑Souveränität spricht, sollte diese Kapitel der Wirtschaftsgeschichte nicht ausblenden. Ein neues AKW braucht 15–20 Jahre bis zur Inbetriebnahme. Uran kommt zu fast 100 % aus dem Ausland
Dank SVP: alles stimmt, aber Rickli ist für mich keine tatsächliche Vertreterin der SVP sondern benutzt SVP für sich
Tatsächlich ein Träumer. Heute wird ein modernes AKW überall auf der Welt in weniger als 5 Jahren gebaut.
Einzig bei uns muss man die links-Gruenen mit Notrecht überzeugen.Dann geht’s auch hier.
Ja und die SVP würde das Land noch mit Hellebarden verteidigen, an den Schulen müssten die Kinder jeden Morgen den Schweizer Psalm singen und die Bauern wären die Aristokratie denen das gemeine Volk jedes Jahr noch mehr an Zehnten liefern müsste!
Die SVP macht immer grosse Sprüche Verantwortung übernimmt sie nicht! Wer hat in den Jahren vor Amherd das VBS ruunter gewirtschaftet? 4 SVP Bundesräte, unterstützt von den Bürgerlichen in den Parlamenten. Sie haben das Geschäft der GSoA gemacht!
@@Dreams
Die Idee, moderne AKWs würden „weltweit in unter 5 Jahren“ entstehen, hält exakt so lange wie ein Schneeball im Reaktorkern. Die letzten Projekte in Frankreich, Finnland, Grossbritannien und den USA brauchten 10 bis 15 Jahre – und das trotz Milliardenbudgets und Vollgas. Unter 5 Jahren ist kein Bauzeitplan, sondern ein Märchen mit Betonfundament.
China baut in den nächsten Jahren 35 neue Atomkraftwerke, Indien 12, Polen drei, Kanada zwei, England ebenfalls zwei.“ Weltweit laufen momentan etwa 450 AKWs. Unsere Alternativenergie liefert in langen Winternächten bei Windstille genau Null Energie. Daher müssen wir unseren gesamten Energiebedarf mit herkömmlicher Energie (Wasser, AKW) zu 100% abdecken können. Wir sind somit auch in der Lage, das ganze Jahr ohne Solar und Wind das Land zu 100% zu versorgen. Wir verlochen aber viele Milliarden in Solar, Wind und deren Infrastruktur. Völlig unnötig, wir brauchen doch nicht zwei Systeme.
@AKW’S
Soso…die genannten AKW‑Zahlen sind Planungsabsichten, keine realen Bauzahlen. Viele dieser Projekte sind weder finanziert noch im Bau, und weltweit stagnieren die AKW‑Kapazitäten seit Jahren. Man baut nicht „zwei Systeme“, sondern ein integriertes Energiesystem, weil kein einzelner Energieträger – weder AKW, noch Wasser, noch Solar, noch Wind – allein die physikalischen Anforderungen eines modernen Stromnetzes erfüllen kann. Komplexe Systeme funktionieren am besten, wenn Entscheidungen auf Fachwissen, Daten und langfristiger Planung beruhen – unabhängig von politischen Lagern.
@Brunner: Lieber Viktor, warum liest Du IP und stänkerst hier immer linksgedreht herum. Lies doch einfach die WOZ, dann bleibst Du glücklich.
Momentan sind weltweit über 40 AKWs im Bau. Etwa 450 laufen zur besten Zufriedenheit.
Die Chinesen bauen eines in gut 4 Jahren.
Eigentlich ein Bericht darüber wie die Pöstli untereinander aufgeteilt werden, Kompetenz spielt eigentlich keine Rolle, wer einen dürftigen Leistungausweis hat und sein Amt Katastrophal führt ist prädestiniert Bundesrat zu werden….
So ein Saustall die Schweiz
Trump wird Papst und Rickli wird Bundesrätin.
Hat sie denn schon geprüft, ob der Bundesratsjet bis nach Malé fliegt🤔?
darum will sie in den Bundesrat!
Ihre Leistungen beim USZ sind unterirdisch, so dass man fast von einer Mitschuld bei den 200 Toten sprechen kann. Und diese Dame soll nun in den Bunderat?
Definitiv, die Leistung bestand darin, immer wegzuschauen. Aber, genügend Zeit um IP Kommentare zu lesen. Fazit:
Zürichs höchste Gesundheits-Politikerin wehrt sich gegen lange Story zu 150 Todesfällen in Herz-Chirurgie des Uni-Spitals, will 10’000.- „Genugtuung“, indem sie Inside Paradeplatz verklagte? In hohem Masse unsympathisch und nicht mehr tragbar diese Dame!
Herr Hässig. Eliminieren Sie bitte persönlichkeitsverletzende Aeusserungen. Oder ist es einfacher, inhaltlich Ihnen nichts Passendes auszumisten?
Und was würden wohl die 150 bis 200 Toten vom USZ dazu sagen???
So so Natalie Rickli will in die Fussstapfen von Guy Parmelin treten. Braucht es daür nicht «es Bizli meh» ?
Den USZ Bericht hier als Erfolg zu verkaufen ist schon ein gröberer Realitätsverlust. Allein deshalb hätte Rickli längst zurücktreten müssen.
Rickli muss inskünftig gänzlich ohne jedes Amt sein! Ist mit jeder Aufgabe überfordert. Alles bei ihr – nur reine Selbstüberschätzung. Schadet der SVP!
Rickli ist m.E. der SVP unwürdig und taugt auch sonst nicht als Regierungsrätin. Als Bundesrätin würde sie für den Bestand der sehr tiefen ‚Qualität‘ in diesem Gremium sorgen. In die Politik gehört diese Frau m.E. nicht.
blond und mit dem sprungbrett svp
kann es jede schaffen.
so einfach ist es bei uns geworden.
gute nacht, schweiz.
Liebe Zürcher
behaltet Rickli bitte bei euch. Zürich kann sich finanzielle Missleistungen noch leisten, der Bund nicht.
Bitte, bestraft die Schweiz nicht in diesem Ausmass.
Die Malediven Barbie, die nicht nur, aber ganz besonders während der sogenannten Pandemie, eine ganz üble Rolle gespielt hat, für den Bundesrat aufgestellt werden, gebe ich meinen Austritt aus der SVP.
Sie ist eine Schande für unsere Partei.
Aber beim Tauchen und Schnorchlen hat Frau Rickli eine Maske getragen. Und für die Einreise wurde auch kein Zertifikat verlangt ,
Ade schöne Welt!
Muss kurz nachschauen gehen ob meine Zyankalikapseln inzwischen nicht abgelaufen sind.
Wir, die SVP und die Schweiz brauchen nichts weniger wie das Malediven-Zickli. Ihr Gesundheitsamts Chef sprach von einer „gutmütigen Diktatur“ und ist heute noch im Amt.
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/corona-diktatur-aussage-beim-zdf-sorgte-fuer-wirbel-jetzt-spricht-der-zuercher-gesundheitsamt-chef-id16891276.html
Die „young global leader“ als Bundesrat wäre ein Waterloo für die SVP und uns alle.
Nina Fehr-Düsel das Rustzeug, Sorry ausser das sie die Tochter vom Grantler Hans Fehr ist fällt sie nur durch regelmässiges Züri-Bashing, Aktivismus zu Kita-MitarbeiterInnen, Raser-Unfalle, Kampf gegen versteckte Blitzer, Dorfstrassen in Küsnacht auf!
Sie fallen hier auch immer negativ auf!
Sie war mal eine sympathische Dame mit rebellischen Zügen. Seit Jahren ist sie die totale Systemlings-Marionette. Ohne Profil und ohne Rückgrat. Wenn Blocher die SVP versenken will, hält er an ihr fest.
Tja – das Trickli-Rickli. Wenn Opportunismus, Inkompetenz und totalitäre Anwandlungen bei Corona, in den Bundesrat führen.
Nach Dreyfuss, Widmer Schlumpf, Leuthard, Amherd und Baume Schneider kommt es nicht mehr drauf an. Sie alle haben den Karren schon in den Dreck Gefahren (KK, Bankgeheimnis, Katastrophsle Energiestrategie, F35 und andere Beschaffungsdesaster und weiter so ohne Lösung der steigenden KK Kosten. Rickli wäre nur ein weiter so.
Nach dem Corona-Debakel wäre es eigentlich nur logisch, dass Frau Rickli von der politischen Bühne abtritt und zwar sofort. Sollt Sie tatsächlich in den BR gewählt werden, wäre die Schweiz nicht mehr das Land in dem ich meine Enkelkinder und Kinder sehen würde aufzuwachsen.
Oder haben Sie das, liebe Leser schon wider vergessen:
31.8.2021 Natalie Rickli im TA: „Ungeimpte sollten im Krankheitsall nicht behandelt werden. Wer Impfgegner ist, der müsste eigentlich eine Patientenverfügung ausfüllen, worin er bestätigt, dass er im Fall einer Covid-Erkrankung keine Spital- und Intensivbehandlung will.“
Weshalb sollte man das Rickli-Zitat vergessen? Wenn sie das wirklich so gesagt hat, dann hatte sie (für einmal) vollkommen recht. Sie forderte von den Impfverweigerern, die auf Eigenverantwortung pochen, dass sie auch auch mit den Konsequenzen der Eigenverantwortung leben. Nicht impfen und dann, wenn es schief geht, das Rundum-Versorgungspaket verlangen, hat nichts mit Eigenverantwortung zu tun. Es ist einfach nur rückgratlos und egoistisch. Wenn solche Leute in ein anderes Land ziehen, um ihre Kinder und Enkel aufwachsen zu sehen, ist das kein Verlust für die Schweiz.
Unterdessen hat sogar Euroturbo Noser gemerkt, dass die SVP richtig liegt mit der Ablehnung der EU-Verträge. In der NZZ sagt er, diese Verträge soll man nicht unterschreiben. Spät aber besser als nie.
Die Wandlung von Ruedi Noser ist erstaunlich, Hut ab, der zeigt Grösse.
Das Gute an Nina Fehr Düsel ist, dass sie den Islam ablehnt.
Das Schlechte an Nina Fehr Düsel ist, dass sie von christlich-abendländischen Werten schwafelt.
Europa wurde äusserst grausam zwangschristianisiert, weil die Menschen Menschen bleiben und keine Christen werden wollten.
Die Verantwortlichen bei der SVP folgen dem Irrtum „Blond und Jugendlich geht immer“.
Die SVP ist noch immer eine bäuerliche Männerpartei.
Nur eine AfS kann die Zukunft der CH aufgleisen. Die FDP ist leider nicht reformfähig.
In der Schweiz gibt es ja schon die Bewegung AUFRECHT, Leute Ihr müsst AUFRECHT wählen!
Man darf nie vergessen, dass Nathalie Rickli ein „WEF Young Global Leader“ ist. In wichtigen Themen wird sie immer andere Interessen vertreten als die der Bevölkerung, die sie gewählt hat.
Wenn Rickli kommt gehe ich!
Ob Simonetta Sommaruga oder Nathalie Rickli, beide müssten sich ihren Verantwortlichkeiten in Zeiten der Special Operation Covid stellen … Was diese beiden Frauen sich geleistet haben ist beispielhaft und symptomatisch, was im Namen der Eidgenossenschaft, des Kantons unter dem Deckmantel der Demokratie, erstere an Gelder(2020) gesprochen und letztere an Massnahmen angeordnet haben.
Ja, lieber „pat’s coffee break“ beide Politikerinnen haben uns in der Corona Zeit Sicherheiten vermittelt wo keine waren! Das galt natürlich auch für andere „Politikergrössen“….damit haben sie das Vertrauen der Bevölkerung verspielt und werden einst auch so in den Geschichtsbüchern erwähnt werden.
Hören Sie gut zu, was Ihnen hier z.B. BR. Berset damals erzählte:
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bundesrat-alain-berset-zeigt-szenarien-fur-den-corona-herbst-65956618
Man könnte auch jemand mit Sonderschulabschluss nach Bern schicken, ist eigentlich egal🤔 Der oder Die würde vielleicht noch ehrlichere Arbeit abliefern🖖
Rickli als Bundesrätin ist untragbar. Sie hat sich im Zusammenhang mit Covid und dem UZH zuviel geleistet.
@Monokel
Und wenn sie sie lassen wird sie sich noch einiges mehr leisten. Das war erst der Anfang von dem was noch kommen würde. Der sogenannte Vorgeschmack.
Wartet nur mal ab Leute, die hat noch genug Pfeile im Köcher. Dann können wir uns erst recht warm anziehen.
Natalie Rickli wird glanzvoll wiedergewählt. Ich gehe gerne eine Wette ein.
Das Problem bei Rickli: der fehlende Fähigkeitsausweis, woher auch bei dem Curriculum. Sie wurde platziert von Blocher und wird supportet von Mörgeli, das ist es, deswegen traut sich keiner etwas zusagen obwohl sie alles an die wand fährt und nur auf ihre Interessen schaut
Rickli wird problemlos als Regierungsrätin wiedergewählt werden.
Ihre harte Haltung zur Corona Zeit wird ihr auch viele Stimmen aus dem rotgrünen Lager bringen.
Jaja, ein Wettrennen gegen Barracudas zu gewinnen, ist im wahrsten Sinne des Wortes hart.😂
Meiner Meinung nach managte die ZH-Gesundheitsdirektion die Coronazeit gut. Alles war da und funktionierte. Weniger gut gefiel mir die Sache mit diesem Herzchirurgen Maisano. Da hatten die UZH-Direktion und -Leitung ebenso wie die Gesundheitsdirektion offensichtlich Beisshemmung. Es schien, man wolle die Sache aussitzen, versanden lassen. Dabei passierte (wahrscheinlich) Ungeheuerliches, das etliche Patienten das Leben kostete. Ausserdem spielte man dem Whistleblower, der aufdeckte, übel mit. Selbstverständlich gilt noch immer für den Herzarzt die Unschuldsvermutung.
Alle lieben Barbie. Als Puppe. Weder als Mensch noch als Politiker. Aber ‚es muss eine Frau sein‘.
vor schädlichem Tun bei Ärzten und Psychotherapeuten, wie die vielen Skandale zeigen. Auf dem Portal PSYCHOTHERAPIE.COM lesen wir allein zwei Beiträge über Natalie Rickli:
1. Schützt Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli ineffiziente Psychotherapie in Zürich?
2. Gesundheitsdirektion Zürich unter Natalie Rickli und die Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP)
Das Geschehen offenbart die angewandte kognitive Kriegsführung der gelernten Marketing- und Kommunikationsfachfrau Rickli – und wessen Interessen sie schützt.
Als Bundesrätin, da wäre dringender Bedarf. Jositsch ebenso.
Für Baumschneider und Jansi.
Josíc?
Mit wird übel, wenn ich den Namen dieses Rechtsverdrehers höre.
Fehr-Düsel ist nicht tragbar. Sie vertritt gar keine SVP Positionen, wie auch Rickli. In die Exekutive werden immer nur weichgespülte Karriere-SVPler gewählt, die dann im besten Fall FDP Politik machen.
Trump feuert doch so gerne Frauen im Amt, Problem gelöst!
Was, die Rickli im Bundesrat? Dann können wir ja gleich der EU beitreten!
Eines kann ich Ihnen hier zu 99.9% versprechen und das habe ich aus Gesprächen bei den „Oberen“ gehört; die wird NIE BUNDESRÄTIN, die Unterstützung hat die in der Partei nicht…….das kann sie vergessen; nur dass das auch mal klar ist…………..Gut vielleicht wäre es gut, dann würde sie weniger „Blödsinn“ machen können als sonst; würde ich meinen…………
es gibt 2 valable Kanditatinnen resp. Kandidaten 1. Esther Friedli (Toni Brunner, der will nicht mehr ist aber mit Esther verheiratet) und 2. Benjamin Giezendanner, Punkt Amen; Schluss
Spring in den See, oder geh Drachen steigen oder auf die Malediven! Einfach auf Nimmerwiedersehen!!!
Liebe SVP ,Rickli soll zuerst mal mit dem Angerichteten fertig werden. Wie es eben in der Politik so läuft,man richtet an und lässt die Nachfolger das Angerichtete aufräumen. Unser Gesundheitsvogel Tigrillo in Brüssel lässt grüssen. Keine Rickli im BR !!
Genau darum will sie ja in den Bundesrat.
Das ist ein sehr guter Beitrag von Hr Alex Gantner (Finanzinvestor; bis 2023 für die FDP im Zürcher Kantonsrat, heute parteilos). Da kann man nur sagen: „prwo“.
Ja, es gibt Hühner mit blondem oder sehr hellem Gefieder. Ein konkretes Beispiel ist das Piemonteser Blondhuhn (Gallina Bionda Piemontese), eine robuste, mittelgroße Rasse aus Italien, deren Gefiederfarbe von Blond bis Dunkelblond reicht.Eigenschaften der Piemonteser Blondhenne: frei, robust und produktiv. Habe sie zum Fressen gern…😂
SVP und Natalie Rickli: Fluch und Segen? Tja, wenn man Richtung USZ schaut, mehr Fluch als Segen, also!
Liebe Natalie
Ich kann es Dir gar nicht beschreiben, wie entwürdigend es sich für eine Patientin anfühlt, wenn man für die Kosten übernahmen von zweckdienlichen Zahnbehandlungen, derart kämpfen muss.
LG Petra
Siehe Update 02.09.2025
https://vergiss-meinnicht.org/647-2/
Die ist doch nur eine weitere schlimme Ämtlisammlerin!
Solche Leute Schaden uns nur!
Das wäre nur eine weitere Katastrophe, um unsere Freiheit weitere zu reduzieren.
Ganz zurücktreten und die SP Simone Brändi gleich mitnehmen, tschüssi!
Hauptsache SVP. Aber Frau Rickli hat nun wirklich nicht das Zeug für den Bundesrat.
Spielt doch keine Rolle! Bei Bundesratswahlen müssen vier Sachen stimmen: Partei, Geschlecht, Landesgegend/Kanton, dem Bundesparlament angehören bzw. auch Regierungsratszugehörigkeit möglich. Alles andere ist unwichtig.
Corona hat der Rickli ihre wahre Gesinnung und ihren Charakter offen gelegt! Da gibt es auch zu den 150 Todesfällen in der Herz-Chirurgie des Uni-Spital nichts mehr zu beschönigen, man glaubt ihr nichts mehr!!!
Immer, wenn man denk, es geht nicht mehr schlimmer , geht es doch noch schlimmer.
Nun ja, klar, Rickli war einfach unerfahren. Das bestätigt, dass man für jede Aufgabe auf hoher Ebene Reife, Erfahrung, ein wenig Intelligenz und Wissen mitbringen muss. Ich persönlich würde für Politiker auf hoher Ebene bestimmte Hürden oder Tests einführen: Kenntnisse in Geschichte, auch in der Antike, in Archäologie und Paläontologie, heute in Geopolitik und ein wenig in Technologie … Die Welt ist zu komplex, um sie zu verstehen, und erfordert viel Vorbereitung auf allen Ebenen, sowohl körperlich als auch geistig, aber auch emotional. Heutzutage ist alles so intensiv und schnelllebig.
„Die große Wahlsiegerin“ SVP bringt es seit Jahren nicht fertig der Vormarsch der links-grünen in der Schweiz und insbesondere in den wichtigsten Schweizerstädten wie ZRH und BSL aufzuhalten. Die Luft in diesen Städten für willige Leistungsträger wird immer dicker und unerträglicher.
Eine Premiere gab es dank den Bündnern zu bestaunen: Ein humanoider Roboter lief am Umzug mit. Er machte auf den Tech-Summit in Davos im Sommer aufmerksam und konnte mit den menschlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mithalten. Fazit: Also ein humanoider Roboter als Bundesrat wäre doch sehr amüsant und zudem noch weniger korrupt und viel viel billiger! Statt ein fettes 230’000 Franken Ruhegeld, ab auf den Blechhaufen, Problem gelöst!😂
Regierungsposten!
Solche verdammten, vernetzten Lobbystenfiguren dürfen wir nicht in Regierungen wählen.
Auch diese Filzparteien mit Parteisoldaten sind allesamt unwählbar!
Ein Problem haben wir:
Zur Wahl stellen sich nur PEST und CHOLERA!
Exekutivmitglieder sind immer wieder problematisch für die Glaubwürdigkteit der SVP. Die Parlamente ticken links und daher müssen Exekutivleute auch eher linke Politik umsetzen, auch wenn sie das evtl. gar nicht wollen. Leute wie Rickli & Co sind noch ein grösseres Problem für die Glaubwürdigkeit der Partei, da diese in der Basis mittlerweile nur noch unbeliebt sind. Die SVP bräuchte aktuell gar keine Exekutivpolitiker, sie benötigt viel mehr die Mehrheit in den Parlamenten. Die bekommt sie aber nicht, wenn Rickli & Co weiter unter dem Label SVP firmieren dürfen – das Huhn oder Ei-Problem.
Rickli kannte so manches Covid19-Trickli…..