Bei der DZ Privatbank in Zürich-Seefeld, in Steinwurfdistanz zum See, herrscht Feuer im Dach.
Die Schweizer Private Banking-Tochter der Gruppe Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland, die über 140’000 Leute beschäftigt, sieht sich Harassment-Vorwürfen ausgesetzt.
Eine Mitarbeiterin ist laut Informationen gegen die Bank vorgegangen, diese hat jetzt eine Zürcher Wirtschaftskanzlei mit Abklärungen beauftragt.
Auf eine Anfrage von gestern reagierte die DZ Privatbank bis jetzt nicht.
Mandatiert haben ihre Chefs offenbar die Blum&Grob-Rechtsanwälte am Central, nahe des Zürcher Hauptbahnhofs.
Gleich zwei Juristen – ein Partner und eine Associate – führen derzeit Interviews mit ausgewählten DZ-Bankern.
Sie wollen herausfinden, was vorgefallen ist und was an den Vorwürfen der Frau dran ist.
Diese ist knapp 25 Jahre alt und war in einem Bereich der DZ Privatbank tätig, bei dem es in letzter Zeit zu vielen Wechseln gekommen war.
Teils erfolgten diese freiwillig, teils mussten die Betroffenen gehen.

Seit letztem Jahr soll knapp ein Dutzend Mitarbeiter weg sein, dies bei einem Personalbestand der DZ Privatbank Schweiz von rund 100 Angestellten.
Insgesamt hat die DZ Privatbank AG zehn Standorte, davon 8 in Deutschland, darunter der Hauptsitz in Frankfurt, und einer in Luxemburg.
Es handelt sich um den Privatbanken-Arm der Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, eines deutschen Genossenschaftsriesen mit über 17 Millionen Mitgliedern und gegen 7’000 Filialen.
Zuoberst bei der DZ Privatbank in Zürich sitzt mit Daniel Lipp ein alter Bekannter aus Zeiten der Bührle-Bank IHAG. Diese ging nach einer Affäre im Reich der Bank Vontobel auf.
Harassment gehörte früher bei uns noch zum guten Ton.
Genau, aber wir nannten es damals noch ‚Belästigung‘.
Wenn man sieht, was da für chaotische Payasse ganz oben bei dieser Teutonenbude fuhrwerken und wüten, ist man über diese scheusslichen Zustände nicht erstaunt !!
Genial, Lukas Hässig, der Wink am Schluss mit dem Harassment-Zaunpfahl auf Daniel Lipp.
Diese ist knapp 25 Jahre alt und war in einem Bereich der DZ Privatbank tätig, bei dem es in letzter Zeit zu vielen Wechseln gekommen war? Fazit: War schon immer ein Drehtür-Unternehmen, selber erlebt! Teils erfolgten diese freiwillig, teils mussten die Betroffenen gehen!
Ist dieser Artikel schon fertig oder kommt noch etwas ?
@Köbi: Nein, Anbaggern. Die einen waren begabt, andere eher linkisch.
Nichts neues bei den Banken. Da herrscht die Ellbogen-Mentälität! Jeder will der Erste sein… Mobbing, Schikane und Belästigung sind an der Tagesordnung bei diesen Herrschaften. Da kommt eine 25-jährige gerade recht… Ekelhaft diese Bankster!
This is an ostrich-like approach, because we know that toxic organizations foster the internal advancement of individuals with manipulative and destructive behaviors. This isn’t an explicit choice, but rather a failure to identify toxicity or a deliberate choice to tolerate it, blinded by a short-sighted vision focused on immediate results. These are hidden costs that impact not only society but also social security systems. The Centre for Economics and Business Research has calculated that in Switzerland, the annual loss of GDP due to work-related health problems amounts to 17.6 billion CHF.