Wann sind Sie das letzte Mal mit dem Auto von Bern nach Zürich gefahren? Ich bin nicht mehr sehr viel unterwegs, meine Arbeit zwingt mich nicht dazu, durch die halbe Schweiz fahren zu müssen.
Ich bin echt froh. Bern-Zürich fahre ich deshalb wohl nur zwei oder drei Mal im Jahr.
Diese Tage war es wieder einmal so weit. Wenn man mit dem Auto von Bern nach Zürich fährt und dabei so lange braucht wie vom Flughafen Kloten bis nach Warschau (1’100 Kilometer), dann stimmt doch was nicht, oder?
Die Verkehrsplaner in unserem Land haben jeglichen Sinn für die Realität verloren. Da werden Baustellen im Eilzugstempo hochgefahren, an allen möglichen und unmöglichen Orten erstellt, der Verkehr wird behindert, sagen wir es ehrlich – oft unmöglich gemacht.
Baustellen, auf denen dann ewig gewerkelt wird. Die Diskussionen und das Gezanke um diese einfach unerträglichen Situationen füllen Zeitungen und Kommentarspalten landauf und landab.
Die Stadt Zürich ist ein gutes Beispiel dafür, da ist es ja mehr oder weniger offen ersichtlich, dass diese Baustellen und Verkehrsänderungen einzig dazu dienen, den (Auto-)Verkehr zu behindern.
Das Ziel ist klar: Man möchte dem Autofahrer sein wüstes Tun gründlich vermiesen, in der Hoffnung, dass auch er noch „einsichtig“ wird und freiwillig auf das Autofahren verzichtet.
Hier in einer Zürcher Vorortsgemeinde, in der ich wohne, ist es ebenfalls offensichtlich, wenn auch nicht ausgesprochen: Wir wollen keinen Autoverkehr mehr im Stadtzentrum.
Dafür wurde eigens ein Grosskreisel für knappe 10 Millionen Franken gebaut – mit dem Ziel, den Autoverkehr massiv zu behindern.
Nun denn, diese Geschichte kennen wir. Was ich mich dabei frage: Wir wissen ja alle, dass durch etwas „mies-machen“ nichts gewonnen wird. Egal wo.
Im Gegenteil, wenn ich jemandem etwas madig machen will, dann tritt ja in der Regel genau das Gegenteil ein.
Die Autofahrer also so lange zu drangsalieren, bis sie von selbst aufhören, Auto zu fahren, scheint mir daher eine sinnlose Übung zu sein.
Es gibt nur zwei Wege. Weg eins: Man begegnet sich konstruktiv, und nicht ideologisch. Man stellt die Frage, ob sich ein Auto und ein Lastenfahrrad denn tatsächlich gegenseitig ausschliessen.
Man überlegt sich, was es mit sich bringt, wenn man eine solch schikanöse Verkehrspolitik betreibt.
Ich möchte nicht wissen, wie viel umweltschädliche Substanzen in diesem endlosen Stau von Bern nach Zürich in die Luft abgegeben wurden. Messen unsere Weltenretter eigentlich, was sie mit ihrer Verhinderungspolitik der Umwelt antun?
Der andere Weg, und den empfehle ich den Linken und Grünen aufs Wärmste: Zeigt Flagge. Habt endlich die Cojones und steht für das ein, was ihr wirklich wollt. Steht hin und sagt: „Wir wollen nicht, dass in unserem Land Auto gefahren wird.“
Das Anliegen ist abstrus genug, aber ihr würdet wenigstens offen und ehrlich sein. Ihr würdet offen für das einstehen, was euch wichtig ist. Keine Hintenrumpolitik, sondern ein ehrliches Statement.
Wenn das passieren würde, dann würde wohl auch ein ehrlicher und offener Diskurs, vielleicht sogar „Kampf“, stattfinden.
Zwischen den Weltenrettern und denjenigen, die sich das Leben von ebendiesen nicht madig machen lassen wollen, die es leid sind, im Namen einer sogenannt besseren Welt ständig bevormundet zu werden.
Die es leid sind, dass die Deutungshoheit über alles und jeden in Händen einer neuen, kleinen Classe politique liegt, deren Helfer in den Medien und an den Hochschulen und in den Universitätsstuben sind.
Schauen Sie zurück auf die Geschichte der Menschen. Es ist meist eine heilsame Einsicht. Dass der Mensch aus seinen Fehlern und seiner Geschichte nichts lernt, ist eine vielzitierte Feststellung.
Dass eine Gesellschaft, in der ein paar wenige mittels lauter und zumeist effektiver Sprachrohre eine Mehrheit dominieren: Liebe Freunde, das ist noch nie gut gekommen.
Endlich mal was Schlaues, Nicht Abgehobenes von diesem Autor. Und richtig, von den Linksgrünen lasse ich mir das Autofahren grad zuleid nicht vermiesen
Dafür aber von deinen Kollegen, Klartexter, welche selbstverständlich allesamt auf ihr Auto angewiesen sind, weil sie Freiheit mit im Stau stehen verwechseln?
Da stimme ich ihnen zu, nicht abgehoben aber dumm!
haha… du siehst dich als ein Kämpfer für die Freiheit?
Ich sehe dich als Zombie, dass 20% seiner Wachzeit in seinem Leben in einem Metallkasten hockt und auf Bremslichter von anderen Autos starrt.
Und du meinst wirklich, dass du mit deinem Verhalten ein Zeichen setzst?
Du kannst doch auch in Zukunft die Abstimmungszettel im Auto ausfüllen. Immer schön Rot und Grün ankreuzen und Dich über den Verkehr aufregen.
Antwort an @Thalmann: Zitiere „über den Verkehr aufregen“.
Aber warum sich aufregen ? Es ist absolut dumm & unnötig.
Es gibt hier viele, die sich dem Verkehr außerhalb der Schweiz nicht bewusst sind. Bin sehr viel in Italien, Deutschland und Österreich unterwegs, und das ist ein ganz anderes Lied (also passt man sich an und nur das festgelegte Ziel zählt).
Die Staus in Zürich sind im Vergleich zu denen in Bologna einfach nur Peanuts !
An ElianeAB: Es ging mir mehr um die künstlichen Hindernise die Staus in der Schweiz erzeugen. Baustellen wo man alle paar Wochen mal 10 Personen sieht. Das sind dann keine Arbeiter, sondern dann treffen sich die, die in Anzügen rumstehen. Ansonsten stehen vielmals 2-4 Arbeiter rum und rauchen. Bin Berufschauffeur. Regt mich schon auf, wenn wieder ein riesiges Entschuldigungsplakat rumhängt auf dem steht: Wir bruachen 2 Jahre um die 200 Meter zu sanieren. Natürlich wird im Winter nicht gearbeitet. Italien und Oesterreich gehen noch, aber Deutschland.Staumeldung 200-300 km zusammengezählt.
Wow, heute wird aber hochtourig gewäffelt werden. Man sollte Motorenöl eben ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Apropos „Motorenöl“ probiere es mal in deinem Oberstübchen!
Zürich-Bern fährt alle 15 Min. ein Zug in weniger als 1 Std. Dem Autor ist nicht zu helfen.
Leider ist Zugfahren und Tramfahren im Gegensatz zu früher keine Alternative mehr. Zu teuer, keine Sitzplätze – auch nicht in der ersten Klasse -nicht sauber, laut und mit tätlichen Angriffen und Pöbeleien – früher nur abends heuzutage zu jeder Zeit – mehrfach eelebt im Freundes- und Bekanntenkreis – ist jederzeit zu rechnen. Und wenn man Gepäcke und Arbeitsmaterial dabei hat ist man eh verloren. Früher war Zürich eine attraktive Stadt. Wir gehen nach Konstanz. Freundlich, breiteres Angebot, normale Preise. Wer muss schon an der Bahnhofstrasse ein Auto oder überteuerte Handtaschen kaufen.
Diese Fahrzeiten zu nennen ist eine farce.
Nicht jeder wohnt gleich neben dem HB und hat am Zielort gleich neben dem Bahnhof sein Ziel…
Ich brauche z.B. 45 Min. zum HB (der ÖV ist viel zu langsam).
Vielleicht bauen wir eine U-Bahn, ganz nach Londoner Vorbild.
Sorry, die SBB kann ich mir nicht mehr leisten.
Aber das Stadtbild in Konstanz, Peterli!
Peter, du störst das Stadtbild in Konstanz.
Ja und der macht alle 15 Minuten neben meinem Wohnort einen Saulärm und produziert Feinstaub wie blöd. Die Ablagerungen sind dann auch noch schierig von allem zu entfernen. Die Züge sind durch den Tag mehrheitlich leer. Es würde reichen, wenn alle 2 Stunden so ein lärmiges Ungetüm fahren würde.
@Zuteuer: genau, wirklich zu teuer (und schmutzig). Wenn ich meinen Benzinverbrauch und den Preis eines Tickets (Sparbillett durch die Gemeinden) vergleiche, wähle ich immer das Auto. Und ich kann noch dorthin gehen, wo es keinen Zug oder Bus gibt.
Zusätzlich ist der Kofferraum des Autos sehr geräumig für die Reserven, ein wesentlicher Punkt für Familien, die Reserven.
@Peter Rusol : Fahre auch sehr gerne nach KN. Sehr einfach, sehr angenehm (außerdem habe ich mehreren Strecken zur Auswahl). Fahre immer nach „Parkhaus Altstadt“ dann nur 2 Minuten zu Fuss bis Haupt-Strassen.
Dazu gibt es dort Alnatura, mit normalen Preisen……
Natürlich bevorzuge ich die andere westliche Seite von Baden-Württemberg …. Also es ist auch angenehm, bei meinen Rückfahrten D-CH einen Stopp in der 3-Länder-Galerie (WaR) zu machen.
Denke immer Familie = Reserven (überall dort, wo man mit Freude zusätzlich sparen kann).
Zürich ist zu einem hässlichen Hippie-Ding geworden !
Hässig hilft Presta indem er jeden Stuss von ihm aufschaltet. Der Autor ist ein Fall für die KESB!
Es geht nicht mehr lange und du kommst noch maximal mitbringen E-Auto nach Zürich hinein. Links- grün wird es richten. Ihr habt ja eure Metzger selber gewählt
Kommt man denn mit einem E-Auto schlechter in die Stadt, oder nur ohne Stau an der Strasse von Hormuz, Urschweizer?
Wir haben unsere Städte und Dörfer in der Vergangenheit komplett dem Auto geopfert. Dass nun die Vernunft zurückkehrt und die Lebensqualität der Anwohner höher gewichtet wird als die der Kurzdurchfahrer ist sehr begrüssenswert.
Dies geschieht im Übrigen auch weit entfernt von rot-grünen Hochburgen.
Lebensqualität wird also „höher gewichtet“. Faszinierend, wie flexibel dieses Gewicht ist es landet erstaunlich oft genau dort, wo die lautesten Prediger wohnen. Reiner Zufall, selbstverständlich.
Und dass das alles „weit entfernt von rot‑grünen Hochburgen“ passiert, macht’s natürlich besonders glaubwürdig. Wenn sogar die Unbeteiligten mitmachen, muss es ja Wahrheit sein. Oder zumindest ein gutes Narrativ.
.. die Vernunft zurückkehrt .. Links-Grün fehlt es an Hirn. Typtisch für intollerante und extremistische Menschen.
Man bekommt was man wählt.
Da jabe ich starke Zweifel, ob wir wirklich so wählen. Wir brauchen Voter ID. 1 Wahlberechtigter = nur 1 Stimme.
In der Schweiz haben die bürgerlichen Parteien (SVP, FDP, Mitte) sowohl im Parlament als auch im Bundesrat die Mehrheit, besonders nach den Wahlen 2023. Während das Parlament (National- und Ständerat) mehrheitlich rechts-konservativ geprägt ist, besteht der Bundesrat aus einer 5:2-Mehrheit aus Mitgliedern bürgerlicher Parteien und der SP. Bedeutet Ihr Kommentar, das die bürgerlichen Parteien schweizweit zu viel falsch machen?
Jepp.. Ist genau was ich immer wähle und ich finde das toll.
Ich fahr die Strecke mehrmals die Woche. Aber ich nehm den Zug und das dauert genau 56 Minuten. Kann fahren wann ich will und muss somit nicht in die Rushhour.
Ich frage mich immer, was micht ihr eigentlich in
euren Autos, an denen ich morgens mit einem Cappucino und Abends mit einem Bier mit 200kmh vorbei flitze? Ich lese Zeitung und kann wunderbar arbeiten. Ist euch die Zeit im Auto nicht ein wenig zu schade? Oder sind eure Leben so eintönig, dass es sowieso egal ist, wenn ihr 20% von eurer Wachzeit verplempert?
Man wählt was man bekommen will 😊.
Wenn ihr Autos wirklich loswerden wollt, sagt’s doch einfach. Dieses Dauerbaustellen-Theater glaubt euch sowieso niemand mehr.
Vor Allem Baustellen, bei denen man nie jemanden Arbeiten sieht. Aber vielleicht hatte man einfach nur noch Absperrtafeln über, welche man nutzen musste.
Der Autofahrer ist heute eh an Allem Schuld. Abgezockt bei Sprit und Steuern; über völlig überrissene Versicherungsbeiträge betrogen; in künstliche Staus verbannt und mit technische falschen Aussagen über Abgase verblödet.
Die LKW-Lobby; Töffs; Velofahrer; Fussgänger haben Narrenfreiheit.
Nur dem Autolenker zieht man die Kohle bei jeder Kleinigkeit aus der Tasche, denn auch hier wird mit zweierlei Mass gemessen.
@Antwort and Fred Müller: das ist nicht der Punkt wenn man sehr viel fährt. Man hat ein Ziel und geht ruhig dorthin, indem man Hindernisse (und Radare) ausweichst. Lege immer 30-45 Minuten mehr auf all meinen Fahrten in der Schweiz.
Im Ausland plane ich immer 1 Stunde länger und sehr oft an der Autobahnmaut, es ist ein Chaos.
Zusätzlich vergessen die Menschen, die Landschaft zu genießen und Pausen einzulegen. Zen bleiben und alles ist in Ordnung, einschließlich des Motors und die Verbrauchsberechnungen bleiben niedrig.
Sagt’s doch ehrlich: Autos wollt ihr nicht mehr.
Solange ihr aber lieber überall Dauerbaustellen hinstellt, um den Verkehr auszubremsen, bleibt’s halt beim Versuch, die ganze Schweiz aufs Lastenvelo umzuerziehen.
Wollen wir ja gar nicht, Automobilist. Das ist deine Projektion. Aber wenn ein Lastenvelo bei dir schon zur Umerziehung wird, dann solltest du vielleicht deine Fahrfähigkeit überprüfen lassen.
@ Mörgeli: Als Vertrauensarzt solltest du eigentlich wissen, dass Dauer‑Belehrung keine Therapie ist. Wenn du jedes Argument sofort mit einer Beleidigung behandelst, wirkt das weniger fachkundig als schlicht dünnhäutig. Ein Lastenvelo ist keine Umerziehung aber dein Tonfall hat definitiv etwas von Besserwisser‑Sprechstunde.
versprühen sie uns tagtäglich über unsere Köpfe hochgiftige Substanzen damit der kTipp dann über trinkwasser und esswaren mit Giftstoffe verseuchten Produkten uns – Autofahrer als schuldigen vorgauckeln können.
Rettet euer Geld mit Gold und Silber, denn diese Herrschaften – WEF, WHO , BIZ , BlackRock … den Rest kennt ihr.
Naja, Lana. Welches ist denn dein Argument, und was meine Beleidigung?
@ Mörgeli: Wenn du schon im Internet Sprechstunden verteilst, dann wäre ein Mindestmaß an Selbstreflexion hilfreich. Denn im Moment wirkt dein Auftreten weniger nach „Vertrauensarzt“ und mehr nach jemandem, der dringend selbst einen bräuchte.
Auf die Frage (BE-ZH-BE, A1 mit Auto) kann ich leicht antworten: vor kaum 5 Tagen.
Letzte Woche gab es erneut einen schweren Unfall auf der A1, ganz in der Nähe des Egerkingen-Härkingen-Autobahnkreuzes usw. Das wird mich nie davon abhalten, dorthin zu fahren, wo ich will und wann ich will ….. Wenn man seit über 50 Jahren fährt, nimmt man nicht den Zug (der immer unsere Ziele einschränkt und wenn man mehrere Ziele pro Tag hat, ist der Zug ganz klar unmöglich). Zusätzlich, das Zentrum von ZH zu erreichen, ist nur eine Routine ….
Nur raus mit der Wahrheit: Autos sollen weg.
Aber statt’s offen zu sagen, wird die halbe Schweiz zur Dauerbaustelle gemacht in der Hoffnung, dass wir irgendwann freiwillig aufs heilige Lasten-Fahrräder umsteigen.
für Autofinanzierungen verbieten, dann wären die Strassen rasch leer und die Baustellen überflüssig.
Es wäre so einfach die Verkehrsmenge mit Autos zu reduzieren, aber die Grünen und Sozis wollen das nicht wirklich, weil sie die Schuldenfinanzierung von Autokäufen nicht stoppen.
Grüne und Linke sind die Hauptschuldigen für den zunehmenden Autoverkehr auf Strassen.
Beim Flugverkehr haben wir das gleiche Problem. Wenn Schuldenfinanzierung+ Giralgeldschöpfung gestoppt würden, wäre der Flugverkehr nur noch gering.
und Banken ist die Antwort!
Daneben müssen wir dafür sorgen, dass die Giralgeldschöpfung (Währungsvermehrung durch Bank- Krediterzeugung) endlich verboten wird.
Sobald Leasing+Kredit-Finanzierung von Autos verunmöglicht wird, werden sich die Strassen sehr rasch leeren, und der Autoverkehr massiv eingedämmt werden.
Es ist die Giralgeldschöpung der Banker welche die Verkehrsprobleme verursacht. Aus aus heisser Luft wird eine immer höhere Währungsmenge per Bankkredit erzeugt, damit die Banker Zins kassieren. Ist das Schuldenmaximum erreicht, implodiert alles wieder.
Stoppt den Unsinn!
Die Schweiz ist eines der wenigen entwickelten Länder, in denen Autbahnbaustellen nachts verwaist sind.
Deine Behauptung ist falsch.
1106, 140 LeserInnen beurteilen diesen Kommentar positiv, obwohl er nicht den Tatsachen entspricht! Peinlich. Kurt war noch nie im Ausland!
@Antwort an Victor Brunner: Echt ? „Kurt war noch nie im Ausland!“ Kann das kaum glauben.
NB: Mit 18 Jahre alt, fahrte ich schon ins Los Angeles (freeway). Wir hatten ein „Buggy“ vermietet. Und natürlich habe ich Miles/h und Km/h vermischt …. aber ich wurde nicht bestraft ….
Warum wollen „Die Grünen & SP“ nicht weniger Einwohner?
Weil die Zuzüger keine „Fachkräfte“ sind und sich manipulieren lassen.
Auf den Punkt gebracht👍👍
Die LINKEN – aus SP und Grüne – wollen weniger Autos, warum nicht?
Weniger Autos sind möglich bei weniger Einwohner, oder?
Warum sind dann die LINKEN – aus SP und Grüne – gegen eine 10 Mio. Schweiz?
Besteht die Politik nur noch aus „wirrem“ Handeln?
Kommt halt drauf an, wer wieviel Ressourcen verbraucht. Asylbewerber in der Zivilschutzanlage verbrauchen eher weniger.
dann sind die Strassen rasch leer.
Weshalb machen die Grünen und Sozis das nicht endlich?
Wir warten auf Antworten und Taten.
weiss auch nicht ob das Fortschritt ist, wenn man als Grübbel sogar zum Gaggen mit dem Auto fahren muss. Abhängigkeit ist nicht gerade Freiheit. Ich auf meiner Brunseralm kann nur müde über diese langweiligen Nichtskönner schmunzeln.
Ein Beweis mehr, dass der menschgemachte Klimawandel erstunken und erlogen ist. Nichts stösst mehr CO2 aus, als endloser Stau und stundenlange Suche nach einem Parkplatz in linksgrünen Städten.
Physik ist nicht deine Stärke, Rolf?
stoppen, und fertig lustig ist mit Autofinanzierung auf Pump.
Die Strassen sofort leer mit allen
🚙🚗🚚🚘🚙🛻🚚🚛🚗🛺“Göppelis“!
Der Benzinverbrauch ⛽️ und CO2-Ausstoss rasch rückläufig!
Die Grünen hätten somit ein einfaches Mittel, den Autoverkehr rasch zu stoppen. Weshalb machen sie es nie????
Auch der Flugverkehr wäre mit kleinster Gesetzesänderung, ohne Aufwand rasch eingedämmt, wenn die Grünen die Giralgeldschöpung der Banker stoppen würden. Weshalb machen die grünen und linken Parteien das nicht endlich?
Weil sie eine verlogene, hinterlistige, unehrliche Politik der Missgunst betreiben!
Weil sie entgegen der Behauptung Vieler halt keine Mehrheit haben.
Links-Grün ist nicht gegen das _Auto_, Links-Grün ist gegen den _Individualverkehr_ als Ganzes. Alles Individuelle ist diesen Leuten ein Gräuel. Immer schön in Reih und Glied stehen und immer stramm links marschieren. Wo kämen wir den hin, wenn Jeder da hin fahren könnte wo er will? Nein, der Verkehr muss kollektiviert werden, und ausserhalb von [Stadt einsetzen], da wo die konservativen Höhlenmenschen leben, wird um 20h das Trottoir hochgeklappt.
Stimmt absolut, sehr wichtige erkenntnis! Das endziel der rotgrünen politik ist ein verdummtes und verarmtes kollektiv ohne jegliche entscheidungsfreitheit, geleitet von einer kleinen gruppe von parteibonzen, welche dann für sich all den luxus beanspruchen, welchen sie dem rest der menschen absprechen. „Animal Farm“ lässt grüssen, alles nicht neu und schon dagewesen. Nur leider lernen es die dummen schafe nie und wählen weiterhin ihre rotgrünen schlächter. Finster.
Individuelles stehen im Stau ist eine Form des kollektiven Verkehrs, Alain. Und meist immer schön in Reih‘ und Glied.
Diese Langzeit Baustellen (oft nur eine Absperrung ohne ein einziges tatsächliches Hindernis) werden politisch motiviert absichtlich platziert. Ähnlich ist es mit den küstlich provozierten Staus am Gotthard.
Sie sollen die Schweizer Autofahrer daran erinnern, dass man die Strassen gerne ausbauen möchte, und den ausländischen „Durchfahrern“ die Schweiz als Durchgangsland vermiesen. Zudem, wenn man das Tempo auf etwas Lächerliches reduziert (z.B. 40 oder 60 km/h) kann man sehr lukrative Radars platzieren.
@Gewollte Staus: Eigentlich, wenn man gerne fährt, muss man all das ignorieren. Die Autobahnerweiterung (bei Wangen an der Aare) ist ein Beispiel. Wir wissen, dass es lange Arbeiten geben wird. Wir passen die Fahrzeit und das Tempo an. Ganz einfach.
Die Achse A3 bis A1 westlich von Zürich ist ein weiteres Beispiel. Unter vielen anderen z.B. A2 neben Stalvedro (beide Richtungen)….. und/oder neben Collina d’Oro ….
Anscheinend wollen die Schweizer das so. Sonst würden sie ja andere Politiker wählen.
Sagt ausgerechnet unser Ösi.
Leider kann ich in der Stadt Zürich nicht abstimmen, muss aber trotzdem zwischendurch da reinfahren.
Ein sehr guter Artikel, Herr Presta! Mir scheint dieses Verhinderungsdenken hat solche Ausmasse angenommen, dass am Ende gar niemand mehr weiss, warum man es eigentlich tut. Obwohl sich die Grundlagen völlig geändert haben (sparsame Motoren, Abgasreinigung, E-Autos, ÖV usw.) wird einfach mit der grünen Ideologie weitergemacht, als wäre immer noch 1960. Natürlich geht es aber auch ums Geschäft, so profitieren die Baufirmen natürlich von den Endlos-Baustellen (=Endlos-Aufträge), in einer äusserst unheiligen Symbiose von Linksgrün und der (sicherlich nicht sehr ökologischen) Baumafia.
Ich frage mich schon lange, ob ich nicht auf Tiefbau umsatteln soll, wenn die Sanierung einer Dorfstrasse (Länge 500m) ein Jahr dauern darf. Damit liesse sich doch super Kohle verdienen. Im Ausland dauern die Baustellen im Strassenverkehr einen Bruchteil der Zeit, welche die Schweiz benötigt. Eine Erklärung dafür konnte mir noch niemand geben.
Wir hoffen das mit den Kommentaren zusammen endlich eine ehrliche Diskussion im Volk über die falsche links-grüne Politik, sowie über die fatale zukünftige Entwicklung, wegen der Giralgeldschöpfung, mit den ständigen Bankbilanzverlängerungen der Banker (mit späterem, garantiertem Banken.-und Finanzkollaps!), stattfinden wird.
Die jetzige, durch Unwissenheit und falsches Verhalten der Regierenden geprägte Politik, hat langfristig sicher keine Zukunft.
Hoffen ist für die Kirche – in der Politik aber völlig fehl am Platz.
Seit Jahrzehnten bürgerliche Mehrheiten im BR, in den nationalen Parlamenten, in den Kantonen. „Danke für den guten Artikel Herr Presta“ hat keine Ahnung wer in der Schweiz bestimmt! Gut schreibt er den Unsinn anonym.
Katastrophal ist die Situation auch von Züri nach Graubünden, insbesondere am Walensee und in der Bündner Herrschaft.
@Zweitwohnsitz: Finde nicht. Strecke A3 dann A13 ist sehr angenehm.
Finde meine Landsleute sehr anspruchsvoll. Man sieht, dass sie nicht anderswo unterwegs sind, wie zum Beispiel auf der Strecke Mailand-Verona-Trient usw.
Zusätzlich, wer gerne den Brenner (zwei Richtungen A13 + A22) fährt, versteht die Beschwerden in der Schweiz nicht.
Quatsch. An kritischen Tagen beginnt es ja spätestens morgens um 8 schon an der Verwzeigung Reichenburg zu stauen (bzw. auf der Rückweg in Thusis bzw. Landquart). Und die Verkehrsführung von Thusis nach Bonaduz mit der einspurigen Autobahn und den gesperrten Gemeinden ist auch eine Zumutung.
Von Zürich nach Chur fahren ICs alle halbe Stunde. Schon recht komplex, den Zug zu nutzen.
Die meisten haben aber den Zweitwohnsitz nicht in Chur, sondern irgendwo in der Surselva oder im Safiental. Viele auch im Engadin oder in der Lenzerheide.
Jeder ein Trottel der noch nach Zürich fährt und denen Kohle bringt! Das Linke- und grüne Gesindel soll ruhig unter sich bleiben. Am Besten eine Käseglocke über diese alle Städte stülpen, dann kommt garantiert niemand mehr. Und wenn dann keine Kohle mehr kommt… erledigt es sich von selbst…
Unter Gesindel machst du es nicht?
Sie wollen euch das Auto wegnehmen, sie wollen euch die Freiheit wegnehmen. Den neuen Glauben sollt ihr annehmen oder ihr werdet bestraft. Wir die Grünen und Sozis sind eure neue Religion. Dabei läge die Lösung auf der Hand, weniger Leute = gleich mehr Platz = weniger Gesetzte = mehr Lebensqualität.
Du zählst dich zu den Grünen, Sackgasse?
Seltsam. Ich habe alle Freiheit, nahezu jederzeit mit dem Zug und dem Bus überall hinzufahren. Vielleicht muss ich dann ja noch 200 Meter zu Fuss gehen. Was für eine Sauerei. LOL Geht doch nicht. Oje oje oje. Stell sich einer das vor.
Die Baustellen sind vorallem nötig weil das Verkehrsnetz für 6 Mio Einwohner geplant wurde und bei uns wird der Unterhalt nicht so vernachlässigt.
Es wird effizient und hart gearbeitet.😊👍 Dankeschön
Zürich will eine 15 Minuten Stadt werden.
Dieses Modell, zentral im neuen Zürcher Richtplan zur Siedlungsentwicklung verankert, ist kein Geheimnis..
Das Modell finde ich gut.
1986 war ich in China. Da waren 99% Lastenfahrräder, 1% Autos. Und China hat Plastik-Enten hergestellt. Relativ gesehen, gehen wir ganz, ganz langsam in Richtung Plastik-Enten durch unser überdimensioniertes Gutmenschentum. Schon Nero hat gesagt, es ist schrecklich, wenn die Hügel brennen – aber schön, die Flammen anzusehen.
Naja, Roli, du brauchst ja nicht zu befürchten, zu den Gutmenschen gezählt zu werden.
Psychologisch betrachtet, geht es den den Linksgrünen primär darum, sich persönlich selbst aufzuwerten. Man wurde erleuchtet – ist quasi Mensch plus 5%. Wer kann schon von sich behaupten, die Welt zu retten? Da ist dann auch jedes Mittel recht. Hinter der Fassade tun sich dann allerdings Abgründe auf.
Du hast persönliche Aufwertung offensichtlich nicht nötig, hoerbert.
Einmal mehr Presta verwirrt, jetzt sind sogar die Linken für den Stau auf der Autobahn zuständig. Blockieren seine Cojones den Verstand?
Bro, Medis heute wieder vergessen?
„Besorgter Berufsbeistand“, nein alle Medikamente genommen, kann sogar Kommentare unter richtigen Namen publizieren. Bin nicht so ein abgehängter, feiger Loser der nur anonym kommentiert.
Hr Presta, das ist ein sehr interessanter Beitrag – prwo !
Zürich ist eine AUTO-kratie.
Die Stimmbürger der Stadt Zürich haben ihr Blasenwohlgefühl mit der Planwirtschaft gerade eben für weitere vier Jahre bestätigt.
Viel schlimmer, die Beamten wellenssen auf Teilzeitbasis. Machen regelmässig Ferien ausserhalb der Schulferien. Bewilligungen dauern in Bausachen ewig. Um vorzutäuschen, dass die Bearbeitungszeiten kürzer sind, greifen die Beamten zu folgende Tricks: Obwohl sie selber Zugriff aufs Grundbuch haben, verlangen sie einen neuen teuren beglaubigten Grundbuchauszug, was dient nur dazu, die Bearbeitungszeit zu unterbrechen, und so geht es endlos weiter. Sagen wir es, was viele denken: die Beamten sind überbezahlt und faul. Die Abstimmung über die übersetzen Lehrerlöhne: keine Chance.
Beamte sind da um den Betrieb am laufen zu halten, Kundendienst gehört nicht dazu.
Einmal mehr sieht man den schlechten Einfluss vom Norden.
Haustüren stehen unverschlossen weit offen – Frische Zuluft erwünscht.
Bin heute mit dem Auto ins Büro gependelt. Strecke innerhalb der Zürcher Stadtgrenzen – 10 Minuten gings. Eigentlich gehe ich ja meist mit dem ÖV. Das dauert aber mindestens doppelt so lange (wenn das Tram dann nicht aus irgendeinem Grund ausfällt…) und dabei habe ich eigentlich eine optimale Route, bei der ich nicht mehrfach umsteigen muss.
Wir sind uns sicher, Haha, dass du in diesen eingesparten zehn Minuten enorm viel zu unserem gemeinsamen Wohl beigetragen hast.
Wie man eine florierende Wirtschaft durch Ideologie, bequeme Arroganz und Passivität nach und nach im Sumpf fährt. Im Auslandskonkurrenz freut man sich über unsere Dummheit.
🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭⏰🧯🧯🧯
Bingo Statement – Same Page !
Und das das Gesamte Desaster hier mit einem gigantischen & super hochdiversifizierten „Besprechungs& Entscheidung System“ incl. einem nachgelagerten, alt analogdigitalen Verwaltungs-Dschungel par excellence. In jeder CH Ecke anders gedacht & organisiert oder gar noch tradit. abgestimmt per: Hände hoch! Kompatibel ? Gar nix. Skalieren: 0! Probleme? Täglich noch mehr! Motionen: Notfall Modus BE! Polit. Meinungs-Neurotiker@Diversifikation der Diversifikationen: IMMER MEHR!!!
Kutsche im eigenen Sumpf stecken geblieben.
Die Entlassungen bei der Helvetia, welcher Zusammenhang genau existiert da zu vermeintlicher freier Fahrt für vom Automobil abgängiger Bürger, honmember?
@Max Blocher: von Verkehrsbehinderungen über KKS‘
Kampagne gegen die UBS bis hohe Personal und Energiekosten deutet
alles auf eine Wirtschaftsfeindliche Grundhaltung. Kein Zufall das Unternehmen ihren „Footprint“ in der Schweizer reduzieren.
honmember, die Energiekosten bewegen sich eben im Gleichtakt zur Abhängigkeit von fossil finanzieren Diktaturen und orangen Psychopathen.
Fahr mal auf der Autobahn von Uster nach Dübendorf, da wo die vielen Minderjährigen die PS Boliden vom Papa testen oder irgendwo bei uns , wo gerade täglich etwelche Jugendliche aus dem Nachbarland Luxus PS Boliden klauen und dann quer durch alle Kantone Verfolgungsjagten mit der Polizei austragen. Gefährliche, REaktive 26×6-anders Schwachsinns-Organisation geworden. Hier. Leider.Fact.
Zeigt doch ausdrücklich, dass die Nachwuchsförderung bestens funktioniert.
Meier, ob auf der Autobahn Uster-Dübendorf Minderjährige PS-Boliden testen ist im Artikel nicht das Thema. Die Frage, ob Jugendliche aus Nachbarländern Boliden klauen und Verfolgungsjagten mit der Polizei austragen, ist auch nicht das Thema. Vielen Dank.
Der Kluge fährt im Zuge. Und Züri oder Bärn, nö – zu rot/grün. Es gibt auch bessere Orte zum Auto fahren.
Ehrlichkeit von Linksgrün zu erwarten ist dasselbe wie, dass Grimm’s Märchen wahr werden.
Grimms Märchen haben nicht den Anspruch, wahr zu sein – im Gegensatz zur SVP-Propaganda.
In der Konsequenz müssten sie auch die Annahme von Geldern aus den Treibstoffzöllen und Verkehrsabgaben verweigern. Aber so schlimm ist es ja leider noch nicht.
Wieso, Sepp? Verweigerst du auch die Annahme der Mehrwertsteuer aus ÖV-Billetten, nur weil du ihn nicht brauchst?
Selten so gelacht Herr Hübner.
Die ÖV-Kasse äufne ich tapfer und loyal mit über meine Steuern, MWST, Treibstoffzölle, Halbtax-Abo und dem regelmässigen Nutzen von Bahntix.
Wenn ich aber etwas verachte wie „Grün“ die Autos, dann sehe ich das konsequent.
Siehst du, Sepp, das mache ich auch.
Gegen Ideologie ist ein offener und ehrlicher Diskurs so aussichtslos wie Don Quijote gegen Windmühlen.
Gegen die Ideologie der freien Fahrt für freie Bürger?
Auf der anderen Seite, hat niemand gesagt, dass man in Zürich arbeiten, wohnen oder einkaufen muss. Ich als Autofahrer tue mir das nicht mehr an. Für mich ist die Stadt das letzte Kuhkaff und ich mache in der City gar nichts mehr. Weder parkieren, Auto fahren, jemanden besuchen, noch einkaufen. Ich lebe so super und wenn ich etwas brauche, fahre ich mit dem Auto an Orte, wo ich willkommen bin. ÖV benutze ich nicht und ich brauche auch keinen Politiker, welcher mir etwas aufzwingt. Ist in etwa das gleiche, wie mit den festgemachten Deckeln an den PET-Flaschen. Persönlich reisse die immer ab!
Das ist eine sehr erwachsene Reaktion, Adrian. Gratuliere zu deiner Haltung!
Was für ein unreifer Quatsch.Die Realität ist nunmal ,dass es bei 9 Millionen Bürgern in der Schweiz rein pragmatisch nicht geht, dass jeder mir dem Auto umher fährt. Dafür ist nämlich WIRKLICH kein Platz. Es geht also nicht darum ,irgendwelchen uneinsichtigen Autofreaks eins auszuwischen,sondern darum, was das beste ist für alle im Sinne einer gemeinsamen, vernünftigen, nachhaltigen Lebensqualität. In dem Beitrag sehe ich nur einen kleinen trotzigen Jungen vor mir der immer wieder schreit „ich will aber“. Denk mal drüber nach was sinnvolleres zu wollen! Nennt man Bedürfnisregulation.
Die schlimmsten menschen sind die, welche ständig anderen „das beste“ aufzwingen wollen. Und zum 10 mio argument: hier müsste man ansetzen. Statt dem einzelnen immer mehr freiheit zu nehmen endlich die unsägliche masseneinwanderung stoppen!
Es gibt noch zuviele Firmen, die Arbeitnehmende wie Motten nach Zürich ziehen und dort gerne Steuern zahlen.
An „Verantwortung“:Es gibt noch zu viele Arbeitnehmende, die sich wie Motten zur Arbeit nach Zürich ziehen lassen und auf dem Weg dorthin Baregg, Gubrist und ZH HB übervölkern und allen anderen die Schuld fürs Chaos zuschieben. Hirni einschalten erlaubt!
Ehrlichkeit zu erwarten ist dasselbe wie, dass Grimm’s Märchen wahr werden
Was bestellt wurde – vom wohlstandsvetblödeten Wahlvolk – wurde geliefert.
Punkt Amen.
Die Pfründe werden nicht geringer – im Gegenteil.
Ich frage mich jeweils, ob die Grünen und Linken auch bereit wären auf die Ambulanz oder die Feuerwehr zu verzichten? Sind ja auch Autos bzw. Lastwagen……..
Sie basteln noch am geeigneten Lastenrad.
Hast du dir aber Mühe gegeben mit deinem Strohmannargument, Wörni.
Es spricht nicht gerade für die Intelligenz des Autors. Er sollte langsam wissen, dass in der warmen Jahreszeit in der ganzen Schweiz die Baustellen bedeutend schneller spriessen als das Unkraut im Garten.
Im Ausland wird in der Nacht oder sogar an Wochenenden gearbeitet, um die Verkehrsbehinderung kurzzuhalten. Würde man so etwas in der Schweiz praktizieren, dann müsste man nicht lange auf das Jammern eines Eidgenossen, Bsp. der Autor, warten, der sich vom Lärm belästigt fühlt.
Kreuzplatz diesen Morgen um 08.30. Langer Stau in der Kreuzstrasse und vom Zeltweg kommend. Ein einiges Fahrrad auf dem neuen, breiten Velostreifen, für welchen mehrere Fahrspuren auf mehreren Strassen aufgehoben wurden. Velostreifen auf Vorrat, in weiser Voraussicht dieser kleinen, ideologisierten Classe politisiert? Oder Umerziehung à la Stalin?
Kreuzplatz ist eine sinnlos milionenteure,katastrophale Verkehrsumgestaltung von überforderten Ideologen.
Als man damals die Strassen zur Benutzung mit Automobilen öffnete – war da Stalin schon an der Macht?
Wenn man Bern-Zürich-Bern fährt, dann wird man regelmässig vom internationalem Egoisten-Club konfrontiert, denn diese beanspruchen ständig die Linke Spur um die anderen Verkehrsteilnehmer mit 80km/h zu disziplinieren.
Bei einer durch LKW-Kolonnen blockierten rechten Spur bleibt für den übrigen Verkehr nur noch die linke Spur.
Wir streiten ja bereits darüber, seit Jahren, bei jeder Abstimmung mit Verkehrsbezug. Manchmal gewinnen eher die Auto-Liebenden, manchmal eher die Bevorzuger von Langsamverkehr. Wie der Autor hier die Dominanz ein paar weniger sieht, ist mir ein Rätsel.
PS: Abgesehen davon ist ja eigentlich schon rein der Umstand, dass auch ausserhalb der Stadt Zürich vermehrt auf den Langsamverkehr gesetzt wird, ein guter Indikator dafür, dass die Stadtbevölkerung mehrheitlich gut entscheidet.
Artikel ohne Inhalt. Was wäre die Lösung für Bern-Zürich Herr Presta ? Mehr Bevölkerung = mehr Autos… was würden denn Sie auf die Schnelle machen ?
Und was hat linksgrün mit Autobahnbaustellen zu tun? Da sind doch die rechten Parteien im Bund federführend?
das betrifft nicht nur Strassenbaustellen. in Zürich werden in der ganzen Altstadt Leitungen ersetzt obwohl sie noch 50 Jahre halten würden oder Tramgeleise werden ersetzt wenn die nicht mehr glänzen etc. Wir bezahlen das alles und macht die Schweiz unnötig teuer. ein Hamsterrad
Und warum ist der Flüelapass den ganzen Winter nicht befahrbar (auch wenn es keinen Schnee hat, notabene) – während des Spengler Cups ist er dann aber zwei Wochen offen? Damit man 2h vor dem Vereina stehen und die 38 CHF bezahlen muss?
@Spengler Cup. Sehr gute Frage ….. Flüela ist mein Favorit Pass, mit diesen Eisenreflexen wenn die Sonne scheint, dazu nicht weit von Ofenpass (col du Four auf meine Haupt-Sprache). Mag auch Nufenen (Novena Richtung Val Bedretto), aber auch viel zu lang geschlossen.
Kennen Sie Jaufenpass (Monte Giovo), zwischen Vipiteno & Merano ? Auch im Winter geschlossen, aber dort schon richtig da die Strasse ist nicht so gut „gepflegt“ (auch im Sommer ….) und oft durcheinander.
Der Gotthardpass gefällt mir überhaupt nicht, dasselbe für der Lukmanier (GR-TI Lucmagn).
Es ist wirklich so: der MIV ist am Ende. 80% davon ist völlig überflüssig. Der Flugverkehr hoffentlich bald auch – Treibstoff-Knappheit sei dank.
Erst wenn die letzte Strasse gesperrt, der letzte SUV stillgelegt und der letzte Parkplatz aufgehoben ist werdet ihr merken das man Bäume nicht essen kann.
Spätestens dann werden die Stadtgrünen wie Heuschrecken noch verbliebene Landschaften fluten und Hofläden plündern.
Der ist originell! Nur machen Satiriker normalerweise keine Schreibfehler.
Darum kann ich meinen Ferrari äusserst selten bewegen wegen den Baustellen und Rollsplit. Sauerei!!!
@Ajdemi Popushi: Diskrete Autos, das ist immer noch besser und nicht nur in der Schweiz, vor allem verbrauchen die sehr wenig Benzin.
Und die Diskretion ermöglicht es, überall hin zu gehen (indem man sich unauffällig durchschlängelt). Und es gibt Länder, in denen die Diskretion herrscht, besonders wenn eine Frau fährt. Frage: haben Sie Beirut mit Ihrem Ferrari getestet ?
Also Landbewohner fährt man einfach nicht mehr nach Zurich sondern bestellt… und dann gleich endet der Grenze weil sind auch nur Minuten weiter… will man City fliegt man lieber nach Paris was schneller geht als Kreuz Limmattal….
Dieser Artikel wurde bereits am 17. Mai 1974 von der Autopartei in der TAT veröffentlicht.
Hr Presta, sind Sie Experte für Verkehrsplanung, Strassenbau und für den Unterhalt der Verkehrsinfrastruktur ? Wie viele Jahre theoretische und praktische Erfahrung haben Sie in den verschiedenen Disziplinen ? Bitte zeigen und dokumentieren mit Nachweisen und Zeugnissen, so dass die Leser urteilen können, ob Sie qualifiziert sind, Urteile abzugeben.
Das Einzige, was wir dagegen tun können, ist, die geeigneten Personen zu wählen….
Bravo! Auf den Punkt gebracht! Da gibt es definitiv nichts hinzuzufügen. Leider haben sie für eine ehrliche, transparente und offene Kommunikation keine Eier. Schade!
Nun mir ist kein europäisches Land bekannt mit 2-Spurigen Autobahnen. Ich fahre 200km, Thun-Genf 5 Baustellen, dann Genf-Porto 2000km, 1-Baustelle. Ich besuche Saragoza ca. 650’000 Einwohner 4x Bern, ich fahre bis zur Altstadt, kein Stau, gratis Parkplätze. Das ist leben, ich flaniere über ohne Zeitdruck mit der Familie durch die Altstadt, während der Zürcher ca. 4-7fr. Pro Stunde zahlt. 🤣 Darum lebe ich in Thun und nicht mehr in Zürich, viel spass im Stau.
@Koller: aber das Problem ist, dass Thun für meinen Geschmack keine schöne Stadt ist (dazu viel zu kalt)… bevorzuge von weitem Desenzano di Garda… und/oder Padova und/oder …… ja Kyoto war sehr angenehm.
Genau auf den Punkt. Langsam genug vom ewigen background bla bla!
Hoffentlich gibt es wieder mal Vernunft! Und das mit Auto, nicht ohne!!!!!!
Schon gewusst? Es gibt auch eine Zugverbindung von Züri nach Bern.