Pascal Couchepin schlägt sein grosses Gefecht. Der Alt-Wirtschafts-Bundesrat wirbt für ein Nein zur 10 Millionen-Obergrenze der SVP.
Die Befürworter seien alles kleine Trumps, so der Walliser heute im Tages-Anzeiger, nachdem die Zeitung 52 Prozent Ja zur Begrenzungs-Initiative von Juni prognostizierte.
„Sie behaupten, die EU werde nicht reagieren“, sagt Couchepin im Gespräch. „Wie Donald Trump leugnen sie die Wahrheit, weil sie nicht bereit sind, über die Nachteile zu diskutieren.“

Nämlich, dass ein Ja an der Urne „das Ende der guten Beziehungen zur Europäischen Union“ wäre – „unserem besten Exportkunden“.
„Die Schwierigkeiten mit den USA zeigen, dass wir die guten Beziehungen zur EU mehr denn je brauchen.“
Couchepin drückt auf den Panikknopf. Der langjährige Intim-Gegner von Christoph Blocher ruft zu massiven Guerilla-Gegenschlägen auf.
„Wir brauchen Versammlungen der Parteien, im Dorf, im Quartier, in kleinen Gruppen von zehn bis fünfzehn Personen. Wir müssen den Leuten über persönliche Kontakte erklären, wie gefährlich diese Initiative ist.“
Für Couchepin wären 10 Millionen Obergrenze das Ende des Schweizer Wohlstands. „Geht es uns heute besser als früher?“, fragt er im Tagi, und meint:
„Alle, die ihre Grosseltern noch fragen können, sollen das einmal tun. Niemand wird behaupten, dass es uns heute nicht besser geht.“
Umfrage
10 Millionen im Land sind
Die lauten Töne machen klar, was es geschlagen hat: Das Polit- und Wirtschafts-Establishment Helvetiens glaubt erstmals, dass es die Abstimmung verlieren könnte.
Das Problem wäre die harte Zahl in der Verfassung. Bei 10 Millionen Einwohnern ist Schluss mit Einwanderungen à gogo.
Nur wenn massenhaft Schweizer die Heimat verlassen, bleibt die Grenze für Arbeiter offen – für günstige und teure.
Klar, wollen die Firmen und die Hausbesitzer, die mit Billigkräften ihre Hallen füllen und ihre Immobilien bauen, nichts wissen vom engen Korsett.
Auf der anderen, der linken, Seite des Spektrums gibt es immer mehr, die keine Lust mehr haben auf tägliches öV-Pendeln im Stehen, teure Stadt-Wohnungen und Crazy-Immo-Boom.
Fremd im eigenen Land: Das Gefühl hat sich viel tiefer und schneller verbreitet, als dies die Unternehmensführer und die Mitte-Freisinnigen bisher wahrhaben wollten.
Jetzt zeigen sie sich angesichts der 52-Prozent-Zustimmung geschockt; das Couchepin-Interview macht das deutlich. Dabei hatte Rudolf Strahm in der NZZ gewarnt:
„Die SVP-Initiative ist keine kluge Lösung, aber sie greift ein ernsthaftes Problem auf und bewirtschaftet es politisch“, meinte der „Doyen“ der Sozialdemokraten schon vor 3 Wochen.
Wer finde, dass Bern „zu wenig mache beim Wohnungsbau, bei der Arbeitsintegration von Asylpersonen oder bei den Rückführungen“, der werde „wohl Ja sagen“, so der Emmentaler aus einer fünfköpfigen Familie.
kann sagen was er will, er kommt ein bisschen wie die alte Fasnacht. Meine Meinung ist gemacht.
Ich bin in der FDP und sehe die Rahmenverträge auch kritisch. Trotzdem kann man diese Initiative nicht ernsthaft unterstützen. Sie kündigt einfach die Personenfreizügigkeit, ohne das eigentliche Problem zu lösen.
Wenn die SVP die Zuwanderung wirklich steuern wollte, müsste sie dort Verantwortung übernehmen, wo die Hebel sind: im Justizdepartement. Seit Blocher 2007 hat sie das nicht mehr gemacht und bewirtschaftet das Thema lieber politisch.
Gleichzeitig betreiben viele bürgerliche Kantone aktive Standortpolitik, holen Firmen ins Land und schaffen damit noch mehr Bedarf an ausländischen Fach
Blocher wurde am 12.Dezember 2007 abgewählt. Er war Justizminister und unter seiner Leitung halbierten sich damals die Asylzahlen. Wird wieder einer von der SVP Justizminister, wird er wahrscheinlich wieder abgewählt, daher will das keiner der SVP.
EWS war mit Hämmerle von der SP und andern zusammen die Verrä…., die Blocher in den Rücken fiel, um selber Bundesrätin zu werden. Die schlimmen Zustände die wir heute haben, sind vor allem auch ihr zu verdanken.
ob mit oder ohne Initiative gehts rasch in Richtung Schland…durchgesetzt wird sowie nichts…
Alpen-Initiative wurde auch nicht durchgesetzt. Abstimmungen leider oft im Modus Ad absurdum.
Die FDP hat schon entgegen dem Volkswillen die MEI beerdigt.
Das sind die wahren Totengräber der Schweiz. Raus aus dem BR mit denen.
Deutschland, Frankreich, Niederlande etc. sollten uns Warnung genug sein!
Wie haben im Vergleich zu denen jetzt schon am meisten..
So kann es doch nicht weiter gehen. Wollen wir 10, 12, 15 oder mehr Millionen ??
Couchepin kann man nicht ernst nehmen. Er ist getrieben vom Ha.. auf Blocher.
Herr Couchepin, geniessen sie ihre Rente und überlassen Sie die Zukunftswahl der jüngeren Generation. Wo Nachteile sind, wie Sie meinen, gibt es denen gegenüber auch Vorteile. Welche überwiegen?
Deutschland hats uns vorgemacht.
Allen, die noch unentschieden sind, empfehle ich einmal, durch Berlin oder rund um den Frankfurter oder Münchner Bahnhof zu spazieren. Oder im Zentrum von Köln ists auch schön.
ist noch einigermassen gute davongekommen, aber die haben auch keine oberlinke Regierung.
Chur, Bad Ragaz oder Buchs uvm.reichen auch!
Wir schaffen das…😂
in der Schweiz ist zum Glück an den meisten Orten noch besser als in Deutschland. Auch wenns teilweise am kippen ist, letzthin lief ich am Freitagabend um halb 11 über den Stadelhofen, uiuiui.
Das Stadtbild ist anziehend messerscharf kunterbunt geworden.
Ihr könnt euch auch dieses Mal darauf verlassen, dass die Initiative pfefferscharf umgesetzt wird…..
Eine solche Wette darf man bei unseren Volksvertretern niemals eingehen.
Der soll einfach ruhig sein. Ein richtiges Paradebeispiel für die classe politique. Seinen Senf zu Themen dazugeben, von denen er sowieso nicht tangiert wird. Hauptsache er hat eine Moralpredigt gehalten.
10 Mio.?
Wieder retour auf 7 Mio. muss das Ziel sein!
Nein, 5 Mio noch besser! Nahrungsmittelsicherheit!
18% Initiative war das einzig richtige….
Volk und Stände haben schon 2014 den Auftrag erteilt, die Zuwanderung zu begrenzen, BV Art. 121a. Regierung und Parlament haben sich in offener Verachtung um den eindeutigen Verfassungsartikel foutiert, und sind im Begriff, es im Zuge der neuen EU-Verträge erneut zu tun.
Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
Die Wirtschaftsverbände müssen endlich begreifen, dass die Wirtschaft für das Wohl der Bevölkerung da ist und nicht umgekehrt.
„Die Wirtschaft“ und die Politik noch weniger verstehen nicht, dass das CH-Volk mit seiner Mtraditionellen Mentalität das entscheidende Wirtschaftssubjekt,ist, wenn der CHF denn rollen soll
Die Chancen stehen gut, dass die Initiative angenommen wird. Weil unabhängig von der Parteizugehörigkeit sehen die Menschen, dass es so nicht weiter gehen kann.
Der gehört ja zur Classe politique, die max. 8’000 Zuwanderer jährlich prognostizierten. Trotz mehr als 20 J. PFZ fehlen immer noch Fachkräfte. Finde den Fehler!
Diese Initiative wird v.a. von Leuten unterstützt, wo ihr Geld vom Staat beziehen (z.Bsp. als Subventionen, Gehälter, öffentliches Beschaffungswesen).
Zuwanderung als Geschäftsmodell, ganz einfach.
Wo wie was. Genau.
wo bist du zu Hause?
Wer oder was ist die „Hochpolitik“?
Die EU meint einen Fachkräftemangel zu haben und sie haben Braindrain in die Schweiz.
Wir stehlen ihnen die angeblich besten Köpfe!
Also warum sollen die ein Problem damit haben, wenn wir das einschränken???
Dieser Guschpä soll seine Pension geniessen und basta. 😉
Ein Land ohne Grenze ist kein Land mehr.
„Für Couchepin wären 10 Millionen Obergrenze das Ende des Schweizer Wohlstands. „Geht es uns heute besser als früher?““
Was für ein Quatsch.
Uns geht es schlechter als vor 40 Jahren.
Die paar positiven Entwicklungen sind international entstanden (Computer, Natel), aber die negativen Aspekte wie effektiver Wohlstandsverlust durch höhere Steuern, Mieten, Krankenkassen etc. durch die Schweizer Politik.
Und da sind wir noch nicht mal wie bei Themen wie Nahrungsversorgung, weniger Natur oder Abhängigkeit vom Ausland.
Nicht zu vergessen die völlig überlasteten Strassen, ÖV am Anschlag, überall zu viele Leute, man kann nicht mal mehr ins Thermalbad oder Restaurant ohne Monate vorher zu reservieren, usw., das war vor 30, 40 Jahren noch anders.
Hat nicht ein Sohn oder Neffe Couchepins etwas mit Crans Montana zu tun?
Man gibt mittlerweile unverhohlen zu, dass das Wirtschaftswachstum ein rein quantitatives und kein qualitatives ist. Es wird durch Bevölkerungswachstum generiert und nicht durch innovatives Verhalten.
Mehr muss man nicht wissen, um die Zukunftsaussichten dieses Systems beurteilen zu können.
Wenn ‚die Wirtschaft‘ und die Hochpolitik in Panik geraten, dann ist es für die ‚Normalschweizer‘ sehr gut! Darum: JA!
Ich dachte, ein Alt-Bundesrat sollte sich aus einer Abstimmung heraushalten! Was soll eigentlich das ganze Theater. Weder in die USA, Australien etc. kann man einfach einwandern und braucht eine Green Card. Nur in die Schweiz kann jeder hereinspazieren! Und ob eine Annahme dann auch wirklich umgesetzt wird, ist mehr als fraglich. Der BR hat doch die Hosen voll wegen der EU.
Ein wohlgenährter möchte, dass ich alles dem Reibach zu liebe opfere damit die Kassen der Anderen stimmen. Nein danke, bitte ohne mich.
Ist doch geil, dass sich Couchepin engagiert. Damit schnellt die Zustimmung sicher gegen 60% hoch.
Ja, genau, super! Endlich wieder mal ein bisschen Cauchemarpain von den Feudal-Demagogen-Partei.
Wie wär’s mit noch etwas Fluri dazu? Der Mann hat doch schon so viel Erfahrung im Nicht-Umsetzen, dass man auf den doch nicht verzichten kann
Aber, es geht doch nicht wirklich jemand davon aus, dass das angenommen wird? Geschweige denn umgesetzt?
Die üblichen Verdächtigen aus den Mainstream-Medien werden jetzt täglich ihr Propaganda runter rattern, bis der Lemming begriffen hat, was er zu wählen hat
Altes Sprichwort seit es Parteien gibt: „Der linke und der rechte Flügel samt der Mitte, gehören immer zum selben Vogel!?“
Die Elite wie Couchepin soll in eine verdichtete Wohnung wohnen gehen. Seine Villa soll ein Ausländer bekommen. Diese Leute sind ja für verdichtetes Wohnen, also sollen sie auch dort wohnen gehen. Nicht predigen und nicht betroffen sein. Sondern eine gute Führung geht mit Vorbild voran.
2 Millionen Eingewanderte in den letzten 25 Jahren!!!!!
Ein Narr, der gegen die 10 Millionen Iniative ist!!
Schon lange leben über 10 Millionen in der Schweiz.Warum
wird so viel überall in der
Schweiz gebaut??,in den kleinsten
Dörfer werden gleich 6 Mehrfamilien Häuser gebaut.!!
Haben sicher Angst vor der
Abstimmung,nein Sie wissen
schon gibt genug dumme Bürger!!
Couchepin soll sich mal bewerben in diesen Zeiten des „Fachkräftemangels“ und sehen was passiert.
Arbeitsplätze wandern ab und Fachkräfte ein.
Den Sinn dahinter soll mir mal einer erklären.
Wenn Einwanderung dann bedarfsorientiert, qualitativ hochstehend und solche die sich selber ernähren können. Ist der Bedarf dann weg, dann auch wieder zurück in die Heimat.
Es geht der SVP nicht darum die Zuwanderung zu begrenzen, sondern vielmehr durch ein JA – die EU zur Kündigung der bilateralen Verträge zu nötigen. Das Nein zum EWR 1992 hatte weitreichende Folgen. Es zwang die Schweiz, den bilateralen Weg einzuschlagen. Genau dieser Weg – den die SVP heute kritisiert – ist eine direkte Konsequenz ihrer damaligen Kampagne. Nach dem EWR-Nein musste die Schweiz Alternativen finden. Die Bilateralen I (1999) und II (2004) entstanden genau deshalb. Die SVP die viele heutige Probleme gerade darauf zurückführt und deshalb eine Neuverhandlung oder Kündigung fordert.
@Ablenkungsmanöver
Genau. Die historische Verantwortung der SVP wird gern ausgeblendet: Ohne das EWR‑Nein 1992 gäbe es die Bilateralen gar nicht. Genau jene Kräfte, die heute lautstark über deren Folgen klagen, haben damals den Weg dorthin erst erzwungen. Mit den Stimmen u.a. der SVP, hat gestern die Sozialkommission des Ständerates beschlossen, dass die Pensionskassen weiterhin keinen Teuerungsausgleich gewähren müssen.
Es macht keinen Sinn das noch mehr Leute zu uns kommen und gleichzeitig Firmen auswandern. Aber die Politiker machen uns Angst das ohne Einwanderer wir verarmen.Das wir multikulturelle sein sollen.Totaler Blödsinn. Es ist wie wenn eine Familie statt 2 nun 10 Kinder haben sollte. Das geht nicht , der Wohlstand sinkt oder konzentriert sich auf immer weniger Personen. Aber juhui jede Schule kann dann gut 30 DaZ Lehrer einstellen etc etc
Und Politiker können mehr Velorouten bauen, mehr Stellen in der Verwaltung, mehr Asylzentren, mehr soziale Einrichtungen, mehr für Kultur, mehr ÖV etc etc und am Schluss wird noch die direkte Demokratie abgeschafft
Die Greater Zurich Area AG fördert die Ansiedlung ausländischer Unternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten. FDP und SP dürfen wohl als führend angesehen werden, sind doch Carmen Walker Späh von der FDP und Corinne Mauch von der SP im Stiftungsrat. Die Allianz besteht, weil sich die FDP der Wirtschaftsförderung verschrieben hat und die SP die Steuern braucht, um die Anliegen Ihrer Klientel zu unterstützen.
Die 10 Millionen Initiative ist die Folge davon. Die FDP fördert nämlich die Oberschicht, die SP die Unterschicht. Nur der Mittelstand, das ist die Milchkuh, die Steuern zahlen darf.
Oesterreich ist doppelt so gross wie CH, mit ca. gleich viel Bevölkerung. Wieviel darfs denn bitte noch sein? Bis alles komplett zubetoniert ist?
JA zur Initiative! Aber so wie ich Bern kenne, wird sicher wieder ein Hintertürchen offen gelassen, MEI lässt grüssen!
🇨🇵🇨🇭Couchepin déconnecté:
„Mieux lotis qu’avant“ demande-t-il. Qui? Lui! A.La rançon „Public Choice“. B.Les détenteur du Capital alors que l’ouverture incontrôlée aux travailleurs frontaliers a joué l’effet mécanique de la déflation salariale compétitive pour les résidents. C. En 20 ans, les indices boursiers ont crû deux fois plus rapidement que le PIB et les prix de l’immobilier ont explosé (facteurs d’accroissement des inégalités). D.Dégradation exponentielle des services et biens publics; orthodoxie budgétaire irrationnelle. Ce Radical s’est fondu au moule néolibéral.
Gute Beziehungen sollten immer das Produkt von ausgewogen guten Vereinbarungen sein. Eine Kündigung der PFZ wäre auch nicht zwingend das Ende sondern eine gute Ausgangslage für einen besseren Neubeginn.
Das bei der Einführung der PFZ versprochene Monitoring hat so wenig funktioniert wie das Schengen-Abkommen. Alles reine Schaumschlägerei geblieben.
Jaaaa, und die Nein schickt zu mir.😂
werden?
Auch bei IP geht es um Werbeeinnahmen aus der Wirtschaft!
Couchepin vergisst, dass die meisten Menschen nicht dieses finanzielle Polster wie er als alt-Bundesrat haben und mit den steigenden Kosten durch grosse Zuwanderung Probleme haben.
Das ist pure politische Arroganz und genau das sollten wir stoppen, bevor es zu spät ist und irgendwann ist es zu spät, das müssen die Menschen so langsam verstehen.
Die Politik kann mit den vielen Steuergeld heute schon nicht umgehen und wie wird es, wenn wir noch mehr Menschen ohne etwas durchfüttern müssen?
Normaler Weise würde sich dies von alleine lösen, aber wenn man eingreift, wie das immer am Ende eines Zyklus-Höhepunkts geschieht, dann öffnet man Tore für Korruption und beginnt am eigenen Ast zu sägen. 10 Mio ist eine aus der Luft gegriffene runde Zahl ohne Relevanz. Der Interventionismus hat in der Schweiz die Unterstützung der Masse erhalten. Nun gibt es kein Zurück mehr. Ueber die nächsten 10, 20 Jahre heisst dies Abstieg in Salami-Taktik.
Jaa, das ist ein Problem, der öv platzt aus allen Nähten, Bahnsteige können nicht verlängert werden da bebaut, Autos sind in ZH sowieso unerwünscht, fast alle Firmen beenden home-office — also was tun ??
Ich stimme mit „ja“, hoffend, dass dann die Altersdikreminierung die ich täglich erfahre endet und auch ü50 Personen wieder Arbeit finden, die sind ja schon da …
Wann ist das Boot voll?
Es ist gesund, sich Gedanken zu machen über die Probleme der Massenzuwanderung und des „grenzenlosen“ Wachstums.
Einfach „weiter so“ und nasse Hose vor möglichen EU-Sanktionen haben
zeugt von Dummheit!!!
Falls 10Mio.-CH nicht genug, wieviel dann?
Mich erstaunt dass der Ja Anteil nicht bei 80 Prozent ist.
@urs. Many people do not want economic suicide because they know the workings of the economy better than you do.
Couchpin zeigt warum SVP-Exekutivleute DAS Dilemma der SVP sind. Er müsste von seiner eigenen Partei massiv bekämpft werden. Das wird natürlich nicht passieren und die SVP ist noch ein wenig mehr unglaubwürdig.
Hab Couchpin mit Parmelin verwechselt. Me culpa maxima.
@LH.
Après ma publication du post en français: „Couchepin déconnecté“. J’attends toujours la publication de mon autre post: „Couchepin connecté“. Censuré encore une fois?🤔
Die 10 Mio. Plafonierung der Bevölkerung ist zwingend.
Was für einen Unsinn behauptet Pascal Couchepin.
Ohne die nun „rasch“ zurückwandernden Ukraine-Flüchtlinge und die abgeschobenen «Wirtschaftsflüchtlinge» hat die Schweiz rasch unter 9 Mio. Einwohner/innen.
In nur 30 Jahren über 2 Mio. mehr an Bevölkerung in der Schweiz, nämlich:
1995: 7’062’000
2005: 7’459’000
2015: 8’327’000
2025: 9’110’000