Immer mehr Autos werden in der Schweiz geklaut, insbesondere in der Romandie. In den an Frankreich angrenzenden Kantonen Genf, Waadt sowie Basel-Stadt werden am meisten Autos gestohlen.
Insgesamt wurden schweizweit 1’443 Fahrzeuge im Jahr 2025 entwendet – ein sattes Plus von 6,5 Prozent. Je weiter weg die Landesgrenze, desto tiefer die Anzahl gestohlener Fahrzeuge.
Die Täter werden laut Polizeirecherchen aus den französischen Banlieus rekrutiert. Sie brechen auch vermehrt in Schweizer Tiefgaragen und bei Autohändlern ein und fahren mit den gestohlenen Autos über die Grenze nach Frankreich.
Anlässlich eines Raubs in Murten FR wurden sogleich vier Luxusboliden im Wert mehrerer Millionen Franken geklaut. Im Jahr 2025 fanden sagenhafte 360 solcher Garagen-Auto-Diebstähle in der Schweiz statt, und zwar in allen Kantonen.
Insbesondere Luxus-SUVs der Marken Range Rover, Porsche und Alfa Romeo sind extrem gefährdet, auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Asiatische Autos (wenig Status) und Elektroautos (kein Wunder, kann man in Nordafrika eher schwer aufladen): kein Problem.
Auf Nimmerwidersehen? Nicht ganz.
Während einer Stippvisite in Tanger traute ich meinen Augen nicht, derart viele Range Rover und Porsche Cayenne letzter Generation sah ich dort auf der Strasse.
Man meinte förmlich in Dubai zu sein und nicht im armen Marokko. Irgendwie nicht kohärent, die Sache.
Doch es kommt noch besser. Wenn in Marokko gerade ein langes Wochenende stattfindet, sind die Strassen des spanischen Schickimicki-Badeortes Marbella geradezu verstopft mit Luxus-SUVs mit marokkanischen Autonummern.
Autos, die 130’000 Franken und mehr kosten in beachtlicher Anzahl.
Also habe ich mit dem Chefinspektor der spanischen UCO (Unidad Central Operativa – Polizei-Einheit gegen die organisierte Kriminalität, Wirtschaftskriminalität, Geldwäsche, Korruption, und Cyberkriminalität) in der Hafenstadt Tarifa Kontakt aufgenommen.
Um diesen plötzlichen Auto-Wohlstand im afrikanischen Königreich um die Ecke besser zu verstehen.
Im Sommer, wenn die marokkanische Diaspora aus Nordeuropa nach Marokko in die Ferien fährt, werden zigtausend Fahrzeuge mit Fähren nach Marokko verschoben.
Immer wieder werden gestohlene Luxus-Autos, entweder mit gefälschten französischen Kennzeichen oder mit provisorischen belgischen Zollkennzeichen, entdeckt.
Doch das Geschäft werde jetzt raffinierter aufgezogen. Mittels Container würden ganze Ladungen gestohlener Luxusautos zum Industriehafen Tanger-Med transportiert.
Perfekt gefälschte Papiere und Serien-Nummern inklusive.
Im spanischen Hafen Algeciras wurden neulich gleich siebzig gestohlene Luxusautos sichergestellt. Das teuerste Modell mit einem Wert von 300’000 Franken.
Die spanische Polizei geht davon aus, dass in den letzten fünf Jahren bis zu 70’000 gestohlene Luxusautos aus Europa via Spanien nach Nord- und Westafrika verschoben wurden. Tendenz steigend.
Die Deliktsumme betrage jährlich über 2 Milliarden Euro.
Auf die Frage, ob die marokkanische Gendarmerie mit dabei sei im lukrativen Geschäft mit gestohlenen europäischen Automobilen, folgt betretenes Schweigen, dann ein ziemlich müdes Lächeln.
Eine Binsenweisheit gibt mir der Chefinspektor noch mit auf den Weg in die Schweiz: Wer keine bewachten Grenzen mehr habe, der soll keine Schätze bei sich aufbewahren. Dies gelte inzwischen für ganz Europa.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Parkiere uf em Trottoir diräkt vor dä Pattaya Bar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Irgendwie scheinst Du einiges begriffen zu haben. …👍
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nett, dann gibt es da endlich Abstellplätze für Rollatoren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kannst ja deine klugen Kommentare wiederum löschen so wie gestern du geistiges Genie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Marokko ist es schön, ein Hanffeldbesuch in Norden wo man sieht wie feinster Marok hergestellt wird rund um Fes. Dann etwas abchillen in Tagazought wo es gute Wellen 🌊 gibt. Wer braucht schon ein Auto…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Autogaragen, welche beklaut werden haben die Schlüssel nicht richtig weggesperrt. Die Versicherungen sollten ihnen jegliche Leistungen verweigern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die haben längst die Tricks drauf, wie man Autos auch ohne Schlüssel rasch und ohne Demontage irgendwelcher Teile zum Laufen bringt. Innert Sekunden. Eine Knopfzelle und ein Handy genügen in den meisten Fällen. …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie knacken also mit einer Knopfzelle und einem Handy ein Auto?
Wurde bei Ihnen mit einem Stemmeisen und einer Kneifzange eine Hirnoperation gemacht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aha, und der Chefinspektor weiss das alles und unternimmt nichts?
Und das erzählt er einem dahergehühnerten Fraueli, welches in Tanger kurz mal auf „Stippvisite“ ist?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Dubios
Denke nicht das die CH auf dem hohen Ross sitzt. Eine ähnliche Geschichte aber mit internationalem Kontext, und nicht mit Autos sonder Kokain trug sich in der CH zu.
Ich sage nur Fausto Cattaneo – Deckname: Tato – (Buch) mittlerweile verstorbener Polizist aus dem Tessin, der den internatinalen Drogenhandel bis in die höhsten Ebenen aufgedeckt hat, auch in der CH, wo Kartelle, Mafia, Geheimdienste, Zoll, Polizei, Justiz und Politik zusammenarbeiten, .. und wie er abgesägt wurde deswegen.
Er hat alles unternommen. Sogar mit Carla DelPonte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte Herrn Bunderat Jans mal durchschütteln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das würde weder bei ihm noch bei einem der anderen etwas nützen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In einer leeren Flasche gibt es nichts durchzuschütteln und Druck kann schon gar nicht entstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich denke nicht, dass Jens diese Autos klaut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Basler haben BR Jans an der letzten Fasnacht treffend beschrieben: „Unsre Bundesroot Jans, dä lächlet so brait, doo dermit wär vo iim s Wichtygscht scho gsait“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zitat:
„Schreibt eine, vor Saint Tropez ankernd, in einer Yacht voller Pfauen.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn’s nur Range Rovers wären, wär’s nicht so tragisch. Fehlerhaft ohne Ende und mit gewaltigem Wertverlust von Jahr zu Jahr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
aus mitgenommen werden so ersparen wir uns wenigstens Batterien entsorgung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man staunt auch was für Sorten Autos mit ukrainischen Kennzeichen herumfahren. Dies bei notabene einem Durchschnittslohn von etwa 500 Euro im Monat…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selten so einen dummen Kommentar gelesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie kannst Du es wagen die Freunde des Coci Buddie Cassis zu kritisieren!?
Putin ist der Böse, nicht der Milliardär und Villenbesitzer an der Cote d’Azur, Paris und London, der noch nie an der Front war.
Wollen wer seee reinlassen?? Jaaaaaa!!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Luxus-SUVs von Alfa Romeo…? Wirklich? Oder verwechselt mit dem Dreizack? Auch nicht Luxus aber besser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“Se non è vero, è ben trovato.”
Und wenn es nicht wahr ist, so ist es gut erfunden, Frau Villalon.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber, aber… wer wird denn da zweifeln?
Ich würde mich auf ein Update von Isabel freuen zur Story mit den Tausenden brennenden und unlöschbaren Teslas. Da müsste mittlerweile doch halb Madrid abgefackelt sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Soso, Madame Villalon sieht einige teure Autos und bespricht sich gleich mit dem Chefinspektor der spanischen UCO (Unidad Central Operativa – Polizei-Einheit gegen die organisierte Kriminalität, Wirtschaftskriminalität, Geldwäsche, Korruption, und Cyberkriminalität) in der Hafenstadt Tarifa?
In Zürich müsste sie ja Tag und Nacht mit den unterschiedlichen Kripo-Einheiten in Kointakt sein?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kennen Sie Tarifa? Das ist ein kleines Provinznest an der Meerenge von Gibraltar. Keine Kunst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Exil: Das heisst, der von Isabel interviewte Chefinspektor ist so eine Art Dorfpolizist? Das macht die Geschichte auch nicht glaubhafter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Armes Marokko“?
Marokko ist kein armes Drittweltland, sondern ein aufstrebendes Schwellenland mit einigen relativ grossen Industriezentren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darum kaufen sie Hehlerware?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und die Policia in Tarifa unternimmt seit Jahren nichts? Und diejenige in Tanger auch nicht? Obwohl das Problem bekannt ist?
Irgendwie alles recht unglaubwürdig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Doch. Container kontrollieren ist jedoch sehr aufwendig und wird nur stichprobenhaft gemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da genügen ein paar Nötli im Passport oder mal für den Polizeichef ein Aston. Der Korruption sind leine Grenzen gesetzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
es müsste doch längst möglich sein, als gestohlen gemeldete moderne autos, wie in diesem falle diese luxuskarren, vom hersteller mittels over-the-air update lahmzulegen.
wieso tun die hersteller das nicht?
ps: diebstahlstatistik ist ein weiterer punkt der für elektroautos spricht…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SIM-Karte, welche den Standort der Bolide verrät, dürfte in 5 Sekunden entfernt sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie denken etwas zu kurz.
Da gäbe es „integriertere“ Lösungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bevor man ein Auto SEIN Eigen nennt, sollte man es vorher komplett bezahlt haben!
Kapiert wohl ein IP-Bot nie …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die geklauten Luxuskarren sind mir einigermassen egal. Posergedöns mit AMG-Schriftzug. Das brauchen nur zu kurz gekommene. Nicht egal sind mir die Beschädigungen und die Typen die her kommen. Vor zwei Wochen auf der A1 ein Megastau weil die Polizei zwei von diesen ,Erntehelfern, schnappen konnte die in St.Gallen genau so einen Bruch verübten. Uns in Gefahr bringen und Schäden zufügen ohne dass irgend etwas dagegen passiert. Lächerliches Land geworden diese CH.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Anlässlich eines Raubs in Murten FR wurden sogleich vier Luxusboliden im Wert mehrerer Millionen Franken geklaut.
Insbesondere Luxus-SUVs der Marken Range Rover, Porsche und Alfa Romeo sind extrem gefährdet, auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.“
Frau Villalón gehen Sie mal der Frage nach woher das Geld für diesen Luxus stammt.
Stehlen und bestohlen werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
JA zur Nachhaltigkeitsinitiative (keine 10 Mio. Schweiz)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darum kaufe ich kein teures Auto.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrte Frau Villalon,
es ist immer wieder ein Genuss, ihre Artikel zu lesen.
Danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was regen wir uns um gestohlene Autos auf. In der Schweiz darf die Polizei nicht mal ein gestohlenes Handy, das in einer Asylunterkunft geortet wurde, holen. Die SEM und die Justiz (Polizei) haben sich geweigert. Bei einem gestohlenen Auto kann man auch keinen Parkbussenzettel unter den Scheibenwischer kleben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gone in 60seconds und der wunderbaren Eleonor Shelby. Einer meiner Lieblingsfilme:-) Zu Fuss unterwegs wird wohl zunehmend DIE Fortbewegung mit echtem Zukunftspotential werden?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wird sind im Schengen Vertrag,
interessiert nur noch die
Schweiz !! Selber Schuld aus
Schaden wird man vielleicht
klug !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Pseudo-Asylbewerber kommen nach Westeuropa, die Edelkarossen werden nach Nordafrika verschoben und unsere teuren E-Bikes landen in Südosteuropa. Der tägliche grenzüberschreitende Verkehr hält uns in Bewegung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
DANK dem Lustlosen Bundesrat Beat Jans .Mit seinen Ansichten fördert er diesen Auto-Tourismus noch besonders intensiv.
Er sollte für immer in den Ruhestand versetzt werden , denn so würde er niemandem Schaden dieser Versager !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kurz vor seinem Sturz und der darauffolgenden Ermordung hat oberst Muammar al-Gaddafi die Europäer rhetorisch gefragt:
„… und wenn ich weg bin, wer verteidigt euch dann vor den Horden der Afrikaner ?“
Diese Frage haben bis heute die Europäer nicht beantworten können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herzig, wie die neurechte, migrante Retterin des christlichen Abendlandes den Rasos wieder eine Bühne zum xenophoben Wettwaxen bietet.