Bloomberg enthüllte die wahre Dimension. Die Uhrenmarke Breitling würde 50 Stellen streichen, so das Portal Anfang Woche.
Zuvor war schon klar geworden, dass es rumorte. Mehrere Topmanager waren über Nacht weg.
Chef Georges Kern fand das normal. Manchmal brauche es frischen Wind, so der Breitling-CEO.
„Hier und da muss man auch Leute rausnehmen, die nicht genügend Leistung bringen, insbesondere mit diesem Umfeld“, meinte der Uhren-Chef vor drei Wochen.
Die Verkäufe seien jedenfalls top, einzig die Währung wäre schuld an Rückgängen.
„Das grösste Problem ist der starke Schweizer Franken, der viel Arbeit zunichte macht“, so Kern damals im Gespräch.
Und weiter: „Der Marke Breitling aber geht es weiterhin sehr gut – insbesondere in Lokal-Währungen –, und wir gewinnen Marktanteile.“

Jetzt schweigt Kern. Letzte Woche war er noch zum Interview zu Besuch, gestern reagierte er nicht auf Fragen.
Dabei geht es bei Breitling um viel. Kern selber hat eigenes Geld investiert, sein Kollege Fredy Gantner ebenso.
Der sitzt auf dem Präsidentenstuhl. Gantner Partners Group hat ebenfalls grosse Summen ins Uhren-Unternehmen investiert, zudem ist auch Konkurrentin CVC weiter mit an Bord.
Die Hoffnungen lagen auf Kern und seiner Strategie, Breitling auf der ganzen Welt zu einer Erfolgs-Marke im mittleren Segment zu machen.
Kürzlich lancierte Kern das „House of Brands“: Breitling und die erworbenen Universal Genève sowie Gallet sollten das neue Power-Uhren-Unternehmen werden.
Lange hat die Hoffnung nicht gewährt. Mit der Bloomberg-Nachricht des Stellenabbaus ist sie fürs Erste geplatzt. Kern steht unter Druck: Kann er sanieren?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haben die auch eine lukrative Praktikumsstelle für mich? Kann aber nur von
10:00 Uhr bis 14:00 Uhr da danach obligate Therapie-Doppelstunde, wenn ihr wisst was ich meine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du meinst so eine mit happy End? 😀
Breitling hat ca 1600 Mitarbeiter. Jetzt gehen 50. Ist das Krise??? Eine kleine Restrukturation ja. Man wird ein wenig Ballast los. Kern fokussiert sich langfristig. Da stimmt die Strategie.
Kurzfristig geht es immer auf und ab. Muss man ignorieren können.
Wer aber jedesmal wenn der Wind dreht, McGrinsi holt und kernsaniert, geht pleite.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die ganzen Luxus Uhren der Banker erzielen auf den Second Markt Ramschpreise.
Geld aus dem Fenster geworfen, dass die Entlassenen bitter nötig haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rolex werden meist höher gehandelt. Wenn man überhaupt eine bekommt.
Loomit, da musst Du differenzieren. Luxus verliert Wert, Qualität weniger. Kannst jetzt günstig kaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Casio Uhr für 50 Stutz zeigt die Zeit genauer an.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe mich die letzten Jahre immer gefragt, wer diese Breitling-Durchschnittsmassenware eigentlich kauft.
Entweder richtig günstig und simple oder dann etwas edles, das auch wirklich Wert hat. Aber Breitling?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kern kann eben doch nur Cüpli Events und Colgate-Grinsen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Breitling wäre nie in der Krise, wäre Ernesto noch am Ruder und Söhne und Töchter nicht dringend Geld benötigt hätten, würde ich meinen……………………Die Massenentwicklung von wie Plastik aussehender Massenware und die Stutzung der Service-Leistungen hat zu einer Abkehr der Super-Marke geführt. Die Art und Weise wie jahrzehntelange Händler an der Nase herumgeführt und mit Schnudernase abgefertigt werden, hat ebenfalls dazu geführt, dass diese viel lieber andere Ware verkaufen; würde ich meinen………die Marke ist ähnlich exklusiv wie Swatch……….., würde ich meinen………….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Breitling fehlt die Kreativität in der neuen Kollektion. Der Anfang vom Ende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Breitling verkauft längst nicht mehr nur Uhren, sondern vor allem ein aufpoliertes Lebensgefühl, das oft lauter auftritt als die Uhrmacherei selbst. Wo früher kompromisslose Instrumente für Piloten im Vordergrund standen, dominiert heute für manche eher luxuriöses Markenmarketing als technische Eigenständigkeit. Eine Breitling am Handgelenk ist je nach Blickwinkel weniger ein Statement für Präzision als für die Inszenierung von Status.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
steht exemplarisch für einen Typus von Wirtschafts-‘Arbeitsmigrant’, den viele Schweizer langsam satthaben: In der Schweiz Karriere machen, Schweizer Pass kassieren, hohe Saläre und Boni beziehen – und wenn die Krise kommt, werden Stellen gestrichen und Verantwortung delegiert. Während Schweizer Arbeitnehmer und KMU die Folgen tragen, ziehen Deutsche Manager weiter zum nächsten Prestigeprojekt. Genau deshalb gewinnt die 10-Millionen-Initiative an Zuspruch: Die Schweiz muss wieder stärker darauf achten, wem sie ihre Unternehmen, ihren Arbeitsmarkt und letztlich auch ihre Zukunft anvertraut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ohje, der arme Kern. Keine Show mehr mit grossen Stars. Marketingleute gefeuert und auf Tauchstation, weil ihm die Argumente fehlen.
Das ist der wahre George Kern, der nur mit viel viel Geld und Show scheinen kann und gibt es eine Krise, versteckt er sich in seinem Unternehmen. Wie armseelig ist das eigentlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Das grösste Problem ist der starke Schweizer Franken, der viel Arbeit zunichte macht“? Bitte was?
Der starke Franken sichert Arbeitsleistung (aka Kaufkraft)!