Beim Denner ist ein Machtkampf der Extrasorte ausgebrochen. Gestern wurde er entschieden.
Zugunsten des neuen Chefs, der interimistisch zuoberst sitzt. Er hat den langjährigen Personalleiter beim Migros-Discounter hinausgedrückt.
Per sofort. Nach 14 Jahren.
Der Human Resources-Chef war eine bestimmende Figur innerhalb des Denners.
Mit seiner Niederlage ist die alte Führungstruppe, die den Denner in den letzten Jahren erfolgreich gemacht hat, endgültig geschlagen.
Die entscheidende Figur in diesem Fight der besonderen Retail-Klasse heisst Michel Gruber. Als einstiger McKinsey-Berater gehört er zur einflussreichen Mackie-Truppe beim Genossenschafts-Riesen.
Gruber sitzt jetzt am Steuer bei Billigtochter Denner, und er will dieses nicht mehr zur Hand aus geben.

Grubers Manöver mit der Absetzung des intern geachteten Personalchefs birgt Zündstoff. Denn der Gute geht, der Schuldige regiert.
Gemeint ist Serge Gafner. So heisst der langjährige HR-Leiter des Denners. Er zeigte Mut, setzte sich für den Denner und seine Truppe ein.
Als Grubers Mann für Denner, ein Manager von Lidl, bei Denner alles auf den Kopf stellte, war es HR-Mann Gafner, der Klartext sprach.
Der Neue könne es nicht, macht Gafner klar. „Er nahm kein Blatt vor den Mund“, so eine Quelle.

Kürzlich zog die Migros-Zentrale die Reissleine. Sie schickte den Lidl-Mann in die Wüste, nach einem Jahr.
Und stürzte den Denner in die Krise. Mit Michel Gruber übernahm ausgerechnet jener Migros-Topmanager, der sich derart getäuscht hatte bei der CEO-Kür für Denner.
Doch jetzt durfte dieser Gruber selber ans Ruder. Dort will er wohl bleiben.
Sein eigener Bereich in der Migros-Zentrale am Zürcher Limmatplatz liegt nämlich in Trümmern. Handel heisst die Division, und nach dem Ausverkauf im 2024 und 2025 ist dort nicht mehr viel übrig geblieben.
Sprich Gruber brauchte einen Job. Jetzt hat er diesen: Chef Denner.
Offiziell ad interim, faktisch wohl für immer. Um seine Macht zu sichern, musste Gruber den starken Internen, Gafner, schnell loswerden. Das geschah gestern. Denner-Clan im Migros-Reich.
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Haben die auch eine lukrative Praktikumsstelle für mich? Kann aber nur von
10:00 Uhr bis 14:00 Uhr da danach obligate Therapie-Doppelstunde, wenn ihr wisst was ich meine.
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Mit dem Zeitfenster, Absolut. Jede Firma träumt von Ultra‑Low‑Commitment‑Talenten, die schon im ersten Satz signalisieren: Ich bin nur kurz da, geistig vielleicht gar nicht, und danach verschwinde ich in meine geheimnisvolle Doppelstunde. Klingt nach einer Investition, die sich garantiert nie auszahlt.
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Ohne die Kommentare der armen Tröpfe Palfner und Loomit ist mein Tag ohne Erfüllung.
Denner? Der Drogenoutlet der Migros. Etwas für Randständige und Alkoholiker. Wichtigste Produkte. 500ml „Bier“ Dosen, Energy Drinks und Zigaretten.
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Wenn Denner wirklich nur für Randständige wäre, müsstest du ja eigentlich gar nicht wissen, was sie verkaufen. Und doch klingst du wie ihr inoffizieller Produktkatalog.
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Passt doch zu dir.
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…und Wein
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….unglaublich wo und wie sich Migros entwickelt…permanent nur noch auf Talfahrt….alles was Jahre aufgebaut wurde zu Ramschpreisen veräussert…kein erfolgsorientierter Plan…Genossenschaft Zürich liefert kathastrophale Zahlen….leider nur noch ein Mistladen…Zeit das Boot zu verlassen Herr Irminger….!!!
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Für gewisse Sachen nur Denner (Zündwürfel)
Aber an der Kasse siegt der Eindruck,die fusionieren mal mit der Heilsarmee
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Der Denner in Zumikon ist so schmuddlig, man mag es nicht glauben.
Da ist ja der Aldi auf dem Dorfplatz noch besser.
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Die Dorfplatzgestaltung in Zumikon ist ein anderes Thema.
Wie auch immer, ich weiss nur eins: Die Preispolitik von Denner in den letzten Monaten war widersprüchlich, unterirdisch und chaotisch. Zum Beispiel Wein: Einzelflasche 20% und 6-er-Karton voller Preis. 20, 25, 30 und 50%? Das Personal kam nicht mehr nach mit Umetikettieren, ab und zu fanden sich Lebensmittel im Regal mit Ablaufdatum vom Vortag. Ab und zu waren identische Produkte bei Migros billiger zu haben.
Und der Zustand der Läden war schlecht.
Hoffentlich gelingt Denner die Kurve in die Vergangenheit.
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Was für eine Tramödie!
Ich ess jetzt Dutti Frutti.
Und geniesse die Aufführung.
Bitte noch einen Handzettel mit Infos erstellen.
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Another one bites the dust!
Und wieder geht ein Gummihals. Grosse Versprechen über Umsatz und Wachstum, die Schweizer Mitarbeiter werden verdrängt, dafür werden die eigenen deutschen Buddies geholt. Nun ist wieder einmal nichts so eingetroffen wie versprochen.
Das Resultat: Entlassung – und zurück bleibt erneut Chaos in einem Schweizer Unternehmen.
Wann lernen wir endlich, dass viele dieser Gummihälse viel versprechen, aber wenig bis gar nichts liefern?
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Vergesst Migros. Wird spätestens in fünf Jahren im Coop verschwinden, wie die CS in der UBS. Dazu braucht es aber KKS nicht.
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LIDL ist auch woke durch und durch seit die Werbe-Beilagen mit „Voll Schwiiz“ verteilen, im Prospekt aber mit halb Afrika werben. Wenn das die Benchmark für Denner hätte werden sollen, kann man den Rauswurf vom LIDL-Manager nur gutheissen. Aber eben, bei Migros weiss man auch nie, bei der neusten Migrolino-Werbung könnte man auch meinen, die Schweizer würden durch Migros nicht mehr angesprochen.
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Solche Machtkämpfe sind meistens der Beginn des Untergangs der Firma.
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Es geht doch nur darum, dass es nur nich den Coop geben soll?!
Offensichtlicher sind weitere Schliessungen von Manor und Co.nicht zu erklären!
Ebensowenig wie die CIO’s von Migros und Co.und woher die alle stammen..
?!
Hin- statt wegschauen wäre mal nötig!