Es bleibt auch mir noch gut in Erinnerung, als mir eine Bekannte an der Goldküste beichtete, es bleibe ihr Ende Monat nichts.
Lohn- und Mietsklaverei als Geschäftsmodell einer Volkswirtschaft?
10 Prozent der Menschen in der Schweiz müssen am 31. des Monats mehr als 40 Prozent des Lohns für die Miete ausgeben.
Die sollte jedoch nicht mehr als 25 bis maximal 30 Prozent des Einkommens ausmachen.
Je schwächer dieses, desto mehr die prozentuale Mietbelastung.
Das Einkommen? Alleinlebende mit einem monatlichen Lohn zwischen 4’228 und 6’041 Franken, Paare mit zwei Kindern unter 14 Jahren mit 8’880 bis 12’685 Franken Einkommen:
Untere Mittelklasse.
Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben.
14 Prozent der unteren Mittelklasse der Schweiz haben erhebliche Mühe, mit dem verfügbaren Einkommen, das Ende des Monats zu erreichen.
Doch es gibt auch einen Teil der Bevölkerung, dem es gut geht: Beamte und Kader in der Privatwirtschaft.
Letztere jedoch öfters auf Schleudersitzen. Treibsand.
Diejenigen, die von den goldenen Jahren der Schweiz profitieren konnten, haben weniger Sorgen – dank früherem Fleiss und harter Arbeit.
Man nennt sie allgemein die „Boomer“ – aufgrund ihres Jahrgangs.
„Boomer“ besitzen oft Immobilien. Also Scheinreichtum, denn solange die Immobilie nicht verkauft wird, sprechen wir von Papiergewinnen.
Die Nicht-Boomer mit Immobilie besitzen auch Scheinreichtum, dieser ist zudem hypothekarbelastet.
Und wie.
Es türmen sich 1’300 Milliarden Franken Hypothekarschulden auf in der Schweiz. Eine fantastiardisch hohe Summe, so wie Onkel Dagoberts Taler-Silo.
Jetzt frage man sich: Welche Einflüsse haben im Laufe der Zeit zu diesen Zuständen geführt?
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Sasek hatte Recht! Gewinn Hypermaximierung durch Wirtschaft und Staat.
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… hat es zum Glück schon noch ein paar Nullen mehr dran. 😉👍
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mag einer der Einflüsse sein.
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Due Häuser der Boomer sind nicht nur Scheinreichtum – können sie viele doch zum 2-3 fachen des dazumaligen Kaufpreises veräussern.
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Verkaufen – an wen denn?
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Wer eine Immobilie verkauft erhält nur wertlose Fiatwährung!
Nicht nur das, er muss auch noch Grundstücksgewinnsteuer dem Staat abliefern. Echte Gewinne entstehen da gar nicht, denn die angeblichen Gewinne sind nur fiktiv, denn tatsächlich ist die Währungsmenge vervielfacht und zugleich durch Inflation entwertet worden.
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Die Boomer als Sündenböcke bequem, aber falsch.
Der Text tut so, als hätten „Boomer“ Immobilien geschenkt bekommen und alle anderen seien Opfer.
Tatsächlich:
Die Boomer haben zu höheren Zinsen, weniger Lohn, weniger Wohlstand gekauft.
Sie haben nicht geerbt, sondern gespart, verzichtet, abbezahlt.
Immobilienpreise sind gestiegen ja. Aber das ist kein moralisches Versagen, sondern Marktmechanik.
Die Boomer als Problem darzustellen ist intellektuell faul.
Es ist einfacher, eine Generation zu beschuldigen, als über strukturelle Faktoren zu sprechen.
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Volltreffer. Dieses Boomer‑Gebashe ist bequemes Denken im Energiesparmodus.
Die einen haben zu hohen Zinsen und mit echtem Verzicht gekauft – die anderen halten Teilzeit für eine Lebensphilosophie und jammern über „Ungerechtigkeit“.
Strukturelle Probleme löst man nicht, indem man eine ganze Generation zum Sündenbock macht.
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Wer sein Leben lang Vollzeit schuftet, darf am Ende zusehen, wie andere mit steuerfreien Ergänzungsleistungen und Prämienverbilligungen abgefedert werden als wäre Teilzeitarbeit oder komplettes Nichtstun eine Art Bonusprogramm. Man rackert sich ab, zahlt ein, trägt den Staat mit, und am Schluss landet man in derselben finanziellen Zone wie jene, die sich strategisch durchs System hangeln. Reiche Schweiz, aber die Anreize sind so verdreht, dass Leistung sich immer weniger lohnt.
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Schauen wir doch mal was die Isabel Villalon bisher zustande gebracht hat.
Ich wette, sie hat kein Haus und kaum Erspartes (schliesslich muss die Work-Life-Balance stimmen – und nach einem anstrengenden Studium muss man doch etwas im Kakao rumreisen und Kerosin verbraten).
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Bald gehörst auch du zu den armen. Der Enteignugs – Plandemie – Agenda – Effekt ist bereits angekommen. Nur der, der es kappiert hat wird gewinnen zwar nicht in Immobil-ien sondern in Land- Wirt – der schaft. USA ist bankrott und die Schweiz mit ihren Kriegstreiber im Hause : BlackRock – USRAEL – WEF – WHO – BIZ – CIA … der Verlauf der Schweiz sieht düster aus. Gol d und Silber ist gefragt … IRAN gat schon gewonnen!
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Wenn du dich schon selber kommentierst, upvotest du dich dann auch gleich?
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Der Text ist ein Paradebeispiel für emotionalisierte Wohlstandsverwahrlosung:
Man lebt im sichersten, reichsten Land der Welt und schreibt trotzdem, als stünde der soziale Kollaps bevor.
Die Schweiz hat Probleme. Aber sie hat keine amerikanischen Verhältnisse.
Wer das behauptet, verwechselt Statistik mit Storytelling.
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Es ist bekannt, dass die USA Europa immer ein paar Jahre voraus ist. Vieles lässt vermuten, dass auch bei uns bald ähnliche Verhältnisse wie in den USA herrschen könnten. Ohne dass die Schweiz viele Stärken welche die USA ,naturgemäss‘ besitzt vorweisen kann: Rohstoffe, Finanzpotenz, erprobte Resilienz der Menschen, globaler Einfluss, US-Dollar, Armee, uvm. Um die Schweiz dürfen wir uns schon Sorgen machen, ein Fluch sind die hohen Preise und Kosten, welche den potentiellen Handelspartnern bald nicht mehr vermittelbar sind.
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Hunderttausende leben auf Kosten dieser Leute. Die Ukrainer beispielsweise, man finanziert ihnen sogar Ferien zu Hause.
80 % der Arbeitslosen sind zugewandert in unsere Sozialsysteme. Hört endlich auf damit. Das muss alles finanziert werden.
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Bleiben wir doch bei Fakten. ‚ Traditionell liegt der Anteil der Arbeitslosen ohne Schweizer Pass bei etwa 45% bis 50%.‘. Und die haben zuerst eingezahlt.
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Alles von den Linken und netten Gutmenschen so gewollt, man finanziert und unterstützt seinesgleichen.
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Weiss halt auch nicht, ob ein armer Schweizer mit einem Flüchtenden aus der Ukraine tauschen möchte.
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Laut SECO-Daten für Januar 2025 standen 63 500 Schweizer Arbeitslosen 72 300 ausländische Arbeitslose gegenüber. Damit waren etwa 53 % der Arbeitslosen Ausländer.
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Die Downvoter möchten gerne andere Fakten 🙂
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Einfach kein Linken mehr wählen und es wird wieder schweizerischer.
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Wenn man bedenkt, dass es momentan noch weniger Ausländern gibt in der Schweiz als Schweizer, ist der Anteil eben 80%. Das sind die Fakten.
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Richtig, die Fiskalquote ist zu hoch. Aber der dumme Schweizer sagt zu allen obligstorischen Abgaben ja, frau ist ja moralisch so viel besser als alle anderen. Wie bestellt so geliefert!
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Früher jammerten nur die Bauern.
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🙂
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Good News: die Krankenkassen schlagen Ende Jahr nur um 3.5 % auf. Dafür kommt aber der 400 Franken Selbstbehalt,
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Da sind schlicht und einfach zuviele sehr gut bezahlte Facharbeiter am werkeln die sich gegenseitig behindern.
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Verhängnisvolle Mietsklaverei in der Tat. Wann dämmert es endlich den bürgerlichen Parteien? Dazu kommt:
2025 gab der der Bund gesamtschweizerisch fast CHF 87 Mia aus, für den Wasserkopf Staat. Vor 10 Jahren waren es CHF 65 Mia. Der öffentliche Sektor wuchs stark überproportional gegenüber der Privatwirtschaft. Spannend ist KI vor allem in der Verwaltung. Das sind hauptsächlich standardisierte nichtkreative Aufgaben. Man kann den Staat dank KI um die Hälfte verkleinern.
Normale Schweizer Familien müssen endlich wieder die atmungssichere Lufthoheit bekommen. Fatale Ignoranz!
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……und die extrem teuren Fehlallokationen im VBS….. Milliardenbeträge, die nun auf dem Prüfstand sind.
Das VBS muss aufhören, an der Realität vorbeizuplanen. Wir brauchen zukunftsfähige Lösungen und klare Verantwortlichkeiten statt der üblichen Ausreden.
Unser Parlament ist komplett unfähig der Schweiz eine Sicherheitsstrategie zu geben. Inzwischen gilt die Schweiz als Risiko in Europa.
Am besten würde man unser Armeebudget den Ukrainern schenken. Dort wird gerade Europa verteidigt. Das hätte wahrscheinlich den grösseren Effekt……….
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Es braucht nicht einmal KI, um die Verwaltungen zu verkleinern. Es braucht einzig bürgerliche Führungskräfte.
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Atmungssichere Lufthoheit – fast noch geiler als bürgerliche Führungskräfte in der Verwaltung, von denen es ja von den Mittelzentren an abwärts ganz und gar keine hat.
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Die eigentliche Frage ist nicht, ob es den Leuten schlecht geht sondern ob wir uns daran gewöhnt haben, jeden Kratzer im Wohlstand als Armageddon zu verkaufen.
In einem Land mit Top‑Löhnen, Mini‑Arbeitslosigkeit und Sozialnetz deluxe von „amerikanischen Verhältnissen“ zu reden, ist ungefähr so realistisch wie zu behaupten, die Schweiz stehe kurz vor dem Bürgerkrieg, weil der Kaffee im Bundeshaus 20 Rappen teurer wurde.
Das ist keine Analyse. Das ist Wohlstandsdrama für Fortgeschrittene.
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Da wir 9Mio (meist überbezahlte Investmentbanker) als Steuerzahler schaetzen, hast Du wohl recht.
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Hoffe die ach so bösen Banker finanzieren dir nicht deine soziale Regenbogen 🌈 Hängematte!
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Kommentar der Woche! Danke.
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I love it too!
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verstehe den Artikel der Dummschwaflerin nicht!
Die Schweiz ist doch steinreich! Schaut doch nur die vielen Berge an.
Echt dumm, wenn man Wahrnehmungsstörungen hat …
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… es hat einfach bei den Damen auch mehr Scharm. 🤷♂️😉👍
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Stimmt. Es kommt immer auf’s Innere an, des Portemonnaie’s
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Schau meine Liebste, mein Portemonnaie ist voller Geld – uns gehört die ganze Welt. 🤭😂
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Das Problem, welches sich in CH akzentuiert, ist doch die schwindende Wahrscheinlichkeit, dass man das Spital lebendig verlässt.
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Wo ist das Problem?
Was einmal weg ist, bleibt auch weg, kommt nicht wieder und belastet keine Infrastruktur nehr.
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… dann lebt es sich doch einfach toll. 👍😉🤷♂️
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Die Boomer mussten oft 7 und mehr % an Hypothekarzinsen zahlen. Eine Immobilie zu kaufen war auch da schon sehr schwer. Sie haben sich dazu entschieden dieses Risiko einzugehen.
Mit der Inflation und dem enormen Bevölkerungswachstum (wer zum Henker da immer noch mehr will und das befürwortet) hat das Angebot gegenüber der Nachfrage gelitten und die Preise sind ohne zutun der Boomer gestiegen. Hier wird also Vermögen versteuert, das nur mit einem Verkauf realisiert werden kann.
Also bitte keine 10 Mio Schweiz, sonst werden die Immos und die Steuern noch teurer.
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Immobilienerwerb in der Schweiz war schon immer sehr teuer! Aber im Gegensatz zu früher ist heutzutage der Aktiengewinn dank Internationalität und der IT viel einfacher und grösser.
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Ich denke mal, diejenigen die hier schreiben, vergleichen heutige Loehne mit damaligen Immobilien-Preisen. Vor 20 Jahren waren die Immobilien sicher billiger allerdings waren unsere Loehne auch viel tiefer….
Man sollte immer zeitgleich vergleichen…
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kein Geld auf der Seite aber für Ferien jedes Jahr reichts.
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kein Geld auf der Seite aber für Ferien jedes Jahr reichts.
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Es gibt Menschen, die mit Behauptungen durch die Gegend laufen und den armen Menschen noch etwas obendrauf hauen.
Das ist arm – aber wahrhaftig!
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Ich verstehe dieses Lamentieren nicht. Hunderttausende beziehen steuerfreie Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen und gleichzeitig wird so getan, als sei die Schweiz ein Armenhaus. Viele arbeiten bewusst nur Teilzeit oder gar nicht, und der Sozialstaat soll’s richten. Dann wundert man sich über „amerikanische Verhältnisse“, während eine halbe Million Menschen keinen einzigen Notgroschen hat. Reiche Schweiz, arme Schweizer oder einfach ein System, das falsche Anreize setzt.
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Leistungslose ujd meist noch steuerfreie Kapitalgewinne sind aber ok, oder?
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Um Investieren zu können, muss zuerst gespart werden.
Der (irgendwann) abgeschaffte Eigenmietwert gibt es nur in der Schweiz.
Wenn Sie eine Kapitalgewinnsteuer einführen wollen, vergessen Sie bitte nicht, dass auch Kapitalverluste von den Steuern abgezogen werden können.
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Warum zahle ich auf meinem Sparbüechlizins Einkommenssteuer, aber auf meinen Dividendenerträgen nicht?
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Ihr dürft mein Haus gerne „Scheinreichtum“ nennen. Ich nenne es einfach ‚mein Haus‘. 7 1/2 Zimmer, grosser Garten. Alles im Schuss, abbezahlt.
Und jetzt, Frau Vîllalon, dürfen Sie gerne etwas entgegnen.
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Ein Haus ist nur ein Dach ueber dem Kopf, dass bietet mir meine Mietwohnung auch. Es war einmal der Traum vom Eigenheim, heute ist das nur noch eine teure Illusion. Ich glaube, vielen Jungen geht diesbezueglich ein Licht auf.
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Gewaltig, die Länge des Artikels. 😂😂😂
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Mal soll ich kürzer schreiben, nun also doch länger. Die Ideallänge eines Textes existiert wohl nicht. Oder doch?
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Am liebsten sind mir eigentlich die Einzeiler – aber die von mir. 🤭😂
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… ist ja nicht gerade üppig viel. 🤷♂️🤭😂
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Ich habe keim Geld. Dafür lebe ich in Pattaya Thailand;)
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Die schweizerische Invalidenversicherung macht’s möglich..
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Wer sein Leben lang Vollzeit schuftet, darf am Ende zusehen, wie andere mit steuerfreien Ergänzungsleistungen und Prämienverbilligungen abgefedert werden als wäre Teilzeitarbeit oder komplettes Nichtstun eine Art Bonusprogramm. Man rackert sich ab, zahlt ein, trägt den Staat mit, und am Schluss landet man in derselben finanziellen Zone wie jene, die sich strategisch durchs System hangeln. Reiche Schweiz, aber die Anreize sind so verdreht, dass Leistung sich immer weniger lohnt.
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Stimmt.
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Leistungslose und meist noch steuerfreie Kapitalgewinne sind aber ok, oder?
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Wieso soll dieses System nur im Sozialstaat DE funktionieren?
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Der naive Schweizer ist der einzige auf dem ganzen Planeten, der meint, er sei reich und nicht weiss, dass er arm ist.
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… das liegt hier:
Top 1 %: Diese Gruppe (> CHF 8.5 Mio) besitzt etwa 44,8 % bis 45,8 % des gesamten steuerbaren Reinvermögens in der Schweiz. Das bedeutet, dass weniger als 55.000 Steuerpflichtige fast die Hälfte des gesamten privaten Reichtums kontrollieren.
Top 0,1 % (ab 50 Mio): Schätzungen zufolge besitzt dieses oberste Promille allein etwa 15 % bis 20 % des Gesamtvermögens.
Die Unterseite: Im Gegensatz dazu teilen sich die unteren 60 % bis 62 % der Steuerpflichtigen lediglich etwa 3 % des Gesamtvermögens.
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In den 55 000 gibt es dann nur noch 3 Leute, die über Medien und Politik bestimmen, und das dann als Volchspartei titulieren und mir Bulllshitnews in den Briefkasten werfen.
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Schön,wenn man dazugehört. Ich meine oben… lg
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Lieber alle gleich reich wie in Gambia.
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Man kann mit vergleichsweise wenig Einkommen auskommen, wenn man seine Ansprüche und Ausgaben entsprechend anpasst. Der heutige Mensch will einfach zu viel und vieles davon wäre überhaupt nicht nötig. Man hat sich einfach daran gewöhnt.
Schweizer jammern gerne und auf sehr hohem Niveau.
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Martin Armstrong (Armstrong.Economics) hat heute genau dieses Thema auf die gegenwärtige Situation in America analysiert.
Dort haben Credit Card – Schulden astronomische Summen erreicht. Die Ausgaben stehen in keinem Verhältnis mehr zum Einkommen.
Die Milliarden-Schulden werden mit 20% und höher verzinst, wobei von Monat zu Monat mehr Verlust-Scheine ausgestellt werden.
Was in den USA bereits Alltag ist, erreicht Europa schlagartig in den kommenden 12-24 Monaten. Inklusive unverkäufliche Immobilien, da die Nachfrage schlagartig nachlässt.
Die Zeitenwende ist Realität.
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Problem wird auch hier immer grösser weil zunehmend jede Parkgebühr von 1.50 nur noch mit Karte bezahlt wird und jede Finanzübersicht verloren geht.
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Na ja, bis in die Nullerjahre kannte man auch bei uns Kereditzins von bis zu 20% irgendwann sagte das BG es sei Wucher. Die UBS verdiente sich eine goldene Nase bis sie selbst übermütig wurde und Dinge machte wofür die Bevölkerung geradestehen muss.
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Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BfS) sprechen eine klare Sprache. Unabhängig von ihren Einkommensverhältnissen, haben immer mehr Leute Schwierigkeiten, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Warum ist das so? Die Anspruchshaltung immer mehr Menschen steigt ständig und übersteigt oft ihre finanziellen Möglichkeiten. Viele wissen gar nicht mehr, wie sparen geht. Dabei kann man immer sparen, egal wieviel man verdient!
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Sparen lohnt sich in der Schweiz ‚eigentlich‘ nicht. Sparen heisst verzichten. Aber am Ende des Tages kommt das Pflegeheim und nimmt das Ersparte wieder weg. Und man steht gleich weit, wie derjenige, der alles verprasst hat. Ein Systemfehler…
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Die Nahrungsmittel sind viel zu teuer und das Angebot ist sehr beschränkt .
Gehmal auf ein Markt im Ausland , auch das Wohnangebot ist gleich schlecht ,
sehe Homegate.
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Vollkaskomentalität mit Onlinebedürnisdeckung auf Kartenzahlung ist omnipräsent. Päckliflut millionenfach gesteigert. Kartonabfuhren bereits 2x wöchentlich.
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Der Artikel greift reale Problematiken auf. Aber die Protagonisten, welche den grössten Anteil an der Verteuerung haben, sind nicht erwähnt: Die Spekulanten. Denn sie wollen auf allem Rendite – koste es was es wolle. Der Wohlstand wäre da, aber er ist falsch verteilt und kommt „unten“ nicht mehr an. Das ist fatal für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die sich um solche hirnrissigen 10-Mio.-Schweiz-Initiativen-Pflästerli streiten und aber keine echte Systemänderung wollen. Der Preis, um den wir alle spielen, ist sehr hoch und die Spaltung der Gesellschaft ist in vollem Gange, leider.
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Sage es ungerne,aber dringend notwendige Korrektur ist nur noch mit grossem Knall möglich, weil bei aktueller Unvernunft jeder glaubt nur er müsse leiden.
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Grösstes Problem aktuell wie und wo bei ausfallenden Flügen und steigenden Kerosinpreisen die Sommerferien verbringen.
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😂😂😂
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… im Cantillon-Effekt, benannt nach dem irisch-französischen Ökonomen Richard Cantillon ( einem der ersten Vorläufer der östereichischen Schule der Nationalökonomie).
Dieser Effekt ist einem ungedeckten FIAT-Papiergeld Schuldsystem mit seiner zügellosen Geldmengenausweitung natürlich besonders inhärent und tritt in seiner exponentiellen Endphase besonders deutlich hervor. So wie jetzt.
Wird noch schlimmer werden, bevor wir wieder in einem ehrlichen Geldsystem sind.
🥇🥈✌️
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Bester Kommentar👍
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Liebe Frau
Bleiben Sie bei Ihrem Spezialgebiet Energie.
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Zu komplex und überfordernd äusserst kontrovers widersprüchlich.
Öl ins Feuer und Gesellschaft spalten geht einfacher.
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Die verdammten Boomer nehmen uns alles!
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Therapiestunde verpasst?
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Frustriert ohne Leistung?
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Umgekehrt, sie haben Euch alles erarbeitet!
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Vom Wohlstand überfordert.
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Geh wieder TikToken!
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Ob man das so sagen kann. Sicher haben die älteren unter den Boomern bei uns puncto soziale Sicherheit und Renten eine in der Menschheitsgeschichte wohl einmalige Zeit gehabt, Wirtschaftswunderjahre! Dies wird sich nie mehr wiederholen. Und sicher hätte die Gesellschaft insgesamt Rücklagen für die Folgegenerationen bilden sollen. Tatsächlich wurde aber wie wild konsumiert und die Flurschäden, wie vergrabene Industrieabfälle, einfach den Folgegenerationen belastet. Es braucht dringend einen politischen Dialog zwischen den Generationen ohne das Kind mit dem Bad auszuschütten.
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Wir sind alle an diesen Zuständen schuld: Eigentümer, Mieter, Stimmbürgerinnen, Politiker, Immobiliengesellschaften, der HEV, der Mieterverband, die Linken und die Rechten, die Grünen – alle!
So: https://tinyurl.com/3dsastjz
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Interessant in Bezug auf arm und reich wäre ja die Sparquote. Bei durchschnittlichen Ausgaben von 48.8% des verfügbaren Haushalteinkommen von CHF 10’000.-/Monat für Güter und Dienstleistungen (Quelle: BFS Statistik 2024) ist für Sparen hier durchaus noch Luft.
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Arme Schweizer. In der Tat.
Aber das ist genau das Ziel unserer Elite! Die normalen Bürger Ausbluten zu lassen und sich Dank deren Hilfe noch mehr zu Bereichern. Sie hatten ja die letzten Jahre genug Zeit ihr Konstrukt und ihr System aufzubauen um dies zu erreichen. Was glaubt ihr warum sie wohl ihr Personal immer wieder Aufstocken? Für ihre eigene Brut! Damit sichern sie sich ihr Überleben und holen sich noch so viele wie möglich ins Boot. Hintenrum Bauen sie sich aber seit Jahren schon eine Arche Noa für sich. Und wenn sie alle anderen ausgebeutet haben machen die dann Party und Feiern ab.
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Raben leben vom stibizzen
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Und das was nach der KI kommt, wird ein wahres Desaster.
Aber unser bürgerlich beherrschter Bundesrat sieht ja keinerlei Veranlassung sich Gedanken über das zu machen. Beobachten reicht.
Applaus an all diejenigen, welche die $VP wählen und ebenfalls zu dieser bewusst heran gezüchteten Unterschicht gehören. Dürften viele sein.Und nein, es sind weder die links-grün versifften Gutmenschen, noch die Ausländer und auch nicht die EU schuld daran: es sind die bürgerlichen Mehrheiten unter Führung der $VP die genau das tun.
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K-Shape Economy. Kein Zufall. Kein Naturgesetz. Kapital wirft mehr ab als Arbeit — systematisch, seit Jahrzehnten. Wer oben ist, schüttet aus: Boni, Dividenden, Kursgewinne, selbst festgelegt, unersättlich. Wer unten ist, kämpft: Lohnstagnation, Mietexplosion, Prämienanstieg. 500’000 Schweizer ohne Notgroschen — Systemlogik, nicht Faulheit. Mittelstand: nach unten durchgereicht. Oben Aufzug, unten Treppe. Umverteilung täglich, still, legal. Deshalb Ja zur 10-Millionen-Initiative. Sonst Lohndumping ohne Bremse. Die Schweiz ist reich. Die Schweizer werden ärmer. Das ist das Geschäftsmodell.
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Mir wollen einfach keine Gestalten einfallen, welche das Geschäftsmodell verkörpern, welches du beklagst, Peterson.
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@“Peterson“
Bis zu dem Abschnitt über Ihre populistischen Wahlempfehlungen stimmte ich Ihrer Analyse zu. Danach aber rufen Sie zu einer positiven Wahl auf, als wäre die Schweiz ein Land mit einer Wirtschaft wie Robinson Crusoe. Das ist blanker Unsinn, denn die direkten und indirekten Folgen für die Mittel- und Unterschicht werden katastrophal sein und die Verarmung nur noch beschleunigen (Ihr Beitrag ist ein offensichtliches Ablenkungsmanöver).
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@ Lifesciences
Knappe Faktoren werden besser entlohnt — Grundprinzip. Arbeitskräfteknappheit zwingt zu Produktivität, nicht zum Kollaps. Technologiesubstitution kommt sowieso — unabhängig von Migrationspolitik. Billiges Arbeitskräfteangebot verzögert sie nicht, unterdrückt aber Löhne heute. Wenn Automatisierung trifft, landen die sogenannten Fachkräfte direkt im Sozialwerk — also besser jetzt in Technologie investieren als Lohnarbitrage importieren.
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Vous êtes bloqués sur le concept simple de la théorie de l’économie de Robinson Crusoe (microéconomie) mais le monde s’articule autour de la macroéconomie. Le populisme est autre chose🤡 Ou croyez-vous que le tissu économique helvétique peut s’affranchir si facilement des chaînes de valeur (innovations…) et d’approvisionnement (stocks) avec l’Europe (poids lourd économique) aussi facilement (accords bilatéraux + 120 avec l’UE) et sans représailles? Des accords portant entre autres sur les échanges (import/export), les flux financiers et monétaires, les ressources énergétiques,etc
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„Also besser jetzt in Technologie investieren als Lohnarbitrage importieren“ 😂 En Suisse, les grosses entreprises seraient donc en manque de cash pour investir? Mais elles ont encore versé un montant record de dividendes aux actionnaires: 64 milliards. Et l’on ne compte plus les rachats d’actions propres contre-productif (réf. William Lazonic). Les PME/PMI auraient besoin d’incitation pour investir? Oui, et ça peu se faire via la relance budgétaire du ressort du gouvernement. La Suisse n’a pas d’argent avec un ratio d’endettement du pays à 25% du Produit Intérieur Brut (Revenu National)?🤣
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3 décennies où les détenteurs du Capital ont profité du boom de la financiarisation de l’économie réelle, alors que le Travail (-diplômés) a subi des pressions déloyales sur les salaires. L’accroissement du Capital a crû beaucoup plus vite que le PIB de la Suisse (Revenu National) et les relances monétaires, du ressort des Banques centrales, ont dévoyé la masse monétaire, laquelle s’est logée (1) en bourse au détriment des investissements productifs à cause de l’austérité et (2) dans l’immobilier via la création monétaire ex-nihilo (crédits) du ressort des banques commerciales.
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Les monétaristes (le „mainstream“) se sont fourvoyés en associant (1) la relance monétaire avec l’austérité. (2) En croyant à tord que l’inflation est toujours un phénomène monétaire localisé à l’économie réelle, alors que la demi-mesure montre que l’inflation se localise aussi dans les actifs boursiers (pour la joie des actionnaires). (3) Que l’on doit correctement appréhender l’inflation et les politiques monétaires lors de chocs sur l’offre e-o la demande. (4) La loi de SAY est incompatible avec le système des réserves fractionnaires. Une malhonnêteté intellectuelle en faveur du Capital🤫
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Sobald die Einwanderung gestoppt wird, beginnt sich die Lohnschere markt-bedingt zu schliessen, weil dann die Arbeitgeber in einer Konkurrenz-Situation auf dem Arbeits-Markt sind.
Wer will das nicht?
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Ein Einfamilienhaus kaufen, ist der finanzielle Knieschuss der scheinreichen Mittelschicht.
Auf einer Million Schulden hocken, in einem deflationären Umfeld, bei dem das steigende Kreditausfallrisiko trotzdem zu höheren Zinsen führt ist der blanke Wahnsinn.
Dazu garantiert die Luft in diesen Quartieren, dank den Holzfeuerungsfetischisten eine um mindestens ein Jahrzehnt verkürzte Lebenszeit.
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Ich bin ein Mönch.
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Es sind die Nachkriegler und nicht die Boomer, die haben. Die Boomer waren die erste Generation des Abstieges
Mit einem gut bezahlten Bankenjob oder einem Handwerksbetrieb konnte in den 60-ern und auch 70-ern (bis zur ersten grossen Krise) ohne Problem Wohneigentum in grosszügigem Ausmass finanzieren. Trotz höheren Zinsen ! Dann bewegten sich diese Kurven sukzessiv konträr zueinander. Heute können sich nur noch Erb- und ein paar ganz wenige Einkommens-millionäre Wohnraum leisten
Jeder wird gnadenlos ausgenommen, bis er so alt wird, dass es die Arbeitgeber kostet (PK). Altersarmut garantiert
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Welche Einflüsse? Jahrzehnte von verfehlter bürgerlicher Politik auf Kosten der Nicht-Milliardäre. Gewählt dank primitiver Versprechen, aber nichts zustande gebracht.
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Gutbürgerliche Politik:
– Swissair pleite
– CS pleite
– SBB pleite (12 Milliarden Defizit)
– Migros (Zürich) pleite
Danke, FDP !
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50% der Schweizer hat keine 50k Vermögen….
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Schöner Kurz-Artikel. Hm..
Ob sich eine Diskussion lohnt, ist fraglich. Entweder man schaut dem Geld und wird reich, oder man gibt alles aus. Beides geht SEHR gut in der Schweiz. Lg
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Selten so viel Blödsinn gelesen. Echt.
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Mit einer Schuldenquote von 25 % des BIP in der Schweiz im Jahr 2025 steht das Land im Vergleich zu anderen Nationen günstig da. Zum Vergleich: Die Arbeitslosenquote, definiert von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), lag in der Schweiz bei 5,0 % und in der EU bei 5,8 %. Die Lage ist jedoch weniger rosig. Während die Verschuldung der privaten Haushalte im Verhältnis zum BIP im Jahr 2025 weiterhin besorgniserregende 121 % beträgt (ein trügerischer Eindruck von Wohlstand), ist sie in der Eurozone gesunken und erreichte im dritten Quartal 2025 50,60 % des BIP.
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Solange Armut definiert wird über einen Prozentsatz des durchschnittlichem Einkommens, wird mit jedem Reichen auch ein Armer generiert.
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So etwas geiles habe ich jetzt noch kaum je gelesen. Aber man könnte ja auch sagen, pietro: Solange Mörgelis Kommentare als Dummschwatz definiert werden, wird dadurch auch jeder Ausgangskommentar zu einer philosophischen Erkenntnis.
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Früher hat man hart gearbeitet, statt solche Artikel zu schreiben. Geschenkt wurde einem noch nie etwas. Aber heute will ja jeder mehr Lohn, als ein boomer im letzten Jahr vor der Rente hatte, am besten in Teilzeit und Homeoffice und Auslandaufenthalt. Dann brauchen wir halt Zuwanderung, wenn keiner mehr füdli putzen oder Baustellen Arbeit verrichten will.
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Aufgepasst! Viele arbeiten so wie früher. Aber social medias sind für diese Leute Zeitverschwendung und verhalten diesbezüglich passiv. Die digital Aktiven sind in der Anzahl viel, viel weniger als es den Eindruck gibt.
Gefühlter Eindruck 60% durch bloss 20% „Influencer“!!!
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Avec un taux directeur nul (assouplissement monétaire) la BNS exacerbe, par répercussion vers la création monétaire ex-nihilo, la bulle immobilière en Suisse. Et par durcissement (resserrement) de la politique monétaire, la BNS va exacerber les risques de défaillance des emprunts immobiliers dans le temps („hard landing/Krach“) avec des revenus des ménages qui ne vont pas „monter jusqu’au ciel“ à l’instar des indices boursiers. Encore une fois de plus, les monétaristes se souviendront trop tard des travaux des économistes hétérodoxes, Hyman Minsky ou de Robert Shiller🙈🙊🙉
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Na ja, es kann nicht allen gut gehen, das ist System bedingt. Und sobald der EU Vertrag in Kraft ist, wird es nochmals schlimmer für die, welche nicht so toll Glück hatten. Asylanten und Europäer leben in der Schweiz in Wohnungen und Schweizer können auf den Campingplatz gehen.
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Meine Eltern haben mit einem geringen Einkommen 1969 ein kleines Standardhaus gebaut. Damit das möglich war, haben sie am Abend Büros geputzt und so genannte Heimarbeit gemacht. Am Wochenende hat meine Mutter oft in einem Restaurant gearbeitet. Ferien auswärts gab es nicht.
War das einfach? Nein. Setzt sich heute noch jemand so ein um den Traum des Hauses zu ermöglichen? Wohl kaum.
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1908 brachte Henry Ford sein Modell T für 825 Dollar auf den Markt. 1915 kostete es 490 Dollar und 1916 360 Dollar. Bis 1920 war der Preis auf 290 Dollar gefallen. Die 1960er-Jahre waren von einem Wirtschaftsboom und Vollbeschäftigung geprägt, während die grassierende Finanzialisierung ganzer Sektoren der westlichen Wirtschaft um 1971/1980 einsetzte. Während der Großen Rezession von 2008 erreichte die Ungleichheit in den USA wieder ein Niveau, das mit dem der 1920er-Jahre vergleichbar war. Denken Sie darüber nach.
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Viele meiner Kollegen haben in 1979erJahren in diversen Funktionen gejobt oder auch Putzarbeiten erledigt bis sie eine bessere Arbeit. Heute sind diese Gelegenheitsjobs wegrationalisiert oder sie werden durch wenigqualifizierte Zugewanderte besetzt, durch die entsprechenden Amtstellen vermittelt. Dass die Jungen heute generell weniger leisten wollen ist ein Maerchen.
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Wohnen ist kein Grundrecht, also was soll das Gejammer. Milliarden Menschen leben in Slums, warum nicht auch Slums in der Schweiz. Hauptsache es geht denn Asylanten und Einwanderen gut.
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Ein Einfamilienhaus kaufen, ist der finanzielle Knieschuss der scheinreichen Mittelschicht.
Auf einer Million Schulden hocken, in einem deflationären Umfeld, bei dem das steigende Kreditausfallrisiko trotzdem zu höheren Zinsen führt ist der blanke Wahnsinn.
Dazu garantiert die Luft in diesen Quartieren, dank den Holzfeuerungsfetischisten eine um mindestens ein Jahrzehnt verkürzte Lebenszeit.
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Dann musst du dir halt eine Zwangslüftung einbauen lassen.
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Sag ich ja, es sind viele Menschen arm, auch waschechte Schweizerinnen und Schweizer. Die sollten zuerst kommen ei der Umverteilung!
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110 000 Betreibungen kommt noch dazu. 🤭😂
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…entstehen und quartalsweise mit Schuldzins belastete werden, wie soll da
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Einbürgerungen ohne Strafregisterauszug passen doch hervorragend zu qualitativ gesicherten Einkommensverhältnissen.
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Es gibt genügend youtube-Videos, die aufzeigen welche verheerenden Auswirkungen die sogenannte „Giralgeldschöpfung“ der Banken erzeugt.
Offensichtlich aber wollen sich die
Ökonomen+Professoren von Hochschulen, sowie die Regierenden +Medien mit dem grössten Problem nicht befassen, weil auch sie von der Giralgeldschöpfung vorderhand noch profitieten (bis zur Implosion der Kreditschöpfung+Zinsver-sklavung) fest im Sattel sitzen.
Eine starke Zinserhöhung hätte die Immopreise schon längst zum Verfall gebracht. Die Währungen verlieren ihre Kaufkraft ständig,Gold+Silber beweisen dies deutlich.
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1971 kostete 1Uz Gold USD 35
2026 kostet sie USD 4’700.-!!
Das Beispiel zeigt doch deutlich wie die lausigen, schuldenbasierten Währungen der Banken zerfallen und Mieten unbezahlbar werden.
Die Währungen dienen den Bankern lediglich um Völker, Staaten, Regierungen und Steuerzahler in die Verschuldung zu treiben, um von allen Schuldzinsen erpressen zu können.
Die Währungen der Banker sind nicht Geld, sondern Schulden!
Kann man mit Schulden bezahlen? Logischerweise nicht! Genau das wollen Regierende, und Medien nicht wahrhaben. Die Banker als (vorläufige) Profiteure sowieso nicht.
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Kein Wunder, wenn wir über 30% Ausländer im Arbeitsprozess sind. Viele Assylanten, viele ohne Lehre. Hört auf zu jammern. Man kann mit einer Lehre und etwas Fleiss noch immer auf einen grünen Zweig kommen. Man muss halt am morgern früh aufstehen und 5 Tage in der Woche arbeiten, flexibel sein, wenn der Arbeitgeber einem braucht. Loyal und arbeitsam. Gopf!
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Señora Villalon, porque no escribe un articulo sobre el mismo tema en España? jajaj? A ver lo que sale.
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1985 wurde für Arbeitnehmer die Pensionskasse als obligatorisch erklärt. Es ist davon auszugehen, dass damit der Anreiz zum Sparen nicht zu- , sondern eher abgenommen hat. Andererseits mischen die Pensionskassen auch kräftig im Immobilienmarkt mit, was Einfluss auf die Preise haben dürfte. Schliesslich müssen diese Gewinne erzielen, einerseits um ihre Verpflichtungen gegenüber den Rentnern zu erfüllen, andererseits aber auch um ihre Investoren und Beschäftigten zufrieden zu stellen. Es wäre interessant, den konkreten Einfluss der Pensionskassen auf den Mietermarkt zu ergründen.
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Schaut mal ins Tessin, da ist es noch viel schlimmer, wohl Dank der Bürokratenschwemme und 80’000 Grenzgänger.
Buona Notte Ticino!
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Der Mittelstand versinkt in der Armut. Die Reichen werden immer reicher, weil die unteren Schichten immer weniger Kohle zur Verfügung haben. Es entsteht ein Proletariert und eines Tages gibt es eine Revolution und die Köpfe rollen. Möglich, dass die Classe politique und ihr Vordenker Christoph Blocher noch nicht erkannt haben könnten, wie und warum es in der Vergangenheit Revolutionen gab und und in Zukunft geben wird: wegen der grenzenlosen Raffgier von reichen Eliten.
Gunther Kropp, Basel
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Währungen (Falschgeld) von korrupten Regierenden zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt werden. So wie auch in der Schweiz, EU, USA, Japan und so weiter. Durch Kreditschöpfung erzeugt man nicht Geld sondern Schulden! Wie soll mit Verschuldung Reichtum entstehen?
Es geht nicht, denn für die Schuldeberge müssen den Bankern (Kreditmonopolisten mit Giralgeldschöpfung) jährlich wiederholend Zinsen abgeliefert werden. Die Schukdenberge steigen wegen des Zinseffekts exponentiel immer schneller. Schuldenrückzahlung ist mathematisch nachweisbar nicht möglich. Zukünftige Armut ist garantiert!
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In der Bundesverfassung steht warum und wofür Steuern eingetrieben werden. Grosse Beträge werden aber „zweckentfremdet“ ausserhalb der Schweiz verteilt derart, dass die Steuerzahler das Nachsehen bei Sozialleistungen haben: Die Schuldenbremse dient bei Regierung und Parlament zu Bern als Vorwand. Die selben „Volksvertreter“ propagieren aber immer wieder das Sparen in die Säule 3a. Bei den herrschenden Einkommensverhältnissen ein Hohn. Unter der Bundeshauskuppel wird an der Realität vorbei regiert. Von Volksvertretung keine Spur.
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Ich sage seit Jahren die Schweiz ist das Amerika vom Europa. Leute halten mich für einen Spinner wenn ich das sage aber die Fakten sprechen für sich. Es fehlt noch das
wir das KVG löschen und dann haben wir ein 1:1 Verhältnis…
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Mein erstes Haus kostete mich mein erstes Reihenhaus 9.3 Jahreslöhne brutto und die Hypozinsen für 90% Finanzierung kosteten 5%. Fachhochschulabschluss und 4 Jahre Erfahrung. Wie sieht das heute aus? Bruttoeinkommen (Alleinverdiener wie damals): ca. 100’000 – ergibt Haus oder Wohnung von 930’000. Zins ist heute bei 0.8% pro Jahr. Wenn beide Ehepartner arbeiten (es gibt ja keine Ehepartner mehr? Selber Schuld), dann wäre ein Einkommen von mindestens 150’000 möglich nach nur 4 Jahren Erfahrung. Reicht nicht ganz, also nochmals ein paar Jahre arbeiten und sparen …. und schon kann man ….
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Es türmen sich 1’300 Milliarden Franken Hypothekarschulden auf in der Schweiz.>>>>>>> dies entspricht einer Belastung von 43.3%. Peanuts im Vergleich mit den USA. Zudem hat der Schweizer bis anhin nie die ganze Hypothek amortisiert. Das macht auch keinen Sinn, wenn Dividenden und Aktiengewinne nachwievor ein vielfaches der Hypozinsen sind. Statt jammern, Business aufbereiten und daran arbeiten, um reich zu werden.
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Ja gern:
1x 7dl Chateau Brion, 2x gebratene Jakobsmuscheln mit Wintertrüffeln, 2x Espresso Grappa und 2x das Souflé macht Total: 1834.-
Dänn rundet Sie uf 2000.- uf, Fräulein. 🤭😂
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Diktat des Kapitals. Das ist der wahre Kern.
Wirtschaft, Staat, Lobbyisten — verflochten, vernetzt, untrennbar. Verwaltungsräte sitzen in Kommissionen. Kommissionsmitglieder sitzen in Verwaltungsräten. Der Kreislauf dreht sich. Für sich selbst.
Politiker dienen nicht dem Souverän — sie dienen dem, der zahlt. Parteispenden. Mandate. Drehtüren. Legal. Schamlos.
Deshalb profitiert der Schweizer nicht vom Wachstum. Das BIP steigt. Die Löhne stagnieren. Der Unterschied landet oben. Solange die Verflechtung bleibt, bleibt die Umverteilung. Nach oben.
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Gerade fuer Durchschnittsverdiener ist Wohneigentum essentiell, um im Alter mit magerer Rente ueber die Runden zu kommen. Aber das funktioniert nicht, wenn man in guten Jahren 3 mal im Jahr auf die Seychellen fliegt und sein Geld auch sonst mit Statussymbolen auf den Kopf haut. Aber nicht nur Banken sind systemrelevant, sondern es wird auch Privaten von staatlicher Seite bei finanzieller Schieflage aus der Patsche geholfen. Und das ist fuer diejenigen, die sich ueber Jahre per Konsumverzicht ein finanzielles Polster aufgebaut haben und finanziell ueber die Runden kommen, ein Schlag ins Kontor.
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Le gag: „Also besser jetzt in Technologie investieren als Lohnarbitrage importieren“
😂En Suisse, les grosses entreprises seraient donc en manque de cash pour investir? Mais elles ont encore versé un montant record de dividendes aux actionnaires: 64 milliards. Et l’on ne compte plus les rachats d’actions propres contre-productifs (réf. William Lazonick). Les PME/PMI auraient besoin d’incitation pour investir? Oui, et ça peu se faire via la relance budgétaire du ressort du gouvernement. La Suisse n’a pas d’argent avec un ratio d’endettement de 25% du PIB (Revenu National)?🤣
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Na ja, solange es für 4 Fernreisen pro Jahr reicht, kann die Lage nicht so schlecht sein.
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Das ist mehrheitlich importierte Armut. Juckt mich nicht.