Toni Saller hat an dieser Stelle vor ein paar Tagen den Artikel „Wer häts erfundä“ geschrieben.
Basis dafür war die Aussage von Roger Schawinski in der NZZ, wonach die Schweizer Werbeeinnahmen um 80 Prozent eingebrochen seien.
Dieses „Statement“ (überprüfen können wir die Aussage natürlich alle nicht) hat einige Fragen aufgeworfen, zu denen ich versuche, ein paar Antworten zu geben.
Bei den Privaten sind zwei Massbecher möglichst zu füllen: Die Werbeumsätze wie auch die Anzahl Nutzer (Leser, Hörer, Seher).
Denn die Anzahl Nutzer sind unter anderem eine entscheidende Basis für mehr Werbeumsätze.
Ich persönlich glaube, dass wir von dieser einfachen Formel Abschied nehmen müssen. Die Grössen korrelieren schon lange nicht mehr, wenn auch viele Printmedien weiterhin versuchen, mit ihrer mehr oder weniger hohen Auflage Umsatz zu machen.
Heute sind ganz andere Rahmenbedingungen entscheidend. Bleiben wir beim Medium Privatradio.
Als ich 1989 in dieser Mediengattung begonnen hatte, erzielten die grossen Radios in der Schweiz (die naturgegeben in Zürich angesiedelt waren, da Zürich das grösste Hörerpotential bot) einen Werbeanteil von rund 3 Prozent der gesamten Medien-Werbeausgaben in der Schweiz.
Die Hörerzahlen lagen bei um die 300’000. Heute, knapp 40 Jahre später, liegt der Werbeanteil immer noch bei etwa 3 Prozent, und die Hörerzahlen der grossen Sender bei rund 250’000.
Fazit: Sehr viel hat sich nicht verändert.
Und dennoch, es hat sich gerade sehr viel verändert, und genau das ist nach meiner Ansicht ein Grund für die Panik-Stimmung bei allen privaten Medien-Anbietern.
(Das Schweizer Fernsehen hat sich an der Urne knapp gerettet und wird fortan weiterhin von uns Gebührenzahlern finanziert.)
Erstens: Der Werbemarkt ist eingebrochen, ganz sicher bei den traditionellen Medien.
Nicht bei allen, aber bei den meisten. Seit Corona ist der Tiefflug messbar.
Die Wirtschaft kränkelt, die Konsumentenstimmung noch mehr. Gradmesser für mich war immer die Werbung im ÖV.
Tramwerbung war effizient, hat gut funktioniert und war immer sehr beliebt. Schauen Sie sich heute ein Tram in der Stadt Zürich an.
Das Dachpanel ist bei sehr vielen Trams weiss, blank. Keine Werbung.
Besonders leiden tut auch der Print. (1989 hatte Print einen Werbeumsatzanteil von fast 75 Prozent, heute einen verschwindenden Teil davon.)
Was noch einigermassen gut läuft ist TV-Werbung (nicht nur beim Schweizer Fernsehen, auch bei den vielen Privaten) und auch Plakatwerbung.
Warum das so ist, darüber kann man lange rätseln, eine abschliessende Antwort wird es nicht geben.
Zweitens: Die Werbegelder verschieben sich.
Die grossen Werbe-Vermittler im Mediengeschäft hatten früher, also noch vor 10 Jahren, ihren Fokus auf die traditionellen Medien gesetzt. (Die erste Onlineblase in der 1990igern mal ausgenommen).
Also Printwerbung, Radio, TV etc. Wenn Sie heute in die Medienplanung einer der grossen Player schauen, dann werden Sie feststellen, dass seit Corona wohl bis zu 50 Prozent Umsatzschwund zu verzeichnen ist. (Deren Kunden streichen Budget ohne Ende).
Vom verbliebenen Umsatz wird vermutlich nochmals etwa die Hälfte in Online- und Social Media investiert.
Das ist ja einer der grossen Zankäpfel in der Medienbranche: Niemand findet es cool, dass Werbegelder nicht im Land bleiben und Wertschöpfung erzielen, sondern in die USA abwandern (zu Meta und Konsorten).
Drittens: Die Glaubwürdigkeit der Medien ist gesunken. Zum Teil drastisch. Auch hier kann ich wieder Corona (diese „Pandemie“ scheint in vielerlei Hinsicht eine Zäsur gewesen zu sein) als Beispiel nennen.
Die Medien (die allermeisten wenigstens) haben brav das Narrativ vom Bund verbreitet, ohne es zu hinterfragen und zum Teil im Wissen darum, dass sie wohl nicht die alleinige korrekte Version der Geschichte erzählen.
Legendär der Fall Marc Walder, der CEO von Ringier, der den „direkten Draht“ zum Departement von Alain Berset hatte. Unabhängige Berichterstattung geht anders.
Ich spare mir hier die Tausenden von Beispielen, die es zu nennen gäbe. Was sicher ist: Der Medienkonsument, egal, welcher politischen Couleur, nimmt das eine Zeitlang hin, meist geht es sogar ziemlich lange, bis er es überhaupt merkt.
Wenn er aber dann mal aufgegeben hat, ist er weg. Er wird sich fortan auf alternativen Medien bewegen, beispielsweise Social Media.
Und wird so langfristig zu einem Medien-Nomaden, denn auch dort wird er merken, dass die News alles andere als „neutral“ sind.
Merken tun es aber vorderhand die klassischen Medien. Der Blick war in meinen Anfangsjahren die grösste Zeitung der Schweiz. Die Zeitung startete 1959 mit einer Auflage von 48’000 und erreichte 1986 die historische Marke von 380’000 Exemplaren.
Heute liegt der Blick mit gerade mal gut 60’000 Exemplaren nur noch knapp über der Auflage der Gründerjahre.
Was kann man tun? Das ist die grosse Frage, die sich die Schlachtenlenker in den privaten Medienhäusern wohl täglich stellen.
Einige haben es mit Online-Portalen probiert, viele haben gute Aktivposten, die sie mit Immobilien erwirtschaften, ganz wenige können noch einigermassen gut vom publizistischen Stammgeschäft leben.
Ein Lichtblick der letzten Jahre war der Börsengang der SMG (Swiss Marketplace Group), ein Joint Venture zwischen TX Media (mit dem Tages-Anzeiger) und der Scout24-Gruppe von Ringier, die den Blick herausgibt.
Die SMG betreibt verschiedene Online-Plattformen, insbesondere Marktplätze. Das hat bis heute gut funktioniert.
Stand Mai 2026 hat die SMG eine Marktkapitalisierung von rund 3 Milliarden Euro und steht damit an der 3803. Stelle der wertvollsten Unternehmen der Welt.
Medienbranche Schweiz, quo vadis? Wer das abschliessend beurteilen könnte, würde viel Geld verdienen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Jahr 20206 braucht es keine Medien mehr, und schon gar keine Schawinski-Labertasche. Die Leute haben gemerkt, dass alles fake and ghey ist. Laufen würde ein Sender, wo 24/7 gute Musik läuft, aber auch das ist im Jahr 2026, wo alles nur noch KI-goyslop ist – auch die Musik -, nicht mehr möglich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Messbecher, nicht? Das Mass (oder Masz) trinkt man, wenn man so viel erträgt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Coronamassnahmen waren wirklich ein Wendepunkt, eine Zäsur. Vielen, wie mir, hat es förmlich „ausgehänkt“. Sie konsumieren fast nichts mehr, wenig Ausgang, Arbeitspensum reduzieren. Oder ganz aufhören zu arbeiten. Irgendwie gehts auch ohne Job. Man wurstelt sich durch. „Brauche ich das wirklich?“ fragt man sich bei allem. Auch die Freude kam irgendwie abhanden. Nichts interessiert mehr, nichts kickt, es ist ohnehin fast alles nicht wahr. Medien, Serien, alles Fake. Generation Gris wird man uns wohl nennen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Desillusionata: Man muss parallele Wege finden, um in Harmonie zu leben. Es ist einfach, aber es erfordert Nachdenken und auch einige Kilometer, um Momente des Friedens zu haben.
Natürlich wird alles, was aus dem Staat kommt, automatisch + streng entfernt (Vorschläge, Lügen, Druckversuche usw., die Liste ist seit Anfang 2020 lang geworden).
L’opposto della disillusione = non lasciarsi impressionare dagli imbecilli che vogliono renderci (in modalità quasi automatica) schiavi.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fragt Euch mal was Medien heute sind?
Sie sind Durchlauferhitzer für Info-Krümel: Kardashian lanciert neue Intim-Pflege, Abderhalden liebt seine Frau, Sissing ist zu alt für Kinder und Kambly muss von Nepo-Baby Kambly geschieden werden.
Und dafür soll ich zahlen? Ich werde bereits getrackt, mit Werbung bespielt und mit Meinungs-Journalismus in die gewünschte Richtung geschoben.
Und dafür soll ich zahlen? Ihr könnt mich mal … .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mal heute den TA online lesen, unglaublich der Schrott der publiziert wird, zB:
Lisa Füllemann „Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht auf Chatnachrichten antworte – ist das normal?“
Eine gescheiterte die ander belehren will!
Simon Angelo Meier
„«Ich bin jetzt 47 und habe akzeptiert, dass ich kein eigenes Kind haben werde».
Er schaut den Gredig der in der freien Wirtschaft gescheitert ist und wieder in Mutti Wapplers Schoss zurück gekehrt ist. Thema eine ehemalige Miss Schweiz die nicht in der Lage ist unbequeme Entscheidungen zu fällen und bei Gredig jammern darf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Perfekt auf den Punkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Medien sind: „lenkbare“ Informations resp. Wissens-Vermittler. Kulturelles „Regionalwissen“ verliert woechentlich mehr an Prioritaet, in Anbetracht der existentiellen Sorgen & Problème landauf-& ab. Wissen ist heute a) gratis b) in jede Sprache gratis uebersetzt c) gleichzeitig über diverse Channels zur Selbstwahl abrufbar d)real time aktuell – ohne Zeitverzoegerung durch Redaktion-& Moderation. Wir starten ins real-time Zeitalter, wo jede Art von Wissen überall und immer – gratis- zur Verfügung steht. EDK: 2. Kl Studie….!
Fazit: ja, Regionalmedien m. Kosten & Zeitverzoegerung=gone/99.999%.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🇨🇭🧯🛠️🔩🎉📚📍🔎🧨⛓️
Aktuell sind wir m.E. in Bern/HQ so ziemlich bald am Ende. Motionslawine mit Notstop. Gaenseleber Diskussion noch Prio/Maerz NR, interner heftig Kommissions Krieg@10Mio, inner parteiliche Fein-Zerlegungen und kontroverse Fakten/Argumentationen. Hilflosigkeit und Ueberforderung des komplexen CH 6 Parteien Systems mit 26x andersParlamenten fuer das Selbe. Den gesamten Irrwitz noch mit dauernd P-Sitze waehlen & Farbmäppli Modus.
👉auf zum Motocross mit dem Trottinet…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gerade habe ich die Wochenendausgabe (Pfingstausgabe) des Tagblatt (Version St. Gallen – Rorschach – Gossau) „studiert“. Neben einigen ganz kleinen echt bezahlten Inseraten für vielleicht zusammen CHF 4000 Werbeumsatz noch einige grosse Inserate von Reiseunternehmen (erscheinen jedes Wochenende), die wahrscheinlich kaum kostendeckend zum Dumpingpreis verramscht werden. Unter dem Strich: Die ganze, auch redaktionell mit längst vorgewärmten Geschichtchen produzierte Ausgabe, ist sowohl journalistisch wie auch finanziell ein Megaflop. Es ist keine Frage: In ganz wenigen Jahren das alles am Ende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Antwort an @St.Galler Tagblatt heute-Katastrophal: Machen Sie sprachübergreifende Vergleiche (zum Beispiel für die gleichen Informationen) ? Das ist überraschend. Gleich ist nicht gleich mit ……
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien sind Propaganda-Tröten der Rot-Grünen.
Wer rot-grüne Propaganda will, muss also die rot-grünen Qualitäs-Lügen-Medien lesen/abonnieren.
Von der Zensur der Leser-Kommentare ganz zu schweigen.
Kündigt euer Abo bei den rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ich noch vergessen habe:
Die rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien beeinflussen via ihre Inhalte die öffentliche Meinung. Und damit Wahlen und Abstimmungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Besonders schlimm ist das rot-grüne Parteiblatt der Zürcher Verwaltungsangestellten namens Tages-Anzeiger. Zensur der Leserkommentare wie damals in der UdSSR. Besitzer der Broschüre sind Hardcore Kapitalisten. Wers nicht irgendwann in die NZZ Redaktion schafft, schreibt weiterhin Schulaufsätze gegen die böse SVP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und abonniert die braune Sauce, wohl bekomm’s
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In den 60er Jahren gab’s das Radio Beromünster. Die Nachrichten waren von der schweizerischen Depeschenagentur. EINE Meinung. Dann sind die Privatradios wie Radio24 populär geworden. Etwas linke Rebellion. Die versuchten sich bereits in Meinungsbildung. Heute ist die ganze Medienwelt wie ein Atompilz aus dem Boden geschossen. Dazu kommt noch das unendliche Internet. Wir haben zuviele Informationen und brauchen mehr Zeit dafür. Wieviel sollen wir dafür bezahlen? Es reicht einfach nicht mehr für alle. Es ist zuviel des Guten. Fazit: Die Medien müssen sich gesundschrumpfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Innerhalb dieses „Atompilzes“ herrscht immer noch, nur leicht variiert, genau eine Meinung. Die wenigen etwas bürgerlich angehauchten Medien werden von der übrigen Journaille als „rechtspopulistisch“ dargestellt und sind damit verfemt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Hank Snow: Exakt! Im rot-grünen Einheitsbrei der Mainstream Medien (MSM) wird PR verbreitet. Dank Internet kann man sich auch an den Quellen informieren und sich eine eigene Meinung bilden.
Ganz schlimm wird es, wenn man selbst am Ort des Geschehens war und die Berichte darüber liest. Dann stellt man sich die Frage, ob man wirklich zur selben Zeit am gleichen Ort war. Oder ob die MSM das Ereignis wieder ‘framen’ mussten – einordnen, in den Kontext stellen, verständlich erklären, … .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine kluge Anamnese und Diagnose. Und erst noch kosten- aber nicht wirkungslos.
Prognose, Therapievorschläge und Evaluationstipps sind kostenpflichtig.
Man fällt zufällig auf eine mögliche Lösung:
Irgendwie Perfekt mit leidenschaft&haaren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer liest den noch Zeitungen? Ein paar alte Säcke, die noch in der Vergangenheit leben… Diese Medien-Fritzen haben uns auch jahrzehntelang abgezockt und sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht. Und dann den Anschluss verpasst! Analog der Autobranche. Und jetzt verlangt man noch frech 👿 wieder Geld vom Steuerzahler!?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo bleibt mein Kommentar?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich vermisse immer noch meinen korrekten Kommentar! Zensur bei IP?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein paar alte Säcke? Sie haben weder Anstand noch Charakter! Schauen Sie in den Spiegel und schämen Sie sich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man das so radikal runterreißt, bleibt am Ende nur die nackte Effizienz: Solange man von fremdem Geld lebt, ist jede große Klappe eigentlich nur heiße Luft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wahrscheinlich erleben wir gerade eine zeitenwende und wissen nicht,wohin es geht. abschied vom geldgott..aber was dann ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Branche ist am Ende angelangt, wie die Sofortbildkamera, das Faxgerät oder der Kohleschaufler bei den Dampflokomotiven.
Sie sollte dies anerkennen und ihre Schlüsse daraus ziehen. In Zukunft wird sich jeder seine für ihn relevanten Informationen selbst mittels KI aus dem Netz zusammenstellen. Hier gibt es Chancen. Auch Diskussionsforen haben eine Zukunft (siehe IP).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diskussionsforen werden in der bekannten Form verschwinden. Mit den neuen Gesetzen (EU, UK, bald auch CH) werden nur noch die staatsnahen Meinungen (rot-grüne Ideologie) zugelassen. Blogger mit abweichenden Meinungen erhalten Besuch am frühen Morgen und hohe Bussen oder Gefängnisstrafen – Bademäntel kaufen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Um heute mehr oder weniger gut informiert zu sein, muss man in mehreren Sprachen lesen. Und noch, alles muss über andere Quellen streng kontrolliert werden (Lügen, halbe Wahrheiten sind wie eine unimpfbare Pandemie).
Zumal die Übersetzungen auch eine totale Katastrophe sind (z.B. Die Weltwoche Deutsch auf Französisch im automatischen Stil) und zwangsläufig jede Abonnementlust zerstört wird.
Neutraler & seriöser Journalismus ist fast unmöglich geworden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
«Drittens: Die Glaubwürdigkeit der Medien ist gesunken.» Richtig.
«Die Medien (die allermeisten wenigstens) haben brav das Narrativ vom Bund verbreitet, ohne es zu hinterfragen». Nicht nur: Agenturmeldungen von dpa, afp, … werden kritiklos (ohne einen Plausibilitätsgedanken) weitergegeben und später als 3-Zeiler weit hinten Stück für Stück berichtigt – immer mit einer trotzigen Relativierung. Die Relativierung stammt ebenfalls aus der ideologischen Bubble.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mir fällt auf, dass die meisten Nachrichtensprecher (m/w/d) gar nicht verstehen, was sie vorlesen (vorstammeln). Sie erkundigen sich nicht mal, wie man Namen, Ortschaften, etc. ausspricht. Einfach unprofessionell und lächerlich. Fremdwörter sind Glücksache und sorgen für unfreiwilligen Humor.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweizer wollen nur noch Sport sehen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein paar Ideen:
Das Internet hat ab der Jahrtausendwende von den grossen Tageszeitungen die Stellen-und Immobilienanzeigen auf Online-Portalen uebernommen. Wer sich an die pfundschweren Wochenendausgaben namhafter Zeitungen erinnert und weiss, was ein halbseitige Anzeige in so einer Ausgabe gekostet hat, braucht kein MBA um zu erahnen, wie stark die Umsaetze seither eingebrochen sind.
Manche Zeitungen/Magazine fahren noch zweigleisige Redaktionen fuer Print und Online. Der Kauf einer guten Zeitung kann sich also durchaus lohnen. Aber man braucht auch Zeit und Musse fuer das bedruckte Papier
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manche Medienpublikationen sind eher eine an den Interessen der Zielgruppen vorbei gestaltete Hobbybeschäftigung der Macher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Somm, Köppel und Schawinski würde ich nicht vermissen – eigentlich auch nicht vorliegende IP Hässig, der zwar vom Denunzianten und Nestbeschmutzer immer mehr zum stromlinienförmigen angepassten Berichterstatter verkommt (..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Printmedien und Radio sind die Boomer-Bespassung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…Was noch einigermassen gut läuft ist TV-Werbung (nicht nur beim Schweizer Fernsehen, auch bei den vielen Privaten) und auch Plakatwerbung.
Warum das so ist, darüber kann man lange rätseln, eine abschliessende Antwort wird es nicht geben…“
Die vermutlich abschliessende Antwort: Im Fernsehen kann man wählen, ob man rot-grüne Lügen-Propaganda oder Spielfilme usw. sehen will.
Die Print-Medien werden nicht mehr konsumiert, weil sie, wie auch schon geschrieben, (Lügen-) Propaganda-Tröten der Rot-Grünen sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was tagtäglich im TV insgesant als Werbung gezeigt wird, ist eine bodenlose Zumutung gegen die man sich nicht einmal wehren kann, wenn man die begonnene Sendung zu Ende schauen möchte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit Werbeumsätzen finanziert am Leser vorbei zeilenfüllende Selbstbeweiräucherung betreiben
oder aber
sachlich objektive Berichterstattung ohne subtil eingebaute eigene Meinungssteuerung und -beeinflussung?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein anspruchsvoll kritischer Medienkonsument muss über sich ergehen lassen was ihm durch die täglichen Massenproduktion vorgesetzt wird. Alternativen sind Gerät auschalten, Kanal oder Abo wechseln, wobei Letztere nicht zwingend bereichernder sind. Einzelne Medien(schaffende) sind trotz täglich weltweiter Sozialer Medien-Flut immer noch der Meinung ihre Produkte seien universell unverzichtbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Privatmedien sind nur was wert, wenn sie ohne Staatshilfe aufkommen – sonst taugen sie nur zum darüber hinweg zappen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Problem ist die dümmliche Propaganda und die erbärmliche Qualität. Während Corona ist mir das so richtig aufgefallen. Dort habe ich sämtliche Abos gekündigt.
Wo geht man denn hin, wenn man etwas zum Ukraine-Krieg wissen will?
Zu den NATO-Propagandisten (NZZ, Blick usw.) die irgendeinen Unsinn schreiben, der für mich als Ex-Militär nur eine intellektuelle Beleidigung ist? Oder zu den richtigen Experten (Daniel Davis; Duran usw.), die auf YouTube / Substack sind?
Die finanzieren sich mit Spenden.
Tucker (der König der alternativen Medien) hat 5x soviele Zuschauer wie zu seinem Peak bei Fox.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Medien wurden linksliberal unterwandert. Die Folgen:
Berichterstattung ist tendenziös und bewusst lückenhaft. Die Mission ist den Massen ihren Mist reinstopfen und sie brainwashen.Dank Social Media fliegt das heutzutage auf. D.h. Leser sind und bleiben NUR die, welche durch das Medium ihre präferierten „Bubble-Narrative“ gefüttert bekommen.
Masse: Medien müssen wieder neutral werden, Kontroversen mehrere Meinungen zulassen, investigieren anstatt zensieren etc. Aber bei einer Zensur-NZZ, Blick oder den Linksschmarrenblättern von Tamedia versteht das niemand – nicht eine Seele! Fazit: doomed
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Lichtblick ist winzig, wenn die Medienhäuser zusammenarbeiten für die Marktplattformen. Die haben die früheren Goldesel der Verlage sterben lassen, weitgehend ersatzlos: das Inseratengeschäft für Wohnungen und für Jobs. Aber auch für Konsumgüter und Dienstleistungen. Zusammenarbeit hin oder her, die Redaktionen der Medien werden weiter abgebaut, die Inhalte schwächer. Diejenigen Medien, die noch Recherchen finanzieren, werden von Konkurrenz, von Suchmaschinen und KI parasitiert bis zum Ausbluten. Regimemedien sind auch keine Lösung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Inside Preschta vom Radio Z.