Im Silicon Valley nimmt die Zahl arbeitssuchender Softwareentwickler laufend zu. Meta, Muttergesellschaft von Facebook und Instagram, startet diese Tage mit dem Abbau 1000er Jobs.
Geplant ist, 10 Prozent der weltweiten Belegschaft zu streichen – das wären dann 8’000 Stellen. Auch Cloudflare, Dell, Atlassian und Microsoft wollen Personal abbauen.
Der einstige Tech-Jobmotor stottert. Laut Bureau of Labor Statistics der USA erreichten offene Stellen im Silicon Valley 2023 ihren Höchststand.
Danach folgte der Rückgang: -7,4 Prozent 2024, -6,5 Prozent 2025.
Die aktuellen Meldungen deuten darauf hin, dass 2026 noch härter wird. Der Grund ist nicht nur Konjunktur.
Es ist KI.
In den letzten Jahren traf es zuerst Texter und Übersetzer. Sie hatten seit Beginn des Internets Firmenauftritte gefüllt, Texte produziert, Inhalte übersetzt.
Heute erledigen das Maschinen in Sekunden.
Jetzt kommt die Softwareentwicklung selbst unter Druck. Mit den neuesten Modellen von OpenAI, Anthropic und anderen lassen sich vollständige Applikationen bauen.
Noch mit Fehlern, mit Brüchen, mit gelegentlichem Eigenleben. Aber bereits schnell genug, um die alte Rechnung zu sprengen.
Programmier-Code ist nicht mehr knapp. Er entsteht in Lichtgeschwindigkeit.
Knapp werden Überblick, Architektur, Integration, Stabilität und saubere Führung. Damit verlieren grosse Entwicklerteams an Schlagkraft.
Kleine, starke Teams können mit KI plötzlich mehr leisten als aufgeblähte Abteilungen mit endlosen Meetings und Offshore-Schlaufen.
Viel mehr. Unendlich mehr.
Die Folge ist eine Softwareexplosion bei gleichzeitigem Zerfall der Kosten. Das drückt auf die Löhne, verändert die Aufgaben und wird durchschnittliche Entwickler verdrängen.
Findend die anderweitig ein Auskommen? Bis jetzt sind neue Jobs kaum in Sicht. Die einzige Hoffnung:
Tiefere IT-Kosten könnten die Nachfrage derart stark erhöhen, dass ein neues Marktgleichgewicht entsteht.
Wie gehen wir damit um, wie beurteilen die Medien diese Entwicklung, was für Lösungen planten die Manager der jeweiligen Firmen?
Man weiss es nicht. Klar ist: Alle hinken dieser Entwicklung hinterher. Viele Chefs reden noch über KI-Strategie, derweil die technische Realität schon lange davongaloppiert ist.
Das macht die Offshoring-Welle erst recht brisant. UBS, Zürich, Lonza bauen im indischen „Valley“ Hyderabad aus, Helvetia in Warschau, Swisscom in Lettland, die Post in Portugal.
Doch Offshore- und Nearshore-Projekte werden im KI-Zeitalter kaum einfacher kontrollierbar.
Wer weiss noch, wie viele qualifizierte Entwickler tatsächlich an einem Projekt arbeiten, wie viele Stunden geleistet werden und wie viel davon nur KI-generierter Code ohne Verantwortung ist?
Wahrscheinlicher ist deshalb eine Gegenbewegung: Unternehmen holen kritische IT wieder näher zu sich und ersetzen Masse durch kleine, schlagkräftige KI-Teams.
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Palfner Loomit wiederum zu spät….. ha ha ha
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Stehen am Gotthard im Stau.
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Palfner schreibt nie am Wochenende. Ich glaube, seine Frau will das nicht.
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Papers, Loomit und Palfner. Alle drei sowas von vorig.
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Welche Frau tut sich so etwas an?
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Der ist doch von der anderen Seite…..
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Die können gar nicht dort stehen weil das Benzin viel zu teuer für diese Hirsche ist.
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Alle geerdeten Analogiker rufen euch Digis begeistert zu: KIkeriKI.
Und nicht vergessen. Den Aufenthalt in der Psychiatrie bezahlt ihr selber.
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Das war vor zehn Jahren, und viele von uns, heterodoxe Ökonomen und/oder Finanzexperten, schlugen Alarm. Doch wie erwartet, folgte die Öffentlichkeit blind den Sophisten. Die SVP/UDC – unfähig zu rationalen Wirtschaftsprognosen – hatte sich entschieden gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgesprochen🙈🙉🙊.
https://marcchesney.com/fr/media/05-2016-taxons-les-flux-financiers-pour-financer-le-rbi/
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Schon wieder so eine One-Person-Show die sich als grosser Prophet gibt, gabs den im Doppelpack mit Leontidis 🙄🙄🙄?
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Die Nonsense Autoren auf IP spriessen wie Pilze aus dem Boden!
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„lassen sich vollständige Applikationen bauen“
„Programmier-Code ist nicht mehr knapp. Er entsteht in Lichtgeschwindigkeit.“
Wenn ich solche Aussagen lese, frage ich mich, wieviel tatsächliche Erfahrung (also nicht irgendwo gelesen) der Autor mit AI-gestützter SW-Entwicklung hat. Wobei er tendenziell nicht unrecht hat. Off- und Near-Shoring wird aber nicht problematisch sondern obsolet. Die reinen Coder-nach-Spezifikation wird es nicht mehr brauchen.
@IP: Andev GmbH wurde vor 8 Jahren in Kickstart GmbH umbenannt.
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Manuel ist IT-„Sicherheitsspezialist“ (zumindest nennt er sich so). Er hat nicht studiert und scheint eine normale Programmierer-Laufbahn gemacht zu haben. Seine Endorsements auf LinkedIn sind sehr bescheiden (und liegen nicht im Security-Bereich).
Er hat keine Ahnung von AI-gestützter SW-Entwicklung (welche kaum weniger Ressourcen als konventionelle SW-Enwtickung benötigt und eigentlich mehr eine Massschneiderung von Baukastenlösungen ist, jedoch sehr gute Spezifizierfähigkeiten verlangt).
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@schlecht recherchiert: Genau, Specs werden noch wichtiger als bisher. Das challengen-lassen einer Spec durch die AI hat schon interessante Erkenntnisse hervor gebracht (Unvollständigkeit, Widersprüche) und zu markanten Verbesserungen geführt. Die AI Coden lassen nach Spec geht grundsätzlich, aber wie du schreibst, wenn man gleiche Qualitätsansprüche hat, sind am Ende die Einsparungen nicht gross (zumindest heutzutage).
Aber richtig cool finde ich es, wenn man in no-time einen funktionalen Prototypen mit schickem UI hat, den man dem Business zu rumspielen geben kann.
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Vermutlich sind base44 Werbefilmen auf YouTube die Quelle.
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Danke für die Zensur. Was stört dich?😤
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Danke fürs Zensurieren von ‚Lifesciences‘.
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Obskurantismus statt Aufklärung – ich sehe es jeden Tag.
Du bist tief im Glauben verwurzelt (und in der „Inquisition“), und ich beschäftige mich mit Makroökonomie und Finanzen🫠
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der noch die EDV (Ende der Vernunft) kennt, bedeutet KI nichts anderes, einfach schneller. Wenn die KI ein Möbel beschreibt und mir ein Nachhaltigkeitsgeschwurbel mit CO2 usw, um die Ohren schlägt, aber Länge Höhe Breite nicht erwähnt ist es schlicht wertlos. Wenn Palantier in Millisekunden berechnet wo die nächste Bombe einzuschlagen hat und 172 Kinder durch die Luft fliegen gilt es wie anno Domini: Scheisse rein, Schweisse raus.
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@Oldie: Was für eine links-grün versiffte KI verwendest denn du? Mit Grok wäre das nicht passiert.
Ernsthaft… bei KI gilt das Garbage-in-garbage-out-Prinzip genauso wie du das von früher kennst. Wenn du den Prompt schlecht formulierst, kommt eben sowas raus, wie du beschrieben hast. Also nicht heulen sondern besser prompten.
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Kinder sollten fliegen lernen!
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Die Leute werden nicht entlassen, weil die Firma KI einsetzt.
Es ist die teure INVESTITION in die KI. Deshalb müssen 8000 Leute eingespart werden. Zudem kommen etwas nochmals 7000 Leute hinzu, welche ersetzt werden müssen, da sie nicht dazu qualifiziert sind die KI weiter zu bringen.
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Und das ist erst der Anfang. Teams müssen heute keinen Code mehr selbst schreiben, sie müssen ’nur‘ noch die Architektur festlegen und den Code Korrektur lesen.
Als nächstes designen wir dann Medikamente via KI, schreiben KI-Analysen, lassen KIs medizinische Operationen durchführen und für den Menschen bleiben nur noch ’niedere‘ Arbeiten, die sich nicht zu digitalisieren/robotisieren lohnen.
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und woher soll die KI das Wissen haben, ein neues Krebsmedikament zu „erfinden“?
KI ist copy&Paste im industriellen Massstab übers ganze „Internet“.
Wer das immer noch nicht begriffen hat, versteht KI nicht.
Die wurde von Menschen gefüttert, so wie ein Affe auch gefüttert wird. Trotzdem wird der Affe niemals ein Gedicht wie Goethe es konnte ‚erfinden‘. Er kann vllt alle Goethe-Zitate sofort aufsagen, aber selber formulieren? Lächerlich.
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AlphaFold von Google ist Ihnen bekannt? Lektüre von „AI and machine learning: Revolutionising drug discovery and transforming patient care“ beschreibt die Anstrengungen. https://www.roche.com/stories/ai-revolutionising-drug-discovery-and-transforming-patient-care
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@ Matthias
Naiv, fast rührend naiv. „Copy & Paste” – AlphaFold hat 200 Millionen Proteinstrukturen entfaltet. Kein Mensch hätte das in tausend Jahren geschafft.
KI synthetisiert nicht nur Wissen – sie findet Muster zwischen Onkologie, Biochemie und Genetik, die kein Einzelmensch je gleichzeitig beherrscht und dazu kann 24/7 arbeiten
Der Affen-Vergleich verrät das eigentliche Problem: Wer KI als Papagei begreift, unterschätzt nicht die Maschine – er überschätzt die Einzigartigkeit menschlicher Kognition. Goethe dichtete auch nicht im Vakuum. Er las alles, was vor ihm kam.
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@Peterson
Nein.
Die Technik dahinter ist enorm potent. Da gibt es Rechenleistungen, wie noch nie zuvor.
Aber die Technik und die Algorithmen für das Entfalten, hat immer noch ein Mensch entwickelt. Keine Maschine! Nur weil die Maschine so dermassen viel schneller ist – hat das nicht die geringste Erfindungshöhe. Nicht mal ansatzweise.
Soviel zu naiv.
Gruss Matthias
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Gut. Warten wir ab.
AGI – künstliche allgemeine Intelligenz, schlauer als alle Menschen zusammen – ist nicht Science Fiction. Es ist ein Zeitplan – Realität Max in2 Jahren
„Ein Mensch hat die Algorithmen entwickelt” – ja. Einmalig. Danach optimiert das System sich selbst. AlphaCode schreibt besseren Code als 85% der Programmierer. AlphaFold löste in Monaten, woran die Biochemie 50 Jahre scheiterte.
Erfindungshöhe entsteht nicht durch Bewusstsein. Sondern durch Output, den kein Mensch replizieren kann.
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OK, sie löste das schneller, als Menschen in 50 Jahren.
Und jetzt? Gibt es neue Erkenntnisse daraus, die die KI gefunden hat, ausser, dass sie die Proteine entfalten konnte? Nein. Nicht mal ansatzweise.
Wer muss nun den nächsten Schritt machen? Der Mensch mit Intuition oder die KI (die hat ihre Aufgabe als Rechenleistung erfüllt, aber überhaupt nichts intelligentes erfunden/entwickelt/kreiert)?
Die KI hat keinen blassen Schimmer, was sie da erreicht hat. Also muss wieder der Mensch her.
KI wird 08/15-Arbeiten übernehmen (Verwaltung, Kundenservice, usw), die sind aber schon heute überflüssig
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Warten wir mal ab, bis die ersten Rechtsfälle (Gesundheitswesen, Juristerei, Ingenieurwesen, nameIt) auftauchen, wer dann überhaupt dafür verantwortlich ist, wenn die KI die Statik herbeihalluziniert hat, den Austrittsbericht eines psychisch kranken erfunden wurde oder Urteile erfunden wurden.
Das wird mit Sicherheit noch „lustig“.
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Rechtsfälle wegen Gutachten, die auf halluzinierten Urteilen beruhen, gibt es in den USA bereits.
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Ich weiss, habe das auch gelesen.
Erfundene Urteile, die als ‚Beweis‘ herhalten mussten und von der KI in einem Plädoyer verwurstet wurden.
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Auch das ist sehr naives Denken.
Halluzinationen sind ein Problem des heutigen Modells – nicht der Technologie. Wer 2025 über KI-Risiken urteilt, bewertet das Automobil anhand des Benz Patent-Motorwagens von 1886.
Verbesserung: Faktor 10 bis 100 pro Jahr in Leistung, Präzision, Kosten. Was heute halluziniert, wird morgen zertifiziert.
Das Haftungsrisiko wird zur Versicherungsprämie. Sobald KI 1000x günstiger ist, rechnet jedes CFO-Team das durch. Regulierung folgt dem Nutzen. Immer.
Die Frage ist nicht ob KI den Jobmarkt demoliert, sondern wann.
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Also wenn die Energiekosten 1’000x geringer werden?
In welcher Welt lebst Du eigentlich?
Bis es kalte Fusion gibt, haben wir sehr viele andere Probleme zu lösen.
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Massive Fehleinschätzung. Energie ist eine Variable — nicht die einzige. Chips werden effizienter, Modelle kompakter, Architekturen fundamentally besser. Drei parallele Kurven, alle exponentiell.
Und die Kosten? Die Zahlen sprechen für sich:
In den letzten vier Jahren sind die Kosten pro KI-Token um über 99% eingebrochen. 2022: $30–60 pro Million Token. Heute: ab $0.05. Flaggschiff-Modelle bei $0.50–5.00.Das ist kein linearer Fortschritt. Das ist struktureller Preiskollaps — ohne kalte Fusion.
Die Frage ist nicht wann die Energie billiger wird. KI wird sowieso billiger. Täglich.
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Der Moment, wenn man merkt, dass die Berufswahl irgendwie ungeschickt war…… unbezahlbar.
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Die Software-Entwicklung war schon immer nur ein marginaler Teil der Informatik. Ich war seinerzeit zehnmal effizienter als die Konkurrenz, nicht, weil ich zehnmal schneller gewesen wäre, sondern weil ich eine One-Man-Show war und mich nicht mit einem Dutzend Leuten abstimmen musste. Natürlich übernimmt jetzt KI die Entwicklung, aber das ist nicht der Grund für den Abbau. Diese Leute waren von vornherein überflüssig. Siehe Telegram, das von zwei Dutzend Leuten im Homeoffice in Schuss gehalten wird. Zuckerberg hat gegenüber Durov zugegeben, dass er nur wegen des Prestiges so viel Personal hat.
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Oder anstatt zu sagen, ,diese Leute waren ueberfluessig‘ waere es nicht sachdienlicher zu sagen ,diese Leute gingen einer nicht zukunftstraechtigen Arbeit nach‘? Bei der heutigen rasanten Entwicklung laesst sich dies, im Nachhinein (!), leider ueber viele Taetigkeiten behaupten.
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Yep – kleine, schlagkräftige KI-Teams werden vermutlich die Zukunft sein. Ist leider so, wäre schön wenn es anders wäre. Die Zukunft für hobby Scrum Master und möchtegern IT Manager sieht nicht wirklich gut aus.
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KI wird die Arbeitswelt stärker verändern als je zuvor. Wohin mit den vielen Fachkräften? Deshalb am 14. Juni: JA!
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Zusammenhang? Ausserdem hängen wir mehr von der EU ab, als die von uns. Energie: importiert von der EU. Nahrungsmittel: importiert von der EU. Aber klar, lässt sich alles mit Chlorhünchen und Swiss Cheese aus den USA und Speck aus China ersetzen. Der SVP ist es doch egal, was wir hier unten so alles fressen.
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Wie schon meine Grosseltern (alles Eidgenossen) meinten: Zuerst miz den Steinen mauern, die man hat. Also: Inländer (schon das beinhaltet abertausende Ausländer) beschäftigen, bevor auch nur ein einziger dazuimportiert wird!!!
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Daher ein klares NEIN am 14. Juni! Denn es fehlen die KI Experten.
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Das beeindruckt Jans in keinster Weise.Ihm geht es ums Überschwemmen der Schweiz, Masseneinwanderung,de unser Sozialsystem explodieren lässt.Wir hätten reichlich entlassene Fachkräfte,aber Jans will die 10-Millionen Schweiz, und mehr wird es geben.Ein JA zur Initiative🇨🇭💪🏼💪🏼💪🏼
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Die Werbung der Techfirmen schreibt sich mit solchen Artikeln selbst? Es betrifft dann fast alle Büro jobs.
Es ist möglich das KI in Zukunft viel Coden übernimmt aber heutzutage schafft es nur greenfield Projekte und bei vielen EU und Schweizer Firmen gibt es vorallem Brownfield. Und dort Skaliert es aktuell kaum. Weiter ist die Frage nach Datenschutz regeln und Gesetzen was wie wo genutzt werden darf das ist bei vielen Firmen ein Grosses ? Weshalb die Nutzung häufig sehr eingeschränkt wird. Viele aktuelle Gesetze müssen in Gerichtsverfahren erst noch ausgelegt werden, da sie unklar sind.
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Klingt nicht danach als ob sie sich mit der Materie mal beschäftigt hätten. Gerade Legacy code mit Millionen Zeilen nimmt die KI für mich hervorragend auseinander, auch wenn nicht alles (momentan) zu 100 % funktioniert. Grosse Teams werden sterben, die Mini teams ohne Architktur overhead werden gewinnen. Agil ist tot one man show endlich am Leben!
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Eigentlich ist das Ganze ein Missverstaendnis, es ist doch wie vorhergesagt (auch schon frueher, in anderem Zusammenhang): die KI-Technologie nimmt dem Menschen die eintoenige (monotone) Arbeit ab, damit er sich auf die grossen Fragen und Strategien konzentrieren kann. Also sollen die vielen Entlassenen sich jetzt diesen hoeheren Aufgaben widmen: was ist den Unternehmen, also den Aktionaeren, und der Gesellschaft dies nun wert, in USD, CHF, Euro?
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Google in Zürich wird bald den Laden Dicht machen wegen KI und exorbitanten Kosten ihr werdet’s noch sehen Jobs weg nach Polen und eine Milliarde mehr in der Kasse auch wegen dem Idiotischen Mindesteuersatz
den wir Volldeppen als erste eingeführt haben.
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Das ist in der Schweiz überhaupt kein Problem.
Wer sonst nirgends unterkommt, wird vom aufgeblähten Staatsapparat aufgefangen und mit gut bezahlten Pöstchen versorgt.
Ein Bachelorabschluss oder ein gewandtes Auftreten reichen völlig aus, um sich dort einzunisten.
Gepflegtes Hochdeutsch ist dabei eher ein Türöffner als echte Kompetenz.
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Angeblich braucht man nur noch Senior-Developer und alle anderen nicht mehr, nur wie entstehen neue Seniors, wenn man keine Juniors nachzieht? Mal schauen, ob das nicht doch eine Sackgasse ist.
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KI wird Finanzplatz und Pharmastandort Schweiz zerstören: Privatbanken monetarisieren seit Jahrhunderten Informationsasymmetrie. KI eliminiert diese systematisch: Alternative Daten, Echtzeitanalyse, probabilistische Szenarienmodelle sind keine Premiumdienstleistung mehr — sie sind Infrastruktur. Pharma verliert das Forschungsmonopol: KI-Modelle entdecken Wirkstoffe schneller und billiger als jedes Labor. Was bleibt, wenn die Informationsrente fällt? Vertrauen als letztes nicht-replizierbares Asset.
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Die KI-Lawine rollt nicht an, sondern sie ist schon etliche Jahre am Rollen und hat auch schon einiges unter sich Begraben. Siehe zum Beispiel Stellenabbau. Das Problem ist das die Entwickler nicht wussten was sie damals angerollt haben und sich nun Wundern das sie selbst überrollt werden. Obwohl sie es eigentlich gut gemeint haben, haben sie die Weichen selbst gestellt um sich selbst über kurz oder lang abzuschaffen. Nun hat der Zug Fahrt aufgenommen und wird nicht mehr aufzuhalten sein.
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Dreck ohne Ende, wo bleibt die natürliche Intelligenz?
Mutieren wir zu Idioten, oder regt sich noch was im Oberstübchen?
Die Medien uvm.sollte da ein erschreckendes Beispiel abgeben?!
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Den Geist, den ich rief, ich werd ihn nimmer los!
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Als Informatiker und später als Unternehmensberater gehe ich zum heutigen Zeitpunkt davon aus, dass es durch den Einsatz von KI in Europa Millionen von Jobs kosten wird. Dies aber nicht nur in der Informatik sondern fast quer- Beet über alle heutigen Jobs!
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Na wenn du es sagst. Lass mich raten: Für Unternehmensberatungen brauchts dann aber schon noch ein grossmäuliger Nordkantönler aus Fleisch und Blut, oder?
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AI sollte dafür sorgen, dass der CH SW developer das Arbeiten lernt
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Es läuft gerade der grösste Investitionszyklus der Geschichte. Microsoft, Google, Meta, OpenAI, SpaceX und tausende weitere: hunderte Milliarden in KI-Infrastruktur.
Zwei Szenarien. Beide brutal.
Szenario 1: Die KI-Wette funktioniert. Produktivitätssprung, Jobverluste in industriellem Massstab. Gesellschaftlicher Vertrag neu verhandeln.
Szenario 2: Der ROI kommt nicht schnell genug. Bewertungen kollabieren, Börsencrash, Verschuldung wird toxisch. Wirtschaftskrise ohne historisches Vergleichsmass.
Heads I win, tails you lose — we are f…ed
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Vielleicht auch beides zuerst der schock dann kommt der Change? So wie fast immer in der Geschichte?
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Die große Tech-Bereinigung: Ein Segen für die Staatskasse
Manuel Badzong jammert auf hohem Niveau über entlassene Tech-Bros. Dabei übersieht er das eigentliche Effizienzwunder, das uns bevorsteht: das radikale Ende der staatlichen Vollbeschäftigung.
Wenn KI selbst komplexe Software in Lichtgeschwindigkeit ausspuckt, verliert das ultimative Schweizer Biotop für Beschäftigungstherapie endlich seine Daseinsberechtigung: die Bundesverwaltung.
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Ist ja die logische Folge von dem: Am 14. Juni wird ein erstaunlich wuchtiges JA daraus resultieren. Das Ständemehr ist dank der vernünftigen Ostschweizer und der Klein- und Halbkantone eh garantiert…
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Oh nein, noch so einer, wahrscheinlich aus den bäuerlichen Kleinkantonen, die die Mehrheit versucht zu überstimmen.
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Hallo. Ich bin Reto Gerber, Seniorpartner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Meiner Meinung nach wird KI für Leute wie mich noch höhere Gewinne bedeuten, da ich weniger Hochschulabsolventen einstellen muss. Daher befürworte ich ihren Einsatz voll und ganz. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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2016. „New technologies will revolutionize the labor market, but will also create underemployment and unemployment. A basic income is one possible solution, especially since its financing is viable,“ argues Marc Chesney, professor of quantitative finance at the University of Zurich.
And the Swiss voted against a basic income, just as they refused to tax financial flows to finance it. A two-in-one solution: curbing rampant financialization and funding a basic income 🤣😂🤡🤡
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2018. Just as the Swiss voted against the „sovereign money“ („monnaie-pleine“) initiative, which would also have hampered the housing boom through the abusive phenomenon of creating money out of thin air (the domain of commercial banks). In a representative democracy, „the people get the government they deserve,“ but in a direct democracy, a significant portion of the responsibility rests with the voter (1 individual = 1 vote)😂🤣🤡🤡
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Das Thema, so wie ich KI Stand heute verstehe. Du musst kompetent sein, KI per prompt deinen Ziel-Output zu definieren. Das geht rasend schnell und ist daher Effizienzverbesserung, erfordert aber qualifizierten Input und auch die Faehigkeit, den Output zu kontrollieren.
Anders sieht es in Fabriken aus. Hier stehen KI gesteuerte Roboter bereits im Hof, die den Blue collars auf dem Factory floor die Arbeit wegnehmen. Das wird die groesste Auswirkung auf Beschaeftigung haben. Billiglohnlaender, als Werkbank fuer westliche Industrielaender, werden signifikant an Bedeutung verlieren.
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Das kennen wir doch! 1990 haben alle gekämpft für ID Fachleute wenn einer I0 -0I verstand waren im 10000im Monat sicher. 95 % von den 1990ger sind heute Sozialfälle oder Pensionäre.
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Ich bin Webprogrammierer und ich arbeite täglich mit KI. Es ist wie wenn man 2 Angestellte hätte. Man selber hat nur noch die Aufsicht, baut Codefragmente ein, die die KI auf Befehl erzeugt, liest sie auf Fehler durch (das macht man bei menschenlichen Programmieren auch, man muss als Supervisor auch programmieren können) und testet dann das ganze. Ich bin enorm schneller dank KI. Ich habe aber die volle Kontrolle und hafte auch für die Arbeit, denn ich habe sie kontrolliert. Wie 2 angestellte Programmierer, aber für nur 30 Franken pro Monat.
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Noch etwas: KI erstellt wunderschönen Code. Jedes Mal. Wie von einem Programmierer der frisch vom Technikum kommt. Jede Funktion wird separat betitelt, damit man auch später immer sofort sieht, was der nachfolgende Codeblock macht. Und das bei jeder Korrektur aufs neue. Die KI Codes sind sehr schön zu lesen und immer sauber gegliedert.