Es ist das wohl bizarrste Schauspiel, das die Schweizer Politik seit Langem parat hält.
Da inszeniert sich die Schweizerische Volkspartei als Hüterin von Freiheit und KMU-Segen. Doch wer genau hinschaut, reibt sich die Augen.
Was die SVP da mit ihrer „10-Millionen-Initiative“ aufs Parkett gelegt hat, ist nichts anderes als linker Extremismus, gekoppelt mit grünem Fundamentalismus.
Die Volkspartei zimmert eine rigorose Wachstumsgrenze – und die grünen Fundamentalisten lachen sich ins Fäustchen.
Die Obrigkeit gibt ein Ziel für das Volk vor und hofft, dass die Bevölkerung es von selbst umsetzt. Und wenn nicht?
Dann schlägt die Stunde der Bürokratie. Dann wird die Verwaltung damit beauftragt, Massnahmen zu ergreifen, um das Volk zur Umsetzung zu zwingen.
Das ist Kommunismus vom reinsten.
Die Leidtragenden dieses Kontrollwahns sind wir Unternehmer. Die Freiheit, die dieses Land gross gemacht hat, wird schrittweise beerdigt.
Sobald es eng wird, drohen staatliche Vorgaben, die unser Wirtschaften massiv beeinträchtigen.
Und die Träumer, die meinen, dass wir mit einer höheren Produktivität den Mangel weglächeln und trotzdem weiter wachsen können, vergessen die Realität: Die Unternehmer haben das schon immer gemacht.
Was machbar war, wurde längst realisiert. Es ist pures Wunschdenken zu glauben, dass hier noch mehr drin liegt, als das, was das natürliche Gewinnstreben des Marktes ohnehin schon hervorgebringt.
Machen wir uns nichts vor: Ein Ziel staatlich vorzugeben, ist Planwirtschaft. Und die Bilanz der Geschichte ist brutal. Das hat noch nie funktioniert – von Kuba über Russland und China bis nach Nordkorea.
Überall endete das Experiment im Elend. Wieso soll das jetzt ausgerechnet in der Schweiz funktionieren?
Wie kann die SVP eine grün-linke, extremistische Initiative platzieren? Liegt das an den Farben auf dem Logo?
Dass die wirtschaftlichen Konsequenzen der Planwirtschaft nicht bekannt sind und man auf solche Experimente nicht verzichtet, ist ein Armutszeugnis.
Und diejenigen, die sagen, man müsse halt „ein Zeichen setzen“, nehmen in Kauf, dass die Initiative gar nicht umgesetzt wird.
Das fördert das Misstrauen in die Politik, denn nicht einmal explizite Verfassungsartikel werden in diesem Fall noch verlässlich umgesetzt.
Wollen wir eine Schweiz ohne Vertrauen?
Das ist die Konsequenz, wenn man Ja sagt zur SVP-Initiative. Es ist grün-linker Sozialismus im Gewand des Patriotismus – eine Mogelpackung, die uns teuer zu stehen kommen wird.
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Eine Initiative, die Volkswirtschaft per Verfassungsartikel steuern will, ist Planwirtschaft. Ob das Logo rot, grün oder blau ist, ändert daran nichts. Schade, dass das erklärt werden muss.
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Schön, dass es auch in dunkeln polemischen Hinterhöfen ab und zu einen progressiven Beitrag gibt. Mich würde wundern, wie die meisten ü50 Schreiberlinge auf diesem Portal, wenn sie dann in 10 Jahren ihre 13. AHV Rente einsacken, den Karren wieder aus dem Dreck ziehen wollen. Hauptsache selber profitieren und die nächste Generation in den Abgrund reiten…
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@ Rex: Die Arroganz im ersten Satz ist fast beeindruckender als das eigentliche Argument. Wer seine politische Meinung ständig mit moralischer Überlegenheit verwechselt, hält Widerspruch schnell für Finsternis.
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Du hast vergessen auf das eigentliche Argument zu antworten 🙂
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Es geht um die illegale Asylmigration.
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@Omnibus – die illegale Asylmigration werden wir mit dieser Initiative zu allerletzt lösen. Im Gegenteil: Ohne Schengen-Dublin (ja, das fällt mit Ende der Personenfreizügigkeit dann ziemlich sicher weg) können wir niemanden mehr ins Ersteintrittsland zurückführen. Wir sind dann quasi eine Insel ohne Partner. Siehe UK nach dem Brexit – da sind inzwischen über 70% gegen den damaligen Volksentscheid. Das traurige ist einfach, dass dann immer die nächste Generation diese Suppe auslöffeln darf.
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Offensichtlich bereuen es die Engländer nun kollektiv. Griechenland und Italien hin oder her – mit den anderen >20 Mitgliedsländern ist die Sache unterm Strich noch immer wesentlich pragmatischer und realistischer als der Traum von der Mauer über die Alpen.
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Netto wurden aus der Schweiz (trotz Italien und Griechenland) jedes Jahr 1000-2000 Personen mehr in andere Schengen/Dublin Staaten zurückgeführt als entgegengenommrn. Wenn sie die gerne bei sich daheim aufnehmen, dann akzeptiere ihre Argumentation.
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Und sicher, England war bis zum Brexit Mitglied des Dublin Systems. Seit dem Austritt hat dich die landläufige Ablehnung aber deutlich in kollektives Bereuen gedreht.
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@ Rex: In welcher betreuten Institution bist du den zurzeit untergebracht? UK?
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@ Rex: Faszinierend, wie du aus einer Behauptung ein Orakel machst. Nostradamus hätte neidisch auf deine Fähigkeit geschaut, Millionen in kollektives Bereuen zu zwingen.
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Leute lest Zeitung, schaut euch Migrationsstatistiken an oder fragt von mir aus Chat GPT – aber es ist schon augefällig, dass keiner von euch richtig argumentieren möchte oder kann.
Orakel? Betreute Institution?
Werdet erwachsen und kommt mit echten Argumenten.
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Was, dieser neue IP-Schreiberling soll Unternehmer sein? Der hat vielmehr nicht mehr alle Tassen im Schrank! Und: Gar kein heller Stern…
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WHO – WEF – BlackRock – Agenda 30 …. und die erfundene
Plandemie = Planwirtschaft.
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Da gehen dem Wutbürger wohl die Argumente aus…
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Die Euroturbos ziehen alle Register. Wie es der Schweiz geht ist diesen Leuten egal. Hauptsache ihre Kasse stimmt.
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@Planwirtschaft: Und was hast Du sonst noch für paranoide Borderliner-Verschwörungstheorien parat?
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Ich lach mich kaputt. Dieser Gemeinderatskandidat hat wirklich Potenzial – und noch eine Meinung. Vielleicht ist er nicht der hellste Stern?
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Raus mit Mörgeli,Loomit,Palfner und Konsorten!
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@Peter Mueller
Wer Begriffe wie „Wutbürger“ unironisch nutzt kann nur Deutscher sein. Und die haben zu unserer Politik nichts zu melden.
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Ja genau
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Was für ein absurder Kommentar. Dass kantonale Standortförderungen Firmen in die Schweiz holen mit 10 Jahre Steuerbefreiung und dem Versprechen, Zugriff auf den ganzen EU-Arbeitsmarkt zu haben – und das dann Geheim halten ist doch höchst undemokratisch und von den meisten Leuten unterdessen längst nicht mehr gewollt, weils nicht mal Arbeitsplätze schafft für Schweizer. Und das ist Planwirtschaft, nicht die Begrenzung der Zuwanderung.
Das ist das Grundübel und wenn wir dieses nicht beheben können als Wähler, dann brauchts eben eine SVP-Initiative.
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Wir hatten noch nie so viele Arbeitslose wie seit der Zeit der Personenfreizügigkeit.
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Auf so eine Logik kann man nur kommen, wenn man stern-hagel-blau ist 🤣
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Oder wenn man einen Doktortitel in Wirtschaftsehtik hat wie er in hat.
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Den Spekulanten geht die Muffe.
Es ist Zeit.
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Wie so 10 Millionen? Jetzt ist schon genug.
Netto Null Zuwanderung.
Wieso kommen überhaupt die Ukrainer? Ihr Land ist doch genug gross um alle weit weg vom Kriegsgebiet aufzunehmen.
Wann gehen die Afghaner, Somalier, Syrer, Iraker und Ukrainer?
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Eritreer nicht vergessen.
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Die Planwirtschaft ist kein Kind des Kommunismus. Moderne Marktwirtschaft wird gelenkt und hat dadurch auch Elemente der Planwirtschaft.
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Wie jede gut gemeinte Initiative wird auch diese Bachab gehen. Die Folge wird sein das immer mehr Leute kommen werden. Wer sich heute in der Stad ZH bewegt hört in praktisch allen Kreisen kaum mehr CH. Von 10 Leuten sind es vielleicht noch 3-4. Das der Ausverkauf der Heimat den Finanz-Heinis egal ist, ist nicht erst klar seitdem man jede CH-Parzelle an ein dubioses Briefkastenkonstrukt verkauft hat. Das Erfolgsmodell mag weiter und weiter gehen aber die Menschen die es ermöglichten, werden von Expats und Immigranten weg und verdrängt.
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Kann man CH hören?
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In welcher betreuten Institution bist du den zurzeit untergebracht?
Hörst du schlecht ?🙅
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Der Staat macht nicht alles schlecht:
Zum Beispiel:
1) Kantonalbanken werden gut geführt im Normalfall.
2) Früher und auch heute noch oft sind Kindergärten und Schulen gut geführt.
3) Die Universitäten waren früher super geführt, heute auch noch brauchbar.
etc.
Private die Versagt haben:
1)Stahlindustrie in Europa. Jetzt gibt es praktisch nur noch sehr wenig. Wettbewerb mit dem Rest der Welt hat Ihnen den Rest gegeben.
2) Ohne Staatliche Eingriffe wäre die Industrie in Frankreich auf tieferem Niveau.
3) Ein grosser Teil der Wirtschaft der USA ist verschwunden. Jetz in China.
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wurde von den Staaten erledigt. Mit Klimareligion und CO2 Schmarren. Nur ein Beispiel.
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Das Geschäftsmodell des Westens war, in China billig einkaufen und hier teuer verkaufen. Firmen Kleberli nicht vergessen – kann man auch in China draufkleben.
Die Schrauben (nicht wirklich High Tech) oder Konsumelektronik sind bei Temu immer noch billiger als in der Schweiz.
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Hingegen hat die rot-grüne Stadtregierung einiges dazu beigetragen, dass die Initiative angenohmen werden wird: indem sie eine Baustelle bzw. Strassensperrung nach der anderen produziert und damit indirekt Stau und Dichte.
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angenommen
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Gerne geht vergessen wieso diese Initiative einen ‚extremistischen‘ Touch hat: es gab bei der MEI ein Schlupfloch weshalb der Volkswillen vor 10 Jahren nicht umgesetzt wurde.
1.9 Mio mehr Menschen seit 2000, 80% durch Zuwanderung.
Dieses Wachstum muss gebremst werden.
Die Konsequenz: Es brauchte einen neuen Anlauf mit einem Deckel.
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Hermann Stern (GLP, Zollikon), auch ich finde Planwirtschaft hat nirgendwo funktioniert, aber was die Schweiz bisher gemacht hat, ist kein nachhaltiges Wachstum, sondern eine Jagd nach den billigsten Arbeitskräften ohne Rücksicht auf diejenigen, die schon hier sind.
Dadurch gibt es auch keine Anreize zu Produktionsverbesserungen (Innovationen), jedes Jahr 80’000 Migranten mehr. Die auch einmal AHV Rente beziehen werden, was dazu führt, dass weiter 3 mal 80’000 zur Finanzierung einwandern müssen.
Die 2014 vom Volk angenommen MEI wurde nie umgesetzt. Umsetzung der Nachhaltigkeitsinitiative?
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ja jaa der usraeli Stern…….sagt doch alles….
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Nachhaltige Entwicklung – wozu natürlich auch eine planvolle Einwanderung gehört – ist weder eine Utopie noch eine Provokation, sondern die Voraussetzung für das Überleben der Marktwirtschaft. Sie ist weder links noch rechts.
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Was für ein Unsinn: Die Schweiz will ihre Zuwanderung selber steuern, so wie viele Staaten das machen.
Im Moment holen die Konzerne billige Zuwanderer aus der ganzen Welt, dafür entsorgen sie die über 50 Jährigen ins RAV. Dadurch fallen riesige Sozialleistungen an für den Bürger, die Konzerne profitieren. Wir wollen nicht zu Singapur werden. Wir wollen nicht ein Ponzisystem sein.
Die Linken erhoffen sich mehr Stimmen durch junge Zuwanderer.
Dank der SVP sind wir nicht via EWR in die EU. Deshalb geht es uns viel besser. Wir wollen das erfolgreich Model beibehalten.
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Wer hätte das gedacht:
SVP als Rechte In Name Only.
Diese Palastrevolte ist fast noch interessanter als Badran gegen Jositsch. Auf jeden Fall hat unterhaltsamer🍿.
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Wer nach seiner Entlassung direkt die SVP als „Rechte In Name Only“ bezeichnet, beweist zumindest eines: Frischluft kann die Wahrnehmung erstaunlich schnell verändern.
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Es ist unbestritten, dass die PFZ der Traum vieler Arbeitgeber ist. Das Asylwesen andererseits ein Fetisch der Linken.
Deshalb gehört der Hebel bei beiden angesetzt. Eine massvolle Zuwanderung ist weiterhin möglich.
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WIR HABEN DIE BOTSCHAFT VERSTANDEN. SIE BRAUCHT NICHT IN JEDEM 2. ARTIKEL WIEDERHOLT WERDEN !
Ich werde erst nach der Abstimmung hier wieder rein schauen. Dieses blöde Propaganda-Gesabbere ewig gleichen Inhaltes von Leuten, die sich dem System empfehlen möchten, ist nicht mehr zu ertragen
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Eine kommunistische Partei. CEO einer Gugus Bude.
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Ein bischen Planung kann nicht schaden.
Ich bin Jahrgang 65 und habe eine Ausbildung zur Krankenschwester AKP gemacht und vor gefühlt 100 Jahren abgeschlossen. Ich hatte viele Kollegen(innen)welche sehr gerne eine Ausbildung zum Physiotherapeuten (in) gemacht hätten und keinen Ausbildungsplatz kriegten trotz Matura. Es gab damals nur wenige Ausbildungsplätze.Zu meinen Erstauenen habe ich dann in den Spitälern vorwiegend holländische Physiotherapeuten und Therapeutinnen angetroffen und auf meine erstaunte Rückfrage wurde mir geantwortet, dass wir zu wenig einheimisches Personal hätten.
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Wenn eine Volksabstimmung bereits „Kommunismus vom Reinsten“ ist, war die Schweiz offenbar seit 1848 eine Sowjetrepublik mit Alpenpanorama.
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Nein seit der Einwanderung der Alemannen und Lepontiner,
ist die ursprüngliche Schweiz kommunistisch.
Sonst wären im Tessin ,Uri und Schwyz nicht rund 80 % der Oberfläche in Korporationsbesitz.
Die Niederlassungsfreiheit von 1848 bestätigte bloss die Verhältnisse. So hatten die Schwyzer 200 Familien, die vor der Reformation in Zürich nach Schwyz geflohen waren, plötzlich zurückgejagt.
NACH MEHREREN JAHRHUNDERTEN.
So sieht die moderne Schweiz aus
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Als ganz normaler Bürger bin ich heute gezwungen, in einer überteuerten Wohnung zu leben, während Grund- und Bodenbesitzer dank der stetig steigenden Mieten immer reicher werden. Selbst ein einfaches Einfamilienhaus liegt für mich längst ausser Reichweite – und damit stehe ich nicht allein, vielen Menschen in unserem Land geht es ähnlich.
Darum werde ich bei der nächsten Initiative für eine Mietzinsdeckelung zusammen mit vielen anderen Leidgenossinnen und Leidgenossen ein klares Ja einlegen. Ungebremste Zuwanderung führt über kurz oder lang zu mehr sozialistischen Eingriffen.
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Warum konnte sich in den 50er Jahren ein Arbeiter ein Haus leisten? Das Verhältnis zwischen Einkommen und Immobilienpreisen im Vergleich zu heute war grundlegend anders. Günstige Baulandreserven, ein beispielloser Wirtschaftsboom und bescheidene Ansprüche machten den Traum vom Eigenheim realisierbar. Die sogenannte „zweite Hypothek“ wurde damals oft noch von den Gemeinden, Stiftungen oder Arbeitgebern subventioniert, um Familien den Bau zu ermöglichen.
Heute müssen beide arbeiten und die Kinder sind in der Kita, wo sie lustige Sprachen lernen.
Ein Mietzinsdeckel macht Investition unattraktiv
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Wenn man die SVP-Initiative ablehnt, wird es mehr Druck und unlautere Konkurrenz zwischen den schweizerischen Arbeitnehmer gegenüber ausländischen Einwanderer verursachen (niedrige Löhne und ungünstige Arbeitsbedingungen sind keine Seltenheit mehr, sondern die Regel). Nur CEO aus der Privat-/Finanz-/Bankensektoren und die obere Kader aus der Bundes-/Kantonalverwaltung freuen sich auf mehr Einwanderung: sie werden sowieso kein Kummer erleiden, sondern mehr Kohle und Geschäft. Money as usual.
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Herr Stern entdeckt den Kommunismus und zwar ausgerechnet in einer Volksinitiative, über die das Volk abstimmt. Lenin hätte seine Freude gehabt.
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Bei 8 Millionen wollte auch die SVP die Limite setzten mit der Zuwanderungsintiative 2014. Leider wurde diese von allen Parteien (Mitte, FDP, SP, GLP, Grüne etc.) boykottiert. Dadurch wanderten in den letzten 12 Jahren über eine Million mehr ein. Nun will die SVP bei 10 Millionen stoppen. Und wieder fallen ihr alle Parteien (Mitte, FDP, SP, GLP, Grüne etc.) in den Rücken. Wann ist endlich genug ? So kann das nicht weiter gehen.
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Der Artikel sagt nichts über die Konsequenzen, wenn man Nein sagt zur SVP-Initiative.
Weiter wie bisher? Die Allgemeinheit zahlt und die Gewinne werden privatisiert.
Sollen die Inländer vorab die notwendigen Investitionen (Schulhäuser, Krankenhäuser, Autobahnen, ÖV, Energieanlagen, subventionierte Wohnungen, damit man vom kleinen Lohn noch Leben kann, …) via Steuern bezahlen oder will man ein Kontingentssystem einführen?
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Wer eine demokratische Debatte über Bevölkerungswachstum mit Nordkorea vergleicht, zeigt vor allem eines: Die Argumente sind offenbar ausgegangen, bevor der Artikel zu Ende war.
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Gilt das auch, wenn die Kritik an der Chaosinitiative von Links kommt, Kopfschüttler?
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Wenn die Argumente knapp werden, hilft natürlich immer die Frage, wer etwas sagt, statt was gesagt wird.
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Video über Rassismus-Eklat an Eishockey-WM aufgetaucht.
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/sogar-russische-medien-berichten-darueber-video-ueber-rassismus-eklat-an-eishockey-wm-aufgetaucht-id21996380.html
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Geht es um den Wohlstand der Schweizer allgemein, vor allem für die untere/mittlere Schicht der Gesellschaft oder geht es nur um eine linke Indoktrinierung? Die meisten haben grosse Mühe mit ihrer niedrigen Löhne auszukommen.
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Na und …
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Sind Dubler Mohrenköpfe im Sonderangebot?!😉
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@Mohrenköpfe
Dumm gelaufen Käse Silber 😉
https://www.youtube.com/watch?v=YgSPaXgAdzE
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Die von Sylt sind eingewandert. Glasklar.
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Was ist denn das jetzt wieder für ein Blödsinn. Kann hier langsam jeder einen Artikel schreiben. Kandidierender Gemeinderat von Zollikon. CEO von „who“? Nie gehört. Einmann-Firma… Was für Qualifikationen. Ich bin richtig beeindruckt… Planwirtschaft. Herrmandli, Du hast nie in einer Planwirtschaft gelebt, sonst würdest Du nicht solchen Bullshit ‚rauslassen. Ein hell leuchtender Stern bist Du jedenfalls nicht…
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Das ist Pressefreiheit. Sie sind sicher einer derjenigen, die sich ständig beklagen, dass Ihre Meinung unterdrückt wird? Aber dann zuvorderst, wenn es darum geht andere Meinungen zu unterdrücken?
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@ Hermann Stern
In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland.
Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen.
Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren sind überzählig, und müssen repatriiert werden.
Die Einwanderung ist noch heute zu stoppen und per 1.1.1960 rückgängig zu machen, weil 1960 die 5 Mio. Grenze an Einwohnern überschritten wurde.
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Da glaubt tatsächlich jemand, dass Adam Smiths unsichtbare Hand den Markt auch in Zeiten globaler Agenden noch regeln kann.
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Dummes Geschwätz!
Kontrollierte Einwanderung muss her – genau wie das Länder wie Kanada, Australien und andere erfolgreich umsetzen. Und die haben weder ein Platzproblem noch Dichtestress!
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Australien keinen Dichtestress? Warste schon mal in Melbourne oder Sydney? Das nächste Mal denken, dann schreiben.
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@Känguruh:
Ja, habe Familie in Australien und somit Informationen aus erster Hand.
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Herr Stern, Ich kann mich intellektuell bemühen so viel ich will, aus diesem Geschwafel werde ich einfach nicht schlau! Aber vielleicht ist dieser Artikel KI generiert! Mein Anliegen Nr. 1 für eine Zuwanderungsbegrenzung ist: endlich Schluss damit wertvollen und fruchtbaren Boden zu verbauen! Die Schweiz hat seit Beginn der PFZ vor allem quantitatives Wachstum, insbesondere bei Staat und Bund, Gesundheitswesen, Bildung. Die Zeche bezahlen die Niedriglohn Empfänger! Profitieren tun vor allem Akademiker mit sinnlosen Studienfächer die beim Staat für eine sinnlose Verwaltungsaufgabe unterkommen!
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Also ich verstehe dieses «Geschwafel» sehr gut, der Beitrag ist klar und deutlich geschrieben, die Argumentation ist stringent. Aber wenn man halt nicht hören will, die Ohren zuhält und die Augen verschliesst, weil man im SVP-Nebel gefangen ist, dann kann man sich «intellektuell bemühen» soviel man will.
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Totaler Unsinn. Alle Länder der Welt ausserhalb der EU regeln ihre Zuwanderung eigenständig, jedes etwas anders. Auch die Schweiz war damit sehr erfolgreich und wohlhabend, bevor 2002 die EU die PFZ erzwang. Die PFZ überzeugte das Volk offenbar nicht und deshalb wurde 2014 die BV um Art. 121a ergänzt, welcher aber nicht umgesetzt wurde. Jetzt kommt halt die Quittung.
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Vielleicht mag das aus seiner Sicht nachvollziehbar sein. Doch wenn er als Unternehmer die überschüssigen Arbeitskräfte später wieder loswerden will, bezahlen letztlich wir Schweizer die Zeche. Das ist für mich purer Egoismus auf Kosten der Bevölkerung. Zudem liesse sich die Belastung der Obergrenze durch längst überfällige Rückführungen zumindest teilweise entschärfen.
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Sind die Ausländer wegrationalisiert brauchen die Eidgenossen von den Amtsstuben und aus der blühenden Verwaltung der realen Wirtschaft zugefügt werden.
Ob ein Optionenandreher aus dem Bankensektor oder ein anderer Mänätscherli aus dem Gemeindehaus sich als Elektriker oder Mechaniker beweisen kann wage ich zu bezweifeln.
Ebenso überschaubar ist der Anteil der Eidgenossen unter den Carfahrern die so gegen 03:30 Uhr aufzustehen haben falls ihre Frühschicht um 04:30 Uhr beginnt. Ob sich der mundartmächtige Versicherungsverkäufer zum Aufstehen um 03:30 Uhr überzeugen lässt ?
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Herr Stern, Sie und Ihre FDP-Kollegen in der Zollikoner Wohlfühlblase haben offenbar noch immer nicht kapiert, dass das Vertrauen in der Tat schon lange kaputtgemacht wurde, denn die Masseneinwanderugnsinitiative – klarer Volkswille, demokratisch beschlossen – wurde von Bern nie umgesetzt.
Die Bürger haben jetzt die Schnauze voll und erteilen dem „Establishment“ die Quittung.
Get REAL !!!
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Kein Klassenkampf, sondern verantwortungsvolle Politik.
Aussagen zu „Establishment“ sind Nonsens.
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Das Fachkräfte-Problem ist in jedem Land Europas hausgemacht !
Jahrzehnte lang, hat man bedarfsbedingt ausgebildet. Heute wird das Bildungssystem verwässert, jeder Vollpfosten darf studieren, selbst Studienrichtungen bei denen man heute schon weiss, es gibt KEINEN Markt dafür. Heute zählt nur Bachelor statt Fachwissen. Kaum ein junger Mensch will heute noch richtig arbeiten, also mit Schmutz an den Händen, in der Nacht, zu unregelmässigen Zeiten oder an Wochenenden, geschweige denn 100% ! Überall wird der Wasserkopf grösser.
Dazu geht die Lohnschere immer weiter auseinander. Das Alles schadet.
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Muss ich leider sagen, dieser Artikel ist zum Fremdschämen.
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Herr Stern hat wenig von Demokratie verstanden. Die Initiative hat mit Planwirtschaft nichts zu tun. Schon eher das Gegenteil. Dass seine Analyse-Abos in Euro bepreist sind sagt schon viel aus über seine offensichtlichen Sympathien für die EU. Dort gehört Planwirtschaft mit ihrem Versagen eher zum System.
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Swiss economic and geopolitical policy aspires to strong national autonomy but seeks to benefit from a collective order (EU & US) while remaining a „free rider.“ Switzerland no longer controls anything, not even the fundamentals of „game theory“ (as I have repeatedly pointed out). The security game? It’s a „free rider.“ The economic game? It cooperates, but without full integration. Its real „dilemma“? Beyond the „prisoner“ dilemma, it lies within Swiss strategy itself!
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👉Jede Partei hier ist zum internen Meinungs-Birchermüesli geworden. Nebst den internen Sitz-& Wahlschlachten mit Social Media Präsenz bis zur Sockenfarbe. Chaos in den Köpfen, Chaos bei der Justiz, Chaos bei den Kontrollen & deren Organen, Chaos bei der Koks Zentrale im Misox, Chaos im freien Walliser Gebirge. Schlimm: das Gesamte, trotz sovielen Aufsichten und Parlamenten & Parlarers ??? Gibt’s doch gar nicht, so was…..
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Ein polemischer Artikel. Die Frage ist einfach. Kann die Schweiz eine weitere Million Menschen ‚managen‘ oder verkraften? Es geht also um die Zahl und nicht die Parteiprogramme der SVP oder der Grünen. Ein Unternehmensberater aus dem edlen Zollikon will etwas dazu beitragen. Kennt der Herr die Planwirtschaft? War er in Osteuropa während der Sowjet Zeit? War er nicht. Warum dann dieser Beitrag?
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Offene Grenzen oder offenes Sozialsystem, beides zusammen kann nicht funktionieren.
Im Grundsatz sind die Argumente des Autors korrekt aber die heutige einseitige Öffnung der Zuwanderung ist ein Ungleichgewicht.
Gerne würde ich für den Abbau des Sozialstaats stimmen; stehe ich aber vor der aktuellen Wahl, heisst die Antwort JA.
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Stern, ein Grünliberaler. Sein Parteiboss Jürg Gossen, auch ein Kleinunternehmer meinte noch am 20.5.2924: „Ungeimpfte sollen mit Sticker gekennzeichnet werden.“
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Immerhin sind wir noch weit von südafrikanischen Zuständen entfernt. Tausende afrikanische Migranten, die vor Gewalt und wirtschaftlicher Bedrängnis aus Simbabwe, der Demokratischen Republik Kongo, Mosambik, Nigeria oder anderen Nachbarländern flohen, sollte Südafrika das gelobte Land sein.
Und jetzt werden sie nicht von kolonialen Unterdrückern, sondern von ihren eigenen schwarzen afrikanischen Brüdern gejagt. Stichwort «Operation Dudula».
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Am schönsten ist es doch, wenn man Schwarzen Rassismus gegen andere Schwarze vorwerfen kann. Gell, Bänker?
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@Rosa Mörgeli: Informieren Sie sich über die Ereignisse und deren Hintergründe und nehmen Sie doch etwas Abstand von Feindbildern – auch Banker oder Informatiker sind Menschen. Ich toleriere keine Form des Rassismus. In 20min, SRF, … wird man darüber nichts finden.
Der Weg Südafrikas in eine Apartheid 2.0 ist tragisch. Der ANC hatte 30 Jahre Zeit gegen die Korruption, die organisierte Kriminalität und den Frust der arbeitslosen Jugend anzugehen. Schon in den Jahren 2008, 2015 und 2019 kam es zu tödlichen Pogromen in Südafrika gegen afrikanische Migranten.
Quelle: Fatimoh Danjuma Bintu
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Soso, Bänker. Du tolerierst keinen Rassismus, bezeichnest aber einen Nigerianer als „schwarzen afrikanischen Bruder“ eines, sagen wir Xhosa, und nutzt dabei noch die Gelegenheit, mit einer Dog Whistle die Auswirkungen der kolonialen Vergangenheit zu verniedlichen. Wie du ja auch einen Iren ganz selbstverständlich und immer als „einen weissen europäischen Bruder eines Armeniers“ bezeichnen würdest – aber umso schöner, wenn eine Schwarze auf achgut Quelle sein darf.
Südafrikanische Geschichte und das Versagen des ANC findet übrigens, entgegen deinen Talking Points, auch in den MSM statt.
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Wirtschaftlich geht, interessiert uns nicht.
Was uns interessiert; warum werden seit Jahren Abstimmungsresultate nicht umgesetzt.
Warum kann ein vorbestrafter Islamist, von CH Sozialhilfe lebender „CH“-Türke, der längst ausgeschafft hätte sein sollen, messerschwingend und blutverschmiert in Winterthur bei Kleinkindern Allahuakbar rumschreien und wird als Einzelfall von unseren Genies in Bern deklariert?
Warum stecke ich an einem Dienstagnachmittag in der Agglo von und in Zürich Nachmittags um 15 Uhr schon regelmässig im Stau?
Wir haben die Schnauze voll. Darum ein wuchtiges JA.
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Ein Teil der Polit-Elite hetzt das sich „abgehängt fühlenden Stimmvolks“ gegen die Ausländer, die einzig „am Elend der Schweiz“ schuld seien, und die abstimmende Mehrheit wir es glauben & sich instrumentalisieren lassen. Dass die die Ursachen für eine mögliche „10-Mio.-Schweiz“ bei uns selbst liegen, u. a. weil wir bestimmte Jobs nicht mehr machen wollen (u. a. machen es sich viele in den Verwaltungen kuschelig, da gibt es keinen Wettbewerb mit den Ausländern), weil die Ausbildung im Inland oft – aus Sicht der gewerblichen Wirtschaft – nicht wettbewerbsfähig ist, … will man nicht wahrhaben.
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https://www.youtube.com/shorts/HQiLfX-QA8M
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Stern: Sie haben wirklich nix verstanden.
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Herr Stern hat nicht verstanden, um was es geht. Es ist lediglich ein Richtungsentscheid, wohin die Reise geht. Bis jetzt ist die Schweiz zweidimensional (Häuser, Wege, Arbeitsplätze sind auf einer Ebene). Wenn die Schweiz stark wachsen will muss dies 3 dimensional wachsen (Verkehr in den Untergrund, Hochhäuser, vertikale Gärten). Die Planung muss sich nach dem Abstimmungsresultat richten und der Bundesrat soll einen Masterplan erstellen. Das kleinkarierte Kästchendenken muss überwunden werden.
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Vorbild Singapur mit strenger, zentraler Raumordnung/Vertikale Verdichtung (Aussicht?), „Smart City“-Technologien (Verkehrsmanagement, City-Maut und stark ausgebautem ÖV, Autos sehr restriktiv), dem Prinzip der „Stadt in der Natur“ und effizienter (!) Wohnpolitik (staatlich geförderte Wohnanlagen des Housing & Development Board (HDB)?
Die Frage bleibt: Wer bezahlt es?
Die Einwanderung ist an minimale Anforderungen bezüglich Gehalt/Vermögen, Qualifikation gebunden. Erhöhte Anforderungen beim Familiennachzug.
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Der SVP ist und war schon immer eine Partei der Planwirtschaft.
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So ein Schwachsinn.
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Klar, jedes Land, welches die Einwanderung selber kontrolliert, betreibt „Planwirtschaft“. Das sind by the way alle Länder ausserhalb des PFZ-Schengen-Raums.
Somit ziemlicher Mumpitz was der Hobby-Politiker da verzapft.
Um was vom jährlichen Spezialkontingent von 8500 Leute zu ergattern, füllen die „leidtragenden“ Unternehmer gerne Formulare aus. Dann wissen sie ganz genau, welche Fachkräfte sie benötigen.
Finde den Fehler!
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Nur Unternehmer, die zu faul sind, um ihre Firma richtig zu führen (oder es einfach nicht drauf haben), sind gegen diese Initiative. Man kann echtem Management schön aus dem Weg gehen, wenn es nebenbei endlos günstige Arbeitskräfte zu importieren gibt. Diese dann mal einfach so loszuwerden ist auch easy, denn das ist dann das Problem des Staates. „Melde dich beim RAV an.“
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„Die Präsenz von Milliardären im Parlament ist seit Jahren etabliert und scheint nicht mehr zur Debatte zu stehen. Mit Christoph Blocher (SVP) saß sogar ein Milliardär im Bundesrat. Vermögen ermöglicht insbesondere eine langfristige mediale und politische Präsenz. Der Aufstieg der SVP seit den 1990er-Jahren muss zumindest teilweise vor dem Hintergrund der beträchtlichen finanziellen Mittel einiger ihrer Abgeordneten verstanden werden. Diese Mittel haben es ihnen ermöglicht, Themen auf die politische Agenda zu setzen und den Diskurs zu beeinflussen“ (Solidar).
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Als ich 1998 meinen Wohnsitz in der Schweiz nahm, da gab es den Inländervorrang. Und das hat prima funktioniert, wer eine Firma gründen wollte oder wenn man keine Mitarbeiter im Inland fand, konnte man auch Bewilligungen für Ausländer bekommen.
Und wir alle wissen, daß 1998 die Schweiz keine „Planwirtschaft“ hatte. Was für ein Stuß.
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Das ist ironisch. Eine Redewendung!
🤡
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Wart nur, bis der Remigrator-Roli bei dir vorbeischaut.
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Schämt sich Hermann Stern dass er für die, nebenbei bemerkt, planwirtschaftlich, grün-links extremistische GLP als Gemeinderat von Zollikon kandidiert oder wieso unterschlägt er das?
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„Wollen wir eine Schweiz ohne Vertrauen“? Die haben wir doch schon! Weder der Politik noch der Wirtschaft kann man vertrauen, wird das Volk von denen mit Lügen (teils im Widerspruch) und Angstszenarien beliefert. Wenn all die prophezeiten Schreckensprobleme eintreten sollten, dann frage ich mich, wieso Politik und Wirtschaft keine vorsorglichen Massnahmen bisher getroffen haben. Pendent ist zB. seit 2014 die Umsetzung der MEI! Sehr vertrauenswürdig.
Wer den „Eisernen Vorhang“ erlebt hat, weiss was Planwirtschaft ist. Statt der Zuwanderung, wurde die „Abwanderung“ mit Waffengewalt verhindert.
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Auch das holt mich nicht ab, geht nicht darauf ein, worum es geht (Zuwanderung deeskalieren). Macht mir Angst, so viel ihr möchtet, das einzige was ich fürchte, sind weitere zwei Milionen.
So einfach nicht mehr.
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Hahaha, so en Löl.
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Der Autor ist Ökonom und gemäss Lebenslauf Dozent an der Universität St. Gallen (HSG). Damit ist er primär vom Staat und den Steuerzahlern finanziert.
Ich bin ebenfalls ein Verfechter der Marktkräfte; Planwirtschaft ist mir zuwider. Dennoch sage ich JA zur Begrenzungsinitiative. Sie ist eine Korrekturmassnahme infolge vieler unnötiger Markteingriffe in geld- und fiskalpolitischer Hinsicht. Ein wesentliches Problem liegt darin, dass unsere Notenbank die Aufwertung des Schweizer Frankens ‚planwirtschaftlich‘ unterbindet. Die Schweiz kennt die Planwirtschaft … nicht nur China!
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Google KI „Eine im Auftrag des Staatssekretariats für Migration durchgeführte Studie,..dass ein Ja..wie die Überalterung der Gesellschaft und der Fachkräftemangel durch eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung nicht gelöst werden.“
Wikipedia: „Das Lied der Partei..war die Hymne der SED,..Bekannt wurde vor allem der einprägsame Vers „Die Partei, die Partei, die hat immer recht“.“
„Die Partei, die Partei hat immer recht“ könnte wohl der neue SVP-Slogan werden, wenn es zu einem rechnerischen Flopp kommt und alle Genossen jubeln.
Gunther Kropp, Basel
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Die Massenzuwanderung raubt uns die Freiheit und den Wohlstand. Wenn die Wirtschaft mit weniger Personal auskommen muss, wird dies ihre Effizienz nachhaltig und signifikant steigern.
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Dem Schreiberling fehlt sicherlich die Kirsche auf der Torte! Wie kann man nur solche Ideen haben. Tja, der Souverän wird das schon regeln, am 14.06.2026!
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Wow, immer wenn man denkt, man hätte das dümmste gelesen, kommt sowas. Die FDP soll doch weiterhin mit den „Sozialisten und Kommunisten“ der SP die Schweiz zerstören.
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Problem sind nicht die Einwanderer sondern der Kniefall überall in Europa und auch in den berner Amtsstuben vor dem Neoliberalismus.
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Die beispiellose Erfolgsgeschichte der Schweiz ab 1880 geht einher mit einem ebenso beispiellosen Bevölkerungswachstum. Die Bevölkerung ist von 3.3 Mio. in 1900 pro Vierteljahrhundet um 25% (in 125 Jahren um +180%, die europäischen Nachbarn Ø +40%) gewachsen.
Statistisch korrelieren Wachstumsphasen mit Gesamtbevölkerung und Ausländeranteil (+/- Wanderungssaldo).
Es ist unsinnig und dirigistischer Hokus Pokus, eine Bevölkerungszahl vorzugeben. Der Markt ist elastisch.
Ähnlich restriktive Massnahmen als Reaktion auf die Ölkrise haben ab 1974 über eine Dekade Stagnation verursacht.
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Bin schon entsetzt, was der IP Schreiberling da zusammenfantasiert.
Aktuelle Zahl, gm. Bund = 9.1 Mio Einwohner. Jährlicher Zuwachs zwischen 0.8 – 1.0%. Somit hätte die Schweiz in knapp 10 Jahren die 10Mio.
Fakt: Schon jetzt arbeiten viele ausländische Freunde in der Schweiz und mit der Bevölkerungszunahme werden immer mehr hier arbeiten. Dieser werden nach einer Annahme nicht einfach Abgeschoben.
Frage: Wo bitte sollen die weitern 900’000 neuer Bürger bis zu 10Mio wohnen?
Deshalb macht die Frage nach Begrenzung, wie sie auch andere, grössere Staaten kennen, schon Sinn.
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Der Autor hat richtig erkannt, dass es um eine Mogelpackung geht mit dem einzigen Zweck die Zusammenarbeit mit der EU zu sabotieren. Man sammelt einfach die Unzufriedenen, wo immer die zu finden sind: Dichtestress nennt man das und Nachhaltigkeit. Man beschränkt auf 10 Mio räumt aber in der Defensive jetzt sofort ein, dies würde die Zuwanderung nicht einschränken..Also was soll das Ganze ? Dafür nähme man auch das Bürokratiemonster Kontingentierung in Kauf, welches erwiesenermassen in der Vergangenheit nur zu Ineffizienzen und politischem Klientelismus geführt hat.
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Kein differrenzierter und ehrlicher Beitrag. Wie reagiert der Author auf die Tatsache, dass all die Billigarbeiter, welche von Unternehmern gerne eingestellt werden, durch die Allgemeinheit finanziert werden? Beispielsweise Krankenkassenprämien, vergünstigter Wohnraum,und weiteres mehr. Wenn ein Lohn nicht zum Leben reicht, ist dies automatisch die Subvention von Unternehmern, welche kein nachhaltig funktionierendes Business Modell betreiben. Wahrscheinlich verschnupft.
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Ist das hier neuerdings ein Refugium wokelinksgrüner Gedanken, oder schreibt Marx hier persönlich?
Zum…. K.
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Mit so einer Denkerstirn sollte man eigentlich besser denken können.
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Herr Stern bringt kein wischiwaschi wie die meisten Kommentatoren hier die gegen ihn sind, sondern eine klare Beweisführung. Wer das nicht begreift ist, man muss es leider sagen, beschränkt.
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„Wie kann die SVP eine grün-linke, extremistische Initiative platzieren?“, das Dümmste was ich bis heute zur Initiative gelesen habe. IP hat doch schonen Laferi vom Zollikerberg jetzt noch ein GLP Laferi aus Zollikon!
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Der erloschene „Stern“.
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Guter Artikel, endlich jemand der sieht wie schädlich der Deckel auf der Schweiz wäre. Bauern würden gegen Pharma und Banken um Mitarbeiter-Kontingente kämpfen, und eine neue riesige Staatsbehörde würde wie ein König über die Zuwanderung entscheiden. Wir sollten die Zuwanderung je nach Wirtschaftslage begrenzen können, aber nicht deckeln, das würgt das ganze Land und auch die Bauern ab. Die Initiative ist zu extrem.
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Wieviel hat Hässig wohl kassiert für diesen Schrott-Artikel. Der Mann sollte den KMUs doch lieber mal erklären warum sie stundenlaug im Stau stehen müssen. Übrigens Glättli sagte 2008, es seien 2,5 Millionen genug, Badran 8 Millionen und Bäumle 6 Millionen.
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Der Schreiber bringt es ziemlich gut auf den Punkt. Ich habe den Text durchgelesen. An einer Stelle schimmert das eigentliche Anliegen durch. Es geht um das Asylwesen, dass „radikal“ aufgelöst werden soll. Leider wird diesem Wortlaut in der Initiative kein kein Problem gelöst, aber der ganz normale Rassismus kann gut ausgelebt werden und die Schwächsten der Gesellschaft, auch Schweizern, wird es schlechter gehen.
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Der Begriff „Demokratie“ („Dêmos Krátos“) aus der Perspektive der SVP/UDC-Partei?
https://basta.media/Milliardaires-Davos-Inegalites-Suisse-Christoph-Blocher-UDC-extreme-droite
🙈🙉🙊
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Schon Anfang Juni den dümmsten IP Artikel des Jahres zu küren wäre wohl etwas gar verwegen. Aber am Ende des Jahres schafft es dieser bestimmt in eine Top-Position.
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Und die Zolliker haben den gewählt. Die völlige Verblödung!
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@ Rex
Wir müssen niemanden ins erstland zurückschicken da wir Unsere Grenzen selbst verwalten und die Ankömlinge zurückschicken. Sprich gar nicht in unser Land einreisen lassen.
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I fully agree! Don’t let this country become like the UK!!!! Learn from others mistakes!!! This country is beautiful, don’t let it be trashed like the UK