Als Grossbritannien Ende 2020 die EU verliess, weil nationalistische Kräfte die eigenen Stimmbürger mit falschen Angaben über den Tisch gezogen hatten, jubelten viele Schweizer Unternehmer und Politiker:
„Wir haben einen neuen Freund, mit dem zusammen wir etwas Grosses aufbauen können.“
Daraus wurde nichts, denn das Vereinigte Königreich (England, Schottland und Wales) brach seither Zug um Zug politisch, wirtschaftlich und sozial zusammen.
Ungeachtet der ausländischen Millionäre und Milliardäre, die sich in London ansiedelten, verarmten die Engländer. Rettungslos.
1945, nach dem 2. Weltkrieg, sah sich die englische Regierung zusammen mit den Amerikanern, Franzosen und Russen als Siegermacht von globalem Rang.
Während Deutschland schon in ein Wirtschaftswunder hineinsteuerte, blieben die Engländer bis Ende der 1950er Jahre bitterarm. Sie mussten ihre Kriegsschulden an die Amerikaner zurückzahlen.
In einem Anfall von Grosskotzigkeit wollte die englische Regierung 1956 noch die Kontrolle des Suez-Kanals in Ägypten übernehmen. Die Amerikaner legten ihr Veto ein, und der englische Traum von neuer Weltmacht-Bedeutung verdorrte in der ägyptischen Wüste.
Margaret Thatcher, Vorbild auch freisinnig-liberaler Schweizer Politikerinnen, beorderte ihre Kriegsschiffe 1982 auf die völlig unbedeutenden Falklandinseln im Südatlantik, um sie von einer argentinischen Besetzung zu befreien.
Der freie Westen jubelte ob dieser Leistung, die nur dank US-Unterstützung, der Lieferung von Diesel für die englischen Schiffsmotoren, möglich war.
Die Engländer hatten nach Sir Winston Churchill, der sein Land durch eine teure Kriegsführung ruiniert hatte, wieder einen Kriegshelden. Eine Frau.
Das britische Commonwealth, Ersatz für das englische Kolonialreich, brach langsam auseinander. Immer weniger Staaten wollten von einer weissen, englischen Königin, Elisabeth II., regiert werden.
Kurz: Nach dem Zusammenbruch des einst grössten Kolonialreiches Europas setzte sich der Zusammenbruch der einstigen Kolonialmacht im eigenen Land fort.
Damit hatte niemand gerechnet.
Der Austritt aus der EU gilt als gösster politischer Fehler der englischen Regierung. Das Land wurde nicht reicher, sondern ärmer.
Die Zahl der Migranten nahm nicht ab, sondern zu.
Nun hat Keir Starmer, Sozi, seinen Rücktritt angekündigt, der zehnte Rücktritt eines englischen Premiers in kurzer Zeit.
England ist ganz allein, denn Donald Trump hält sich vorzugsweise in Versailles auf, wo Emmanuel Macron, selbst ein Premier in der Schlussphase, ihn fürstlich bewirtet.
Die Schweiz kann sich auf England und das Vereinigte Königreich so wenig verlassen wie auf Donald Trump. Er will von unserem Land Cash, egal, ob zu Recht oder nicht.
Damit sind auch wir ganz allein. Die Russen sind unsere Gegner, gegen die wir aufrüsten. China ist unser Handelsfeind, weil die Chinesen unsere Wirtschaft bedrohen.
Den wichtigen Mercosur-Handelsvertrag der Schweiz mit Südamerika haben die Schweizer Bauern zu Fall gebracht. Sie verlangen 900 Millionen Franken für ihre Zustimmung.
Ich halte das für glatte Erpressung.
Was wird aus England? Nichts.
Das Königshaus ist selbst im Niedergang, seit Elisabeth II. nicht mehr die Zügel hält. Kredit hat diese Operetten-Monarchie schon seit langem nicht mehr.
„Rule, Britannia, rule the waves“, die Beinahe-Nationalhymne der Engländer, hat eine zweite Zeile, die weniger bekannt ist.
„Britons will never be slaves.“ Doch die Amerikaner sind stärker. Noch stärker sind die Chinesen. Wer hätte das gedacht?
Nun, da sind wir Schweizer sicher selbständiger als unsere Freunde jenseits des Kanals.
Premier Starmer wollte zuletzt eine neue Partnerschaft mit der EU. Die Gespräche machen kaum Fortschritte.
Ich denke, das ist ein neues Zeichen dafür, dass die Staaten Europas nach gut 500jähriger Kolonialgeschichte noch keinen Weg aus der eigenen Misere gefunden haben.
Die letzte grosse Kolonie der Europäer, die USA, sind zu einem Monster herangewachsen, wo der weisse Mann, vertreten durch Donald Trump, gegen alle farbigen Völker Alleinherrscher bleiben will.
Er hat an Europa nur wenig Interesse. Er wird auch England nicht retten.
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Wollen wir hier ein Crowdfunding anstoßen? Ziel wäre der Erwerb einer Klimaanlage samt Schulung zwecks sachgerechter Nutzung. Gerne im Team mit dem anderen grossen Denker und großen „Journalisten“ unserer Zeit, der hier fleißig tagtäglich die Feder schwingt. Es wäre uns allen geholfen. Klaus ist anders als wir, Spendenkonto 4-4-4!
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Stöhlker, zu heiss gehabt heute?
Charakter zählt halt mehr in GB als Euer tüüütscher Bürgergldwohlstand.
Sagen wir so, wenn ihr Tüüütschen endlich aus der EU geht, überlegen wir es uns, zusammen mit den Briten einzutreten. Ohne PFZ versteht sich.
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Englands GDP per Kopf wuchs schneller als das von Deutschland seit dem Brexit.
Übrigens auch schneller als unseres trotz all den 100’000 Talenten pro Jahr die wir via Personenfreizügigkeit reinholen.
Also genug mit den Brexit lügereien bitte.
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Gemini sagt kumuliert 2013 – 2025:
CH: ~22% bis 24%
EU: ~19% bis 21%
GB: ~16% bis 18%
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@Omnibus: Der Brexit war 2020. Was möchten Sie uns mit den Zahlen ab 2013 sagen?
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Das heutige GDP misst vor allen Dingen, wie schnell das jeweilige Land seine Währung zur Hölle druckt. Rein nominell ist das GDP pro Kopf des US-Bundesstaates Mississippi z. B. höher als derjenigen von Frankreich, Spanien oder auch UK. Kann man nominell natürlich machen aber in der Praxis bin ich mir doch ziemlich sicher, für was sich die meisten Menschen entscheiden würden, wenn vor die Wahl gestellt, wo sie lieber leben würden.
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@Omnibus: 16 Downvotes, 2 Upvotes… Schweizer HASSEN Fakten, never forget that.
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Deutschland ist das einzige Land unter den G7 was bei der Kennzahl GDP pro Kopf seit 2016 noch schlechter abschneidet als UK. Die Probleme in Deutschland haben aber nichts mit der EU zu tun sondern sind zum grossen Teil hausgemacht. Der Brexit war das Eigentor des Jahrhunderts und sollte der Schweiz eine Warnung sein!!!
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@anonymous & omnibus:
Dass eine Wirtschaft nach einem Schritt wie dem Brexit eine Phase der wirtschaftlichen Anpassung sieht, war klar.
Fakt ist jedoch:
– UK wuchs 2024 um 1.1% / 2025 um 1.3-1.5%
– DE wuchs 2024 um -0.5% (!!!) / 2025 um 0.2%
(www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/01/PD26_017_811.html)
Meist ebenso ignoriert: UK hatte nach dem Abgang von Cameron kein glückliches Händchen mit den PM: Th. May, Ukraine-Kriegsgurgel Boris Johnson, 49-Tage-Wirtschaftsschreck Liz Truss, Rishi Sunak und der verhasste Linke Starmer. Dazu div. muslimische Mayors.
Nur so zu den Fakten!
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Immer wieder stöhlker!
Sorry, äxgüsi( das kennt er gar nicht), bitte sug die Fresse sitzen!
Uf schwyzerdütsch evtl.akzeptabel!
Sorry, nix gegen Eingekaufte! Aber üsi Sprach sött me halbwegs beherrsche, auch wennn es scheisse tönt uf schlandisch, könnt ich es akzeptieren!
Shitstorm ist mir garantiert!! Jedoch, I bi mit Lyb und Seel Schwyzer! Eifach uus Stolz! Thx
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Stöhlker zieht völlig falsche Schlüsse aus dem Brexit. Es ist ein Paradebeispiel für die Schweiz, sich NIE näher an die EU anbinden zu lassen. Der Fehler von GB war, sich der EU anzuschliessen. Mit erpresserischen Mitteln wurde der Austrittspreis immer mehr in die Höhe getrieben von der EU Diktatur. Dies muss für uns eine Warnung sein: Die EU ist eine sektiererische Organisation, für die der Wille des Bürgers nichts zählt. Sie versagt auf allen Ebenen, Zuwanderung, Energieversorgung, Recht und Ordnung, wirtschaftliche Prosperität.
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Der Beitritt GB zur EU war kein Fehler. Was falsch gelaufen ist, ist die Entwicklung der EU. S. Rede Cameron v. 23.1.13 (YouTube).
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Da hat jemand eine verzerrte Sicht. Der Austritt Brexit war der grösste politische Fehler der Nachkriegszeit der Engländer. Da lässt sich nichts beschönigen- und ja es sollte eine Warnung für die Schweiz sein: abnabeln bedeutet Niedergang.
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Was für ein polemischer Quatsch.
Der EU-Binnenmarkt ist weiterhin einer der stärksten Wirtschaftsräume der Welt und die Schweizer Wirtschaft profitiert enorm vom Zugang zu diesem Markt. (Im Übrigen ist die Schweiz im Winter massiv auf Stromimporte aus dieser „versagenden“ EU angewiesen.)
Die EU ist xudem ein Staatenbund, der auf internen Regeln basiert. Wenn ein Staat austritt, verhandelt die EU hart im Interesse der verbleibenden 27 Mitglieder. Das ist Machtpolitik, keine Diktatur. GB hatte sich schlicht verschätzt, wie wenig Mittel sie alleine gegen den gigantischen Binnenmarkt hat.
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@Wackel
Hoffe sie Leben in einem ach so tollen EU-Land.
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@Wackel
Genau. Wer austritt oder – wie die Schweiz – nicht eintritt, verhandelt nicht auf Augenhöhe, sondern gegen einen Binnenmarkt mit 450 Millionen Konsumenten. Das ist Machtpolitik, nicht Willkür. Genau das hat Grossbritannien unterschätzt – und die Schweiz 1992 ebenfalls. Das EWR‑Nein war wirtschaftlich verheerend: Die Schweiz verlor den Zugang zu einem der grössten Märkte der Welt, musste später über 120 bilaterale Verträge einzeln aushandeln und ist heute in einer strukturellen Schwächeposition.
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@Rainer
Ihre Reflexe sind falsch. Beispiel: Dass deutsches Gesundheitspersonal in die Schweiz abwandert, zeigt nicht „wie schlecht die EU ist“, sondern wie marode und schlecht Deutschland sein eigenes System organisiert. Das deutsche Gesundheitswesen ist national finanziert, national reguliert und seit Jahren unterinvestiert. Die EU hat damit nichts zu tun. Genauso wie die Deindustrialisierung UK lange vor dem Brexit begann, begann auch der Verfall zentraler deutscher Strukturen schon vor der Unifizierung (BRD+DDR).
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Wackeldackel: Offenbar realitätsblind. Die EU ist bildlich gesprochen auf der Intensivstation. Bankrott, völlig im Schuldensumpf gefangen. Mit Erpressung und Repression wurde Ungarn gefügig gemacht. Zudem ein bürokratischer Alptraum. Ausser neue Gesetz zu produzieren bringen sie nichts auf die Reihe.
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Bei allem Verständnis für Hitze-induzierte, intellektuele Durchhänger: Wo genau orten Sie Freundschaften für die Schweiz in England und den USA?
Ich wär lieber mit Schakalen, Geiern, T-Reges, Hunnen oder fleischfressenden Pflanzen befreundet als mit solchen Nur-Profiteuren allerersten Grades, weil man bei ersteren zumindest gleich weiss, woran man ist
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Schön, rex im Plural, danke <3
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Früher war Englisch in der Schweiz fast eine 5. Landessprache. Heute ist die 5. Landessprache balkanisch.
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UK hat nur ein Problem: Masseneinwanderung, legal und illegal und die daraus resultierende Verislamisierung.
Vermutlich braucht es noch ein paar Statisten PMs, bis einer wirklich dieses fundamentale Problem – mit brachialsten Methoden, anders geht es nicht mehr – löst. Ob das Nigel kann? Schafft es der Restore Britain Typ?
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Griffel abgeben, Herr Stöhlker. Je früher, desto besser.
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Ich möchte gerne wissen, was Herr Stöhlker wohl alles über die britischen Think Tanks, Chatham House, International Institute for Strategic Studies, United Grand Lodge of England, City of London und ihre SIGINT und SIS Dienste weis und ob diese wohl auch KI für ihre Analysen und Entscheidungen wie den Brexit verwenden.
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Das JooKay ist genau wie jede andere Nation vom exponentiellen Endstadium des Papiergeldsystems und dem damit verbundenen weit fortgeschritten Cantillon-Effekt betroffen.
Nowhere to run, nowhere to hide.
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Die EU ist ein linkes Projekt aber auch eines des Großkapitals.
Bei uns wollen sie billige Zuwanderer einstellen und die Alten ins RAV.
Das Sozialsystem muss dann vor allem vom Mittelstand getragen werden.
Und Stöhlker träumt von einer EU unter deutscher Führung.
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Blablabla…
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Klausi: schreib über Preußen. Davon verstehst Du zumindest etwas.
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Bin mir da nicht so sicher.
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Sowas von Realitätsfremd ist schwer zu verstehen.
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Stöhlker hat recht, dass sich die Schweiz auf niemanden verlassen sollte – nur zieht er die falsche Lehre daraus. «Ganz allein» verwechselt Bündnislosigkeit mit Hilflosigkeit; Souveränität heisst gerade, auf niemandes Zuneigung angewiesen zu sein.
Und «rettungslos verarmt» klingt mehr nach Hitze als nach Statistik: Das britische BIP pro Kopf ist seit 2020 nicht kollabiert. Bleibt die Frage, die der Text umkreist, aber nie stellt – worauf gründet der Autor seine Empfehlung, wenn alle Partner ausfallen? Auf nichts. Was immerhin zum Titel passt.
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Ja, das BIP in GB ist nicht kollabiert, aber das britische BIP ist um 4-5% niedriger, als es ohne den Brexit und bei einem Verbleib im EU-Binnenmarkt gewesen wäre. Das Vereinigte Königreich wächst langsamer als die USA oder der Durchschnitt der Eurozone. Deutlich weniger Investitionen, stagnierende Löhne, instsbile Politik, etc.
Wer ist aus Ihrer Sicht der zuverlässigste Handelspartner der Schweiz?
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Ob die Alten, Boomer, Bauern, Ewiggestrige und Arbeitshöseler das verstehen?
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Solange du Würstchen es verstehst, kannst du davon ausgehen, dass es die Alten, Boomer, Bauern, Ewiggestrige und Arbeitshöseler auch verstehen.
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Der Austritt aus der EU war ein Akt demokratischer Selbstbestimmung ! Die heutigen Probleme Grossbritanniens sind nicht primär eine Folge des Brexit, sondern das Resultat eines langjährigen strukturellen Versagens der politischen Elite.
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Mitten im Herzen der EU, ausgerechnet in Deutschland, wird immer deutlicher, wohin „gut gemeinte“ Politik führt: zu immer höheren Steuern, explodierenden Energiepreisen und einer ausufernden Bürokratie. Während die Privatwirtschaft zunehmend unter Druck gerät und Arbeitsplätze verschwinden, wächst der Staatsapparat munter weiter. Was bleibt, ist ein massiver Jobabbau in den produktiven Sektoren. Setzt sich dieser Kurs fort, sind soziale Spannungen nicht nur möglich, sondern absehbar. Am Ende könnte selbst die einstige EU-Wirtschaftslokomotive Deutschland kaum besser als Grosbritannien dastehen
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Ein EU-Betritt lohnt sich für die kleine reiche Schweiz nicht.
Für Balkanstaaten, die vom EU-Topf profiteren, lohnt sich das viel mehr.
Die Schweiz muss sich wirtschaftlich nicht vor der EU fürchten. Entweder freier Markt oder eben:
– Hohe Gebühren für Durchfahrt (Land und Luft)
– Rhein kann geestaut oder am Ende der Schweizer Kette (Basel) der Pharma erlauben den chemischen und sonstigen Müll direkt reinzuschmeissen.
– Kohäsionsmilliarde zurückhalten
– Bankgeheimnis einführen
– Stromexporte verteuern
– Blockade bei internationalen Dossiers (UNO, WTO, OECD)
– CERN Antimaterie..
uvm.
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Danke für den satirischen Beitrag. Vermutlich gibt es genügend Eidgenossen, die das in ihrer Hybris tatsächlich glauben…
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Ohne Atomknopf geht das nicht und um die Wirtschaft am laufen zu lassen, muss man dann mit dem Rest der Welt punkten können. Ein so grosser Wechsel ist von unseren 7 Glöönen nicht zu erwarten, die Wirtschaft macht da auch nicht mit, weil der EU/USA liefern ist einfacher (inkl. aller heutigen Lämpen). Und dann ist da immer noch das Problem des Volumens, für den Weltmarkt ist die Schweiz irrelevant. Nur Länder die streit mit dem Westen haben werden weitreichende Verträge abschliessen, die anderen haben schiss, es sich mit dem Westblock zu verscherzen. Ich bin dabei, aber 55% haben schiss.
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@Thedic
Ja, eine militärisch gerüstete Schweiz ist das Ziel.
Aber die Massnahmen oben reichen: Die EU müsste ausrechnen, was günstiger kommt: auf den Rhein zu verzichten oder auf den Marktzugang.
Die wichtigste Ressource in der Schweiz ist nun mal das Wasser. In Zukunft wird es dafür Kriege geben. Eine jetzige Aufrüstung und der Ausbau von Infrastruktur zur Wassererhaltung (z. B. unterirdische Dämme) kommen uns allen günstiger. Man könnte daraus auch Wasserkraftwerke bauen und es so kommerzialisieren.
Die EU wird uns in Zukunft sonst einfach überrennen. Vertrauen ist gut. Kontrolle ist bes
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Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nun braucht es auch einen politischen Kurswechsel in Deutschland, Frankreich und der EU. Erst dann besteht Hoffnung auf eine positive Entwicklung und eine friedliche Zukunft.
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Interessante Formulierung: „Deutschland und Frankreich und die EU“.
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Zeit für opa, nach hause zu gehen.
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Das ist alles so falsch, dass nicht einmal das Gegenteil richtig wäre.
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Unsere Schweiz irrlichtert genau so orientierungslos durch die politische Landschaft wie England.
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Diese gewollte Situation ist idealer Nährboden für meinungsbeeinflussende Medien und Eliten um den Herdentrieb in die gewünschte Richtung zu lenken.
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Der soll nicht abtreten sondern einfach bleiben wie der Gemeindepräsident von Crans-Montana.
Viele der Probleme bestanden schon vor dem Brexit und sind dem Neoliberalismus zuzuschreiben (Privatisierungen der Post, Wasser, ÖV,etc). Die EU musste den Austritt so schmerzhaft wie möglich machen, sonst wären andere Länder auf den Geschmack gekommen.
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UK sollte sich DE als Vorbild nehmen. Dort sind die meisten Kommunen pleite!
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Das kommt davon, wenn man andere für sich arbeiten lässt (Kolonialismus). Man verlernt die Dinge selber anzupacken. Und verlässt man sich auf andere, dann ist man verlassen. Man besinne sich zurück, auf die eigenen Werte und Fähigkeiten. (Freier) Handel ist eines der ältesten Gewerbe. Die EU wird sich noch zu Tode reglementieren, denn in Brüssel sitzen Theoretiker und Technokraten, aber keine „Handwerker“, noch Unternehmer. Noch schlimmer „ennet dem Teich“, wo einer glaubt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und täglich neue Drohungen von sich gibt. Ein Handelspartner? Nein.
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Es war eine VOLKS-Abstimmung. Nicht die Regierung wollte es so.
Es waren Träume über das British Empire.
Mich hat kürzlich erstaunt, wie sehr der 2. Weltkrieg Grossbritannien arm gemacht hat. Faktisch haben sie den 2. Weltkrieg verloren.
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Spot on.
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Sie vergessen ganz offensichtlich dass GB noch ein viel grösseres Problem als den Brexit hat: Inkompetente Regierungen. Das einzige was diese versnobbte, radikal-linksangehauchte Politelite fertiggebracht hat, ist ausufernde Kriminalität, 2-Tier-Policing, explodierende Alltagskosten und verlotternde Infrastruktur. Gleichzeitig noch die Streitkräfte kastriert (und hat dann noch den Mumm mit den Säbeln Richtung Russland zu rasseln) und die Staatsausgaben durch die Decke getrieben. Das ist nicht ausschliesslich auf den Brexit zurückzuführen, sondern auf eine Politelite, die ihr eigenes Land hasst
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Wie Stöhlker, schreiben ohne Verstand. Konservative Premierminister-Innen nach dem 2. WK:
Churchill, Eden, Macmillan, Douglas-Home, Heath, Thatcher, Major, May, Johnon, Truss, Sunak. Alles Konservative!
Halt alles etwas schwierig für rechten, versifften Päde der nicht einmkal googeln kann geschweige den Wissen von GB hat!
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Das Problem mit der inkompetenten Regierung haben doch alle. Oder haben wir vielleicht eine einzige kompetente Person in der Schweizer Regierung?
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Stöhlker pfuscht schon wieder:
„denn das Vereinigte Königreich (England, Schottland und Wales)…“. Das Königreich umfasst England, Schottland, Wales und Nordirland.
Er sollte es bleiben lassen auch mit der Häme. Churchill war einer der Retter Europas, die Briten mussten lange Zeit Schulden begleichen, die Deutschen wurden mit dem Marshallplan aufgepäppelt. Und Deutschland heute? Ein Desaster wo man hinschaut. Das einzige was sie unvermindert haben ist die grosse Schnauze, Beispiel Stöhlker der nicht einmal recherchieren kann!
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Aha, davon wusste ich gar nichts. Wollten sich denn die UK und die Schweiz zu einem ‚Loser Club‘ zusammenschliessen, nachdem sich UK vom Loser EU getrennt hatte?
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Das stimmt doch alles überhaupt nicht. Brexit ist nicht schuld am desaster. Das hat Keir Starmer ganz allein verbrochen. Die Misere der Schweiz ist so gross, weil sie meint alles Deutschland nachmachen zu müssen und in die EU will. Kein Wunder, nimmt sie niemand mehr ernst. Nein, Herr Stöhlker, hören Sie auf, sich an der Schweiz abzuarbeiten. Sie beschreiben da Deutschland. Deutschland ist zwar in der EU, aber viel isolierter als die Schweiz. Und: NOCH sind wir nicht Deutschland, oder in der EU. Und das soll auch so bleiben, trotz Ihrem ständigen Abgesang.
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Grossbritannien hat ein ganz grosses Problem noch nicht gelöst – denn die 10 grössten britischen Städte werden von muslimischen Bürgermeistern regiert.
Bis zur ersten Scharia-Gesetzgebung ist es vermutlich nicht mehr weit …
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Die EU trägt heute stark die Handschrift Deutschlands: Rechtsangleichung, Regulierung, EuGH‑Zuständigkeit. Für Länder wie die Schweiz oder Grossbritannien bedeutet das Marktzugang nur gegen Übernahme fremder Regeln. Doch Ordnungen, die auf struktureller Dominanz beruhen, scheitern langfristig an demokratischer Selbstbestimmung. Beweis: Die Aufregung über einen möglichen russischen Angriff lenkt (soll) davon ab, dass zentrale EU‑Projekte scheitern und bereits gescheitert sind (EURO usw.) – vor allem dort, wo strukturelle Dominanz echte Partnerschaft ersetzt.
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Die Russland‑Panik ist das perfekte Nebelgranatentheater. Während alle auf die angebliche Bedrohung starren, läuft im Hintergrund das eigentliche Projekt: Berlin versucht, über die EU die Kontrolle über Europas Finanznerven zu ziehen – von der City bis Zürich und Genf.
Es geht nicht um Sicherheit, sondern um Einflusszonen. Und wer sich dem deutschen Ordnungsmodell nicht freiwillig unterwirft – ob Schweiz oder Grossbritannien –, wird über Regulierung, Druck und „Integration“ in die Spur gezwungen. Der Verwesungsprozess der EU zeigt sich daran, dass man Bedrohungsszenarien braucht.
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Die EU ist kein natürlicher Ausdruck Europas, sondern ein historisches Projekt, das heute zerstörerisch wirkt. Die Vorstellung, Europa müsse „gerettet“ werden, ist ein deutsches Nachkriegsnarrativ – nicht die Realität eines vielfältigen Kontinents, dessen Nationalstaaten ohne supranationale Fesseln wieder stärker und handlungsfähiger wären.
Fazit: volle nationale Souveränität in Geld, Grenzen, Kapital und Migration.
Kurzfristig turbulent, langfristig maximale staatliche Kontrolle und Handlungsfreiheit.
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Ich habe nur 1,5 Jahre in Manchester gelebt aber der Brexit hat das Land nicht ärmer gemacht, sondern die miserable Politik und die horrenden Ausgaben. Herr Stöhlker hat wohl für diesen Artikel null Recherche betrieben und daher ist dieser Artikel mal wieder das was man sich mittlerweile gewohnt ist. Mist der Medien.
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Korrektur:
Mist des Herrn Stöhlker!
Irgendwo gebraucht er in seinem Geschreibsel ja selbst den
Ausdruck „Grosskotzig“…
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Das Vereinigte Königreich besteht aus Grossbritannien (England, Schottland, Wales) und Nordirland. Stöhlker weiss nicht mal solche grundlegenden Fakten. Der Rest des Artikels könnte aus dem Völkischen Beobachter stammen.
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Also das mit UK und England/Wales/Schottland/Nord-Irland ist nur ein Trick, um mehrere Fussballmannschaften an die Tourniere zu schicken.
Also so wurde mir das jeweils erklärt.
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Nun, lieber Herr Stöhlker, die Hitze und das Alter scheinen ihren Tribut zu zollen…..,
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Klaus Stöhlker sollte aufhören, Unsinn zu verbreiten, und stattdessen die Fakten sprechen lassen. Ein Blick auf die realen BIP-Daten der letzten zehn Jahre entlarvt die gängigen Narrative: Während Deutschland in dieser Dekade nur um magere 7,2 % wuchs, legte das Vereinigte Königreich um rund 12,4 % zu. Die Schweiz hängte beide mit einem Wachstum von gut 20,1 % komplett ab. Wer diese amtlichen Statistiken ignoriert, betreibt Desinformation statt seriöser Debatte.
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@ Paul Betschart
Interessant. In den offiziellen Statistiken kann ich diese nicht finden:
Auf welche Periode beziehen sich Ihre Zahlen?
Handelt es sich um %-tuale Veränderung (Punkt zu Punkt) der letzten 10 Jahre?
Sind es inflationsbereinigte BIP-Zahlen oder nominelle Werte?
Sind es pro Kopf-Werte?
Bitte um Angabe der Quelle.
Danke.
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Haben ZERO den Brexit umgesetzt, den die Bevölkerung wollte. Genau wie in der Schweiz das Pack in Politik die MEI nicht umgesetzt hat.
Nigel Farage wollte man aus dem Weg räumen indem Starmer die Barclays Bank aufforderte dessen Konto zu sperren.
Die Unterstützung aus der Bevölkerung für ihn ist seither gigantisch und Gott sei Dank ist GB nie auf das Tiefstniveau, in jeder Beziehung, der Elends Union und besonders Bärbock und Habeck Deutschlands gesunken.
Hr. Stöhlker, weder die CH noch GB wollen oder brauchen einen Führer.
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Der Autor hat betreffend BREXIT absolut recht. Es liegt genügend Literatur vor um zu zeigen, dass der Austritt dem Vereinigten Königreich wirtschaftlich geschadet hat. Politisch hat es zur Spaltung des Landes beigetragen. Die Premiers wechseln schneller als in Italien, welches zum Hort der Stabilität wird. Meloni hat eingesehen, dass sie Europa braucht.
Umfragen zeigen, dass wieder eine Mehrheit in UK für einen Beitritt wäre; Es ist legitim mehr eigene Kontrolle zu wollen, aber unredlich dem Volk die Kosten zu verschweigen. Lehre für die Schweiz
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Man sah sie nach 1945 mit den Anderen als Siegermacht?
Da haben Sie wohl noch einige Verbrechen vergessen an wehrlosen Menschen, an denen auch die Engländer beteiligt waren und bis heute nicht gerne daran erinnert werden wollen?!
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Gerade Sie Herr Stöhlker sollten sich an die grausamen Verbrechen auch durch die Engländer Ende des 2.WK, an deutschen wehrlosen Frauen, Kinder und Senioren erinnern…
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Uiui, hier fühlen sich aber viele Trumpistan-Fans getriggert. Mittlerweile sagen viele GB-Bürger, dass der Brexit keine gute Idee war und auch noch grottenschlecht umgesetzt wurde. Und Windeier wie ein Bobo Johnson und Max haben sehr viel dazu beigetragen, dass es in die Hose ging. Das kommt davon, wenn man solche Clowns ernst nimmt. Die britische Bevölkerung hat die Regierung die sie verdient.
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Gleich wie die Deutschen 😉
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Eibe gute Idee, grottenschlecht umgesetzt von Dilettanten und Selbstdarstellern kann nur in die Hose gehen.
Wobei dies möglicherweise von der Elite gegenüber dem aufmüpfigen Stimmbürger sogar so gewollt wurde.
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Wert F. Otze,
es sagen auch viele D-Bürger (heisst das noch nicht Bürgende?), dass die Wahl, dass die EU keine gute Idee war und grottenschlecht umgesetzt wurde. Und Flachpfeifen wie Merkel, Habeck, Scholz, Baerbock, Merz, Bas, Pissoirius oder Schleimgeier haben sehr viel dazu beigetragen, dass D in die Binsen geht. Kommt davon, wenn man solche Clowns ernst nimmt. Almanistan hat die Regierung, die es verdient. Und die Jobs gehen weg. Wie die qualifizierten und ausgebildeten Leute. Aber hey, es kommen die Fachkräfte nach D, direkt ins Bürgergeld. Top!
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Also dieser Stöhlker ist und bleibt doch einfach ein unverbesserliches altes EU-Schlachtross :-))
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UK seit BREXIT:
Produktivität und Beschäftigung sanken um 3% bis 4%.
Die Investitionen gingen um 12% bis 18% zurück.
(Quelle: U.S. NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH (NOVEMBER 2025)
Arbeitslosenquote: 4.7%
Inflationsrate: 3.35%
UK BIP pro Kopf (in USD): 52’648
D BIP pro Kopf (in USD): 56’087
(Quelle: Schätzungen IWF für 2024)
Seit Brexit: Abnahme Fachkräfte (BSP:Polen gingen zurück). Deutliche Zunahme der Asyl-Migranten.
Einbruch Exporte nach EU um 27%. Nicht kompensiert durch NON-EU.
Zunahme der nicht tarifären Handelshemmnisse.
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Ich kann diese Analyse nur bestätigen. Aber die Schlussfolgerungen muss jeder für sich ziehen. Hier scheint es viele Millionäre und Gutausgebildete zu haben, ansonsten würden sie nicht so überzeugt sein,dass die Schweiz mit guten Karten spielt. Gerne täusche ich mich, werde aber sicher anders handeln.
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@Thomas
Ja, die Schweiz hat gute Karten – aber sie spielt ein Spiel mit eingebauten Risiken. Das Geschäftsmodell basiert auf einer Dreifachabhängigkeit, die kaum jemand offen anspricht: eine 2. Säule, die nur mit stetigem Bevölkerungswachstum stabil bleibt; ein Immobilienmarkt, der durch Zuwanderung und tiefere Zinsen künstlich aufgeblasen wurde; und ein Steuer‑ und Bankensystem, das auf genau diesen beiden Faktoren aufbaut. Diese Verflechtung ist nicht nur fragil, sie ist potenziell letal. Bricht einer der drei Pfeiler, fällt das ganze Konstrukt.
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Keine Ahnung, warum alle über einem EU-Betritt der Schweiz reden. Steht nicht nur Diskussion, sondern die Bilateralen III. Wer das nicht begreift und zu unterscheiden weiss, sollte das Tastendrücken sein lassen.
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Was für ein schlechter Artikel. Der einzige Grund, weshalb es ihnen nicht besser geht ist, weil die EU alles dafür tut England für den Austritt zu bestrafen. Ihr Fehler war es der EU überhaupt beizutreten. Und auch jetzt noch würden sie nicht wieder eintreten, denn im Gegensatz zu EU-Mitgliedsstaaten, können sie etwas ändern an ihrer Situation und müssen nicht unter dem EU-Regime kuschen. Die EU gehört abgeschafft und diese nicht gewählte korrupte Führungsetage dort hinter Gitter.
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in der Tat, spot on. England im besondern, the UK in general haben sich im Raum verloren, weil auf die falsche Karte gesetzt, von Vogelfaengern irregeleitet. Die CH wird oft als Beispiel herangezogen, man will we wie die Schweizer machen …..
Europa ist die alleinige Zukunft hier, Groesse und Einfluss in dessen Schatten man sich bewegen, und vielleicht auch etwas bewegen, kann.
Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.
Wie die Vorfahren: Direkt zur Groesseren Einheit [i.e. Europa] [Reichunmittelbarkeit], ohne die Vermittlung der Feudalherrn [i.e. Trump und die US].
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Gut gebrüllt, das macht unsere pensionierten Abschotterer natürlich wiederfuchsteufelswild.
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Auch wenn ich staune wieviel schlechte Artikel bei IP publiziert werden: ich schätze es sehr, dass die Kommentarfunktion immer offen ist und kritische Kommentare nicht zensiert werden. Denn Meinungsfreiheit bedeutet auch zuzulassen, das Jemand einen solchen Unsinn wie in diesem Artikel schreibt.Hier wird auch die Kritik dazu zugelassen wird. Liebes IP-Team danke dafür. Aber es wäre schön, wenn ihr auch die Qualität eurer Artikel etwas steigern würdet.
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Ja ganz genau
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Bitte wandern sie doch wieder in ein EU-Land aus wenn die EU ja so geil ist.
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Bereits in den 1960er‑ und 70er‑Jahren verlor UK systematisch industrielle Kapazitäten – nicht wegen „zu hoher Löhne“ oder „zu starker Gewerkschaften“, wie es damals behauptet wurde, sondern wegen mangelnder Investitionen, veralteter Infrastruktur, schlechter Industriepolitik und einer politischen Elite, die den Finanzsektor bevorzugte.
Privatisierungen ohne industrielle Ersatzstrategie
Deregulierung der Finanzmärkte („Big Bang“ 1986)
Vernachlässigung von Bildung, Forschung und Infrastruktur
Aufgabe ganzer Industriezweige statt Modernisierung
Wo stehen WIR HEUTE?
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Nach der Volksabstimmung über den Brexit ist Premier Cameron zurückgetreten, weil er als EU-Freund der Verlierer war. Sein Fehler war bloss. dass er eine Abstimmung zugelassen hatte. Das wäre in der EU nicht passiert; denn man hat gelernt, dass man solche Abstimmungen gar nicht erst durchführen, sonst aber wiederholen muss.
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Wie steht es mit anderen grossen Ländern Europas? In Deutschland braucht es ein Gesetz, damit sich niemand über die Wahrheitsliebe des sehr unpopulären Kanzlers äussert. In Spanien musste die Frau des Premiers ihren Pass abgeben und darf das Land nicht verlassen (Korruption). Ihr Ehemann wird eine Million Afrikaner einbürgeren, die zuerst Sozi wählen and dann in unserem Sozialstaat auftauchen werden. In Frankreich riskieren viele Tausend Migranten ihr Leben, um mit Kleinbooten aus dem EU-Paradies in die Brexit-Hölle zu gelangen.
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Warum werden hier bereits veröffentlichte Sachkommentare zu Statistiken wieder gelöscht?
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Grossbritanien ist an Grossbritanien gescheitert, nicht am Austritt aus der EU.
Ein Beispiel:
„Border Force“, die UK Version des GWK, ist nicht in der Lage gewesen die importierten Lebensmittel rasch zu kontrollieren. Als Folge haben die osteuropäischen LKW Fahrer aus UK aufgehört nach Spanien zu fahren. Sie werden per zurückgelegten Kilometer bezahlt, nicht fürs Warten auf die Abfertigung an der Grenze. Als Folge sind den Briten Obst und Gemüse ausgegangen.
Solche Beispiele gibt es viele bloss Lukas limitiert sie auf 600 Zeichen.
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Herr Stölker, man kann Sie beruhigen. Die meisten Ämter in Zürich haben den EU-Bürokraten-Bereich längst erreicht. Das Amt für Baubewilligungen, mit dem Amt für Städtebau der Stadt Zürich übertreffen dergestalt die EU-Bürokratenschlamperei, dass diese künftig als leuchtende Vorbilder für Brüssel dienen können. So fühlt sich dann sicher auch Herr Stölker wohl im Eldorado der Bürokraten.
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Der grösste Fehler London’s?
Stöhlker, sie waren doch stets für den Brexit.
Jetzt hat der Wind gekehrt – und Stöhlker hat es
stets gewusst…
Und:
„Churchill, der sein Land durch eine teure Kriegsführung ruiniert hatte“
Stöhlker weiss es besser als Churchill 🙂
Aber die Engländer hatten halt keinen Stöhlker
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@Rolf Hug
Nennen sie doch mal ein paar überprüfbare Fakten, anstatt nur rumzustänkern und Unsinn zu verbreiten.
1. Der angebliche Moloch Brüssel: die EU‑Verwaltung ist mit ca. 32k Mitarbeitenden kleiner als Zürichs Stadtverwaltung.
2. Die EU gehört zu den drei grössten und profitabelsten Wirtschaftsräumen.
3. Für Millionen Menschen und Unternehmenden hat sich der Alltag vereinfacht: EU-Binnenmarkt, Reisefreiheit (Schengen-Raum), eine stabile Währung, Verbraucherschutzrechte (Abschaffung Roaming-Gebühren,einheitliche Standards, usw.)
4. Die Schweiz ist ein Trittbrettfahrer und Rosinenpicker.
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Nachtrag: Die EU Kommission hat 32k, nicht die ganze EU Verwaltung. Die ist ca. doppelt so gross, aber halt auch für 100x mehr Menschen.
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Rechnen ist heute nicht so meine Stärke 🤪
die EU ist natürlich nur 50x mal so gross wie die Schweiz.
die Hitze….
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Da wackeln beim Dackel die Synapsen aber gewaltig.
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«England sei ärmer geworden.» Was für ein faktenwidriger Unsinn. Das Gegenteil ist der Fall.
Gemessen am BIP pro Kopf stieg das Vereinigte Königreich von USD 40’200 im Jahr 2020 auf USD 53’200 im Jahr 2024 – ein Plus von über 32 %. Die EU wuchs im gleichen Zeitraum um weniger als 25 %. Das Vereinigte Königreich erzielte somit rund 7 Prozentpunkte mehr Wachstum als die EU.
Wer trotzdem behauptet, England sei ärmer geworden, ignoriert die Fakten. Solche Behauptungen dienen dem Deutschen Stöhlker nur dazu, bei der Stimmbevölkerung Angst vor einem Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag zu schüren.
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Leider glauben Stimmbürger Erzählungen mehr als realen Fakten.
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Also da ist Stölker wirklich in die hohle Gasse geritten, aus der es kein entrinnen gibt.
Tatsächlich hat Großbritannien Europa zum zweiten Mal innert der letzten 80 Jahre gerettet:als Churchill als einziger gegen Hitler war, und nun mit dem Brexit. Natürlich waren mit beiden Taten hohe Kosten verbunden, die die einzigartigen Engländer tragen. Dass es Zeit braucht, bis Europa am Boden liegt bzw. auseinanderbricht (auch dank den unsäglichen Macron, Merz und van der Leiden), liegt in der Natur der Sache. Hitler wurde auch nicht in einem Tag gebodigt. Die Zeit ohne EU wird kommen (Attinghausen).
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In Stöhlkers Alter lässt das Gedächnis nach. Im Fall von Nordirland/UK würde ich ihm empfehlen, zum Auffrischen wieder mal den „Columbo“ von 1978 „The Conspirators“ zu schauen, mit dem brillanten Clive Revill als Waffenkäufer für die IRA. Spielt zwar in LA, aber erinnert daran, dass ein Teil von Irland zum Vereinigten Königreich gehört (die von Stöhlker aufgeführten England, Schottland und Wales bilden Grossbrittanien).
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Der Herrgott weiss alles – aber Stölker stets alles besser. Der Nobelpreis für das Schreiben von Unsinn, gibt es noch nicht, Stölker hätte sonst Chancen, immer die gleiche Leier.
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Herzig, wie sie sich in ihrer Bubble wieder selbstversichern.
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England steckt in einem Morast von festgefahrenen inkompatiblen vor und nach Brexit Regelungen und Vorschriften fest. Eine Vereinfachung auf eigene Bedürfnisse ist aus Partikukarinteressen kaum möglich. Der festgefahrene gordische Knoten lässt sich nur durch einen radikalen Neubeginn lösen, wozu aber die allgemeine Bereitschaft fehlt.
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Indien ist die letzte grosse Kolonie Engellands. Und wenigstens 3 der 5 Kasten dort lieben ihre alten Master.
Ich habe dort lange gelebt, Sachse unter Saxons, und ich kann sagen, der letzte wanna bei artist dort ist mir lieber als der klügste bünzli hier.
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Stöhnt er was hast du wieder geraucht?!! England hätte die letzten Jahre Wirtschaftswachstum während dein geliebtes Merkel Deutschland wirtschaftlich schrumpfte oder stagnierte. Das die Einwanderung nach GB nicht abnahm ist solchen irren wie stamer geschuldet.
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Was für ein beschissenes Arschloch, dieser Stöhlker, meine Güte…
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Bitte wahren Sie den Anstand.
Nur weil Sie mit PR-Mann Stöhlker nicht einverstanden sind, müssen Sie nicht gleich verbal auf unterstem Niveau zurückgeifern.
Es gilt immer noch die Meinungsfreiheit.
Und wenn Sie andere Meinungen nicht aushalten können, sagt das viel über Sie selbst aus.
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Dem Herrn Stöhlker wäre es natürlich lieber gewesen, wenn der Herr Churchill im Krieg v.a. aufs Sparen geachtet hätte …
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Könnte England nicht Indien beitretten. Irgendwelche Leute wollen immer irgendwo beitretten.
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Um 1941 trug Grossbritannien, als Frankreich von den Deutschen überrannt worden war, die ganze Kriegslast alleine. Von wegen „Winston Churchill, der sein Land durch eine teure Kriegsführung ruiniert hatte…“ ! Hätten die Briten denn nichts tun sollen? Dann hätten wir heute „noch im Bett die Hände an der Hosennaht“, wie Kästner dichtete.
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Stöhlker hetzt schon seit einigen Jahren ständig gegen England, nichts Neues, uralte Platte.