Das Meeting war kurz. Und brutal.
Knapp ein Dutzend Sprechtrainer beim Deutschschweizer Fernsehen (SRF) kann seine Siebensachen packen. Nach Jahren des Einsatzes.
Und per sofort. Heute ist der letzte Arbeitstag, danach sind die Sprechtrainer für die Kündigungszeit freigestellt.
Hintergrund ist die grosse Sparaktion am Leutschenbach, von wo aus SRF auf Radio, TV und online sendet.
Wer Glück hat, kann sich in die Frühpensionierung retten. Dem Rest droht das RAV.
„Das Vorgehen erinnert an eine Schlachtbank“, sagt ein Insider. „Von der viel zitierten Wertschätzung ist nichts zu sehen.“
Die Kritik richtet sich gegen die zuständige Kaderfrau. Diese ist für „Leadership&Weiterbildung“ bei SRF-Mutter SRG verantwortlich.
In dieser Funktion müsste sie mit gutem Beispiel vorausgehen. Walk The Talk heisst es in der Business-Literatur.
„Seit Januar 2026 ist die Weiterbildung bei der SRG überregional organisiert“, sagt eine SRF-Sprecherin.
„Dabei sind Sparmassnahmen im Bereich Sprech- und Auftrittstraining bei SRF vorgesehen.“
„Der Stellenabbau wird so sozialverträglich wie möglich umgesetzt. Ein sorgfältiges und verantwortungsvolles Vorgehen ist für SRF dabei zentral.“
Laut der Auskunftsperson herrsche SRF-intern „blankes Entsetzen“ über die Art der Entlassungen. Eine unwürdige Rolle würde dabei der Personalbereich spielen.
„Die HR-Leute müssten den Betroffenen zur Seite stehen, statt dessen agieren sie als Handlanger des Managements“, sagt der Insider.
Wie passt das Brutalo-Regime gegen die eigenen Leute zum Anspruch, Qualitäts-Journalismus im Interesse des Landes zu erbringen, fragt er sich.
„Wenn wie jetzt die Ausbildung zur Unkenntlichkeit ausgedünnt wird, dann hat das schnell Folgen für die Professionalität der Mitarbeiter“, so der Gesprächspartner. „Und dafür soll das Volk eine Milliarde zahlen?“
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Zu Netflix und Apple TV Zeiten ist Leutschenbach überflüssig wie Winterkleider in Thailand.
Sie haben genug lange für eine überflüssige Arbeit Lohn erhalten. ä. Geht Leutschenbach wird es niemand merken.
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Offenbar ist der Schreiberling in Thailand zu Hause, zahlt also weder Steuern noch Serafe in der CH, ist sich aber nicht zu blöde, hiesiges mit dumpfbackenen Kommentaren einzudecken. Typisch schweizerische Besserwisserei wie man sie jalt überall auf der Welt antrifft.
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Hallöchen Villa Germania, die thailändische Sonne hat dir wohl die letzten Hirnreste weggebrannt. Auch in Thailand braucht man Winterkleider ( Nov. 2025 in Sukhothai: 15°C am Morgen). Aber ganz sicher brauchst keinen anspruchsvollen Service public! Dumpfbacken genügen Bild-TV und Fox-News vollkommen 😵💫🤑🤮
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Apple-TV? Hier versucht ein Unc auf jung zu machen.
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Das grad bei SRF das Gejammer am lautesten ist, wundert keinen wirklich. Gut so !
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Diese Leute hätten doch alle beim Radio SRF1 Platz und viiel Arbeit!
Hört mal den sog. „Moderatorinnen“ zu:
Sie nutzen den Job zur Selbstdarstellung mit flachem Sauglattismus und unnatürlicher Phrasierung!
Das Gesülze von Sandra Schiess, die sauglatte Tina Nägeli, das Gekeuche von Elena Bernasconi.
Wenn man die Leute beim Privatsender aussortiert,
finden diese einfach Platz bei Radio SRF1.
Moderation als Belästigung!
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Mit tut kein einziger überbezahlter SRG-Angestellte leid, der entlassen wird.
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Guten Morgen Herr Moser. Ich habe über 20 Jahre beim SRF gearbeitet. Leider habe ich sie nie auf dem Gelände angetroffen! Oder woher wissen sie über das Lohnniveau bei SRF Bescheid? 80% oder mehr der Angestellten erhalten Löhne die auf dem freien Markt locker getippt werden. Wie stehts mit ihrem Lohn? Würde der Menschheit wirklich helfen, wäre nicht immer ein Fernglas zur Hand, sondern ein Spiegel um zu motzen. In diesem Sinne – En schöne Tag. Raimond
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Danke Raimond für die Rückmeldung.
Sorg dafür, dass die SRG sämtliche Löhne anonymisiert inkl. brutto, netto und Pensum veröffentlicht. Dann sehen es alle mit eigenen Augen, dass die Löhne viel zu hoch sind.
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Über die SRG kann man geteilter Meinung sein. Aber sich über Entlassungen zu freuen, sagt mehr über den Kommentierenden aus als über die Betroffenen. Hinter jeder Kündigung steht ein Mensch und eine Familie.
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@ Proschwizer
Mir geht es nicht um die Person, sondern um das links-extreme Propaganda-System SRG, welches beseitigt werden muss.
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Ich verstehe dieses Medium nicht. Seit Jahren hackt man auf das Staatsfernsehen ein. Steuerzahler finanziert den Wohlfühlclub „SRG“, no Billag, geschützter Garten usw. Und jetzt plötzlich, wo endlich gespart wird (auch wenn es nur 10 Stellen sind), ist man über die Art und Weise geschockt.
Wäre es Ihnen lieber gewesen, noch eine sechsstellige Abgangsentschädigung auf Kosten der Serafe mit auf den Weg zu geben? Dann wäre es ein Skandal gewesen…
Woher weht der Wind?
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Möglicherweise sind für die 10 schon wieder 20 eingestellt worden.
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Absolut gleicher Ansicht.
Nun wurde gerade hier bei IP gehackt wie nur möglich. Nun kommt da ein „Insider“, den man auch noch genauer anschauen müsste, und IP drischt wieder auf die SRG ein. Aber jetzt mit gegenteiligen Vorzeichen.
Seriöser Journalismus geht anders.
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Rumhacken. Anclicken. Porsche fahren. Magische Formel von IP.
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Das ist eben typisch für LH und dieses Medium hier: Immer motzen, egal, für welche Seite, Hauptsache Klicks!
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Genau so ist es. IP ist die Klagemauer von Zürich: Jeder, der sich irgendwie übergangen, benachteiligt oder im Stich gelassen fühlt, findet hier seine Plattform. Über alles und jedes wird hier abgelästert.
Der Anteil an positiven Artikeln bewegt sich im geringen Promillebereich.
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Ganze einfach erklärt. IP lässt jede Meinung zu im Gegensatz zu den meinsten anderen Medien!
Ein demokratisches Medium, dass jede Meinungsäusserung zulässt.
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10 Stellen sind doch Peanuts. Zudem gehören diese Sprechtrainer bestimmt nicht zu den Grossverdienern. Apropos: Was macht eigentlich das SRF-Aushängeschild Brotz an 4 Tagen in der Woche? Und in zwei Monaten Sommerpause plus bei sonstigen Ausfällen der Arena? Und wenn ihn Grossniklaus vertritt? Eine 20%-Anstellung für Brotz würde locker reichen, zumal er noch eine Arena-Redaktion hinter sich hat.
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Da sind wohl all die unterbeschäftigten SRG Angestellten am Daumen up geben.
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Willkommene Gelegenheit für manche, der SRG wieder einmal eines auszuwischen! Der SRG wurde auch in der letzten Abstimmung das Vertrauen ausgesprochen – zum Glück. Die nun in diesem Stil erfolgten Entlassungen werfen einmal mehr ein schlechtes Licht auf die SRG-Personalpolitik. Es braucht mehr nicht weniger Qualitätssicherung (z.B. vermehrt schlechte Tonqualität bei Aussenaufnahmen). Die MitarbeiterInnen beklagen schon länger den gestiegenen Druck, der es immer schwerer mache, die Aufgaben korrekt wahrzunehmen. Bitte das Vertrauen nicht verspielen!
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Wer glaubt der Steuerzahler sei kein Phantom, kann das Geldsystem nicht verstehen. Nur das vom Bankensystem bereitgestellte Geldvolumen kann umgelegt werden.
Wer die Kausalität zwischen Leistungsaustauschpreis und Geldvolumen als Kunstprodukt begreift, weiss dass die Bildung staatlich verordnet, nicht die Wahrheit doziert!
Die Sprache wird diktiert verhunzt, kriegen statt erhalten oder bekommen, gucken, statt sehen oder schauen, Box statt Sechzehner oder Strafraum. Die Sprache ist wichtig, denn es ist Kultur!
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Du redest von Kultur und Kausalität, aber dein Text zeigt vor allem, wie schnell beides verloren geht, wenn man ohne geistige Navigation schreibt!
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10 entlassen und wie viele eingestellt ???
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Bin ganz bei ihnen. In Wirklichkeit handelt es sich nur um vier Stellen. Das sind keine 10, und schon gar nicht „knapp ein Duzend“. Entsprechend noch seltsamer mutet dieser schlecht recherchierte Artikel an.
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„Professionalität der Mitarbeiter“ – are you kidding?
Hochdeutsch sprechen zu können, ist das Eine. Objektive Berichterstattung abliefern das Andere. Und da happerts! Und das wird garantiert nicht besser.
Die Sprechtrainer haben die A-Karte gezogen. Da gibt’s keinen Markt. Nun, so wie denen geht’s in der Privatwirtschaft Tausenden.
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Wieso nicht normal kündigen ? Freistellung kostet mehr und die Arbeitsleistung fehlt !
Sozialkompetenz = 0 🙈
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Sprech-Trainer ? Davon merkte man bisher gar nichts bei SRF. Man wird sie deshalb nicht vermissen.
Wahrscheinlich könnte man von den 3200 Angestellten der SRG etwas 1600 entlassen und keiner würde etwas merken.
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Dann müssten ja alle die Linken beim Staatströten-Sender arbeiten. U n v o r s t e l l b a r!
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@ SRG
Wir würden merken, dass es uns besser geht.
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Die hat vor allem die Direktorin genutzt ….
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Fertig lustig. Dem Schm.(Vertrauensmissbrauch-Eishockey-Interview) müsste auch der blaue Brief zugestellt werden.
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Zwar bedauerlich, aber was um Himmels willen haben diese Trainer denn bisher geleistet? Wenn ich sehe, wie die allermeisten SRF-Korrespondent(inn)en vor der Kamera herumhampeln, mit den Armen rudern, hektisch auf Spickzettel schielen oder unverständlichen „Ürner“ Dialekt herauspressen, dann kommen mir grosse Zweifel.
Sollten sich die Betroffenen auf die Mundwerkarbeit-Kontrolle allein beschränkt haben, wäre das eine reine Alibi-Übung gewesen, denn man müsste doch die ganze Auftrittswirkung beurteilen. Und die ist fast bei allen SRF-„Stars“ leider unterirdisch.
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…und dann das „Walliser Diitsch“ von gewissen Sportreporten.
Einfach schrecklich…
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und das nervöse Blintzeln mit den Augenlidern, kaum zum Aushalten, vor allen die Tagesschausprecherin Bösch. Plötzlich fängt man noch selber mit dieser Unsitte an.
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Naja, die Ürnerin macht das sehr gut. Aber Cornelia Bösch – eigentlich eine ganz sympathische – sollte mal wieder in ein Sprechtraining. Sie schafft ja wirklich keine Tagesschau-Ausgabe ohne einen Versprecher. Achtet euch mal. Sie verhaspelt sich immer mindestens einmal, schrecklich.
Zudem sollten die Verantwortlichen die Sportkommentatoren mal wieder ins Sprech- (und vorallem ins Sprach-)training schicken. Was da Tag für Tag an Teutonismen verwendet wird, ist nicht auszuhalten.
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Es geht ja nicht nur um Leutschenbach wo Leute gefeuert werden. Wie schon erwähnt: In der Schweiz läuft seit längerem eine Entlassungswelle quer durch alle Branchen! Und alles was möglich ist wird in Billigländer ausgegliedert! Und durch die Abstimmung können die Firmen billige Arbeitskräfte einstellen.
Und teure Schweizer entlassen! Dieses Dreckspiel ist in vollem Gange. Und in den Chefetagen wird abkassiert auf Teufel komm raus! So siehts doch aus. Wenn diese Entwicklung weitergeht werden die Schweizer verarmen. Sehr beängstigend!
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Beispiel 10vor10
Da spielt einer den „Anchorman“ – nein, es ist nicht Urs Gredig –
hängt noch penetrant während gefühlten Sekunden zwischen den Moderationen über den Pultscreen, fuchtelt mit seinem Kugelschreiber, steht hilflos breitbeinig vor dem Studio-Grossscreen und sagt „OK…“.
Zum Fremdschämen.
Er soll doch mal bei seinen KollegInnen reinschauen, die
wissen, wie Moderation geht!
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Wertschätzung am Arbeitsplatz? C‘mon…
Wie sagte schon der grosse Gordon Gecko: if you need a friend, get a dog!
Du bist am Ende allein auf dieser Welt, wenn Du das verinnerlichst, bist Du frei und glücklich…. Und vor allem nicht abhängig von irgendwelchen Chefs.
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Gerade weil wir nicht mehr für einander tun können, ist wenigstens ein respektvoller, achtsamer Umgang miteinander angemessen.
Schon um des eigenen Seelenfriedens willen.
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Die könnten ja zu Blue Sport oder MySports gehen. Dort gibts viel Arbeit für Sprechtrainer, aber auch zahlreiche hoffnungslose Fälle.
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„Die HR-Leute müssten den Betroffenen zur Seite stehen, statt dessen agieren sie als Handlanger des Managements“
Selten so gelacht…
Wer glaubt, dass das „HR“ die Interessen der „Human Resources“, vulgo „MitarbeiterInnen“ genannt, vertritt, der glaubt auch, dass „VolksvertreterInnen“ die Interessen des Volkes vertreten. OMG.
Tipp: Das Sprechen übernimmt in Kürze sowieso die AI, vielleicht fallen da ja ein paar Temporärjobs ab, um diese zu trainieren?
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Ist KI fehleranfällig? Zweifellos – und das ist auch gut so. Allerdings könnte das Ausmaß ihrer „Halluzinationen“ unsere Systeme ernsthaft gefährden, da die Qualität der *Trainingsdaten* ein wesentlicher Faktor für Fehler ist. Sind die Daten unvollständig, voreingenommen oder bereits an der Quelle fehlerhaft, so *halluziniert die KI, indem sie diese Unzulänglichkeiten reproduziert*.
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Erinnert mich an ABB und andere prestigeträchtige Betriebe deren ersten Sparmassnahmen. Die üblichen Drei sind mit Abweichungen:
– Putzfrauen entlassen – heute heißt anders
– gute und bewährte Lehrlingsbetriebe schließen
– interne Verköstigung – Mensa schließen.
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Es wird zuerst bei den Geringverdienern gespart. Schade. … Wenn eine Reinigungskraft drei Tage fehlt, dann wird das stark bemerkt. Wenn ein oberer Mänätscher drei Wochen fehlt, dann läuft der Laden trotzdem weiter.
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Bei der ABB wurde zuerst „unten“ gespart. Später wurde aber auf der Teppichetage tüchtig aufgeräumt. Es hat genutzt.
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Die 10 Sprechtrainer sind vielleicht ein Anfang. Wenn es auf der aufgeblasenen „Führungsebene“ so weitergeht, kann man von Sparen zu reden beginnen. Aber eben: I had a dream.
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Einerseits hat die Bevölkerung für Sparmassnahmen gestimmt und zweitens hassen doch viele hochdeutsch Sprechende. Vor allem auf diesem Blog – ich finde ihn cool, aber der Hass gegen Deutsche in den Kommentaren ist schon heftig. Also passt doch alles! Grüsse aus dem Bruderland Deutschland. P.S.: Keine Angst, ich wohne da… aber ihr könnt auch weiter gerne nach Berlin kommen. Uns Berliner stört ihr nicht. Im Gegenteil.
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Mimimimi. Köln gefällt mir besser.
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@Oho: Kein Problem, wenn du Köln besser findest. Jeder, wie er mag. Mimimi ist infantil. Wir sind Männer und können gerne mal kontrovers diskutieren.
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Sorry @Oberserver und Bruder aus Berlin – es geht einfach um die schiere Menge, die uns überflutet.
Schon mal ein beliebiges SRF-TV-Interview geschaut? Ob nun eine Lehrerin, ein Wirtschaftstyp, eine Ärztin oder ein Küchenchef befragt wird – es ist IMMER ein Deutscher! Und dabei fast nie ein gemütlicher und uns irgendwie seelenverwandter Mensch aus Bayern oder Schwaben, sondern IMMER ein zackiger Schnellsprecher aus dem Norden im Feldwebel-Kommandier-Modus.
Würde euch in Berlin wohl auch stören, wenn in der ARD oder im ZDF plötzlich nur noch Emil-Doubles zu hören wären… 😀
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Meistens ist es nicht Hass, nur (verdiente) Verachtung.
Aber eben, das Abstimmungsverhalten hier lässt auch auf steigende Selbstverachtung schliessen.
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@Observer,
Sich beschweren, aber nix dagegen unternehmen!
Hm……
Geh ich in ein anderes Land, pass ich mich an…..
Sprachlich: bei euch keine Spur, unser Kuh-deutsch anzunehmen; keine Ahnung wieso!
Entschuldige bitte, ich weiss wovon ich spreche; bin auch nur ein Papierli-CH-er, jedoch, nachdem ich Kuh-deutsch in den Mund nahm, war ich voll akzeptiert!
Ihr müsst euch anpassen, nicht wir euch! Im Trumpland gelten die gleichen Regeln, ausser Generalkonsulat!
Und noch was: Schwaben und Bayer(n) sind ein anderes Volk, eben „gmögig“,
Warum, wieso? Frag sie mal! Danke und Gruss
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Es herrscht „blankes Entsetzen…“. Man spürt gut, dass SRF eine geschützte Werkstatt ist. Ich habe über 30 Jahre in Banken im IT Bereich gearbeitet. Solche „kleine Entlassungen“ sind da Standard. Und dass die HR Abteilung nicht für die Angestellten da ist, weiss auch bald jedes Kind. Ich habe fast Erbarmen mit den armen SRF Mitarbeiter.
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Es gibt noch freie Stellen für „Sprech-Trainer“ bei der UBS. Einfach mal bei Ermotti nachfragen, der kann sicher weiterhelfen.
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Hauptsache SRF beginnt zu sparen. Da geht noch viel mehr.
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Schnell weg. Freistellung, gibt noch ein paar Monatslöhne. Es gibt aber weiterhin Bedarf bei den Regionalsendern.
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In der Zeit der Freistellung sollte sich ein YT-Kanal und eine kleine eigene Firma aufbauen lassen…
Bedarf ist da, Problemlösungen für gut Verdienende anbieten.
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Was sind Sprechtrainer und das 10 mal. Wieder so ein Job wo man 100k verdient und niemanden etwas bringt.
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Endlich (!) beginnt SRF zu sparen … endlich!
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Da fordert Hässig hässig jahreland Stellenabbau beim Staatssender, und nun ists auch nicht recht. Gschpässig, Hässig.
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👏
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Hässigs IP muss vom Staat geschlossen werden.
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Niemand braucht Sprachtrainer, die das rollende R in ein aus dem Rachen gekünsteltes R-gekraze antrainieren.
Rege mich ab soviel Unsinn auf, vor allem die Frauen sind da die Fleissigsten!
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Endlich spart SRF. Lidl sucht dringend Personal
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Ich hab Sie ja letzthin im Lidl arbeiten sehen. Schaffen Sie es nicht alleine?
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Was macht ein Sprechtrainer beim SRF? Trainieren, dass sie nur Linke Meinungen aussprechen? Oder versuchen sie den gefühlt 90% Wallisern im SRF ihren unverständlichen Dialekt auszutreiben?
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Qualitätsjournalismus? Das war einmal bei der SRG. Wichtigstes Kriterium für eine Beschäftigung bei unserem linken Staatssender ist die Mitgliedschaft bei der SP.
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Der Berg hat eine Maus geboren. Sinnbildlich und stellvertretend für den Niedergang ist noch immer DRS 3. Derselbe Schrott wie die Privaten, dafür zum öffentlich-rechtlichen Gebührenpreis. Aber nicht maulen, liebe Schweizerlein, ihr wolltet es ja so!
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Mit der schleichenden Germanisierung von SRF braucht es auch keiner Sprech-Trainer mehr.
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…und „Co-roooh-naaah“ müssen sie auch nicht mehr üben… das war das lächerlichste Projekt von SRäfff.
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Genau, genau, genau…..
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Sprechtrainer? Hat bis dato nichts genutzt. Eine Katastrophe. Weshalb die Kommentatoren (Sport) ihr Schweizerhochdeutsch plappern, während die sogenannten Experten Dialekt sprechen, versteht kein Mensch. Gut, sind die Sprachtrainer weg, und hoffentlich wird in diesemLinken Laden noch mehr aufgeräumt.
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Das ist halt die Konsequenz, wenn ein Unternehmen sparen muss. Das Entsetzen ist wahrscheinlich deshalb so gross, weil man sich auf dem Staatsdampfer in Sicherheit wähnte.
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Knapp ein Dutzend Sprechtrainer beim Deutschschweizer Fernsehen (SRF) kann seine Siebensachen packen.
Wirklich???
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SRG – ein Auslaufmodell ! Schliessen oder privatisieren.
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Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Gespräche aufgrund der Message beim Empfänger als brutal und heftig ankommen. Als Sender will man das wie das Abreissen von Pflaster handhaben: kurz, schnell, direkt.
Diese beiden Welten beissen sich immer. Die Botschaft ist sch…., egal ob das wohlwollend und wertschätzend kommuniziert wird oder schnell und heftig.
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Die Co-Kommentatorin bei F1 kam ganz offensichtlich nicht in den Genuss eines dieser Training.
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Brutal und heftig ist sehr gut und nötig.
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Es hat eh nichts gebracht; Lüt vo Meteo verschnorred sich permanent!
Bitte Meteo auch kippen!
KI anwenden!
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Sprechen wird überschätzt. Schreiben auch.
Das zeigt nur schon der Satz „Knapp ein Dutzend Sprechtrainer beim Deutschschweizer Fernsehen (SRF) kann seine Siebensachen packen.“
Wie dem auch sei: Sprechtrainer braucht es nicht. Ich jedenfalls habe noch nie einen gebraucht.
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Schön für Sie! Andere hätten es wohl nötig – oder irre ich mich da? 👉😉
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Ich gehe mal davon aus, wenn sich jemand als „Sprecher“ engagieren liess, dass er auch sprechen kann.
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Ich kann die Frage beantworten: im Sozialismus, der beim SRF natürlich grassiert, wird der Topf immer kleiner, weil ein nicht am Markt ausgerichtetes Programm kein Mehrwert generiert. Dem sagen sie Service Public. Aber eben, das Publikum, also der Markt, interessiert es nicht. Die Oberen verteidigen oder bauen ihren Stand und Salär (Honigtopf) natürlich aus. Dagegen werden die unteren Chargen laufend geköpft. Und zwar unzimperlich, um den Angst-Level schön hoch zu halten. So regiert es sich einfacher, sagte schon K. Marx.
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Das ist doch ganz im Interesse der IP-Leserschaft und der Halbierungs-Initiative.
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Was soll daran brutal sein? Freigestellt ist doch die netteste Art der Kündigung.
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immerhin versteht man heute den Herr R. M. Salzgeber.
Wenn ich da an seine ersten Sendungen denke, hat hier das Training sicherlich positives bewirkt…
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Laut Neil Postman fürchtete Orwell die Zensur, während Huxley die Überflutung mit Informationen und Unterhaltung befürchtete, die den kritischen Geist schwächt. Eine Gesellschaft kann ihre Freiheit, ihre Wahrheit und ihre Menschlichkeit nicht nur unter Zwang (Autokratie), sondern auch durch das übermäßige Streben nach Profit, Komfort sowie einer vermeintlichen Effizienz und Stabilität (Plutokratie) verlieren🫠
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Die SRG soll und muss SPAREN!
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Irgendwo muss man ja anfangen…
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Die Personen mit viel Einfühlungsvermögen werden immer
noch schwer gesucht im
Leutschenbach !! Die gekündigt
werden haben das wichtigste nicht
gemerkt im Job selber schuld !!
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Du bist auch selber Schuld , wenn du so einen blöden und unnötigen Kommentar schreibst
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Alles Quatsch. Die Sprechtrainer waren da, um den Schwabinger-hicks-innen das „Grützi miteinand!“ abzugewöhnen. Und natürlich, dass nicht nur öppendie, sondern allepotte sauber gedschendert wird.
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Musste spontan Lachen und haben meinen Tag gerettet. Stimmt alles zu 100%
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Die HR-Leute müssten den Betroffenen zur Seite stehen, statt dessen agieren sie als Handlanger des Managements“…. Das ist bei allen Grossfirmen so!!
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Soziale Verantwortung? Mehr als ein halbes Jahrhundert später ist es an der Zeit aufzuwachen!🫠
https://www.nytimes.com/1970/09/13/archives/a-friedman-doctrine-the-social-responsibility-of-business-is-to.html?eafs_enabled=false
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Gut so. Je weniger sie sprechen, umso weniger ermüdend hört sich SRF an.
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Die Sprechtrainer sind halt wohl keine linken Aktivisten.
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Dann könnte man die hüftsteife Kassensturz-Moderatorin
gleich auch vorladen.
Das Gefuchtel, das Gehabe als ü50 wie eine 20-jähriges Modell
und die Interviews, bei denen sie die Antwort gleich selbst
vorgibt – sie ist die Botschaft, nicht der Bericht!
einfach zum Fremdschämen!
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Freistellen ist doch für die Entlassenden viel besser als noch bis zum Ende der Kündigungsfrist antraben zu müssen.
Aber warum brauchte es die Trainer überhaupt??
Sind ansprechende Sprechqualitäten etwa nicht eine Mindestanforderung um dort vor der Kamera arbeiten zu dürfen?
Offenbar nicht, denn bei der Eishockey WM mutete man den Zuhörern sogar Leute wie Du Bois zu, die nicht mal richtig Deutsch können.
Und warum müssen für die Soccer WM Leute in die US geflogen werden und dort in den Stadien sein?
Das ginge problemlos auch vom Studio in der Schweiz aus.
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Mitarbeiter entlassen auf diese Art ist mehr als unwürdig und demütigend. Das passt zum Führungsstill von Susanne Wille als Eiskönigin und Herrscherin.
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Wieviel erhält das SRF eigentlich von den Experten, welche im WM Studio Eigenwerbung machen können?
Oft sprechen die immerhin auf einem höheren sprachlichen Niveau als die Moderator*innen.
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Die Diskussion geht am Kern vorbei. Jahrelang wurde kritisiert, die SRG sei zu teuer und müsse sparen. Jetzt werden Strukturen abgebaut – und plötzlich ist jede Kündigung ein Skandal.
Die entscheidende Frage ist doch: Weshalb braucht die SRG überhaupt ein Dutzend Sprech-Trainer? Wer vor Mikrofon oder Kamera arbeitet, sollte sein Handwerk beherrschen. Und wenn Moderatoren trotz jahrelangem Coaching die Anforderungen nicht erfüllen, sollte man eher dort Konsequenzen ziehen als immer mehr Trainer beschäftigen. Genau solche Strukturen erwarten die Gebührenzahler, dass sie hinterfragt werden.
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Gehe mit Ihnen absolut einig 👉🙏
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Von mir aus könnt ihr den Laden schliessen
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Wenn ich mir die Rundschau so ansehe (den Rest schaue ich nicht), haben die ganzen Trainings ja eh nichts gebracht. Die ganze Sendung wird auf Hochdeutsch gesprochen, ausser es ist ein Gast da, dann wechselt man auf Schweizerdeutsch. Das habe ich noch nie begriffen! Ist in etwas gleich hohl, wie Firmen in der Schweiz deutsch und englisch mixen, als wäre es völlig normal. Das englisch aber keine Landessprache ist, haben sie nicht geschnallt.
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No comment!
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SRF erklärte einmal, die meisten seiner Sprecherinnen und Sprecher verfügten über eine fundierte Schauspielausbildung. Für Hollywood hat es offenbar nicht gereicht, und auch das Schauspielhaus Zürich – trotz sinkender Besucherzahlen – zeigte kein Interesse. Immerhin reichte es fürs Schweizer Fernsehen. Und nun womöglich fürs RAV.
Dort ist schauspielerisches Talent bekanntlich ebenfalls von Vorteil: Man spielt Beratung, der Stellensuchende spielt Zuversicht, und am Ende tun beide so, als wäre etwas erreicht worden. Gleich und gleich gesellt sich eben gerne.
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Schön und präzise auf den Punkt gebracht 👉🙏👍
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Wer glaubt der Steuerzahler sei kein Phantom, kann das Geldsystem nicht verstehen. Nur das vom Bankensystem bereitgestellte Geldvolumen kann umgelegt werden.
Wer die Kausalität zwischen Leistungsaustauschpreis und Geldvolumen als Kunstprodukt begreift, weiss dass die Bildung staatlich verordnet, nicht die Wahrheit doziert!
Die Sprache wird diktiert verhunzt, kriegen statt erhalten oder bekommen, gucken, statt sehen oder schauen, Box statt Sechzehner oder Strafraum. Die Sprache ist wichtig, denn es ist Kultur!
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„Die HR-Leute müssten den Betroffenen zur Seite stehen, statt dessen agieren sie als Handlanger des Managements“ – sowas realitätsfernes kann auch nur jemand der sein Leben lang in einer geschützten werkstatt wie SRF verbracht hat von dich geben
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Eine Kaderfrau sei zuständig für dieses Brutalo-Vorgehen. So, so. Da braucht es keinen Kommentar mehr. Und an der Spitze von SRF sitzt ebenfalls eine Frau.
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Früher wurde von der SRG kommuniziert dass bei den geplanten Entlassungen ein Sozialplan angewendet würde. Oder wurde der auch schon weggespart.
Bis 2029 will die SRG 900 Stellen abbauen, von total etwa 6800. Wenn jemand weiss wie man gefühlvoll Leute rausstellt soll er sich bei der SRG melden, die haben noch Arbeit.
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leutschenbach braucht nicht sprechtrainer sondern verhaltenstrainer!
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Es wäre besser gewesen, während der letzten 6 Jahre professionell und ehrlich zu berichten. Wo war die „vierte Gewalt“? Sie fungiert in einer Demokratie als wichtiges Kontrollorgan… aber so war es einmal!
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Die Frage muss eher sein, warum solche Indiskretionen bei der SRG nach draussen an die Öffentlichkeit gelangen?
Haben die im Leutschenbach Turm zu Oerlikon ein funktionierendes Compliance?
Die Ausmistaktion ist aber absolut gerechtfertigt und zwingend notwendig.
Sprechtrainer, Übersetzer, etc. können problemlos durch die KI ersetzt werden.
Durch die KI können bei der SRG sehr viele Positionen ausgemistet- und aussortiert werden.
Da ist die KI geradezu perfekt.
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Auch die Parteigenossen kam man heute durch KI ersetzten – null Problemo und erst noch besser.
Es geht um Menschen und die soll man nicht einfach respektlos auf die Strasse stellen. Sie waren jahrelang Loyal zum Arbeitger und nun dürften sie Loylität oder zumindest ein geordnetes, respetvolles Outplacemen erwarten.
Und zum Schluss, glaub nicht alles was die KI schreibt – XMV muss trotzdem sein (Xundä Mänsche Verstand)
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Das HR ist nie auf der Seite der Mitarbeiter es heisst ja Human Resources also, es ist wie in einem Kraftwerk, dort muss auch immer genügend Treibstoff als Ressource vorhanden sein
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Lukas und IP geht es nur noch um Clicks (Geld), mit diesem Beitrag ist es offensichtlich… schade, das letzte halbwegs neutrale Medium ist Geschichte.
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Ich sehe das anders: Es ist eines der wenigen Medien auf denen man als Nutzer noch weitgehend unzensiert posten kann. Die grossen klassischen Medien beziehen sich in ihren Berichten oft auf die Kommentare wenn sie über diese Plattformen berichten.
Das gefällt nicht allen.
Und wenn dir das nicht passt kannst du ja gerne nach UK, DE oder FR ziehen dort kannst du dann entsprechend stärker regulierte Meinungen konsumieren.
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Die Sprechtrainer? Haben sie die Schuldigen endlich gefunden?
Jeder neue Nachrichtensprecher, den sie haben, imitiert seinen Vorgänger in der Position des Kopfes und den Bewegungen der Mimik.
Auch wenn der neue ein Mann ist und seine Chefin eine Frau ist. Noch nie gesehen beim ZDF, ARD oder ORF.
Ich dachte zuerst, es ist irgendein Virus, der dort rumgeht und die Sprachmodule im Hirn umprogrammiert. Einige sagen, man verzeihe den Ausdruck wie Behinderte oder Leute mit einer Lähmung im Gesicht.
Und wenn man dann privat mal ein Interview mit dieser Person hört redet sie komplett normal?
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SRF? braucht es nicht mehr
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Was? die haben Sprechtrainer in der SRG?!?
Und was trainieren diese den Sprechern?!?
1. mindestens 5 x pro Satz ein dämliches ääähm.
2. Eigene Versprecher mit höhnischem Lachen übertönen.
3. Kopf schräg halten und linkische Dauerzuckungen.
4. Mundwinkel hochziehen und leidender Augenausdruck.
etc., etc.
Nur noch zum Wegschauen und Fremdschämen, was die uns zumuten.
Deshalb: im Ausland gibts genügend Sender, wo weniger hyperventiliert, verhaspelt und schräg rumgezuckt wird.
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… Schlafmützen-SRG! Was die z.B. aus einem Honegger gemacht haben, ist schon fast tragisch: einst aufgestellt und eloquent, ist er heute nur noch ein Schatten seiner selbst: bleich und verunsichert; mit unverständlichem Geflüster an den Satz-Enden.
Eine löbliche Ausnahme ist Gredig, der sich offenbar nicht umtrainieren/verschlimmbessern liess.
Frag einen 1.Klässler, was Nachrichten-Sprecher können sollten: „Guet Rede dänk“. Logo!
Nach welchen Kriterien werden Sprech-Bewerber/innen in der SRG ausgewählt? Gut und deutlich sprechen offensichtlich nicht! Skandalös!
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Das grosse Jammern über die entlassenen Sprechtrainer zeigt nur, wie verwöhnt man beim linken Staatssender ist. Wer eine Milliarde an Zwangsgebühren verschlingt und im Jahr 2026 immer noch ein ganzes Dutzend Luxus-Coaches braucht, um Mitarbeitern das fehlerfreie Reden beizubringen, hat den Bezug zur Realität verloren. Die ideologische Schieflage des Senders wird durch besseres Hochdeutsch ohnehin nicht korrigiert. Dass das Management nun radikal aufgeblasene Weiterbildungsstrukturen zusammenstreicht, ist kein Grund zur Trauer, sondern ein längst überfälliger Schritt zu mehr Effizienz.
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„Das Vorgehen erinnert an eine Schlachtbank“, sagt ein Insider. „Von der viel zitierten Wertschätzung ist nichts zu sehen.“
Oha? Das kommt beim zwangsgebührenfinanzierten Staatsfernsehen im 2026 auch schon an?
In der Privatwirtschaft, wo der für SRF-Beamte unvorstellbare Zwang zum Geldverdienen schon länger herrscht, gab es das schon immer. Aber schön zu sehen, dass auch die SRF-Übertüchtigen endlich mit den Realitäten der Welt da draussen Bekanntschaft machen.
Ich behaupte, man könnte im Leutschenbach wohl 80% der Leute einsparen und die Aussenwelt bekäme nichts davon mit.
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Ich verstehe den Aufstand nicht. Das SRF soll sparen! So wurde es hier auf IP auch mehrfach gefordert und wenn ich mich recht erinnere auch von LH! Und jetzt? 10 „Sprachtrainer“? Was soll das? Das sind 9 zu viel! Es hockt sowieso immer dasselbe Dutzend Moderatoren vor der Kamera und schwatzen. Da reicht ein Sprachtrainer für die Betreuung. Sonst sollen die mit der schwachsinnigen Gender-Sprache aufhören.
Weg mit den überbezahlten, unterforderten Nichtstuern. Gebracht haben die sowieso rein gar nichts, wenn man sich das Geschwatz dort anhört.
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Weshalb ein solcher Aufschrei? Seit Jahren ist die Sprecherqualität in vielen Sendungen wie Tagesschau, 10vor10, Kassensturz, News, etc. von diversen Moderatoren so katastrophal, dass es solche Sprechtrainer gar nicht braucht. Ich frage mich seit Jahren schon, weshalb die Qualität nicht verbessert wird? Feedback an die Verantwortlichen nützt nichts. Man wird so abgewiesen, als wenn die Unverständlichkeit bei sich gesucht werden muss. Und weiter werden Tagesschau, 10vor10 und Co. weiter mit Moderatoren betrieben, die nur „flüstern“ können. Die SRG resp. SRF lernt scheinbar nichts.