Der Volksmund besagt, die Bauern sind die Meister im Jammern. Den Landwirten muss zugestanden werden, dass sie extrem von den Launen des Wetters abhängig sind.
Intensives Hagelwetter kann ganze Ernten zerstören.
Doch sind die Bauern bei weitem nicht die Meister des Jammerns. Diese Auszeichnung gehört dem Zugspersonal der SBB.
Die Privatbahnen wie die Rhätische Bahn sind hiervon ausdrücklich ausgenommen. Dort muss gearbeitet werden.
Der links stehende Tages-Anzeiger greift in seiner Ausgabe vom 29. Juni das Gejammer einer SBB-Zugsbegleiterin auf. Diese ist, wie anders, weiblich und hat einen Migrationshintergrund.

Der Zahltag der porträtierten SBB-Frau von 4’400 Franken wird im Medium als unmenschlich dargestellt. Umgekehrt sei die Last, die das Zugspersonal ertragen müsse, massiv.
Angesichts der Verantwortung des Zugspersonals könnten Züge sogar zum Stopp gezwungen werden. Was auch jeder Reisende kann, indem er die Notbremse betätigt.
Unterschlagen werden im Tagi-Bericht die Fahrvergünstigungen und weitere Wohltaten für das Bundespersonal.
Früher musste das Zugspersonal auf Landstationen noch mit Güterzügen rangieren; Güterwagen abhängen, ankuppeln, die Bremsproben durchführen sowie vieles mehr.
Eine harte, verantwortungsvolle Arbeit, die Know-how erforderte.
Dasselbe Zugspersonal musste sich in Reisezügen in einem komplizierten Tarifgeflecht auskennen, ganz ohne sich wie heute online informieren zu können.
Es genoss Respekt und Anerkennung in der Bevölkerung. Die Motivation war in lange sehr hoch.
Davon ist wenig übrig geblieben. Das in Schnellbleichen ausgebildete Zugspersonal wäre nicht mehr imstande, die früheren, komplexen Aufgaben auch nur annähernd zu bewältigen.
Heute fährt man von Zürich bis Lausanne ohne eine einzige Ticketkontrolle. Vielleicht huscht einmal eine Zugbegleiterin in hohem Tempo durch die Wagen an den Fahrgästen vorbei.
Die SBB möchten das Image des Zugpersonals als „Kontrolleure“ vermeiden. Der Kundenservice stehe im Mittelpunkt.
Doch wie soll das funktionieren, wenn sich das Zugspersonal bei den Fahrgästen kaum mehr blicken lässt?
Als üblicher Aufenthaltsraum für das Zugspersonal dienen die Fauteuils der Erstklasswagen – speziell als Rückzugsgebiet bei Störungen im Fahrplan.
Dass es stets auch löbliche Ausnahmen gibt, sei unbestritten.
Auch in der Zeitung der Gewerkschaft ist das Zugspersonal im Jammern spitze. In der Ausgabe vom 19. Juni findet man eine halbe Seite zum Jammern (Zugspersonal unter Druck).
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Watson ist ein übles, linksextremes Hetz-Medium. Besonders schlimm ist das fast alltägliche gruselige Trump-Bashing durch P. Löpfe. Einzig Geniessbar, sehr lesenswert und einmalig in der Schweiz ist der „Eismeister-Zaugg-Blog“. Der Gerechtigkeit halber: Auch wenn Hugo Stamm ein Eiferer ist, sind seine Religions-Blogs ebenfalls vergnüglich zum Lesen.
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In den S-Bahnen und InterRegios verschanzen sich diese Dienst-Leistungs-Verweigerer oft in der Steuerkabine am Schluss des Zuges.
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Da oben geht es um den Tagi und nicht um Watson. Und der Tagi ist schon längstens alles sbdere sls links…
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und was hat das mit dem Artikel zu tun? Krawallbruder
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Bericht nicht verstanden und nicht gelesen? Einfach nur doofe Kommentare abgeben. Es steht nicht ein Wort über Watson
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ÖV war mal schön, gepflegt – heute nur gehen da nur noch Ökoschafe und krasse Agglos hin, und ein paar Rentner, die es noch nicht gecheckt haben.
Das Auto gewinnt! Immer.
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Im öV lässt es sich mit dem Zuge in der ersten Klasse bequem durch‘s Land reisen. Das ist geruhsamer als im Auto. Und es ist explizit erlaubt im Zuge zu lesen, zu arbeiten, ein Glacé zu geniessen und auch in angemessener Lautstärke direkt oder über Fernsprechverbindungen zu parlieren. Es schreibt ein Autofahrer, der auch ein öV Abo besitzen darf.
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@Basler
Intelligenz sieht anders aus: In der Region Basel sind Autofahrer besonders auf der A2/A3 (Osttangente) stark von Stau betroffen. Es gibt hier mittlerweile keine klassische Rush-Hour mehr, sondern oft Dauerstau. Pendler verlieren auf kürzeren Strecken zu den Hauptverkehrszeiten durchschnittlich bis zu 40–50 Minuten an Stauzeit pro Fahrt. Basler, der Checker vom Neckar.
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Die SBB sind ein Staatsbetrieb der nicht rentieren muss. Deshalb bekommen die SBB jährlich 5 Milliarden Subventionen.Alles unterstützt durch den Staatsbetrieb SRF und die anderen linken Medien.
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Ewig angetrieben von den „erpresserischen“ Gewerkschaften!
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Da gibts nur eine Lösung. Mehr Billigfachkräfte aus dem Ausland importieren. Dann sinken Löhne und Kosten.
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@Nullnummer
Und es gibt Begleitpersonen , welche, mit roten Lippen, den Fahrgästen lächelnd entgegen strahlen, falls die Zugskomposition nicht überhitzt ist!!
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@Nullnummer
Habe mich soeben als Berliner bei eurer Luxusbshn beworben.,,,
Und….
Habe die Stelle als Ticketer erhalten!
Juhui, muss nur noch Kuh-dütsch lernen! Suche noch Jemand, für diesen unlernbaren Dialekt!!
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Holt’s doch beim Stadtrat von Zürich.
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Aber was soll der Bericht ?
Nicht zu frieden sein wegen der Entlöhnung. Sie könnte ihr Pensum ja von 80% auf 100% erhöhen.
Der Monatslohn würde dann 5500.- Betragen. Der Jahreslohn würde um Brutto 10400.- steigen.
Wenns zu wenig Gehalt ist zuerst das Pensum auf 100% erhöhen und dann weiterschauen.
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Aber was soll der Bericht ?
Nicht zu frieden sein wegen der Entlöhnung. Sie könnte ihr Pensum ja von 80% auf 100% erhöhen.
Der Monatslohn würde dann 5500.- Betragen. Der Jahreslohn würde um Brutto 14300.- steigen.
Wenns zu wenig Gehalt ist zuerst das Pensum auf 100% erhöhen und dann weiterschauen.
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Die Fachkräfte machen sich zunehmend überall bemerkbar.
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@Schweizer Qualität
Charakterstärke: Bleiben wie bei Schweizern.
Oder brauchst du um von dir abzulenken immer einen „Sündenbock“? Egal.
Schweizer Qualität: Gütesiegel, das auf strengen Gesetzen, hohen Lebenshaltungs- und Produktionskosten sowie einer gezielten Markenstrategie beruht.
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SBB VRP Levrat, SP, verdient 300’000 chf und diese Frau rund 55’000 chf.
Ich verstehe nicht, warum Levrat so viel Geld braucht, wenn er so wenig für die SBB bringt. Er ist ja noch nicht mal operativ tätig.
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Levrat ist Verwaltungsratspräsident der Post nicht der SBB!
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@Bravo
Wieso willst alles verstehen???
Kopfnicken reicht doch, ob du es verstehst oder nicht?!?!??
Vettern is ON! Something else?
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OK, jedem selber überlassen, wie lausig informiert er sein will… aber die 8, die Daumen hoch gedrückt haben, sind echt amüsant….
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Wie ist das mit dem Fisch und stinken?
Wie die SP Ihre Berechtigung verloren hat sieht man in D.
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Herr Streuli, es geht laut Tagi-Bericht um ein 80%-Pensum = 4400 Fr. x 13! Warum erwähnen Sie das nicht? Das macht das Jammern noch viel unglaubwürdiger.
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Streuli, fragen Sie mal die SBB Kontrolleure in der S-Bahn, schwer bewaffnet und mit Vesten ausgerüstet.
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Spannend, das verlinkte Dok ist nun nicht mehr auffindbar (Error 404)…Da hat wohl jemand kalte Füsse gekriegt.
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Man weiss nicht wo man anfangen soll. So viel geballte inkompetenz und desinformation machen mir als lokführer weh. Ich kann ihnen versichern, dass das zugpersonal mehr leiste muss und tut, wie sie hier proklamieren. Aber ich kann sie irgendwo verstehen, auch die leitung, insbesondere bei uns lokführern denkt genau wie sie, der umgang mit uns ist auf dem absoluten tiefpunkt angekommen. Es wäre einmal zeit, griffige massnahmen seitens gewerkschaften, un in der bahnsprache zu bleiben, aufzugleisen.
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hat die Hitze bei Ihnen Spuren hinterlassen Herr Streuli?
Oder je heisser, desto dümmlicher die Schreiberlinge…
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@Jürg Streuli: Ich gehe schwer davon aus, dass Sie ein NEIN Stimmer bei der Nachhaltigkeits-Initiative waren. Ergo blenden Sie aus ideologischen Gründen die wirklichen Herausforderungen der SBB und BLS Zugbegleiter/-innen offenbar einfach aus. Dieser Job ist heute, im Gegensatz zu früher, gefährlich geworden. Im Verhältnis zur Bezahlung definitiv zu gefährlich. Sie dürfen sicherlich einmal zum Probearbeiten und sich mit einer Uniform den renitenten Passagieren präsentieren.
P.S. Ich arbeite nicht bei der Bahn. Aber könnte aufgrund meiner Beobachtungen als Bahn-Passagier ein Buch schreiben.
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Tja, rogelito, weil ein 10-Mio-Deckel den nächsten Übergriff eines renitenten Passagiers verhindert hätte.
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Das nennt sich SNCF- oder DB-Virus. Ist jetzt
auch bei der SBB angekommen.
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Ich fahre regelmässig Bahn. Das Zugpersonal in den ICs ist generell sehr freundlich und hilfsbereit.
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Die SBB möchten das Image des Zugpersonals als „Kontrolleure“ vermeiden. Der Kundenservice stehe im Mittelpunkt.
Doch wie soll das funktionieren, wenn sich das Zugspersonal bei den Fahrgästen kaum mehr blicken lässt?
Die Antwort ist klar. Passieren kann das nur noch mit Security als Begleitung und / oder eigener Nahkampf-Ausbildung.
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Habe seit Jahren das GA fahre
jede Woche durch die Schweiz.
Viel auch in Deutschland oder
Italien.Billetkontrollen erlebe
ich selten !! Bin schon bis Mailand gefahren ohne Kontrolle.
Letztes Mal von Zürich bis
Freiburg über Viel nach Zürich
nicht einmal Kontrolle.Wenn die
IC stark besetzt sind,laufen die
Kontrolleure höchstens vorbei!!
Genau wie J,Streuli beschrieben
hat.Lohn geschenkt für seine
miserable Arbeitsleistung!!
Wenn Sie gekündigt werden keine
Chance in der Privatindustrie !!
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„Wenn Sie gekündigt werden keine
Chance in der Privatindustrie !“
Es sind ja die Leute, die vorher in der Privatindustrie entlassen wurden, welche bei den SBB arbeiten.
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Ja ja früher war alles besser….
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@Urs
Ja ja früher war alles leichter. ICH zum Beispiel.
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Streuli lästert wieder einmal über seinen früheren Arbeitgeber ab. Hat als Disponent vermutlich eine ruhige Kugel geschoben, musste sich sicher nicht mit renitenten Passagieren abgeben.
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„Diese ist, wie anders, weiblich und hat Migrationshintergrund“ – klingt verächtlich und generalisierend. Auch „arbeitsscheu“ ist für mich ein fragwürdiger Ausdruck. Ist das guter Journalismus?
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Der Artikel verrät sich in einem einzigen Halbsatz: „weiblich und hat Migrationshintergrund” – als wäre das die eigentliche Anklage. Ab da geht es nicht mehr um Löhne, sondern um Ressentiment, das sich einen Bahn-Aufhänger sucht. Die Sachargumente sind dünn: Das 80 %-Pensum wird verschwiegen, die heutige Deeskalationsarbeit kleingeredet, die Person namentlich als „arbeitsscheu” markiert. Wer Polemik für Analyse hält, schreibt für die Eisenbahn-Revue; wer eine konkrete Frau öffentlich vorführt, um eine Ideologie zu bedienen, sollte sich fragen, wer hier eigentlich jammert.
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Ja, damals, als das Gesicht unter der Schirmmütze noch rosa, und nicht dunkel getönt war.
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Das Jammern, Nörgeln und Klagen gilt in der Schweizer Bevölkerung als inoffizieller Volkssport. Es ist paradoxerweise eng mit der Schweizer Identität verwoben: Es dient oft als gesellschaftliches Bindeglied, um im Alltag Dampf abzulassen, sei es über Baustellen, den öffentlichen Verkehr oder das Wetter, ohne dabei den eigenen Wohlstand ernsthaft infrage zu stellen.
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Als MeisterInnen des Jammerns auf höchstem Niveau erlebe ich immer wieder die LehrerInnen. Kaum wird eine Forderung erfüllt, folgt die nächste Forderung.
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Also die fachliche Qualität bei öV Themen ist hier bei IP wirklich nicht sehr ausgeprägt.
Herr Hässig: bitte beim Thema öV endlich auf Qualität bzw fundierte Recherche setzen. Wir brauchen keine Polemik ehemaliger SBB Mitarbeiter
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Die soziale Tränendrüse der LuxusklasseDer Tages-Anzeiger hat wieder einmal sein Herz für das Proletariat entdeckt – oder das, was die Redaktion in den Zürcher Nobelquartieren dafür hält. Mit viel Pathos wird uns das Schicksal einer SBB-Zugbegleiterin präsentiert, die mit unverschämten 4’400 Franken im Monat (80%..) überleben muss. Der Unterton: Ein humanitärer Skandal mitten in der reichen Schweiz!Während Handwerker, Pflegende und Verkäuferinnen für weniger Geld echte Knochenarbeit leisten, stilisiert der Tagi das SBB-Bodenpersonal zu Opfern des Kapitalismus.
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Wie wenn dich die Arbeitsbedingungen von Handwerkern, Pflegenden und Verkäuferinnen irgendwie interessieren würden, Simplicissimus.
Merkst ja nicht mal, dass dein KI-Brunz gegendert ist.
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Früher war es herrlich, als es noch mit Dampf über den Gotthard ging
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Eines ist zumindest klar: Der Tagi würde einem Mann ohne Migrationshintergrund niemals eine Plattform zum Jammern bieten.
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Soso.
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A pittance of a salary?! In Switzerland, the „top 1% of taxpayers now hold 42% of the national wealth, compared to 27.7% in 2008.“ The middle class (with assets between 50,000 francs and 1 million) has seen its share of wealth shrink (from 36.8% of the national total in 2007 to 26.9% in 2021), while the lower class (with assets of less than 50,000 francs)—comprising over half of the country’s taxpayers (52%)—holds just 1.2% of the wealth. Combined, the middle and working classes—representing 92.8% of taxpayers—held only 28.1% of the national wealth in 2021, down from nearly 39% in 2007.
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Streuli pfuscht wie der TA!
Textblock aus Artikel:
„Bei 80-Prozent-Pensum verdient die Kundenbegleiterin monatlich rund 4400 Franken“.
Streuli erwähnt das Pensum nicht, aber zu Häme gegen Frauen reicht es. Frage mich immer welche Probleme die alten S… haben die bei „Inside People“ schreiben
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You single out low wages, women, immigration, leftism… and from there, you construct a radical opinion in a stream of verbal diarrhea. That is the perfect recipe for division and prejudice in Switzerland—a real trademark!
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Jürg Streuli wird für die Schweizerische Eisenbahnrevue allmählich zum Reputationsrisiko.
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Nur damit es vergessen geht: Seit der Einführung des Smartphones braucht es keine Zugsbegleiter mehr. In etwa so wie der berühmte Kohleheizer auf der Elektrolok. Dass die noch immer den Lohn erhalten, ist einzig dem SEV zu verdanken. Die automatisierten Verkehrssysteme stehen weltweit in den Startlöchern – dann ist es ohnehin vorbei für 95 % der lustigen Bähnler…
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Man kann nur lachen über diese zeilen.
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Herr Strueli jammert hier ja auch wöchentlich 🙂