Der Volksmund besagt, die Bauern sind die Meister im Jammern. Den Landwirten muss zugestanden werden, dass sie extrem von den Launen des Wetters abhängig sind.
Intensives Hagelwetter kann ganze Ernten zerstören.
Doch sind die Bauern bei weitem nicht die Meister des Jammerns. Diese Auszeichnung gehört dem Zugspersonal der SBB.
Die Privatbahnen wie die Rhätische Bahn sind hiervon ausdrücklich ausgenommen. Dort muss gearbeitet werden.
Der links stehende Tages-Anzeiger greift in seiner Ausgabe vom 29. Juni das Gejammer einer SBB-Zugsbegleiterin auf. Diese ist, wie anders, weiblich und hat einen Migrationshintergrund.

Der Zahltag der porträtierten SBB-Frau von 4’400 Franken wird im Medium als unmenschlich dargestellt. Umgekehrt sei die Last, die das Zugspersonal ertragen müsse, massiv.
Angesichts der Verantwortung des Zugspersonals könnten Züge sogar zum Stopp gezwungen werden. Was auch jeder Reisende kann, indem er die Notbremse betätigt.
Unterschlagen werden im Tagi-Bericht die Fahrvergünstigungen und weitere Wohltaten für das Bundespersonal.
Früher musste das Zugspersonal auf Landstationen noch mit Güterzügen rangieren; Güterwagen abhängen, ankuppeln, die Bremsproben durchführen sowie vieles mehr.
Eine harte, verantwortungsvolle Arbeit, die Know-how erforderte.
Dasselbe Zugspersonal musste sich in Reisezügen in einem komplizierten Tarifgeflecht auskennen, ganz ohne sich wie heute online informieren zu können.
Es genoss Respekt und Anerkennung in der Bevölkerung. Die Motivation war in lange sehr hoch.
Davon ist wenig übrig geblieben. Das in Schnellbleichen ausgebildete Zugspersonal wäre nicht mehr imstande, die früheren, komplexen Aufgaben auch nur annähernd zu bewältigen.
Heute fährt man von Zürich bis Lausanne ohne eine einzige Ticketkontrolle. Vielleicht huscht einmal eine Zugbegleiterin in hohem Tempo durch die Wagen an den Fahrgästen vorbei.
Die SBB möchten das Image des Zugpersonals als „Kontrolleure“ vermeiden. Der Kundenservice stehe im Mittelpunkt.
Doch wie soll das funktionieren, wenn sich das Zugspersonal bei den Fahrgästen kaum mehr blicken lässt?
Als üblicher Aufenthaltsraum für das Zugspersonal dienen die Fauteuils der Erstklasswagen – speziell als Rückzugsgebiet bei Störungen im Fahrplan.
Dass es stets auch löbliche Ausnahmen gibt, sei unbestritten.
Auch in der Zeitung der Gewerkschaft ist das Zugspersonal im Jammern spitze. In der Ausgabe vom 19. Juni findet man eine halbe Seite zum Jammern (Zugspersonal unter Druck).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Watson ist ein übles, linksextremes Hetz-Medium. Besonders schlimm ist das fast alltägliche gruselige Trump-Bashing durch P. Löpfe. Einzig Geniessbar, sehr lesenswert und einmalig in der Schweiz ist der „Eismeister-Zaugg-Blog“. Der Gerechtigkeit halber: Auch wenn Hugo Stamm ein Eiferer ist, sind seine Religions-Blogs ebenfalls vergnüglich zum Lesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In den S-Bahnen und InterRegios verschanzen sich diese Dienst-Leistungs-Verweigerer oft in der Steuerkabine am Schluss des Zuges.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da oben geht es um den Tagi und nicht um Watson. Und der Tagi ist schon längstens alles sbdere sls links…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und was hat das mit dem Artikel zu tun? Krawallbruder
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bericht nicht verstanden und nicht gelesen? Einfach nur doofe Kommentare abgeben. Es steht nicht ein Wort über Watson
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ÖV war mal schön, gepflegt – heute nur gehen da nur noch Ökoschafe und krasse Agglos hin, und ein paar Rentner, die es noch nicht gecheckt haben.
Das Auto gewinnt! Immer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im öV lässt es sich mit dem Zuge in der ersten Klasse bequem durch‘s Land reisen. Das ist geruhsamer als im Auto. Und es ist explizit erlaubt im Zuge zu lesen, zu arbeiten, ein Glacé zu geniessen und auch in angemessener Lautstärke direkt oder über Fernsprechverbindungen zu parlieren. Es schreibt ein Autofahrer, der auch ein öV Abo besitzen darf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Basler
Intelligenz sieht anders aus: In der Region Basel sind Autofahrer besonders auf der A2/A3 (Osttangente) stark von Stau betroffen. Es gibt hier mittlerweile keine klassische Rush-Hour mehr, sondern oft Dauerstau. Pendler verlieren auf kürzeren Strecken zu den Hauptverkehrszeiten durchschnittlich bis zu 40–50 Minuten an Stauzeit pro Fahrt. Basler, der Checker vom Neckar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SBB sind ein Staatsbetrieb der nicht rentieren muss. Deshalb bekommen die SBB jährlich 5 Milliarden Subventionen.Alles unterstützt durch den Staatsbetrieb SRF und die anderen linken Medien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ewig angetrieben von den „erpresserischen“ Gewerkschaften!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SBB und SRF, das Rückgrat der Schweiz!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich dachte, die COVID Pandemie ist vorbei und alles Schwur endlich ausgestorben. Aber nein, sie sind ja immer noch hier die Verschwörungstheoretiker und Besserwisser
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da gibts nur eine Lösung. Mehr Billigfachkräfte aus dem Ausland importieren. Dann sinken Löhne und Kosten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Nullnummer
Und es gibt Begleitpersonen , welche, mit roten Lippen, den Fahrgästen lächelnd entgegen strahlen, falls die Zugskomposition nicht überhitzt ist!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Nullnummer
Habe mich soeben als Berliner bei eurer Luxusbshn beworben.,,,
Und….
Habe die Stelle als Ticketer erhalten!
Juhui, muss nur noch Kuh-dütsch lernen! Suche noch Jemand, für diesen unlernbaren Dialekt!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Holt’s doch beim Stadtrat von Zürich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber was soll der Bericht ?
Nicht zu frieden sein wegen der Entlöhnung. Sie könnte ihr Pensum ja von 80% auf 100% erhöhen.
Der Monatslohn würde dann 5500.- Betragen. Der Jahreslohn würde um Brutto 10400.- steigen.
Wenns zu wenig Gehalt ist zuerst das Pensum auf 100% erhöhen und dann weiterschauen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber was soll der Bericht ?
Nicht zu frieden sein wegen der Entlöhnung. Sie könnte ihr Pensum ja von 80% auf 100% erhöhen.
Der Monatslohn würde dann 5500.- Betragen. Der Jahreslohn würde um Brutto 14300.- steigen.
Wenns zu wenig Gehalt ist zuerst das Pensum auf 100% erhöhen und dann weiterschauen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher kannte der Schaffner die Zugfahrpläne auswendig.
Wenn nicht kontrolliert werden darf, für was braucht es ihn dann?
Die Schweiz verblödet immer mehr.
So wenig wie kontrolliert wird lohn es sich gar nicht mehr überhaupt ein Ticket zu kaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Loomit (Villa Germania, Pattaya, Thailand)
Früher hast Du die Tasten in die Schreibmaschine gehackt.
Die Schweiz ist ein Land und Verbläden können nur Menschen wie Du und ich, bei solchen sinnfreien Kommentaren. DANKE für nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Fachkräfte machen sich zunehmend überall bemerkbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Schweizer Qualität
Charakterstärke: Bleiben wie bei Schweizern.
Oder brauchst du um von dir abzulenken immer einen „Sündenbock“? Egal.
Schweizer Qualität: Gütesiegel, das auf strengen Gesetzen, hohen Lebenshaltungs- und Produktionskosten sowie einer gezielten Markenstrategie beruht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Schweizer Qualität
Ja, ja gegen Fachkräfte hetzte, aber selbst den Finger im Po und schon in Mexiko.
Die SBB bietet als eine der größten Arbeitgeberinnen der Schweiz über 150 verschiedene Berufe an. Gesucht werden Fachkräfte in Bereichen wie Ingenieurwesen, IT/Telekommunikation, Handwerk, Logistik sowie im Betrieb (z. B. Lokführer:innen und Kundenbegleiter:innen). Der Einstieg ist für Berufserfahrene, Studierende und Quereinsteiger möglich. Als Fachkraft bei der SBB CFF FFS liegt das durchschnittliche Bruttogehalt je nach Funktion, Alter und Erfahrung zwischen ca. 65.000 CHF und 110.000 CH
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SBB VRP Levrat, SP, verdient 300’000 chf und diese Frau rund 55’000 chf.
Ich verstehe nicht, warum Levrat so viel Geld braucht, wenn er so wenig für die SBB bringt. Er ist ja noch nicht mal operativ tätig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Levrat ist Verwaltungsratspräsident der Post nicht der SBB!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bravo
Wieso willst alles verstehen???
Kopfnicken reicht doch, ob du es verstehst oder nicht?!?!??
Vettern is ON! Something else?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
OK, jedem selber überlassen, wie lausig informiert er sein will… aber die 8, die Daumen hoch gedrückt haben, sind echt amüsant….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie ist das mit dem Fisch und stinken?
Wie die SP Ihre Berechtigung verloren hat sieht man in D.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also Christian Levrat ist VRP von der Post…. wer informiert ist hat mehr vom Leben…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Streuli, es geht laut Tagi-Bericht um ein 80%-Pensum = 4400 Fr. x 13! Warum erwähnen Sie das nicht? Das macht das Jammern noch viel unglaubwürdiger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Streuli, fragen Sie mal die SBB Kontrolleure in der S-Bahn, schwer bewaffnet und mit Vesten ausgerüstet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spannend, das verlinkte Dok ist nun nicht mehr auffindbar (Error 404)…Da hat wohl jemand kalte Füsse gekriegt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man weiss nicht wo man anfangen soll. So viel geballte inkompetenz und desinformation machen mir als lokführer weh. Ich kann ihnen versichern, dass das zugpersonal mehr leiste muss und tut, wie sie hier proklamieren. Aber ich kann sie irgendwo verstehen, auch die leitung, insbesondere bei uns lokführern denkt genau wie sie, der umgang mit uns ist auf dem absoluten tiefpunkt angekommen. Es wäre einmal zeit, griffige massnahmen seitens gewerkschaften, un in der bahnsprache zu bleiben, aufzugleisen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
hat die Hitze bei Ihnen Spuren hinterlassen Herr Streuli?
Oder je heisser, desto dümmlicher die Schreiberlinge…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Jürg Streuli: Ich gehe schwer davon aus, dass Sie ein NEIN Stimmer bei der Nachhaltigkeits-Initiative waren. Ergo blenden Sie aus ideologischen Gründen die wirklichen Herausforderungen der SBB und BLS Zugbegleiter/-innen offenbar einfach aus. Dieser Job ist heute, im Gegensatz zu früher, gefährlich geworden. Im Verhältnis zur Bezahlung definitiv zu gefährlich. Sie dürfen sicherlich einmal zum Probearbeiten und sich mit einer Uniform den renitenten Passagieren präsentieren.
P.S. Ich arbeite nicht bei der Bahn. Aber könnte aufgrund meiner Beobachtungen als Bahn-Passagier ein Buch schreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, rogelito, weil ein 10-Mio-Deckel den nächsten Übergriff eines renitenten Passagiers verhindert hätte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das nennt sich SNCF- oder DB-Virus. Ist jetzt
auch bei der SBB angekommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist politisch so gewollt. Die Eisenbahn mit dem Vorschlaghammer zerstören und sich dann wundern wieso die Eisenbahn nicht mehr funktioniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich fahre regelmässig Bahn. Das Zugpersonal in den ICs ist generell sehr freundlich und hilfsbereit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SBB möchten das Image des Zugpersonals als „Kontrolleure“ vermeiden. Der Kundenservice stehe im Mittelpunkt.
Doch wie soll das funktionieren, wenn sich das Zugspersonal bei den Fahrgästen kaum mehr blicken lässt?
Die Antwort ist klar. Passieren kann das nur noch mit Security als Begleitung und / oder eigener Nahkampf-Ausbildung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe seit Jahren das GA fahre
jede Woche durch die Schweiz.
Viel auch in Deutschland oder
Italien.Billetkontrollen erlebe
ich selten !! Bin schon bis Mailand gefahren ohne Kontrolle.
Letztes Mal von Zürich bis
Freiburg über Viel nach Zürich
nicht einmal Kontrolle.Wenn die
IC stark besetzt sind,laufen die
Kontrolleure höchstens vorbei!!
Genau wie J,Streuli beschrieben
hat.Lohn geschenkt für seine
miserable Arbeitsleistung!!
Wenn Sie gekündigt werden keine
Chance in der Privatindustrie !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Wenn Sie gekündigt werden keine
Chance in der Privatindustrie !“
Es sind ja die Leute, die vorher in der Privatindustrie entlassen wurden, welche bei den SBB arbeiten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja ja früher war alles besser….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Urs
Ja ja früher war alles leichter. ICH zum Beispiel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Streuli lästert wieder einmal über seinen früheren Arbeitgeber ab. Hat als Disponent vermutlich eine ruhige Kugel geschoben, musste sich sicher nicht mit renitenten Passagieren abgeben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Diese ist, wie anders, weiblich und hat Migrationshintergrund“ – klingt verächtlich und generalisierend. Auch „arbeitsscheu“ ist für mich ein fragwürdiger Ausdruck. Ist das guter Journalismus?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, das ist einfach frauen- umd ausländerfeindlich. Shame on IP
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Artikel verrät sich in einem einzigen Halbsatz: „weiblich und hat Migrationshintergrund” – als wäre das die eigentliche Anklage. Ab da geht es nicht mehr um Löhne, sondern um Ressentiment, das sich einen Bahn-Aufhänger sucht. Die Sachargumente sind dünn: Das 80 %-Pensum wird verschwiegen, die heutige Deeskalationsarbeit kleingeredet, die Person namentlich als „arbeitsscheu” markiert. Wer Polemik für Analyse hält, schreibt für die Eisenbahn-Revue; wer eine konkrete Frau öffentlich vorführt, um eine Ideologie zu bedienen, sollte sich fragen, wer hier eigentlich jammert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, damals, als das Gesicht unter der Schirmmütze noch rosa, und nicht dunkel getönt war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nehme an zu den 80 kommen noch Schnellbleiche Ausbildung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Jammern, Nörgeln und Klagen gilt in der Schweizer Bevölkerung als inoffizieller Volkssport. Es ist paradoxerweise eng mit der Schweizer Identität verwoben: Es dient oft als gesellschaftliches Bindeglied, um im Alltag Dampf abzulassen, sei es über Baustellen, den öffentlichen Verkehr oder das Wetter, ohne dabei den eigenen Wohlstand ernsthaft infrage zu stellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als MeisterInnen des Jammerns auf höchstem Niveau erlebe ich immer wieder die LehrerInnen. Kaum wird eine Forderung erfüllt, folgt die nächste Forderung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also die fachliche Qualität bei öV Themen ist hier bei IP wirklich nicht sehr ausgeprägt.
Herr Hässig: bitte beim Thema öV endlich auf Qualität bzw fundierte Recherche setzen. Wir brauchen keine Polemik ehemaliger SBB Mitarbeiter
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die soziale Tränendrüse der LuxusklasseDer Tages-Anzeiger hat wieder einmal sein Herz für das Proletariat entdeckt – oder das, was die Redaktion in den Zürcher Nobelquartieren dafür hält. Mit viel Pathos wird uns das Schicksal einer SBB-Zugbegleiterin präsentiert, die mit unverschämten 4’400 Franken im Monat (80%..) überleben muss. Der Unterton: Ein humanitärer Skandal mitten in der reichen Schweiz!Während Handwerker, Pflegende und Verkäuferinnen für weniger Geld echte Knochenarbeit leisten, stilisiert der Tagi das SBB-Bodenpersonal zu Opfern des Kapitalismus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie wenn dich die Arbeitsbedingungen von Handwerkern, Pflegenden und Verkäuferinnen irgendwie interessieren würden, Simplicissimus.
Merkst ja nicht mal, dass dein KI-Brunz gegendert ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher war es herrlich, als es noch mit Dampf über den Gotthard ging
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau: wie noch zu Zeiten als J.S. als Betriebsdisponent seinen Lohn bekam
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eines ist zumindest klar: Der Tagi würde einem Mann ohne Migrationshintergrund niemals eine Plattform zum Jammern bieten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Soso.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
A pittance of a salary?! In Switzerland, the „top 1% of taxpayers now hold 42% of the national wealth, compared to 27.7% in 2008.“ The middle class (with assets between 50,000 francs and 1 million) has seen its share of wealth shrink (from 36.8% of the national total in 2007 to 26.9% in 2021), while the lower class (with assets of less than 50,000 francs)—comprising over half of the country’s taxpayers (52%)—holds just 1.2% of the wealth. Combined, the middle and working classes—representing 92.8% of taxpayers—held only 28.1% of the national wealth in 2021, down from nearly 39% in 2007.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Streuli pfuscht wie der TA!
Textblock aus Artikel:
„Bei 80-Prozent-Pensum verdient die Kundenbegleiterin monatlich rund 4400 Franken“.
Streuli erwähnt das Pensum nicht, aber zu Häme gegen Frauen reicht es. Frage mich immer welche Probleme die alten S… haben die bei „Inside People“ schreiben
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
You single out low wages, women, immigration, leftism… and from there, you construct a radical opinion in a stream of verbal diarrhea. That is the perfect recipe for division and prejudice in Switzerland—a real trademark!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zwischen Brig und Romanshorn und Brig und Genf sind beinahe nur noch italienische Kontrolleure unterwegs (davon viele Frauen). Diese kontrollieren manchmal kurz 2-3 Erstklasswagen und diskutieren dann die weiteren 50 Minuten in einem Erstklassabteil. Am Abend gehen sie zurück nach Domodossola, wo sie wohnen und mit 4400 Franken einen fürstlichen Lohn fürs Nichtarbeiten ausweisen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sag mal, Andy, was genau neidest du diesen Menschen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jürg Streuli wird für die Schweizerische Eisenbahnrevue allmählich zum Reputationsrisiko.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Streuli. Ein SBB ler der mit 58ig gehen kinnte auf dem Buckel der andern Bähnler die jahrelang dafür zahlen mussten und jetzt motzt er nur noch. Bedauerlich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur damit es vergessen geht: Seit der Einführung des Smartphones braucht es keine Zugsbegleiter mehr. In etwa so wie der berühmte Kohleheizer auf der Elektrolok. Dass die noch immer den Lohn erhalten, ist einzig dem SEV zu verdanken. Die automatisierten Verkehrssysteme stehen weltweit in den Startlöchern – dann ist es ohnehin vorbei für 95 % der lustigen Bähnler…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man kann nur lachen über diese zeilen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Strueli jammert hier ja auch wöchentlich 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manchmal sogar wegen einer defekten Lampe in irgend einer Bahnhofsunterführung, der hat vielleicht Probleme. Zum Glück arbeitet er heute nicht mehr als Eisenbahner. Er hätte schon längst das zweite Burnout.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Armer, alter, weisser und ausrangierter Schwachkopf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt eben wirklich diskriminierte Menschen, Frauen und Ausländer sind es sicher nicht, wie sie selbst feststellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Sabine M.
Bei Robert Hobeck in Deutschland hätten Sie für die Beleidigung „Schwachkopf“ die Staatsanwaltschaft um 6 Uhr früh im Haus und Prozess.
In der Schweiz kann die Bezeichnung als „ausrangierter Schwachkopf“ den Straftatbestand der Beschimpfung nach Art. 177 StGB erfüllen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Streuli hat die SBB noch erlebt als arbeiten weniger streng als ferien war. Er und all die SBB-Kritiker hier können ja mal ihren Büro-Schlafsessel verlassen und zwei Tage den Job eines Zugbegleiters machen. Sie würden schon nach paar Schritten durch den fahrenden Zug und zwei unbotmässigen od. gar gestörten Passagieren sich wieder nach ihrem Büro-Schlafsessel zurücksehnen. Dies behaupte ich nicht als Zugbegleiter sondern als aufmerksamer Zugpassagier.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich hat der Ex-Bähnler mal wieder etwas zu rüsseln bei IP!
Aber: haben wir den gleichen Artikel im Tagi gelesen? Ich sehe nicht von „jammern“ – die Zugbegleiterin wird zitiert, dass sie zufrieden ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich fahre häufig mit der Eisenbahn zwischen Zürich und Locarno. Dort verkehren Kompositionen der SBB und der Südostbahn. Der Vergleich des Zugpersonals zeigt, dass bei der Südostbahn ausnahmslos höfliche Personen kontrollieren, während in den SBB-Kompositionen teilweise äusserst ruppige Kontrolleure anzutreffen sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen (genau für diese Strecke). Mittlerweile fahre ich überwahl, wo ich die Wahl habe mit der Südostbahn statt mit der SBB (selbst wenn es dadurch u.U. etwas länger dauert).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… beim Namen nennt.
Ich fahre seit mehr als 45 Jahren ÖV und seit Andreas Meyer die SBB herunter gewirtschaftet hat, ist der Glanz der einst stolzen SBB verblasst.
Kundendienst existiert – wenn überhaupt – noch in PowerPoint-Präsentationen: Als lästiger Kostenfaktor.
Die heutigen Reisebegleiter kann man aber getrost weg sparen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Endlich jemand, der die neue Realität…
Jammer auf hohem Niveau.
Fahren Sie von Zürich nach Hamburg.
Viel Freude mit der Deutschen Bahn – Sie werden die SBB lieben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, ja Blabla. Was sich Zugbegleiter von Fahrgästen anhören müssen, weil von den Fahrgästen kein Anstand mehr vorhanden ist, muss sich niemand gefallen lassen. Beleidigungen und Beschimpfungen schon gar nicht. Auf diesen Schlag Mensch kann durchaus verzichtet werden, genauso, wie auf den Kommentar dies Verfassers..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist oft zu beobachten, dass sich die Zugbegleiter eher zurückziehen- sei es auf einen Schwatz im Triebwagen – oder man verschanzt sich im Kondukteurräumli welche bei den silbernen und rot-goldenen SOB Kompositionen anzutreffen sind. Es gibt sie noch die interessierten/ hilfsbereiten Zugbegleiter die mehrere Sprachen sprechen – aber von der anderen Sorte gibt es leider mittlerweile viele- z.T. Auch Tagelöhner aus dem grossen Kanton- welche dann noch ruppig sind- kein Grschäftsinteresse- kein Bezug zur Bahn- nur absitzen und abkassieren…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum bezeichnest du andere wahrheitswidrig als Tagelöhner, und was ist dein Problem mit dieser Anstellungsform? Hast du auch schon mal als Tagelöhner abkassiert, oder bist du einfach ein frustrierter Schwätzer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Jürg, ich schreibe Dir hier als ehemaliger Arbeitskollege. Du vergleichst die Bahn und die Arbeit mit früher und mit anderen Bahnen. Klar hat sich die Arbeit geändert. Deine ehemalige Arbeit wurde z.B. digitalisiert und gibt es so nicht mehr. Dein Beruf heisst heute ZVL, der muss kein Billette mehr verkaufen, Gepäcke verladen oder gar Weichen von Hand vom Schnee befreien bzw. schmieren. Der ehemalige handwerkliche Beruf „Betriebsdisponent“ wurde viel komplizierter und extrem produktiv. Heute sitzt ein ZVL im Stellwerk der hunderte Bahnhöfe überwacht und im Störfall steuert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kurz um, in anderen Firmen bezeichnet man solches Personal als Notfallmanager oder Systemengineer. Das gleiche gilt für das Zug- und Lokpersonal. Die Produktivität hat sich vervielfacht. bei heutigen Arbeitstempo würdest du sehr schnell an deine Grenzen kommen. Nur zum Vergleich, heute sind die Züge 400 Meter lang und doppelstöckig und haben 2600 Sitzplätze. Schau mal nach wie viel Personal es in der Schifffahrt dafür braucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei der Bahn sind es 2-3 Mitarbeiter. Klar kann ein Zugbegleiter heute nicht mehr mit jedem Fahrgast sprechen und ihm wie bei der RhB pers. Begrüssen. Dafür ist das beherrschen von IT Produkten wichtig, die sich ständig weiterentwickeln, sowie der Umgang mit schwierigen Passagieren. Die Produktivität hat sich beim operativen Personal min. verzehnfacht. Der einzige Grund wieso die Bahn nicht günstiger wurde, ist der, weil deine ehemaligen Arbeitskollegen ins Management gespült wurden und nun den Betrieb zerstören und mit Bullshit-Jobs überziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schreib mal über deine ehemaligen Arbeitskollegen, wie sie ohne Qualifikationen ins Management kamen und Teils systemrelevante Abteilungen mit 3000-4000 Mitarbeitern „führen“ und dafür sorgen, dass das operative Personal nur noch schnellgebleicht wird und wie ein Zitrone ausgepresst wird und miserabel behandelt wird. Schreib über Betriebsdisponenten, die mit 58 Jahren bei voller Rente in Pension gehen durften. Heute hat ein Mitarbeiter selbst mit 65 noch nicht mal ein 1/3 der Rente von denen. Schreib darüber wer denen die Rente bezahlt. Das wäre wirklich interessant.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich empfinde es als eine absolute Zumutung, morgens aufzustehen, um anschliessend zur Arbeit zu fahren. En hueeree Strässss.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Morgens aufstehen ist was für Warmduscher, mitten in der Nacht und das an Weihnachten, ist was für echte Kämpfer. Gerade in Zeiten von Homeoffice und Hitzefrei.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist natürlich besonders wichtig dass betont wird die Mitarbeiterin sei eine Frau und habe Migrationshintergrund. Dass die SBB nicht mehr jeden Scheiss macht der nur Geld kostet sollte uns eigentlich allen recht sein. Ein Artikel, der die Vorbehalte gegen alte weisse Männer aufs Beste bestätigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbstverständlich macht die Bahn jeden Sch….der extrem viel Geld kostet und die Bahn schädigt,Stichwort ETCS, Schnellbleiche usw.. Von dem haben sie alle Laie bestimmt keine Ahnung. Aber auch als Laie müssten sie, wenn sie nur einmal mit dem Zug gereist sind, wissen, dass die meisten Zugbegleiter alte weisse Männer sind und darum die Präsentation einer jungen farbigen Frau sehr erzwungen wirkt. Klar, in Zukunft wird diesen Sch…Job nur noch von den zugereisten Fachkräften erledigt. Das ist der Vorteil der PFZ mit Afrika und der EU. So kann man den Lohn und Arbeitsbedingungen senken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also für einmal war das ein sachlicher, unaufgeregter Bericht im TA. Und gejammert hat die Zugbegleiterin nicht. Es ist noch kein Jammern, wenn man den einen oder andern Punkt erwähnt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
furchtbarer Artikel von Jürg Streuli.
Aber die Leser von IP lieben es ja offensichtlich, Artikel von Wutbürgern für Wutbürger zu lesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Meisterjammeri sind die Lehrer, dann die Pflegefachleute, und jetzt die Zugsbegleiter. Allerdings immer vom Tagi hochgepuscht, worauf die entsprechenden Verbände sofort nachdoppelten und sich über den medialen Sukkurs freuten. Wer darf als nächste Berufsgruppe im Tagi jammern ? Wie wäre es denn, wenn die wirklich schuftenden, benachteiligten Berufe mal drankämen: Arbeiter im Hoch- und Tiefbau, die, die jetzt die Festzelte auf- und abbauen bei 35° C, Reinigungskräfte auch bei den SBB und ZH-Trams, oft mit Nachtdienst, usw., usw.?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Georg, die Kommentare, die wir bisher von dir zu lesen bekamen, deuten jetzt nicht gerade darauf hin, dass es dir wirklich um die Arbeitsbedingungen der wirklich schuftenden, benachteiligten Berufe geht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frä Buumä, das enttäuscht mich sehr. Bitte erklären sie diesen Eindruck. Der übrigens falsch ist, was ich aus nächster Nähe und Erfahrung sagen kann. Ich gehe nicht weiter in Details.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vorliegend darum, Georg, weil du Gruppen von Menschen gegeneinander ausspielst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stamm, selbstverständlich dürfen Niedrigqualifizierte auch jammern. Der einzige der nicht jammert sind natürlich sie, denn sie haben den anspruchsvollsten Job und sind dafür natürlich zu wenig bezahlt und zu wenig angesehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie jammert ja nicht, sie findet ihren Lohn grundsätzliche fair. Wenn es mehr wäre, ist es ok.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Sträuli lebt offenbar noch in der Vergangenheit.
Die Fahr- und Tarifsysteme sind heute deutlich komplexer als früher, Bremsproben und betriebliche Arbeiten gehören weiterhin zum Alltag.
Gleichzeitig hat die Gewalt gegenüber dem Zugpersonal nachweislich massiv zugenommen – das Risiko im Beruf ebenfalls.
Und woher weiss Herr Sträuli überhaupt, dass die porträtierte Mitarbeiterin einen Migrationshintergrund hat? Recherchiert oder einfach unterstellt?
Viel Nostalgie, wenig Fakten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Video: Neue SBB Sparmassnahmen
https://www.youtube.com/watch?v=OkUBbHzrRvs
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
En Jammeri, jammert über jammeries. Gelungener Dienst am Falschen liebe IP
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber den Stau auf der Autobahn an als die hochsubventionierten SBB.
Da ist das Opernhaus für den Steuerzahler richtig billig. Allerdings gibt es da auch mehr freie Plätze
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SBB wird nur im kleinen Mass subventioniert. Subventioniert wird die Infrastruktur, d.h. die Subventionen bekommen die Bauunternehmen und die Bahntechnikindustrie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch der Strassenverkehr ist gut subventioniert… So ist es nun auch wieder nicht… Dann viel Freude beim im Dtau stehen 😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lesen sie doch den ganzen Artikel im Tagi. Dann sehen sie, dass die Reisezugbegleiterin mit ihrem Lohn zufrieden ist. Kann es sein , dass Sie selber hetzten und übertreiben und manipulieren?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Lohn ist nicht hoch in Anbetracht der anspruchsvollen Tätigkeit und viele Länder haben eine staatlich organisierte Bahninfrastruktur.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wieder Polmemik mit den Fahrvergünstigung des Personals im ÖV! Wieder nue die halbe Wahrheit dargelegt. Fakt ist, dass diese Fahrvergünstigung Lohnbestandteil ist und versteuert wird und vor Allem für Dienstfahrten vorgesehen ist. Welcher Arbeitnehmender sonst muss seine Vergünstigungen aus dem Betrieb versteuern? Richtig, keiner! Also faktisch gesehen, bezahle ich jede Dienstfahrt gleich mit, wenn diese vom Dienstplan her vorgesehen ist. Im Gegenzug bezieht der Landwirt Steuerbefreiten Treibstoff, um auf den Acker zu fahren, analog Post, Armee oder ÖV… Mal so zum Nachdenken…