Grenchen am Jura-Südfuss hat einen besonderen Klang. Uhren-Metropole, Ernst Thomke, Industrie-Herz.
Jetzt herrscht Zoff im Städtchen. Denver und Dallas sind harmlos dagegen.
Die FDP-Stadtpräsidentin ist abgetaucht. Das Bundesgericht hatte vor kurzem ihre Wahl aufgehoben. Es könnte zu Betrug gekommen sein.
Hinter dem Aufsehen erregenden Fall kommt ein machiavellistisches Manöver zum Vorschein. In den Hauptrollen: Ein SVP-Tycoon und die designierte höchste Schweizerin.

Letztere heisst Farah Rumy, eine junge Sozialdemokratin aus der Uhrenstadt, eine Krankenpflegerin, die es vor 3 Jahren aus dem Nichts in den Nationalrat geschafft hat.
Und Ende 2027 zur Präsidentin der grossen Kammer gekürt wird. Sofern sie im Herbst 2027 ihre Wiederwahl schafft.
Rumy ist zentral in der Grenchner Posse, welche die ganze Solothurner Region seit Wochen in Atem hält. Die Frau aus Sri Lanka boxte nämlich eine Parteikollegin raus.
Angela Kummer, eine angesehende, langjährige Politikerin der Sozis in Grenchen und ehemalige Bibliotheks-Leiterin. Kummer kandidierte 2025 fürs Stadtpräsidium, mit grosser Hoffnung, den Sieg zu erringen.
Bis zum Pfingst-Wochenende. Da stellte Rumy ihre Kollegin Kummer vor die Wahl: Entweder verzichtest Du sofort, oder dann können wir für nichts garantieren.
Es ging um Kummers Ehemann. Der hatte sich in der Vergangenheit etwas zuschulden kommen lassen. Ein Insider hausierte mit der Story, kein Medium biss an – nicht einmal der Blick. Alles privat.
Und sowieso: Ist ja der Partner, nicht die Kummer.
Doch Rumy liess sich davon nicht abschrecken. Für sie war Kummers Kandidatur fürs Grenchner Stadtpräsidium ein absolutes No-Go. Würde die Geschichte publik, nähme die Partei Schaden.
Die Nationalrätin setzte sich durch, Kummer gab ihren Verzicht per Facebook bekannt, am Tag nach Pfingsten war sie Geschichte.

Seither ist sie von der Bildfläche verschwunden. Abgetaucht.
„Als Parteikolleginnen standen Angela Kummer und ich während ihrer gesamten Kandidatur in regelmässigem Kontakt“, sagt Rumy.
„Ich habe sie während des Wahlkampfs beraten und unterstützt. Mit Rücksicht auf die Privatsphäre von Frau Kummer, kann ich nicht mehr dazu sagen und ich bitte Sie, dies zu respektieren.“
Die 34-jährige Solothurnerin bestreitet, Kummer zum sofortigen Rückzieher gedrängt zu haben mit dem Ziel, sich selber die Türen für eine spätere eigene Kandidatur ums Grenchner Stadtpräsidium offen zu halten.
„Wenn ihre Informationen stimmen würden, müsste ich in absehbarer Zeit selbst für das Stadtpräsidium kandidieren“, sagt sie. „Das ist bekanntlich nicht der Fall.“
„Ich vertrete die Bevölkerung des Kantons Solothurn im Nationalrat und habe die grosse Ehre 2028 voraussichtlich den Nationalrat zu präsidieren. Folglich habe ich zu keinem Zeitpunkt eine Kandidatur angestrebt oder vorbereitet.“
Laut Grenchner Insidern ist die wahre starke Figur nicht Rumy. Sondern ein Schlachtross von der anderen Polpartei, jener am entgegengesetzten Rand.
Der SVP. Die Rede ist von Ivo von Büren, Fraktionschef der SVP Grenchen, Unternehmer und Autogewerbler. Von Büren soll über viel Einfluss in der Uhren-Stadt verfügen.

„Von Büren ist der wahre Herrscher unseres Städtchens“, sagt eine Quelle. „Er will Einfluss nehmen auf die Exekutive.“
Im Fall Kummer kams zu einem Manöver der eigenartigen Art. Von Büren traf Angela Kummers Vater Felix in Grenchen in einem Restaurant. Anwesend waren auch „Kumpels“ des SVP-Politikers.
Nach dem Gespräch warf Felix Kummer seinen Hut in den Ring ums Stadtpräsidium. Dabei lebte der gar nicht in Grenchen. Doch er hatte sich mit seiner Tochter überworfen.
„Vater Kummer wurde von Angela Kummers Gegnern ins Rennen geschickt“, ist der Gesprächspartner überzeugt. „Er sollte ihrer Kandidatur schaden.“
Entscheidend sei Ivo von Büren gewesen; der habe Felix Kummers Wahlempfehlung unterzeichnet. In einer anderen Grenchner Beiz soll sich von Büren auch mit SP-Frau Farah Rumy getroffen haben.
Ebenfalls damals, im heissen Frühjahr 2025, kurz vor Pfingsten.
Mit dem Bundesgerichts-Beschluss von Mitte Juni hat das Hauen und Stechen in der Solothurner Metropole eine neue Dimension erreicht.
Die höchsten Unparteiischen hatten der Klage eines Grenchner Bürgers recht gegeben, wonach die Präsidentenwahl vom letzten Herbst möglicherweise manipuliert gewesen sei.
Mehrere Schlampereien hätten angesichts des knappen Ausgangs das Potenzial, dass die falsche Person aufs Podest gekommen sei.

Die heisst Susanne Sahli, eine Freisinnige, die mit einer Spritztour mit ihren Spitzenbeamten in ein Wellnesshotel am Thunersee zu reden gab.
Mit dem Verdikt aus Lausanne ist auch Sahli, gleich wie davor Kummer, ausser Rang und Traktanden gefallen.
Die Wahlen müssen wiederholt werden – in Grenchen sind die Messer für den nächsten Durchlauf gewetzt.
„Ihr journalistischer Stil ist wirklich fragwürdig“, meinte Sahli nach dem Beitrag zum Wellness-Weekend, das sie und ihre Begleiter im Grenchner Feuerwehrauto unter die Räder genommen hatten.
„Darf ich Sie fragen, von wem Sie sich für diese Kampagne gegen die Stadt und gegen mich einspannen lassen – und aus welchen Gründen?“

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Es ist gut, dass beim Auszählen der Stimmen genauer hingeschaut wird.
Es gibt ein Sprichwort das sagt, die Wahl gewinnt nicht der Wähler, sondern der Stimmenzähler.
Hier wurde das offenbar verhindert.
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Die Stadtpräsidentin von Grenchen, Susanne Sahli (FDP), verlor ihr Amt im Juni 2026 per sofort. Das Bundesgericht erklärte die Wahl für ungültig, da bei der Auszählung schwere Verfahrensfehler und eine ungeklärte Differenz bei 177 Stimmzetteln festgestellt wurden. Die Wahl muss nun wiederholt werden
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Und was genau ist die Story?
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Frag die KI wenn du es nicht verstehst.
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Rumy?
A story that looks like „Hässig’s Ruminations“
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What?
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“…gab sie (Frau Kummer) per Facebook bekannt.”
Wenn Facebook Dein wichtigster Partner ist, bist Du m.E. hat man/frau in der Politik nichts zu suchen.
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bist Du reif für die Insel oder Dauergast bei TherapeutenInnen
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Können Sie Ihren Satz verständlich schreiben? Selbstkontrolle ist nicht so Ihr Ding, oder?
FDP und Betrug? Nein, kann ich mir nicht vorstellen.
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Fragen Sie doch mal den FDP Oberschnurri Silberschmidt
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ist Grenchen beschaulich?
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ist ja allgemein bekannt,
dass vorallem innerhalb der svp,
jeder gegen jeden schiesst.
alle wollen mehr rechts sein,
als ihr rechtester.
das sieht man auch in den usa,
italien usw.
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Was ist Redlight-Power? Und ist die Geschichte jetzt beendet?
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Redlight- Power?
Das ist die Umgebung wo Politiker gerne ihre Freizeit verbringen.
Ist der wohl einzige Ort wo sie bezahlen müssen!
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Redlight-Power isch dänk s’Gegeteil vo Greenlight-Power!
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Damit man versteht um was es überhaupt geht
Auszählungsfehler: Es gab eine ungeklärte Differenz von 177 Wahlzetteln.
Aufbewahrung: Die Wahlcouverts wurden nicht wie vorgeschrieben in einer versiegelten Urne, sondern in Schachteln in einem abgeschlossenen Raum aufbewahrt.
Fristen: Der Briefkasten wurde erst am Sonntagmorgen statt am Samstag um Mitternacht geleert.
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Die Stadtpräsidentin von Grenchen, Susanne Sahli (FDP), verlor ihr Amt im Juni 2026 per sofort. Das Bundesgericht erklärte die Wahl für ungültig, da bei der Auszählung schwere Verfahrensfehler und eine ungeklärte Differenz bei 177 Stimmzetteln festgestellt wurden. Die Wahl muss nun wiederholt werden
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Meines Wissens gab es eine Differenz von 177 Stimmrechtsausweisen zu den abgegebenen Stimmen bei der Wahl des Stadtpräsidiums. Man muss dabei wissen, dass man im Kanton Solothurn bei der Teilnahme an Abstimmungen/Wahlen einen Stimmrechtsausweis abgeben muss, jedoch nicht zwingend für jedes Geschäft einen Stimmzettel einlegen muss. Das Oltner Tagblatt hat dies kürzlich ausführlich und transparent aufgearbeitet. Dabei wurden auch Experten gefragt, ob die Differenz von 177 Stimmrechtsausweisen ausserordentlich hoch sei. Dies wurde unisono verneint.
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Danke ich sage es ja:
Anstatt auf Andere zu zielen, sollte innerhalb der Verantwortlichen für die Wahl genauer hingeschaut werden.
Zum Beispiel Aufbewahrung und Leerung des Briefkastens.
Follow the Money bei diesen verantwortlichen Personen.
Notabene: Wer hat dem Einsprecher diese Informationen zukommen lassen??????
Nachdenken 🤨 und Nachforschen hilft!
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Die Differenz von 177 Wahlzetteln ist in der Tat eigentlich nicht der Rede wert, da ja nicht jeder Abstimmende zu jedem Geschäft eine Meinung hat und einen Wahlzettel einlegt. Aber genau hier liegt die Krux: weil es so „normal“ ist, dass es zu Differenzen kommt, fällt es nicht auf, wenn bei diesen Zetteln manipuliert wird. Das heisst nicht, dass manipuliert wurde, aber dass manipuliert werden konnte! Deshalb das Urteil. Und deshalb sollte auch klar sein, dass nicht nur der 2. Wahlgang wiederholt werden muss: auch beim 1. konnte geschummelt werden…
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Festzuhalten ist, dass die Uhrenproduktionsstandort Schweiz unter heftigen Druck aus Japan und neu auch aus China kommt: Aus Fernost strömen seit einiger Zeit echte Highend-Uhren mit viel präziseren, wartungsfreien Uhrwerken auf den Markt. Echte Uhrenkenner wissen das. Warum wohl beginnen renommierte Uhrenhändler plötzlich, das Top-Marke „Grand Seiko“ und weitere aus Fernost ins Programm aufzunehmen. Jeder Kenner weiss, dass bspw. Rolex nur noch ein sündhaft teures Massenprodukt ist. Echte Uhrenkenner meiden immer mehr bspw. Rolex oder die billig gebauten Hublot oder Breitling.
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Dieser Kommentar ist schlichter Unfug. Was soll das? Ich vermute der Verfasser ist frustriert, weil er zulange auf seine bestellte Hublot oder Rolex warten muss.
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…aus Grenchen spricht Bände.
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Was, wer, wie wurde am Thunersee abgespritzt🧯?
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@ Spritztour
Was jetzt? Gespritzt wurde auch noch? Hoffentlich nicht im Hotel Schiff, in der Captain’s Lounge.
Ach so, die ist ja nicht am Thunersee.
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Erschütternd, wer alles so gewählt wird. Von den grossmächtigen USA bis zum kriselnden Schweizer Städtchen.
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…..und bis hin zum Nationalrat….
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Darf ich sie fragen wer…….
Ach Frau Sahli
Wenn sie‘s jetz noch nicht erraten haben, frage ich mich wie sie sich auf dem Eisfeld der Grenchner Lokalpolitik bewegen wollen.
Schon einmal daran gedacht nicht nur ihre „Gegner“ sondern auch die Menschen aus ihrem engsten Umfeld ins Visier zu nehmen.
Na dann, gute Erkenntnis.
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Äh. Warum soll Frau Sahli nun nicht mehr wählbar sein? Sie hatte bei ihrer Wahl ja keine Funktion, die irgendwie damit was zu tun hatte.
Und typischerweise spielt in diesem Text der Oberquerulant keine Rolle. Mehr als bezeichnend.
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Die Farbe vom Anzug von Frau Sahli ist echt gut und erfrischend.
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Dass da ausgeputzt wird, ist dringend nötig. Seit Jahrzehnten vergammelt die Stadt und Infrastruktur. Gefördert wurde der ungezügelte Privat- und Berufsverkehr quer durch die Stadt vermeintlich auf Druck der lokalen Uhrenindustrie. Grenchen-West ähnelt einer Banlieu in Frankreich mit der entsprechenden Kriminalitätsrate. Die FDP muss da weg aus der Stadtregierung.
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ist auf 100 Jahre SP Präsidium zurück zu führen. Grenchen war eine reiche Stadt. Zürcher dürfen ruhig vorbeischauen. Sie werden ihre Zukunft entdecken.
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Erst drei Jahre bekannt geworden und schon will dir Frau aus Sri Lanka
höchste Schweizerin werden. Da stimmt definitiv etwas nicht in Grenchen
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Wäre in der Stadt Zürich sogar die Norm.
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schickt diese „Fachkraft“ doch umgehend nach Sri Lanka zurück!
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Da stimmt devinitiv vieles nicht in der schweizerischen Politik. Keine politischen Wahlen mehr, dafür Sachbezogene KI-Lösungen mit gelostem Ethikrat wäre ein Vorschlag von mir.
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Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Eine Secondo in drei Jahren aus dem Nichts ins höchste Amt der Schweiz. Was habe ich nur falsch gemacht?
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Dass da ausgemistet wird, ist dringend nötig. Seit Jahrzehnten vergammelt die Stadt und Infrastruktur. Gefördert wurde der ungezügelte Privat- und Berufsverkehr quer durch die Stadt vermeintlich auf Druck der lokalen KMUs und Industrie. Grenchen-West mit leeren Gebäudezeilen ähnelt einer Banlieu in Frankreich mit der entsprechenden Kriminalitätsrate. Säuhäfeli Säudeckeli in der Stadtregierung. Es wird Zeit, dass die Stadtregierung einmal etwas für die Lebensqualität der Bürger tut anstatt nur für die Wirtschaft
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und nach 45 Jahren wegziehen. Du kennst Grenchen nicht sonst wüsstest du dass Claude Barbey für dir Verkehrsführung verantwortlich ist, die auch massgeblich zum Niedergang der Stadt geführt hat. (Begegnungszone und solcher Schmarren)
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Dass da ausgemistet wird, ist dringend nötig. Seit Jahrzehnten vergammelt die Innenstadt und die Infrastruktur. Gefördert wurde der ungezügelte Privat- und Berufsverkehr quer durch die Stadt vermeintlich auf Druck der lokalen Uhrenindustrie. Grenchen-West ähnelt einer Banlieu in Frankreich mit der entsprechenden Kriminalitätsrate.
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Echt jetzt? Der Privat- und Berufsverkehr ist schuld daran, dass Grenchen eine heruntergehuberte Stadt ist?
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Susanne Sahli war das Beste, was Grenchen passieren konnte. Anstatt sie in Ruhe arbeiten zulassen beschäftigt man sich lieber mit sich selber und Nebenkriegsschauplätzen….
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Danke, endlich mal einer, welcher begriffen hat, um was es eigentlich geht!!!
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Ja genau, das sagte Bundesrat Uli Maurer auch in Sachen CS – man hätte die Credit Suisse in Ruhe arbeiten lassen sollen.
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Das nackte Chaos scheint nicht nur in Grenchen zu herrschen, sondern auch auf der IP-Seite. Über das Wort „kanditierte“ kann man ja wieder mal grosszügig hinwegsehen (gehört wohl zur eigenartigen Rechtschreibung hier), aber die quasi-identischen Kommentare von „Starchaser“ und „Kenzo86“ lassen doch Zweifel aufkommen, ob da überhaupt noch „retigiert“ wird.
Etwas mehr Qualität statt Output wäre schon wünschenswert.
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Der eigentliche Skandal scheint diese SP-Empokommerin Rumy zu sein, und dass und wie sie es aus dem Nichts auf den Vizestuhl des Nationalratspräsidiums geschafft hat. Sozi-Machenschaften?
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Sie wurde gewählt, nach den Regeln, wie sie vom Schweizer Volk, dem Souverän der Schweizerischen Eidgenossenschaft, bestimmt wurden. Haben Sie Probleme mit Abstimmungsresultaten ?
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@H. Glaus
1. Grenchen ist mir egal.
2. Es handelt sich nicht um eine Abstimmung sondern um eine Wahl.
3. Mit einem Resultat wie in der neulichen Stadtratswahl in der Stadt Zürich habe ich tatsächlich ein Problem, ein grösseres sogar.
4. Akzeptieren muss ich ein mir nicht passendes Abstimmungs- oder Wahlresultat totzdem.
Noch Fragen?
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Kein Leistungsausweis – und trotzdem auf dem Weg zur höchsten Schweizerin. Ich war der Meinung, dieses Amt sei einst eine Auszeichnung für aussergewöhnliche politische Verdienste. Offenbar gelten heute andere Massstäbe.
Wenn schon der Leistungsanspruch fällt, bleibt nur noch die Frage: Ist das Amt wenigstens noch christlich geprägt – oder inzwischen atheistisch, oder gar islamisch?
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Atheistisch bitte. Das Christentum hat schon genug Schaden angerichtet und tut es noch immer. Innovationskraft sollte der Gradmesser sein.
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Die junge Dame vom SP hat einen Leistungsausweis. Sie können es im Internet an verschiedenen Orten verifizieren. Da sie sich vielfältig praktisch engagiert können Sie den Leistungsausweis der jungen Dame auch im direkten Gespräch mit den Bürgern verifizieren. Oder schiessen Sie lieber von hinter der Hecke ?
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War das auszählen bei eidg. Wahlen auch so ? Möglich dass dann alle wahlen wiederholt werden müssten.
Und in anderen Artikeln wurde geschrieben das andere gemeinden dies auch so handhaben zudem konnte man am Sonntag auch noch abstimmen gehen.
Frau Sahli war eingearbeitet und hätte bis zu den Neuwahlen bleiben können da es für den Interimspräsidenten sicherlich Zeit braucht dies zu tun.
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Und was meint das alte Schlachtross Ivo von Büren zu alledem? Und zu den Mafiamethoden, zu denen er schon bei den Stadtpräsi-Wahlen 2013 gegriffen hat? Wer in der SVP Grenchen oder der Kantonalpartei klopft diesem Typen mal auf die Finger? Und wer kuriert mein Völklein vom Kill-the-messenger-Syndrom? Die Misere ist ja nicht der Fehler von Elias Vogt, der die Stadt vors Bundesgericht gezerrt hat. Die Misere haben sich die Grenchner selber eingebrockt, indem sie zu lange weggeschaut haben (v.a. im Wahlbüro) und indem sie regelmässig Unappetitliches in den Gemeinderat wählen.
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Ivo von Büren – endlich nennt jemand das Kind beim Namen. Der hatte schon den letzten Stadtpräsidenten ans Händchen genommen, damit er ja nichts macht, was von Büren nicht in den Kram passt.
Das Grenchner Tagblatt zieht es vor, von Bürens Namen nicht zu nennen. Man spricht lieber von „gewissen bürgerlichen Kreisen“. Wieso diese Zurückhaltung? Wovor hat das Blettli Angst? Wen oder was will man schützen?
In Grenchen – seit jeher von Geheimniskrämerei und intransparenter Politik geprägt – ist an so vielen Orten der Wurm drin, dass man die Stadt unter die Aufsicht des Kantons stellen sollte…
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Wer wirklich wissen will was in Grenchen seit Jahren abgeht liest das Bieler Tagblatt. Und ja, der besagte Herr hatte schon 2013 seine Finger kräftig im Spiel. Karma kommt immer. Viele warten auf Gerechtigkeit!
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Wie meinen Sie „endlich nennt jemand das Kind beim Namen“ ? Herr von Büren ist ja kein Kind mehr, oder ?
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Lieber Franco, ich weiss nicht, ob ich da etwas zwischen den Zeilen lesen sollte, aber wenn es wirklich um ein Verständigungsproblem geht: „das Kind beim Namen nennen“ sollte dir geläufig sein als „chiamare le cose col loro nome“ oder „dire pane al pane“. Anyway: in Grenchen sollte man nicht mehr um den heissen Brei reden, sondern die Karten auf den Tisch legen, nicht mehr am Stuhl der politischen Gegner sägen, sondern sich die Hand reichen, damit Grenchen endlich wieder auf einen grünen Zweig kommt – oder so…
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Ja, ja so sind sie halt die Sozis und die FDPler. Wenn’s brenzlig wird und ihre korrupt-kriminellen Polit-Päcklis ans Tageslicht kommen, tauchen sie ab! Am schlimmsten sind die unfähigen Weibleins!
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Wie immer und überall reicht es doch in der Regel die Fäden in der Hand zu behalten, um die Marionetten tanzen zu lassen.
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Hr Hässig, wurden Sie vom SVP beauftragt, den Ruf der jungen Dame zu unterminieren ? Offensichtlich, dass dem SVP die junge Dame mit Migrationshintergrund, die sich schon in jungen Jahren einen Leistungsausweis erarbeitet hat, nicht passt.
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Heisst es nicht: „den Ruf der jungen Dame zu unrinieren“?
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Wer lesen kann merkt: es wird unterstellt, dass Rumy und von Büren gemeinsame Sache gemacht haben. Falls es einen Auftrag gibt, Frau Rumy zu ruminieren 😉 dann kommt er eher nicht aus der Ecke der SVP.
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Das Schweizer Bundesgericht hat im Juni 2026 die Stichwahl der Grenchner Stadtpräsidentin Susanne Sahli (FDP) wegen schwerwiegender Mängel im Wahlverfahren für ungültig erklärt. Obwohl in der Öffentlichkeit und den Medien teilweise von einem «Wahlbetrug» gesprochen wurde, hielt das Gericht rechtlich erhebliche Verfahrensmängel und Unregelmässigkeiten bei der Stimmenauszählung fest, die ein Delikt zwar nicht ausschliessen, aber primär die formelle Gültigkeit der Wahl aufheben.
Bei der knappen Stichwahl vom 28. September 2025 siegte Susanne Sahli mit nur 25 Stimmen Vorsprung vor Patrick Crausaz
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@parteilose Bürger Elias Vogt Beschwerde.
Im Zentrum der Kontroversen steht auch die Solothurner SVP selbst: Der mächtige Grenchner SVP-Fraktionschef und Unternehmer Ivo von Büren wird in Medienberichten als Strippenzieher und „wahrer Herrscher des Städtchens“ beschrieben. Es gibt Vorwürfe, er habe im Hintergrund die Fäden gezogen, um eine SP-Politikerin aus dem Amt zu drängen.
Der Begriff „Filz“ wird im Grenchner Kontext oftmals auch im Rahmen von Kampagnen der SVP verwendet. Die Ortspartei positioniert sich gerne mit Slogans wie «Besser beim Volk als beim Filz», um sich von den etablierten
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Die SP steht für vieles, aber ganz sicher nicht mehr für Sozialdemokratie. Seit 2011 steht sie für stalinistischen Neusozialismus. Lest das f…ing Parteiprogramm, Kurzversion reicht. Insofern, wenn sich Stalinisten gegenseitig auffressen, was geht der Welt dabei verloren?
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Du hoi; interessante Anmerkungen, aber halte dir doch bitte ans Thema.
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Klar, dass der SVP & FDP eine Kampagne aushecken, um zu verhindern, dass die junge Dame mit Migrationshintergrund NR-Präsidentin wird. In diese Kampagne gegen die junge Dame ist auch Hr Hässig eingespannt – darum die verschiedenen Seitenhiebe in diesem Artikel.
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Warum wundert mich das nicht … Grenchner und SVP Filz
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Ja, die saubere Fassade der Schweiz. Solange man nicht zu viele Details wissen oder sogar hinter die Fassade gucken will, ist alles wunderschön sauber und korrekt.
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Da ticken eben nicht nur in der (ehemaligen) Uhrestadt einige nicht mehr richtig.
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Da stimmt doch etwas definitiv nicht.Farah Rumay, Krankenpflegerin, aus dem Nichts in den Nationalrat gewählt, Steuergelder abkassieren und so eine miese Show abziehen. Da gibts nur eins: Abwählen im 27, aber ohne Wenn und Aber.
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Wenn es stimmt, dass Frau NR Rumy in die Stadtpräsidentenwahlen eingegriffen hat, indem sie ihre Parteikollegin Frau Kummer aus dem Rennen zwang, ist Frau Rumy dann als Nationalratspräsidentin noch haltbar? Hat sie das Rückgrat, sich selber aus dem Rennen zu nehmen und Schlammschlachten künftig anderen zu überlassen? In einem Beitrag der Solothurner Zeitung hat sie die Grenchner Misere auf die verkrusteten (bürgerlichen) politischen Strukturen Grenchens zurückgeführt. Wäre hätte gedacht, dass dieses scheinbar frische, junge SP-Blut vielleicht selbst diese Strukturen zementiert?
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Grenchen wird sehr bald massive Probleme bekommen.
Die ETA als wichtigste Arbeitgeberin für die Swatch Group ist schwer angeschlagen.
Mitarbeiter sind seit 6 Jahren dauernd in Kurzarbeit und es werden immer wieder Leute entlassen-so, dass es nicht unter einer Massenentlassung geht.
Das ETA Werk 01 hat sich vom Brand in der Galvanik vom Dezember 2013 nie mehr richtig erholt.
Die neue Grenchner Regierung wird noch auf die Welt kommen, wenn plötzlich der Swatch Hauptsitz in Biel beginnt verschiedene ETA Werke am Jura Südfüss zusammen zu legen.
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Wie heisst es doch: An Pfingsten geht es am ringsten.
Eine Bemerkung:
Die Antwort von Rumy auf die Frage nach den Rückzugsgründen von Kummer ist sonderbar und entlarvend:“Mit Rücksicht auf die Privatsphäre von Frau Kummer, kann ich nicht mehr dazu sagen…“ Warum verwendet sie nicht die offizielle Sprachregelung von Angela Kummer, es sei ein Burnout gewesen? Hat sie gar nie daran geglaubt? Hat sie es vergessen, weil die Sprachregelung falsch und konstruiert war?
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Die Information, dass Ivo von Büren eine Wahlempfehlung für Felix Kummer unterzeichnet habe, ist nicht korrekt. Unterschrieben hat er den offiziellen Wahlvorschlag von Felix Kummer. Dabei handelt es sich um ein amtliches und nicht-öffentliches Dokument, das jeder Kandidierende bei der Wahlbehörde einreichen muss, um für eine Majorzwahl zugelassen zu werden. Dafür sind auf Gemeindeebene meines Wissens 10 Unterschriften nötig. Das Pikante: Ivo von Büren unterstützte in der Öffentlichkeit nicht Felix Kummer, sondern die freisinnige Kanddatin Sahli.
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Weshalb frau sich von einer Kandidatur in einem Provinzkäffli zurückziehen soll, weil der Partner eine Fussfessel trägt, ist mir schleierhaft. In Frankreich kann frau mit einer Fussfessel sogar einen Präsidentschaftswahlkampf bestreiten. Vive la tolérance!