Die PWG ist die Wohn-Haubitze von Rotgrün-Zürich. Die SP will die Stiftung mit einer halben Milliarde Steuergeld ausstatten.
Um gegen die Privaten bei der Immo-Bonanza in der Zwingli-Stadt mithalten zu können.
Zugeschlagen hat die PWG, die vom Mini-Immo-Besitzer zum Super-Tycoon der Zürcher Wohnszene aufgestiegen ist, an der Kinkelstrasse.
An bester Lage im einstigen bürgerlichen Kreis 6 am unteren Zürichberg, der längst zur Hochburg der regierenden Sozialdemokraten geworden ist.
Dort erwarb die PWG ein Renditehaus. Sie überbot alle Privatinteressenten – das nötige Geld hat sie in Hülle und Fülle.
Genau hingesehen, was sie dafür kriegen, haben die PWG-Verantwortlichen offenbar nicht. Jedenfalls merkten sie schon bald, dass grosser Renovationsbedarf besteht.
Insbesondere bei den Balkonen. Die müssen total saniert werden.
Statt diese Arbeiten im Frühling oder Herbst durchzuführen, planten die Macher der Stiftung dies just für den Sommeranfang.
Dann, wenn die Mieter den Balkon am liebsten haben. Jetzt mussten sie ihn räumen. 24 Parteien hatten dies innert 3 Wochen zu erledigen.
Die Hoffnung auf Balkonia-Sommerferien haben sich zerschlagen.
Die Sanierung zog sich wiederholt in die Länge – sogar „ein zusätzlicher Samstag-Einsatz“ würde erforderlich, meldete die PWG den Betroffenen.
Grund seien die „verwendeten Baumaterialien“, die „aufgrund der aktuell hohen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit nicht wie vorgesehen verarbeitet werden“ könnten.
Sie würden „zu schnell“ austrocknen, „was zu Rissbildungen“ führe. Man könne erst weitermachen, wenn „die Temperaturen wieder unter 30 Grad“ lägen.
Die Fertigstellung ist jetzt auf Anfang August geplant.
Immerhin gibts eine „Mietzinsreduktion“, deren Höhe sich „nach der tatsächlichen Dauer und dem Ausmass der Einschränkungen“ richten würde.


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Ja, wenn die Loge vermietet ist, darf der Eigentümer sie nicht mehr sanieren. Er muss sie an die Stadt verkaufen. Die Enteignungslogik der Weisswein-Jackie und ihrer Spiessgesellinnen.
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Und wer profitiert von den sanierten günstigen Wohnungen 🤣?
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Ich als Rentnerin. Danke PWG.
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Die Baufirma dürfte kaum den Sommer als Zeitfenster gewünscht haben. Also muss es die PWG gewesen sein.
Von der Materie hat man offensichtlich keine Ahnung und von sozialen Zusammenhängen auch nicht. Aber die „richtige“ politische Einstellung verschaffte einem den Job. Ziemlich sicher gut bezahlt. Die günstige Wohnung hatte man schon vorher.
Ideologie kommt vor Können oder Vernunft.
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Die ach so umweltreundliche PWG. In der Nachbarschaft haben sie ein Haus, etwas rückwärtig gelegen. Dienstag nachmittag kommt ein Auto, eine Frau steigt aus, schiebt Container 20 Meter. Die andere wartet im Auto mit laufendem Motor. Mittwoch nachmittag dasselbe Auto, Container wird 20 Meter zurückgeschoben. Kein Mieter der das machen könnte ? Warum kommt die nicht mit dem Lastenvelo ?
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Ob nun Stadtrat Langenegger an den Zürichberg zeiht ?
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Er ist ja ausgezogen aus der Genossenschaft. Karain Rykart ber nicht
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Noch ist er nicht weg. Es soll im August so weit sein.
Langenegger hat die Genossenschaft nicht verlassen er wurde erst rauskomplimentiert, als selbst der letzte Sozi merkte, dass „sozialer Wohnraum“ nicht für Leute mit 252’000‑Franken‑Lohn gedacht ist.
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“ Renditehaus. Sie überbot alle Privatinteressenten”.
= viel zu viel Steuergeld (!) bezahlt.
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Die Verschiebung auf August erfolgt wohl weniger wegen den Temperaturen (remember August 2003) sondern vielmehr wegen dem Umstand, dass das Gros der Bauarbeiter bis dann in den Ferien ist. Dass während den Sommerferien auf dem Bau nicht viel läuft, sollte eigentlich jede Bauherrschaft wissen.
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und wo genau, ist das problem?
sollen sie die balkone im winter sanieren??
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Bonanza von der SP. Bonanza von PK. Bonanza von „rechts“.
Was ist jetzt besser für SP-Mitglieder? 3 mal dürfen Sie raten.
Wo Problem?
In Dubai bauen die bei 40 Grad im Schatten in 24/7 Betrieb mit 3 Schichten. Beton wird nachts gegossen. Möglich wärs.
Aber da kann man auch mit dem LKW an die Baustelle fahren. Immer.
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Danke, ich wohne in der Schweiz. Mir können diese Terroristenfinancier kreuzweise den Buckel runterrutschen.
Und falls Mösiö Palfner neben einer solchen Baustelle wohnen täte, würde er hier in den höchsten Tönen jammern, gell.
Zudem: in Deinem gelobten Dubai arbeiten SKLAVEN. Aber gell, dass ist dem Mösiö Palfner ja egal.
Ist ja auch schön zuzugucken, wie die Bangladeschi sich zu Tode krüppeln. Macht Freude, gell.
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Tja, da hat wohl wieder eine 25jährige frisch ab Jurastudium zugeschlagen.
Kann ihr ja Wurst sein, sie ist sicher 3 Wochen in den Ferien und wollte die Terminvergabe vorher noch im Kasten haben.
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and the story is…?
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Balkonsanierungen benötigen trockenes, stabiles Wetter…da bietet sich der Sommer an.
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Günstige Stadtwohnungen werden zwar von Geringverdienern subventioniert, aber wohnen tun darin die Beamten.
Weil die Beamtenschaft bald doppelt verdient was in der Privatwirtschaft, kommt immer mehr aus, dass sie den Bedürftigen den Wohnraum wegnehmen.
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Gehören die Gymilehrer auch zum Beamten – Stadtwohnungskuchen ?
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Wie kann man einwandfrei Mieter loswerden ohne Skrupel und zusätzlichen Kosten? Es gibt viele Mobbing-Methoden wie zum Beispiel Sanierungs-/Renovationsarbeiten, dann wird man die Mieten in die Höhe schiessen und neue wohlabende Kunden werden dort wohnen.
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Zu dieser Thematik verweise ich auf die Aussage von Theo Schaub, Präsident Baugenossenschaft Zentralstrasse, in der NZZ vom 30.06.26.
„Viele wissen, wenn du teuer verkaufen willst, musst du die Stadt einladen!“ Wir recht Herr Schaub mit seiner Aussage hat, zeigt sich einmal mehr beim Objekt an der Kinkelstrasse.
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Ich wohne hier und es ist ärgerlich, aber die PWG saniert und informiert. Vorher hat uns die Livit verwaltet u sich um Schäden keinen Deut geschert. Als die PWG übernahm, konnte die nicht mehr verstellbare Heizung wieder instand gestellt u die kaputte Isolierung am Fenster plötzlich u ganz schnell repariert werden. O-Ton Livit über Jahre: da kann man nichts machen, ist halt alt. Hypozinssenkungen werden automatisch weitergegeben statt, dass man eingeschriebene Briefe schreiben muss, die dann vergessen gehen. Es ist ärgerlich, aber Mietzins u Vorgehen sehr korrekt.
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Baugenossenschaften Zürich. Da fällt mir immer bei Lektüre der Jahresrechnungen auf:
Wenn die Zinslandschaft in der Schweiz mal >2% (geschweige denn >3% oder >4%) steigt, dann gute Nacht mit den bisherigen Günstig-Darlehen der Stadt. Dann schreiben ALLE diese Baugenossenschaften VERLUSTE und müssen a) Kapitalerhöhungen durchführen, b) Objekte (in einen korrigierenden Markt) verkaufen c) Mieten massiv erhöhen (hahaha GOOD LUCK für die linke Mieterschaft) oder d) den Laden dicht machen.
Das hässliche ist, die Stadt hat VIEL mehr Baugenossenschaften als in den 80er Jahren während Immo-Krise
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Die PWG ist keine Genossenschaft sondern eine Stiftung.
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Die PWG hat bei uns im Block, mit ca 130 Wohnungen, ebenso alle Balkone saniert und div. andere Kleinarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten wurden angekündigt und sehr zügig durchgeführt. Eine Verwaltung die immer sofort kleine Reparaturen ausführen lässt ohne lange Diskussion. Ein Mail genügt. Eine Verwaltung die alles Zinssenkungen sofort weitergibt. Einmal sogar vor dem eigentlichen Datum. Also ein Geschenk. Hier gibts NICHTS zu meckern. Viele Verwaltungen könnten sich hier eine Scheibe abschneiden. Ich als Rentnerin bin froh kann ich in einer günstigen Wohnung in der Stadt Zürich leben.