Der Tages-Anzeiger streitet über Pro und Contra. Soll die Stadt Zürich wirklich die E-Trottis massiv reduzieren?
Und ob sie das soll. Die Dinger sind zum grössten Ärgernis geworden.
Die Nutzer stellen sie nach Gebrauch quer aufs Trottoir. Oder auch auf die Strasse.
Wer nicht aufpasst, prallt in die schweren Kaliber hinein. Dann gibts Knochenbrüche.
Wenn es bei einem neuen Verkehrsmittel null Disziplin gibt, dann bei den E-Trottis und ihren Fahrern. Für sie sind Regeln etwas für alle anderen.
Das rotgrüne Zürich, das keine Grenzen kennt bei Velo-Highways, setzt für einmal den Hebel am richtigen Ort an. Die Regierung will die Zahl der E-Trottis von 7’400 auf 3’000 reduzieren.
Umfrage
E-Trottis gehören
Mehr als eine Halbierung. Warum nicht auf null gehen.
Die Elektro-Flitzer wiegen viel zu viel. Die Versuchung, sie am Ende der Fahrt einfach stehen zu lassen, ist gross. Der Aufwand, sie überall einzusammeln, steigt und steigt.
Verbote sind unschön. Vielleicht wäre eine Lösung übers Portemonnaie eleganter. Die Trottinett-Vermieter-Firmen haben ja die Daten der Nutzer.
Wer das Geschoss nicht am Rand parkiert, der zahlt drauf – spürbar.
Vielleicht versuchte die Stadt, den wirtschaftlichen Weg zu gehen, aber die Unternehmen spielten nicht mit. Jedenfalls wars höchste Eisenbahn für einen scharfen Eingriff.


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Was ein Bericht…
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Mein liberaler Gedanke wurde mit diesen blöden Spielzeugen arg strapaziert.
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also wenn das liberalismus strapaziert, dann solltest du dich fragen ob du liberarismus überhaupt verstanden hast.
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Wenn ich mit anschaue wer die Hauptnutzer sind, sind es viel Adipositas Kids und junge Erwachsene, Null Bewegung … das wird uns künftig um die Ohren fliegen.
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Ihr liberaler Gedanke ist völlig intakt. Freiheit endet dort, wo der Gehweg des Nächsten beginnt. Das galt schon bei Mill. Verboten wird hier keine Freiheit, sondern eine Belastung Dritter.
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@Endlich!
Der freie und liberale Gedanke stösst bei lautem, blinkendem oder ewig wiederholdem Kinderspielzeug schnell an seine Grenzen, besonders wenn die eigene Toleranz im elterlichen Alltag auf eine harte Probe gestellt wird.
Freiheitsberaubung: Das Diktat der Spielzeugwahl liegt oft beim Kind, während die Eltern die Nerven behalten müssen.
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Scheiss auf die Strasse stellt muss wohl nicht gerade besseres zu tun gehabt haben.
Verdummungs Prozess der Stadt:
IN PROGRESS !!
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wenn diese Dinger nicht so schwer wären, würde ich sie wie von uns auch, einfach in den nächsten Graben schmeissen.
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*viele
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Das _rotgründe_ Zürich
Wär ainen Scraipfäller finted darv inn behalden
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Kommt schon gut, Herr Surlemur. Aber schlafen Sie doch nochmals darüber…
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Wie bitte? Bitte Brille aufsetzen und dann tippen.
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Dass es lediglich die Miet-E-Trottis betrifft, davon steht im Artikel nichts.
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Natürlich muss auch gegen die privaten (unzivilisierten) Fahrern und Fahrerinnen mit E-Trottis viel härter vorgegangen werden.
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Das Problem ist einfach(er) zu lösen. Für jedes rechtswidrig abgestellte e-Gerät erhält die betreibende Firma eine Buße, sagen wir CHF 100 pro Vorfall, welche sie dem fehlbaren Kunden weiter verrechnen kann. Dann macht das bald kaum noch jemand.
Alles was es dazu braucht ist eine App oder eine Website bei der man mit Foto, Datum und Zeit und Koordinaten diese Dinger melden kann.
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Busse von CHF 500 pro Vorfall wäre angemessen
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Was ist wenn der Kunde das Trotti korrekt abstellt und dann ein paar besoffene es auf die Strasse werfen? Vielleicht könnte der Kunde nach Abschluss der Fahrt in der App ein Foto hochladen dass das korrekte Parkieren beweist.
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diese aussagen untermauern das image der boomer-generation. null ahnung, jedoch hohe affinität zur kritik.
wie steht es um den liberalismus?
zur info: die meisten mobility-anbieter verlangen beim abstellen bereits das hochladen eines fotos💡
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Der grösste Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
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Die Betreiber von E-Scooter-Verleihfirmen können ihre Fahrzeuge jederzeit in Echtzeit lokalisieren, sie wissen also, welcher Kunde von wo nach wo fuhr und das Fahrzeug wo abgestellt hat.
Der Betreiber kann auch Kunden, die wiederholt falsch abstellen oder die Bussen nicht bezahlen, von der Nutzung ausschließen.
Man kann seine Abfall, Kartons, Zeitungen, Velos usw. auch nicht jederzeit und überall hinstellen, dafür gibt es Regeln und Bussen bei deren nicht Beachtung. Wieso also nicht hier auch.
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ja Bussen Bussen Bussen, Bussfertige Sündern sind wir alle, die von Vaterstaat und Muttersprache noch etwas erzogen werden müssen.
Freiheit heisst obligatorisch oder Verboten, ein Volk das sich selbst versklavt
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Die Webside gibt es bereits.
E-TRottis-melder.ch
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@loomit zzzüri
Was nützt das Foto was man machen muss, wenn nichts passiert, wenn das Gefährt quer auf dem Trottoir steht?
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kann nur über das Portmonee gelöst werden. Bei uneinsichtigen Vermieter Bewiligungsenzug.
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Noch viel einfacher, trifft man auf ein solches Objekt, wird es fotografiert, gemeldet und als Kick-back gibt es eine TWINT Überweisung.
Der „Delinquent“ zahlt die Busse, ausser er/sie kann es mit einem fotografischen Gegenbeweis entkräften.
Mittels KI sollen das Procedere einfach zu lösen sein … ausser man will viel Jurist beschäftigen.
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Ja klar, die ganz Dummen im Denunziationsstaat fötelen noch herum und spielen Hilfssheriff.
Verbieten, diese Spielzeuge. Hätten gar nie zugelassen gehört. Aber heute ist grundsätzlich alles zugelassen, was einen Akku hat oder bargeldlos bezahlt werden kann.
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Andere kontrollieren, verbieten, Bussen einkassieren und denunzieren, das können die Schweizer. Da sind sie führend. Und immer jemand anders verantwortlich machen. Deshalb sind auch nicht die Idioten in Zürich schuld, die nicht einmal ein eTrotti abstellen können.
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boomer über boomer.
die wahren probleme der ärzte und ingenieure sieht niemand
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Ihr Vorschlag hat einen Haken: jeder kann die Dinger auch im Nachhinein noch falsch platzieren. Ich kann also durch die Stadt gehen, alle Trottis auf die Strasse stellen und fötelen.
Das umliegende Ausland hat’s wieder mal intelligenter gelöst. Da musst du als Benutzer beim abmelden selber ein Foto hochladen, wie/wo das Ding steht.
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Werden dann sog. Standplätze wie Ankerstrasse 53 oder Molkenstrasse (Denner) wieder aufgehoben? Dies deshalb weil regelmässig ausserhalb der Markierung abgestellt wird und so die bereits schmale Durchfahrt für die PW’s beeinträchtigt wird.
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Verbieten ist Blödsinn. Massive Bussen sind die Lösung.
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Ja aber, Tsüri hat doch verbieterlis, nach c-19 die letzte geheimWAFFE!
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Bussen, die dann beim Sozialamt landen?
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Kannst Du das auch noch erklären, L?
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Bei uns in Uzwil ist das ganze Dorf voll nur weil Bühler so eine dumme Idee hat. Eine richtige Epidemie der Dummheit. Alte Leute können nicht mehr auf den Trottoirs laufen, viele Trottoirs werden extra vor Garageneinfahrten gestellt.
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…und die eigens dafür von der Gemeinde gebastelten Standplätze bleiben leer.
Bühler, naja, das war mal eine Maschinenfabrik mit sozialem engagement. Jetzt ist die wokeness eingezogen.
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Selbst 50-Jährige und Ältere finden diese E-Trottis megacool. Nicht nur in der Stadt. Ein untrügliches Zeichen für die Infantilisierung und Verblödung der Gesellschaft.
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@The world’s gone stupid
Ja vor allem Banker ;-). Es wirkt, als würden Erwachsene im Business-Outfit den Spielplatz direkt auf den Gehweg verlagern.
Das Bild des „Anzugträgers“ auf dem Roller: Es beschreibt gut situierte Banker, Investmentanalysten oder Berater im teuren Massanzug, die mit einem meist geliehenen oder teuren elektrischen Tretroller durch das Bankenviertel sausen. Die Ernsthaftigkeit, Macht und das hohe Einkommen, die traditionell mit dem Bankensektor assoziiert werden, prallen visuell auf ein Fortbewegungsmittel, das historisch als Kinderspielzeug (Trottinett) gilt.
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Ich gehöre der von Ihnen verspotteten Gruppe an. Vor knapp 4 Jahren habe ich so einen E-Scooter gekauft, bin inzwischen mehr als 4000km damit unfallfrei gefahren und habe sicher hunderte Stunden Fussweg, etwa zum Bahnhof, erspart. In der Stadt bin ich schneller unterwegs als Fussgänger, Autos, Tram, etc. Der Gegenwert der gewonnenen Zeit übersteigt Anschaffungs- und Wartungskosten um ein Vielfaches. Super Investment. „Verblödung“ kann so nützlich sein …
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@Nick:
Und wahrscheinlich gleichzeitig ein Fitnessabo um die mangelhafte körperliche Bewegung wider auszugleichen…
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@Visionär & Stupid
wenn du mal 50-70 KM am Stück mit einem solchen gefahren bist, dann weisst du das du ziemlich viel Körperspannung brauchst um sicher zu kurven.
Verblödung nannte man das Velo, Auto und alle weiteren technischen Innovationen auch von den Rückständigen, wer verblödet ist, zeigt die Zeit, meistens die Biersaufenden Stammtischbrüder
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@John: zu Fuss gehen ist garantiert für den eigenen Körper wie auch für die Umwelt gesünder. Nicht alles was neu ist ist gleichzeitig auch eine Inovation. Die Probleme zeigen sich ja jetzt bereits. Und wo landet der Elektroschrott danach…?
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Aber Autos sind schon immer noch mega cool oder?
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Wer ist denn so weich im Keks, dass er 50km auf dem Trottinette zurücklegt, John?
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Wieder mal zu kurz gedacht. Für mittlere Strecken besonders innerstädtisch ist ein geteiltes Transportgerät das beste Konzept. Und da ich nach 8 Kilometern nicht schwitzen will, nimmt entweder jeder ein Taxi/Uber (was grün-Zürich mega blöd findet) oder halt ein eTrotti. Die Dinger sind auch mega cool, wenn man sie vernünftig verwendet.
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Also ich finde E-Trottis nicht cool. Bin doch kein Kind. Entweder laufen, Tram oder Auto.
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Für mich als hauptberuflicher, 18jähriger Uber-Eats-Fahrer ist das eine Klatsche auf die Broccoli-Frisur – nit gut!
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Weg mit den Dingern
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Und diese frisierten Möchtegern-Harley-E-Töfflis auch gleich, die grossmehrheitlich von den Ziehsöhnen der Besitzer von Barbershops, Shishabars und Kulturvereinen gefahren werden.
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Kommt der Artikel über den MISSHANDLER, über den Päd0, Mr Frei? 🙂
Oder wahrscheinlich nicht, weil es ein SVP Politiker und Mitglied ist hehehhe
Aber heeeeeeee „rotgrün Velos/Trottis/Tunnel“ haahhahah immer die gleiche rotze hier für dasselbe Publikum.
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und, hat die geschlossene Abteilung wieder Internet-Zugang?😂
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Frag doch deinen Onkel Patrick selber. Ein bisschen Familien-Therapie schadet nie.😂
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@silversoerfer78
Gestern beim RAV gewesen? Egal.
Schau: https://insideparadeplatz.ch/2026/07/23/aargauer-paedophil-skandal-verdaechtiger-betrieb-naturheilpraxis/
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Disagree. Die Stadt-Velos stehen auch überall rum und versperren das Troittroir. Das Problem ist die fehlende Disziplin. Überall. Schaut Euch mal an wie die Velos unterwegs sind. Mit größter Selbstverständlichkeit fahren sie auf dem Troittroir. Nummern für Velos und E-Troittis!
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Will braucht’s ausser man ist woke
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Der IQ der Trotti-Fahrer ist äquivalent mit dem, der Rot-Grünen zücher Stadtregierung. Folge daraus, sowohl das Gehirn wie auch die Trottis stehen que(e)r in der Landschaft.
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Es gibt auch viele die sie richtig abstellen. Die Stadt könnte auch speziel designierte Stellen bestimmen. Das wäre für die Benutzer auch einfacher.
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Toll, dass diese linke Banausenregierung mit all ihren Günstlingen und Sozialschmarotzern in Zürich auch einmal etwas Sinnvolles zustande bringt !!
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@Wurde auch höchste Zeit
Warum soviel Wut – macht Falten: Ihr Kommentar … Banausenregierung mit all ihren Günstlingen und Sozialschmarotzern …
Was ist ein Banause? Das Wort „Banause“ stammt vom altgriechischen „bánausos“ ab, was ursprünglich „der am Ofen Arbeitende“ bedeutete. Im antiken Griechenland war es eine abwertende Bezeichnung der Oberschicht für Handwerker und Lohnarbeiter. Da diese körperlich arbeiteten, galten sie als ungebildet. Heute bezeichnet man damit kulturlose Personen, denen Kunstverständnis fehlt.
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Wo ist da eigentlich das Problem? Die rücksichtslosen Velofahrer haben jahrelang hart an ihrem Image gearbeitet – da ist es nur fair, dass die E-Scooter-Generation jetzt versucht, dieses glorreiche Vorbild noch zu übertreffen, also!😂
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Könnte der Entscheid von Rot-Grün etwa damit zu tun haben, dass der VCS mit seiner eigenen Flotte nicht konkurrenzfähig ist oder steckt er sonst wie in einem Dilemma? Einen Beweis dafür, dass der Autoverkehr dank dieser Gefährte zurück geht, habe ich bisher nicht gefunden. Was ich jedoch wahrnehme, ist eine Epidemie von Übergewichtigen, denen das natürliche Gehen gut tun würde. https://www.verkehrsclub.ch/themen/das-velo-als-teil-der-mobilitaet-mit-zukunft
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OMG
E Trotti sind doch klimaschonend?
Die Nähe zu E Trottel ist nur aufgrund der Tokenisierung (im digitalen Vektorraum) entstanden: d.h. rein sprachlicher Art.
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Trottis UND auch die Velos weg bitte! Beides ist ein Aergernis sondergleichen! Wer Velo fahren will soll eines kaufen! Auch beschädigen die Ständer die ganzen Trottoirs, überall Löcher!
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Die beste und einzig wirklich funktionierende Erziehungsmethode ist diejenige übers Portemonnaie… Gilt bei fast allem…
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Absolut beim Drogenkonsum zB oder auch beim Schnellfahren haben wir damit seit Jahrhunderten Erfolgen.
Man hat in 1000 von Studien nachgewiesen das höhe von Strafen null einfluss auf Deliktverhaltem hat
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Sorry, Yoda, wenig Ahnung. Ja es gibt solche Studien, welche einen Zusammenhang verneinen, resp. einen solchen nicht nahelegen. Die Mehrzahl der Studien zeigt aber eindeutig, dass es einen adäquat kausalen Zusammenhang gibt. Mit Bussen lässt sich das Verhalten tatsächlich steuern. Nur muss man genau wissen, was man als relevanten Tatbestand büssen will und die Bussen müssen effektiv und effizient durchgesetzt werden.
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viele Sozis leben nach dem Blutegel-Prinzip: Andocken, vollsaugen und abfallen, sobald es nichts mehr zu holen gibt. Das Einzige, was hier noch botanisch aus dem letzten Loch pfeift, ist ein schmaler Joint, sonst gähnende leere im Portemonnaie…😂
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Oder vordefinierte Abhol- und Abstellplätze, so wie es die Stadt ja auch für Mietvelo’s darstellt (Löwenstrasse beim BaBu’s).
Sofern der Mieter sein E-Trotti nicht in dieser Zone deponiert, findet kein Abschluss der Buchung statt und die Mietdauer läuft weiter….
Aber das Verhalten der „outlaws“ im Strassenverkehr ändert sich auch bei halbierter Anzahl E-Trotti nicht ;o(
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… richtig,
Abstellplätze, und wenn die nicht genutzt werden, kann die
Mietdauer nicht beendet werden. Die Dinger haben doch alle GPS.
Hab ich in einigen Städten in Frankreich so erlebt, funktioniert
gut, und ohne die Dinger hätte ich diese Städte nie so
ausführlich und bequem erkunden können.
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Solche Depots widersprechen dem Konzept. Das gibt es nämlich schon, es nennt sich Bahnhof. Der Nachteil solcher Depots ist: es bringt dich vn dort, wo du nicht bist, dahin wo du nicht hin willst“. Für das Geschäftsmodell müssen diese Trotttis nun mal wortwörtlich an jeder Ecke stehen, sonst benutzt sie niemand.
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Der rot-grüne Plan:
Autoparkplätze aufheben zu Gunsten Trottinet Abstellplätze.
Wetten, dass….
Durchschaut.
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das ist genau der Plan.
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Zwar durschaut, aber niemand wehrt sich erfolgreich dagegen…
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Bis vor Kurzem teilten sich rund acht Anbieter den Markt mit insgesamt etwa 7’350 Leihfahrzeugen (davon circa 4’000 bis 4’500 reine E-Scooter).
Das Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich plant, das Angebot massiv zu beschränken. Künftig sollen nur noch 3’000 Leihfahrzeuge zugelassen sein.
Statt acht Betreibern wie Anbietern wie Voi, sollen nur noch drei feste Anbieter eine Lizenz mit jeweils maximal 1’000 Fahrzeugen erhalten. Lime steigerte seinen weltweiten Umsatz auf 887 Millionen Dollar (+29 Prozent im Vorjahr) und verzeichnete in der gesamten Schweiz ein Umsatzplus von rund 60 Prozent.
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Ich war in Tsüri einer der Ersten die mit so einem Ding rumgekurvt ist. Allerdings war es mein eigenes eTrotti. Das stand niemandem im Weg. Die Mietgeräte hasse ich ebenfalls. Genau weil sie einfach irgendwo abgestellt werden. Von den halsbrecherischen Fahrenden (sind ja in Tsüri) die keine Ahnung haben vom Gerät ganz zu schweigen.
Für sehbehinderte Menschen muss das ein Albtraum sein. Für mich unverständlich das die linke Regierung hier nicht konsequent vorgeht. Vermutlich ist diese Bevölkerungsgruppe halt nicht LGBT+ genug, um sich um solche Randgruppen zu kümmern.
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Die wo nicht mehr genügend sehen sind Behindernde (sind ja in Tsüri).
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Wer Halogenlampen verbieten kann, der muss erst recht solchen Judihui Sch…dreck als Verboten erklären. Erst recht die E-Velo die man erst mit Erreichen der Pension legitimieren kann.
Sonst sind die E-Grünen ja auch zuvorderst bei einer Zuckersteuer und ihrer Fleischverdammung, dann sollten sie sich vorher für Bewegung stark machen. Aber eben, Grün und Woke und Canabis -vernebelt anstatt stringent in den Gedanken.
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@Glühbirne
Mit Pension und Partei hat das nichts zu tun.
E-Trottis darf man erst ab einem Alter von 14 Jahren fahren – und man benötigt einen Führerausweis der Kategorie M. Erst ab 16 dürfen E-Trottinetts ohne Führerausweis gefahren werden.
Die Stadt Zürich will das E-Trotti-Chaos bekämpfen. Die SP fordert strengere Regeln mit flächendeckenden Stationen, während die SVP den Eingriff in die Wirtschaft ablehnt und stattdessen mehr Kontrollen fordert.
https://www.stadt-zuerich.ch/de/mobilitaet/verkehrssicherheit/sicher-auf-dem-velo/elektro-trendfahrzeuge.html
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Blitzbirne, aus meiner Sicht hat das sehr wohl mit Pension zu tun, denn jeder, wirklich jeder kann ein normales Fahrrad treten. Dieser E-Müll ist einfach nur dekadenter Judihui Sch….dreck für verwahrloste Althippies die statt Gauloise ohne Filter nun E-Zigaretten verpuffen. Ist doch wahr, sobald etwas elektrisch ist, schaltet das Hirn aus oder löscht die Glühlampe. Irgend ein startupfuzzy bekommt bald einen Preis für eine elektrische Badehose. Die Welt braucht solchen Schrott einfach nicht und ausgerechnet die Grünradikalen machen da mit.
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Umbedingt, das atmen sollte einigen auch verboten werden
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@Yoda
Wäre schön Yoda Kommentare die Luft anhalten würde – such dir ein Hobby.
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Die mietbaren E-Scooter sind lästig und stellen eine Gefahr dar. Betreiber können recht arrogant auf Unfall-Reklamationen reagieren.
Was hat die Geschäftsführerin eines E-Scooter-Betreibers im Vorstand des TCS Stadt Zürich zu tun? Das dürfte Lobbying für E-Scooter mit Unterstützung der Autofahrer sein. Auf einen konkreten Unfall ging die GF auf ein Email an sie als Sicherheitszuständige mit TCS-Adresse nicht ein.
Wir Autofahrer wollen diese Dinge nicht und sagen, weg damit. Lieber TCS, hör damit auf, dich für diese Dinge gebrauchen zu lassen.
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@TCS – Stopp Lobbying für E-Sco
Die Geschäftsführerin von Voi Switzerland, Katharina Schlittler, ist im Vorstand der TCS Ortsgruppe Stadt Zürich. Dort kümmert sie sich um Verkehrssicherheit, neue Mobilitätsformen und Verkehrspolitik.
Der amtierende Vorstand der TCS Gruppe Zürich Stadt (unter der Leitung von Präsident Marc Bourgeois, Vizepräsident Luca Schmid, Finanzverantwortlicher Svenja Bakmeier und Aktuarin Angie Romero) keine Geschäftsführerin eines E-Scooter-Betreibers im Gremium aufführt.
https://www.tcs.ch/de/der-tcs/sektionen/zuerich/untersektionen/zuerich-stadt/content/vorstand.php
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Das sehe ich aus so.
TCS, weg damit subito!
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Die VOI-Geschäftsführerin Schweiz ist bei der TCS „Gruppe Zürich Stadt“ (49’500 Mitglieder) im Vorstand.
Gemäss Website zuständig für Verkehrssicherheit und nach dem Komm oben, für neue Mobilitätsformen und Verkehrspolitik.
Als GF der VOI scheint doch ihre Lobbyfunktion klar gegeben zu sein.
VOI Technology Switzerland AG hat übrigens ihren Sitz im schönen Zug.
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Wir Autofahrer wollen kein Lobbying für Miet eScooter
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helmpflicht für e-trottis
und das problem rücksichtsloser benutzer löst sich quasi von alleine. wetten?
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@
In der Schweiz und der Stadt Zürich gibt es keine gesetzliche Helmpflicht für normale E-Trottinette (Leicht-Motorfahrräder bis 20 km/h), der Bund prüft jedoch wegen steigender Unfallzahlen strengere Regeln.
Das Tragen eines Helms ist freiwillig, aber von der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU empfohlen. Auf Velowegen und Strassen, das Fahren auf dem Trottoir ist verboten. Ein grosser Teil der Unfälle in der Stadt geht auf Stürze bei Nachtfahrten zurück, weshalb Diskussionen über Sicherheit und mögliche neue Vorgaben laufen.
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Trotteln, auf 2 Rädern, mit zuviel Ballast.
Weg damit.
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Es geht noch einfacher für ganz CH: Diese E-Gefährte generell verbieten. Dann gibt es keine Diskussionen mehr sondern die Geräte werden eingezogen und verschrottet.
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@Zu Fuss
Ja und Plastik SUP auch gleich verbieten. Jesus ging zu Fuss über Wasser.
Auto auch verbieten, fahren mit ausländischem Rohstoff!!!
Oh mein Gott, Herr lass Hirn regen. Dürre im Land.
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E Trotti sollte man eigentlich gänzlich verbieten. Gefahren meist von Übergewichtigen die eh besser laufen würden.
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Die Stadt müsst halt nach dem Reparatur-Bonus auch die Kosten für die Abnehm-Spritze übernehmen.
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eher weniger, die übergewichtigen hocken am Stammtisch und meinen Sie verstehen die Welt und fahren Auto
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@Urschweizer
Sie haben da ein dickes Problem erkannt – Glückwunsch.
Ich lauf jetzt neben dem E-Trotti, das ich als Banker an der Leine habe.
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@Wandel durch handeln
Seit wann muss die Stadt für dein Delikatessen Gewölbe aufkommen?
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Nicht einverstanden. Die Dinger sind sau-praktisch.
Vor allem lenkt der Entscheid nur von den Velofahrern ab, dieses Übel, dass sich keiner an die Regeln hält, geht der Stadtrat nicht an.
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Man kann doch seine eigene Wahlklientel nicht verärgern.
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Warum verbieten? Die Benützer sind doch alle bekannt und können zur Kasse gebeten werden. Aber grundsätzlich sofort 100 Fr pro gefundenem Trotti an den Betreiber dann soll dieser schauen was er macht.
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Endlich macht das rot-grüne Zürich etwas Vernünftiges für alle.
Besser aber noch: gleich weg mit all dem nervigen Ramsch
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Als Fussgänger ist man ja seines Lebens nicht mehr sicher auf dem Trottoir. Teilweise kann man sich nur noch mit einem Sprung retten. Von allen Seiten kommen diese daher und dann auch noch die Velofahrer. Da muss man sich schon fragen, wofür eigentlich all diese Velowege gebaut werden und Parkplätze liquidiert wurden.
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Du bist wahrscheinlich zuletzt zu Fuss gegangen als du noch Schülerin warst
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Yoda, wie lange ist es denn her, seit Du letztes Mal nachgedacht hast vor dem schreiben?
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Rot-grün regierte Kommunen im Dilemma zwischen zügelloser Selbstverwirklichung und grenzwertigen Auswirkungen.
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Oh die Ewiggestrigen die nicht mal mehr die Augen aufmachen können beim Laufen. Wer nicht schaut wo er hinläuft ist wohl selbst schuld oder? Ah nein Sorry ist ja Schweizer Vollkaskomentalität, nicht mal mehr fürs eigene gehen die Verantwortung übernehmen?
Es ist gut wenn die Menschheit austirbt Sie verblödet offensichtlich nur noch.
Technisch ist es übrigens ohne weiteres möglich Parkzonen zu definieren und dann kann man eine Fahrt nur dort beenden sonst läuft die Buchung einfach weiter.
Aber die Schweiz muss natürlich verbieten und noch win paar Obligstorien einführen, Idiotentum
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Für ältere Mitbürger die Probleme haben mit Sehen und Gehen kann ein Sturz über die auf dem Gehsteig quer liegengelassen E-Trotti den Rollstuhl bedeuten!
Die SVP spricht von Beschneidung der Handelsfreiheit! Mit anderen Worten, die Gewinne der E-Trotti Vermieter sind wichtiger!
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Die Schweiz wird immer peinlicher.
Jetzt kann man nicht mal mehr die Verantwortung fürs eigene gehen tragen.
Verbote, Obligatorien und neuanstellungen für die die es kontrollieren und der Vollkaskobürger kollabiert unter der Abgabenlast.
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Der Vollkaskobürger wählt seine Regierung immer noch selber.
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@Yoda
Ein Land kann peinlich sein? Seit was das denn? Hast Du da eine Quelle? Egal.
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Du kannst verachwinden wenns Dir nicht passt und dahin ziehen wo es besser ist.
Und nimm deine Scheisstrottis mit
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Hansli, ich bin schon lange verschwunden bedauerlicherweise muss ich mein Geld noch in der Schweiz verdienen, aber leben tue ich schon lange nicht mehr in diesem bornierten überregulierten Land, wo die Bürger verblöden und dumme Lemminge sind, und die Regulierung Deutsche Ausmasse animmt. Viel Glück beim nächsten Prämienverbilligungsantrag
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hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Kontrolle von wem für wen?
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@Wer in Tsüri lebt, …
Kontrolle über Kommentar verloren? Egal.
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Stapo-Kontrollgänge zu Fuss in der Innenstadt sind eher rar und nicht primär zum Schutz der Fussgänger auf den stark verkehrsbelasteten Trottoirs.
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Vor einiger Zeit stand drei solcher Trottinett bei mir auf dem Privatgrund. Ich habe dem Betreiber per Mail eine Frist von 24 Stunden (wegen Wochenende) eingeräumt, diese Dinger zu entfernen. Der Betreiber hat die Frist verstreichen lassen und die Dinger sind in den abschliessbaren Abfallcontainer gewandert und wurden kurz darauf von der Kehrichtentsorgung mitgenommen.
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Umweltgerechte Batterie-Entsorgung.
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Die Wut ist verständlich, die Reaktion nicht, siehe ERZ.
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grandios die Bonzen in Zürich mit Privatgrund
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Am besten wie verbrennen ein paar Hexen dann hört fas Teufelszeug wieder auf
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Alle reden immer von Eigenverantwortung und Toleranz und sobald Ihnen etwas nicht passt wird nach Verboten und Obligatorien geschrien….
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Offensichtlich lassen es viele Nutzer genau an der Eigenverantwortung fehlen. Und so wird die Toleranz überstrapaziert. Die hört dann auf, wenn man selbst mal über so eine Karre gestolpert oder gar gestürzt ist. Und so wird ein Verbot halt zwingend.
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überstrapaziert heisst ich bin aufs Natel am glotzen und falle dann über die Roller….Stupidität ist unheilbar
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die Etrottels hatten ihre Chance, bewiesen aber weder Eigenverantwortung, noch Toleranz noch Respekt.
Also weg mit dem Scheiss.
Echt selber schuld
es sind ja eh vor allem besoffene Jugendliche in der Nacht und pseudojunge Bänker die sich fuer cool und busy halten die diesen Schrott benutzt haben und dann irgendwo parkiert ohne Ruecksicht.
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Die HERDE dieser Üerspnem ist so Dumm dass es Verbote und hohe Bussen benötigt. Respektlosigkeit dieser Bemutzergruppe und von Eigenverantwortung noch NIE was gehört. Betrifft auch den ürivaten Nutzer.
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Einmal mehr fehlt es auch hier bei diesen Trottinetts an der gebotenen Rücksichtsnahme auf andere beim Parkieren nach der Nutzung. Gedankenlosigkeit wohin man schaut, auch bei Entsorgungsstellen; Devise: aus den Augen, aus dem Sinn. Also bleibt nichts anderes als Reduktion, ev. sogar verbieten dieser Gefährte.
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Linkes Konkurrenz Ausschalten
Nicht wird erwähnt, das die Stadt, rot/grün, selber ins Miet E-Trottinett Geschäft einsteigt, parallel zu defizitären Mietvelos, Publibike. Somit also die Konkurrenz politisch ausschalten.
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Ich verstehe nicht, was die Leute gegen Trottinettes haben, praktisch, schnell in der Stadt und so viele stehen nun auch nicht im Weg.
Toleranz!
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@Karl
Toleranz? Ja habe ich, wenn ich auf dem Gehweg zur Seite springe oder mich vom E-Trottel überfahren lasse?
Weg mit dem Schrott aus dem Sandkasten. Wird der Mensch nie Erwachsen?
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Die Sch…s Dinger werden überall stehen und liegen gelassen!
Daher Müll gehört auf den Müll und nicht auf die Strasse!
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Nichts gegen E-Trottis die korrekt an einer Wand stehen. Das wird gerne tolleriert!
Doch warum sollte man das flegelhafte Verhalte derjenigen tollerieren, die aus lauter Faulheit den Bürgersteig mit quergestelltem E-Trotti blockieren so dass ällter Personnen darüber fallen und sich verletzen, oder dass auf die Fahrbahn ausgewichen werden muss!
Du kannst ja deine Freude daran haben.
Das steht jedem frei!
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Da braucht man nie was zu unternehmen, gell. Einfach immer schön alles schleifen lassen.
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Sehe immer öfter fette Kinder auf diesen E-Trottis durch die Gegend flitzen. Da müsste man die Eltern wegen Gefährdung des Kindswohls belangen. Die werden ja immer fetter da sie sich immer weniger bewegen.
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Deren Eltern gelten meist auch nicht als Sportskanonen.
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@Rainer B. Trug
Soso, was sehen wir, wenn wir Sie vor den Spiegel stellen? Ein griechischen ideal Gott? Egal.
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@Lastenrad-Detlef
Sportskanonen machen Schwalben und sind WM Weltmeister, gelle.
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Absolut genial! Nichts schreit so sehr nach nachhaltiger Klimapolitik wie tonnenweise Lithium-Akkus auf der Müllhalde? Ein echtes Meisterwerk der rot-grünen Kreislaufwirtschaft, Doppelmoral und Heuchelei lässt grüssen! Simone Brander fährt ein echtes Bio-Velo, sehr vorbildlich diese Dame!😂
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„Nichts schreit so sehr nach nachhaltiger Klimapolitik wie tonnenweise Lithium-Akkus auf der Müllhalde?“
Wo siehst du sie auf der Müllhalde? Arbeitest oder lebst du dort?
Dann solltes du, wie normale Menschen, die Akkus nicht in den Müllhalde werfen.
Das hat nichs mit Rot, Grün oder sonst etwas zu tun, sondrn nur mit Anstand und Umweltschutz!
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Kaum zu glauben, dass die linke Stadtregierung diesen Schrott erlaubt hat. Der Business regiert, links hin oder her.
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Im Gegensatz zum teuren Publibike, dass nur von jenen benutzt wird, deren Arbeitgeber es finanzieren wie Stadt, TX-Gruppe und ZKB wären die E-Roller das ideale umweltfreundliche Nahverkehrsmittel in der Stadt. Man kann von überall starten und überall hinfahren. Leider verstehen das viele falsch, fahren wie die Rüppel und lassen die Dinger an den unmöglichsten Orten stehen. Zudem gilt es unter Linken als cool, diese Trottis zu beschädigen, auf die Strasse oder in die Limmat zu schmeissen, weil die kommen von „US-Tech-Unternehmen“ schreiben sie auf Instagram über ihre Apple-Handys.
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Die Menschheit ist am verblöden. Hoffentlich sterben wir aus
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Verbieten, dieses Ärgernis!
In Paris gilt seit dem 1.9.2023 ein totales Verbot für kommerzielle E-Trottinetts. Angeordnet durch eine SP-Stadtpräsidentin.
Die Dinger nerven – ob sie fahren, überall und ohne Rücksichtnahme, oder rumstehen/-liegen.
Also, worauf warten wir?
12:55
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An „loomit zzüri“
Danke für Ihr erneutes Boomer-Bashing. Das scheint Ihr Lieblingsthema zu sein.
Sie gehören zwar offensichtlich einer jüngeren Generation an, aber älter werden auch Sie.
Viel Mut dabei, wenn dann wiederum jüngere Generationen Sie unablässig abwertend angreifen.
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Wiedermal ein Thema für die Mötzlerschweizer, die sonst keinen Lebensinhalt mehr haben ausser sich zu echauffieren über alles mögliche 90% von den abgehängten Mötzler haben wahrscheinlich noch gar nie einen solchen Roller gesehen, da im Hinteraargau auch keine solche rumstehen.
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Man sie sprechen mir aus der Seele. Das Thema ist ein typisches Fahrrad Ständer Problem. Aber manche sind nur glücklich wenn sie motzen können. Nicht nur in der Schweiz
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Die schweren Gefährte? Really?
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@SUV
Während die leichtesten E-Roller um die 90 bis 100 Kilogramm wiegen, bringen schwerere Modelle stattliche 180 Kilogramm auf die Waage. Beim Elektroroller ist ein geringeres Gewicht ein klarer Vorteil, denn ein leichteres Modell ist viel leichter zu bedienen und rangieren.
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Wer die eScooter so dämonisiert hat ganz andere Probleme
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Ich bin kein Unterstützer der Rot-Grünen Parteien aber in diesem Punkt muss ich die Stadtregierung unterstützen! Dieser Müll gehört auf den Müllhaufen und gehört Schweizeeit verboten.
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Überhaupt sollte generell darauf geachtet werden, dass die Trottoir wieder den Fussgängern gehören! Trottis, Velos, Töffs und vor allem Werbetafeln auf Fussgängern , das alles sollte einfach wieder schärfer geahndet werden.
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Aus meiner Sicht müssen mindestens 50% alle Velos und ihrer schleppenden Seifenkisten vom Strassenverkehr entfernt werden, die übrigens eine ernstzunehmenden Gefahr für Fussgänger und ihre Unversehrtheit.
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@Paolino
50% Autos weg und Stadt Zürich gewinnt Lebensqualität.
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Diese E-Trottis sind eine Pest, deren Benutzer sowieso. Die Stadt verludert immer mehr.
Noch etwas: Kann hier eigentlich keiner mehr „das und dass“ unterscheiden?
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Dass das noch keiner erwähnt hat?
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Es wahr da war die Ware…
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Warum haben diese Teile keine Nummernschilder?
Genug Facharbeiter im Land für’s Verkehrsamt, oder?
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Bitte komplett aus der Stadt entfernen. Ich hasse diese Dinger!
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Hr Hässig begrüsst die Einschränkung einer privatwirtschaftlichen, eigenverantwortlichen Initiative. Das ist nicht überraschend, weil wenn man die politischen Vorstösse vom SVP analysiert geht es in vielen Fällen um Verbote. Bravo.
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Das dauert schon viel zu lnge bis die Stadt endlich aktiv wird. Und warum die Wildparkierer nicht gebüsst werden, soll mir mal einer erklären. Man kann ja die Verleihfirma büssen und wenn die will, kann sie vom letzten Mieter dann das Geld zurückberlangen.
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Die Verkehrsregeln scheinen weder für die Miet-Trottinetts, noch für die privaten Geräte zu gelten. Und von denen gibt‘s auch genügende. Fahren mit 25km/h auf dem Trottoir oder in Fussgängerzonen oder Spielzonen für Kinder ist schon fast normal. Bis zu einem Crash, am Ende sind aber dann die Fussgänger und Kinder die Dummen.
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Viele glauben das mehr individuelle Freiheiten zu mehr Freiheit führen. Nichts war je irreführender als das.
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Herr Hässig
Was ist los? Hatten Sie die Finger in der Steckdose oder was hat diesen intellektuellen Kurzschluss verursacht?
Wenn sie in Zürich schlicht zu doof zu sind, ein eTrotti so abzustellen, dass niemand darüber stolpert oder „in das Kaliber kracht“, dann sind nicht sie das Problem, sondern die Nutzer. So wird eine gute Sache wieder sanktioniert, nur weil ein paar wenige Affen es ohne Verkehrskadeten wieder nicht hinkriegen.
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Die paar wenigen Affen hat es immer und überall. Sonst bräuchten wir fast keine Polizei und Justiz. Unter 10 Millionen hat es doppelt so viele Affen wie unter 5 Millionen. Der Effekt wird dadurch verstärkt, dass auch doppelt so viele vom Affenverhalten betroffen sind. In der Zürcher City pro Quadratkilometer nochmals 100 mal so viel mehr in Walde SG.
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Diese Regierung. Wieso verpflichten sie nicht Betreiber der Trottis, dass beim Parkieren ein Foto gemacht werden muss (aktuell schon so) und via KI, wird überprüft ob es richtig geparkt ist, wenn nicht, werden Bussen verteilt. Dann stehen die Trottis schnell korrekt da. Aber die Politik diskutiert und handelt wieder zu kompliziert und falsch. Besser die Politiker als die Trottis verbieten.
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Das macht die Stadt nur um die Konkurenz zu ihren vermietbaren züri E-Velos auszuschalten, welche die Stadt einiges kosten.
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Damit schaltet die Stadt die lästige Konkurenz zu ihren E-Bikes Züri-Velos aus.
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Interessant. Da gibt es welche, die ziehen ein teures Bussenregime einem Verbot vor.
Stellt sich die Frage, was das für eine Sorte ist:
Stadtangestellte?
Bussenverteiler?
Die Vermieterfirma?
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Der typische eTrottel ist
– 18-25, androgyn, mit atrophierter Muskulatur, der sich von nuggets und Zuckerwasser ernährt
– ein ü40-Banker mit Geizistgeil-Frisur, Achselschweiss und berufsbedingter Lobotomie, die ihn vor der Selbsterkenntnis seiner Peinlichkeit bewahrt
– der „mir ist alles recht, um euch auf den Zeiger zu gehen“-Linke, auf Zeitvertreib
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Naja eigentlich sind Autos viel weniger Rücksichtsvoll. Die nehmen enorm viel Platz ein, verursachen Lärm, Gestank, schlechte Luft und stehen auch wild überall herum. Der unterschied ist wir haben uns so daran gewöhnt das sie so viel Raum einnehmen, dass wir es kaum als Ärgernis wahrnehmen. Ein E Tritti das im weg steht kann ich auch einfach zur seite stellen damit es nicht zu einer Barriere für andere wird, ein Auto das den Gehweg blockiert kann ich nicht verschieben.
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Ja natürlich, wenn es deime Lieblingsbeschäftugung ist mach doch das und lauf den ganzen Tag durch die Stadt!
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Mit der totalen Ōffnung des E-Trottinettmarktes für alle Anbieter, beschritt Zürich einen einzigartigen Weg. Jede andere Grünstadt gleicher Grösse vergab die Lizenz nur einem einzigen Anbieter. Eine enge Zusammenarbeit war damit garantiert.
Wenn sich die Stadtoberen mit der Elimination dieser unhandlichen Gefährte gleich schwer tun wie mit deren Anschaffung, wird sich in der nächsten Zeit nichts tun.
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Sorry, aber die meisten der Benutzer haben einen Migrationshintergrund. Ist ja wohl sonnenklar, dass die SP ihr Klientel bedient und für deren Mobilität sorgt.
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Sicher ein richtiger Buurebueb fährt tracktor oder mit dem
Frisierten Laubläser
Rum
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Schweizer nehmen den ÖV oder das Auto, so als Info.
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«Sorry, aber die meisten der Benutzer haben einen Migrationshintergrund. Ist ja wohl sonnenklar, dass die SP ihr Klientel bedient und für deren Mobilität sorgt.»
Jeden Unsinn kann man noch verbessern. Da deine Fantasie begrenzt ist, helfe ich gerne mit Ergänzungen!
Flüchtlinge/Ausländer erhalten vom Sozialamt, noch Gutschriften für die E-Trottis? So können sie sich schneller davonmachen, wenn sie Frauen belästigen und die Polizei auftaucht.
SVP-Grossräte setzen bei Ausländerinnen auf elegante Lösungen, nämlich KO-Tropfen. Den Erfolg dokumentieren sie durch Filme.
«Sonnenklar, wie es läuft»
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Die Stadt sollte genügend Veloabstellplätze mit Stangen zur Verfügung stellen, nicht auf kosten der Parkplätze. Dann könnte man auch verlangen, dass Miet-E-Trottis auch dort angekettet sein müssen.
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Das ganze über das Portemonnaie lösen und Arbeitslose beschäftigen. Als Geschäftsmodell mit Arbeitslosen diese falsch geparkten Fahrzeuge konsequent einsammeln. Der Anbieter kann es, gegen Bezahlung einer Umtriebsentschädigung, wieder abholen. Ob er das Geld beim letzten Mieter wieder holt ist sein Problem.
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Wer ist überhaupt auf diese Scheissideen mit Trottis für den Pöbel und Publibikes für die besoffenen Nachtschwärmer gekommen? Werwer? Genau, Rotgrüne!
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Woher weisst du das mit Trottis für den Pöbel? Fährst du auch ein Trotti und gehörst zum Pöbel?
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Warum ist die Geschäftsführerin vom E-Scooter-Vermieter VOI (pink) im Vorstand der TCS Ortsgruppe Stadt Zürich? Das soll TCS mal erklären.
Autofahrer (und angenommen fast alle 50’000 TCS-Mitglieder der Ortsgruppe Stadt Zürich) nerven sich extrem wegen dieser Dingern.
Autofahrer wollen diese Dinge nicht. Also weg damit.
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„… Die Trottinett-Vermieter-Firmen haben ja die Daten der Nutzer. …“ Das ist der Schlüsselsatz, die Lösung. Nun wäre es einfach: QR-Rechnung – Zahlungserinnerung – Mahnung – Betreibung – Zwangseintreibung – Eintrag schwarze Liste. Wie beispielsweise bei vielen Hotels könnte man auch die Kreditkartendaten im Voraus verlangen für eventuell nötige Nachbelastungen. Warum wird das nicht gemacht? Weil die „Richtung“ stimmt. Die Täter sind die Guten. Hat sich so ergeben. Sie mit Ihrem Auto erreichen diesen Status nie!
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Alle e-Trottinets die auf den Trottoirs den Weg beeinträchtigen werfe ich konsequent in einen Busch in der Nähe. Das räumt den Weg für die wirklichen Benutzer von Trottoirs nämlich die Fussgänger.
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Verbieten ist auch keine Lösung. Die Dinger sollten in erster Linie ein persönliches Gefährt sein wie ein Auto. Dann kommt die Disziplin wie von alleine, besonders wenn ein paar mal rücksichtslos abgestellte Fahrzeuge eingesammelt werden – Rückgabe wie ein abgeschlepptes Auto.
Das Fahren auf dem Trottoir auch von Velos ist ein ganz anderes Problem, das ist in Zürich ja politisch befürwortet. Da hilft nur ein Jahr Beugearrest brusttief im See für die ganze Regierung und den Stadtrat.
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WEG MIT DIESEN ÄRGERNIS!
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In anderen Ländern gibt es spezielle Parkzonen. Nur dort dürfen und können die E-Roller abgestellt werden. Mittels Geofencing in der App lässt sich das durchsetzen. Klappt prima.
Darüber hinaus kann man auch no-Drive Zonen definieren, dann bleiben die E-Roller einfach stehen. Oder ihre Geschwindigkeit lässt sich drosseln auf 5kmh / 10kmh. Super für Fussgängerzonen oder Seepromenaden.
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Es sind wohl kaum die dankbaren Nutzer, die die Trottis mitten in den Weg stellen sondern die Sozis, die sie verbieten und ein staatliches Angebot wollen – und ihr fällt drauf rein 🙄
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Der Betreiber hat doch alle Standortsdaten am Ende der Fahrt, beim Logout …; Aufgrund des Falschabstellens .. dem Benutzer gleich QR Straffe in seinem APP einblenden und zur Zahlung auffordern…
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Als Rentner, belastet mit COPD, bin ich leider nicht mehr in der Lage, längere Strecken von und zum ÖV zu Fuss zu bewältigen. Deshalb schätze ich die Verfügbarkeit dieser Fahrzeuge sehr. Ausserdem beachte ich stets die Verkehrsregeln, stelle das Fahrzeug ordentlich ab und trage auch immer einen Helm. Ein Verbot wäre für mich also eher eine Strafe.
Die Vermieter verfügen über ausreichende technische Möglichkeiten, die fehlbaren Benutzer zu identifizieren und mit Bussen oder Sperren zu belegen. Einige davon verlangen auch bereits ein Foto als Beweis für das korrekte Parken.