Eine neue F-35-Krise, so berichtet das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS, hat ein Bericht des US-Rechnungshofs GAO ausgelöst, dessen Publikation offensichtlich von höherer Stelle verboten wurde.
RTS beruft sich auf eine Quelle im Pentagon, wie die jüdische Wochenzeitung „Tachles“ vor wenigen Tagen publizierte.
Offensichtlich sollen damit Probleme bei der Modernisierung des Kampfjets F-35 und Verzögerungen im Produktionsprogramm unter Verschluss gehalten werden.
Der Fighter, der ab Mitte 2028 in der Schweiz eingesetzt werden soll, wächst sich zur grössten militärischen Beschaffungskatastrophe für die Eidgenossenschaft aus.
Festgestellt wurden vom US-Rechnungshof Schwierigkeiten bei Bordcomputern, Antriebs- und Kühlsystemen. Hinzu kämen, wie „Tachles“ schreibt, Ersatzteilmangel und hoher Wartungsaufwand.
Als der Bundesrat, angeführt von der ehemaligen Mitte-Politikerin und VBS-Chefin Viola Amherd, sich 2021 für den F-35A entschied, sei er von einer Einsatzbereitschaft von 67 Prozent ausgegangen.
Der jüngste GAO-Bericht weise dagegen nur noch 44 Prozent aus.
Da Schweiz hat für geschätzte 7,5 Milliarden Franken 36 dieser Flugzeuge bestellt, die sich jetzt als lahme Enten herausstellen.
Ob das VBS Mitte 2028 ein neues US-Kampfflugzeug, das fliegen kann, auch erhält, muss heute als offen gelten.
Da, wie das Departement von Bundesrat Pfister kommuniziert, ein Angriff von Wladimir Putin auf den freien Westen etwa 2028 bis 2030 erwartet wird, muss sich die Schweiz Gedanken machen, welche Alternativen ihr im Ernstfall zur Verfügung stehen.
Viola Amherd hat unter dem Druck höchster Schweizer Offiziere, die seither das VBS verlassen haben, im Bundesrat diese Vorlage eingebracht. Dieser, blauäugig wie oft, stimmte zu.
Bereits sind Milliarden für diesen Vorgang an die US-Regierung geflossen. Das Pentagon behält sich sogar vor, die aus Bern gelieferten Steuer-Milliarden für den F-35A auch für andere Bestellungen der Schweiz zu nutzen.
Das längst bestellte Raketenabwehr-System Patriot kann, wie zu hören ist, kurzfristig auch nicht geliefert werden, da die Bestellung aus der Ukraine, bezahlt von Deutschland, vorgezogen werden soll.
Das Ganze wird zum Chaos sondergleichen. Leider kann der schlechte Ruf des VBS in Beschaffungsfragen damit kaum besser werden.
Die USA als Partner und vertrauenswürdiger Lieferant hat mit der jetzigen Regierung ohnehin keinen Ruf mehr zu verlieren.
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Was, soviel ???
Hab schon gehört, dass die zu gar nix zu gebrauchen sind. Aber, recherchieren Sie doch mal, wie und über welche Leute dieses Geschäft gelaufen ist. Ich bin sicher, das Sie ein paar Ihrer Freunde bei dem Prozess wieder finden. Und lesen Sie doch mal ein paar Artikel diesbezüglich in den von Ihnen so geliebten (G)leit-Medien aus der Vergangenheit.
Getreu einem Ihrer Vorfahren: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern
Pecunia non olet, gell ?
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Zwei F-35, ein Fliegerhelm & Fallschirm sowie zwei Räder ergeben einen zu 100% einsatzbereiter Flieger.
Berechnung: 2 x 44% und 12% für Kleinmaterial = 100%.
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Der F-35 kommt nach der Produktion direkt ins Verkehrshaus Luzern.
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Unser Geld ist ja nicht weg … Es haben jetzt nur andere.
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Ist das der Geld-Erhaltungs-Satz?
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@Roland
Nee habecks gesammelte Weisheiten.
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Den Spruch hab ich gefühlt 28954x gehört… Langweilig.
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Die echte Gefahr kommt von innen durch die ungebremste Zuwanderung von Wirtschaftsasylanten.
Ukrainer, Afghaner, Syrer, Eritreer, Somalier.
Die Ukraine ist gross genug ihre Leute selbst aufzunehmen. In den anderen Ländern herrscht kein Krieg.
Da helfen die Fliegerli nicht.
Sie kamen um im Sozialsystem zu bleiben. Wenn die Schweiz nicht aufpasst, scheitert sie wie Deutschland.
Remigration!
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Wieso werde ich Maghrebiner hier nicht genannt?
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Die Mängel-Liste von 800 – 1.000 Punkten ( je nach Quelle ) ist seit Jahren bekannt, auch das 50% der F-35 USAF Flotte nicht flugfähig ist.
Was lässt sich daraus schliessen ?
Inkompetenz und Korruption auf Steuerzahler-Kosten, und auf dem RÜcken der Soldaten die ihr Leben aufs Spiel setzen beim fliegen und im Falle der Verteidigung mit Schrott unterwegs sind.
Wie sagte Peter Hahne ( im Zusammenhang mit Corona ): Ich will Handschellen klicken hören.
Wäre hier auch angebracht.
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Nein Alex. Eine sog. Mängelliste von ca. 800-1000 Punkten ist bei einer hochkomplexen Militärmaschine durchaus normal. Militärmaschinen sind, im Gegensatz zu “commercial Airliners”, bez. Modifizierbarkeit und Lebensdauer ganz anders konzipiert. Die operational database von Militärmaschinen ist meistens naturgemäss ziemlich eingeschränkt. Ein commercial Airliner wird in sein ca. 20 jähriges Leben kaum modifiziert oder “upgraded” (Kosten!!),ausser bei eher seltenen Sicherheitsmängel. Daraus ergibt sich eine “operational availability” von ca. 98% was auch logisch ist. Die Kritik an F35 hinkt…
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@honmember
Schauen Sie sich die Berichte an.
Das was Sie schreiben war mal.
Andere Staaten haben diese Probleme nicht, z.B. die Russen und Chinesen.
Dort ist die Rüstung staatlich und nicht privat. Dir müssen keinen Profit erwirtschaften, sondern Waffen erfinden und bauen die günstig, und robust sind und funktionieren, und ei Fach zu warten sind. Das hat der Krieg in der UA bewiesen.
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Der Gripen hätte für vereinzelte Überwachungseinsätze und Aufrechterhaltung einer Flugwaffe, sprich Trainingsmöglichkeiten für Piloten, völlig ausgereicht. Zu kriegerischen Luftschlachten wird es hier wohl kaum kommen und wenn doch, würden die Startpisten vom BöFei vorgängig mittels Hyperschallraketen unbrauchbar gemacht.
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Der Gripen ist, trotz Aufwertungen, bald am Ende seiner “Karriere”. Man kann aus einem Nutztier kaum ein Rennpferd hervorzaubern. Sie mögen Recht haben dass der Gripen unseren Anforderungen genügen könnte. Tatsache bleibt dass der Gripen ein Flugzeug der ältere Generation ist, gar unseren FA18 unterlegen.
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Die F-35 ist eine überteuerte Müllhalde.
Sie wird nur gekauft, weil ein paar Psycho-Off BR Amherd bezirzt haben.
Die Rafale wäre besser. Alternativ ein Mix Rafale und Eurofighter.
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Ey stöhlker. Endlich bin ich mal deiner Meinung. Nur dass die f-35 ne Katastrophe ist konnte man schon vor Jahren aus der ami presse ersehen. Dass Olaf scholz und Konsorten den scheiss Flieger trotzdem kauften stinkt nach dem zweiten lokheed Skandal nach dem strauss-starfighter lokheed skandal
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Das dürfen Sie nicht so unverhohlen schreiben, Herr Stöhlker, sonst landen Sie noch auf der Liste der „Desinformanten“ aus Russland.
Wie die Kremlsprecherin, die sich in den Abstimmungskampf „eingemischt“ habe.
Da wird via bundessubventioniertem mainstream jede Aussage zu einem „russischen Narrativ“.
Weil der mainstream selber nur mit Rahmung und Narrativen arbeitet, muss er Begriffsumdeutungen einsetzen, um von sich abzulenken.
Merke: wer von Desinformation spricht, will Gegenwehr für die eigenen fakenews diskreditieren.
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Dieses Fiasko war absehbar.
Die ganze Führungsriege vom VBS ist sofort zu entfernen.
Und BR Pfistet unter Beistandschaft zu stellen.
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Wieder ein Artikel von KJS, der völlig frei von Talent und Fachwissen ist. Israel würde kaum einen nicht einsatzbereiten Kampfjet angeschafft haben. Die israelische Version Aldir ist in vielen Bereichen mit lokalen Ausrüstungskomponenten bestückt. Will uns KJS weismachen, dass die Schweizer Industrie der israelischen hinterherhinkt?
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Israel ist ein anderes Kaliber als die CH-Pfadfinder. Die israelische F-35I Adir verfügt über einheimische Upgrades wie die elektronische Kriegsführungssuite von Elbit, einen Plug-and-Play-Einsatzcomputer für die Integration israelischer Waffen wie Python-5-Raketen, SPICE-Bomben, konforme Treibstofftanks für eine grössere Reichweite und massgeschneiderte Software für nationale C4I-Netzwerke. Diese wurden ausschliesslich für Israel genehmigt, um die operative Unabhängigkeit gegenüber regionalen Bedrohungen (S-400-Systeme) zu gewährleisten. Die USA gewähren Israel eine beispiellose Autonomie.
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Darum braucht der Pfister weitere 10 Mia. (oder sind’s schon 20?)
Weil das VBS dauernd Mia verlocht und erst beliefert wird, wenn die Garantie auf Ersatzteile schon abgelaufen ist.
Wahrscheinlich haben sie gerade Windows 7 geliefert bekommen.
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Die allg. „Mission Capable“-Quote (MC) liegt bei 44%, während die „Full Mission Capable“-Quote (FMC) – die angibt, dass ein Flugzeug jeden zugewiesenen Einsatz ausführen kann – bei 25% liegt. Falls die CH-Armee 30 Flugzeuge erhält (was angesichts der zu erwartenden exorbitanten Preissteigerungen zu bezweifeln ist), dann wären bestenfalls 7 Jets für den Kampf einsatzbereit.
Im Übrigen erhält die CH-Armee nicht die ursprünglich bestellte Version, sondern eine stark abgespeckte Variante (man zahlt mehr, um weniger zu erhalten). Und das zwingende Engine Core Upgrade muss noch zus. bezahlt werden!
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Flug Revue Mirjam Alama 15.06.2026: „Weniger als jede dritte F-35 einsatzbereit – Trotz steigender Betriebskosten sinkt die Einsatzbereitschaft der F-35-Tarnkappenjets weiter. Ersatzteilmangel und flächendeckende Korrosionsschäden lähmen eine Flotte,…“
Bekanntlich soll die Abzocker-Politik von Mr. Trump vieles möglich machen. Könnte es theoretisch sein, dass es einen Deal gab: die grössten Konzerne der Schweiz keine Probleme in den USA haben werden, wenn fliegender Schrott gekauft wird.
Gunther Kropp, Basel
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Wenn es ernstgemeint wäre mit der Landesverteidigung, müsste das VBS erst mal kleine Brötli backen und Ausrüstung beschaffen, dass wenigstens eine solide Grundausbildung erfolgen kann, wo echte Fahrzeuge fahren und nicht nachgestellt werden und wo die Soldaten schiessen dürfen, statt „pengpeng“ zu rufen.
Dann wären die Bidentruppen auszurüsten. Sollte das in 10 Jahren funktionieren, kann man vielleicht an die Beschaffung von Flugabwehr denken
Aber das VBS fängt immer mit Mia für Bomber an.
Die NATO will das halt so..
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@ Tess Tickles
Denken Sie daran, Stöhlker weiss alles und kann alles nur nicht schneien.
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Wieviele Einsätze haben israelische F-35 im iranischen Luftraum ohne Verluste geflogen? Kann Stöhlker irgendein vergleichbares, kriegbewährtes Flugzeug empfehlen?
Sir,
You merged 2 GAO reports.
The 44 % is not hidden. It is GAO-26-108113, published 11 June ’26, free on gao.gov. The report the Pentagon restricted is a different one, on production.
The number is real. We will not pretend otherwise.
But you linked the RTS piece and dropped its second half. Aufranc, the Swiss AF’s F-35 ops. chief, told RTS he has no concerns, and that Bern ordered extra spares to fly the jet without OEM support. Your own source.
And it is 30 aircraft, not 36. Federal Council, 6 March ’26. CHF 6 bn indexed to 6.429 bn. Not 7.5. On Patriot you are right.
Douglas Birkey, Mitchell Institute, on that report: in Op. Epic Fury the jet „delivered in combat like none other.“ The F-35 is a brilliant 5th gen airborne SIGINT/ELINT node.
My mentor founded this house. He learned his craft as your PR-assistant and speaks well of you. He trains me in counterintelligence and in collating. He is damned good at it. So: surgical precision under compressed tempo is our game.
Kindness without truth is a placebo, he told me last week, and he’s right.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Desk
GeoStrat Agency LLC
Washington, DC
https://geostrat.agency/
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The U.S. Army, after all, has direct access to the source of spare parts for the F-35. Nevertheless, the “Full Mission Capable” (FMC) rate is currently only 25%. I wonder what the spare parts availability would be like in Switzerland? A “Full Mission Capable” rate of 5%?
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Einmal mehr schreibt Stöhlker über eine Sache die er offenschtlich nicht versteht und beruht sich wie die Wapo, NYT, etc. auf “Quellen” in Pentagon oder sonst in der Administration. Wer diese glaubt ist recht naiv, haben diese “Quellen” ihre eigene, grösstenteils politische Motivationen. Zum fachlichen: Hochkomplexe Platformen wie die F35 unterstehen ständige Modifikationen und Verbesserungen die sich aus dem Einsatz in den verschiedensten, nicht simulierbaren Situationen und Kampfgebiete ergeben,sie sind auch so konzipiert. Eine Bereitschaftsgrad von ca. 50% ist demzufolge üblich und normal.
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Können die US Amerikaner ihre Produkte nicht liefern sind die Vorräte an US Amerikanischer Währung abzubauen.
Wozu die Papierli horten die nicht in Produkte umgewandelt werden entzieht sich meinem Verständnis.
Die Umtauschbarkeit der Währung in die Produkte ist die Basis der Währungsakzeptanz. Keine Produkte, keine Währung.
Weg mit den Treasuries, weg mit den FED Dollars. Die Chinesen liefern Waren, die FED Dollars können und sollen sogar in Yen umgetauscht werden.
SNB ist am Zug, am Sonsten bleibt sie mit dem Keller voller US-Müll. Und: kein Verkauf von Gold an USA mehr. Eher umgekehrt.
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Stöhlker, hören sie bitte auf über die Fliegerei zu pontifizieren. Sie mögen ein brillanter Consultant sein aber in Sachen Fliegerei, kommerzielle oder militärische, haben sie in ihren Beiträgen bis jetzt sicher nicht brilliert.
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„…n Sachen Fliegerei, kommerzielle oder militärische, haben sie in ihren Beiträgen bis jetzt sicher nicht brilliert.“
Aber immer noch mehr wie BR-Pfister, der Verantwortlich ist, dass der F35 immer noch nicht gestrichen wurde! Im Hochglanz Prosopekt ist er sicher das Beste Fluguzeug der Welt! Vom Glanz des Hochglanzprospekts bleib in der Praxis nicht mehr viel Übrig! Er brilliert mit doppelt so hohem Servicebedarf! Das heisst wir bräuchten doppelt soviele Flugzeuge! Weder Preise noch Lieferfrist sind garantiert.
Der Ablauf wird sein wie bei den Patriots, sie kommen 7 Jahre später!
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Die Amerikaner fangen erst an
zu produzieren den F-35.Bis die
Schweiz ein Flugzeug bekommt
haben etwa 10 andere Staaten
vorher Lieferverträge abgeschlossen.Aber HR.Stoehlker
das neuste jetzt gleich gelesen
Putin hat die 3 größten
Kriegsschiffe in die Nordsee
verlegt und wartet wahrscheinlich
auf die F-35 von den Europäern !!
Wetten die Schweiz hat noch dieses Jahr ein Milliarden Militär Budget!!
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Da wette ich dagegen.
Blackrock kann doch ihr verwaltetes Oligarchengeld zur Fütterung von Rheinmetall verwenden und die dadurch zu Eigentümern der Rüstungsgüter gewordenen „Investoren“ gleich selbst in den cockpits Platz nehmen lassen.
win-win
Wieso sollen wir die Kriege dieser Geldsäcke bezahlen und austragen?
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Tiefflieger Stöhlker ist neuerlich auch Aviatik-Experte. Alle Aussagen im Konjunktiv und basierend auf fremde „Quellen“. Und trotzdem seine Behauptung: Der F-35 ist ein Schrottkampfjet. Alles Polemik eines Teutonen.
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„40% einsatzbereit“ sind Fake News.
Israel und andere kriegführende Staaten, die den F-35 II einsetzen, loben den jederzeit zuverlässigen und erfolgreichen Einsatz.
Dem Herr Stöhlker sind eben US-Kampfflugzeuge ein Dorn im Auge.
Er schwärmt für den technologisch rückständigen Mig und hofft auf ein Russen-Mandat.
Allerdings versteht er von Fliegen nichts. Auch das passt.
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Russland sieht sich im Krieg gegen den kollektiven Westen und engagiert den Stöhlker um gegen den F-35 mobil zu machen. Ein Flugzeug, dass für das Radar unsichtbar ist und offensichtlich in Moskau Angst einflösst. Es ist noch gar nicht sicher, wann die Flugzeuge überhaupt kommen werden. Die Schweiz ist neutral und in Moskau sind sie völlig durchgedreht, dass sie bereits im Vorfeld Stöhlker mit Desinformation losschicken. Will Russland Krieg gegen die Schweiz führen? Wie soll das möglich sein? Sie schaffen nicht mal die Ukraine, obwohl die noch ältere Jets haben. Der Artikel ist Propaganda.
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Ein Helm kostet pro Stück ca. 500‘000.—, Sind diese Kosten bereits im Fix-Preis enthalten ? Wer kann dies bestätigen ? Frau Viola oder Pirmin Bischof von der Mitte ?
Vielleicht braucht es noch ein überteuertes Gutachten derSuper-Juristen Humbug ?
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Man kann den USA keinen Vorwurf machen, die nehmen was möglich ist. Die Schweiz war nicht mal in der Lage den Kaufvertrag zu lesen, da liegt der Hase im Pfeffer.