Der Wahnsinn scheint sich in Ceuta auszubreiten. Nicht nur auszubreiten, der Wahnsinn regiert mittlerweile.
Der berühmt berüchtigte Strand „El Trampolín“ wurde von Migranten als provisorisches Zeltlager gebraucht, von der Polizei geräumt und gleich wieder von Migranten besetzt.
Die Stadtregierung sucht Orte, um die rund 11’000 verbleibenden Migranten unterzubringen. Kaum wird ein Ort ausfindig gemacht, verhindert ein Massenprotest der Bürger die Unterbringung.
Die viel gepriesene Multikulturalität der Exklave scheint eine Chimäre gewesen zu sein:
An den Protesten sieht man vornehmlich christliche Spanier, obwohl fast fünfzig Prozent der Bevölkerung marokkanischen Ursprungs sind.
Eine Patrouille von fünf Soldaten und deren Land Rover wurden mit grossen Steinen von Migranten in einem Hinterhalt derart beworfen, dass drei Soldaten verletzt hospitalisiert werden mussten.
Der Generalstab hat seitdem die scharfe Bewaffnung und den Gebrauch der Schusswaffen erlaubt – es soll jedoch nur jeweils ein Soldat, pro Patrouille von vier Soldaten, mit scharfer Munition bestückt sein.
Eltern von nach Ceuta im Massenexodus eingefallenen minderjährigen Migranten stehen auf der marrokanischen Seite der Grenze Schlange, um ihre Kinder zurückzufordern.
Spanien schickt diese jedoch nicht zurück, ohne dass die Eltern den Beweis erbringen, dass sie die Kinder ernähren können. Dieses legalistische Vorgehen ist derart bürokratisch, dass der Rückführungsprozess bis zu einem Jahr dauern kann (und wird).
Mittlerweile gab es 23 von der Polizei bestätigte sexuelle Missbrauchsfälle. Fünf davon betrafen Minderjährige. Migranten missbrauchen Migrantinnen.
Eine grausame Anekdote geschah gestern am eingangs zitierten Strand von „El Trampolín“. Ein junger Delphin schwamm dort in Strandnähe und wurde von Migranten johlend und triumphierend totgeschlagen.
Da die Verteilung von Lebensmittel durch das Rote Kreuz mittlerweile gut ist, wurde der tote Delphin nach dem Triumphzug einfach weggeworfen. Töten, aus Spass.
Marokko zeigt mittlerweile das Pfötchen und verlangt die Souveränität über die spanischen Exklaven, während in Madrid Hunderttausend Menschen an einer Massen-Demo ihren Unmut über die weiche Haltung der sozialistischen Regierung von Pedro Sanchez gegenüber dem alauitischen Nachbarreich kundtaten.
In Marokko werden Karten der iberischen Halbinsel in den sozialen Medien publiziert, mit den möglichen Reichweiten und Zielen marokkanischer Raketen.
Ein spanischer General der Reserve meinte daraufhin sec, weniger als vierundzwanzig Stunden genügen, um Marokko definitiv auszuschalten.
Jemand aus meinem engsten Umfeld verhinderte im Jahr 2007 in einer bravourösen, verdeckten Aktion den Kauf des ehemaligen Saddam-Hussein Superkanonen-Projekts einer Schweizer Rüstungsfirma durch die marokkanische Generalität. Das Ziel dieser Kanone war mehr als klar.
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Oh Isabelle, warum tust du das den IP LeserInnen an?
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Von Ceuta nach Pattaya und zurück nach Ceuta. Wirbelwind Isabelle ist omnipresent.
Ansonsten: Sanchez wirklich von der Rolle. Kontrollverlust oder Überforderung – oder beides zusammen?
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Merkt eigentlich niemand, dass sich die Welt oder die Menschheit dem Ende oder oder einer gewaltigen Wende zuneigt? Die Welt ist komplett überschuldet, übervölkert, Kriegs- und Gefahrenherde überall und diese werden von Ländern noch bewusst importiert.
Was passiert alleine in Ceuta wenn das Geld ausgehen würde? Wenn Europa und der Schweiz das Geld für diese Asylanten und Migration und für die eigene Bevölkerung ausgeht? Das können sie sich nicht in den schlimmsten Träumen vorstellen! Der grosse Chlaof wird leider kommen müssen.
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der große Chlaof ? is das ein ägyptischer Pharao ?
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Überbevölkert ist die Welt bei weitem nicht.
Das ist in etwa der gleiche Quatsch wie zu viel CO2.
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Wen interessieren solche Elends-Jammer-Stories aus der EU? Ist reine Zeitverschwendung. Die EU ist ein einziger Lotterladen, und wer sich mit ihr ins Bett legt wacht mit Flöhen auf. In diesen EU-Südländern war immer Elend und wird immer Elend sein. Frau Villalon soll doch zurück in die EU zu ihren EU-Problemen.
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Was diese Frau schreibt, ist ein EU Problem. Wenn sowas in der EU geschehen würde, hätten die sogenannten Nazis den Fisch getötet. Natürlich noch seine ganze Familie dazu und die Migranten hätten versucht den Fisch zu retten.
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Geliefert wie gewählt!
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Multikulti funktioniert am besten, wenn man die verschiedenen Kulturen trennt. Das wussten die Leute am anderen Ende von Afrika, also am Kap der guten Hoffnung nur zu gut.
Multikulti funktioniert nur in den linken Köpfen. Wie vieles, was da unter „Wokeness“ den Bach runter führt.
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Weshalb sonst würden linksgrüne Politiker in Berlin gesonderte Badetage für nicht-weisse Leute fordern?
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Die bekommen im Eiltempo ein Spanischen Pass und ziehen dann weiter Richtung Nordeuropa, also auch in die Schweiz.
Niederlassungsbewilligung genügt. Letzthin für etwa 800’000 Illegale durch Sanchez durchgeboxt. Da Spanien Illegale wie auch bildungsferne Legale schlecht bezahlt und behandelt, werden viele von ihnen Richtung Norden ziehen. Ganz legal. Wird in der Statistik unter „Fachkräfte-Zuwanderung“ geführt. Die Linken jubeln über die Bereicherung. Fachkräfte und dann erst noch schwarz. Inklusion total, Paradies auf Erden.
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Der Fehler beginnt dort, Invasoren als Migranten zu bezeichnen.
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In letzter Zeit mache ich mir um den geistigen Zustand von Isabel sorgen.
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Die Marokkanischen Eltern kommen also an die Grenze um ihre Kinder zurück zu fordern.
Aber Sanchez will sie nicht zurück geben, er führt umständliche Verfahren ein, damit sie hier bleiben müssen.
Was wird hier gespielt, wie verlogen ist alles. Sanchez will sie offensichtlich nach Spanien holen, in Europa verteilen.
Das hatte er auch vor mit den 80’000 die dank dem beherzten Eingreifen von Meloni zurück geschickt wurden.
Und Tagi, SRF, NZZ etc. reden alles schön, wollen vertuschen. Warum ?
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Sanchez, ein skrupelloser Linksideologe, gehört schon längst weg!
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Die Eliten wollen die „Goldstücke“ – auch bei uns.
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70% der Journalisten sind links, Massenverblödungsportale wie SRF werden mit Zwangsmilliarden finanziert – noch Fragen?
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Sanchez schickt die Invasion nach Norden und unsere Linken sorgen dann für den Familiennachzug.
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Alfredson: Ich finde die 30 % nicht. Wo sind die?
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Ich auch nicht, weil Köppel zum Beispiel für mich nicht als Journalist zählt.
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@thalmann: Köppel hat schon als Nationalrat versagt. Mit der Weltwoche bringt er auch nichts hin. Er informiert manchmal sehr gut, nützt aber nichts ohne richtige Tageszeitung. Die Weltwoche müsste wie NZZ, Tagi daherkommen ansonsten wird er nur von ein paar % der Bevölkerung gelesen.
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@Thalmann und Konsorten
Köppel ist einer der wenigen echten Journalisten in diesem Land. Er redet mit allen Seiten, um jede Perspektive aufzuzeigen. Gefällt den Ukrofaschos natürlich überhaupt nicht.
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@Isabelle: Ich suche noch Personal im meiner Bar.
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Diese Horden von muslimischen Jungmännern ist ein absoluter Alptraum. Gewaltaffin und zu nichts nutze. Während sie qua Geburt alle Rechte und keine Pflichten haben, haben ihre Schwestern alle Pflichten und keine Rechte. Wenn’s nach mir ginge, würde man diese Religion als Terrororganisation einstufen und verbieten.
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Leider wird mein Kommentar wieder 10 Stunden in der Moderation verbringen. Ja nu, sei’s denn.
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Sie müssen v!e!r!klausuliert schreiben!
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Kenne ich gut, selbst wenn man mit Bedacht abgeschwächte Wörter verwendet oder „verklausuliert“ formuliert…
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So wird verhindert, dass die besten Kommentare früh auftauchen und somit gross punkten können.
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Spannend, der Schwurbel im letzten Abschnitt. Dazu konnte ich keinerlei Belege finden. Diese „Story“ existiert offenbar nur in Isabels „engstem Umfeld“.
Aber rein spasseshalber würde es mich schon interessieren, was denn das bedeutungsschwanger angedeutete Ziel dieser Kanone hätte sein sollen. Mir käme zwar einiges in den Sinn – aber nichts in Zusammenhang mit der Massenimmigration in Ceuta.
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@Rivers of idiocy
…hast Du ne Ahnung, bro. Oerlikon-Contraves…
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@Dieter: Na dann, her mit den Fakten, bro!
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Schaumschlägerei eines Schaumschlägers. Es zeugt von In Dummheit genährter Unvorsichtigkeit, sich durch Schlagwörter den Schein von Kompetenz zu geben.
Es ist eine Form des Lügens und das Lügen ist der Acker auf dem Unheil wächst.
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Zitiere „Töten, aus Spass“. Wann werden die Menschen es verstehen ? Das ist das Ziel der islamistischen Invasion ….. und all diese jungen Leute werden in ihren Familien schon klar erzogen … um in einem christlichen Gebiet zu töten ….
Die Nachbarländer tun genau das Gleiche, indem sie sich über das Meer von nutzlosen und jungen Leuten befreien … Marokko ist nur die Spitze des Eisbergs. Wann wird Europa endlich seine Scheuklappen abnehmen ?
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Der Islam nicht mit unserem westlichen Wertekatalog kompatibel. In vielen muslimisch geprägten Ländern werden Christen wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert. In Pakistan gab es früher Christen. Heute keine mehr.
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Jährlich werden hunderte christliche (und hinduistische) Mädchen, oft Minderjährige, in Pakistan entführt, zwangsislamisiert und mit älteren muslimischen Männern verheiratet. Ein wirksamer gesetzlicher Schutz dagegen scheitert meist am Druck religiöser Hardliner.
Christliche Gemeinden wurden wiederholt Ziel schwerer Terroranschläge durch islamistische Extremisten (z. B. auf Kirchen in Peschawar 2013 oder Lahore 2015). Auch Lynchjustiz durch aufgebrachte Mobs nach Blasphemiegerüchten (wie in Jaranwala 2023) ist bittere Realität.
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Bevölkerungsmässig liegt Pakistan ist mit rund 230–247 Mio. Muslime an 2.Stelle weltweit.
Bei dieser barbarischen Christenverfolgung dort, müsste eigentlich jedem Schweizer ein Licht aufgehen. Sehr traurige Vorkommnisse.
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Ja, also das mit Saddam’s Superkanonenprojekt ist aus einem Roman von F. Forsythe mit dem Namen ‚Die Faust Gottes‘
Aber, Sie haben völlig recht: Die ganze Situation dort ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten. Und auch der Spitzenreiter hier hat recht: Der Fehler ist, Invasoren als Migranten zu bezeichnen …
Aber, mehr Migration bedeutet mehr Menschen, bedeutet mehr Nachfrage, bedeutet mehr Geld für die wenigen einen, aber mehr Kosten für alle anderen
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Schaut euch doch einfach mal das Konstrukt EU richtig an. Es ist alles geplant, alles gewollt, alles nach Drehbuch.
Die Verantwortlichen wollen das System mit Absicht abreissen, um ihr neues dystopisches Überwachungssystem installieren zu können. Stichwort WEF (ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein), digitale Währungen, 15 Minutenstädte, etc.pp.
…und dennoch wählt ihr immer und immer wieder die selben Parteinen und Lügenpolitiker. Wir erhalten nicht anderes als das was wir verdienen…
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Sind Politiker nicht per se Lügenpolitiker? Da kann man wählen was man will, geht immer schief.
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@Schoggiliebhaber:
Eben genau, aber die Menschen wollen die Systematik dahinter nicht verstehen…
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Und ein grosser Teil unserer Politiker will unsere Gesetze in so eine deplorable EU übertragen. Unsere linken und Mittepolitiker sind inkompetente und naive Funktionäre mehr nicht. In der Privatwirtschaft ungeeignet. Die Bürger müssen diesem EU-Vertrag die Zähne ziehen- aus eigenem Erhaltungstrieb.
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Eine Partei haben Sie noch vergessen: die FDP, die schlimmste unter allen Parteien!
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Spätestens beim Delfin sollte es der Letzte mit einem IQ über 60 begriffen haben und beim Hussein in lautes Gelächter ausbrechen.
Woher diese Geltungssucht, die Angeberei, die Unredlichkeit oder gar Lügen?
Hätte Euch Mama bloss ein bisschen öfter in den Arm genommen.
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Höchst bedenkliche Aussage im Artikel: „Eine Patrouille von fünf Soldaten und deren Land Rover wurden mit grossen Steinen von Migranten in einem Hinterhalt derart beworfen, dass drei Soldaten verletzt hospitalisiert werden mussten.“
Ein Gebiet von Spanien wird von Migranten gestürmt und greifen das spanische Militär an. Die politischen Entscheidungsträger in Madrid scheinen offentsichtlich noch nicht den Ernst der Lage erkannt zu haben. Der spanische Souverän muss dafür sorgen, dass das Recht und die Sicherheit seines Landes durchgesetzt wird.
Gunther Kropp, Basel
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@Ausito!
NZZ Julia Monn 05.09.2026, 05.30 Ein Sturm zu viel: Bedeutet die Migrationskrise von Ceuta das Ende von Pedro Sánchez’ Ära?
Spaniens sozialistischer Regierungschef ist ein Meister des Machterhalts. Doch das Ende seiner langen Regierungszeit könnte näher rücken..“
Der Souverän will es nicht.
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soll das ein Witz sein:’nur einer der Soldaten bekommt neu scharfe Munition‘?
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@Soldat
Stern 9. August 2026 21:24: „Migranten attackieren spanische Soldaten in Ceuta mit Steinen“
Würde das spanische Militär mit scharfer Munition antworten gäbe es wohl einen weltweiten Aufschrei.
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Ich mag Frau Vilalon (sie ist das starke Geschlecht) viel Humor UBF Wissen (was istvdas 20Millisekunden äh 20sec äh 20min.ch 🙂 bitte nichtvaufhören Frau Vilalon
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… ein Sturmgewehr zu Hause im Schrank zu haben, nicht wahr?
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Für Sanchez gäbe es noch die Möglichkeit des Gangs nach Canossa (Washington DC), mit dem Kniefall vor Trump und der Bitte, in Ceuta für Ordnung zu sorgen. Letzteres könnte, wenn mal die Erwachsenen am Ruder sind, inklusive Truppentransporte ca 2 Wochen dauern.
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Wie war das noch gleich, in Lausanne, als der Mob einen um sein Leben fürchtenden Politiker durch die Gassen jagte?
Ceuta ist überall.Diese Erkenntnis scheint aber nicht weiter zu helfen. Politisch werden Regulative, welche sich dieser Entwicklung entgegenstemmen, durch ideologisch zersetzte Mehrheiten abgeblockt. Dadurch verlagern sich Versuche, dem treiben Einhalt zu bieten, auf subalterne Ebenen, auf Kopftuch-Ebene halt.
Wir tun gut daran, die Entwicklungen in Deutschland genau zu beobachten und unsere Lehren daraus zu ziehen.
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Frage mich schon sehr lange, warum die Spanier diese Enklave nicht einfach Marokko übergeben.
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Die Polizei und die Armee sollten Schiessbefehl bekommen. Was abläuft ist nichts anderes als Krieg. Leider hat Europa mit den Linken und Grünen den Kampf schon lange verloren. Unsere Kultur wir untergehen, wie die Griechen und die Römer.
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Vielleicht doch nicht so schnell. Denn es besteht Hoffnung in Form der AfD, der Rechten in Italien und Frankreich und Grossbritannien. In Dänemark läuft’s auch besser seit einiger Zeit. Der linke Schlendrian, das linke Gutmenschengetue, die linke Naivität gehen hoffentlich zu Ende.
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Gäbe es kein Internet, gäbe es all diese Flüchtlings-Hotspots nicht!
Damals, 70-er Jahre, ganz Europa war auf Gastarbeiter angewiesen, sie kamen, waren froh, haben gearbeitet und sich recht gut angepasst!
Das war mal!
Heute nur Mord und Totschlag, jeden Tag!
Bei all diesen Afrikanern, von Maghreb Kriminellen schon gar no hat zu sprechen!
Wo sind wir gelandet??????
Wo sind unsere Millionärs-Fritze von Bern????
Geht’s um die Wurst, Stilles Schweigen!
Wenn sie für die EU sind, dann bitte alle coloured refugies aufnehmen und durchfüttern!
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„Marokko zeigt das Pfotchen“
habe nicht alles gelesen, aber der Text: ggü Marrokkanern herablassend wie immer – also ob diese keine Menschen sondern alles entlaufene Verbrecher wären (Spanier sind natürlich ganz anders..)
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wahrscheinlich muss in jedem eu land eine AFD an die macht gewählt werden.
mit linken und grünen politideologie geht europa den bach runter
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Nicht nur in Madrid, in ganz Spanien gab es in mehr als 250 Städten Massenproteste gegen die sozialistische Regierung und die illegalen Invasoren. Marokko verschärft das absichtlich um EU und Spanien zu erpressen. Es ist bekannt geworden, dass die marokkanische Polizei und <Geheimdienst die Invasoren koordiniert haben. Als Ceuta und Melilla Spanisch wurden, gab es kein Marokko – nix, nada! Und jetzt labern die rum, es wäre ihr Land. Lachhaft. Es wird nicht mehr lange dauern, bis scharf geschossen wird – traurig. Die EU und Spanien (und D) müssen endlich die pullfaktoren beseitigen.
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Israelische Minister Itamar Ben-Gvir drängen auf Entvölkerung des Gazastreifens.