Die Zimmer, ein US-Medtech-Riese, verkündet den Abbau aller Abbauten: 580 von 730 Jobs im grossen Ableger in Winterthur sollen verschwinden.
Die Nachricht ist ein Schock für die Stadt, den Kanton und die Schweiz. Gehen in Winterthur die Lichter aus?
Die Pharma-Industrie, zu der auch Zimmer mit ihren Hüftgelenken aus Sulzer-Tagen gehört, geht jedenfalls nach unten.

Die Novartis-Aktie fiel soeben wie ein Stein, weil sich ein Hoffnungs-Wirkstoff als unbrauchbar herausgestellt hat.
Die Nummer 1 im Pharma-Land hatte zuvor im Aargau eine ganze Fabrik dichtgemacht. 1’500 Stellen weg – Produktion Richtung Osteuropa.
Bei Erzrivalin Roche stehen in der Division Diagnostics die Zeichen auf Sturm. Hunderte Stellen könnten im Kanton Zug dem Rotstift zum Opfer fallen.

Takeda, ein grosser Ausländer im Pillen-Business, bricht seine Zelte in der Schweiz teilweise ab. In Zürich radierten die Japaner 280 Arbeitsplätze aus, ein Viertel der dortigen Belegschaft.
Und und und. Was ist los mit der Pharma, welche die Alpenrepublik in ein blühendes Arbeits-Wunderland verwandelt hat?
Trump.
Der US-Präsident hat es auf die „Golden“ Industrie der Schweiz abgesehen. Er will die Jobs und das Geld der helvetischen Pharma-Champions für sich und „seine“ USA.
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Was die ganzen angebauten bei den Banken und der Pharma beruflich in Zukunft machen?
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Stempeln auf kosten der Allgemeinheit!
Auf Befehl von Trump.
Produktion geht aber nicht in die USA sondern in Billigländern. Die Gewinne dann direkt in die USA. Geld ist auch für Trump wichtiger als Arbeitsplätze.
Die Schweiz ist einfach zu teuer, zu reguliert, zu kleinkariert. Das mit dem Bevölkerungswachstum und den importierten Fachkräften, scheint sich von alleine zu regeln. Gibt wieder günstige Wohnungen in Wintherthur. Hurra! Nur da will ja auch keiner hin.
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….man kann auch feststellen das alte Europa wird demontiert und das neue im Osten als Bollwerk gegen RU aufgebaut. Also quasi ein neuer Marshallpan hin in den Osten… dem alten Eurooa wird damit nicht viel anderes übrigbleiben als sich wieder auf sich selbst zu besinnen. Die Binnemärkte wie einst zu kräftigen und Exporte als zusätzliches Zückerchen zu betrachten. Am wichtisten wird wohl sein Investoren und deren fremdbestimmendes Kapital rauszuhalten.
@Heiri: Das Hauptproblem sind die ausländischen Investoren oder halt auch deren Kapital.
Die Schweiz hat sich wirtschaftlich verkauft.
Jetzt verkaufen wir uns dann noch politisch an die EU.
Der letzte macht das Licht aus.
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Durch den Import von günstigen Fachkräften (PFZ) musste die Industrie weniger in die Automatisierung/Digitalisierung investieren.
Trotz den erwähnten Stellenreduktionen sind frische Fachkräfte (ausgebildet oder eben nicht) aus dem Ausland billiger. Vergleichbar zur Situation bei Banken (Banker, IT, Compliance, …).
«Günstige Wohnungen»: zu früh gejubelt. Auch wer zum RAV geht muss noch wohnen.
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@MarcelPalfner: Die SNB fördert die Schweizer Exportwirtschaft und den Tourismus mit einem tiefen Frankenkurs (Trump würde sagen: Kursmanipulation! und gibt den gleichen Auftrag ans FED).
Einen tiefen Frankenkurs erreicht die SNB mit tiefen Zinsen (im Notfall auch negativ). Tiefe Zinsen freuen Investoren, die beispielsweise neue Fabriken in der Schweiz bauen. Neue Fabriken brauchen neue ‘Fachkräfte’, Grenzgänger sind besonders günstig.
So läuft der (Teufels-)Kreis der Schweizer Wirtschaft. BIP steigt, aber BIP/Kopf stagniert.
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Die sogenannte feindliche Übernahme der Schweiz in allen Bereichen wird seit Jahren akribisch vorbereitet und unsere Helden Singen dazu nur das Fideralalla-Lied. Traurig aber wahr.
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Warum zieht sich der Konzern zurück?
Standortbedingungen in der Kritik: Wirtschaftsvertreter wie die Handelskammer Winterthur bezeichnen den Schritt als drastischen „Weckruf“.
Es wird bemängelt, dass Winterthur steuerlich an Attraktivität verloren hat und die Energiepreise zu den höchsten im Kanton gehören. Zudem machen der Schweizer Medtech-Branche regulatorische Hürden und Zollnachteile gegenüber der EU zu schaffen.
Der Standort blickt auf eine lange Tradition zurück und hat seine Wurzeln im ehemaligen Schweizer Orthopädiekonzern Centerpulse (einst aus dem Sulzer-Imperium abgespalten).
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„580 Pharmjobs ausradiert:“ nicht einmal den Titel schafft Lukas fehlerfrei. Der Bericht scheint auch wieder in der Mitte abzubrechen.
Was ist los bei IP?
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Herr Hässig weiss offensichtlich nicht mal, wie man die Rechtschreibung prüft (s. auch Titel zur CS-Pensionskasse). Wie steht’s mit KI?
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@Hukas Lässig
Lesen Sie doch zuerst Hamm Morgen Ihr Müsli und zählen Rosinen.
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Was ist los? Wie wäre es mal mit Einsicht und Analyse der Investoren die an diesen Konzernen Anteile halten und bestimmen? Gerade die grössten Investoren sind bekannt das diese trotz kleiner Anteile es hinkriegen zu bestimmen… Investitionen & Desinvestitionen sind dank der Abhängigkeit von Kredit/Schulden/Kapital irgendwelcher Fremder mörderisch und das genaue Gegenteil von irgendeiner Selbstbestimmung. Auch hier werden sich die Kontrahenten Globalisierung und Nationalismus als unversöhnliche Feinde gegenüberstehen
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Trump verfolgt aus meiner Sicht den richtigen Ansatz: Produktionsstätten in die USA zurückzuholen, um langfristig die heimische Wirtschaft zu stärken und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Schweiz hingegen hat es einmal mehr versäumt, rechtzeitig wirksame Gegenmassnahmen einzuleiten. Doch leider passt auch das nur allzu gut zur kurzsichtigen Politik im Alpenland getreu nach dem Sprichtwort „Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht“…. er ist am brechen.
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Und woher bekommt Trumpikistan, die Arbeitskräfe ohne Einwanderung? Und die Amis wollen die Billigjobs nicht machen, weil die fühlen sich zu höherem berufen.
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Ja,der Krug ist am Brechen.Unsere linke und Wirtschafts-Elite hauen kräftig drauf.Es wird schnell gehen und Trump lacht😖
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Die Schweiz ist noch voll auf dem Globalisierungstrip (Labor Arbitrage), währenddem die USA massiv Business zurückholen und auch Deutschland ähnliches versucht. Die Schweiz befindet sich dabei als einzige auf dem Holzweg.
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Haben Sie eigentlich in den Bahamas Steuern bezahlt oder in Zürich, Herr Elmer? Damit wir Ihre wertvollen Tipps auch richtig einordnen können.
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@Silberrücken
Am Wochenende wieder in Berlin? Wann wieder in Zürich?
Kommunikationsstil: Im Alltag und Berufsleben gilt ein sachlicher, höflicher und eher direkter Ton als Standard.
Umgang mit Ironie: Wie der Tages-Anzeiger darlegt, wird Ironie im direkten Gespräch oft wörtlich verstanden, weshalb eine klare und ernst gemeinte Wortwahl Missverständnisse vermeidet. DANKE.
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/ratgeber-schweizer-scherzen-nicht-und-verstehen-keinen-spass-ld.2036824
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Lukas, die Lohnkosten in der Schweiz sind zu hoch. Das neue Traumland
fuer die Pharma-Industrie ist die Slowakei …..
@Rudi. Exakt. Unter anderem Slowakei. Auch chinesische MedTech- und Pharmaunternehmen siedeln sich bevorzugt in Osteuropa an.
Warum? Wir und Deutschland sind doch DER Pharma und MedTech Standort? So rein geschichtlich betrachtet.
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Die Löhne in der Schweiz sind hoch. Die Kosten zum Leben ebenso – Kartelle, Verbot Parallelimporte, Laden- und Wohnmiete (alles, was mit dem Boden zusammenhängt). Wir haben eine Personen-, aber keine Produktefreizügigkeit.
Auch wenn wir Löhne wie in der Türkei oder in China hätten, geht die Rechnung nicht auf.
Würden Produkte- und Fertigungsinnovationen helfen anstelle von Barbershops und Nagelstudios?
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@ Alter weisser Informatik-Bänker
What you do not think of, is that the cost of living is a problem of the employee, but not of the employer.
Problem of the employer is the cost the employee, not his/her rent.
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@Promap
Danke, dass Sie Deutsch schreiben, sonst muss ich ungebildeter Schweizer immer googeln.
Was Sie nicht bedenken, ist, dass die Lebenshaltungskosten ein Problem des Arbeitnehmers, nicht aber des Arbeitgebers sind. Das Problem des Arbeitgebers sind die Kosten für den Arbeitnehmer, nicht dessen Miete.
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@Rudi vo Schindellegi
Dass in Winterthur beim Gelenkprothesen-Hersteller Zimmer Biomet ein massiver Stellenabbau von bis zu 580 Arbeitsplätzen im Raum steht, ist ein Alarmzeichen für den Schweizer Werkplatz.
MedTech- und Pharmaproduktion (besonders im Bereich standardisierter Produkte oder Prothesen) erfordert zwar Hochpräzision, ist aber extrem energie- und personalintensiv.
Die Slowakei bietet hervorragend ausgebildete Fachkräfte (oft mit starker Maschinenbau- und Automotiv-Historie) zu einem Bruchteil der westeuropäischen Lohn- und Energiekosten.
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@MarcelPalfner
Obwohl Deutschland geschichtlich als die „Apotheke der Welt“ gilt und weiterhin eine enorme Forschungskraft besitzt, entscheiden sich chinesische und internationale Konzerne bei Fabrikneubauten (Greenfield-Investitionen) immer häufiger für den Osten.
Osteuropa, insbesondere Länder wie die Slowakei, Ungarn oder Polen, läuft Deutschland und Westeuropa im Rennen um neue MedTech- und Pharma-Ansiedlungen zunehmend den Rang ab.
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Dies zeigt, was der Kanton Zürich mit dem Linksdrall anrichtet, statt lukrative Steuer- und Standortpolitik für Joberhalt zu betreiben.
Der neue FDP-Stadtpräsi von Winti kann sich nun profilieren mit dem Ansiedeln von neuen Unternehmen zur Kompensation !!
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Winterthur ist viel zu unattraktiv. Insbesondere auch steuerlich.
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Am Besten Mattea Meyer fragen. Sie hat ja nun wieder Energie getankt und steht sicher um 8h auf…
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2 neue Asylzentren z.B.
Das freut die linke (Frauen)-Asylindustrie ganz besonders. Weil dann das Geld immer schön aus dem Bancomaten kommt… Wie es aber da reinkommt, verstehen die nicht mal, wenn man ihnen das erklärt.
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was für ein sinnfreies Geschwurble…
an allem sind die Linken schuld.
Meine Fresse. Dieses Land ist bürgerlich dominiert und die SVP Prolos waren die allerersten, die Trump zugejubelt haben als er wiedergewählt wurde.
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An Winterthur mag ich die Autobahn, schnell vorbei fahren. Wer muss da leben?
Kritiker bemängeln oft die Nähe zu Zürich, wodurch Winterthur manchmal wie eine Pendlerstadt wirkt.
Auch die im Vergleich zu ländlichen Regionen höheren Lebenshaltungskosten und die dichte Bebauung in manchen Quartieren werden oft genannt.
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@Lösung
Sorry, wer ist Mattea Meyer?
Politik in 26 Fragen – Ihre Antworten.
Was ist für Sie politisch nicht verhandelbar? Haben Sie wegen politischer Debatten schon Freunde verloren? Und welcher Schweizer Politiker muss zurücktreten? Stöbern Sie in den Antworten der Republik-Leserinnen.
Artikel/ Antworten: https://www.republik.ch/politik-in-26-fragen-ihre-antworten
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Ich würde Mattes Meyer fragen
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Bei diesem rasanten Arbeitsplatz Abbau wird die Schweiz verarmen.
So sehe ich das!
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@Geronimo
Der Schweizer Mittelstand gerät zunehmend unter finanziellen Druck. Steigende Fixkosten wie Mieten, Krankenkassenprämien und Energie lassen bei vielen Haushalten kaum Spielraum für Rücklagen, wodurch selbst Erwerbstätige mit mittleren Einkommen bei unerwarteten Rechnungen in Existenznöte geraten können.
Das reichste 1 %: Je nach Statistik und Einbezug von Rentenansprüchen besitzt das reichste Prozent der Bevölkerung zwischen 31,5 % und rund 45 % des gesamten steuerbaren Privatvermögens. Um zu diesem obersten Prozent zu gehören, benötigt eine Einzelperson ein Nettovermögen von Mio.
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@Vermögen (Spargut, Aktien, Immobilien) u. Einkomme
Die finanzielle Belastung des Schweizer Mittelstands hat ein kritisches Niveau erreicht, bei dem laut Bundesamt für Statistik rund 800’000 Personen eine unerwartete Ausgabe von 2’500 Franken nicht mehr zeitnah begleichen können.
Vor allem der untere Mittelstand steht durch die Kombination aus stark steigenden Krankenkassenprämien, explodierenden Mieten und der allgemeinen Teuerung unter massivem Druck, da diese Fixkosten kaum Spielraum für Ersparnisse zulassen.
https://www.beobachter.ch/geld/warum-selbst-gut-verdienende-haushalte-pleite-s
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In Velo-Winti freut man sich. Weniger Arbeitsplätze, weniger Pendlerverkehr, weniger Parkplätze. Und wer braucht schon Steuereinnahmen bei diesen tiefen Zinssätzen? Dafür befindet sich die Stadtverwaltung (Arbeitsintegration Winterthur) gleich neben der Firma Zimmer und die Entlassenen können dem Standort treu bleiben. Erst als Kunden der Stadt und dann als Rentner in den neu erbauten Wohnungen (Wohnen im Alter). Winterthur ist sozial, da wird niemand alleine gelassen…
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Und wer bezahlt ?
Diese Frage wird leider von keinem Sozi je gestellt …
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@ schufli: Das Geld kommt aus der Steckdose, nein, das ist der Strom. Vielleicht Sondervermögen erzeugen wie in Deutschland. Die Banken helfen gerne mit mirakulöser Geldschöpfung aus dem Nichts (Gebühren) und verteilen die Zinsen an die Käufer (Gebühren, Steuern) von Staatsanleihen. So fliesst Geld von unten nach oben.
Das werden die Wähler der Linken nie verstehen. Nur die rot-grüne Elite kennt das, schweigt aber wie ein Grab.
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@rette sich wer kann.
Habe mal sechs Monate im Stadtzentrum gearbeitet, hat mir gereicht. Die Stadt beseht nur noch aus Sozialfällen, Sozialarbeitern und und Psychiatern und Psychologen
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War zu erwarten.
Grund: Fachkräftemangel.
Jetzt kann nur noch ein sofortiger und totaler EU-Beitritt helfen.
BR Jans, übernehmen Sie.
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Ironie off vergessen?
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Jetzt hast du alle Alten und Boomer getriggert 😀
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@So Wieso
0-MILLIONEN-SCHWEIZ:
«Er ist tot, darfst rein»: Komiker nimmt SVP-Initiative aufs Korn.
Die Schweiz ist voll – bitte warten: Mit seinem Sketch zur «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP landet der Tessiner Komiker Mike Casa einen Hit. «Natürlich absurd», kontert Initiant und SVP-Nationalrat Thomas Matter.
https://www.20min.ch/story/10-millionen-schweiz-er-ist-tot-darfst-rein-komiker-nimmt-svp-initiative-aufs-korn-103533622
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Medtech ist nicht Pharma. Zwei unterschiedliche Branchen mit völlig verschiedenen Produktionsweisen. Allenfalls könnte man sie sprachlich noch unter Life Sciences zusammenfassen. Bei Medtech ist die Produktion arbeitsintensiv, obschon vieles automatisiert ist. In der Schweiz sind die Kosten hoch und es herrscht Fachkräftemangel. Andere Standorte holen auf und die Lebensqualität für qualifizierte Angestellte ist besser.
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@Analyst: «In der Schweiz sind die Kosten hoch und es herrscht Fachkräftemangel». Dann wird es kein Problem für die Entlassenen sein, einen neuen Job zu finden, wenn frisch importierte Fachkräfte aus dem Ausland nicht billiger wären.
Stimmt, Osteuropa ist günstiger (Lohn, Wohnsituation, Nahrungsmittel, …).
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Die Begrenzung der 10 Millionen Schweiz kommt nun ganz von alleine durch die Marktwirtschaft. Wer ein Schneeballsystem aufbaut, der muss sich nicht wundern, wenn es irgendwann zusammenfällt. Spare in der Zeit so hast du in der Not. Aber Winterthur baut ja lieber in der Grüze (Grüze miteinander ich arbeite in der Winterthur Grüze, grüüüze wohl) ein Brücke für Millionen für ein Paar Velos… Die Quittung folgt. An der PH lernt man eben nur ganz rudimentär die Grundlagen der BWL und VWL.
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@Sven Keller
Lehrpersonen sind in der Regel Angestellte also Staatsangestellte.
Die Kritik an der wirtschaftlichen Ausbildung, insbesondere an Pädagogischen Hochschulen (PH), greift einen realen Diskurs auf. Während an Universitäten und Fachhochschulen die Theorien von Angebot, Nachfrage und Staatsinvestitionen tief verankert sind, liegt der Fokus in der Lehrerausbildung naturgemäss auf der Didaktik. Dennoch wird in der Schweiz zunehmend gefordert, die Finanz- und Wirtschaftskompetenz (Financial Literacy) in allen Schultypen und der Lehrpersonenausbildung zu stärken.
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@ Lehrer? Staatsangestellte – also nicht anstellen.
Also Leute die beim Kantonalen Steueramt oder bei der ESTV arbeiten sind auch Staatsangestellte und versuchen täglich, dass der Staat Einnahmen generiert, wele dann unter anderem für Lehrpersonal eingesetzt werden können.
Grundsätzlich: seit ich weiss das an der PH nur rudimentär auf höhere Mathematik wie Integal- oder Differentialgleichungen, Statistik etc eingegangen wird, oder dass man sein Bachelor / Master in der Gruppenarbeit erarbeiten kann, ist die PH bei mir unten durch. Hobby-Akademiker. Die Politik die sie machen lässt grüssen.
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Hauptsache, das damalige Sulzer Mgmt., B.Tsch. Inklusive, hat damals den grossen Millionen-Reibach gemacht.
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Sulzer selber kassierte diese rund CHF 4.1 Mrd. nicht. Das Geld und die Zimmer-Aktien gingen an die damaligen Centerpulse-Aktionäre. Sulzer hatte Centerpulse bereits 2001 abgespalten.
1997 wurde Sulzer Medica eigenständig.
2001 entstand daraus Centerpulse.
2003 übernahm der US-Konzern Zimmer Holdings Centerpulse und damit auch den Standort Winterthur.
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Gut so,dann werden die Wohnungen in Winti wieder bezahlbar. Hat alles zwei Seiten.
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@Pleitegeier
Mutiert der Deutsche Bundesadler zum Pleitegeier,
legen deutsche Hühner keine goldene Eier.
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Tja, wer brav steuerzahlende Unternehmen nicht umsorgt, der verliert sie.
Geschieht dem rotgrünen Winterthur recht und wird auch dem rotgrünen Zürich passieren.
Nicht zu vergessen, dass damit nicht nur die steuerzahlenden Unternehmen verschwinden, sondern auch rund 500 gutbezahlte und steuerzahlende Angestellte = Steuersubstrat
GOOD LUCK Sozialismus
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Die Schweiz lebt nur noch von den Immobilien, bis es kracht.
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@Der Weise
Nein, diese Aussage ist zu stark vereinfacht und wirtschaftlich nicht korrekt.
Zwar ist der Schweizer Immobilienmarkt extrem hoch bewertet und birgt Risiken, aber die Schweizer Wirtschaft basiert weiterhin auf einem extrem breiten, exportorientierten Fundament.
Die tragenden Säulen der Schweizer Wirtschaft sind die Pharmaindustrie, die chemische Industrie, der Maschinenbau und der Rohstoffhandel. Diese Branchen erwirtschaften den Grossteil des Wohlstands im Ausland.
Neben dem klassischen Banken- und Versicherungswesen ist die Schweiz ein globaler Knotenpunkt für Forschung …
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Der Standort Schweiz ist schlicht zu teuer geworden – nicht nur in der Pharmaindustrie
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Was haben die denn mit Pharma zu tun? Nichts und sogar die angelsächsischen Analysten können das unterscheiden. Und Novartis, ja, sind stark im fallen nachdem sie vorher stark gestiegen sind. Ist bei Aktien so, wenn Hoffnungen in die Kurse eingepreist werden. Ist deswegen eigentlich in CH ein Job abgebaut worden.
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Ich habe nichts dagegen, wenn das Witschaftswachstum ab und zu negative Raten ausweist. Gesund wäre es, wenn sich Wachstum und Schrumpfung die Waage halten würden. Besser wäre es, wenn die Schrumpfung etwas überwiegt. Die Schweiz sollte mittelfristig zurückkehren zur 6 bis 7 mio Schweiz.
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Oh ja, sehr gerne. Bin dabei beim gesundschrumpfen zu den 6 Mio. Danach aber bitte etwas Heimatpflege so das wir uns alle hier aus eigener natürlicher Kraft vermehren. Meine Heimat !
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Woke Stadt…das ist denen egal solange der Kühlschrank voll ist. Da die Stadt für den Induvidualverkehr untauglich gemacht wurde, ist es ein sehr lokales selbstverschuldetes Problem. Ein Selbstdenkender Mensch geht da eh nicht hin.
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Die Annahme, dass der Abbau etwas mit „woke“ oder „Langsamverkehr“ zu tun hat, ist seltsam. Vielmehr dürften Steuern, Lohnkosten und allenfalls die US-Zollpolitik im Vordergrund stehen. Letztere betreffen auch alle Wirtschaftsexperten, die hier fröhlich ihre Theorien verbreiten. Das aufgebauschte Thema Fachkräftemangel dürfte aber zunehmend aus den Schlagzeilen verschwinden… Arbeitsplätze schmelzen bei uns wie Schnee in der Sonne. Es wird wohl ersetzt durch die Diskussion, wie wir die steigenden ALV-Kosten finanzieren werden.
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@Oekonom: so abwegig sind seine Überlegungen nicht. Wenn man einen neuen Stadtteil aus dem Boden stampft (Neu-Hegi) aber vergisst die Infrastruktur anzupassen, leidet auch die Industrie. Stattdessen wurde eine Brücke gebaut für Millionen aber keinen Autobahnanschluss an die A1. Auch der Tunnel in Winterthur kommt nicht. Versuchen sie mal am morgen oder am Abend mit dem LKW bei Zimmer/Burckhardt/Stadler etwas anzuliefern oder abzuholen. Viel Spass. Das diese Firmen aber sehr viel zum Steuersubtrat beitragen, geschenkt. Will links / grün nicht sehen. Das Gesamtkonzept stimmt nicht mehr.
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Das ist lediglich der Preis, den jene Länder („Early Starter“) für ihren Ruhm zahlen, die sich auf dem Erreichten ausgeruht haben und sich nur schwer neu erfinden können. Und da unser imaginärer amerikanischer Freund in den Modus des Wirtschafts-, Handels- und Währungskriegs (mit extremem Protektionismus) geschaltet hat, bedurfte es einer gehörigen Portion Naivität zu glauben, die Schweiz würde verschont bleiben – jenes Land, das die „Neutralität“ über Jahrzehnte hinweg skrupellos zu seinem Geschäftsmodell gemacht hat.
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• Swiss made ist Ante portas.
•!Das deutsche Wirtschafts-Wunder im Laufschritt am Versiegen.
• die EU -Schulden-Türme am Implodieren.
Trump versucht zu retten was er kann.
Auch er wird im globalen Wirtschafts-Abschwung gewaltig Federn lassen !
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Das altgriechische Wort „pharmakeia“ (φαρμαkeία) kommt im Neuen Testament der Bibel genau dreimal vor und wird dort meist mit „ZAUBEREI“, „Hexerei“ oder „Giftmischerei“ übersetzt.
Offenbarung 18,23
„Und kein Licht einer Lampe wird mehr scheinen, und kein Lied von Bräutigam und Braut wird man mehr hören. Denn deine Kaufleute waren die Grossen der Erde; durch deine ZAUBERKÜNSTE liessen sich verführen alle Völker.“
Alles läuft nach Plan…
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Habe über 100- jährige Amtsblätter gekauft, oft sieht man eine Werbung mit einer Frau die ihr Kleinkind hält und einer Schlange mit einem Dolch im Hals auf Distanz mit dem Text: man solle keine Medizin nehmen, dies sei giftig und sich dafür mit gallvanischem Strom heilen!
Ca.1905..
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War die Firma nicht einmal eine Schweizer Firma und wurde dann an ein US-Unternehmen verkauft? Weshalb wurde es verkauft?
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Weil das Produkt dieses Firmen-Vorgängers (Sulzer Medica) kontaminierte Hüftgelenke produzierte und in den USA deswegen verklagt wurde. Anschliessend kam Verkauf an Zimmer.
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Interessant: erst verklagt die USA Zimmer, dann kauft die USA Zimmer, dann wirft die USA alle Schweizer raus.
Und dann steckt die USA das ganze Geld in die eigene Tasche.
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Jede Firma die von US Multis aufgekauft wird , wird systematisch ausgehöhlt und in die USA verschoben . Als eines der früheren Beispiele der florierende Impfosersteller BERNA . Was wurde da alles versprochen und nicht gehalten ! Nun , BERNA ist längst Geschichte !
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Das US Geschäft bringt US Dollars, die für nichts zu gebrauchen sind. Die Versuche die US Dollars gegen F-35 oder Patriots zu tauschen sind gescheitert.
Das China Geschäft bringt Yuans die gegen China Elektroautos getauscht werden könnten.
Das Selbe kann man von Indien und Russland behaupten: mit Rupien bezahlt die Schweiz ihren Rückgrat bei den Dienstleistungen, in Rubels bezahlt die Schweiz die billigste Energie vom Nachbar im Osten.
Wäre die Schweiz ein normales Land hätte sie sich längst von dem USA Geschäft getrennt. Ist sie aber nicht.
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Schweizer sind teuer und anspruchsvoll
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Ich kenne den Geschäftsführer einer grossen Landi Genossenschaft, welcher unweit von Zimmer entfernt vor Jahren knapp auf dem Stadtgebiet von Winterthur eine grosse Landi bauen wollte mit ca. 25 Angestellten. Die haben dem derart viele, teilweise unerfüllbare Auflagen gemacht, dass er das Projekt ein paar hundert Meter stadtauswärts auf der benachbarten Gemeinde umgesetzt hat. Wen jemand meint dass dies der mehrheitlich sozialistische oder gesamthaft gutmenschliche Stadtrat interessiert, dem ist nicht mehr zu helfen.
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Etwas naiv ist man schon – man möchte so ein halb oder drei viertel EU-Land sein und wundert sich dann, wenn einem das gleiche wie den EU-Ländern passiert? Echt? So wie VW die Produktion nach China verlagern sich wundern, wenn die Chinesen ein paar Jahre danach VW-ähnliche Autos bauen. Herr lass Hirn vom Himmel fallen.
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Nun zeigt sich, was 20 Jahre Personenfreizügigkeit angerichtet haben. Schweizer Qualität und Identität sind verschwunden und wurden durch viel Mittelmass ersetzt, das aufgrund von Lohnkostendumping angeworben wurde. Solange die Staatsfinanzen und die Infrastruktur dies verkrafteten, sah es für die Unternehmen nach einem guten Deal aus. Nun zeigen sich dort jedoch schwere Erosionen: Die Millionen mittelmässigen Leute sind weder exzellent genug noch billig genug. Man bringt sie nicht mehr hinaus. Die Qualität von Staat und Dienstleistungen ist bloss noch mittelmässig.
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Perfekt! Genau so ist es. Trost: Mit Jg 1944 erlebe ich das Ende eines einzigartigen Zeitfenster der Menschheit
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Der dumme Trump wo die Schweizer
Medien jeden Tag seit 3 Jahren schreiben.Er wird jetzt schon die Rechnung Präsentieren mit F-35
Flugzeugen und die UBS wo in Amerika Geschäftet.Kommt auch
noch dran.Naechstens läuft sicher
wieder etwas mit dem Zollabkommen
für die Schweiz.Komisch in Bern
ist totale Funkstille oder sind
die schon im Winterschlaf?!!
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@Urs
Donald Trump (* 14. Juni 1946) ist 80 Jahre alt. Bei seiner Amtseinführung im Januar 2025 als 47. Präsident der Vereinigten Staaten war er 78 Jahre alt und damit der älteste Mensch, der dieses Amt in der US-Geschichte angetreten hat.
Donald Trump ist derzeit der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten. Seine zweite Amtszeit läuft bis zum 20. Januar 2029.
Schon jetzt hat er als erster strafrechtlich verurteilter US-Präsident und durch seine zwei Amtszeiten einen festen, wenn auch umstrittenen Platz in den Geschichtsbüchern.
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Also, als ZHAW-Student hat es mir in Winti immer sehr gut gefallen.
Unsere Kids fühlen sich an den Kantonsschulen ebenfalls wohl.
Höre allerdings dass die Regierung grün-links Ideologie verfolgt und die Steuerbelastung entsprechend hoch ist.
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Wenigstens haben wir nächstes
Jahr die teuersten Medikamente.
In Amerika werden Sie viel billiger dank Trump.Die Pharma
in Basel schon Leute entlassen
das Geld in der Schweiz kommt
ja wieder rein.
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@Urs
Schweizer „Abnehmpillen“ voraussichtlich ab Anfang 2027 im Zulassungsverfahren oder erhältlich, während die bekannten Abnehmspritzen (wie Wegovy) bereits zugelassen sind.
Die Schweizer Krankenkasse zahlt das „Friss-und-Weg-Wunder“ erst, wenn der Arzt offiziell prustend den Stempel ansetzt. Wer einfach nur die fünf Kilo Weihnachtsspeck wegspritzen will, um am Zürichsee eine gute Figur zu machen, zahlt die ca. 140 bis 200 Franken pro Monat komplett aus der eigenen Tasche. Die Grundversicherung springt erst ab einem BMI von 30 (oder 27 mit fetten Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck) ein.
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Es geht Job Schlag auf RAV Plag, hier, i minere alte CH-AHV Chuchi ! Und Werk auf Werk, in Nachbars Lande (mit Parlaments Geschrei@Stammtisch Level). Hier wird’s bald mal auch „heftiger“ & heisser amHerd in Bern, denke ich mal (?) Müsste jetzt eigentlich so passieren. Nebst Auto Nummern Debatten u.ä……..😇😱😰
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Winterthur gilt seit Mitte der 2010er-Jahre immer wieder als regionaler Hotspot der Schweizer Islamistenszene.
Radikalisierungsumfeld: Im Zuge der Tat geriet auch die früher bereits umstrittene An’Nur-Moschee in Winterthur-Hegi wieder in die Schlagzeilen, da der Täter dort in seiner Jugend verkehrte.
Messerangriff am Bahnhof: Im Mai 2026 verletzte ein 31-jähriger Mann (Nesip D.) am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einer Stichwaffe.
https://www.nzz.ch/jahresrueckblick-2016/jahresbilanz/jahresbilanz-winterthurer-islamistenszene-was-2016-war-und-wie-es-weitergeht-ld.134647
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Wie Winterthur zur «Islamismus-Hochburg» wurde.
Als um 2015 islamistischer Extremismus ganz Europa verstörte, stand in der Schweiz ein Ort wiederholt im Fokus: Winterthur. Vor knapp zehn Jahren galt die Stadt als Hotspot des Dschihadismus in der Schweiz.
Jetzt kommen Erinnerungen an diese Zeit wieder hoch. Am Bahnhof in Winterthur hat ein Mann drei Passanten mit einem Messer angegriffen. Noch ist zu klären, inwiefern der Mann am Donnerstag überhaupt zurechnungsfähig war.
https://www.srf.ch/news/schweiz/nach-messerangriff-am-bahnhof-wie-winterthur-zur-islamismus-hochburg-wurde