Bei Neon laufen bereits 20’000 Sparpläne im freien Anlegen, Viac bietet 3a und Invest längst aus einer Hand.
Wie weit fortgeschritten der Markt der Schweizer Vorsorge- und Anlage-Apps bereits ist, zeigen auch unabhängige digitale Vermögenswerwalter wie Descartes.
Dort fliesst das 3a-Vorsorgeguthaben bei der Pensionierung ins freie Vermögen, Entnahmeplan inklusive.
Und die Zürcher Kantonalbank? Mit Frankly startete die Staatsbank im Frühling 2020 fulminant. Seither herrscht Stillstand im engen Vorsorge-Korsett.
Ist die 3a-Maximalquote einbezahlt, schaut Frankly in die Röhre. Denn wer bei Verstand ist, kauft bei der ZKB keine Swisscanto-Fonds zum „Katalogpreis“, geschweige denn bezahlt er dafür noch Depotgebühren.
Das freie Anlagekapital der Selbstentscheider wandert kampflos zur Konkurrenz ab.
Und selbst am Ende des Erwerbslebens droht der Rückfall. Zwar offeriert die ZKB bei der Pensionierung den Übertrag in ein traditionelles Depot.
Doch damit verpuffen die App-Konditionen sofort, und die teure Gebührenfalle der Staatsbank schnappt zu.
Wie hoch die ZKB das verschenkte Ertragspotenzial einschätzt? „Ein hypothetisches Anlage- und Ertragspotenzial im Nachhinein zu beziffern, wäre Spekulation“, wiegelt die Medienstelle ab.
Heisst im Klartext: Man weiss an der Zürcher Bahnhofstrasse 9 wohl sehr genau, wie viele Millionen man verschlafen hat.
In der Branche pfeifen es die Spatzen dennoch von den Dächern: Steht der Launch von „Frankly Invest“ endlich bevor?
Die optische Angleichung ans ZKB-Branding und die jüngste Swisscanto-Werbeoffensive sprechen Bände. Auf Anfrage eiert die Medienstelle herum:
„Über neue Funktionen oder Produkte informiert die Bank über ihre offiziellen Kanäle.“ Kein Dementi. Eher ein verlegenes Geständnis.
Wer digital anlegen will, pfeift auf Staatsbanken-Bürokratie und braucht keinen Schalterbeamten, der Neukunden nach drei Stunden Öffnungszeit mit einem „Gehen Sie nach Dübi“ und einer Woche Bedenkzeit vor die Tür setzt.
Er will maximale Freiheit auf dem Display. Die ZKB muss liefern.
Ein verstaubtes E-Banking, auf Handy-Displaygrösse grschrumpft, zieht bei der Kundschaft immer weniger. Oder bleibt Frankly am Ende bloss ein teures ZKB-Alibi?

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Staatsgarantie schützt eben die ZKB vor wirtschaftlichem Handeln.
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Bei so einer Regenbogenbank landet mein Geld so oder so im Leben nie.
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Kein normal denkender solventer Kunde braucht diese geschützte Werkstatt.
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Meine Nachkommen legen bei Viac Invest an.
Ich verwalte das Vermögen selber. Die ZKB hat mich noch nie zu einem Anleger-Lunch eingeladen, andere Finanz Gruppen laufend.
Die ZKB ist kaum am „BALL“.
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Typisch für diese unflexiblen Dauer-Schlafkappen bei der Kanalbank.
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Eine weitere Folge der Netflix-Serie „Für uns der Staat-Für Steuerzahler den Salat“.
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ZKB ist das nicht die Bank, die Teamleader Boni auszahlen, die ihr Jahressalär übertreffen, bezahlt von den dummen Kunden, deren Konditionen immer schlechter werden?
Wir haben die ZKB als Bank für die Firma. Seit 25 Jahren. Aber nur Zahlungsverkehr.
Ist die einzige Schweizer Bank die nicht jedesmal Geldwäsche vermutet wenn wir einen Lieferanten im Ausland bezahlen wollen.
Für mich passt es. Und für Investment selber verwalten gibts ja schon tausend andere Angebote.
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Viele unfähige sind in frankly Projekten involviert…und S.T aus der Steinzeit Schwyz viel analog statt digital. Urs had sowieso keine Ahnung und Interesse.