Zu seinem 100jährigen Jubiläum im Jahr 2029 wird der Zürcher Zoo nicht mehr zu erkennen sein.
Bei den Tieren will Zoodirektor Severin Dressen, 2020 aus Wuppertal an die Limmat gekommen, „zusammenführen, was zusammengehört“.
Die Menschen, vor allem die Kinder und Jugendlichen, sind damit nicht gemeint.
Sie werden nur am Rande als Besucher eine Rolle spielen, denn der einst wunderbare Zoo, ein Aushängeschild von Stadt und Kanton, wird sich vor allem dem Artenschutz widmen, Forschung und Bildung fördern und ganze Lebensräume für die Tiere.
Was zur Zeit von Alex Rübel ein bodenständiger Zoo war, so beliebt wie das Kunsthaus oder die Klinik Hirslanden, soll nun abheben. Wohin, wird sich zeigen.
Die Menschen in Form von Besuchern spielen kaum eine Rolle, es sei denn als Geldgeber. Bei Eintrittspreisen pro Person von über 30 Franken reisen vor allem Familien aus der ganzen Schweiz sowie aus den die Schweiz umgebenden Staaten an.
Auch ich habe unsere Kinder und Enkel in fünf Jahrzehnten schon oft durch den Zürcher Zoo geführt.
In den letzten Jahren verschwanden die Tiere hinter hoch gewachsenem Grünzeug, weshalb wir oft mehr Pflanzen als Tiere sahen, sodass die Besucherterrassen oft überfüllt und gerade für Kleinkinder nicht immer vorteilhaft waren.
Mit dem alten Zoo verschwinden die beliebten Trampeltiere, vulgus Kamele genannt, und die eleganten Robben in ihren etwas überalterten Bassins. Sie lösten jenes Staunen aus, das sich im Firmenlogo mit dem „Zooh!“ ausdrückte.
Der soeben beschlossene Verzicht auf das legendäre „oh!“ in roter Farbe macht deutlich, dass nicht mehr Besucher angesprochen werden sollen, sondern in erster Linie Studenten, Wissenschaftler, Kollegen.
Es verschwinden die Pinguine mit der Attraktion für das Volk, dem Pinguin-Marsch.
Was noch verschwinden wird, soll dem Publikum bis 2029 beigebracht werden. In der neuen Zoodirektion gilt es als „woke“, Pinguine, wie vor 100 Jahren die Afrikaner, dem Volk vorzuführen.
Was Staunen erregt, muss nicht immer korrekt sein.
Anfreunden soll sich das Publikum mit dem Goldtakin, einer Ziegenart aus dem südlichen China. Ob das bis zu 350 kg schwere Tier so hüpfen wird wie echte Schweizer Bergziegen darf bezweifelt werden, aber dem Artenschutz ist gerecht getan.
Ganz offensichtlich spielt sich im Zürcher Zoo das gleiche Drama wie bei der Kunsthaus-Erweiterung ab. Der Prestigebau war für die internationale Kunstwelt geplant, eine Attraktion für das reiche Zürich, das zum Zoo-Jubiläum eine ärmere Stadt sein wird.
Als ich ein elitäres Zürcher Publikum einmal fragte „Warum haben wir kein KKL?“ war die Antwort „Dafür haben wir den Zoo“.
Ob diese enge Verbindung zwischen Volk, Zoogesellschaft (Elite) und Zoo weiterhin erhalten bleibt, ist abzuwarten.
Beim Kunsthaus musste das Zürcher Stadtparlament kürzlich Millionen nachschiessen, damit daraus keine Kunstruine wird.
Wieviel die Umstellung des „Zürcher Zoohs!“ zum „Zoo Zürich“ kosten wird, wird sich weisen.
Ein Trost bleibt: „Wer auch künftig die Tiere vermisst, wird ausgezeichnete visuelle Darstellungen derselben vorfinden“, verspricht die Vizedirektorin des Zoos Zürich, Cladia Herkert-Derungs.
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Der Deutsche richtet den Zoo noch zu Grunde.
Es gibt doch genügend Schweizer die Zoologie studiert haben. Wieso stellt man nicht so einen an?
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Dieser Deutschenhass ist widerärtig.
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* widerwärtig
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@Dr. No.
Sie hassen doch auch Russen, also was motzen Sie?
Loomit geht noch nicht einmal so weit, er hasst gar nicht. Er ist bloss etwas mehr Eidgenössisch eingestellt als die meisten hier, that’s it. more Loomit!
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@ Gaht’s no?
Der Deutschenhass mag widerwärtig sein, aber so ganz grundlos ist er möglicherweise eben doch nicht – auch wenn man berücksichtigt, dass es viele sehr anständige und umgängliche Deutsche gibt.
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Der Zürcher Zoo sollte nicht von einem Deutschen geführt werden. Der soll nach bescheidener Schweizer Art geführt werden.
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Der Deutsche machts vielleicht für 3/4 des Lohnes, den man einem Schweizer zahlen müsste.
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Es geht doch wie immer um den gesunden Menschenverstand. Als wir als Kinder in den 80er im Zoo noch Münz aufs Krokodil warfen (neben dem Zitteraal mit dem Voltmeter) lief der 2m lange Panther in einem 2.2m grossen Gehege von links nach rechts und der hellgraue Eisbär wartete in seinem dunklen Betonpool auf den Winter – wir sahen die Tiere aber nicht das Elend. Heute ists umgekehrt – und das ist genauso wenig ideal. Wieso ermöglichen uns diese hochstilisieren studierten Plauderis nicht einen glaubwürdigen Mittelweg ?
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Alle einfachen Gönner mit einem Beitrag von bis zu Fr 500.- sollten einfach die nächsten 5 Jahre ihre Gönner Beiträge stornieren! Würde das passieren, entstünde ein finanzielles Loch in der Kasse welches zum handeln führen würde, bzw die Veränderungen nochmals besprechen lassen! Und vor Allem es würde dem entsprechen was das zahlende Publikum sehen und haben will!
Einen Zoo für Jung und Alt an dem sich jeder erfreuen kann und wo das rote Oh im Staunen auch wieder eine erfreuliche Bedeutung hat!
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und wir suchen die Weite um unser Erspartes zu geniessen und das ist richtig so.
Kauft Gold und Silber!
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@Sayonara
Was nützt mich ein Viertel wenipLohn wenn er dafür eineinhalb mehr ausgibt?
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der Zoo hat doch laufend mehr Zuwachs bei den BesuchernInnen. Das ganze Zooteam macht es absolut richtig.
Etwas verwirrlich, den Zoo mit dem Kunsthaus zu vergleichen.
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gummihals: wenn Du nett anfängst und dann das aber folgt, kannst du dir getrost den ganzen Satz schenken
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Sehe ich leider genauso.
Man sollte einen Wechsel vornehmen so lange es noch möglich ist.
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Auch wieder eine angebliche „Fachkraft“ aus dem grossen Kanton.
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Haben wir nicht schon genügend von diesen Gummihälsen bei uns!
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Martin Naville fragen.
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an alle unbedachten Basher
– nur schon wenn Ihr seht, dass KJS der Autor ist
und in diesem Fall
– auch der CEO aus Deutschland stammt,
kommt Euch
die Galle hoch. Das gönne ich Euch. Bitter und grusig. Und jetzt alle auf Kommando: Odol: gibt sympathischen Atem – lalali und lalala
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@Schland:
Schland kommt wieder aus seinem Loch.
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Medikation 💊 erhöhen!
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Wer solche Sprüche klopft, hat intellektuell offenbar genau da weitergemacht, wo das eigene Niveau aufgehört hat – tief im Keller. Da bleibt man am besten auch, bevor man draußen an der frischen Luft noch über die eigenen Vorurteile stolpert.
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Der Severin hat in der Schweiz das Schlaraffenland gefunden.
Geld ist in Unmengen da, man wirft es aus dem Fenster. So kann man eine Voliere bauen lassen im Milionenhöhe und eventuell kann er den Zoo bis zum Forch ausweiten.
Wenn er dann den Anschluss in Zürich nicht verlieren will kann er eine Velo Vorzugsroute durch den Zoo bauen lassen.
Ich verstehe immer noch nicht wieso sie das untere Teil des Zoos für die Savanne umgestaltet haben. Vorher war das Land und man konnte mit dem Velo durchfahren
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bravo Loomit. Mit deinem Kommentar hast Du einmal mehr die Crème de la Crème bewegt. Es sei Dir gegönnt.
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wecker stellen nicht vergessen
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Leider ja! Erst kürzlich war ich dort und na ja, enttäuscht ist nicht das richtige Wort aber so schnell nehme ich nicht wieder so viel Geld für den Zoobesuch in Zürich in die Hand.Die Anlage selbst ist sehr schön und weitläufig gestaltet; nur Tiere sah ich praktisch keine.
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Die Deutschen richten in der Schweiz nicht bloss den Züri Zoo zugrunde.
Aber vermutlich sind die Schweizer schon ausgestorben, man hört jedenfalls nirgends mehr viel von ihnen.
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Dressen aus dem Pampa-Zoo Wuppertal ist ein cleverer Typ. Auf Kosten SteuerzahlerInnen will sich der Deutsche in Denkmal schaffen.
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Genau, ein Denkmal, welches dann niemand mehr sehen will, weil es kaum mehr Tiere zu sehen gibt. Aber der Steuerzahler muss dann das Defizit finanzieren.
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Medikation 💊 erhöhen Brunner!
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das ist in vielen branchen so,in denen zuviel deutschland ist.ein denkmal,das wollen die.aber wir lassen das ja zu.ein chef vom grossen kanton stellt als erstes deutsche ein.aber wir wollen das ja ,sonst hätte schon lange ein schweizer reagiert
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Darum: Keinen Rappen und keinen thailändische Bath Spendengelder mehr für den Zoo.
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Es heisst Baht, you know?
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ein kleiner Diktator. Du Schlingel.
Zahl deine Spende ein, lass’ Dir eine Quittung geben und poste das ip.
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Der CEO des ZÜRI Zoos einer vom grossen Kanton.
Mein Grossvater hat sich soeben im Grabe umgedreht.
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heute schon gesnifft, du lümmeli
Wie sich der reiche Zürcher Geldadel von diesem linkswoken Zoodirektor vorführen lässt, ist einfach erbärmlich.
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Zürich ist erbärmlich.
Swissair, CS usw.
Darum bin ich ja weg.
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Wir gehen nicht mehr in den Zoo. Es ist eine Baustelle, ab und zu ein paar Tiere und viele Kiosks. Der Severin kann das im Zoo Berlin machen.
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Auf den Punkt gebracht. Dass sich die eltäre „Zoo Fäscht“-Nomenklatura des ZH Geldadels dies gefallen lässt oder gar unterstützt zeigt, dass diese den Kurs des arroganten nur auf das persönliche Internationale akademische Renommé als Zoo Direktor fokussierte Wissenschafts-Strategie setzt und nicht auf den Besucher-Publikumserfolg, der hauptsächlich aus Familien mit Kindern besteht.
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Ja wenn der Zoo nicht vorallem für Kinder ist…für wen den sonst ?
Sie sollen doch gleich
adult-only machen wie ein paar verrückte Hotels.
Ohne Kinder gibts sowieso keine Zukunft.
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Beim Zoo geb ich Ihnen Recht, nie jedoch bei den adult-only Hotels…!
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Oh diese Hotels sind ein Segen. Endlich mal ohne Geschrei!!
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Diese Welt (und vorallem die Tiere) hätte erst wieder eine Zukunft, wenn sich die Menschheit endlich nicht mehr derart vermehren würde!! Überall wird Lebensraum zubetoniert, damit wir noch mehr Blockwohnungen, Gewächshäuser und Massentierhaltungen aufstellen können. Keiner braucht ihr Kind, ausser Ihnen für Ihr persönliches Interesse und der Staat als braven Steuerzahler!
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Der laute Rübel mit dem großen Maul hat doch den Zoo zugrunde gerichtet.
Kommt halt auch von Norden.
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Eine Top Stahlbau Firma hat er bereits ruiniert 🥵
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von diesen hat es überall, in jeder ecke sind sie.
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Die Entwicklung des Zoos ist richtig. Weg von der Belustigung des Besuchers (z.B. mit Stöhlkis geliebtem Pinguinmarsch) hin zu einer fundierten Vermittlung der Tierwelt und ihren Habitaten. Ein Zusammenhang mit dem Kunsthaus zu konstruieren ist komplett absurd.
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Bin der gleichen Meinung, auch die Konnektion mit Kunsthaus ist unangebracht, im Gegenteil
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Dann schaut eben zu wo das Geld herkommt.
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Die Allgemeinheit bezahlt ja sowieso per Zwang wieso brauchts dann noch besucher…
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Simple.. En Haag um ganz Züri!
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Eine weitere Folge der Serie „Teutonische Auswirkungen inkompetenter Fachkräfte“?
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Dinge „versaut“!
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JA, Herr Stöhlker, da haben Sie vollkommen Recht. Leider!!! War kürzlich im Zoo und habe festgestellt, dass man kaum noch Tiere sieht. Vielleicht ein paar Affen, und die Pinguine sind ganz lustig. Aber sonst: NICHTS ! Bei Eintrittspreisen von über 30 Franken ist das wenig !
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Glücklicherweise hat’s in Basel !!! einen Kinder-/ Menschenfreundlichen Zooli, sehr empfehlenswert
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@Hauser Richard und erst noch ein größeres Angebot an Fischen.
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absolut. Komme auch gerade aus dem Zoo. Eine Unverschämtheit und für alle traurig. War für ein Witz. Man läuft kilometerweit und sieht….. keine Tiere. Kann jemand diese Idoten stoppen?
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So wie die Schweizer Botschaft zwischen dem Bundeskanzleramt und Reichtagsgebäude in Berlin liegt, damit der „Laufbursche“ wenn er auf dem Weg von einem zum anderen Gebäude, die Schweizer Botschaft passiert, gleich noch die Wünsche der Regierung auf einem Fresszettel abgeben kann, lassen wir uns auch innerhalb der Schweiz alles von denen vernichten.
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Herr Stöhlker spricht vielen Freunden des Zoos aus dem Herzen. Wissenschaft ja, aber mit Vernunft! Es ist ein Irrsinn, wenn nur noch vom Aussterben bedrohte Tierarten gezeigt werden sollen. Das ist reiner Fundamentalismus!
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Sind nicht Zoos teilweise Irrsinn?
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Ich bin auch der Meinung von Herrn Stöhlker.
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Dort sieht man zwar ein kleines Zooangebot und das ist völlig Kinder gerecht, spricht deutlich attraktiver als im abgehobenen, zu teuren Züri Zoo.
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1 gratis Eintritt pro Jahr und Aktie gibt es für die Aktionäre des Zoo Zürich.
Die Aktien kostet 200 CHF, es handelt sich um eine nicht gewinnorientierte Aktiengesellschaft, anstelle von Dividenden gibt es den gratis Eintritt.
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Ja Herr Stölker jetzt sehen Sie mal was ihr Deutschen so alles anrichtet. Der eine richtet den Zoo zugrunde, der andere hat das Gefühl er verstehe von allem etwas; neuerdings von der Führung eines Zoos.
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Also Schweizer richten selbst genug zugrunde, nur schieben sie die Schuld auf andere: Swissair, CS, Kunsthaus, Kispi, Migros, da waren überall Schweizer federführend
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@Tell willi: gemäss aktueller Untersuchungen – ask Schiller resp. GratisKI Google – können in greater Zurich überdurchschnittlich viele Kinder nicht mehr Velo fahren.
Weshalb? Weil deren Eltern, die jetzt zwischen 30 und 45 Jahre alt sind, selber nicht mehr Velo fahren können.
Dafür sind sie befähigt, dank KI ihren Kindern vor dem Zoobesuch zu erklären, weshalb sich der Zoo Zürich jetzt genauso neu ausrichtet.
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For any advice – just ask the Milfs
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@schlappkrater
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Einmal mehr schlecht recherchiert und reisserisch geschrieben, die Jünger von L.H. nicken ab und benutzen ihr Hirn nicht. Artenschutz war früher leider nicht so zentral wie jetzt. Aber hey, wenn wir immer beim Alten bleiben kommts sicher gut…*ironie off*
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den Zoo mit der Klinik Hirslanden zu vergleichen.
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Vor der Hirslanden sah man vor Jahren, eine in Chur wohnhafte, reich verwittwete, aus Südamerika stammende Frau rauskommen auf den Kameras, sie gilt bis heute als verschwunden, erzählt man sich in Chur.
Die vielen Immobilien ihres Gatten schweizweit, verkauften angebl.ausl. stammende Immobilienmakler.
Ein 53-j.Aroser ging sich das Aortanetz kontrollieren, seine Frau holte ihn 3 Tage später im Sarg heim..
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hat in dieser Stadt eine eigenartig grosse Lobby. Wird wohl am Zoofäscht liegen – dem sozialen Traum eines jeden elitären Zürchers. Daneben kämpft das Kinderspital, welches wohl systemrelevanter wäre, seit Jahren um jeden Rappen. Schon sehr speziell.
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Halt: Die Zürcher Zoo-Elite ist praktisch identisch mit der Kinderspital-Lobby (Eleonorenstiftung). Beide können nur deshalb grosszügig wirtschaften (schau nur den Monsterbau des Kispi an!)
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Es geht seit einiger Zeit nun mal darum wer bestimmt. Globalisten, UN, WHO, WTO, WEF oder Nationalisten, Herkunft, Heimat, das Eigene und dabei immer echte natürliche Vielfalt mit der die erst genannten rein gar nichts mehr anfangen können oder besser wollen. Sind doch nationale Eigenarten das letzte Bollwerk gegen das durchregieren der Globalisten, deren Vorstellungen und deren Vertragswerke. Nun werden auch noch Tierparks auf Woke umgestellt und reden den Besuchern Verpflichtungen wie Artenschutz ein und vergessen sich dabei selber. Danke Prost!
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Wieso fallen wir Kuhschweizer so oft auf Teutonen und ihren Blödsinn rein? Schaut mal nach Tschland rüber, ihr Heimatlosen.
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Deutschland ein no-go, unwidersprochen aber wäre vorsichtig, so wie es aktuell läuft in der Schweiz ist es nicht viel besser: Nestle, Lindt, Swatch, CS, Swissair, Migros… übrigens waren da überall Schweizer in Verantwortung
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Wir hassen uns selber.
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Wohlstandsverblödung, Neid, Hass auf das eigene Volk, Bild von Deutschland aus SRF statt mit eigenen Augen gesehen, Naivität usw. usf.
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Nimm deine Tabletten 💊 und alles wird wieder gut.
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genau so ists.
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Ex CS – CEO Mark Schneider (Nestlé): Ist deutsch-amerikanischer Staatsbürger.
Ex CEO Tidjane Thiam (Credit Suisse): Wurde in Abidjan (Elfenbeinküste / Côte d’Ivoire) geboren. Die Migros Manager allesamt von Lidl Deutschland abgeworben, aber netter Versuch!
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Netter Versuch, Rohner hatte damit nichts zu tun bei CS, Irminger und Zumbrunnen bei Migros auch nichts
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alles nach plan. erst den zoo vom publikum befreien und in 20 jahren dann schöne villen bauen, oben am schönsten teil vom züriberg.
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Ganz ehrlich, ich habe noch nie verstanden, warum es im Züri Zoo überhaupt Tiere hat.
Sie stinken und sind total unfreundlich, nie grüssen sie, nie.
Deshalb ist es gut, wenn sie endlich jemand rauswirft.
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Das nennt man intellektuelle Kinderbespassung, egal, ob dies den Kindern gefällt. Hauptsache, das deutsche Ego von SD wird aufpoliert. Aber es besteht Hoffnung, das Pantanal wird von einem Achterbahnbauer erstellt, vielleicht steht bald ein kindergerechter Rollercoaster im Zoo.
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Die Frage mag erlaubt sein: Nostalgie hin oder her, die Zeiten haben sich geändert und benötigt es noch eingesperrte Tiere zur Unterhaltung. Früher war es noch exotisch Tiere zu sehen, da es keine andere Möglichkeit gab, auch lerntechnisch. Ich finde den neuen Ansatz gar nicht schlecht, da Zoos ausser für Spaziergänge auch etwas mehr leisten
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Nostalgie ist der (berechtigte) Widerstand gegen (wahrscheinlichen) aktuellen Unsinn.
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Ok dann kann man aber aich den Eintrittspreis mind. halbieren.
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Schützen tut man das, was man liebt. Lieben tut man das, was man kennt. Mit anderen Worten: Dümmer kann ein Entscheid nicht sein.
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… Züricher Zoo 😀
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Züricher Tierpark ginge auch 😉
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oder Hiltl- Kunsthaus
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Zum Glück gibt es noch den Zoo Basel.
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JA DAS IST WIKLICH EIN SCHOENER ZOO DER ZOO BASEL
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Leider nicht mehr! Was man im Basler Zolli sicher sieht, sind Flamingos, Pelikane und Makaken; andere Tiere verschwinden im Grünen oder sind weit weg (Feldstecher mitnehmen).
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.. und den Knies Kinderzoo Rapperswil
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Es gibt AfDler, die bereits von Grossdeutschland träumen – inklusive Deutschschweiz und Österreich. Wenn man es genau nimmt, hat die schleichende Invasion in die Deutschschweiz längst begonnen. Nur marschiert heute niemand mehr ein. Man zieht einfach hierher.Die bisherigen Erfahrungen mit den Grossdeutschen sind alles andere als berauschend.
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AfDler? Derjenige, der der Schweiz drohte, die Kavallerie zu schicken, war der Finanzminister von der SPD.
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Am Wochenende,Parkplatz Abzocke dann 31.- Eintritt und zu guter letzt eine einzige Baustelle.Das nenne ich ein Angebot.
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Zürich hat kein KKL, dafür den Weltbesten und Allwissenden Berater für Öfffentlichkeitsbildung. Völlig fremd, dass der Autor den Zoodirektor, ein Landsmann von ihm, nicht über den Klee lobt. Der neue Zoodirektor hat ein grosses Projekt. Ich habe gehört, dass er mit konkreten Beispielen den Besuchern zeigen will, dass der Mensch vom Affen abstammt. Die Beweisführung soll zur Hauptsache mit Bildern des Gesichts passieren. Man darf gespannt sein.
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Ich – seit Generationen Urschweizer – schäme mich zutiefst für diesen verletzenden, populistischen Bericht und die nationalistischen Kommentare auf dieser Plattform. Welch tiefes Niveau hat IP inzwischen erreicht? Eine Plattform für Wutbürger? Katharsis für weisse alte Männer, die der Zeit entrückt sind und Angst vor der Bedeutungslosigkeit haben? Zoo bedeutet weit mehr, als sonntags im Familienkreis harmlos den netten Pinguinen zuzuschauen. Es geht auch darum, uns Menschen den komplexen Bezug zu den Tieren, der Umwelt, unserer Zerstörung und um Schutz vor Augen zu führen.
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vielleicht einfach mal akzeptieren was die menschen bewegt?
das hier ist nicht das WOZ Fascho Forum wo man über andersdenkene lästert.
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Es sind die Ansichten der Alten
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Einer der es klar auf den Punkt bringt!
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Hüte dich vor Sturm und Wind und Deutschen die im Ausland sind. Diese Aussage stammt ursprünglich nicht von mir, sondern von einem sehr guten Kapitän (Deutscher) eines Containerschiffes. Er war immer eine absolutes Vorbild für die jungen Offiziere und die ganze Crew. Es gibt also auch Ausnahmen.
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Oder:
Hüte dich vor Sturm und Wind und Schweizern, die im Ausland sind.
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Oder:
Hüte dich vor Sturm und Wind, und Stöhlkern, die im Inland sind.
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Schickt diese verblödeten deutschen Wirtschaftsflüchtlinge in ihr Trottelland zurück! Es reicht, wenn sie dieses zugrunderichten!
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Jawohl, Remigration ist angesagt!
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Ganz schön braune Luft hier, was?
PS. Es gibt auch ganz schön verblödete Schweizer, wie man lesen kann!
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@TB: rot und grün geben braun….alles andere ist nicht braun, so ein Schwachsinn! Wir können nichts dafür, dass die Deutschen zmüber Generationen eine solche Bildungsmisere geschaffen haben und nun komplett verblödet sind!
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Bin ich in Zürich,weiss ich nicht wo der Zoo Anfängt und wo er aufhört.
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Alles halb so schlimm. Kamele gibt es zur Genüge bei den Stadt-Obrigkeiten und Pinguine findet man (noch) am Paradeplatz. Ob dies Kindern etwas bringt, bleibt dahingestellt. Spätestens im Erwachsensein, werden ihnen die Augen aufgehen.
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Finde das neue Logo und die Positionierung schrecklich einfallslos. Welcher Affe oder welches Kamel hat denn das verbrochen?
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War sicher Herr Stöhlker mit seinen Kollegen aus dem grossen, maroden Kanton!
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Es war ein Hornochse beteiligt.
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Ich würde Zoos generell verbieten … für mich ist das Tier-quälerei.
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Die Neugierde und Forscherdrang unserer Vorfahren vergangener Jahrhunderte hat immerhin Wissen, Erkenntnis und Fortschritt für die Welt ermöglicht.
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@Heiri B
Diese ,,Neugierede“ hat bei den Europäern zu einem Überlegenheitskomplex geführt, das man in Belgien in Zoos sogar Schwarzafrikaner ausgestellt hat, bis hin zu Nazis, der Rassenlehre und Konzentrationslagern.
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Hier gehts doch nicht um den Schutz von bedrohten Tieren, hier lässt man Tiere bedrohen ohne Schutz vor denen?!
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Zoo nimmt Abschied von den Kindern?
Wann nimmt man Abschied vom Wahnsinn?
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Kunst und Kultur braucht niemand. Schliessen die Kostenstelle
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Dieser Artikel ist an Engstirnig- und Widerlichkeit kaum zu überbieten. Was hat die Leistung von SD mit seiner Staatsbürgerschaft zu tun? Haben wir denn hier alle das Gefühl auf einer abgeschotteten Insel zu leben, die noch vom alten Willi Tell gegen den bösen Landvogt verteidigt wird?
Wacht doch auf.
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Naja, was man beim Seniorentee im Altersheim so redet
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Zürich hat Zoogle.
Das muss reichen.
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Welche Gross- und Kleintiere sind verschwunden und wenn ja wohin seit dieser Typ sich dort verwirklicht?
Hat dieser Mann evtl.noch ein „Jagdtpatent“, dass wäre auch interessant zu erfahren?!
Nach gewissen Impfungen sollen angebl.einige Tiere verstorben sein, heisst es hinter der Kulissen, gibt es hierzu Beweise?
Warum schweigen eigentlich all die Tierschutzorganisationen zu diesem Verhalten im Zoo in diesem Land?
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Diese selbsternannten Tierschutzorganisationen sollten ja mehr als zufrieden sein mit Gehegen in denen so viel Rückzug besteht, dass die ganzen Städter jammern müssen, dass sie keine Tiere mehr sehen. Aber stimmt, das interessiert sie ja eigentlich nicht. Es geht nur darum Tierhaltung zu verbieten. Fangt mal bei Chihuahua und Co an. Wenn der letzte Tiger in der Natur der Vermehrung der Menschheit zum Opfer gefallen ist und auch kein Zoo mehr Tiger hält für ein Auswilderungsprojekt dann können sie sich auf die Schulter klopfen.
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Hatte mich schon gefragt, wann IP zu diesem Zoo Blödsinn publiziert. Endlich ein Artikel. Dieses ganze Rebranding ist kompletter Schwachsinn. Warum muss ich als Kunde immer belehrt werden?! Traut dem mündigen Bürger Eigenverantwortung zu. Wir sind hier in der Schweiz – nicht der EU!! Lasst unseren Kindern ihre Freude – so wie wir sie auch hatten.
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Genau, als ich noch Kind war hatte es noch Tiere im Zoo. Jede Art einzeln in viel zu kleinen Gehegen gehalten. Hauptsache man sah sie schon von weitem! Wer denkt eigentlich an die Tiere?? Es sei ihnen gegönnt in Artenverbänden und mit Sichtschutz zu leben oder wollen Sie die ganze Zeit begafft werden?!?
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Dafür können wir unsere eigene Art zur Genüge begaffen … 😉
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Klaus ein eint, Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung, scheint über ein geradezu enzyklopädisches Wissen zu verfügen. Ob Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik – kaum ein Thema, zu dem er sich nicht berufen fühlt, die Welt zu belehren. Neuerdings erstreckt sich sein vermeintliches Expertentum auch auf Zoologie und Biologie.
Mit einer bemerkenswerten Mischung aus intellektueller Schlichtheit, publizistischem Gekritzel und überschaubarer kommunikativer Substanz hat er es verstanden, sich als Deuter der Welt zu inszenieren – und damit ein einträgliches Geschäftsmodell zu schaffen.
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Herrlich geschrieben…
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Ein Deutscher (Achtung, nicht zu verwechseln mit Deuter!) halt.
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Nur hat sich die Welt inzwischen weitergedreht. Stöhlker hingegen scheint den Moment verpasst zu haben, an dem ein stilvoller Abgang klüger gewesen wäre als ein weiterer Auftritt.
Besonders irritierend ist dabei die Diskrepanz zwischen seinem Anspruch, andere in Fragen der Kommunikation und öffentlichen Wirkung zu beraten, und dem eigenen Auftreten, bei dem man sich bisweilen etwas mehr Selbstreflexion, Augenmass und Anstand wünschen würde.
Die eigentliche Ironie: Ausgerechnet ein Kommunikationsberater scheint nicht zu bemerken, wann seine eigene Kommunikation zum Reputationsrisiko wird.
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Wir hatten auch einen neuen CEO von der anderen seite des Rheins.ICH KANN DAS,ICH WEIS WIE DAS GEHT,ICH KANN DAS BESSER.
Ein absoluter gross schnorri.Er hat die Firme viiiieeel geld gekostet bis sie es gemerkt haben.
MANN STELLT KEINEN SCHWOB ALS CHEF AN.Bei meiner Frau dasselbe.
Viele gingen freiwiĺig oder unfreiwillig.Erstzt durch Schwoben enet der Grenze.Sie durfte 2 jahr wütten bis sie es gemerkt haben.Firma fast am Boden,viel geld verlocht.
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Waren Sie kürzlich im Zürcher ZOO?
Ich gehe seit 50 Jahren hin, nie war er besser oder schöner!
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Nach der Völkerschau wurde jetzt auch noch die Tierschau abgeschafft. Ich bleibe in Zukunft zu Hause.
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Affen mit etwas anderen Affen die Eintritt bezahlen, zusammenzuführen dürfte wohl kein Problem sein.
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Immer wenn sie nicht mehr weiter wissen, ändern sie das Logo, die sogenannte Corporate Identity. Jaguar Autos wollte den Jaguar abschaffen, die hier beim Zoo schaffen das oooh ab und ersetzen es durch ein Logo das zu einer Betonfabrik passen würde.
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Der Direktor will sich ein Denkmal setzen mit grossen Hallen und Tieren die am Aussterben sind. Dazu sind Besucher die nicht vom Fach sind störend. Ein Zoo ist eine Stätte der Forschung. Der Herr Stöhlker wird noch den Nobelpreis für Biologie erhalten
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Ihr Kinderlein kommet, oh kommet nicht mehr.
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Werden sicher unser Jahresabo nicht mehr verlängern.
Das ist kein Zoo mehr im üblichen Sinne.
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Dass Stöhlker aus unserem Land ausgeschafft wird, ist längst überfällig!
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Passt doch in eine Stadt, wo der kaufwillige Konsument erst gnadenlos im Laden abgezockt wird, dann beim Sprüngli knapp am Herzinfarkt vorbeischlittert wenn der Kafi 8.60 kostet und dann feststellt, dass ihn das Überziehen der erlaubten Parkzeit um 7′ mal husch 40.– kostet. Währenddessen Idi-Chaoten den Lindenhof besetzen und verunstalten können und die regelmässigen Saubannerzüge der FCZ-Bubi-Gruppenzwanghools ohne Hirn und Ego schulterzuckend toleriert werden.
Ernsthaft: wer braucht Tsüri? Und das sage ich als in der Stadt Geborener…
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Sie vergessen die Million an der Streetparade die nur Müll und drogengeschwängerten Urin im See und anderswo zurücklassen, da spielt Umwelt, Klima und sterbende Bäume auch plötzlich keine Rolle mehr?!
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Wenn die Zürich so denken, ist die Hoffnung gross, das der Basler Zoo von solchen Schwachsinnsideen verschont bleibt und weiterhin Besucherströme von jung und alt anzieht.
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Nö. Auch im Basler Zoo wird es immer mehr zur Glücksache, ein Tier erspähen zu können!
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Ich nehme Abschied von Klaus. Für immer.
Also Klaus als IP Autor, um nicht falsch verstanden zu werden
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Ich war letztes Jahr im Zoo; die interessanten Tiere wie Löwe, Tiger, Wölfe etc bekam man gar nicht zu Gesicht, da diese sich in der tiergerechten Rückzugszonen befanden. Somit wird der Zoobesuch ad absurdum geführt, wenn ich nur leere Gehege betrachten kann. Höchste Zeit für einen Führungswechsel.
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Doch , auf dem Foto bei den Raubkatzen habe ich die Löwen un Tiger meiner Enkelin zeigen können.
Der Züri Zoo sieht uns nie mehr….da bietet sich in Stuttgart zum halben Preis viel besseres an
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Nun ja, amüsanter Artikel. Mir ist ein Zoo, der sich dem Artenschutz widmet lieber, als einer in der klassischen Vorstellung des Tierebegaffens! Manchmal fragt es sich , wer begafft wen?
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Bin Ihrer Meinung und denke die Raubtiere, Affen, überhaupt alle Wildtiere, sind froh wenn sie versteckt hinter Felsen und Grünzeug uns 2Beiner, in Ruhe anschauen können.
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Ich finde der Zürich Zoo geht einen guten Weg mit der Haltung der Tiere. Bin froh wenn die Menschenaffen ein neues Zuhause bekommen. Das ist so ein trauriges Bild,dieses Betonkäfig…
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Ich kriege ein Brötchen…
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In Zürich bekommt man keine Brötchen. Man muss sie kaufen. Sie sind teuer, aber dafür furztrocken.
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Und ich zwei!
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Richtigstellung: Nur die vierbeinigen Kamele verschwinden
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In der Schweiz hat es noch andere Zoos. Basel, Kinderzoo Rapperswil, Walter Zoo in Gossau SG.
Die freuen sich auf mehr Besucher.
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Ich gehe gegenüber früher nicht mehr in den Zoo, genau aus den im Artikel genannten Gründen. Meist sehe ich nur leere Gehege und kaum Tiere. Und dies zu einem inzwischen sehr hohen Eintrittspreis. Genau wegen den Tieren ging ich aber in den Zoo und nicht wegen besucherfeindlichen Schnapsideen. Tschüss Zoo, es war eine schöne Zeit.
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Der Zoo gehört ganz abgeschafft, wie es die Delphinarien schon vormachten. Vergnügungspark draus machen, Visuelle Shows von Tieren und Dokus auf Grossleinwänden. Dafür müssen keine Tiere mehr leiden. Eingesperrt ein Leben lang, zum Durchdrehen langweilig, nicht mal Beute jagen dürfen sie. Nur damit ein paar Gelangweilte sie anglotzen können. Macht Lunaparks draus mit Motto Tierwelt. Dann werden das Goldgruben statt Geldgräber.
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Merkst du was du schreibst? Klar schaff die Natur ab. Reicht doch, wenn man im Internet KI Videos schaut und daran verblödet. Da macht man endlich moderne Gehege, die das Tierwohl gross schreiben und wieder sind alle am jammern, die einen dass sie keine Tiere sehen und die anderen dass es immernoch nicht reicht. Es müsste eben mehr Millardäre geben, die sich einfach Land kaufen und darauf eine private Station finanzieren können, ohne all die lernresistenten Besserwisser. Tierschutz braucht keine schreienden Kleinkinder und auch keine Grossstädter mit zu viel Meinung ohne Ahnung.
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Traurig.
Zum Glück haben die Kinder Youtube.
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Die Heissluftproduzenten konnten noch nie mit Geld umgehen.
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Dieser Dressen ist der Totengräber des Zürcher Zoos. Die Tiere sterben ihm ja in regelmässigen Abständen weg. Sein
Konzept wird nicht aufgehen. Dressen ist eine krasse Fehlbesetzung.
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Offenbar hat weder Herr Stöhlker noch sonst jemand hier begriffen, dass der Zoo Zürich kein Streichelzoo ist. Dafür gibt es den Kinderzoo in Rapperswil.
Ziel der verantwortungsvollen Zoodirektionen weltweit ist die Erhaltung gefährdeter Arten, und da gehören halt die Trampeltiere nicht dazu.
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Wenn die Besucher im Zürcher Zooh nicht mehr willkommen sind, dann können sie zum Basler Zolli fahren. Solange sie das Züridütsch zu Hause lassen, werden sie willkommen sein.
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Ist auch richtig so, dass die Tiere an erster Stelle stehen und nicht der Zoobesucher. Der Ansatz wurde auch von Alex Rübel schon so gelebt, ist nicht neues. Wenn man Morgens um 9 Uhr im Zoo ist, sieht man auch mehr Tiere, die ziehen sich erst mit der Menschenmasse zurück -Gott sei dank haben sie die Möglichkeit.
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So sehe ich das auch!🙏
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Menschenmassen habe ich dort schon lange keine mehr gesehen. Der Zoo ist nicht mehr so gut besucht wie früher. Die Gründe hat Herr Stöhlker klargelegt.
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Wir gehen als Familie seit mindestens 15 Jahren nur noch in den Basler Zoo.
Zürich ist viel (!) zu teuer. Das Restaurant war scheisse, dunkel und teuer – fairerweise muss ich aber zugeben, dass ich es die letzten 15 Jahre nicht mehr besucht habe. Zudem sieht man in den Freigehegen kaum Tiere. Für Kinder ist der Zoo schon seit langen vollkommen uninteressant und frustrierend.
Der Zoo kann schliessen, sobald er will. Couldn’t care less.
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Unfassbar, erstens zu urteilen obwohl man 15 Jahre nicht mehr im Zürcher Zoo war, das spricht schon für sich!🙄 Und dann zusätzlich bis HEUTE NICHT ZU VERSTEHEN, dass Tiere fühlende Wesen sind die auch Rückzug brauchen, von der grossen Masse an Menschen und NICHT zur Unterhaltung für uns geboren wurden, grenzt an engstirnigem Denken und Egoismus sondergleichen.🤨 Es ist eine neue Zeit angebrochen, die endlich etwas weiter denkt und UNGERECHTIKEITEN aufdeckt und Verbesserungen anstrebt.🙏
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So ein Blödsinn, wir sind mit unseren Kleinen zwei bis vier Mal pro Monat dort und sie lieben es.Man muss halt die Augen aufmachen und etwas Geduld haben.
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Und immer wieder unsere nördlichen Gäste…
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Es gibt ein Lied
Wärst du doch in Düsseldorf geblieben
Wo ist unser schweizer Management
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Ja, wo sind sie denn, die guten Schweizer Bessermacher?
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Deutscher kritisiert Deutschen: Finde den Fehler…
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Leider ist das so. Wir sind Zoo-Aktionäre und auch dieser Meinung.
Leider wurde auch das Zoo-Cafe aufgehoben. Dort konnte man als älteres Semester in Ruhe etwas konsumieren. Das neue, ausserhalb des Zoo’s ist eher ein Witz.
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Wenn sich die Boomerlocation nicht mehr lohnt, wird sie geschlossen
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Die grössten Sponsoren des Zürcher Zoos sind wohl in der Boomer-Generation.
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Ihr Artikel beschreibt genau mein Gefühl, wenn ich mit meinen Enkeln durch den Zoo spaziere. Ich hätte diese schleichende Veränderung nicht treffender formulieren können. Besten Dank.
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Gescheiterte Vogelvolieren, fantastische Grossraum Affenhäuser &
und weitere zoologische vogelfreie Freiluft Träume. Bei den Zirkus ist Tiere halten schon out. Auch den Zoo Tier Zirkus braucht’s in Zukunft auch nicht mehr so. Aber vor 7 Std kam der erste Ebola Case aus Kenya gemolden. Business Mann, lange durch 3 Länder unterwegs,wer wo wen getroffen ??? Die Herbstferien sind bald vorbei. Dann kommt meine Nachbars Family sicher gebräunt (auch!) aus Kenya vom Urlaub zurück. Da sollten wir biolog./ zoologisch den Blick aktuell mal etwas hinrichten & präventiv mal ganz tief nachdenken (m.E.)
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Ein Zoo ist eine ernste Angelegenheit und dient der Forschung. Das normale Leute den Zoo besuchen dürfen ist nicht selbstverständlich. Ein Zoo ist zum lernen da und nicht zum Spass
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Ich nehme an, das sei ironisch gemeint, hoffentlich !
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Redest du vom Bundeshaus?
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Wo wollen wir zukünftig unsere schmelzenden Budgets & Jobs sichern:
A) Beim der leeren Vogelvoliere & dem neuen Plan-Affenhaus oben auf dem holy FIFA Berge ?
B) Bei den anwachsenden RAVbeendet Familien Sozialfällen ?
ALLE bürgernahen Volksvertreter (nicht Affenvertreter!) Politiker entscheided das jetzt für Dich.
Let’s wait and see🔬🧮⏱️
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Statt Wehmut wegen des Zoos zu pflegen, sollte man die Steilvorlage des Autors konsequent zu Ende denken: Ein Zoo ist nach heutigen Standards ohnehin unethisch.
Das riesige Areal bietet Platz für ein zukunftsweisendes Megaprojekt am Züriberg: Ein neues Quartier namens «Stöhlki» für 100’000 Menschen. Es wäre die perfekte Auffangstation für seine Landsleute, die Deutschland wegen des politischen Klimas scharenweise den Rücken kehren wollen.
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Das ist erst der Anfang. Wer wissen will wohin die Reise geht, studiert den neuen Zoo Gestaltungsplan. Die Wunschliste von Herr Dressen ist gigantisch (Zoo-Seilbahn, Zoo-Parkhaus, Waldrodungen, 11 neue Themenparks, 20% mehr Fläche, mehr Subventionen, mehr Personal, mehr Verkehr…). Finanzieren wird das alles der Steuerzahler. In Zeiten kanpper Kasse sollte die Politik da mal genauer hinschauen.
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Mein Testament ist geändert – Zoo Zürich ist draussen.
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Ein weiterer Fehlentscheid an der „Front“ nach innen: Der Zoo erfreut sich der begeisterten Unterstützung von über 300 „Freiwilligen“! Das sind die „Grünen“ guten Geister, erkennbar an der grünen Kleidung. Jeder passionierte Zoobesucher kennt diese freundlichen, hilfsbereiten Auskunftspersonen. Auch die Kinder. Das ergibt eine erkennbare Wertschätzung. Und diese soll nach 25-jähriger Tradition durch eine andere unauffällige Farbe verloren gehen! Die „Grünen“ durften sich dazu nie äussern.
Uebersichtlichkeit scheint nicht mehr wichtig. Auch die neue Website ist viel weniger übersichtlich als b
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Das Einsperren von Tieren zur Belustigung der Spezies Mensch ist einfach nicht mehr zeitgemäss. Deshalb spielt der Zoo sich nun als Arche-Noah auf. Hauptsache der Rubel rollt und die Masse kauft im Merchandising Shop noch ein paar Pfauenfedern. Einfach nicht mehr in den Zoo gehen, dann erledigt sich die Sache hoffentlich bald.
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Das ist leider nicht ganz so. Bei einem Defizit zahlt dann der Steuerzahler. Und der Rubel wird so ganz sicher nicht mehr rollen!!
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Ja klar, erledigt sich dann halt damit, dass noch mehr Arten unwiederbringlich aussterben. Soland sich die Menschheit weiterhin zügellos vermehrt ist eine solche „Arche Noah“ nunmal der einzige Weg. Finanziert werden damit Projekte vor Ort um gezielt zu helfen. Das kann P€TA nicht von sich behaupten. Deren einziges Ziel ist es die Tierhaltung abzuschaffen. Da sollten sie lieber mal bei Chihuahua und Co anfangen. Bewusste Qualzuchten zur Belustigung der Menschheit oh nein! Interessiert es jemanden? Scheiss Doppelmoral ohne jegliche Ahnung zu haben, geschweige denn selber was zu leisten.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Wenn der Zoo bereit ist, ein süßes Tier nach mir zu benennen – zum Beispiel einen Koala oder einen Panda –, spende ich dem Zoo 1.000.000 CHF. Sollte sich der Zoo hingegen für ein hässliches Tier entscheiden, etwa einen Frosch oder ein Schwein, werde ich kein Geld spenden. Ich freue mich sehr, auf diese Weise einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten!
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Wenn sie mit diesem dummen Kommentar einer der klügsten Köpfe der Schweiz sind, dann kann ich nur sagen: „Arme Schweiz“.
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Sind da etwa schon die EU-Vorboten zu spüren?
Schade um den alten Zoo, hab ihn gemocht, meine Kleinen auch.
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Ich gucke mir von aussen in den Zoo, wo die Löwen sind. Sie jagen die Wärter:innen.
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Mal ehrlich, wer braucht heute noch Zoos? Für den Arterhalt einzelne Tiere zur späteren Auswilderung ok, aber müssen wir uns denn so über andere Lebenwesen stellen? Elefanten wandern über 4000 km im Jahr. Wie soll so ein Tier denn artgerecht gehalten werden. Das ist nur ein Beispiel. Zuden, was sollen denn diese unterschwelligen rassistischen Ressentiments? Woher ein Zoodirektor stammt ist doch egal. Hauptsache er macht einen guten Job. Für mich wären VR Zoos der beste Kompromiss. Wer Tiere beobachten möchte, kann dies dann in der natürlichen Umgebung und nicht auf hartem Beton hinter Gittern.
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Das ist die traurige Realität: solang solche Institutionen auf Besucher als Geldgeber angewiesen sind, können sie sich kaum dieser Aufgabe widmen, da die Tiere zu gestresst sind. Interessiert das die Leute? Nein. Egal wie man macht es falsch. Aber wer zahlt schon einfach für Tiere? Das funktioniert schon nicht beim Tierheim um die Ecke für all die sinnlosen Nach-(Qual-)zuchten, oder Mitleidsimporte und schon garnicht für irgendwelche Wildtiere. Aber jeder muss sich beschweren, während er noch einen kleinen Komsumenten in die Welt wirft ohne mal über den Tellerrand zu schauen.
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Versagerinnen, Schisserinnen und Nullen gehen in Politik oder Staatsanstellung. Um die eigenen Stellung zu zementieren, wählt Schweizerin einen Ausländer auf den Posten, wovon man selbst NULL Ahnung hat; denn gegenüber Ausländerinnen fühlt man sich erhaben.
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Wie bestellt so geliefert. Schland, eben.
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Zum Glück weiss die heranwachsende Jugend nicht, wie der Zür(i)cher Zoo (oh) früher einmal aussah. Erkenntnis lässt sich auf x beliebige Themen übertragen, wie z.B. auf die 10 Mio. Schweiz.
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Finde den Artikel sehr einsetig und manipulativ. So verschwinden nicht alle Pinguinarten, sondern die Königspinguine, welche nicht (mehr?) bedroht sind. Ebenso ist es mit den Robben, die bedrohten Arten bleiben und deren Zahl wird ausgeweitet. Welchen Sinn hätten sonst Zoos? Ich finde der ZH-Zoo ist ein Erlebnis und eine Anpassung an die Entwicklung unserer Umwelt passend. Ansonsten betrachte ich Tiergefängnisse nicht als sinnvoll. Und wenn meine Kids sich etwas in Geduld üben müssen, um ein Tier zu erspähen, weil sich das Gehege etw. dem normalen Umfeld angepasst-ist dies für BEIDE ein Gewin
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Deutscher basht Deutschen. Und IP clickt noch besser. KS, schämen sie sich. Wo ist die diskrete Konzilianz geblieben, in der sich Sorgfalt mit Präzision zu Schweizer Qualität treffen.
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Sponsoren Vertreiber von teutonischer Provenienz.
Im HR scheint’s noch keine zu pucken…
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Der Basler Zoo – auch liebevoll „Zolli“ genannt ist eine gute Alternative für Jung und Alt und erst noch günstig.
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Ist halt das Problem, wenn der Chef ein theoretischer Akademiker ist der noch nie im Leben Geld verdienen musste.
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Dieser „Umbau“ wird gründlich in die Hosen gehen und dies zuletzt auf Kosten der Steuerzahler. Der Zoo in Zürich war zu Zeiten von Direktor Rübel eine Oase der Erholung und ein Kinderparadies und soll jetzt dem Artenschutz und der Artenvielfalt dienen. Ein Konzept das mit grosser Sicherheit scheitern wird, da sich die zahlenden Besucherzahlen drastisch reduzieren werden.
Die Idee unter der neuen und irgendwie realitätsfernen Führung sollte schnell überdacht und korrigiert werden.
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Das ist die traurige Doppelmoral. Solang solche Institutionen auf den Besucher als Geldgeber angewiesen sind, können sie sich nicht dieser wichtigen Aufgabe widmen, da die Tiere idR viel zu gestört sind. Jeder schreit ja wir müssen die Natur schützen, aber schon 30CHF sind dann zu viel, weil man jammert, dass der Tiger keine Lust hat sich zu zeigen. Wie engstirnig kann man eigentlich sein? Die traurige Realität: Tierschutz funktioniert nur, wenn jemand mit viel Geld beschliesst dahin zu investieren. Am besten eine Insel kaufen und abschotten. Keiner braucht Kinder, wenn er Tiere schützen will!
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Einfach,eine schande.Das darf man nicht zulassen!
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Unter diesen umständem werden wir nicht mehr dahin fahren wir wahren oft schon dort und für meine tochter sind die pinguine roben und kamele das hilite neben den giraffen und ellefamten. Wir gehn dahin um verschiedene tiere zu sehen egal ob bedrot oder nicht.
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Man kann die drei Zoo-Ziele, Artenschutz, artgerechte Tierhaltung und Tiere für Besucher wie auch Kinder sichtbar machen, unter einen Hut bringen. Mir scheint, A. Rübel ist das gut gelungen. S. Dressen muss aufpassen, dass er nicht in eine Richtung übertreibt.
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Ich habe Dressen den üblichen Vorschuss gegeben, um die zweifeĺlos grossen Fussstapfen von Alex Rübel auszufüllen. Nach dem Stahlbau-Desaster und der Ankündigung des neuen Zoo-Konzeptes ist jeder Vorschuss aufgebraucht. Als hier geboren und aufgewachsener Zürcher fällt mir auf, dass ich mich immer mehr für diese einst schöne Stadt schäme…
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Bei den heutigen Bewohnern von Tsüri müssen Sie Ihren Namen bald buchstabieren damit man ihn versteht.
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Also diese Preise kann sich dann auch nicht jede Familie leisten. Zum Glück gibt es noch den Knie Kinderzoo oder man geht nach Basel in den Zolli. Und dann will die Stadt beim Zoo noch die Parkplätze etc. ausbauen, alles auf Kosten der Steuerzahler! Seit dieser Zoo-Direktor dort ist, ist es nur noch eine Baustelle. Und die Tiere muss man bald suchen und sieht nur noch Grünzeug!!
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Schön, diese Gutmenschen schauen für Ihr Karma, aber leider nicht für ihre Kunden. Dafür kommen wir Vernünftigen bald in den Zoo, wir sterben ja auch aus.
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Wenn du feine Firma an die Wand fahren willst dann setze einen deutschen an die Spitze. Immer woke, arrogant und selbstherrlich. Wie sie das ganze land an die Wand fahren so die firmen. Gibt eine Ausnahme, der ex DDR KV Absolvent Grübel. Hat beide Großbanken super geführt, ein spezieller Mensch aber fachlich duper top. Mit ihm wurde es die CS noch geben.
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Auch so eine nicht brauchbare ausländische “Fachkraft”! Wie lange sieht man eigentlich noch zu?
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Zürich ist selber schuld: Preussische Kälte statt „Zooh!“-Magie
Wer holt sich auch freiwillig einen deutschen Direktor und wundert sich über humorlose Paragraphenreiterei? Dressen rasiert den Zoo radikal ab: Das rote „Zooh!“ fliegt aus dem Logo, der Pinguin-Marsch wird gestrichen und Familien werden für über 30 Franken Eintritt hinter hochgewachsenes Unkraut verbannt. Statt leuchtender Kinderaugen gibt es hier nur noch staubtrockene biologische Belehrungen.
Aber die Zürcher Elite wollte den bodenständigen Zoo ja unbedingt gegen elitäres Prestige eintauschen.
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Kein Fussbreit dem Faschismus, kein Fussbreit trocken im Affenhaus!!11
Pampers statt Panzer!1
Alerta, alerta, Inkontinzia!!1
Undichte Stellen für alle!
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Ab nach Rappi.
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Hat schon irgendeiner dieser 100’000enden von eingewanderten Deutschen jemals einen wirklichen Nutzen für die Schweiz gebracht? Mir fällt keiner ein.
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Die Erbsenprotein-Bratwurst ist immer wieder ein Zoo-Besuch wert und man tut gleich noch etwas für die persönliche CO2-Bilanz.
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Eine Form der darwinistischen Selektion wirkt sich im Namen grenzenlosen Profits (ungezügelter Konsum, irrationale Ressourcenausbeutung und Umweltzerstörung, Finanzialisierung des Gesundheitswesens und Kommerzialisierung des Lebendigen, wachsende Ungleichheit …) auf den Menschen aus – und das bei weitgehender Gleichgültigkeit. Das neue Modell für das Management und den Erhalt von Tierarten (gebilligt von der Weltnaturschutzunion IUCN) reagiert auf das Risiko des Artensterbens. Glauben Sie mir: Die Privilegiertesten werden die Arten nicht im Zoo beobachten, sondern in freier Natur.
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Man muss bei Entscheidungen richtig abwägen, denn der „Homo oeconomicus“ ist nicht von Natur aus rational – im Gegensatz zu der Interpretation von John Stuart Mill. John Maynard Keynes beschrieb und theoretisierte diese irrationalen kognitiven Verzerrungen (die sogenannten/„Animal Spirits“) in seinem Werk aus dem Jahr 1936.
Eine solche Abwägung ist mit Opportunitätskosten verbunden; dabei handelt es sich um den Wert der besten Option, auf die man verzichtet, wenn man eine Entscheidung trifft oder begrenzte Ressourcen einsetzt.
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Es wird so lange Misswirtschaft
betrieben bis kein Geld mehr
vorhanden ist !! Nachher geht
es schnell mit Kündigungen und
neuer Strategie.Vorher wird
weiter nur zugeschaut !!
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Wo Deutsche in der Schweiz in Chefposton kommen, schaut niemals was gutes raus… genügend erlebt.
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Und wieder so ein selbstherrlicher Dummschwätzer aus dummland, der eine Ikone vernichten wird! Wann kommen endlich Haftungsklagen für head Hunter, die dieses gesindel einschleusen?
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𝗣𝗶𝗻𝗴𝘂𝗶𝗻-𝗠𝗮𝗿𝘀𝗰𝗵 𝗿𝗮𝘂𝘀 – 𝗟𝘂𝘅𝘂𝘀-𝗞𝗿𝗲𝘂𝘇𝗳𝗮𝗵𝗿𝘁 𝗿𝗲𝗶𝗻!
Der Zoo Zürich verabschiedet sich vom beliebten Pinguin-Marsch. Zoodirektor Dressen hingegen begleitet während seiner Arbeitszeit eine luxuriöse Antarktis-Kreuzfahrt – ausgerechnet zu den Pinguinen!
Ein Medienbericht kolportiert ein unbestätigtes Honorar von 𝟱𝟬’𝟬𝟬𝟬 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻. Der ökologische Fussabdruck? Fragwürdig.
𝗣𝗶𝗻𝗴𝘂𝗶𝗻𝗲 𝗳ü𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗱𝗲, 𝗟𝘂𝘅𝘂𝘀𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗳ü𝗿 𝗭𝗮𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗶𝗴𝗲.
𝗪𝗲𝗿 𝗽𝗿𝗼𝗳𝗶𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝗼𝗼 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻?
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Pinguine sehe ich in der Bahnhofstrasse
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Hantavirus inbegriffen oder mit Zuschlag?
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Deutscher Aktivismus jetzt also auch noch im Zoo.
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Der Deutsche aus Ludwigshafen stänkert gegen einen Deutschen aus Wuppertal!
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Der Ovomaltine Erfinder war aus Deutschland und so war es der Kanonenbauer der Oerlikon Contraves. Beide wurden durch das Schweizer Militär bzw. den Schweizer Staat erst erfolgreich…
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In einer Zeit in der fleissig P€TA und Co auf Social Media Hetze gegen jede Art der Tierhaltung betreiben, sodass die meisten die wirklich Besucher bräuchten um bsw die Futterkosten ihrer Tiere zu decken an den Pranger gestellt werden bis sie schliessen müssen beschwert man sich nun ernsthaft darüber, dass einer der grössten Zoos das Tierwohl und den Artenschutz vor die Besucher stellt? Muss sich ein Tier den ganzen Tag von Kleinkindern anfassen und begaffen lassen? Nein. Wichtig ist es gesunde Nachzuchten und vorallem vor Ort für die jeweiligen Tierarten Projekte zu fördern.
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Mir gefällt es im Zoo.
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Vorschlag: Zoo schliessen und die Affen im Bundeshaus zur Schau stellen. Eintritt frei, da mit Steuergelder finanziert.
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Jeder deutsche Immigrant in der CH bringt auch immer halt etwas von diesem komischen Gedankengut der Weltrettungsideoogie und der Obrigkeitsgläubigkeit/Elitismus mit.
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Dressens Zoo gehört Dressen.Alles klar.
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Heute hat Xhaka mit dem FC Sunderland gespielt in der Premier League.
Und weder Affe noch Sau beim Club oder Englischen Verband noch Fans, ist es schnurzegal ob er, wie ich, ein gefälschtes Impfzertifikat hatte.
Bravo England, Club, Verband, Fans. Und danke, dass Ihr noch normal seid in England und keine Obrigkeitshörigen Bersier Anhänger.
Quasi freiheitsliebende Katzen und keine Schleimtiere.
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Hat dich ein Affe gebissen?
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Abgesehen davon, dass Zoos ohnehin sehr umstritten sind, ist das für mich auch ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Ausländer an der Spitze von Schweizer Unternehmen stehen, die zwar auf dem Papier bestens qualifiziert sind, aber die Schweizer Mentalität, Werte und Erwartungen nicht wirklich verstehen. Wer ein Unternehmen führt, muss eben mehr mitbringen als Fachwissen und einen beeindruckenden Lebenslauf. Wenn das Verständnis für Land, Kultur und Menschen fehlt, geht früher oder später alles bergab, was über Jahrzehnte aufgebaut wurde.
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Ich bein etwas verwundert, ich besuche den Zoo seit 1996 sicher ein Duzend mal pro Jahr und seit ich Kinder habe noch mehr. Nie war der Zoo schöner und für die Kinder spannender als heute. Es braucht mehr Geduld die Tiere zu entdecken, dafür bleibts auch beim 12 Besuch spannend. Meine Kinder und wir Eltern lieben den Zoo. Natürlich werden wir die Trampeltiere vermissen, aber freuen uns auch aufs Neue.
Ja, liebe Zürcher, kommt doch nach Basel in unseren Zolli. Absolut familienfreundlich (Kinderwagen alle paar Meter), viele Tiere, Delphinshows und vieles mehr. Sehr beliebt auch bei den Elsässern: die hauptsächlich gesprochene Sprache im Basler Zolli ist Französisch, nicht teutonisch
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Wer braucht schon den Zürcher Zoo! Niemand! Genau wie die Stadt Zürich auch niemand braucht!
Wir im Osten der Schweiz gehen nach Gossau, oder nach Allensbach.
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Hallo lieber Ost&Frise aus dem Ost:
BITTE !!! DIE Kuh-OLMA nicht vergessen ! Dort könnt ihr doch immer Säuli Formel1 – live gucken !
Sauglatter Event! BRS sind auch immer dort am Weissweinen! Alles extra für Euch! gut traditionell(!) und intellektuell(?) erhalten.
Wir rufen alle: hopphopp St.Gällä 👍🏆
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Nicht mehr hingehen und es regelt sich von selbst.
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… auch wir sind seit Generationen Zoobesucher & Gönner. Erschreckend, dass Freudespender & bald rare Magnete im Zoo wegziehen sollen ! Gibt es da kein ‘Stopp !’ ?
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Es steht schon in der Schlagzeile ; „Unter Deutscher Führung“… Adieu Züri-Zoo!
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Ihr Schweizer wollt sowieso keine Kinder mit eurer vertrottelten Familienpolitik.
Und irgendwelchen Piefkes, Franzosen und Spaghettis ordnet ihr auch auch reflexartig unter.
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Dann geht in die Wilhelma. Spritt, Tempo 130, Wocheneinkauf auch noch drin bis diese Zürcher Mondpreise erreicht werden. Einfach eine Unverschämtheit.
• Erwachsene: 23,00 €
• Kinder & Jugendliche (6–17 Jahre): 9,00 € (Kinder unter 6 Jahren sind frei)
• Schüler & Studierende (18–28 Jahre): 15,00 €
• Familientarif I (Ein Elternteil + eigene Kinder bis 17 Jahre): 29,00 €
• Familientarif II (Zwei Elternteile + eigene Kinder bis 17 Jahre): 48,00 €
Hinweis zum Wintertarif: Ab der Zeitumstellung Ende Oktober bis Ende Februar gilt ganztägig der günstigere Wintertarif (z. B. Erwachsene für 17,00 €
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🥰🤣🤯
Als ich ein elitäres Zürcher Publikum einmal fragte „Warum haben wir kein KKL?“ war die Antwort „Dafür haben wir den Zoo“.
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Rettet die Tiere? Nette Story, aber der Zoo Zürich wächst lieber zur Massentourismus Zuckerwatte-Event-Location. Das Marketing und die Gastroabteilung haben bereits mehr Budget und mehr Personal als die ganze Tierhaltung (siehe Geschäftsbericht). Der geplante Ausbau will vom Staat subventioniertes Parkhaus, Multi-Media-Shows, Hotelbetrieb, Aussichtstürme bis 55 Meter, Trampolin- und Kletterhallen plus ein Party-/Eventzentrum. Quasi ein Europapark mit Affen.
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Kosten-Innovation/Proposal:
Das teuere FIFA HQ dort oben ev. am besten im neuen Deluxe Wellness & Wohlfühl Affenhaus integrieren? D.h architektonisch by HerzSog&DeMorrow „konzeptionell konsolidieren“. Am besten auch überall ganz solide Bodenheizung für die gesamte volloffene Vogelvoliere & den weiten Affen-Freigang. Sonst frieren doch die vielen Affen & Vögel im Winter am Hinter !!!
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Das SINNVOLLSTE für die TIERE:
Die Tiere alle in ihrer Natur lassen, wo sie auch hin gehören. Alter „Animal Entertainment Zirkus“ mit old WWF&E Arguments ! Willst Du effektiv was über die Tiere lernen und magst ihnen auch ein gutes Tierleben gönnen, dann lass sie dort wo sie hin gehören und schau YT o.ä. – der Rest ist: Quatsch@2026 und Money@Vögels-& big Affenhaus ….👍⏰🏆
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Wer hat den Deutschen Direktor gewählt?
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Der nächste Konkurs ist vorprogrammiert.
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Zürich läuft völlig aus dem Ruder! Kunsthaus, Kinderspital, CS die UBS, die ins Ausland will und jetzt auch noch der Zoo. Ein KISP das mehr einer Kunstgalerie gleicht als ein gut funktionierendes Spital zu sein. Das Kunsthaus mit dem ewigen Bührle Streit, der völlig überflüssig ist, denn mal ganz ehrlich: Wie hat Bührle die Waffen nach Deutschland gebracht? Im
Milchwägeli? Nein. Mit Lastwagen. Von der Schweizer Regierung genehmigt. Wir haben getan was wir mussten um uns zu schützen. Richtig? Moralisch nein. Zur Selbstverteidigung ja.
Und der Zürcher Zoo soll bleiben was er ist‼️‼️‼️
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Klaus J. Stöhlker, dummer geht es nicht mehr!
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Och schüttle nur noch den Kopf über all das, was krampfhalt verändert/ kaputt gemacht wird. Alles umr damit sich ein paar Typen selber verwirklichen können. Wenn wundert es, wenn die Welt von alten Wiessen Männern kaputt gemacht wird!
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Und was ist eigentlich los mit dem Stahl-Neubau, den nur Ausländer aufrichten können ? Sieht man etwas ?
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Tja, es wird nebst den Jobs, selbst auch bei den Tieren & Sorten weniger werden. Selbst Egli hat soeben ein sog. höchst erfolgreiches Stammbaum- Konzert mit Herkunfts Pics, als erster Schweizer Solo Act (Gölä zählen wir nicht) im grossen ZH Hallenstadion absolviert. Voll ausverkauft!!! mit 6000 Fans (Q: Blick) im 15’000 Pl.Stadion-= halb rampenvoll ! Während die ganz harten, an der Hardstrasse Pyro-Party gefeiert haben. Tierische, wilde Sache geworden hier ✌️“Liechterneer, immer mehr und mehr“ – 100% true liebe Beatrice Egli ! Aber das sind andere Lichter am Himmel, als DU da besingst…?
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Egli ist kein Tier, sondern ein Fisch
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Welcher auserwählte Affe, darf in den ZH-Zoo Reality Luxus-Container einziehen und sich dann SEIN Leben lang von sog. „Tierfreunden@ ContainerSpenders“ – mit Kids, jeden Tag beg-affen zu lassen ? Wer hat als Affe dieses Affenschwein für ein affigen Zoo Leben im ZH Volieren & Affenhaus der Zukunft ?
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Da die ganz grossen Vögel im Zoo oben ganz weit herum fliegen&wollen, zudem ganz viel Futter und viel Platz für sich mit Geld u. AHV Beitrag brauchen, würde ich genau DIESE zuerst wieder an die freie & frische Luft setzen resp. davon fliegen lassen. Lieber ein Spatz in der Hand als ein grosser Freivogel im Zoo oben ohne Limite@Voliere !
Beim ZH Vogel Lisi wo selbst die Affen paffen!
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Das Finanzloch für den Zoo ist so sicher wie das Amen in der Kirche:
Die geplante Tramverlängerung für 350 Meter kostet CHF 12,5 Mio. Investitionskosten + CHF 1,2 Mio. jährliche Betriebskosten.
Für das Zoo-Parkhaus werden Investitionskosten von 60-80 Mio fällig, zusätzlich jährliche Kosten 2-3 Mio.
Für die Seilbahn Stettbach–Zoo nennt die Projektgesellschaft CHF 26 Mio. Investitionskosten. Für den laufenden Betrieb rund CHF 1,9 Mio.
Stadtrat findet es super, no Limit…sitzt schliesslich im Zoo VR.
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Wie war das jahrelange Chaos mit dem Bau der Voliere ? Passt bestens ins Bild. Der Basel Zolli ist vielfach besser.
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Ja, Links-Woker Direktor könnte ich auch sagen.
In Bern Dälhölzli dasselbe. Das war früher ein Zoo, um zu zeigen, welche Tiere in unserer Natur leben. All die Schlangen, auch eine Gruppe in einem Freigelände, mit Bächlein. Dann: Nur noch Tiere aus anderen Kontinenten. Ein „Biologe“oder Ideloge dort sagte mir, es sei nicht ethisch, einheimische Tiere auszustellen.
PS.Mein erster Leserbrief als 17 Jähriger war,gegen das Töten von Vipern;am Bielersee.
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Früher gingen wir mit unseren Kinders ab und zu in den Züri-Zoo.
Seit vielen Jahren aber nicht mehr, weil wir bspw. den Tierpark Arth-Goldau oder den Basler Zolli einfach viel sympsthischer und familienfreundlicher finden.
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Die visuelle Darstellung sehe ich zu Hause in der Stube im zwangsbezahlten Fernseher. Ich spare mit den Zoo seit Jahren.