Eric Gujer tritt am 1. Februar 2027 ab. Um seine Nachfolge als Chefredaktor wird seit Wochen gerungen, was die Bedeutung der Zeitung unterstreicht.
Wen interessiert es schon, wer beim Tages-Anzeiger oder beim Blick Chef ist?
Gujer war ein absoluter Glücksgriff für die Zeitung. Im Unterschied zu seinem Vorgänger (Markus Spillmann) kann er schreiben.
Und im Gegensatz zu seinem Vorvorgänger (Hugo Bütler) kann Gujer auch Opportunitäten wittern.
Die Expansion in den deutschen Raum zahlt sich immer mehr aus. Gujers Texte in der Samstagsausgabe sind die letzten Leitkommentare, die diesen Namen verdient haben.
Die Leser sind begeistert.

Im ersten Halbjahr nach der Abspaltung ihrer Regionalzeitungen, im Jahr 2019, machte die Zeitung beim Nutzermarkt einen Ertrag von 51,5 Millionen Franken.
Im vergangenen Halbjahr waren es 57,1 Millionen. Kein anderer Schweizer Verlag konnte in diesen schwierigen Jahren zulegen.
In Gujers Ära fällt auch die Gründung des NZZ Shops.
Anfänglich wurden lediglich DVDs und Bücher verkauft. Das hat sich in den letzten Jahren fundamental geändert.
Auch wenn die Umsatzzahlen unter Verschluss gehalten werden: Der Laden spült enorme Umsätze ins Verlagshaus.
Wein, Kunst, Möbel, Geschirr: Der Online-Shop wird jedes Jahr grösser.
Vorbilder sind der „Zeit“- und der „FAZ“-Shop, die zwei deutschen Top-Medienfirmen.
Ob Gujer für den Erfolg und die Produktauswahl mitverantwortlich gemacht werden darf, darüber kann man diskutieren.
Der ertragreiche Online-Shop entwickelt allerdings immer mehr ein Eigenleben, das mit den Werten der NZZ wenig zu tun hat.
Höhepunkt sind 20 verschiedene Uhrenmodelle der Marke Walter Gropius. Mit dem berühmten Gründer des Bauhauses haben die Zeitmesser nichts zu tun.

Die deutsche Firma Watchpeople GmbH hat sich die Namensrechte sichern lassen und produziert farbige Uhren. Ob Gropius daran Freude hätte, weiss man nicht, er hat nie eine Uhr gezeichnet.
299 Franken will die NZZ für eine solche Gropius-Uhr. Im Inneren liegt ein „Premium-Automatikwerk“. Also ein Manufakturkaliber, ein mechanisches Kunstwerk. So liest man.
Die „Automatikuhr“, schwärmt die NZZ, sei eine „stilvolle Hommage“ an das moderne Industriedesign.
In Tat und Wahrheit steckt eines der günstigsten Quarz-Uhrwerke in den NZZ-Uhren, eine batteriebetriebene Citizen-Miyota GL 32, wie es auch der Produzent angibt (und deutlich günstiger verkauft).
Das Motörchen kostet im Grosshandel etwa 2 Franken und kommt aus Japan. Präzis ist es, aber von einem Premium-Automatikwerk weit, weit entfernt.
Man habe „fälschlicherweise“ den Ausdruck „Automatikuhr mit präzisem Automatikwerk“ gewählt, schreibt die NZZ auf Anfrage. „(Wir) überprüfen auch die Beschreibungen der weiteren Uhren in unserem Sortiment.“
Am Preis muss nichts geändert werden: Man darf straffrei 300 Franken verlangen für 2 Franken Hardware und etwas Bauhaus-Kitsch.
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Für die vielen arbeitslosen Bankster reicht dieses Uhrwerk alleweil.
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Der Niedergang der zeitlebens obrigkeitshörigen Neuen Zürcher Zeitung zeichnete sich bereits im letzten Jahrtausend ab. Mit Herrn Gujer ist die NZZ zum willfährigen Schundblatt verkommen.
Ich freue mich auf das Verschwundibus dieses Titels auf Nimmerwiedersehen.
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und was genau kann jetzt der Verwaltungsrat der nZz dafür?
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das frag’ Ich mich besser nicht.
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Medikation 💊 dringend erhöhen!
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Auch die Motörchen des Bankers Lieblingsuhr haben den Gegenwert eines Kiosk Produktes.
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“Die Presse muss ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann.“ dagte einmal ein deutscher Minister. Mit der Wahrheit nimmt man es nicht so genau – warum auch?
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Ja, und wo ist jetzt das Problem und was ist daran neu?
Das ist das normlae Vehrältnis von dem, was die NZZ jeweils proklamiert und zu dem, was dann dabei herauskommt
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Das ist jetzt wirklich absolut wurscht welches Werk zu welchem Preis darin werkelt. Wer so etwas bestellt, der kauft es weil es ihm gefällt. Sonst nichts. Ich habe auch ein Uhr von Temu die bloss ein Zehnernötli gekostet hat, aber saugut aussieht. Besitze aber auch eine IWC, auch weil sie saugut aussieht. Sie geht sogar schneller als die von Temu :-), aber egal. Bei der NZZ warte ich bis man sie gratis lesen kann. Deren Abos sind im Inneren auch bloss X.- wert und kosten nach aussen einige Hundert. Muss man wollen.
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Komm schon, wer eine Uhr bei Temu bestellt, hat keine IWC.
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Logisch, mit einer schnelleren Uhr vergeht die Zeit auch schneller. Bei Temu bleibt man dann schön in der Steinzeit.
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@hjp&Daniel,
Freunde, das Ührchen von Temu ist aus Holz designt, sieht sagenhaft schön aus. Ich trage sie immer wenn ich eine schöne Uhr am Unterarm sehen will. Die IWC ist anders schön und wird getragen wenn ich meinen Kredit erhöhen will oder an ein Begräbnis muss. Fr. 10.- versus Fr. 3’000.-. Muss man können.
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Wenn interessiert schon Frenkels Frustproblem. Get a life!
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IK Inside Konsum.
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Medikation 💊 erhöhen!
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Die Lieblingsuhr von FDP Jüngern
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Als NZZ Aktionär darüber zu lesen, ist weit mehr als peinlich.
Ist der Preis nicht W … .
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Wie wär’s mit einem Gujer-Zytli (a de Wand)!?
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Was soll’s. Wein & Life Style etc verkauft doch bald jeder SM Media Blog, aus diversen Marketing & Sales Aspects. Oft mit lästig vielen weg-Click Banners, Pop&up Agents & repeating Fensters. Die innovativsten Dinge/Designs/Gadgets sehe ich (leider) aktuell (in jedem Life Style Bereichen), incl. „Visuals only Elevator Speech“: via FB und DickTock auf; Temu. Im Bereich „Zeit-Adaption“ (eGov/eHealth etc) sind wir im EU Vergleich am: Schwanz des Schwanzes (Q: Google/Meta AI/other Infos). Lausiger Platz 27. Mit HSG, ETH, IMDs im Lande – was für eine RIESEN SCHANDE ! NZZ Doppelseite des Charts?
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Der Abo-Preis für die Uhr ist nur 279,– pro Jahr.
Freunde, zuschlagen.
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Beni Frenkel deckt auf. Schoggi, Kaffee, Matcha, Kronenhalle, Uhren und anderes mehr.
Ganz Tsüri zittert vor weiteren Enthüllungen.
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„Man darf straffrei 300 Franken verlangen für 2 Franken Hardware und etwas Bauhaus-Kitsch.“
Das darf man auch bei sehr, sehr viel teureren Uhren, da ist das Verhältnis noch viel extremer. Es ist straffrei. Und ja, es wird gekauft. En masse.
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Kenne gerade die Definition von „Wucher“ nicht, aber solange Dumme das kaufen, wirds wohl erlaubt sein.
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@Don: Nein, darf man nicht!
Klassischer Fall von unlauterem Wettbewerb bzw. eventuell sogar strafrechtlich relevant. Nämlich schlicht Betrug oder mindestens Wucher.
Denn wenn die Angabe „Automatikuhr mit präzisem Automatikwerk“ so stimmt, muss auch ein im üblichen Sprachgebrauch bezeichnetes Automatikuhrwerk enthalten sein. Und das ist schlicht und einfach ein mechanisches, durch Bewegung sich selbst aufziehendes Uhrwerk. Nix Quartzwerk mit Batterie.
Das ein Quartzwerk automatisch läuft, liegt auf der Hand. Das macht aber auch jede übliche Swatch. Für viel weniger Geld.
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Weil, sich Gegenseitig zu Verarschen und sich die Taschen füllen, hoch im Trend liegt.
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Wenn IWC ein Uhrwerk für 150 CHF einkauft, es in ein eigenes Gehäuse steckt und für 7k CHF weiterverkauft kann das NZZ auch.
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IWC hat Uhrenwerke ab Werk die sie selber entwickeln und selber montieren das ist ein riesiger unterschied. Die Uhrenwerke kosten da auch sehr viel vor allem wegen den Mitarbeiterkosten. Bitte vergleichen sie nicht eine echte schweizer Handwerkskunst mit so einem billigem China Schrott.
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Soviel gibt IWC sicher nicht für ein Uhrwerk aus. Faktoren weniger
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Genau wie in Saigon! Damals!🤭
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Es ist mir schleierhaft, wie man einen EU-Turbo wie Eric Guyer so hochjubeln kann. Seinen intellektuellen Leistungsausweis darf man alleweil in Zweifel ziehen.
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oho!
Das ist beim Michael S. dann schon ganz anders.
Eine eigene Hausnummer halt! 🙂
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Bschiss ist nicht in Ordnung. Nicht in Ordnung.
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Kaufe nur Swatch. Preis Leistung gut.
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Wer zwingt die Leute, den Schrott zu kaufen? – Rolex und alle anderen „wertvollen“ Marken machen es ja vor. Uebrigens ist für die Angabe der Zeit ein Quartzwerk am güstigsten und dazu am genauesten. Eine Luxusuhr mi mechanischem Super-Kaliber ist ein Kunstwerk aus einem anderen Jahrhundert und gut für das Prestige des Trägers. Man kann sie auch für besondere Gelegenheiten mieten oder sich eine Billig-Kopie zulegen.
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Boomertalk und Boomerprobleme
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Manager-blabla.
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Bin auch Beeinträchtigt bei mir tickt nicht mal ein 2.- CHF Uhrwerk.
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Das ehemalige Flagschiff ist ein Symbol für schleichendes Versinken in die Bedeutungslosigkeit geworden.
Man hätte ihr ein Titanic- Spektakel gewünscht.
Leichenfledderer und Geier erledigen nun den Rest.
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Das hat rein gar nichts mit Uhrenliebhaber zu tun und ist echter Nepp. Diese Uhren passen irgendwie zu FDP und On Schuhe. Soll speziell sein ohne das es so ist, aussen „hui“, innen „pfui“ im wahrsten Sinne des Wortes, und der hohe Preis soll das Gefühl des Speziellen geben, das Ganze hat weniger Wert, auch mit Design, als die günstigste Swatch.
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@Nepp: All diese überteuerten Dinge mit wenig Gegenleistung haben ja eigentlich nur einen Zweck: Sie dienen dem Träger dazu, sich irgendwie dazugehörig zu fühlen. Zum vermeintlichen Club der Erfolgreichen und Reichen.
Diese Armen haben einfach noch nicht kapiert, dass wirklich Reiche – und dazu gehört wesentlich mehr als ein paar Milliönchen – ihren Reichtum selten gegen aussen zelebrieren. Sie kaufen Dinge mit hohem Nutzwert. Teuer aber auch billig. Der Zweck, aber auch das Aussehen stehen im Vordergrund. Nicht das Prestige.
Denn den Status haben sie ja schon.
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Boomer kaufen es trotzdem. Anstatt Enkelkinder sehen, lieber die heiligen Boomer Medien konsumieren.
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Beni Frenkel kaufen Sie doch 1 Swatch Namenaktie da bekommen Sie jedes Jahr eine Gratis Uhr.
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die uhren laufen 1..2 Jahre.
dann sind sie putt.
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Frenkel‘s Seitenhiebe sind furchtbar billig;
wenig Inhalt! Er macht auf chillig.
Politisch ausserdem unterirdisch!
Bauscht auf, mit täglich neuem Mist.
ORF
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Und wie man hört, steht auch ein Billig-Chefredaktor in den Startklötzen. Ceteris-Paribus-FuW-Ökonom, Republik-Revolutionär und in Bern unbekannt. Da ist das Herz der NZZ keine 2.99 mehr wert.
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Nimmt es die NZZ auch hier nicht ganz so ernst mit der Wahrheit?
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Die Uhr sieht eher aus wie eine klassische schweizer Luxusuhr mit farbigen Zifferblättern. Mit „Bauhauskitsch“ hat das nichts zu tun.
„Bauhauskitsch“ aus den 70er Jahren kauft man meines Erachtens eher z. B. bei Audemars Piguet? Nennt sich Royal Oak im achteckigen „Bauhausdesign“.
Und ob ein einfaches mechanisches Dreizeiger-Uhrwerk z. B. von AP mehr als 200 Fränkler wert ist, darüber könnte man auch streiten.
Jedenfalls bekommt man die ganggenaue „Bauhaus-Uhr“ aus Edelstahl 316L und Saphierglas für einen Bruchteil der schweizer „Luxusuhren“ mit Automatikwerken aus der Massenproduktion.
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Wer so einen Mist kauft (ich wage zu behaupten, dass der intelligente Leser weiss, in solchen „Shops“ wird nur überteuerte Ware angeboten), ist doch selbst schuld.
Angebot und Nachfrage eben in der freien Marktwirtschaft.
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Merkwürdig.Die AG für die Neue Zürcher Zeitung kann nicht Kapitalismus, im Unterschied zur UNIA. UNIA will zwar den Kapitalismus abschaffen, hat aber vor allem in Immobilien ein Vermögen zwischen 1.5 und 2 Milliarden CHF. Im Beziehungsfilz kaufte die NZZ AG seinerzeit das Filmfestival, und soll dank massivster Überzahlung einen Verlust in der Grössenordnung von 40 Mia erzielt haben. Dafür ist Frau VRP in erster Linie verantwortlich, d.h. Verantwortung kennen die VR der NZZ offenbar nicht, liess sich an der GV dafür feiern. Die APG dürfte die nächste Katastrophe sein.
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Gujer ist der Chefredaktor, nicht der CEO der NZZ. Für den NZZ Shop ist aber der CEO und nicht der Chefredaktor verantwortlich…
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Dasselbe Uhrwerk hat es in einer Rolex auch drin.
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Warum bloss hast du deine Rolex in Thailand gekauft?
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Schreibverbot für Whow! , denn tümmer geit nümmer !
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Whow noch ein Artikel von Frenkle!
Nach den 50 Rappen Trinkgeld auf den 6.50 Franken-Kaffee ist er nun wohl auf Lukis Zeilengeld angewiesen?
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Gujet wäre in der Weltwoche besser aufgehoben gewesen. Musste wegen ihm NZZ canceln.
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Offenbar muss sich der Plunder lohnen. Persönlich rege ich mich ab dieser billigen Werbung eher auf. Der TCS verkauft ebenfalls billigen Mist und legt dem Magazin jeweils die Beilage TCS Shop bei. Ist in etwa das gleiche wie Teleshopping. Dinge, welche die Welt nicht braucht. Zum Glück kann man auf dem Fernseher die Werbung spulen und solchen Mist wie bei der NZZ oder eben beim TCS lese ich schon gar nicht mehr. Habe dem TCS schon mehrfach geschrieben dass ich das AHV Magazin nicht benötige. Es kommt trotzdem und ich schmeiss es ungelesen weg.
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Wir wollen kein frenkel mehr! Herr Häasig bitte mehr Rene Zeyer Betreiber von http://www.zackbumch eine Seite wie http://www.insideparadeplatz.ch (jeder tag neue news, immer gratis) halöt nicht lustig oder nicht news (immer wichtige news, fremdwort für 20millisekunden 🙂 .-)
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Ukraine-Basher und Geschichte-Umerzähler kann man auf zackbumm besuchen. Dort soll er auch bleiben.
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Der Zwangsjackenträger ist wieder in Internetraum.
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Frenkel kann keinen Geschäftsbericht lesen. Der Ertrag 2019 und 2026 ist praktisch gleich. 2026 hat man einfach den Ertrag aus Sonstiges zum Lesermarktertrag gerechnet, damit die Zahlen gut aussehen. Erfolgsrechnung Gujer? Stillstand plus Reputationsschaden. Deutschland? Rückläufig weil zu radikal rechts.
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Jetzt wird klar bei welchem NZZ Artikel Beni in der Kronenhalle an seine Grenzen stiess.
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…das Gefühl, dass der NZZ-Shop mit aberwitzigen Mondpreisen operiert. Da wird häufig billigster Schrott ohne mit der Wimper zu zucken zu Abrisspreisen verhökert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Geschäft gut laufen soll.
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Das was wir da lesen und was der NZZ-Shop mit diesen Uhren macht, ist Irreführung der Konsumenten. Wenn eine bewusste Absicht dahinter steckt, könnte man von etwas Happigerem reden. Aber vielleicht handelt es sich nur um eine Nachlässigkeit ohne Absicht. Hoffentlich.
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Da kann es nicht wundern, dass mit absolutem Kitsch versucht wird, die davongelaufenen Abonnenten kassenmässig auf diese Art auszugleichen.
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Das Angebot widerspiegelt die Intelligenz der NZZ Leser
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Als eine Swatch noch für CHF 50.- verkauft wurde, kostete die ganze Uhr mit Verpackung in der Herstellung sicher nicht mehr als CHF 5.-
Der Rest ist Marketing, Logistik, Grosshandelsmarge, Retail-Marge.
Idealerweise bleibt sogar etwas Reingewinn auf jeder Stufe übrig.
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Gujers Popo will auch gut gepolstert sein mit Nötli auf dem Häfeli, wenn er seine nächste fragwürdige Entscheidung trifft.
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Böse Zungen würden sagen, dass die Uhr das Abbild der Zeitung ist:
Ein hoher Preis für den Schein von Wertigkeit.
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Die einzig wahre Bauhaus Uhr ist die von Walter Gropius , er war ein Bauhaus Architekt , 1947 entworfene MOVADO Museum Watch ! Schwarzes Zifferblatt , zwei Zeiger und ein goldener Punkt bei zwölf.
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Manche sollten einfach schreibverbot erhalten , denn dümmer geit nümmer !
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Der Autor scheint wieder einmal vergessen zu haben, was Gujer, während seiner Zeit, als Deutschlandkorrespondent, vorgeworfen wurde. Einfach nur peinlich, wenn man gar nicht recherchiert und wenn hier einfach jeder, als vermeindlicher Journalist, seine Beiträge veröffentlichen kann.
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Werden in DE für 275 Euro angeboten, was kaufkraftbereinigt noch teurer ist als die CHF 299 bei der NZZ:
https://waltergropius.com/
In der Schweiz erhältlich bei anderen Anbietern für CHF 222. Sehe darin kein Verbrechen.
https://www.mastersintime.ch/
Beschreibung ist unglücklich. Das ist alles.
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Also jetzt im Ernst. Findet jemand diese Uhren schön?
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Solange die wirklich interessanten Artikel hinter einer „Pro“-Paywall versteckt sind, obwohl man ein Abo bezahlt hat, ist das einfach nur Abzocke. Leider alternativlos wenn man die anderen Printprodukte betrachtet. Nur die gelegentlichen Artikel von Frau Villalon im IP sind noch besser…
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Aus gut unterrichteter Quelle habe ich gehört, dass in Damenuhren ebenfalls billige Werke verbaut werden und wohlverstanden zum Normalpreis verkauft werden. Das gelinge, da die Laidies offenbar nur aufs Äussere schauen. So läuft der Hase. :-((
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„…Gujer war ein absoluter Glücksgriff für die Zeitung. Im Unterschied zu seinem Vorgänger (Markus Spillmann) kann er schreiben.“
Na ja, wenn man seine kommentare in der NZZ liest fragt man sich schon ob das alles ist was der herr liefern kann. Meist zusammenfassungen von bereits bekanntem, ohne wirklich analyse.
Jeder sekundarschüler bringt mit KI bessere analysen hin!
Höchste zeit das Gujer geht, denn er hat den zenit definitiv überschritten.
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Beni, bitte besser recherchieren.
Den NZZ Shop gibt es schon über 20 Jahre. Er hat also nichts mit Guyer zu tun. Seine Eröffnung fällt in die Ära Bütler, der anscheinend keine Opportunitäten zu erkennen vermochte…