Die politische und wirtschaftliche Lage in Deutschland ist für die Schweiz wichtig. Es ist das Nachbarland, das unsere Waren und Dienstleistungen mit Priorität abnimmt.
Die deutsche und die Schweizer Wirtschaft sind eng miteinander verbunden. Ganz wie Cousins, die sich lieben und miteinander streiten, weil sie aufeinander angewiesen sind.
Wer sich an den zweiten deutschen Kanzler nach dem Weltkrieg II erinnert, Ludwig Erhard, sieht einen Strahlemann mit Zigarre vor seinem geistigen Auge. Er verkörperte Deutschlands Aufstieg, das Wirtschaftswunder, wie kein anderer.
Wer den heutigen Kanzler, Friedrich Merz, vor sich sieht, muss sich mit einem vergrämten Gesicht abgeben, das alle Hoffnung fast aufgegeben hat.
Merz, der amtierende CDU-Kanzler von SP-Gnaden, hat alle Karten verspielt. Ganz so, als erwarte er den Gnadenschuss.
Aus Schweizer Sicht ist alles klar: Die Welschen glauben an „La grande Françe“, ein Konstrukt, das seit gut zehn Jahren den Boden unter den Füssen verloren hat.
Die Demonstrationen der Schüler, Jugendlichen und Lehrer westlichen Nachbarland sind die letzten Signale eines sterbenden Staates, der dringend einer Verjüngung bedarf.
Die Deutschschweizer rechnen mit der Stabilität Deutschlands, aber „Ludwig Erhards geplatzter Traum“, wie Malte Fischer in der NZZ vom 13. Oktober geschrieben hat, ist eine Katastrophe nicht nur für Deutschland, sondern auch für die Schweiz.
Während die EU-Mittelmeerstaaten schon seit 20 Jahren von Krise zu Krise taumeln, ist es für viele eine grosse Überraschung, dass auch Frankreich, der zweitgrösste Staat innerhalb der Union, total abgestürzt ist.
Schlimmer als Italien, schlimmer als Griechenland, das Erholungsanzeichen von tiefer Krankheit zeigt.
Der Hammer ist aber die Deutschland-Krise. Ein offensichtlich unfähiger CDU-Kanzler, gefesselt von einem kaum begabteren SPD-Vizekanzler, steht vor dem Ende.
Bis Ende Jahr, spätestens im Januar, wollen CDU/CSU entscheiden, ob Friedrich Merz noch der richtige Mann ist.
Wir erinnern uns: Der Aufschwung Deutschlands wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts von Gerhard Schröder ausgelöst, dem SPD-Kanzler aus Hannover. Er legte die Arbeitnehmer in enge Ketten, aber sie ertrugen ihn, weil er Hoffnung versprach.
Er ist nach Russland in die Arme von Wladimir Putin geflüchtet.
Dann kam Angela Merkel, die ostdeutsche Pastorentochter, die auf der Leistung Schröders mitgeschwommen ist und sonst für Ruhe, manche sagen auch „Tiefschlaf“, sorgte.
Merkel traute Friedrich Merz nur wenig zu und veranlasste seinen Abschied aus der obersten CDU-Führungsetage. Der sann auf Rache.
Merkels Sturz begann, als sie 1,6 Millionen Ausländer ohne weiteres via Ungarn in Deutschland einmarschieren liess. Positiv gesehen, gewann sie viele Mitarbeiter für die deutschen Unternehmen.
Negativ gesehen gibt es seither in Deutschland Mord- und Totschlag sowie viele Vergewaltigungen, die auf die Rechnung genau dieser Emigranten gehen.
AfD, BSW und „Die Linke“ wurden zu immer stärkeren, radikalen Polen der deutschen Politik. CDU/CSU und SPD, die klassischen deutschen Volksparteien, wurden zu Minderheits-Vertretern.
Unter dem Druck der USA, des Ukraine-Kriegs und der chinesischen Export-Initiative kollabierten weite Teile der deutschen Wirtschaft.
Erst jetzt heisst es, wie in der „Finanz und Wirtschaft“ vom 14. Oktober: „Deutsche Erholung trotzt dem Gegenwind“.
Der vom Staat auf Kredit finanzierte deutsche Rüstungsboom trägt dazu bei, wie die Prognosen steigender Gewinnmargen und eine wachsende Zahl neuer Jobs. Ob dies über die Jahreswende hinaus hält, ist unsicher.
Die Frankfurter Börse ist zwischenzeitlich in Europa auf Platz 9 abgestürzt, während die Zürcher Börse nach London den zweiten Platz erkämpft hat.
Genf liegt im Städte-Rating auf Platz 3, Lugano ist Fünfter. Das sagt viel aus über die Kräfteverhältnisse in Europa.
Die Schweiz belegt auch im Kapitalismus-Ranking der Universität von Virginia/USA die Spitzenposition. USA, Hongkong, Kanada und Singapur folgen dahinter.
Ersparen wir uns den Rest: Grossbritannien und Frankreich sind weit abgeschlagen, Deutschland liegt auf Rang 24.
In der Schweiz wird Kapital auf einem offenen Markt so frei wie nirgendwo sonst eingesetzt. Einschränkungen von öffentlicher oder privater Seite erfolgen auf einem Minimum.
Vielleicht haben die Virginier, die sonst für ihren herrlichen Tabak bekannt sind, die Vorgänge um den UBS-Konzern nicht mitbekommen. Auf jeden Fall, wie sich zeigt, haben wir etwas zu verlieren.
In Deutschland stehen die Grünen hinter Bundeswehr und Nato, und auch Einsätzen in der Ukraine.
Die Schweizer Grünen hoppeln dem hinterher. Sie sind so orientierungslos wie „Die Mitte“, die laufend VBS-Chefs stellt, von Viola Amherd bis Martin Pfister, die gerne aus dem Amt davonlaufen.
Deutschland ist auf Schleuderkurs, immerhin mit einer kleinen Chance auf Erholung. Die EU ist auf Schleuderkurs, denn die Milliarden, die Brüssel von seinen reichen Mitgliedern verlangt, wollen und können diese nicht mehr bezahlen.
Die USA ist auf Schleuderkurs. Wer kann diese letzte Kolonie der Europäer noch ernst nehmen? Niemand, der bei Sinnen ist.
Die Schweizer Parteien wollen sich, zögerlich wie immer, dieser Entwicklung anschliessen. Denn wo ist Rettung, wenn nicht in der Nachbarschaft?
Derweil hat sich die Zahl der BRICS-Staaten unter Führung von China, Russland, Indien, Brasilien und Südafrika auf 70 vergrössert. Sie haben nur ein Ziel, den Niedergang der USA, des Dollars und des kapitalistischen Europas zu beschleunigen.
In unseren wunderbaren Medien wird darüber so wenig berichtet wie über die Untaten Israels in Palästina.
Die Staaten des einst Freien Westens klammern sich aneinander wie vor langer Zeit die Römer gegen die Angriffe der germanischen Völker.
Für die Schweiz stellt sich die Frage, ob sie gemeinsam mit den USA und den Staaten Westeuropas, die alle, ohne Aussicht auf Besserung, hoch verschuldet sind, untergehen möchte.
Oder ob ihr eine Politik gelingt, wie Indien und der Türkei, zwischen allen Fronten frei zu bleiben.
Deutschland ist für die Schweiz ein Notnagel, der nicht lange zu halten droht.
Weil sich grosse Entscheide anbahnen, mit welchen die ältere Generation nie gerechnet hat, ist die heutige Zeit derart spannend und entscheidend für die kommenden Generationen.
Höchste politische Kompetenz und Aufmerksamkeit sind deshalb wichtiger denn je.
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Für die Schweiz umso wichtiger: ‚Wer ganz Deutschland aufnimmt, der rettet nicht Deutschland. Er wird selber zu Deutschland!‘ (Frei nach Scholl-Latour).
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Na ja, die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Und bald bestimmt die EU über die Schweizerische Nationalbank.
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Ich wollte dich nur eben noch informieren, dass ich bald von Hamburg Slumburg in die Schweiz umziehe.
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Zusammenfassung von KI erspart lang(weilig)es lesen:
Deutschland steckt in einer tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise, die auch die Schweiz unmittelbar bedroht. Während der Westen an Stabilität verliert, sieht der Autor die Schweiz in der Pflicht, ihre wirtschaftlichen Stärken zu bewahren und sich nicht blind an EU und USA zu binden. Stöhlkers zentrale Warnung: Die Schweiz darf Deutschlands Niedergang nicht mit in den Abgrund ziehen lassen, sondern muss ihre Unabhängigkeit und Handlungsfreiheit konsequent verteidigen.
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Ganz guter Titel, die Schweiz soll jetzt ganz „frei“ werden wie Indien und die Türkei!
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Die EU ist nicht das gelbe vom Ei. Es gibt besseres als die EU und USA. Aber wir sollten eine Eile haben. Die USA und die EU sind im Wandel, also schauen wir nach Südamerika, Indien, Indonesien usw. diese Länder sind die Zukunft
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Was man so bespricht beim Seniorentee im Altersheim
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Meint GenZ-Bubilein „Mänätscherli“ in der Kita der 4. Primarklasse im Chräis Chäib.
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Sonderedition: 100 Jahre Krieg gegen Deutschland (Softcoverbuch) vom
Metanoia-Magazin . com
Hier finden Sie die umfassendste hystorische Zusammenfassung, welche zur heutigen zerstörerischen Situation in D führt(e).
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Ja genau es sind immer die anderen schuld.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Meiner Meinung nach sollten wir uns an Deutschland verkaufen (jeder Schweizer Passinhaber sollte 1 Million Franken erhalten, Ausländer nichts). Die Wahrheit ist, dass wir bei unserer Verteidigung (unsere Armee ist weder groß noch stark oder mutig genug, um gegen Russland zu kämpfen), unserer Wirtschaft (ohne Exporte nach Deutschland würden wir zusammenbrechen) und unseren Ärzten von Deutschland abhängig sind. Heutzutage ist jeder Arzt Deutscher. Wir sollten bald eine Volksabstimmung zu diesem Thema
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Der Stöhlker ändert seine Meinungen wie Unterwäsche. Bisher war er doch dafür, dass die Schweiz sich viel enger an die Elendsunion EU bindet, am besten gleich beitritt?
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Wieso sollen die EU und Deutschland den „Notnagel“ für die Schweiz spielen?
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Die CH ist ein Binnenstaat und auf die Kooperation seiner Nachbarn angewiesen. In einem bestimmten Rahmen können CH und die EU miteinander was ausmachen. Was jedoch gegen die Interessen der Briten/USA/Israel geht wird nicht klappen. Weder die EU noch die CH sind unabhängig und souverän. Und selbst wenn es die CH wäre, wäre sie sehr leicht erpressbar weil die CH alles, allen voran Öl, Gas und andere Ressourcen importieren muss. Die CH ist schon zum größten Teil in alle transatlantischen Strukturen integriert, und auch ins gleiche Finanzsystem. Geht EU unter, geht die CH leider mit.
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Deutschland, das ist doch dieses hoffnungslos verarmte Land in der EU mit Windrädern, endloser Bürokratie, ohne Energie und Strom und ohne Zukunftsindustrien, die vor kurzem noch meinten wie gut sie nicht wären und allen befahlen was sie zu tun hätten.
Ganz einfach: in der EU gibt es kein Land (ausser dem Stadtstaat Luxemburg) dem es gut geht. EU = kaputt, vorbei & ohne Zukunft.
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In drei Generationen haben wir einen Ukrainer im Bundesrat, einen von der Elfenbeinküste, drei vom Balkan, eine Türkische Frau und ein Schwuler Inder.
So siehts aus.
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Und Nemo als Bundesratssprecher, den haben Sie vergessen.
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Bitte die Schweiz nicht mit Deutschland verwechseln.
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„Es gibt keine Möglichkeit, den endgültigen Zusammenbruch eines durch Kreditausweitung hervorgerufenen Booms zu vermeiden. Die Alternative besteht lediglich darin, ob die Krise früher als Folge einer freiwilligen Aufgabe der weiteren Kreditausweitung oder später als endgültige und totale Katastrophe des betreffenden Währungssystems eintritt.“
Das ist der wichtigste Satz der gesamten Wirtschaftsgeschichte, an dem auch die Schweiz nicht vorbeikommt, somal sie Schweiz eine Exportquote von ca. 70% hat.
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@Klaus J. Stöhlker
Ihre Kolumne ist in einigen Punkten geradezu weltfremd – das muss ich leider so sagen.
Ich möchte Sie höflich dazu ermutigen, Ihren nächsten Artikel auf der Grundlage makroökonomischer Prognosen zu verfassen, die sich mit den Folgen eines Abbruchs der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU sowie des Wegfalls der bilateralen Abkommen befassen.
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Deutschland ist kein Notnagel sondern notgeil, Klausi. Wer will schon die Deutschen am Hals haben. Aber die Franzosen, Italiener und Spanier sind nicht besser. Alles Pleitegeier. OK, die Italos haben jetzt die Melone und die macht es gut und bisher ohne Eskapaden. Ausserdem haben die tolle Pizzen und Spaghetti. OK, mit den Italienern und Östereichern ist ok, aber der ganze Rest inkl. Osterweiterungen (ausser Polen, die wissen auch wie’s geht) soll zum Teufel gehen.
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Google KI meint: „In Frankreich kommt es immer wieder vor, dass neue Parteien oder ad-hoc gegründete Wahlbündnisse quasi über Nacht entstehen und weitreichende Wahlen gewinnen. Dieses Phänomen prägt die französische Politik der letzten Jahre massiv, da das traditionelle Parteiensystem aus gemässigten Konservativen und Sozialisten weitgehend erodiert ist..“
CDU/CSU und SPD sind im Sinkflug. Möglich, dass auch in Deutschland über Nacht neue Parteien entstehen werden und Wahlen gewinnen, so wie in Frankreich.
Gunther Kropp, Basel
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Deutschland wurde von den EU Mitgliedern ausgenommen, wie eine Weihnachtsgans.
Das Resultat kennen wir. Wer kann, flüchtet in die Schweiz. Jeden Morgen kommen aus unseren Nachbarsländern mehr als eine halbe Million zur Arbeit.
Tritt die Schweiz der EU bei, wird auch sie ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Der Vertrag führt unumkehrbar in die EU.
Und trotzdem wollen alle außer der SVP ihn unterschrieben. Sind die noch bei Sinnen?
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Das Stimmvieh ist auch keine Hoffnung mehr, Klausi. Hat dieses doch mit erdrückender Infantilität für die Kriegsteilnahme sowie die Massenflutung der Schweiz gestimmt. Kyrie eleison.
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Stöhlker ist nicht glaubwürdig. Auf der einen Seite bekniet er das Schweizer Volk, den neuen Vertrag mit der EU anzunehmen, andererseits beschreibt er wie mies es um die EU, insbesondere um Deutschland und Frankreich steht. Will er die Schweiz als Notnagel für die EU missbrauchen? Die Schweiz in der seinen Berichten zu Folge alles schlecht ist.
Stöhlker, weniger, besser noch, kein Geschwurbel wäre besser.
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Ich bin ausnahmsweise 100% mit Stöhlker einig, hege aber absolut keine Hoffnung, dass die westeuropäischen Staaten/Polit-Kasten noch zur Vernunft kommen. Die herrschenden Medien und Politiker sind allesamt Israel / USA unterjocht; wer hier nicht mit dem Strom schwimmt, ist sofort weg vom Fenster (man darf gespannt sein, wie lange es dauert bis AfD Politiker ausgeschaltet werden…).
Die Schweizer Politik ihrerseits hat ihre Unabhängigkeit ungefähr vor 25 Jahren verloren und ist seither auf striktem Untergangskurs, dieser ist absolut gewollt und lässt sich nicht mehr aufhalten.