„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“ – Hiram Johnson (1866–1945).
Auch wenn das Zitat bisweilen anderen zugeschrieben wird: Das jüngste Opfer war die Neutralitätsinitiative.
Sie wurde vom Souverän verworfen – gut so. Sie war so farblos wie ihre Plakate und so ideenlos wie das Wort „Krieg“, das darauf prangte.
Nicht einmal die Portokasse eines alten, weissen Mannes von der Goldküste konnte daran etwas ändern.
Die Neutralität passt zur Schweiz wie Uhren, Schokolade, Berge und Banken – so selbstverständlich, dass man sie fast für ein Naturgesetz halten könnte. Warum also diese deutliche Ablehnung?
Was dabei immer wieder unterschätzt wird, ist die Wirkung der links-globalistischen Deutungshoheit in den Massenmedien – und nicht zuletzt die Rolle des Chefdiplomaten des Landes, des Aussenministers.
Die gebetsmühlenartige Beteuerung, die Schweiz sei trotz der Übernahme der EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland weiterhin neutral, ist schlicht Humbug.
Wirtschaftssanktionen sind nichts anderes als die diplomatisch salonfähige Bezeichnung für Wirtschaftskrieg. Kriege werden schliesslich nicht nur mit Waffen geführt, sondern auch mit Geld, Handel und wirtschaftlichem Druck.
Neu ist daran nichts.

Der Proxy-Krieg der USA und ihren NATO-“Vasallen“ in der Ukraine ist ein Sinnbild für die Entstehung der multipolaren Welt. Russland ist nach dem Zerfall der Sowjetunion und den chaotischen 1990er-Jahren wieder auf dem Weg zur Weltmacht.
Nichts fürchten die Machthaber in Washington mehr als Konkurrenz.
Die aus meiner Sicht gravierenden Fehleinschätzungen der Schweizer Aussenpolitik bekommen wir längst zu spüren: an der Zapfsäule, bei den Heizkosten, im Finanzwesen und in der Wirtschaft.
Hong Kong hat die Schweiz als Offshore-Finanzplatz überholt. Und auch Schweizer Konzerne wie Nestlé wurden unfreiwillig Opfer der neuen Neutralität.
Die Frage bleibt: Welchen Preis zahlen wir für eine Aussenpolitik, deren wirtschaftliche und diplomatische Folgen offenbar nur unzureichend bedacht werden?
Würden sich die Bürger faktenbasiert und möglichst unabhängig über die Hintergründe dieses Konflikts informieren statt sich allzu oft mit den weitgehend übernommenen Meldungen internationaler Nachrichtenagenturen wie der dpa (Deutsche Presse Agentur) zufrieden zu geben, würde man wohl keinen Rappen an die Ukraine verschenken.
Wer spätestens jetzt empört aufspringt und mich reflexartig als Putin-Versteher abstempelt, dem sei eine persönliche Familiengeschichte entgegengehalten:
Mein Grossvater, selbst Kommunist, sollte nach seiner Kritik an der Kommunistischen Partei und am real existierenden Sozialismus an den sowjetischen Machtapparat ausgeliefert werden – und damit in den Gulag.
Nur weil Stalin zwei Wochen vor der geplanten Auslieferung starb, blieb ihm dieses Schicksal erspart. Meine Haltung zu Russland ist nicht gerade von Liebe geprägt.
Gerade deshalb halte ich es für fatal, geopolitische Fragen auf moralische Schwarz-Weiss-Malerei zu reduzieren. Man muss weder Putin bewundern noch Russlands Politik gutheissen, um die Interessen der Schweiz nüchtern zu beurteilen.
Die Schweiz, einst wirtschaftlich erfolgreich und diplomatisch geschätzt, hat sich aus meiner Sicht unnötig verwundbar gemacht – wirtschaftlich wie aussenpolitisch. Ein Chefdiplomat, der wiederholt die Vermittlung zwischen den Konfliktparteien anbietet, während sein Land gleichzeitig gegen eine dieser Parteien Wirtschaftskrieg führt?
Das grenzt an akuter Realitätsverweigerung. Wer vermitteln will, muss glaubwürdig sein. Und Glaubwürdigkeit lässt sich nicht beliebig aufteilen.
Militärische und wirtschaftliche Neutralität bieten keine hundertprozentige Versicherung gegen Krisen, Druck oder Fehlentwicklungen.
Doch für ein kleines Land wie die Schweiz sind sie womöglich der vernünftigste Weg, die Stürme einer zunehmend unberechenbaren Welt möglichst unbeschadet zu überstehen.
In diesem Punkt, und das wird uns die Geschichte zeigen, könnte der alte, weisse Mann von der Goldküste am Ende recht behalten.
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Eine Haltung vertreten kann auch etwas kosten.
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Sie müssen Ironie kennzeichnen.
Sonst glaubt man, dass Sie das ernst meinen.
Oder sind Sie Deutscher ?
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Ich habe mir vor 1 Woche wieder mal eine Reinigungsequipe für meine Wohnung geleistet. Es kamen Nathalie aus Kiev, seit 4,5 Jahren in der Schweiz und seit 4 Jahren arbeitet sie für diese Reinigungsfirma.
Olga aus Saporishja: seit 1,5 Jahren hier. Seitdem berufstätig. Ehemann vermisst und ihr Sohn wird älter und älter und ist mittlerweile 12.
Slava Ukraina
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Zahlen Sie die Abermilliarden alle selber? Bitte Adresse für Rechnung angeben, ichwull nämlich gar nichts für Haltung zahlen, weil ich bin kein Deutscher.
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*Slava Ukraini
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Bald gibt es hier einen Vodka und Krimsekt Stammtisch, Vadim erläutert sicher gerne auch nochmals die „Hintergründe“.
Unerträglich.
Selbst wenn der Italiener eine Fehlbesetzung ist, rechtfertigt nichts die reale Besetzung von einem souveränen Staat.
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Müssen solchen Leuten hier wirklich eine Bühne geboten werden?
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Unbedingt auch wenn es nicht jedermann zum eigenen Denken anregt.
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Ja, weil die ganzen russischen Bots klar das Downvote-Signal geben – bei jedem der irgendetwas Vernünftiges äussert. Selbst wenn wir in der Mehrzahl sind, wird der Hässig durch die Downvotes in die Irre geführt.
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Ja unbedingt, sonst höre ich hier immer nur den gleichen Quatsch.
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Aha, was genau war an der Neutralitätsinitiative falsch? Der Autor widerlegt seine Behauptung gleich selbst. Mal was anderes.
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Erst das Fressen dann die Moral
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Fakt 1: Russland hat die Ukraine angegriffen
Fakt 2: Die Schweiz war noch nie „neutral“ (siehe 2. Weltkrieg)
Fakt 3: Trump ist der grösste Asset, den die Russen je hatten
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Zu [1]: nein, es ist eine örtlich und zeitlich begrenzte Spezialoperation zur Befreiung der russischen Bürger.
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Zu Fakt 1: stimmt, aber weswegen? Hat Russland Versuche unternommen, im Vorfeld die Situation zu entschärfen?
Zu Fakt 2: darum wäre die Annahme der Neutralitätsinitiative gut gewesen. Sie widersprechen sich ungewollt.
Zu Fakt3: Trump, wir können ihm danken, er beendet Kriege! Sorry, aber ist so!
Sie werden sagen: ja aber Iran! Trump und nethanjahu haben angefangen! Nein, iran bekämpft den Westen terroristisch seit 47 Jahren und bedroht Israel, wo er nur kann.
Danke! Bitte!
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… glauben einen solchen Mist 😂 Der Ukraine Krieg hat im Februar 2014 begonnen, als die demokratisch gewählte Regierung unter Viktor Yanukovych weggeputscht wurde – mit freundlicher Unterstützung der EU und NATO. Etwas Bildung kann helfen, die Welt etwas besser zu verstehen 🤣
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Fakt 1 ist schon mal falsch.
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Fakt 4: die Krim wurde der Ukraine geschenkt. Zur Reparation des Holodomors.
Fakt 5: im Holodomor wurden derart viele Ukrainer getötet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Wahl einer russischfreundlichen Regierung schon nahezu null ist.
Fakt 6: Die Ukraine hat Sicherheitsgarantien vom russischen Staat erhalten und hat deswegen Atomraketen abgegeben.
Fakt Fakt Fakt.
Wer Russlandfreundliche Fakten aufführt und die Ukraine-freundlichen weglässt, ist einfach ein Russentroll.
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Viktor Janukowytsch (prorussisch) war vom 25. Februar 2010 bis zum 22. Februar 2014 Präsident der Ukraine. Er wurde 2014 im Zuge der „Revolution der Würde“ auf dem Maidan (deren Ursprünge im Jahr 2013, auf dem Höhepunkt des Euromaidan, lagen) vom Volk gestürzt, da er die Bindungen zu Russland und der Eurasischen Wirtschaftsunion vertiefen wollte – was den (letztlich leeren) Versprechen der NATO und der EU zuwiderlief. Dies führte in der Folge zum Krieg im Donbas, zur Wiederangliederung der Krim an Russland sowie zur Fortsetzung (und massiven Ausweitung) des Krieges ab dem Jahr 2022.
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Fakt 1: Die Ukrainer haben die Russen in der Ukraine zuerst angegriffen. Russland kam ihren Bürgern zu Hilfe. Ganz ähnlich griff übrigens die Nato in Jugoslawien ein
Fakt 2: die Schweiz war gerade im 2. WW ausgesprochen neutral. Neutral bedeutet nicht, dass man mit niemanden Handel betreibt, sondern alle gleich behandelt.
Fakt 3: Trump ist nicht so doof wie die Linken.
Den hohen Dieselpreis haben wir dem Irren im Weissen Haus zu verdanken. Und dem Chaos auf der Welt auch.
Halunken und Schurken aller Länder vereinigen sich.
Trump ist der korrupteste Präsident, den die USA je hatten. Nach seiner Amtszeit ist ihm der Prozess zu machen und er und sein Clan ist zu enteignen.
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Trump der korrupteste Präsident aller Zeiten? Wer bezahlt ihn den? Hat er etwa ein paar NGO’s unter sich die Millionen vom Staat bekommen? Muss man ihm den Prozess machen, weil er es zulässt das die Ukrainer nur auf Knöpfchen drücken müssen und die Raketen u.s.w. mit Starlink von Musk die Russen kaputtschiesen? Keine Ahnung was die Ukrainerfans gegen die Amis haben. Die sind gerade die Russen am vernichten.
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Mein Gott, Thalmann, was bist denn du für ein intellektueller Kürzertreter? Trump wird dänk nicht bezahlt, er und sein Clan eignen sich schon selbst alles an, was nicht angenagelt ist…muesch mal bizli nachforschen bevor du Chabis use trumpetisch.
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Die Preise für Diesel an der Zapfsäule sind in den USA tiefer als in der Schweiz. Die Ausbeuter sind im Bundeshaus.
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Und wenn die Schweiz „neutral“ wäre, würden die Spritpreise bei uns sinken? Klar, wir sind ja eine Insel… Selten so einen dämlichen Kommentar gelesen.
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Selbstverständlich wären die Energiepreise tiefer. Der Rhein ist bis Basel völkerrechtlich internationales Gewässer und die Tanker müssten von Deutschland durchgelassen werden.
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@markus Momentan fahren kaum Schiffe den Rhein hoch weil es zuwenig Wasser hat …
Abgesehen davon: selbst wenn wir die Sanktionen nicht mittragen würden: Die Niederlande tut es. Und damit ist ausgeschlossen, dass russische Öltanker in Rotterdam überhaupt anlegen.
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Solange das Geld fliesst hat das korrupte Ukraine null Interesse den bereits seit langem verlorenen Krieg zu beenden.
Euromaidan googeln. Der Krieg war kein Zufall.
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Die Ukraine steht im Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) von Transparency International aktuell besser da als Russland.
• Ukraine: Erreicht laut den neuesten Erhebungen 36 von 100 Punkten und liegt damit auf Platz 104 der weltweiten Rangliste. Das Land hat sich in den vergangenen Jahren im Ranking verbessert (unter anderem gestützt durch Reformen und Antikorruptionsbehörden wie NABU und SAPO).
• Russland: Schneidet im Vergleich dazu schlechter ab und wird auf ca. 26 bis 28 Punkte (bzw. auf Platz 137 bis 138) von 147 Ländern.
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Bald ist neben Albanisch, Türkisch und Afghanisch Ukrainisch eine weitere Landessprache
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Und du sprichst keine davon….nur labern
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Schreib doch Deine Kommentare in der Thailand Landessprache, dann sind sie für den Durchschnittskommentator hier besser lesbar
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Die Wahrscheinlichkeit, dass Ukrainisch in der Schweiz zu einer Landessprache wird, ist unter 1%.
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Fehleinschätzungen der Schweizer Aussenpolitik?
Von wegen!
Die Schweiz ist ein kleiner Papagei der USA!
Plötzlich kalte Füsse?
Mitgegangen mitgefangen!
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Ich stelle fest: Ein weiterer penetrant moskaulastiger Kolumneschreiber. Es wird immer peinlicher hier.
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Ausnahmsweise mal keine extrem Nato/EU lastiger Beitrag. Erweitern sie doch ihr wissen, verstehen ist besser als nichts verstehen.
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„Russland ist nach dem Zerfall der Sowjetunion und den chaotischen 1990er-Jahren wieder auf dem Weg zur Weltmacht.“
Einfach mal „Bearly on top economist cartoon“ googlen.
Das beschreibt die Situation ziemlich gut.
Afghanistan-Krieg lässt grüssen.
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erleben nicht die russischen Regierenden.
Das kleine Volk in der praktisch ganzen EU leidet darunter, meist mit den erhöhten Preisen in allen Belangen.
Ein Atom Krieg baumelt dazu über unseren Köpfen. Man müsste eigentlich 70% der Bundespolitiker in die Wüste verbannen !
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Blödsinn. Wer marschierte 2022 wo ein? Wer garantierte wessen Souveränität 1994 und erhielt dafür die Atomwaffen aus dem Gebiet des anderen? Und wer hat 2025 wem in Alaska den roten Teppich ausgerollt und damit überhaupt nichts erreicht?
Und selbst wenn CH selber keine Sanktionen erlassen / übernommen hätte, würden Treibstoff, Heizöl und Gas genau gleich viel kosten, und die meisten CH-Firmen, insbesondere im Finanzbereich, würden die Sanktionen ‚freiwillig‘ anwenden, um nicht auf irgendwelchen internationalen schwarzen Listen zu landen.
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Öl aus Russland wäre aktuell viel günstiger als das was wir jetzt kaufen und das mit den schwarzen Listen ist halt so wie wir Rechten schon immer sagten: Wer einmal erpressbar wird, wird es immer wieder sein. Der Rhein ist bis Basel internationales Gewässer. Uns geht der Krieg gar nichts an.
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Wer die hohen Benzin- und Dieselpreise beklagt, sollte vielleicht einen Blick über die Landesgrenze werfen. Wenn im Nahen Osten Krieg geführt wird, Erdölanlagen angegriffen werden und mit der Sperrung zentraler Schifffahrtswege gedroht wird, reagiert der Weltmarkt. Auch an Schweizer Tankstellen.
Geradezu grotesk ist deshalb die Vorstellung, die Schweiz müsse sich bloss aus Sanktionen heraushalten, und schon könnten uns Kriege und Krisen egal sein. Nach dieser Logik wäre die Schweiz eine glückselige Insel, auf der Ölpreise, Handelswege und geopolitische Risiken an der Grenze Halt machen.
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@Die Schweiz ist eine Insel
Absolut, doch die Schweiz der Utopien glaubt fest an das Prinzip der „Robinson-Crusoe-Ökonomie“🙃
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@Die Schweiz ist eine Insel: Nur eine kleine Bemerkung zu den Preisen für Benzin & Schweizer Tankstellen: Wir werden ständig belogen. Tatsächlich sind einige Kantone viel teurer (TG, TI, sogar an der Grenze), aber seltsamerweise kostet Benzin SP 95 auf FR immer noch 1,85 CHF/l oder 1,87 CHF/l.
Beim Agrola ist alles ein bisschen teurer (auch abhängig von Kanton).
Es ist überall das gleiche Benzin. Also muss man alles vergleichen und in Kanistern lagern.
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Super
Es täte jedem Schweizer gut sich sachlich mit geschichtliche Hintergründen zu befassen.
Dabei wird man sich kein Putin-Freund.
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Der Holodomor und die Vertuschung von Tschernobyl waren schon deutlich früher ;-). Aber ja: wäre ich Ukrainer, ich würde keinesfalls zurück ins russische Reich wollen, ich würde mich jederzeit für freie Wahlen, Europa etc entscheiden. Diese Option zu zerstören, wäre ein fatales Signal, das wir weder den Ukrainern noch dem bösen Diktator gegen sollten.
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Die Schweiz lebt noch immer vom Mythos aus Schokolade, Luxusuhren und einem einst weltberühmten Finanzplatz – doch ihre einstigen Aushängeschilder befinden sich im Sturzflug. Statt den schleichenden Bedeutungsverlust schonungslos zu bekämpfen, klammert man sich an alten Glanz und verkauft die Vergangenheit als Zukunft. Und buttert sinnlos Milliarden in die Ukraine, anstatt sie im Inland zu verwenden (AHV und „Kollegen“. Good job BR und Politiker!
Ihre einstigen Trümpfe zerfallen – vom stolzen Wirtschaftsmodell zum selbstgefälligen Freilichtmuseum vergangener Erfolge!
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@Schweiz im Sinkflug!
Absolut👍
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@Janis Leontidis
Obviously, economic and monetary sanctions are acts of „trade war“ and „currency war.“ It’s amusing to see you discovering this in 2026. Perhaps in 2027, you’ll discover that Trump’s tariffs against Switzerland are also an „economic and trade weapon,“ and that the significant rise in energy prices is not solely due to the war in Ukraine, but primarily stems from the (uncontained) American war against Iran.
You omit—deliberately—the fact that, in terms of defense, Switzerland remains a „free rider.“
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Und in deutsch?
Den Artikel hast Du ja verstanden. Also beherrschst Du unsere Sprache. Eben!
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What would change if Switzerland would invest 5% of its GDP defense from now onwards? Absolutely nothing. DT would do whatever he deems fit to fill his own pockets and the ones of the mobsters around him.
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Lukas gibt wie Roger Landesverrätern eine Plattform. Schande IP!
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Wer hat uns verraten? die Linksautokraten!
Würden wir Deutschweizer den Romands verbieten Französisch zu sprechen würde es auch nicht lange gehen und die Franzosen würden kommen. Es ist erschreckend wie die Medien hier das alles mit keinem Wort erwähnen und darum schreien, weiter eines der korruptesten Länder Europas mit Milliarden zu versorgen. Für einen Krieg den sie nicht gewinnen können, aber jeden Tag sterben unschuldige Menschen dafür und Familien sind für immer traumatisiert.
Die Milliarden dafür fehlen dann auch hier, also wundert euch nicht wenn die MwSt und Einkommensteuer weiter steigen werden.
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Uff
Wie war das mit dem Patois in der Schweiz? Und wie sieht es mit dem Elsässisch, dem Bretonisch oder dem Baskisch in Frankreich aus?
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Wir sind schon so tief im Enddarm der EU-Neo-Feudal-F. verankert, dass wir gar keine freie Wahl mehr haben. Nie vergessen: Es gibt Leute, die damit sehr viel Geld verdienen und denen das Leben und Schicksal von einzelnen Menschen völlig wurscht sind.
Ihnen gehören die Medien, die Euch sagen, dass das so völlig in Ordnung ist. Und Ihr Blindschleichen glaubt es!
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Für die Ukraine gab die Schweiz schon über 6 Milliarden, vor Kurzem beschlossen die Räte nochmals 5 Milliarden.
Und was ist mit der AHV.
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Wenn die Ukraine fällt, dürfte es darauf auch andere treffen – so dass Diskussionen über AHV und andere wichtige Lebensumstände völlig obsolet werden könnten.
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Sorry aber Putin beisst sich seit 4 Jahren an der armen Ukraine die Zaehne aus.
Der ist doch niemals in der Lage gegen die Nato zu bestehen.
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Die Schweizer Ukrainehilfe hat drei Hauptziele: akute Not lindern, die staatliche und gesellschaftliche Widerstandskraft stärken und den Wiederaufbau vorbereiten. Dazu gehören humanitäre Hilfe und Schutz, etwa die Unterstützung von Vertriebenen und Rettungsdiensten, ebenso wie Minenräumung, Wiederherstellung von Infrastruktur und Unterstützung von Reformen. Die Schweiz hilft einem Kriegsopfer. Daran ist nichts Negatives.
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Die Ukraine wäre schon längst besiegt, wenn die EU nicht unmengen Geld und Waffen in die Ukraine senden würde. Es wäre schon längst Friede ohne die EU/Nato. Der EU selbst geht langsam das Geld aus und das Volk geht auf die Strasse, weil es kein Geld mehr hat und der Krieg gegen Russland alles unbezahlbar macht. Putin könnte mit der Atombombe die ganze EU vernichten, wenn er denn wollte.
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Wer glaub, die selbsterklärte Neutralität schützt vor einem Angriffskrieg, halt das letzte Jahrhundert verpasst. Sie glauben das nicht? Fragen Sie doch einfach einen Holländer, einen Belgier, einen Dänen oder auch einen Norweger.
Selbstverständlich wissen dies auch die Leute, welche ständig das Wort „Neutralität“ in den Mund nehmen, und sich mit diesem Argument gegen Sanktionen und für eine Lockerung des Ausfuhrverbotes von Kriegsmaterial stellen. In Tat und Wahrheit geht es diesen Leuten nicht um Neutralistät, sondern schlicht und einfach um das Geschäfte machen und Geld scheffeln.
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Das Benzinpreis-Argument, voll auf Trumpschem Unterniveau.
Da ist sogar die Sensationsmeldung von Spuhlers Coiffeurbesuch noch besser.
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Blocher hat an der Urne verloren – Faktencheck: • BV Art. 173 Abs. 1 Bst. a BV (Aufgaben der Bundesversammlung): Das Parlament trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz. Anmerkung (Volkswahl in der CH)
• Art. 185 Abs. 1 BV (Aufgaben des Bundesrates): Die Landesregierung (der Bundesrat) trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz.-Schon heute. BR-Wahl durch Parlament. Dies sind Fakten und keine Meinungen zur Ukraine-Russland Krise
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Stürme einer zunehmend unberechenbaren Welt werden auch Kleine – mit oder ohne – Bindung niemals unbeschadet überstehen – es sei denn sie erfüllen vorübergehend einen ganz bestimmten Zweck. Bei einem anderen Ende von WK II gäbe es heute keine unabhängige Schweiz mehr.
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Die Zapfsäule ist aber AUCH durch den Irankrieg vom orangenen Clown beeinflusst. Aber klar, blenden wir das mal aus und dann müssen wir immer noch die moralische Frage stellen, ob man die Ukraine an Russland opfern soll, nur damit man im Monat dreissig Franken spart. Wie kleinlich. Sorry, aber die Freiheit hier in Europa ist es mir wert. Ich will doch nicht in ständiger Angst leben wollen, dass der irre russische Diktator dann Ungarn, Oesterreich und schliesslich die Schweiz einverleibt.
Da haben die ganzen Russisch-beeinflussten Kommentatoren hier auf IP rein gar kein Rezept. Nur heisse Luft.
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Wer im Militär war weiss, die einzige militärische Gefahr für Europa seit über 50 Jahren sind die Russen. Echte Experten in Zerstörung, Terror, Sabotage, Willkür, Korruption, Folter und Mord. Das grösste Land der Welt aber ein BIP wie Italien. Rückständig in jedem Bereich ausser Rüstung. Mehr Entwicklungsland als Weltmacht. Dieser Zustand muss sich nicht in Europa ausbreiten. Übrigens, die Kosten explodieren seit dem Krieg vom orangen Clown.
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Und jetzt dieselbe Analyse bitte nochmals mit der Ukraine (Weil es dort noch schlimmer mit Korruption ist, kriegen die nicht mal Rüstung hin)
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Nein, die Spannungen hat hauptsächlich die NATO mit ihren nicht gehaltenen Versprechungen zu verantworten. Und damit sind auch die Gartenzwerge Merz und Macron gemeint. – Wenn Deutschland aufrüstet, ist es bis zum Krieg nicht mehr weit. Siehe Barbarossa.
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Wieder jemand der noch nie dort war. Schon krass wie Propaganda wirkt oder sonst ein CIA bot.
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Товарищ Babuschka, вы большой ученый…в противоположном смысле подразумевается
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@pietro
Deutschland rüstet auf aber kauft für Unsummen die falschen Waffen…und einen katastrophalen amiflieger f-35 der nach korruption stinkt wie die Pest.
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Für die hohen Spritpreise sind doch primär Trump und sein Freund Netanjahu mit ihrem Krieg gegen den Iran verantwortlich.
Sollte Putin die Ukraine in die Knie zwingen, was mit dem gezielten Einsatz von taktischen Atomwaffen durchaus möglich ist, erwartet Westeuropa eine gewaltige Flüchtlingswelle von geschätzt 20 Millionen. Die Zukunft der baltischen Staaten sieht düster aus. Als Fernziel Putins dient wohl die Wiedergeburt des Eisernen Vorhangs.
Eine neutrale Schweiz würde von der EU als Rosinenpicker abgestraft und wohl kräftig zur Kasse gebeten.
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Sollte die Schweiz auch nur ein einziges bilaterales Abkommen kündigen, das Teil der verschiedenen bilateralen Pakete ist, so wage ich es gar nicht, Ihnen die makroökonomischen und geopolitischen Folgen für die Schweiz zu schildern😱
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Die Preise für Diesel an der Zapfsäule sind in den USA und im umliegenden Ausland tiefer als in der Schweiz. Die Ausbeuter sind im Bundeshaus.
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Wie neutral kann man sein, wenn man neue, teure Kampfjets bestellt welche nur starten können, wenn man aus Texas die Startcodes erhält.
Was diese Art der Abhängigkeit bedeuten kann, sieht man ja mit Starshield, wo man dann plötzlich, ohne Vorwarnung einfach abgeschalten wird weil es dem Senilen im Weissen Haus (der auch für den Dieselpreis verantwortlich ist) nicht mehr passt.
Wie kann man sich da als Neutraler auf 30+ Jahre erpressbar machen?
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Manche Analysen sind wie ein Selbstporträt. Die Grundannahmen, die der Analyse zugrunde liegen, sagen vor allem etwas über den Autor der Analyse aus. Also, Janis: Besten Dank für Dein Selbstporträt!
Man sollte die Sanktionen den Bürgern überlassen.
Will man Russland-freies Heizöl kaufen? Völlig fein. Kostet dann halt 20 Rappen mehr.
So kann jeder entscheiden, was er will. Ganz ohne Staat.
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Es ist nicht zu spät: Sanktionen gegen EU, USA und Ukraine ausrufen und Freihandelsabkommen mit Russland.
Dann ist die Schweiz so unabhängig wie jetzt, aber umgekehrt.
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Ein Land mit einem nachweislich korrupten Regime und Präsidenten verteidigt unsere schweizerischen Werte? Wohl kaum eher ein besserer Witz und die europäischen oder Brüsseler Wertvorstellungen kenne ich nicht aber die unsrigen und die korrespondierenden ganz sicher nicht mit denen der UA.
Aber immer noch verherrlichen auch bei uns Selenskyi im Heiligenschein
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Wie hoch ist der Lohn eines Putin-Trolls?
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Macht ihr Witze?
Wer inzwischen in Berlin wohnt, braucht keine Angst mehr vor dem Russen zu haben, von Frankreich ganz zu schweigen.
Europa wurde von durchgeknallten Polit-Pseudoeliten an die Wand gefahren und muss unterdessen mit Billionen zwangsbeatmet werden.
Was soll Putin mit Europa anfangen, einem Kontinent der für ihn der beste Devisenbeschaffer ist? Glaubt hier tatsächlich jemand er sei so unterbelichtet, wie all die selbstverliebten Gockel und blonden Vipern und Nattern, die auf dem Kontinent den Ton angeben?
Im Ernst: Glaubt das hier wirklich jemand?
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Gegenüber Russland muss und soll die Schweiz nicht neutral sein. Schliesslich wollen wir nicht als jämmerliche Drückeberger abgestempelt werden. Putins Russland ist der einzige Aggressorstaat Europas. Eine Diktatur mit einem Unterdrücker übelster Sorte. Gegen diesen Typen braucht es Gegenwehr – inkl. der Schweiz – und nicht ohne. Unsere Vorfahren kämpften sich frei, weil sie nicht bevogtet werden wollten. Daran sollte man sich immer wieder erinnern.
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Oh je, da sind sie wieder,
die Parteigänger des Russofaschisten. In einer Linie mit denen, die sich auch den Anschluss der Schweiz ans 3. Reich gewünscht hatten.
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Ich habe 2023 gesagt, dass dieser Krieg völliger Unsinn ist. Manchmal muss eben der Vernünftigere nachgeben. Die UK sollte diese Gebiete aufgeben – und Schluss. Mein Gott, sie sprechen doch dieselbe Sprache! Dieser Krieg dauert schon länger als der 1.WK und bald so lange wie der 2. WK. Was die Front betrifft, so erinnert sie an Verdun. Denkt dieser Selenskyj auch an die Bevölkerung? Und Putin ist ohnehin ein hoffnungsloser Fall. Gebt diesem Typen einfach die paar Stücke Land, damit die Sache ein Ende hat! Europa leidet – in FR, DE, IT aber auch in der CH. Wir haben im Westen Schnauze voll.
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soso…Uk. Nicht mal Kenntnis das das United Kingdom bedeutet
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Täter-Opfer-Umkehr (Victim Blaming) ist die häufigste Form des Täterschutzes. Dem Opfer wird die Verantwortung für die Tat zugeschoben (z. B. „Durch dein Verhalten hast du mich provoziert“). Der Täter inszeniert sich selbst als das wahre Opfer.
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Ganz meine Meinung.
Dieser Krieg wurde entgegen der jeden Tag auf uns einprasselnden Propaganda durch unsere Politiker und die durch sie mitfinanzierten Massenmedien durch die aggressive Nato-Osterweiterung verursacht.
Nachdem die Russen durch die Schweden, Napoleon und Hitler überfallen worden sind, wehren sie sich jetzt halt.
Man mag mich als einen Putin-Freund verleumden, aber mir wird immer klarer, worum es hier wirklich geht: Nämlich die russischen Rohstoffe. Am Ende geht es immer und überall um Rohstoffe. Diese sind im Kampf um die Weltherrschaft essentiell.
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Na klar, weil wir die Sanktionen gegen einen Aggressor nicht unterlaufen, sind bei uns die Preise an den Zapfsäulen hoch – und nicht etwa wegen des Gehabes von Friedensfürst Donald. Diese ohne erkennbar eigene Denkarbeit verfasste Kolumne schmerzt beim Lesen.
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Genau so ist es, wir Sanktionieren uns nur selbst. Russland ist es egal, ob sie ihr Gas und Öl an Indien, Pakistan, Afrika oder Südamerika verkauft, Hauptsache die Ölpreise sind hoch. Wo bleibt ihre Denkarbeit, nicht fähig dazu?
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Sehr guter Bericht. Beeindruckend.
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2026/Schweiz 🤑 Der in der Schweiz ansässige Rohstoffhandelssektor profitiert von äußerst lukrativen Arbitragegeschäften: Trafigura: 3,3 Milliarden CHF Gewinn im ersten Halbjahr 2026. Mercuria: 900 Millionen Schweizer Franken Nettogewinn im selben Zeitraum. Gunvor: Im ersten Quartal 2026 Gewinne in einer Höhe, die dem gesamten Ergebnis des vorangegangenen Geschäftsjahres entspricht. TotalEnergies (Handelssparte in Genf): Mehr als eine Milliarde Dollar im März 2026 – durch den Aufkauf von nahezu dem gesamten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman verfügbaren Rohöl.
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Nach den Handelsplattformen für Rohstoffe (darunter Erdöl) in der Schweiz: Wer ist die weltweit größte Goldraffinerie und wo befindet sie sich? Valcambi – in der Schweiz! Die zweitgrößte? Argor-Heraeus – in der Schweiz. Und die drittgrößte? Metalor – in der Schweiz.
Und wer verfügte einst über ein außergewöhnliches Druck- und Verhandlungsmittel? Die Schweiz – mit einem Tresor, der im Schatten des Bankgeheimnisses Gelder der russischen Oligarchie, der amerikanischen Aristokratie sowie von „PEPs“ (politisch exponierten Personen) aus aller Welt beherbergte.
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Vom Ausland aus betrachtet ist die kleine Schweiz weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich wichtig, sondern bloss noch ein sauberer Flughafen. Der Schweizer lebt in einer Bubble und denkt irgendeiner nehme unsere Souveränität noch ernst, wenn in der Realität schon jetzt alles vom Ausland kontrolliert wird. Kein Gesetzli ohne EU-Konformität, kein F-35 Einsatz ohne Code aus der USA…
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Von hier aus gesehen ist Frankreich und Italien wirtschaftlich sehr unwichtig und wenn Chaoten die alles abfackeln für sie gesellschaftlich wichtig sind, sagt das viel über sie aus und nichts darüber was gesellschaftlich wichtig ist.
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Who will collect the taxes?
2026/Switzerland 🤑 The commodities trading sector based in Switzerland is benefiting from highly lucrative arbitrage operations: Trafigura: 3.3 billion CHF in profit for the first half of 2026. Mercuria: 900 million CHF in net profit during the same six-month period. Gunvor: In the first quarter of 2026, earnings equivalent to the total for its entire previous financial year. TotalEnergies (trading operations in Geneva): Over 1 billion USD in March 2026, snapping up nearly all the crude oil available in the United Arab Emirates and Oman.
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Beyond its role as a hub for commodities (oil) trading, Switzerland is home to the world’s largest gold refiner: Valcambi. The second largest? Argor-Heraeus—also in Switzerland. And the third? Metalor—likewise in Switzerland.
Furthermore, Switzerland once wielded extraordinary leverage and bargaining power, thanks to a vault system shielded by banking secrecy—a repository for the funds of the Russian oligarchy, the American aristocracy, and „PEPs“ (politically exposed persons) from across the globe.
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Warum wird dem Volk nicht gesagt, dass die Krankenkassenprämien steigen, weil ca. 200.000 Ukrainer, die nie bezahlt und auch jetzt nix bezahlen, first class (privatversichert) medizinische Unterstützung erhalten? Warum schnallt das keiner und warum hält die SVP still?
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Privat Versichert? Ehrlich jetzt! Stimmt das? Da kommt man sich immer blöder vor …. Hier! Ich habe immer mehr den Eindruck das diese Demütigungen Absicht sind bis zur Zermürbung und Wehrlosigkeit.
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Der Kampf findet nicht mehr nur in der Ukraine statt sondern jetzt mitten i Europa entfacht von allen sozialistischen Parteien der Europäischen Länder. Ob in Spanien mit der Cura Keule oder jetzt in Frankreich seit Wochen linke und Islamisten und genau so in Italien. Das ganze wird sicherlich auch nach Deutschland getragen und die Schweiz beneluxländer Skandinavien und über den Kanal nach GB. Es folgt einem klaren Plan nämlich Europa in eine sozialistisch islamistische Gesellschaften zu verwandeln.
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Ceuta nicht cura
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Πολύ ωραίο το κείμενο σας αλλά έχετε να προτείνετε κάτι να μεταδώσετε κάτι ουσιαστικό που θα ήταν επαρκές για ένα πολίτη που διαβάζει την φυλλάδα σας και να καταλάβει τι πραγματικά εννοείται ώστε όπου αποτυγχάνει το σύστημα που περιγράφεται να δώσετε μία κατεύθυνση. Τουλάχιστον αυτός δεν πρέπει να είναι ο ρόλος του δημοσιογράφου και όχι να πυροβολάτε αδιακρίτως?
Σας ευχαριστώ για το βήμα που μου δίνεται να τοποθετήσω την σκέψη μου
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Genau mein reden. War mir schon immer klar!!!
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Genau mein reden Stimme voll und ganz zu bis auf den mittleren teil
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Wann kommt endlich Putin auf diesem Sender hier?
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Nach Voraussage der Linksextremen marschiert hier Putin sehr bald ein. Ja gut, wenn man den Krieg sucht wird man ihn auch irgendwann finden.
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Verstehen zu wollen ist Voraussetzung menschlicher Interaktion mit den Menschen untereinander und dem Rest, dem Anderen und natürlich ein Muss, wenn da noch ein Funke diplomatischer und journalistischer Professionalität zu finden wäre. Wer Verstehen mit Verständnis und Gutheißen gleichsetzt, müsste sich über diese Nuance schlau machen. Daß Verstehen zum Schimpfwort geworden ist, zeigt den Grad sprachlicher und gesellschaftlicher Zerrütung auf.
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Ihnen sind offenbar die Heizkosten wichtiger als ein paar Tote.
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Wenn es denn nur ein paar wären. Mit ihrer Unterstützungen werden es Millionen sein.
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Die Heizkosten, Diesel und Benzin sind erst seit dem Schliessen der Strasse von Hormuz und den Huthi Attacken auf Saudi-Arabien in die Höhe geschossen. Aber es gibt Kolumnisten, die zwar arm sind aber ansonsten den gleichen Stuss wiedergeben wie die Südfrucht aus DC. zudem hatte man fast 5 Jahre Zeit Heizsystem und fahrbaren Untersatz anzupassen.
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Wir können nur beten, dass Putin noch lange lebt, jeder der nach ihm kommt, wird nicht so zimperlich operieren, sondern mit voller Wucht zuschlagen und davon sind dann alle betroffen, die gegen Russland sind, wir inklusive. Der Zauderer Putin an der Macht ist das Beste, was uns passieren kann.
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russland ist seit nunmehr 12 Jahren nicht in der Lage, die Ukraine einzunehmen – von welcher „vollen Kraft“ sprichst du also? „Wir haben ja noch gar nicht richtig angefangen“ – das ist ein beliebter Spruch auf der Website der *Komsomolskaja Prawda*, um die russische Unfähigkeit zu kaschieren. Da gibt es nichts zu befürchten!
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Erst wenn russland – unterstützt von Iran, Nordkorea und China – seine „Nein zum Krieg“-Referenden abhält, wird auch unser Referendum ein Erfolg sein; bis dahin gilt: Si vis pacem, para bellum.
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Google KI meint: „Seit dem Wegfall des günstigen russischen Pipeline-Gases ist Europa extrem abhängig von US-amerikanischem Flüssiggas geworden…Die USA lassen sich ihre Energieexporte teuer bezahlen… Während die US-Wirtschaft selbst trotz hoher Zinsen stabil mit über 2 % wächst, verliert Europa durch die extrem hohen Beschaffungskosten im direkten Vergleich drastisch an Wettbewerbsfähigkeit.“
Möglich, dass die EU-Politkaste den Glauben haben könnte, wenn man der US-Wirtschaft hilft fette Gewinne machen zu können, dann wird Europa beschützt und Uncle Sam ist happy.
Gunther Kropp, basel
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Die Schweiz nimmt nicht teil an den Russlandsanktionen? Das hatten wir schon und dann ist der Druck auf die Schweiz gewachsen, bis sie nachgeben musste. Auch das ist ein bekanntes Muster, Stichwort zweiter Weltkrieg. Neutralität im Wortsinn gibt es in der realen Welt nicht. Es ist nur ein Ideal, das nie erreicht wird. Aber immerhin.
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Der historische Hintergrund: 1481 drohte die Alte Eidgenossenschaft an internen Konflikten zwischen Stadt- und Landkanten zu zerbrechen (Stanser Tagsatzung). Bruder Klaus sandte über den Pfarrer Heimo Amgrund einen geheimen Rat, Mischt euch nicht in fremde Händel, der die Eidgenossen einigte und zum sogenannten Stanser Verkommnis führte. Beginn der Neutralität: Die Niederlage von Marignano 1515 gilt in der traditionellen Geschichtsschreibung als der Wendepunkt, an dem die Schweiz ihre aggressive Expansionspolitik aufgab. Zusammen mit den Mahnungen von Bruder Klaus legte diese Niederlage
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den realpolitischen Grundstein für die spätere schweizerische Neutralitätspolitik. Herr Cassis, hören Sie auf den Rat vom Bruder Klaus: mischen Sie sich nicht in fremde Händel. Wirtschafts-Sanktionen gehören zum Krieg und Leute kommen zu Schaden, in Russland und auch in der Schweiz. Arbeiten Sie für die Schweiz und nicht für fremde Mächte.
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Haha, selbst wenn wir keine der Russland-Sanktionen übernommen hätten: an Zapfsäule, bei Heizkosten, den Banken, im Handel würden wir den Krieg noch viel merken. Dann wären wir der Paria der westlichen Welt, abgeschnitten von vielen Handels- und Finanzströmen. Und Russland hätte weder die Mittel noch die Möglichkeit, das zu kompensieren.
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Das einzige wofür die Schweiz in doesem Fall Partei nimmt, ist für das Völkerrecht. So einfach ist das.