Über 5’000 Klicks erhielt Klaus Stöhlker am 16. August auf IP, und fast 100 Kommentare, mehrheitlich negative.
Stöhlker lobte NZZ-Chefredaktor Eric Gujer dafür, dass dieser in „zehn Jahren aus der ‚Alten Tante‘ gegen alle Widerstände wieder eine flotte ‚Dame von Welt‘ gemacht habe, die nicht nur in der Schweiz, sondern von Berlin bis Wien eine neue, starke Anhängerschaft gewonnen“ habe.
Da liegt Stöhlker fast ganz richtig. Gujer ist auf Grund seines Studiums und seiner langjährigen journalistischen Tätigkeit in Deutschland (DDR und Bundesrepublik), Russland und Jerusalem ein Experte erster Ordnung für das internationale Geschehen, insbesondere auch für das, was in und um die Ukraine passiert.
Spitzenwerte bei Qualität und Vertrauen erhält die NZZ gemäss dem „Jahrbuch Qualität der Medien 2025“ des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft an der Universität Zürich für die Bereiche Schweiz und Deutschland.
Bereits im Februar 2015, noch vor seiner Zeit als Chefredaktor, schrieb Gujer in der NZZ unter dem Titel „Waffenhilfe ist überfällig“: „Westliche Militärhilfe für die ukrainischen Streitkräfte ist jedoch nötig, um Moskau zu ernsthaften Friedensverhandlungen zu bewegen“.
Damit fand Gujer in Deutschland, das in der Mutti-Merkel’schen Harmonieblase lebte, kein Gehör. Es lässt sich heute trefflich darüber streiten, wie sich die Geschichte entwickelt hätte, wäre Europa dem Rat des Russlandkenners und Putinverstehers Gujer gefolgt.
Vieles spricht dafür, dass sich Europa und insbesondere die Bundesrepublik in einer politisch und strategisch weniger kritischen Lage befinden würden.
Aber das ist Schnee von gestern, geschmolzen.
Am 15. August 2026 hat Chefredaktor Gujer im NZZ-Leitartikel den „ersten militärischen Angriff eines Staates auf Deutschland seit 1945“ beschrieben. Eine Sprengstoffdrohne hatte auf dem Flugplatz Leipzig eine ukrainische Frachtmaschine getroffen, ohne dass die Drohne explodierte.
In der Online-Version der NZZ behauptet Gujer: „Moskau provoziert – zuletzt mit dem Anschlag am Flughafen Leipzig. Doch Europa scheut sich, Putin als Feind zu benennen.“
Gemäss Gujer war die Drohne bestückt mit Sprengstoff „wie ihn Geheimdienste verwenden“. „Eine DNA-Spur führt zu einem anderen Anschlag, den die Ermittler dem russischen Geheimdienst zuschreiben.“
Gujer schliesst daraus: „Nur Russland will den ukrainischen Nachschub unterbinden. Nur Russland hat ein Interesse, Deutschland von der Unterstützung der Ukraine abzubringen.“
Als Querdenker und ehemaliger Infanterist stelle ich mir die Frage: Warum ist die Drohne am ukrainischen Flugzeug nicht explodiert?
Das Einfachste an der komplexen Drohnenoperation ist doch die Zündung der Bombe. Das schafft mit Sicherheit jeder Schweizer Grenadier.
Wenn das „Versagen“ der Drohnenbombe kein Versagen war, sondern Teil des Plans, dann kommt als Urheber primär der ukrainische Geheimdienst in Frage. Mit der vorgespielten russischen Bedrohung würde Deutschland ins Lager der Russlandfeinde getrieben.
Das wäre ziemlich clever und im Sinne der Ukraine. Der russischsprachige Selenskyj ist als Sohn einer ukrainischen, intellektuellen Familie mit Bestimmtheit auch ziemlich clever, und seine militärischen Berater sind das auch.
Aber natürlich ist meine alternative Geschichte eine reine Erfindung, wenn auch eine eher plausible.
Damit komme ich zu meiner Aussage, dass Stöhlker nur „fast ganz richtig“ liegt: Ja, Gujer hat von Berlin bis Wien eine neue, starke Anhängerschaft gewonnen. Nein, in der Schweiz hat er das nicht.
Da hat er eine bedeutende Anhängerschaft verloren. Stöhlker beklagt denn auch, dass „viele im Land und an der Zürcher Goldküste nicht mehr einsehen wollen“, dass die NZZ Pflichtlektüre sein soll.
Der Kommentar auf IP zu Stöhlker’s Artikel mit der höchsten Zustimmung, rund 150 „Daumen rauf“, beginnt wie folgt: „Gujer hasst die SVP, weil sie nicht in die EU will“.
Diese Aussage ist ein Volltreffer. Man kann noch ergänzen: Gujer hasst auch Blocher, dem er in seinem Leitartikel „Geschichtsklitterung“ oder doch eher „die bewusste Legitimierung russischer Aggression“ vorwirft.
Gujer schliesst seinen Artikel über den „ersten militärischen Angriff eines Staates auf Deutschland seit 1945“ mit dem Aufruf an seine Leserschaft, „sich von einer Diktatur und ihren Claqueuren in AfD oder SVP nicht einschüchtern zu lassen“.
Gemäss SRG-Wahlbarometer vom Oktober 2025 liegen die steigenden Wahlchancen der „Claqueuren-Partei SVP“ mit über 30 Prozent gut doppelt so hoch wie für die FDP, deren Chancen sinken.
Ist die Meinung des Chefredaktors der FDP-nahen NZZ vielleicht nicht etwas gar arrogant?
Eine intellektuelle Überheblichkeit stelle ich bei Eric Gujer beim Thema Neutralität fest. Und um die Neutralitätsinitiative geht es Gujer im Moment wohl primär.
Seit der Rede des NZZ-Chefredaktors an der Generalversammlung der AG für die Neue Zürcher Zeitung von 2024 kennen wir die gujersche Definition der modernen Neutralität:
1. Keine Bündnisverpflichtungen, 2. Keine direkte Beteiligung an Kriegen. 3. Über tagespolitische Fragen entscheidet die Regierung gemäss Staatsräson. 4. „Die Schweiz bekennt sich zur westlichen Gemeinschaft und leistet einen aktiven Beitrag, dass Putin und Konsorten die Welt nicht nach ihrem autoritären Willen umgestalten können“.
Zu Punkt 3 sind die Meinungen geteilt, bei Punkt 4 liegt der Chefredaktor falsch. Das Wort „Neutralität“ bedeutet ganz allgemein Unparteilichkeit, weder auf der einen noch auf der anderen Seite stehend.
In der Chemie weder sauer noch basisch. In der Physik weder positiv noch negativ geladen. In der Justiz weder für die eine noch die andere Seite eingenommen.
Völkerrechtlich ist das Neutralitätsrecht seit 1907 in den Haager Konventionen kodifiziert. Zu den Grundpflichten des neutralen Staates gehört die Unparteilichkeit, die Gleichbehandlung der Konfliktparteien, beispielsweise beim Export von Rüstungsgütern.
So gesehen ist die gujersche Forderung nach einem aktiven Beitrag der Schweiz gegen „Putin und Konsorten“ ein Verstoss gegen die internationalen Regeln.
Vielleicht liegt hinter der Distanzierung des NZZ-Chefredaktors von der SVP und der schweizerischen Neutralität mehr als nur seine persönliche Abneigung. Vielleicht ist sie zusätzlich Ausdruck der von Klaus Stöhlker diagnostizierten Entwicklung zur „Dame von Welt“.
Zur Hinwendung zum Grossen und eher Abwendung von der kleinen Schweiz, der „Alten Tante“. Dies stünde allerdings im Widerspruch zum Anspruch der Muttergesellschaft der NZZ, der AG für die Neue Zürcher Zeitung.
Diese bevorzugt gemäss ihrem Statut für ihr Aktionariat Schweizer Bürger, „Mitglieder der FDP.Die Liberalen oder – ohne einer anderen Partei anzugehören – die von den Gesellschaftsstatuten geforderte freisinnig-demokratische Grundhaltung“.
Ein Blick auf das Impressum der Zeitung könnte die Interpretation „Abwendung“ stärken: Die NZZ hat 15 Redaktorinnen und Redaktoren für die Schweiz (inklusiv Bundeshaus und Westschweiz), das sind etwa gleich viele wie für den Sport oder in Deutschland. Für den ganzen Bereich „International“ sind es gut 50 Redaktoren, inklusive die im Ausland tätigen Korrespondenten.
Die Zukunft der Zeitung dürfte sich mit dem Rücktritt von Eric Gujer als Chefredaktor und Mitglied der Geschäftsleitung per 1. Februar 2027 etwas klären. Sicher wird das Standbein Deutschland, wo Gujer als Herausgeber Deutschland das Zepter übernimmt, weiter gestärkt werden.
Der Nachfolgeprozess ist eingeleitet. Die NZZ verfügt über ausgezeichnete interne Kandidatinnen und Kandidaten, wird aber auch externe Kandidaturen prüfen.
Dem oder der Neuen obliegt es, die Zeitung im Spannungsfeld von „Dame von Welt“, „Alte Tante“, „Digitalisierung“ und „Künstlicher Intelligenz“ in die Zukunft zu führen.
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Stöhlker ist noch immer ein Tüüütscher, Gujer ja auch. Die hätten genug Aufgaben in ihrem Land. Von mir aus dürfen sie wieder gehen und die NZZ gleich mitnehmen.
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Richtig, so ist es! Gujt gesagt…
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Faszinierend: „Putin-Phobie“… Greift Putler nicht gerade ein Europäisches Land an und killt dort Kindergartenkinder und schwangere Frauen und deportiert Jugendliche in Ruzzifizierungslager? Habe ich etwas verpasst? Soll man ihm zum Krieg in Syrien gratulieren? Oder Erdgaskraftwerke bauen (wie Oelberg Roeschti das vorschlägt) und dann mit einem neuen „Neutralitätsgebot“ widerlich still halten und mit unserem sauberen Geld dessen Massaker finanzieren. ähh. Das ist alles eklig. Bähh SVP.
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Neutralitätsinitiative Originaltext:
2) Die Schweiz tritt keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis bei. Vorbehalten ist eine Zusammenarbeit mit solchen Bündnissen für den Fall eines direkten militärischen Angriffs auf die Schweiz oder für den Fall von Handlungen zur Vorbereitung eines solchen Angriffs.
Die typische Rosinenpickerei der SVP. Fragt sich welche Doofköpfe in der Partei meinen es gebe Solidarität zum Nulltarif?
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Das muss ein schönes Leben sein, wenn man ein so simples Weltbild hat. All ihr Mainstream Nachplauderis sollten sich als Spender für Gehirne registrieren lassen, denn es wurde offensichtlich nie gebraucht.
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Die Gefahr kommt von innen, nicht von aussen
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@Freddy
Ja, die Gefahr liegt immer zwischen unseren zwei Ohren.
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Stöhlker ist ein Schreibapparat ohne Denkprozessor! Jedes Thema ist ihm recht, Voraussetzung ist das er nichts davon versteht!
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Und Victor hat noch nichts von Rechtschreibung gehört.
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Heutzutage gehört es zum guten Ton gegen Putin und für Selenski zu sein.
Wenn mich die Ukraine so für dumm verkauft hätte mit ihrem NATO Beitritt, hätte auch ich sie angegriffen.
Was hätte Putin machen sollen (ernsthafte Frage)?
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Putin ist ein Kriegsverbrecher. Er hätte einfach die Ukraine in Ruhe lassen sollen!
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@Feierabend
Empfehle Ihnen das Youtube Video von Peter Scholl-Latour was er 2014 zur Ukraine sagte.
Es hätten andere die Ukraine in Ruhe lassen sollen!
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Ernsthafte Antwort: lies mal Geschichtsbücher.
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@Mario Knee: Lies mal google
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Die grösste Enttäuschung während den Coronamassnahmen war für mich die NZZ. Keinerlei Distanz, keine Objektivität, sondern einfach mitmarschieren im Mainstream. Das Blick und Watson das machen okay, aber nicht die NZZ. Seither lese ich sie nicht mehr. Sie hat jede Glaubwürdigkeit verloren.
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100% meine Meinung, alle Abos NZZ Abos nach über 20 Jahren 2022 gekündigt und keine Sekunde bereut.
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Erst kündigt man das NZZ-Abo, weil die Journalisten angeblich voreingenommen sind, und ersetzt es dann durch einen Algorithmus, der einem exakt die eigenen Vorurteile zurückspiegelt. Ihr nennt euch dann Querdenker und schreibt „do your own research“.
Und jetzt holt ihr eure Informationen nur noch auf YouTube, Instagram und in irgendwelchen Telegram-Echokammern – also genau dort, wo der Algorithmus zuverlässig dafür sorgt, dass ihr nur noch das zu sehen bekommt, was ohnehin zu 100% in euer Weltbild passt?
Kauft euch besser einen Hund und eine Playstation.
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Das Blick Abo war halt früher die Zeitung für den Büezer, den Pöbel die Unterschicht. Der Tagi die Lektüre für Gehobene und die NZZ für die vermeintlich Gebildeten. Viele hatten ein NZZ Abo sich besser zu fühlen. Eine Art Louis Vuitton Tasche der Medien.
Im Café, im Zug mit der NZZ da war man wer.
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Ist zwar enttäuschend aber eigentlich logisch, wenn alle im gleichen Netzwerk sind.
https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/
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Heute: Noch immer lügt uns die NZZ vor, dass sich unter den Flüchtlingen in Ceuta viele minderjährige Mädchen befinden.
Jeder hat gesehen: Es kamen jung Männer. Man will diese Invasoren auf ganz Europa verteilen.
Nachdem ein großer Teil zurückgedrängt wurde nach Marokko, kommen sie nun zu Tausenden in Schnellbooten.
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Noch immer flunkert die NZZ, dass sich unter den Flüchtlingen in Ceuta viele minderjährige Mädchen befinden.
Jeder hat gesehen: Es kamen jung Männer. Man will diese Invasoren auf ganz Europa verteilen.
Nachdem ein großer Teil zurückgedrängt wurde nach Marokko, kommen sie nun zu Tausenden in Schnellbooten.
Sanchez in Spanien gibt ihnen den Pass, sie können sich frei in ganz Europa verteilen.
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@Walter
Ein Teil des Wortes „Querdenker“ ist „Denker“ – mal zum nachdenken.
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Der Tagi schreibt, laut Umfrage in 38 afrikanischen Ländern, wollen über 100 Millionen aus Afrika nach Europa migrieren. Wenn nur 30% davon kommen, sind das 30 Millionen. Dank Sanchez ist Spanien das ideale Einfallstor. Eine Armee von jungen Männern. Alle zentral verbunden mit Handys und einsatzbereit.
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Glaubwürdigkeit? verloren seit Corona?
Das hat bei mir viel, viel früher angefangen, nämlich zur Zeit von Lech Walesa in Danzig.
Damals hat die NZZ täglich von ihrem Korrespondenten in Danzig berichtet.
Dumm nur: die NZZ hatte gar keinen Korrespondenten in Danzig!
Diese Bericht wurden allesamt bei REUTERS gekauft.
Quelle: Chef newsroom REUTERS in Frankfurt.
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„Stöhlker beklagt denn auch, dass „viele im Land und an der Zürcher Goldküste nicht mehr einsehen wollen“, dass die NZZ Pflichtlektüre sein soll.“
Pflichtlektüre ist, dass man von Quatsch bis Qualität oder umgekehrt sich durchliest. Ich habe kein Interesse mit monotonen Langweiler meine Zeit zu vergeuden.
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Sehr geehrter Herr Geiger
Nein, Herr Gujer liegt nicht fast ganz richtig. Er liegt vollkommen falsch. Flashback 2014:
https://www.youtube.com/watch?v=1LONPFtP1GY&t=0
Wie sich die Zeiten doch ändern.
Ah und das Pendant in der Schweiz:
https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/
Die „etablierten Medien“ sind, leider, nurmehr NATO presse organe.
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Stöhlker ist nur ein Warmluftgebläse, an welches jeder ernste Gedanke verschwendet ist.
Ein selbstverliebter, bezahlter Propagandist, der seit Jahrzehnten den ewig gleichen, inhaltslosen Mist verbreitet. Und das journalistisch noch völlig talentfrei
Für mich eines der grössten Armutszeugnisse, das IP hier abgibt, aber offenbar Clicks genereriert und somit seinen – offenbar einzigen – Zweck erfüllt
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Eines muss man ihm zugute halten. Er provoziert immer wieder interessante Kommentare, was zur Bereicherung beiträgt.
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Topkommentar. Danke
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Zur Aussage im Artikel: „Sicher wird das Standbein Deutschland, wo Gujer als Herausgeber Deutschland das Zepter übernimmt, weiter gestärkt werden.“ Herr Gujer könnte wohl ein eiskalter Rechner sein, der erkannt hat, Deutschland hat über 80 und die deutschsprachige Schweiz hat nur 6 Millionen Einwohner. Je grösser der Absatzmarkt, desto mehr Kohle. Clausewitz: „Ökonomie der Kräfte“ könnte er wohl studiert haben. Das könnte heissen: Herr Gujer will einen plublizitischen Eroberungsfeldzug starten. David gegen Goliath.
Gunther Kropp, Basel
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Gujer dürfte im sich entwickelnden Ostdeutschland sein persönliches Waterloo erleben.
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@Abwaren
Napoleon wollte Russland erobern und Waterloo war sein Untergang, weil er sein eigene Grösse überschätzte. Man wird sehen, hören und lesen, ob Herr Gujer auch sein Waterloo haben wird oder hatte.
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Als ehemaliger Infanterist des Geb. Füs. Bat. 109 hätte ich die Sprengung in Leipzig problemlos bewerkstelligt. Ein Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Pipeline Nordstream ist tatsächlich eine valable Option.
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Füsilier, was fällt Ihnen ein? Es wird nur gesprengt, wenn das Kommando dazu vorliegt. Wenn ihr Auftrag ist, die Ladung auszuliefern ohne Sprengung, dann führen sie es aus, wie befohlen.
Oberst iGst Junker Bunker
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Nord Stream 2 ist eine russische Pipline von Gazprom kontrolliert. Betreiberin war die Schweizer Gesellschaft Nord Stream 2 AG (gegenwärtig in einem Nachlassverfahren), deren alleinige Anteilseignerin der russische Staatskonzern Gazprom war. Das muss hier auch mal erwähnt sein. Russland ist bekanntlich Kriegsgegner der Ukraine. Somit ist/war/wäre die Ukraine durchaus im Recht diese Pipline zu sprengen. Die Pipline war zudem nie zertifiziert. Zudem ist bis jetzt – allen Unkenrufen zum Trotz – nicht klar, wer wirklich Auftraggeber der Sprengung war.
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Wo haben Sie internationales Recht studiert?
Weil NS „russisch“ sei und im Krieg mit der UA sei, hätte diese das Recht sie zu sprengen.
Ah, so einfach ist das?
1. Ob Russland völkerrechtlich betrachtet „im Krieg“ mit der Ukraine ist, müsste zuerst geklärt werden. Nur weil die Westpropaganda das sagt, muss es nicht so sein.
2. Die Pipeline bediente eine Reihe von Nutzniessern, die nach Westsprech NICHT am Krieg beteiligt sind. Damit fällt das von Ihnen locker verteilte „Recht“, sie zu zerstören, weg.
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Ach ja, Special Military Operation….hätt ich jetzt fast vergessen. Aber egal, das glaubt ja nur Putin.
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Gujer hat bei der Leipziger Drohne Präsident Putin’s Personalausweis gefunden – das ist mittlerweile stadtbekannt. Deshalb weiss Gujer auch, dass die Russen diese Drohne losgeschickt hatten. Gujer’s Welt ist einfach: Wir sind die Guten, die Russen – und natürlich die Iraner – sind die Bösen. Bei Mini-Qualitäts-Massenmedien wie NZZ und Konsorten gibt es nur eine Haltung: Konsequente Vermeidung. Alles andere endet in der absoluten Verblödung.
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Ja sind die Russen, die ein souveränes Land angreifen, wirklich die Guten?
Und die Iraner, das totalitäre Muslimregime, welches vor allem den internationalen Terrorismus finanziert und das eigene Volk versklavt, das ist auch gut?
Interessante Werte werden da vertreten; aber Halt, wir sind ja auf Inside Paradeplatz….
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Jaja, die Russen sind echt ein bedauernswertes Völkchen. Die werden immer und von allen in die Schäm-dich-Ecke gestellt und das nur weil sie die Ukraine in Schutt und Asche legen. Jämmerlich.
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Immer die gleichen Plattitüden.
Jämmerlich. Gib dir doch wenigstens ein bisschen Mühe oder schweig halt mal.
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Passt wohl nicht den russophilen…
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Das über Jahrzehnte geprägte, mehrheitlich zweidimensionale West-Ost-Denken steckt noch in vielen meinungsbeeinflussenden Köpfen. Weil gewohnt bekannt und teils miterlebt. Aktuell findet weltweit aber gerade eine massive Umgestaltung von biporal auf multiporal statt. Ausmass und Auswirkungen sind absolut unklar, was krass verunsichert und irritiert. Zukunft völlig offen und unbekannt. Alt gewohnte Lösungsversuche verpuffen im Leeren. Stochern und wühlen im Ungewissen ist weder zielführend noch angemessen. Niemand weiss genau was für wen wie kommen wird, was schwer erträglich ist.
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Au weia:
…bipolar auf multipolar …
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Mit fortgeschrittenem Alter sieht auch ein Geiger längst nicht mehr klar. Dass die Schweiz seit Napoleon ungeschoren davon kam, hat nichts mit Neutralität zu tun, sondern vor allem mit Riesenglück. Es hätte ganz anders kommen können, aber sowohl im 1. wie im 2. Weltkrieg hat Deutschland von einer unversehrten Schweiz mehr profitiert, als von einer kaputten. Der Adolf wollte den Igel zuletzt, so quasi im Vorbeigehen, einsacken. Es kam anders, weil andere für die Schweiz die heissen Kastanien aus dem Feuer holten. Einfach mal ehrlich sein und korrekt analysieren.
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Was Sie als Riesenglück bezeichnen, war in Tat und Wahrheit das Kriegsgeschäft der CH mit Naz*deutschland.
Es war das Selbe wie grade aktuell wieder: der Bundesrat verwechselt die Begrifflichkeit „Neutralität“ mit „Opportunismus“, resp. Verkauft sie so den Stimmbürgern…
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@Visionär. Sicher war Opportunismus auch ein Grund, weshalb die Schweiz verschont blieb, aber wenns nur das gewesen wäre, hätte die Schweiz trotzdem eins auf den Deckel gekriegt. Nein, ich bleibe dabei: Sie verdankte es mehr glücklichen Umständen
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Vom Sofa aus finden viele, die Schweiz hätte sich am Weltkrieg beteiligen sollen, durch suizidalen Vollwiderstand gegen die Achsenmächte. Das hätte im Endeffekt ebenfalls den Anschluss bedeutet, einfach blutig. Ich finde es eine grosse Leistung der damaligen Politik, das Land ohne Krieg durch diese Jahre gebracht zu haben. Das ersparte viele Tote, Verkrüppelte, Traumatisierte, Vergewaltigte und Deportierte, zudem gewaltige Schäden. Man kann das als Opportunismus verurteilen. Der Prozentsatz an Geschwistern Scholl ist aber überall sehr tief, wenn man nicht mehr auf dem Sofa sitzt.
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Der NZZ ist Blocher und Stöhlker egal und über Hans Geiger macht sich die NZZ auch keine Sorgen.
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Natürlich findet K. Stöhlker E. Gujer gut. E. Gujer war immer viel mehr Deutscher als Schweizer. Er mag international die NZZ aufgewertet haben, aber in der Schweiz hat die NZZ deshalb viele Leser verloren. Genau aus den Gründen, die Hans Geiger aufzählt. Es ist gut, geht Gujer nach Deutschland zurück. Er war nie richtig Schweizer und ich habe auch nie gehört, dass er je Mundart spricht. Er passt viel besser nach Deutschland.
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Ach Yvonne, seit wann Eidgenossin? Weniger als 450 Jahre? Dann bitte vorsichtig mit diesen Kommentaren.
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Deutschland befindet sich auf dunklen Abwegen…. Interessant, wer dabei mitgeht.
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Eines ist sicher- Gujer ist kein SVP-Freund. Die SVP sieht und zeigt auf die vielen Probleme in Deutschland und auch in der EU. Dass die CH-Politiker- ausser der SVP- mehrheitlich Unterschlupf bei den hochverschuldeten, zerstrittenen und undemokratischen EU-Funktionären und -politikern finden wollen, ist nicht nur ein Skandal, sondern zeigt auch die fehlende Intelligenz gewisser Politiker/innen. Welch erfolgreiches Land unterwirft sich den freiwillig den Gesetzen einer untergehenden Union und subventioniert erst noch korrupte EU-Länder und linke NGOs!
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Kunststück, Erik Martin Gujer hat eine deutschstämmige Mutter und ist in Königstein und Baden-Baden aufgewachsen.
Seine Tätigkeit bei der NZZ begann 1986 als Praktikant und freier Mitarbeiter. Von 1998 bis 2008 war er als Deutschland-Korrespondent in Berlin tätig. Zeitgleich war seine Frau Claudia Schwartz (1963 Graz) dort ebenfalls als Kulturkorrespondentin tätig.
Deutschland hat ihn geprägt, es ist also nicht weiter verwunderlich hat er mit unserem Land nicht viel am Hut.
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@Normaler. Die EU ist ein Staatenbund und kein Bundesstaat. Somit kann die EU gar nicht eine Demokratie sein. Nur SVP-Leute kapieren das nicht.
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@Observer.
Die EU ist weder ein reiner Staatenbund noch ein klassischer Bundesstaat.
Sie ist eine eigene politische Form. Die Mitgliedstaaten behalten viele Rechte, übertragen aber auch wichtige Aufgaben gemeinsam auf die EU-Ebene.
Warum ist Ursula von der Leyen noch immer im Amt?
https://www.youtube.com/watch?v=7utN_NvDmHg
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@Beobachter. Spitzfindigkeiten bringen nichts – sonst wirds grotesk. Es ändert rein gar nichts daran, dass die EU ein Staatenbund ist -„reiner“ ist egal – und kein Bundesstaat („klassischer“ ist ebenfalls egal) – und das bedeutet vor allem, dass sie nicht eine Demokratie, z.B. wie die Schweiz sein kann, die eben ein Bundesstaat ist.
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Hei, da haben Sie den Stein der Weisen für die EU gefunden:
die EU ist kein Staat, sondern ein Bund und kann deshalb keine Demokratie sein.
Das klingt nicht nur nach Fadenschein; es ist es auch.
Die EU ist zwar formal ein Staatenbund, hat aber staatliche und parastaatliche Organe wie das Parlament, den Rat, die Kommission, den Ministerrat, den Gerichtshof, den Rechnungshof und sogar eine Zentralbank.
Das lässt Ihren Bubentrick zerbröseln, wie Weichmacher im UV-Licht.
Die EU verkauft sich gerne als Demokratie, ist aber eine Feudal-Autokratie, eine Art „gsesch mi nöd“-Geldadel-Revival.
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Ist mir egal, wie Sie alles ver-/umdrehen. Fakt ist, die EU ist KEIN Bundesstaat und deshalb auch NICHT eine Demokratie.
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Ich habe gar nichts „umgedreht“.
Haben Sie’s nicht verstanden? Die EU wäre eigentlich ein Staatenbund, hat aber Organe und Strukturen eines Bundesstaats und agiert auch wie ein solcher.
Die Union nimmt gleichzeitig immer autokratischere Züge an und hat alle ihre bisherigen eigenen Regeln gebrochen.
(Stabil.-Pakt, Schengen, Dublin, Einstimmigkeit, Beitrittsanf.)
Dazu reisst sie stetig Kompetenzen an sich und schafft neue Institutionen ohne Berechtigung.
Mit Demokratie hat die EU noch nie zu tun gehabt. Die einzigen demokratischen Entscheide zu Lissabon wurden mit Stolz missachtet.
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…und dann auch noch diese Breitseite gegen Gujer, der den Typen Putin von Anfang an richtig einschätzte, nämlich als für Europa gefährlich. Was soll die Putinverharmlosung, Herr Geiger? Es gibt nichts zu beschönigen, Putin ist ein Kriegsverbrecher – ohne Wenn und Aber. Tagtäglich kommt es zu völlig unschuldigen zivilen Kriegsopfern in der Ukraine wegen ihm und seinem imperialen Blödsinn. Dass sich die SVP nicht von dieser Person kategorisch distanziert, wird sich für die Schweiz aber auch für die SVP noch rächen.
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Also ich bin nicht für die SVP, EU, Linke, Grünen, kurz, ich kann keine Partei wählen. Ah und für Putin auch nicht, ebensowenig für MAGA & FLORIS.
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Wow, Sie sind ein gutes Beispiel dafür was orchestrierte Propaganda mit Menschen anrichten kann…
„Wenn der Feind bekannt ist hat der Tag Struktur“. Ich meine das Zitat stammt von Voker Pispers…
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@Visionär. Aha, da habe ich wohl einem SVP-Visonär auf den Schlips getreten. Die SVP macht dauernd Propaganda und als Mitglied müssen Sie das natürlich glauben. Na dann…weiter marschieren in Richtung Abgrund.
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Herr Blocher ist eben wie ein Heiliger.
Kritik an ihm ist ein ein schwerer Tabubruch.
Jeder der ihm widerspricht ist ein linksgrüner Gutmensch.
Was er sagt und denkt ist immer richtig.
Nur er kann die Schweiz retten, weil es die andern nicht können.
Alle andern reden „tumms Züg“
So sieht es seine SVP.
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Die Anzahl Däumchen runter zeigt wie die Schafe reagieren, wenn der Leithammel kritisiert wird.
Die rennen blind hinterher; auch wenn die Felswand vorne ist.
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Es scheint immer mehr verwirrte Menschen zu geben, die Sachen behaupten, die keinerlei Realitäten entsprechen. Warum haben solche meist Sozialisten den Kompass verloren. Fehlende Intelligenz oder reine Boshaftigkeit?
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@Schweiz AG
Gebrüder Blocher – Vordenker der SVP.
Schlachtplan für die Rückeroberung der alten Schweiz.
https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/gebrueder-blocher-betrachtungen-vor-der-bundesratswahl?urn=urn:srf:video:e74f2960-0d88-421b-bec9-c5c1acb5cf42
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@Selbstdenker – Lass andere nachplappern
Mit 86 Jahren ist das Finden des inneren Friedens ein erfüllendes und wichtiges Ziel nach einem langen Lebensweg.
Was innerer Frieden im Alter bedeutet:
1. Vergebung: Sie verzeihen sich selbst und anderen für Fehler aus der Vergangenheit.
2. Loslassen: Sie lassen Sorgen über Dinge los, die Sie ohnehin nicht mehr ändern können.
3. Dankbarkeit: Sie blicken auf das zurück, was das Leben Ihnen geschenkt hat.
4. Annahme: Sie nehmen das Leben an, wie es war und wie es heute ist.
5. Kein Druck: Sie müssen niemandem mehr etwas beweisen.
6. Letzter Atemzug.
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Es war eine False Flag Aktion. Wieso wird hier noch lange rumdiskutiert?
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Sind alle diese westlichen Drohnen, welche über Russland fallen, auch False Flag Aktionen?
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Das sell by-date des Herrn Professor war eigentlich vor etwa 10 Jahren, ähnlich wie das von Herrn Blocher. IP war schon immer ein SVP-Ableger der eher primitiven Art, aber früher gab es gelegentlich interessante Finanznews, jetzt hat es nur noch weitgehend KI-generierten Unsinn vom rechten Schweizertum.
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Interesse dürfte nur bei Boomern, Alten und Ewiggestrigen vorhanden sein
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Jetzt wird auch Geiger zum Putrintroll. Reicht der dogmatische Unsinn , Loskutovs nicht?
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Wie man dagegen sein sollte, dass Leute wie Hitler und Stalin die Welt nach ihrem Gusto gestalten, ist eine Phobie dagegen, dass Leute wie Putin das tun, nichts Schlechtes.
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@anwaltsschmöcker
Der geheime Boss von Trump & Big Tech:
Warum Peter Thiel der gefährlichste Mann der Welt ist
https://www.youtube.com/watch?v=zud-kwsyxqg
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@Der geheime Boss von Trump & Big Tech
Schweizer Nationalrat investiert mit Peter Thiel in privaten Stadtstaat.
FDP-Nationalrat Simon Michel ist mit prominenten Investoren des Silicon Valley an der Privatstadt Próspera in der Karibik beteiligt.
Ganzer Artikel: https://www.republik.ch/2026/07/16/schweizer-nationalrat-investiert-mit-peter-thiel-in-privaten-stadtstaat
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Hans Geiger, bleib bei Deinem Leisten.
So kommt es nicht gut.
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Seit die NZZ die Artikel über 2 Seiten auswälzt, hat sie für mich massiv an Qualität, d.h. schnelles Erfassen eines Themas, verloren. Ich lese die Titel, wenn etwas interessiert, den Anfang und das Ende. Sehr selten einen ganzen Artikel. Aber die überlangen Artikel lese ich nie.
Ich lese regelmässig BBC im Internet, finde das hervorragend. Brillant und kurz. Ich überlege mir schon, warum ich noch ein Abo habe.
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Ach, so. Sie informieren sich nur in westlichen Medien. Das wird etwas einseitig, Herr Müller. Schauen Sie die Welt auch mal an aus der Sicht von :
– https://www.aljazeera.com/
– https://timesofindia.indiatimes.com/
– https://www.cgtn.com/
Sie müssen das nicht alles glauben, aber manchmal ist die Ergänzung der Perspektiven erforderlich, um über Bünzli’s Suppenschüssel hinauszuschauen. Aber machen Sie sich keine Sorge; wenn sie sich selbst nicht öffnen, kommen Ihnen die neuen Kräfte dann schon entgegen.
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BBC ist komplette systemhuren berichterstattung.
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Freu mich auf den Moment, wo ich, nach dem Abgang von Herr Gujer, wieder in Erwägung ziehen könnte, die NZZ und die NZZS zu abonnieren.
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@Mike Meier
Er bleibt bei NZZ 😉 …. Nach seinem Rückzug als NZZ-Chefredakteur bleibt er dem Unternehmen erhalten. Als Herausgeber Deutschland soll er sich künftig verstärkt mit deutscher und internationaler Politik befassen.
Nach seinem Rücktritt von der Redaktionsspitze übernimmt Gujer neue Aufgaben im Unternehmen: In Deutschland soll er die publizistische Präsenz der NZZ im deutschen Markt ausbauen und sich mit internationalen Politikthemen befassen. Darüber hinaus übernimmt er die Leitung der Veranstaltungsreihe «NZZ Podium» und führt weiterhin die Gesprächssendung «NZZ Standpunkte».
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Herr Dr. Gujer sollte einmal etwas richtiges arbeiten.
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@Alois Bucher-Niederberger
Jawohl, so wie Sie, in die Tasten sinnfreien Kommentar schreiben. Egal.
Was soll man sonst tun, wenn der Sinn des Lebens Inside Paradeplatz ist?
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Wie sieht eigentlich der Sympathisantenanteil der Putinanhänger in der SVP aus? Wohl ganz eindeutig über 50%. Das sagt doch schon sehr viel aus über das Neutralitäts- und Demokratieverständnis dieser Partei. Verharmlosung, ja sogar Bewunderung für einen Diktator der übelsten Sorte. Was die Folgen sind, wenn Menschen ihrem Führer blindlings folgen, sollte doch eigentlich gerade der Generation eines Hans Geiger noch etwas präsent sein: Nämlich in den Abgrund.
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Ich möchte zu bedenken geben, dass es Führer gibt, bei denen diejenigen, die ihnen nicht blindlings folgen, plötzlich kopflos herumliegen.
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Was hat dieser Observer nur zu sich genommen? Fiktion und Fake-News vom übelsten.
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Zahlt eigentlich die Privathaftpflicht-Versicherung für Schäden, die durch Menschen, deren Hirn bereits weggeboostert wurde, verursacht werden? Fragen über Fragen…
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Gujer ist ein Systemling, der schon mehrfach Teilnehmer des Bilderberg Treffens war – nicht als Journalist, sondern als Mitbeteiligter dessen Agenda…
Die NZZ ist ein Propagandablatt mit Fassade…
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Sie sind wohl ein Visionär in russischen Diensten…
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@Observer:
Welche Nation hat in den letzten 80 Jahren mit riesigem Abstand die meisten Angriffskriege durchgeführt? Und welche Wasallenstaaten haben dabei mitgewirkt?
Brauchen Sie Hilfe oder kommen Sie selbständig auf die korrekte Antwort?
Das Eindrückliche an Propaganda ist, dass die davon Betroffenen ihre manipulierte Wahrnehmung selber meistens nicht bemerken – darum funktioniert sie ja auch…
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@Visionär. Na und? Ich bin kein Verteidiger der USA und schon gar nicht von Trump-USA. Für Europa ist viel wesentlicher – ganz besonders seit dem 24.Febr. 2022 – dass Russland die Ukraine brutal überfallen hat, seit diesem Datum tagtäglich bombardiert und zigtausende zivile Opfer zu verantworten hat.
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Dass USA und IL den Iran bombardieren, ist für Europa wahrscheinlich einflussreicher als was mit dem failedstate von Komikers Gnaden passiert.
Sie argumentieren schon wieder nur mit der parteiischen Bauchmoral.
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Drei Altherren streiten um eine alte Tante und Männer kommentieren. HERRlich.
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Anhängerschaft verloren? Ja, wie alle Zeitungen auch. Und dennoch hat sich die NZZ behauptet. Und zudem: viele, ja wohl die meisten, ja wohl fast alle, die gegen die NZZ schreiben, sind keine Abonnenten. Schreiben einfach aus ideologischen Gründen gegen die wirtschafts- und staatspolitische Zeitung dagegen. Damit hole ich mir in diesem Portal keine Punkte: brauche diese aber auch nicht!
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Hans Geiger hat den Zenit überschritten, keine Frage. Ein sympathischer alter Herr, aber mit mittlerweile deutlicher Arterienverkalkung, nicht mehr auf der Höhe. Eric Gujer denkt nach wie vor scharf und schreibt auch sehr gut, auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin, was er vertritt. Zur Neutralitätsthematik: Man kann angesichts des russischen Frontalangriffs auf die völkerrechtliche Nachkriegsordnung und das humanitäre Völkerrecht nicht neutral sein. Das wäre ein moralischer Bankrott. Die SVP und ihr marktschreierischer Roger Köppel können oder wollen dies nicht erkennen.
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Herr Gujer?
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Zwei alte kcbnrH 🐐🐐
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Heute ist die NZZ nach meinem das Foxnews der bürgerlichen Gesellschaft in der deutschsprachigen Welt. Aussenpolitisch auf der gleichen Linie, wenn auch den örtlichen Umständen angepasst.
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Völkerrechtswidrige Angriffskriege sind inakzeptabel und sollen stets erneut verurteilt werden. Aber warum genau schweigen die Schweizer Medien von NZZ bis IP zu „NATO-Osterweiterung plus NATO-Waffenlieferungen in die Ukraine“, obwohl diese Aktionen trotz Einhaltung des Völkerrechts bald zum letzten Weltkrieg führen?
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Weil Russland exakt dasselbe tut! Und sogar Nordkoreanische Truppen im Krieg involviert sind. Die Ukraine hätte übrigens auch das Recht ausländische Truppen zu holen.
Einzig Russland hat in diesem Fall das Völkerrecht gebrochen sicher nicht der Westen. Und jede Rakete/Drohne die sie verballern trifft Zivilisten!
Apropos Völkerrecht, meines erachtens hat sich das eh erledigt, weil sich niemand daran hält.
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Ajd, die Ukraine hat bekanntermassen Söldner vorwiegend aus Südamerika im Einsatz. Die bekommen 5’800 EUR pro Monat. War vor etwa einem Monat in den Medien. Oder eben nur in einem. Ganz sicher nicht in der NZZ.
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Da sich die NZZ unter Gujer vollends zur Nato Zionisten Zeitung entwickelt hat. Kaum eigene Recherche dafür massenhaft Propaganda, die ohne zu hinterfragen übernommen wird.
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Der Hans Geiger stuft sich selber als Querdenker ein?
Na dann ist ja alles klar…
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Die nativen Gummihälse S. und G. sind beide nur armselige Propaganda-Agenten zwecks Vergiftung des Geistes der Eidgenossen. Schade, sieht das fast niemand.
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Herr Geiger lebt nicht in der Realität.
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@Pech
Mit 83 Jahre alt. Das Loslassen eines Lebensabschnitts im Alter von 83 Jahren bedeutet für alte Männer vor allem, das eigene Ego, vergangene Rollenbilder und die Kontrolle über die Zukunft loszulassen, um inneren Frieden zu finden
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Mir hat die NZZ Kommentare zu den Eritreern und den Magrebhinern nicht veroeffentlicht.
Das liess ich mir nicht gefallen und habe mein Abo nicht erneuert.
Gujers interner Uebernamen ist Ceaucescu.
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Gujer’s Oberflächlichkeit, auch was den Nahen Osten betrifft, ist ebenfalls haarsträubend! Was mich bis jetzt verwundert: gestandene Schweizer Journalisten finden diesen Gujer immer noch herausragend und verteidigen ihn für alles was er verschlafen hat trotzdem durch alle Böden durch!
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Die „Weltwoche“ hat als einziges bedeutendes Medium der Schweiz ihre Haltung seit dem zweiten Weltkrieg kontinuierlich beibehalten und damit die Rolle der „NZZ Neue Zürcher Zeitung“ nach dem kalten Krieg übernommen.
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Nein, das hat Sie nicht. Ich erkenne „meine“ Weltwoche nicht mehr und habe das Abo gekündigt, weil sie völlig unschweizerisch geworden ist und hauptsächlich dem deutschen AFD-Wähler nach dem Mund redet. Der deutsche Markt ist halt viel grösser. Bin SVP’ler und für die Neutralität und gegen den Rahmenvertrag.
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Die NZZ hat im Kalten Krieg dem Kreml hofiert, so so.
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Köppel fühlt sich am wohlsten im Rektuum Putins. Das ist Neutralität à la Weltwoche
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Hans, was ist mir Dir passiert? Altersschwäche? Die NZZ kann im Unterschied zur UNIA nicht einmal Kapitalismus. Dass die Drohne nicht explodiert ist, kann auch schlicht daran liegen, dass die angeheuerten Amateure dazu nicht in der Lage waren. Du findest es offenbar überzeugend, wenn der chefredaktor am Morgen das hohe Lied von der Freien Marktwirtschaft singt, am Nachmittag die Minderheitsaktionäre der APG in sozialistischer Manier, nämlich entschädigungslos enteignet, und am nächsten Nachmittag im Speisewagen mit seinem CEO, der VR der APG ist, nach Bern pilgert und dort ….
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Tatsächlich: Was ist mit dem Geiger Hans nur passiert? War aber schon lange absehbar! Es ist schon fast tragisch…
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… und in Bern, beim Bundesamt für Energie die Subventionen für die APG abholt, mit denen die NZZ dann die Dividende für ihre Aktionäre bezahlen kann.
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Gujer ist ein guter Schreiberling, was die Sprache betrifft, aber kein Journalist. Zu Deutsch, zu wenig weitsichtig, ist gut das er geht. Warum redet eigentlich niemand mit Putin direkt?? Kein Mut ihm direkt die Stirn zu bieten. Bin kein Putin Versteher, aber die Nato ist zu nah an der Grenze seines Russlan Reichs. Der Westen ist auch mitschuldig am heutigen Zustand in Europa.
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Zu Deutsch oder zu deutsch, Schreiberling? Die Ruzzen haben keinem Staat vorzuschreiben, ob er der Nato beitritt oder nicht. Niemand redet mit Putin direkt? Ausser Macron, Merz, Trump und anderen. Ist aber verschwendete Zeit.
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„Die Ruzzen haben keinem Staat vorzuschreiben, ob er der Nato beitritt oder nicht.“
Doch, genau das dürfen sie. Der Beitritt zu Militärbündnissen kann die nationalen Sicherheitsinteressen Dritter tangieren.
Nach geltender völkerrechtlicher Auslegung muss das Bündnis vor der Aufnahme Interessen Dritter berücksichtigen.
Nicht einfach NATOplappern, wenn du die Ahnung einer Scheibe toast hast.
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Mit dem Bericht verfolgte Stöhlker nur rein persönliche Ziele. Er hoffte mit der widerlichen Lobhudelei, dass er seine substanzlosen Ergüsse in der NZZ publizieren kann.
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Hans Geiger, Christoph Blocher und IP:
Wenn man zum Durchbringen einer Initiative Armeeabschaffer, Verschwörungstheoretiker, Putin Supporter und Impfverweigerer ins Boot holen muss, ist für mich die rote Linie der Glaubwürdigkeit überschritten.
Das tragische daran ist, dass mit der Friedenstaube auf dem manipulativen Plakat auch noch Friede suggeriert wird.
Meint ihr, die Stimmbürger seien so blöd und könnten die Doppelbödigkeit nicht einordnen?
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„Wenn man zum Durchbringen einer Initiative Armeeabschaffer, Verschwörungstheoretiker, Putin Supporter und Impfverweigerer ins Boot holen muss, ist für mich die rote Linie der Glaubwürdigkeit überschritten.“
Wer keine Argumente hat, braucht von Glaubwürdigkeit gar nicht anzufangen.
Warum soll zB das Impfverhalten eine Qualifikation zur Beurteilung einer Neutralitäts-Initiative sein?
Das ist – ohne weiteren Kommentar – vollkommen GAGA.
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Die Leipziger Drohne ist eine mediale, atlantizistische Influence-Operation. Die NZZ ist ein atlantizistischer Medienoutlet. Der durch US-Demokraten getriebene Atlantizismus ist seit 2020 am Ende, verstärkt durch Trump. Den atlantizistischen “Experten” in den Elfenbeintürmen aus Medien, Akademie und Wirtschaft, fehlt nun der Support von der anderen Seite des Atlantik. Man möchte die Russland-Feindlichkeit so lange am Leben halten bis die US-Demokraten in der USA wieder zurückkommen, hoffend auf mehr US-Support. Das wird nicht passieren (auch nicht unter den Demokraten). Die Türme wackeln…
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Herr Geiger spricht und schreibt mit mündlichem Auftrag seiner Partei.
Zum Abwehrdispositiv im Rahmen der psychologischen Parteiführung gehören periodisch mediale Stellungnahmen in Wort und Bild sowie konsequente Abgrenzung gegenüber jeglichen Formen der Kritik.Wording frei.
Diesbezüglich bestehen Kommunikationsstrategien, wo auserwählte Exponenten sich periodisch in den Medien pointiert äussern sollen.
Ausgenommen das Wochenblättli mit Köppel, das einen exklusiven Freipass zur Verbreitung von extremen Diktator-Huldigungen für sich in Anspruch nimmt.
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Beliebiges Durcheinander zusammengewürfelter Unterstellungen und Herabsetzungen.
Billigstes agitprop. Geh woanders stören, Anfänger.
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Guyer hat vor Jahren einmal mit einem Leitartikel zu einer wichtigen Frage, wahrscheinlich in Absprache mit FDP Exponenten, die Weichen neu gelegt (ging es um den EU Rahmenvertrag, der dann vom BR begraben wurde?). Das war das einzige und letzte Mal, dass er mit seinen Leitartikeln massgeblichen Einfluss auf die Schweizer Politik hatte. Seither wurden seine Leitartikel, ausser vielleicht von Leuten, die sich ihre Meinung eh bereits gemacht haben, immer weniger gelesen.
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Zwei alte ekcöbneruH 🐐🐐
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Wie viele Schweizer Produkte ist die NZZ, als moderne, aktuelle, Nachrichtenquelle, völlig überteuert. In anderen Worten, abgesehen von politischen Überlegungen, das Preis-Leistungs Verhältnis stimmt überhaupt nicht. Da ist eine Zeitung wie La Nación (Argentina) in allen Bereichen klar überlegen.
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Die NZZ hat unter Guyer publizistisch einen starken Rechtsrutsch gemacht. Intern dominiert eine Angstkultur wie man hört und profilierte, kritische Köpfe haben das Blatt verlassen. Der VR sollte bei der Nachfolgewahl also etwas genauer hinschauen.
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Dass Eric Gujer ein Lob verdient, ist gerechtfertigt.Er trifft ins Schwarze.Regelmässig. Ob er Blocher hasst,ist eine unbewiesene Behauptung. Wenn er es tut,hat er dafür gute Gründe.Warum soll jemand einen Rattenfänger, Rosstäuscher und Lügner wie Blocher lieben ?
Blocher ist ein enormes Verhängnis für die Schweiz.Jetzt wieder mit seiner dubiosen Neutralitätsinitiative.Gujer lässt sich nicht blenden.
Blocher beisst bei ihm auf Granit.Gujer wird fehlen.
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Putin ist einer der brutalsten Berufsverbrecher. Alles andere bedeutet Unterstützung und Schönreden für einen Massenmörder übelsten Sorte. Hier ist dem Chefredaktor recht zu geben.
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Jetzt werden alle Alten, Boomer, Wenig gebildeten und Ewiggestrigen maximal getriggert sein.
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Zu welcher Kategorie zählen Sie sich? Alte und Boomer ist nicht möglich – über diese jammern Sie täglich.
Also wenig gebildet oder ewiggestrig?
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Was sind denn die Amerikaner mit ihren Kriegen in Vietnam, Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen und Iran?
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Zwei Fossilien
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Dieses gesamten 26×6+200+40+7 entgegengericht. Polit- PR -Gehuppe zu JEDEM Thema, in jede erdenkliche, sich self-diversifiziertende ideologische Himmelsrichtung, gibt mir a) zu denken b) 0 Hoffnung auf „Vernunft“ c) den letzten Rest, als frisch & gut durchgebackener AHV Tell’s Sohn. Würde man einen globalen Skandal Index erstellen:
Total Anzahl Menschen : Total Anzahl Eid-Politiker : Anzahl Skandale x Dimension/Kosten : ZEIT EINHEIT + Image Schaden@CH Kreuz (New: made im Ausland) = Dann sind wir TOP XXL ~ No1 – WELTWEIT. Ein Governance-Loch, potenziert auf: 26×6 🚧⏰
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Hier haben doch SOVIELE Studenten, teuer & lange „das Recht“ studiert? Um zu wissen wie man’s jetzt gegen den Staat verwenden kann. Loch-Spezialisten? Speziell Lochgebiete? Schwarze Loecher & Anwalts Geheimbschiss? Schöne Truppe seid ihr ! Danke fuer Euren Beitrag (ça 80% betroffen ?)
Also: das grosse G-Loch:
Fully Hosted by CH Justiz, Partei-Richter,studierte (Eidg.finanz) „Löcher Finder Top Polit&Anwálte“, ?- Immo Dealers, xlsKontroll )Staat. & staatlich + privat-neutral in Partner&schafft. Alles mit viel Brüderschaffts Vibes
á la VS 🚧🥸
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Schafft doch ALL diesen Parteien Mist ab und lasst jeden Bürger direkt am Mobile seine Meinung mit ja/neun druecken. Simpel: direkteste Demokratie ohne Zwischehandel & Mandats-nebuloese, teuer, Zeit verschleppende 👉Sitzer-Umwege. PUNKT. Technisch: schon längst moeglich. Hoffentlich kommt bald eine EINHEITLICH für ALLE geltende, homogène, faire CH AI GOVERNANCE welche den Laden hier endlich mal gerade auf: 1 Kurs bringt. Aktuell: 99.3837% 26xWischiwaschi: queerbeet im dichten Filzfilz der Parteien. „Sauladen“, sagt man, bei den neuen Alp-Sumo Schwingers resp. den Vaterlands Sagmehl Héros 🥸
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Wer will sich heute noch eine berufliche, 6x bunte Partei+Self PR Fondue-Gabel aussuchen? dann möglichst lange damit in div. Polit Pfannen rum ruehren? Brot Klumpen suchen & fischen. Mal etwas links, mal etwas rechts, am Schluss: Konkordant beim Anfangspunkt. Mir wäre: die Zeit viel zu schade, taeglich die selben Parteisprueche+Zusatz. Was für ein Zuhoer Schlafen & Papiere lesen. Tag ein, Tag aus, Woche für Woche, Jahr für Jahr. Wie lange sind unsere BR schon in dieser Debatten Mühle geschliffen worden? Ohje, sich selbst da oben aus dem Sumpf ziehen? geht ja gar nicht.CH Teumpf Sumpf sei Dank!
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Gujer ist Deutscher, Stöhlker ist Deutscher, die NZZ ist auf deutschem Mainstream unterwegs, die Schweizerlis können dann schauen wo sie bleiben… EU und Bilaterale III lassen grüssen und vorausahnen wie es für uns wird.
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Die absurde Idee, wonach Gujer den Blocher hasse ist eine dumme Unterstellung.
Den Blocher müsst ihr nicht auch noch in die Opferrolle schieben.
Es genügt, wenn Köppel und Russia today sekundieren.
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Herr Geiger möge erklären, weshalb er meint, dass Eric Gujer den Herr Blocher hasse.
Dies lässt such – zumindest aus vorliegendem Artikel – so nicht ableiten.
Dass die NZZ allerdings weitaus mehr Redaktionskompetenz in wirtschaftlichen und geopolitischen Analysen aufweist als Geigers Leibblätter (Weltwoche, Schweizerzeit) sollte nicht zu solchen Neidirritationen führen.
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Eric Gujer schreibt im erwähnten Leitartikel über die Blochers Meinung zum Verhältnis zwischen Russland und der Schweiz folgendes: «Ratlos fragt man sich, ob das nur Geschichtsklitterung ist oder die bewusste Legitimierung russischer Aggression.» Und Gujer optiert für letzteres. Das tönt doch eher nach Hass als nach Respekt.
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Ich war früher kein Fan von Christoph Blocher, aber heute bin ich ihm unendlich dankbar. Er hat uns mit der EWR- Abstimmung aus der EU herausgehalten.
Und ich bin ebenfalls dankbar, dass er die Neutralitätsinitive lanciert hat. Ausgerechnet in dieser Zeit, in der ein bitterer Krieg tobt, will man die Neutralität aufweichen. Das ist unerhört. Will man Partei ergreifen für die US Weltmacht, die „Russland schwächen“ will mit Krieg, weil sie ihre verlorene Vormacht partout erhalten will auch wenn die Ukraine dabei zerstört wird?