NZZ-Chefredaktor Eric Gujer hat innert zehn Jahren aus der „Alten Tante“ gegen alle Widerstände wieder eine flotte „Dame von Welt“ gemacht, die nicht nur in der Schweiz, sondern von Berlin bis Wien eine neue, starke Anhängerschaft gewonnen hat.
Das ist in der Zeit verbreiteten Medienjammers eine grosse Leistung.
Gujer war ein Glücksfall für das Weltblatt NZZ, denn mit seiner politisch-intellektuellen Kompetenz hat er nach dem legendären NZZ-Chefredaktor Fred Luchsinger (1968-84) die Redaktion aus einem Jahrzehnte währenden Tief herausgeholt.
Mit dieser Leistung hat er andere Schweizer Medien dauerhaft distanziert und den Anspruch, ein Weltblatt zu sein, neu legitimiert.
Legenden machen grosse Medien. Chefredaktor Fred Luchsinger, der zur Adenauer-Zeit in Bonn eine massgebliche Stimme wurde, Martin Meyer, der das NZZ-Feuilleton während Jahrzehnten zur wichtigsten Stimme nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa machte:
Das waren die anerkannten Säulen einer Schweizer Festung, die bis heute Bestand hat.
Wer aber kommt nach Eric Gujer, der Ende Januar des kommenden Jahres nach einigem internen Gezerre als „Herausgeber Deutschland“ bestimmt wurde, wo er das von ihm aufgebaute 30-Mitarbeiter-Team leiten wird?
An der Spitze des Feldes liegt Benedict Neff, der dem NZZ-Feuilleton neuen Glanz verschafft hat.
Heute leitet Neff die extrem wichtige Auslandredaktion, die seither mit Berichten und Meinungen punktet, die man früher dort nicht erwarten durfte.
Neff, Jahrgang 1983, ist eine neue Generation an der Spitze des NZZ-Verlags. Der gebürtige Schwyzer dient der Schweiz einerseits mit klarsichtigen Voten, die den Leser/innen die weit verbreitete Angst vor der Zukunft des Landes zu nehmen vermögen.
Anderseits hat er die Auslandberichterstattung derart erweitert, dass bisher anzutreffende einseitige Voten einer Multipolarität gewichen sind, deren Glaubwürdigkeit den Horizont vieler Leser mit Sicherheit zu erweitern vermögen.
Die NZZ ist erneut Pflichtlektüre geworden, auch wenn viele im Land und an der Zürcher Goldküste dies nicht mehr einsehen wollen.
Zu gross war die Enttäuschung in der Vor-Gujer-Zeit über die vielfach haltlose Pendelpolitik der Redaktion, wo der liberale Geist zu oft verloren gegangen war.
Mehr denn je braucht die Schweiz eine starke NZZ, zumal der früher konkurrierende „Tages-Anzeiger“ heute zu einem Zürcher Regionalblatt geworden ist, das höhere Ambitionen vermissen lässt.
Sie ist auch wichtig, weil die omnipräsenten Stimmen des Schweizer Fernsehens einen Kontrapunkt brauchen, der auch den Schweizer Parteien bis hinauf in den Bundesrat Halt vermittelt.
Ein Benedict Neff hat die Erfahrung, den Fleiss und die Durchsetzungskraft, um die wieder attraktive NZZ zu einem Dauererfolg zu machen, der sich im 21. Jahrhundert gegen die globalen Online-Medien zu behaupten vermag.
Nicht überraschend, löst dies in der NZZ-Redaktion auch Ängste aus, ist doch jeder Personalwechsel an der Spitze ein Risiko für alle anderen.
So wird der gediegene Stellvertretende Chefredaktor und Auslandjournalist Ivo Mijnssen als möglicher Gujer-Nachfolger genannt, aber auch Mark Dittli, der als NZZ-Wirtschaftsjournalist vielerorts geschätzt wird.
Es ist ein positives Zeichen für die neu gewonnene Qualität der NZZ-Redaktion, dass sie gleich mehrere Rennpferde für die Spitzenposition anbieten kann.
Mijnssen ist ein Profi, kein Zweifel, Dittli nicht weniger, aber Glanz und Attraktivität im Schweizer wie im europäischen Wettbewerb wird nur von Benedict Neff zu erwarten sein.
Gujer geht dem Verlag nicht verloren. Er wird in Zürich weiter das NZZ-Podium leiten und die „NZZ Standpunkte“ verantworten.
Als prominenter rechtsliberaler Star-Journalist auch in Berlin wird er seiner Leidenschaft nachgehen können, die deutsche Bundesregierung auf dem Weg in eine unsichere Zukunft zu begleiten.
„Gottseidank gibt es noch die NZZ“, heisst es bei unseren nördlichen Nachbarn, wenn sie nicht mehr verstehen, wohin der Weg Deutschlands führen soll.
Diese Stärke, lebendig und liberal zuhause an der Zürcher Falkenstrasse und mahnend zugeneigt der Regierung an der Spree kann nun bestätigt werden.
Ich gehe davon aus, dass der NZZ-Verwaltungsrat mit Isabelle Welton als Präsidentin an der Spitze den richtigen Entscheid treffen wird.
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Für ein Chäsblättli ohne Zukunft braucht es auch keine Führung.
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Pattaya Lümmel, resp. Herr Hässig, halten Sie sich bitte etwas zurück!
Sind sie Scampi in Ihrer Lieblingsbeiz inzwischen so teuer, dass Sie es nötig haben solche niveaulose Loomit-Teasers selbst zu setzen?
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Mani Matter meinte einst: «Was den modernen Menschen vor allem bedroht, ist die Langeweile»
Bei diesen inflationären Pattaya Lümmel/Loomit-Kommentaren speziell augenfällig.
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@Lümmel‘ trifft’s!
Erbärmlich, dass offenbar Lukas Hässig den interessanten Kommentar von Klaus J. Stöhlker mit seinem Pseudonym in die Pfanne haut.
Bekanntmachung: Pattaya Lümmel und Pattaya Loomit und Pattaya timooL kommen klar aus der eigenen Küche. Alle wissen, dass der Loomit morgens SOFORT IMMER freigeschaltet wird. Bei Inside Paradeplatz werden nämlich Kommentare vor der Veröffentlichung geprüft. Das Portal setzt dafür eine automatisierte Vorprüfung und Künstliche Intelligenz (KI) ein, um die grosse Menge an Beiträgen zu bewältigen und Persönlichkeitsverletzungen zu verhindern.
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Erbärmlich, dass offenbar Lukas Hässig den interessanten Kommentar von Klaus J. Stöhlker mit seinem Pseudonym in die Pfanne haut.
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Wer haut mit unbelegten Behauptungen wen in die Pfanne meine Herren?
Beweise zu ihren Behauptungen wo?
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Gujer ist zum russophoben Kriegshetzer geworden. Häsler und Naef sind für die Tagespropaganda zuständig, Gujer macht den Weekend Warrior. Man weiss schon beim Titel, was noch kommt. Die tägliche Feindbildbewirtschaftung (Achse der Autokraten) und Heiligsprechung der „regelbasierten demokratischen Wertegemeinschaft“ ist in den 80ern stehengeblieben, (die da schon falsch war).
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Gut so, Troll !
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Bei einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg „neutral“ zu sein, ist als wenn sie nur „beobachten“ und nichts tun wenn ein Erwachsener ein Kind verprügelt.
1000 Jahre Russland bedeutet, Folter, Mord, Vergewaltigung und Unterdrückung anderer Völker. Ist dies der “ Stolz“ der Russen.
Dieser Kriegsverbrecherstaat hat sich in den letzten 100 Jahren nicht weiter entwickelt sondern ist in der Stalin Ära stehen geblieben.
Ein grosser Dank an Eric Gujer, Benedict Neff und Georg Häsler für ihre faktenbasierte Berichte aus diesem Konglomerat aus Duma, Oligarchen, Mafia und Geheimdiensten.
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Früher gabs die NZZ mit integriertem Boulevard (Blick). Heute wäre es angezeigt, das zu drehen – jeder der sich mir diesem Blatt in der Öffentlichkeit zeigt, ist für mich ein russophobes Mainstream-Opfer.
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Freeman aus der Trollfabrik macht auf victim blaming.
Kriegshetzer ist einzig und allein der (Garten)Zwerg in Moskau.
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@NZZ Freund
Der kommendierende zeigt das Endstadium des übermässigen NZZ Konsums.
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Ich wäre noch frei für sie Spitzenposition.
Arbeite aber nur Straight out of Villa Germania Pattaya Thailand.
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Der stets leise sprechende Eric Guyer und der Klausi Stöhlker haben
das gleiche Problem. Die beiden Herren überschätzen sich gewaltig.
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Die NZZ, Inside Paradeplatz und Pattaya News sind noch immer Qualitätsblätter.
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Doppelspitze mit Doppelname wie bei der durchgewokten FDP.
Die NZZ ist zum vergessen, schon längst ein Regenbögeler-Sprachrohr geworden und keine relevante Zeitung mehr. Alles selbst verschuldet. Tsüri eben.
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Dieser schwülstige Aufsatz des Autors versprüht den Geist einer Auftragsarbeit oder eines Aktionärs.
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@MadMax – Oder er ist ein gnadenloser Zyniker – und geniesst den Disput.
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Was kostet so ein wohlwollender puschartikel?
Und wieviel Provision fällt
allenfalls noch an?
Frage für einen Freund!
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Das wirkliche Problem ist doch, dass es zur NZZ leider keine Alternative an Tageszeitungen in der Schweiz gibt. Falls doch, würde ich dies sehr gerne wissen. Danke.
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@Müli – RT.de bringt tagesaktuell die wichtigsten News auch aus der Schweiz. Falls Dir die Haptik fehlt kannst Du es auch ausdrucken. Und für die Lesefaulen „Prose in Plastic“ auf youtube für die geopolitsche Einordnung.
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Es gibt das ausgezeichnete Le Temps als Alternative, sofern man französisch lesen kann, was normal gebildete Schweizer können müssten.
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Wer News, die nicht zensuriert sind, und die man ja selber beurteilen kann, lesen will, soll ein Konto bei X aufmachen. Man hat sofort die ganze Welt die man sehen will, nicht nur SRF.
Nur schon die Beiträge über die Invasion bei Ceuta lassen einem die Nackenhaare stehen. Vor allem wenn man sie verglichet mit den Lügen, die bei der NZZ (sie behauptete es wären 30`000 Invasoren) verbreitet wurden.
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Strickertv.
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Die WELT kombiniert mit dem Tagi ist eine sehr gute Alternative.
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UNCUTNEWS, APOLUT, TKP, KLA.TV, RTDE, HOCH2, … je nach Gusto
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Was für eine elegante Abdankung für diese sterbende Tante.
RIP
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Häsler ist der NZZ-Kriegstreiber, Bundeshaus-Schäfer ein EU-Fanatiker. Und für mich ist Neff der Kronfavorit.
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Für die Alten mega relevant 🤣
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Jeden Tag den selben Mist verzapfen zeugt von bemittleidungswertem Intellekt und ist nichts anderes als die im Beitrag angeklagte Verschwörungstheorie.
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Ich verstehe dieses Rumgehacke auf der NZZ nicht. Sie ist klar konservativ und gibt als einzige grosse Zeitung klare Kante gegen die in Zürich regierenden Linksnazis. Muss man mit allem Einverstanden sein was publizieren? Sicher nicht, aber unter dem Strich Pflichtlektüre für alle Leute mit gesundem Menschenverstand.
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Mein Kommentar wurde vor einigen Tagen wegen des Begriffs „Grammatik-Nazis“ gelöscht – manuell und nicht vom KI-Filter. Es gibt da anscheinend sehr zart beseidete Foristen.
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Links Nazis ist ein Pleonasmus. Die Nazis sind und waren Links
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Es scheint als hätten die Kommentatoren die NZZ Artikel über die Jahre hinweg nicht wirklich verfolgt. Dann wäre ihnen die Wandlung – weg vom Wokeismus hin zu einer kritischeren Berichterstattung – nicht entgangen. Oder sie verwechseln die Zeitung mit dem Tagi. Ich kann Herrn Stöhlker nur zustimmen.
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Guyer selbst hat grossartige Kommentare geschrieben, er wird dem Blatt fehlen. Die unkritische EU-freundliche Haltung der Zeitung macht sie leider zu einem beliebigen Zeitungsblatt, da fehlt die Qualität. Aber echte Alternativen gibt es im deutschsprachigen Raum leider nicht.
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Gujer hasst die SVP, weil sie nicht in die EU will.
Genau wie der deutsche Stöhlker, der die Schweiz am liebsten als süddeutsches Bundesland sieht.
Die beiden lassen daher keine Gelegenheit aus, die SVP und Blocher durch den Dreck zu ziehen, zusammen mit Tagi, SRF, etc.
Man kann nur hoffen, dass trotz dieser geballten Medienmacht das Volk die Knebelvertaege ablehnt die unsere Freiheit beenden würden.
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So ein Quatsch ! Guyer will ganz sicher nicht in die EU, Stoehlker sicher auch nicht.
Dazu sind die Beiden viel zu gescheit.
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Der früh verstorbene,deutsche Journslist Udo Ulfkotten schrieb:
“ Ohne Medien keine Kriege!“
Dass sollte reichen um mal inne zu halten und nachzudenken,oder?!
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Die AG für die NZZ kann nicht Kapitalismus. Das kann z.B. dagegen die Unia. Man vergleiche die Vermögensentwicklung der beiden. Die NZZ ist völlig von der APG und ihrer Liegenschaft abhängig. VR und CEO, vor allem die VRP, hoffnungslos überfordert, meinen sie seien top. Top sind sie, wenn man deren hohen Bezüge im Verhältnis zur schwachen Leistung setzt. Die VRP ist die teure Fehlbesetzung vom Dienst, hält sich für genial. Genial ist sie insoweit, diesen Job sich unter den Nagel reissen und behalten zu können. An der GV bestehen die Aktionäre aus willigsten, ehrfürchtige Claqueuren.
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Guyer und seiner fehlt es schlicht an der Glaubwürdigkeit:
1. Enteignung der APG Aktionäre, indem die NZZ sich von Pflichtangebot befreien liess, zu deren Lasten.
2. Er predigt die freie Wirtschaft, wettert gegen Subventionen, und was tut seine AGP? Damit die NZZ die Dividende bezahlen kann, braucht sie von der APG für die NZZ als Dividende die Subventionen des Bundesamts für Energie
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Der Aktienkurs spricht Bände, aktuell bei 4415, im Jahr 2023 noch bei 7500.
Jedoch ist die NZZ Generalversammlung die Beste Fressaktie der Schweiz. Kaffi und Gipfeli um 9 Uhr, Apéro um 11, Essen um 13 Uhr und zum Schluss gibt es noch ein Buch als Geschenk.
Etienne Jornod hatte für mich viel die Bessere Ausstrahlung und Weitsicht als es jetzt Isabelle Welton hat. Dafür ist Beat Balzli um Welten besser als es Jonas Proier war. Und die NZZ am Sonntag ist die beste Wochenzeitung der Schweiz.
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Herr Stöhlker, einmal mehr viel zu langer Beitrag: Mit KI können sie ganz einfach ihre Texte auf eine Seite zusammenfassen lassen. Sie haben dann auch damit zusätzliche Leser, die ihre Beiträge bis zum Schluss lesen – und trotzdem den Sinn ihrer Aussagen folgen können!!
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Auch wenn sich dieses Blatt jahrhundertelang bewährt hat, für alles kommt eine Zeit, in der es zu Ende geht! Diese MS Medien inkl. NZZ hatten lange ihre Zeit ihre Berechtigung, aber jetzt sind sie meiner Meinung nach völlig überflüssig geworden! Sie sind zu reinen Staats-Propaganda Medien verkommen und daher keinen Pfifferling mehr wert!
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Wer weiss, dass im Jahr 1971 eine Unze Gold USD 35.- kostete und dafür heute ca. USD 4300.- bezahlt werden muss, der braucht von Wirtschaftsjournalsten und deren verlogenen Fiatwährungs-geschichtchen (mit jährlichen Zinsbelastungen) nichts mehr zu lesen. Weder die Medien, noch ihre Wirtschaftsjournalisten, noch die Staats-Regierenden und Banker (oder der Herr Uternehmensberater Stöhlker), würden jemals zugeben, dass die gesamte Wirtschaft auf einem betrügerischen Schuldenschneeballsystem aufgebaut ist.
Wäre es nicht sinnvoller, wenn sich sich Ihre niedergeschriebenen Heissluftgesänge ersparen?
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In welcher Rolle ist Klaus Stöhlker in diesem Beitrag unterwegs? Als Kolumnist mit eigener Meinung oder als Lobbyist im Auftrag der NZZ oder einiger seiner Akteure.
Man möchte meinen Letzteres…
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Als Aktionär der NZZ konnte Klaus J. Stöhlker am Abendmahl der NZZ-Jahresversammlung teilnehmen. Er ist Insider. A dabei.
Die NZZ sollte nach meiner Meinung am Heimmarkt stark sein.
Was sind 53’771 Exemplare? Ein Chäsblatt.
Das gesamte Haus soll durch 211’000 Bezahlende getragen sein. Wo sind die Details für den Werber?
Die 50 Mille Abos in Deutschland bei 90 Mio Einwohnern kontrastieren mit denen in der Schweiz von Mio Einwohnern.
Die NZZ? Eine Spiegelfechter-Gesellschaft, die sich von den Lesern über Call-Girls abschotten lässt, um ihren Traum zu träumen.
Köppel leistet mehr.
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Hatte also genug Zeit in den drei Weltblättern NZZ, Tagi und Blick etwas zu stöbern.
Fazit
Gott sei Dank habe ich seit mindestens 30 Jahren kein Zeitungsabo mehr.
NZZ
Kriegstreiberblatt und Russlandhetze garniert mit EU Beitritts Lobeshymnen
Tagi
Staatspropaganda Woke-Sprachkatastrophe ebenso Bundesrathörig in die Elends-Union lechzend.
Blick
Unterirdischer Klimapanikmache-Modus mit Putin ist an allem Schuld Syndrom und offenbar für geistig beschränktes Schlafschaf Publikum.
OK beim Blick-Sport bin ich länger dran geblieben.
Aber für den ganzen Schrott Abonnements bezahlen?
Hirnrissig!
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Genau so, könnte es nicht besser schreiben. Auf die EU-Turbos und Kriegshetzer der NZZ kann man gut verzichten.
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Ich könnte es nicht besser schreiben. Der Friedensbringer Putin soll unseren Bundesrat ersetzen.
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super trifft ziemlich genau auch im sarkastischen Ton die aktuelle Stimmung und Ambiente der diversen Medienhäuser
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Wer immer noch so eine grenzenlose Lobhudelei für Systemmedien übrig hat, hat definitiv den Knall noch nicht gehört…
Auch die NZZ ist eine Systemh*re, genauso wie alle anderen Systemmedien – allen voran die Zwangsgebürenanstalten…
Damit es bei der NZZ jedoch nicht so auffällt, werden einzelne wirklich gut recherchierte Berichte dazwischen gestreut – meistens dann jedoch über nicht ganz so relevante Themen…
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Auch gerne so gehandhabt bei der Welt und beim Fokus. Da waren die feigenblätter der notorische stefan wüst und jetzt beim Fokus jan fleischhauer. So verkleidet man systemhuren. Allerdings mehr als klar ersichtig.
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Stefan Aust nicht wüst.
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IP wird von RuZZia-Propaganda und anderen verrückten Verschwörungstheorien unterwandert.
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Dieser Text ist dünn und populistisch. Aber besser er steht hier als die dogmatische Propaganda des RuZZen Loskutov, dem stumpfsinnigen Putintroll.
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Es ist ein völliger Blödsinn und eine falsche Einschätzung, die Herr Stöhlke hier von sich gibt. Als langjährige Leserin der NZZ schätze ich die wahrhaftigen, seriös und in verständlichem Stil geschriebenen Beiträge von Christina Neuhaus und Katharina Fontana. Beide sind fähig die Nachfolge vom immer mehr nach Deutschland abgedriffteten Gujer zu übernehmen. Sie sind klug, gebildet, haben Biss und Mut, sowie das Vertrauen einer breiten Leserschaft.
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Das Bild, das man von Christina Neuhaus beim Interview mit Christoph Blocher gewinnen konnte, ist das einer ignoranten Erscheinung, dern Überheblichkeit man in seinem Team niemals haben möchte. Sie versteht es auch nicht, das Erscheinungsbild der NZZ und der NZZaS zu harmonisieren, wo eine Volontärin in der NZZaS die Reform des Föderalismus im Bereich der Stasi-Module fordern darf.
Und was Fontana kann, hat man im Crans Montana-Spin gesehen. Jura studiert, über die italienische Gesetzgebung dokotoriert, hat sie keine blassen Schimmer von der StPO der Schweiz.
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Die NZZ, Wolf im Schafspelz, wie die FDP. Der kaum verdeckte Linksdrall so wie ein tief verwurzeltes Antiamerikanismus sind nicht zu übersehen. Folgt der allgemeinen desolaten Trend der tendenziösen Schweizerische Medienlandschaft. A “dying horse” sowohl hierzulande als in Deutschland.
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Gujer hat viele Verdienste und es gibt keine deutschsprachige Tageszeitung, die punkto journalistische Qualität nur annähernd and die NZZ herankommt.
Manchmal verliert Gujer aber den liberalen Kompass. Seine Befürwortung des InstA 2.0 mit der EU steht im Widerspruch zum Parteiprogramm der FDP und zeugt von einem verborgenen Etatismus. Warum kann sich Gujer nicht klar zur Souveränität der Schweiz bekennen? Vermutlich weil das die SVP tut und gegen die SVP hat er eine unausgesprochene Brandmauer errichtet. Ideen von der SVP können noch so liberal sein, schlechtgeredet werden sie dennoch.
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Stöhlker, wie meinen Sie „Gottseidank gibt es noch die NZZ“, heisst es bei unseren nördlichen Nachbarn ? Ich war letzte Woche in Konstanz einkaufen, habe aber niemanden gehört, der diesen Satz ausgesprochen hat. Kann es sein, dass das eine blosse Erfindung ohne Grundlage ist ?
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Warum nicht eine woke Frau als Nachfolgerin? Das würde toll zur NZZ und zur FDP passen.
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Es gibt bestimmt Interessierte, die sich aber selbst bestimmt nie aufdrängen würden.
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Mit Beginn des CIA-Putsches in Kiew und dem westlichen beklatschen der ASOW-Nazis, wobei man Zeitgleich hier alles in den Kampf gegen „Rääächtz steckt“, hat sich die NZZ endgültig als Sprachrohr der NATO geoutet.
Kaum ein anderes Print-Medium betreibt so auffällig und rotzefrech Nato-Propaganda und Russenhass. Die Art und Weise der Zensur bei der Kommentarfunktion hat dort ein Niveau erreicht, bei dem nur noch Welt-Online mithalten kann.
Journalistische Grundsätze gibt es nicht mehr dafür erinnert es sehr an „007 – Der Morgen stirbt nie“. Hier wird beschrieben, wie heute der Medienfilz tickt
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Ach Boomer
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Schieflage der Russen-Trolly.
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@Fred Müller: Moskau einfach!
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Hat dieses Bewerbungsschreiben Neff oder KI geschrieben? Mijnsen und Dittli? Ernsthaft? Zwei poltiische Buben, die ausserhalb ihrer kleinen Blase niemand wahrnimmt. Die einzig sinnvolle Lösung ist Frau Neuhaus – wieder Fokus auf die Schweiz, klare Linie gegen EU und Ruzzland. Logischerweise ist man mit einer Zeitung nicht immer rundum einverstanden (wenn ja, müsste das auch zu denken geben), aber die NZZ ist das einzige deutschsprachige Blatt, dass nicht zur linkswoken Nabelbetrachtung neigt und Meinungsvielfalt (auch rechtsliberal) vertritt.
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Um zu diesem Schluss zu kommen, muss man aber mächtig schielen. Die Frau versuchte sich neulich vor der Kamera mit Behauptungen gegen Blocher. Der a.Bundesrat betitelte ihre Aussagen mehrfach mit «Unsinn».
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@GiselaBlum Was der Milliardär von der Goldküste war nicht einverstanden… dann darf man das nicht sagen. Das wird wahrscheinlich direkt an die Zentrale in Moskau gemeldet.
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Und eine kritischere Haltung gegenüber Israel wäre auch längst fällig!
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Da hofft wohl jemand mal wieder bei einem richtigen Medium seine geistigen Ergüsse publizieren zu dürfen
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Der Gratismut von Gujer wirkt sich laut Jahresgeschäftsbericht des Verlagsunternehmens NZZ in der Weise aus, dass die Kassen durch Zuwendungen aus Deutschland gefüllt und der Verfasser des Artikels (Gujer. Anm.d.K.) über seine Rente hinaus über deutsche Angelegenheiten schreiben wird, weil seine Wortfolgen einen prozentual messbaren Anteil an den Einnahmen haben.
Niemand weiss, wie hoch die Auflage der NZZ noch ist. Nur eine ist sicher: Die Leserkommentatoren sind immer die gleichen, sie sind wenige und sie schreiben auch immer das gleiche.
Ist das der Gujer-Effekt?
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Gujer als Vorhut nach Deutschland für den baldigen Anschluss der Schweiz?
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Tsüri Jonas Stähelin 05. Mai 2025 | 04:00: „Eric Gujers gekränkte Freiheit -Der Chefredaktor der NZZ, Eric Gujer, rechnete an der diesjährigen Generalversammlung mit der linken Stadtregierung ab. Die Rede war voller Ressentimentsf und beschwor den «Deep State». Zeichen einer politischen Kränkung.“
Bleibt zu hoffen, dass er nicht als gekränkter Chef der flotten alten Tante geht, weil nicht immer alles nach seinem Kopf ging. Möglich, dass er nun Leserkommentare auf IP veröffentlicht und findet eine neue Erfüllung.
Gunther Kropp, Basel
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Gujer hat bei mir zur Abokündigung geführt – 40 Jahren Die NZZ ist heute viel zu „Mainstream“. Ich lese nun die WELT, viel diverser.
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Die WELT ist die gleiche System*ure.
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Im Gegenteil: mit Gujer wurde die NZZ zunehmend unlesbar. Heute gehört sie, wie der Rest der Legacy-Medien, zu einem Sumpf polierter, Brüssel und Washington höhriger Sprachrohre, einfach mit mehr Fremdwörtern.
Realitätsfremd, Ideologisch, Elfenbeinturm.
Für Wirtschaftsnachrichten gibt es die Finanzmarktwelt. Für Weltpolitik AlJazeera.
Der einzige Grund, wieso dieses Blatt noch besteht ist, weil viele Zeitgenossen lieber die blaue Pille wollen, statt die rote.
Soll lesen, wer will. Realität findet man andernorts.
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Benedikt Neff wäre eine gute Wahl. Er ist nicht versteckt links, nicht woke, und er getraut sich, die WIRKLICHKEIT zu beschreiben.
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Hofft der alte Klaus‘, dass er mit dieser übertriebenen Lobhudelei erreicht, dass er seine substanzlosen Ergüsse in der NZZ publizieren kann. Sicher nicht. Diese widerliche Schleimspur endet im Nichts.
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Hr Neff hat ein interessantes CV: aus dem Studium direkt in die lebenslange Redaktionsstube (fast alle NZZ-Journalisten haben genau das gleiche CV). Etwas Konkretes gearbeitet haben sie nie.
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Stöhlker bleibt SICH wenigstens treu. Deutsch er, selbstbewusst,
sich oft auch ueberschaetzender Kommunikator der vermutlich die
Schweiz gerne in der maroden EU sehen moechte. Guyer in vielem
ein Intellektueller mit Scharfsinn schiesst aber immer wieder
daneben. so in der NZZ vom 15.8 wo er die SVP und die AFD als
Claquere bezeichnet und vo Blocher nicht viel zu halten scheint.
Gottseidank wird er nun journalistisch in Deutschland aktiv wo
das wirtschaftliche, politische und kulturelle Leben dem Abgrund nahe ist.
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Herr Gujer ist in D besser aufgehoben, das entspricht eher seinen Genen.
Leider gibt es in CH keine rechtsbürgerliche Alternative zur NZZ, sonst würde ich sie ergreifen. Die NZZ ist (noch) nicht links, aber die Richtung ist vorgegeben. Mainstream und Verkaufszahlen halt. Gegen Blocher wettern und die SVP (immerhin stärkste Partei) zerreissen, das geht jedoch immer.
Viele der NZZ-Partei FDP wünschten sich sehnlichst eine noch engere Bindung an die EU, oder lieber gleich Beitritt. Sowas von verpeilt!
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Blocher muss einen Grossteil seiner Unterstützung für die Neutralitätsabstimmung an die NZZ, Miteigentümerin der APG abliefern, die skandalöserweise faktisch das Monopol für die Plakatwerbung in der Schweiz hat. Dieses muss unbedingt aufgehoben werden, da es nicht angeht, dass die NZZ zunehmend dem roten Mainstream nachkriecht, aber gerne für bürgerliche politische Werbung abkassiert. Weiss Christoph Blocher, dass die Plakate zur Initiative auch im Fürstentum Liechtenstein ausgehängt sind. Falls das mit Einwilligung Blochers und des Fürstentums geschieht, o.k. Andernfalls wäre das ein Skandal.
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Ich sähe eher Benedikt Neff als Nachfolger Gujers, mit Verlaub.
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War neff nicht jahrelang in berlin sogar bei Dr springerpresse? Hat der nicht so fragwürdige Journalisten wie Elke bodderas aus Berlin mit zur nzz nach Zürich gebracht?
Das klingt nach einem Merkel u-boot falls das obige zutrifft.
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Die NZZ ist längst eine System*ure, kann weg!
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Gujer zieht es nach D. Anstatt sachlich/kritisch über das dt. & EU Unvermõgen zu berichten, lullt er seine Leser mit Scheinkonservativem Geschreibsel ein. Die NZZ als Scheinkonservatives Medium braucht kein Mensch mehr und sie ist bereits jetzt als seriöses Medium erledigt. Nur in D/EU Lāndern freut man sich über diese willfāhige Agitation zu Gunsten der bestehenden unfāhigen System Eliten
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Das tönte bei KJS vor einiger Zeit noch ganz anders.
Schwankende Meinungen gehören zur DNA von KJS.
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Schade, ist die NZZ in der EU-Frage schwammig und kann sie sich nicht einmal für das Ständemehr im wichtigsten Entscheid der modernen Eidgenossenschaft durchringen. Eric Gujer scheint das Schicksal Deutschlands wichtiger zu sein als jenes der Schweiz.
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Ist neff nicht jahrelang in berlin gewesen?hat er nicht engsten Kontakt zur springerpresse gehabt? Hat er nicht so fragwürdige Journalisten wie Elke bodderas ehemals Welt Springer mit zur nzz nach Zürich gebracht? Wenn das obige stimmt dann stinkt das nach einem Merkel u-boot.
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Die erbärmliche Substanz der allermeisten Kommentare dieses Beitrags legt es nahe, dass deren Urheber noch nie einen Artikel in der NZZ gelesen haben. Warum sollten sie auch? Sie würden eh nur Bahnhof verstehen. Für die ist IP die richtige Kost!
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Die NZZ ist, wie CH Filz Media auch, ein hochkorruptes Medium der hochkorrupten Filzpartei und demzufolge nicht zu gebrauchen!
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NZZ ? Nein danke.
Ein KRIEGSTREIBER BLATT.
Ein EU Unterwerfer Blatt.
Ein Anti-Neutralitaets Blatt.
Nein Danke.
Dass manchmal durchaus lesbare im Feuilleton stehen, oder Berichte aus der Schweiz, solange nur Schilderungen, aendert nichts an der fuer die Schweiz katastrophalen Haltung.
Nein Danke.
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Blocher muss einen Grossteil seiner Gelder für die Neutralitätsabstimmung an die Miteigentümerin der APG, die NZZ, abliefern. Skandalöserweise hat sie faktisch das Monopol für die Plakatwerbung. Dieses muss unbedingt aufgehoben werden, da es nicht angeht, dass die NZZ zunehmend dem roten Mainstream nachkriecht, aber gerne für bürgerliche politische Werbung kassiert. Weiss Christoph Blocher, dass die Plakate zur Initiative auch im Fürstentum Liechtenstein ausgehängt sind. Falls das mit Einwilligung Blochers und des Fürstentums geschieht, o.k. Andernfalls wäre das ein Skandal.