Politiker, die nicht gerne darüber reden. Medien, die das Thema nicht gross präsentieren, sondern fast totschweigen.
Dazu eine Bevölkerung, die vom nationalen und globalen Nachrichtenwirbel völlig überfordert ist und sich in die innere Emigration zurückzieht.
Das ist die traurige Wirklichkeit angesichts einer Situation, die vor allem in Zürich zu einem politischen Aufstand führen müsste.
Zürich ist als Wirtschaftsstandort drittklassig geworden. Neue Daten des Bundesamtes für Statistik (BfS) machen gnadenlos deutlich, dass der Kanton Zürich ökonomisch stagniert.
Die Wirtschaftskraft und das Wachstum des Kantons Zürich mit der Stadt Zürich an der Spitze hat stark nachgelassen.
Mit Abstand liegen die Kantone Zug und Basel-Stadt als wirtschaftsstärkste Kantone an der Spitze des Feldes, gefolgt vom immer selbstbewussteren Kanton Genf und – grosse Überraschung – vom Kanton Neuenburg.
Das Bundesamt für Statistik hat das stolze Zürich, wo die Ansprüche grösser sind als die Leistungen, um einen ganzen Kopf kürzer gemacht.
Überrascht kann nur sein, wer die seit Jahren vorgebrachten Warnungen, Zürich sei wirtschaftsfeindlich geworden, überhört hat.
Mit neuen Daten hat das BfS nicht nur die unbestritten grosse Wirtschaftskraft der Schweiz besser ermittelt als bisher. Vielmehr wurden die bekannten Zahlen auf die Kantone umgelegt.
Der Scheinwerfer der Wissenschaft liegt auf jedem einzelnen Kanton, solchen, die stärker geworden sind, und anderen, die schwächer werden.
Die Messung des Bruttoinlandprodukts (BIP) ist eine weit verbreitete und akzeptierte Methode, die wirtschaftliche Leistungskraft eines Landes zu ermitteln. Jetzt erkennen wir auch, und dem BfS ist dafür zu danken, die Wirtschaftskraft jedes einzelnen Kantons.
Was bisher nur geschätzt werden konnte und oft politisch missbraucht wurde, liegt offen vor den Augen der Betrachter.
Zürich ist nur noch Nr. 6 unter den wirtschaftsstärksten Kantonen der Schweiz mit einem kantonalen BIP von 103’000 Franken.
Die Limmatmetropole verliert laufend starke Unternehmen, auch wenn immer wieder betont wird, welche neuen Firmen sich ansiedeln.
Der unmögliche Umgang der St. Galler Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit dem UBS-Konzern dürfte dazu führen, dass die neuen Zahlen für Zürich nur noch schlechter werden.
Die politisch rotgrün dominierte Zürcher Stadtregierung hat sich hervorgetan als Förderin von Velo-Autobahnen und Vernichterin von Parkplätzen, hat dabei aber vergessen, ihre Attraktivität als Wirtschaftspol zu bewahren.
Nr. 1 ist, keine Überraschung, der Kanton Zug, dessen Wirtschaftsfreundlichkeit an dieser Stelle nicht noch hervorgehoben werden muss.
Natürlich wäre der Erfolg Zugs im Windschatten von Zürich und nicht weit vom Flughafen Kloten entfernt ohne Zürich nicht möglich gewesen, aber die Leistung der kantonalen Regierung, die konsequent bürgerlich gehandelt hat, ist nicht zu unterschätzen.
Mit einem kantonalen BIP pro Kopf der Bevölkerung von 318’000 Franken liegt Zug verdient an der Spitze.
Auf Platz 2 hat sich der Kanton Basel-Stadt vorgearbeitet. Dessen kantonales Bruttoinlandprodukt pro Kopf der Bevölkerung lag 2024, dem zuletzt erfassten Jahr, bei 300’000 Franken.
Der Unterschied der beiden Platzhirsche Zug und Basel-Stadt im Vergleich zu Zürich macht deutlich, wer die letzten Jahre wirtschaftlich am besten genutzt hat.
Auf Platz 3 liegt der Stadtkanton Genf mit einem kantonalen BIP von 165’000 Franken. Neben Rolex, SGS und der Uhrenindustrie haben die grossen globalen Handelskonzerne wie Trafigura und Mercuria zum Aufschwung der Rhône-Stadt beigetragen.
Die wirtschaftliche Stärke der kleineren Kantone wird unterstrichen durch den 4. Platz des Kantons Schaffhausen mit einem BIP von 151’000 Franken. Dort sind viele globale Konzerne angesiedelt, von denen die Zürcher bisher kaum wissen.
Sogar der Kanton Neuenburg, neu auf Platz 5 der wirtschaftsstärksten Kantone, hat mit 143’000 Franken pro Kopf den Kanton Zürich überholt.
Oft genug wurde aufgezählt, was Zürich verloren hat. Oft genug wurde gewarnt, dass Zürich, Winterthur und andere Städte des Kantons Geld lieber für Unsinn verbrennen, als eine bessere Performance aufzubauen.
Jetzt liegen die Daten vor, die beweisen, mit welcher Politik in der Schweiz mehr Geld verloren als gewonnen wird.
An dieser Stelle werfen mir einige Leser vor, ich würde die NZZ höher einschätzen als den einstigen Konkurrenten Tages-Anzeiger.
Ob dies so bleiben wird, steht ohnehin in den Sternen, denn der NZZ-Verwaltungsrat hat mit Mark Dittli einen Journalisten zum Chefredaktor gewählt, der abgesehen von guten Wirtschaftskenntnissen bisher nicht gross aufgefallen war.
Wer sich die beste Redaktion der Schweiz nennt, braucht einen Chefredaktor, der die Weltpolitik und die Gesellschaftspolitik glaubhaft zu analysieren versteht.
Genau diese NZZ hat am vergangenen Samstag als einzige Schweizer Redaktion über die neuen Zahlen des Bundesamtes für Statistik berichtet. Auch am gestrigen Sonntag herrschte Totenstille zu diesem Thema nicht nur bei den Printmedien, sondern auch der SRG.
Zürich, das sich bisher die führende Wirtschaftsmetropole der Schweiz nannte, ist drittklassig geworden. Nur um 2 Prozent hat das Pro-Kopf-BIP in der rotgrünen Schweizer Metropole in den Jahren 2011 bis 2024 zugenommen.
Damit liegt Zürich auf dem sechsten Platz in der Schweiz.
Schande über die kantonale und städtische Regierung, die einst einen Alfred Escher als Aushängeschild hatten.
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Eine Stadtregierung, die untätig zuschaut, wie jedes Wochenende Sachschäden und Kosten in den Humderttausenden auf den Steuerzahler fallen, muss sich nicht wundern, wenn früher oder später auch der Hinterletzte die Schnauze gestrichen voll hat. Es bleiben die Nettobezüger.
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Du redest von Fussballfans?
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an!
Es muss dann wieder mehr repariert werden, was „Aaaarbeit“ und „Aaaaaaarbeitsplätze“ schafft.
Wird die ganze Stadt bombardiert schafft das „Aaaaarbeitsplätze“.
Deshalb gibt es ja die Kriegstreiber-Lobbysten die sich immer wieder in der Politik einnisten, um Aufrüstung, Kriegstreiberei und Kriegerei voranzutreiben. Meist kommen sie aus der Finanzbranche, denn die Finanzierer mit ihren schuldenbasierten Währungen betreiben gerne Kriegstreiberei und wollen damit neue Kreditverträge abschliessen um vom Volk (via staatlicher Besteuerung) Schuldzinsen kassieren/erpressen zu können.
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Früher war es schön, eine Pause in Zürich zu machen. Jetzt ist es ein Kampf, z.B. Fahrräder zu vermeiden, die schamlos Straßen für Autos und Gehwege für Fußgänger benutzen.
Ganz zu schweigen von den Preisen, z.B. für einen schlechten Cappuccino bei Hiltl, der von einem arroganten Personal serviert wird, das sich als der Spitze der sozialen Hierarchie sieht.
Auf meine Haupt-Sprache sagt man um dieses Verhalten zu veranschaulichen: „ZH se tire une balle dans le pied“ und/oder „ZH scie la branche sur laquelle elle est assise“.
Infolgedessen keine Gnade !
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Ich bin mit meiner Firma trotz allem gerne in Zürich.
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Ist auch vollkommen in Ordnung, das ist ja das Entscheidende für eine Firma, wo man gerne ist, nicht wo es wirtschaftlich am besten ist. Viel Erfolg!
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Ich bin mit meiner Firma gerne in Zürich.
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Ein Grund mehr für die UBS die Koffer zu packen.
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Geschichten vom Seniorentee im Altersheim. Jeder kann nach Zürich kommen oder auch gehen. Who cares?
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Der Steuerwettbewerb unter den Kantonen gehörte schon längstens abgeschafft. Ich kenne kein anderes Land unserer Grösse, das sich diese Unmenge an SteuerbeamtenInnen leistet. Inklusive der ganzen Infrastruktur mit AnwältenInnen, Revisionsgesellschaften, UnternehmungsberaternInnen, Ausbildungsstätten, usw.
Jetzt dürfen sich unsere PolitikerInnen gerne Anschauungsunterricht bei der Migros nehmen. Sie macht vor, wie eine viel zu komplexe Struktur vereinfacht wird.
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Zürich ist mit seiner linken Regierung halt viel freundlicher zu den „Abgehängten“ und betreut diese in der sozialen Hängematte.
Es scheint auch wichtig, dass Politiker und Beamte sich eine günstige Sozialwohnung organisieren können.
Und wenn die roten Zahlen immer roeter werden, wird das Land der Stadt mit Finanzausgleich zu Hilfe kommen.
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SP/Grün mit Gutmenschentum, Quoten, Verboten und Woke Agenda führen überall zu identischen Ergebnissen / wer sein Unternehmen trotzdem da behält braucht Beratung!
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Sie wollten schreiben: 103000 pro Kopf (bzw. pro Nase, die Köpfe wohnen woanders).
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Kein Wunder sinkt die wirtschaftliche Attraktivität von Zürich.
Soll ich mein Geschäft in Zürich ansiedeln? Hohe Mieten, Krawalle, Beschädigungen des Einganges. Meine Kunden finden kein Parkplatz. Dazu der Warenlieferdienst oder Reparaturwagen muss immer mit den Behörden kämpfen da der Lieferwagen nirgens richtig abgestellt werden kann. Oft zahl ich dann die Busse um wenigstens den Service zu bekommen.
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Als Krawallort ist Zürich erstklassig. Danke Links und Grün.
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Der Stadtrat von Züri und sein Parlament sind doch eine Art „Freeeude herrrscht – Club. Die eine freut sich an den Feuerspielen der Hooligans und sonstigem Chaos mit brennenden Container, die andere an den zügig verbauten m2-Fläche für Velo-Rowdies. Der Industriemann schaut dem Stau zu und findet es ganz i.O., dass keine Bus/Tram fahren wenn im Letzi eine Sporthetze stattfindet. Züri City heute hat zu viel Mittelmass-Räte mit eigenen Steckenpferden, aber eher ohne gesellschaftlichen Nutzen.
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Ich liebe Zürich und lasse mir die Stadt sicher nicht von Herrn Stöhlker madig machen. Soll er doch zurück nach Ludwigshafen gehen, wenn es ihm hier nicht passt. Aber vermutlich haben die dort auch nicht auf ihn gewartet.
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Nicht nur ist Zürich gesunken, auch die Lebenshaltungskosten sind explodiert! Die Preise im Coop sind 10x grösser als ALDI in den Niederlanden!
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Wen wundert’s, wenn Zürich bachab geht? Mit all diesen Linken und Woken.
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Freude herrscht! Zürich ist zur Lieblingsdestination der billigen Tripadvisor Tourismus…
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Nur um die vielleicht schon nicht mehr vorhandene Kirche im Dorf zu lassen.
Kanton Zuerich hat das groesste BIP in der Schweiz. Income per capita oder BIB/Kopf interessiert bei Groessenvergleich nicht. Mit Ihrem Ansatz waere ja die Schweiz die groeste Volkswirtschaft der Welt…😄😄
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Die besten Wirtschaftsstandorte sind wohl bald unbewohnbar für die Einheimischen 🥲
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Achtung ! Im neuen BIP des Arc Lemantic sind va die grossen Rohstoffhändler in Genf ausschlaggebend. Rechnet man diese Wegelagerer raus : Kt Zürich an der Spitze!
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Tatsächlich haben das alle kommen sehen und auch davor gewarnt. Das kümmert aber die Stadtregierung von Zürich wenig. Die haben ihre Prioritäten schon lange nders ausgerichtet. Keine Autos, dafür Lastenvelos, keine Parkplätze, dafür Bäume in Töpfen. Bei so einer Politik wundert Einen nichts mehr.
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Ja da gilt wo rot/grün draufsteht ist rot/grün drin. Das ist nicht gut, aber dass es soweit gekommen ist, haben die Bürgerlichen insbesondere die FDP verbockt. Diese brauchten billige Arbeitskräfte. Sie nützten sie aus und unterdrückten sie. Irgendwann wehrte sich das Arbeitervolk und verdrängte die arrogante FDP von der Regierung. Und die FDP hat das zugelassen. Sie hat das Vertrauen der Bevölkerung verloren und wird es nie mehr zurückgewinnen. Da nützt auch ein Berater für Öffentlichkeitsbildung nichts.
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Wohl deshalb will wohl der Zürcher Stadtpräsident bei Abstimmungen die Standesstimmen abschaffen, damit das ganze Land im rot-grünen Sumpf landet.
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Korrekt…..Zürich ist schon länger nicht mehr Top. Wir alle glauben, es würde immer so weiter gehen aber das stimmt nicht.
KI wird Zürich säubern, Unternehmen gehen, weil sie es können. Arbeitslosigkeit explodiert, Kosten weiter hoch, Zürich wird nur noch für sehr Reiche lebenswert sein.
Linke wollen es so. So sei es denn….
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Zug ist Monaco Plus.
Handwerk wird vertrieben. Die Zuger KB lässt sortiert sie aktiv.
Zug lebt nur Dank und zulasten von Zürich und anderer Kantone.
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Ja und es geht weiter abwärts, Zürich wird zum Problemfall der Schweiz. In keiner anderen Stadt ziehen mehr Firmen weg,
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Klausi als Autor auch drittklassig…