Egon Zehnder versucht es für einmal mit einem No-Name. Der Headhunter, der bei CS und UBS versagte, hat der Julius Bär einen frischen CEO beschert, den keiner auf dem Radar hatte.
Sein Name: Stefan Bollinger. Sein Trackrecord: Aufsteiger bei der Goldman Sachs.
Das allein bürgt für Qualität, würde man sagen. Allerdings steht die US-Bank vor allem für Spitzenleistungen im Investment Banking.
Im Wealth Management zählt die Bank, die von einer Partnerschaft geführt wird, (noch) nicht zuoberst. Doch dort ist Stefan Bollinger gross geworden.
Laut einer Mitteilung von Julius Bär von heute früh agiert Bollinger seit 2019 als „Co-Head Private Wealth Management Europe, Middle East and Africa“.
Er sei in dieser Funktion „Mitglied des European Management Committee“ und ein „Partner bei Goldman Sachs“, dies schon seit 2010.
Bär-Präsident Romeo Lacher, der seit dem Verlustgrab mit Benko-Krediten wackelt, sagt zur Kür des hierzulande bisher Unbeachteten:
„(Bollinger) verfügt über einen hervorragenden Leistungsausweis im globalen Banking und Wealth Management und war massgeblich am Ausbau der Präsenz von Goldman Sachs in Asien, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika beteiligt.“
„Bei Goldman Sachs hat Stefan Bollinger wichtige Geschäftsbereiche geleitet und aufgebaut, die meisten davon an der Schnittstelle zwischen Wealth Management und Kapitalmarkt.“
Diese Kombination scheint dem Bär-Kapitän wichtig. Die reichen Privatkunden, insbesondere Unternehmer, wollen Banker mit breitem Wissen um alles, was mit Anlegen zu tun hat.
Der Neue bringe „eine einzigartige Kombination aus Führungsqualitäten, Kunden- und Menschenkenntnissen sowie fundiertem Fachwissen zu Julius Bär“, so Lacher.
Dann spielt der Ex-CS-Mann, der seine schwierigste Aufgabe jetzt hinter sich gebracht hat, eine Art Spitzenpolitiker im Wahlkampf – mit einem grossen Versprechen:
„Unter der Leitung von Stefan Bollinger werden wir Julius Bär als führende pure-play Privatbank bereit für die Zukunft machen und die besten Bedingungen für nachhaltiges Wachstum schaffen.“
Der Interims-CEO Nic Dreckmann, der laut Quellen zwischenzeitlich als möglicher definitiver CEO gehandelt worden sei, was sich nun als nicht richtig herausstellt, soll an Bord bleiben.
Bollinger will mit allen, die bei Bär sind, „zusammenzuarbeiten, um auf den einzigartigen Stärken des Unternehmens aufzubauen und nachhaltiges Wachstum durch Kundenorientierung und hervorragendes Risikomanagement zu erzielen“.
Floskeln, wie sie zu einer solchen Nomination gehören.
Zwei Dinge springen bei der Kür des frischen Bär-CEOs ins Auge.
Erstens: Bollinger ist ein Schweizer, der das Banking von der Pike auf gelernt hat und dann international weit herumgekommen ist.
Jahrgang 1974, also 50 Jahre alt, mit Basis Wirtschaftsschule KV Winterthur, sodann einer Weiterbildung zum Finanzanalytiker, als Höhepunkt der anspruchsvolle CFA-Titel.
Begonnen hatte er einst bei der Zürcher Kantonalbank. Bodenständiger geht kaum. Von dort ging Bollinger in die weite Banking-Welt hinaus, war eine Zeitlang beim US-Giganten JP Morgan.
2004, mit 30, landete er bei der Wallstreet-Ikone Goldman Sachs, für die er an den zentralen Orten des globalen Finanzgeschäfts tätig war: in Hongkong, London, New York.
Zweites Merkmal: Bollinger liebt Schönheit.
Er ist engagiert in der Welt der Architektur, als „Vorsitzender des Stiftungsrates der London School of Architecture“.
Auf Youtube findet man ein Video, in dem der neue Schweizer Vorzeigebanker, der spätestens im Februar das Steuer bei der Julius Bär übernimmt, Gedanken zu seiner zweiten Leidenschaft äussert.
Adrett, mit Pochettli und Anzug, das Mikrofon lässig in der eigenen Hand, mit auffälliger Uhr: Ein bisschen Typ Urs Baumann, der von Partners Group an die ZKB-Spitze sprang.
The New Boss-Generation von Swiss Banking. Mehr Schweiz, weniger Hype.

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Typisch Schweizer Kommentar,alles einmal und zuerst schlecht Reden.
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@Schland-Piefke
Wieder Rütli Gras geschnüffelt? Milch wird nicht aus brauner Güle erzeugt.
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Und ein weiterer Berater der im Banking den Fokus auf hochglanz PowerPoint Folien setzen wird.
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Sehr gut. Einer mit Banklehre. Von der Pike auf. Viel sympathischer und praxisnaher als ein Akademiker aus St. Gallen.
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Das klingt ja fast nach einer Adelung von Lukas. Das erlebt man äusserst selten.
Bin gespannt auf die Performance.
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Romeo Lacher versucht sich zu halten, dabei hat er die CS auch schon im Backoffice mitversenkt mit … als McKy-Backup.
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……wann übernimmt die Goldman Sachs die Bären? Zum gleichen Zeitpunkt, wann die JPMorgan Chase die UBS schlucken oder retten muss. Die USA brauchen Kapital, wie im You Tube Interview erwähnt, kreativ und Link zwischen Kapitalgebern und Kapitalnehmern.
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Klingt nicht so schlecht, der Herr Bollinger, zumindest gehört er nicht zum Filz/Deig hierzulande.
Die Julius Bär ist ja nur vordergründig ein Vermögensverwalter durch und durch, der Handelsbereich sieht sich ja eher als Investmentbank, von dem her passt Bollingers Hintergrund. Hauptsache es gibt immer Neugeld und man muss wachsen, alles andere ist ja nicht so wichtig.
On verra.
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Der Gewinner ist: Egon Zehnder Company. Sie haben einen guten Deal gemacht aber das ist noch nicht der Gewinn der Bank. Ein absoluter No-Name hat bisher selten den grossen Sieg gebracht, vielleicht ist das hier anders aber ich denke eher, dass auch er nicht besonders lange ceo bleiben wird. Goldman, das weiss jeder Banken- und Börsenkenner, wurde x-fach vom Regulator für fraudulente Aktivitäten gebüsst und es würde mich sehr wundern, wenn er nicht auch Teil dieser Aktivitäten war. Wir werden es erleben aber meine Aussage gilt: er wird nicht die grosse Erlösung für die einst grosse Privatbank sein.
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@Bearish
Vielleicht wird er den Bären ganz erlösen, wir werden es erleben?!
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Ein echter, typischer „Cremeschnittchen“-Banker – wie es Hunderte, vielleicht sogar Tausende gibt in Zürich. Immer dasgleiche Outfit, immer das halbe Kilo Blech am linken Handgelenk und immer dasgleiche, inhaltsleere Gelaber. Und produzieren daher logischerweise auch immer dasgleiche Resultat: Nichts!
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Wer im Geschäftsleben etwas auf sich hält, trägt einen sauberen Haarschnitt, einen gut sitzenden Anzug, ein Einstecktuch (von LH Pochetli genannt) und eine anständige Uhr. Diese Äusserlichkeiten erfüllt der neue Mann. Ich weiss nicht, warum ich bei Herr Hässig immer so einen Unterton mitlesen (..)
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Ich kann nur sagen: guter Mann!!
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Endlich mal eine gute Wahl. Jetzt kann man die Aktie auch wieder kaufen.
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Rekrut Bollinger keep up the good work
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Stefan Bollinger ist eine super Entscheidung für die behäbigen Bären.
Ein Schweizer, welcher sich international durchgesetzt hat, ist immer besser, als einer aus dem grossen Kanton. Bravo Lacher…
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Es gibt noch mehr solcher Profile in Asien, sogar bei dem Bären; im Land des Lächelns.
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WOW, ein Positiver Artikel bei IP – fast nicht zu erwarten gewesen. Aber als Konkurrent gebe ich zu, eine spannende und gute Wahl der Julius Bär.
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Der lange Bericht ohne Inhalt täuscht über Eines nicht hinweg: der selbsternannte Investigativ-Journi Hässig hatte mal wieder ganz viel Ahnung von gar nichts. Null Insides und obwohl er dutzende Namen als mögliche Nachfolger gedropped hat, auch dieses Mal kein Treffer.
IP am Ende
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Solche Leute zu kennen wäre eigentlich die Basis für einen „Inside“-Blog. Aber scheinbar gibt es genug Klicks mit Zitaten aus der Pressemitteilung und einer kurzen Google-Suche.
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Wieder so ein Bluffer und Blender, der mit grossen Tönen spucken und Luftlöcher produzieren meint, eine kriselnde im Sumpf steckende Bank führen zu können. – Der lachende Romeo hat wieder voll zugeschlagen mit seinem Geniestreich…!
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@Stefano der Luftschlossbauer
Luftschloss-Kommentar 😉 … Unter der Dusche regnet es 😉 … was für Typen auf IP?
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Grossartige Wahl. Stefan war übrigens schon während seiner Zeit bei JPM in London stationiert und war danach, soweit ich mich erinnern kann, der jüngste Partner bei GS. Hart arbeitend und bescheiden – ein super Typ.
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1) Egon Zehnder vermittelt nur Kandidaten. Die finale Entscheidung liegt beim Auftraggeber.
2) Nur weil die Person wenig bekannt ist in der kleinen CH Szene bedeutet dies gerade mal gar nichts.
Rohner und viele andere waren ja sehr bekannt…. Aber wenig begnadet.
Wie immer: en schöne Tag!
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Gute Wahl!
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Says Who? The Höbberli?
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Typen mit poschettli sind selbst Darsteller, Egon Zentriker, Narzissten, man weiss bereits das sie nichts können, der wer was kann überzeugt mit Leistung der Rest mit Darstellung und Worten, da genügeng nichts Könner in guten Positionen sind, kann man die leicht blenden, allenfalls wissen Sie es auch, aber eim Blender wird einem anderen Blender kaum gefährlich.
Die Details verraten am Schluss viel über uns.
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Und Du ein Problemkind…
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Von Dreckmann zu Bollinger und wie lange soll das so gehen.
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Edle Veste, schönes Poschettli und keine Krawatte. Lässige Haltung und Dreitagebart. Perfekt! Was noch fehlt, ist irgendein ein Hochglanzprospekt mit tollen Versprechungen oder eine Powerpointpräsentation. Dann kommt alles gut. Vielleicht nicht für die Kunden, but who cares?
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3-Tagesbart, check. Swiss watch, check. Pochettli check. Kein Schlips, check.
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Das ist doch gut so – endlich mal jemand Neues in der Riege der Banken CEO’s in der Schweiz.
Ansonsten schachern die sich doch die Posten von einer zur anderen Bank nur hin und her zu. Geklüngel!
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Bei Julius Baer wird Stefan Bollinger zuerst das Übergwändli und die Gummistiefel anziehen müssen, um danach mit dem grossen Schlauch zu hantieren. Ab Januar 2025 gilt es, 12-18 Monate lang sauber zu machen und all den Dreck raus zu spülen, der sich die letzten Jahre angesammelt hat.
A propos „Dreck“: Die bevorstehenden Rücktritte im VR werden sich positiv auf den Börsenkurs und die Unternehmenskultur auswirken.
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Das ist ein sehr guter Mann und eine sehr gute Wahl für Bär!
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Schöne Meinung…gibt es die auch mit Ahnung?🤣
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@ Spasspartout: Heute kein Förderunterricht?
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@Roland L.
Sehr gute Männer kamen, sahen Zürich und flogen.
Sie können im Bär Office Ihre Rechnung einreichen. Danke.
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Wird jetzt die Bank zuerst umgebaut, ich meine ja nur…🤣
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mal ehrlich:
wer braucht noch heut zu tage eine fette uhr?
wenigstens hat er keine krawatte mehr an…
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@wofür eine fette uhr?
Ihre Ausdrucksweise spiegelt eher Ihr nördliches Herkunftsland – in der Schweiz trägt man keine fette Uhren, sondern Luxus Uhren, nicht als Statussymbol, sondern Investment.
Aber egal, kaufen Sie sich eine Swatch und sie sind fett im Business.
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Echt nervig, dass Benko uns die Party bei Bär vermiest hat. Auch IFS ist irgendwie anders seit der Benko-Kiste. Verium macht jetzt auch ihr eigenes Ding.
Unser CFO-Partner wirds aber schon richten.
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Nicht in den Ferien Schlaumeier
!! Ob Uster oder Seefeld. Verlierer werden immer angeschwemmt!!!
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Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – passt zu Bär Bank und Swiss, oder?
Video: https://www.youtube.com/watch?v=3KNY_EAp3dU
Für das Finanzimperium Goldman Sachs ist die Welt eine einzige Goldgrube, an der sich die Bank perfide bereichert. Durch Spekulationen mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte zockte die Investmentbank in Milliardenhöhe. Überdies verspekulierten die Banker ganze Staaten weltweit. Deswegen steht Goldman Sachs wie kein anderes Institut für den Exzess der Banker, die maßgeblich für die weltweite Finanzkrise verantwortlich waren.
Bankensystem & Politik
Der Dokumentarfilm Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt zeigt uns sehr eindrücklich, wie korrupt der Finanzbereich mit der Politik verbandelt ist. Für die Komplotte von Goldman Sachs, die politisch geduldet werden, zahlen am Ende alle – außer die Verantwortlichen selbst.,
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Ich vermute stark, hinter diesem Kommentar steckt eine ganz andere Grundaussage. Man rate, was ich meine!
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@parigi
Mein Held,
hinter dem Kommentar, steckt der Text vom Regisseur zum FILM, den Schweizer Medien nicht zeigten ;-), aber egal … Grüsse nach Schweden zum ESC 😉
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Erstens: Bollinger ist ein Schweizer? We can hear that, his english is not the yellow from the egg, but it goes. Well then good luck and hold the ears stiff…🤣
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Und zweitens?
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@Küde
Zweitens: He looks very well but I’m look weller…🤣
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@Küde
Zweitens: KV Winterthur lernte man Englisch not so good – but better then Uli … Peinlich für Schweizer Kader 😉 aber hey … warum Englisch wir sprechen Weltsprache Schweizer Deutsch mitten im Herzen Europas.
Interview Uli: https://www.youtube.com/watch?v=IbO0Z7FpynY
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Das wird alles nur funktionieren, wenn der Neue den Saustall JB ausmistet. Einige Herrschaften müssen dann über die Klinge springen! Und wenn das nicht passiert, wird so weitergewurstelt wie bisher. Und dann gute Nacht JB…
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Ein verzweifelter Griff ad Astra!
Ein Name, der kaum bekannt,
Bollinger, neu am Bärenrand,
Von Goldman Sachs, ein Aufstieg grand,
Doch reicht dies für die Führungshand?
Ein „No-Name“ in der Spitzenwelt,
Egon Zehnders Wagnis hält,
Goldman Sachs als Glanz und Geld,
Doch Wealth Management, das zählt.
Präsident Lacher lobt ihn sehr,
Doch Floskeln wiegen selten schwer,
Benko-Debakel, schwere Lehr,
Bringt Bollinger den Wandel her?
Die Kluft der Banken, groß und klein,
Goldman Sachs zu Bärenschein,
Kulturen fremd, doch mag es sein,
Dass er wird der Brückenstein?
Erfahrung global, doch reicht das Ziel?
Der Kunde will nicht nur ein Spiel,
Vertrauen braucht’s, und das in Stil,
Für Bärens Zukunft, Bollingers Deal.
Ein Architekt, der Schönes liebt,
In Finanzwelt lange blieb,
Doch wird er, was die Zukunft gibt,
Der Mann, der Julius Bär beliebt?
Ein Fragezeichen, Hoffnungsschein,
Bollinger tritt ins Rampenlicht ein,
Die Zeit wird zeigen, stark und rein,
Ob Bär durch ihn wird groß und fein.
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Der neue CEO hat bei GS die AuM innert 5 Jahren verdoppelt. Also steht er für Wachstum und Erhöhung wahrscheinlich der Risiken. Es wird spannend sein.
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Vor allem hat er viel Erfahrung in der Schweiz….
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@ Pedro: Der Standort ist nicht massgebend sondern die Leistung!
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Neue CEO, Stefan Bollinger, ist Der gebürtige Winterthurer 😉 .. Zürich ist New York ;-).
Goldman Sachs sucht 30 Banker in der Schweiz
Die Bank konkretisiert ihre Zielgruppe: Unternehmer aus der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien, die 30 Millionen auf der Seite haben.
https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/goldman-sachs-sucht-30-banker-der-schweiz
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Zum Glück kein Gummihals aus dem grossen Kanton.
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Hören sie mit diesen Luftheulern auf, die können sich lediglich gut verkaufen, mehr nicht.
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Jetzt muss eigentlich nur noch dieser uDreckmann und seine A-Kriecher Entourage weg..
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Schland ist zurück und damit seine Minderwertigkeitskomplexe. Er trauert halt Rohner nach.
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Kühlschweizer hör auf andere zu beschimpfen.
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@Schland
Zum Glück habe ich Minderwertigkeitskomplexe, alles Andere ist mir egal.
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@ Schland
Gummihälse gibt es hüben wie drüben, das mal zur Klarstellung.
Was hingegen den Abneigungston gegenüber den Deutschen anbelangt, da kann ich mich nur Fremdschämen, dass ein solches Gedankengut sich in der CH-Bevölkerung „tummelt“.
OK, ich verstehe diesen Minderwertigkeitskomplex Deinerseits, denn für Deine Unzulänglichkeiten benötigst Du einen, resp. viele Schuldige.
Das wahre Problem liegt aber in und bei Dir…….
ciao,
Richard
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Gott sei Dank!
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Pure Player (auch Internet Pure Player, Internet Only Player, Online Pure Player) sind Unternehmen, die Produkte ausschließlich im Onlinehandel vertreiben.Meist bezeichnet man so nur Versandhändler, die physische Waren anbieten, und keine Dienstleistungsunternehmen.
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Headhunter bieten ja auch physische Waren an…🤣
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Das ist so nicht richtig. Mit Pure Play bezeichnet man einen operativen Fokus auf die Kernkompetenzen in der Hauptbranche. Trifft also auch auf eine reine Privatpank, reine Kreditgeberin, etc. zu Herr neunmalklug.
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Man kann aufatmen. Kein Erich Pfister , kein Francesco Ferrari oder Di Santis wie hier vielfach kolportiert.
Und es lässt die Schlussfolgerung zu dass der Schwurblerkurs von IP dazu führt dass LH nicht mehr geschnürt was am Finanzplatz abläuft
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Pure Play kenne ich nicht. Aber Pure Zmorge ist mir ein Begriff.
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Wie üblich hat IP etwas dagegen zu sagen: eine eigene Idee für ein Bär CEO ?
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Akkusativ?
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„Quallen haben 650 Millionen Jahre ohne Gehirn überlebt. Das gibt vielen Banker Hoffnung.“🤣
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Schlecht rasiert. Es fehlen nur noch die weissen Schuhe.
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Turnschuhe! 😉
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Kenne ihn nicht und selbst wenn ich es taete – die Entscheidung der Bank ist zu respektieren. Anstand den Burschen zu verunglimpfen, wuensche ich diesem viel Glueck und Erfolg – insbesonder Glueck scheint noetig, in Anbetracht der nachweislich ueberschaubaren Qualitaet des „lokalen Personals“
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Mich würde eher mal interessieren, was Julius Bär dem betreffenden Herrn so angeboten hat dass er Goldman Sachs freiwillig verlässt, und sich eine Bank antut die derzeit nicht gerade kleine Probleme hat?
Erstens ist noch gar nicht genau klar wann er überhaupt anfängt (im schlechtesten Fall erst im Februar 2025), und zweitens werden wir sehen was sich unter seiner Führung konkret tut.
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„Stefan Who ?“ können nur Dauernörgeler, Höselerpisser von IP fragen.
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Nee, die Frage ist völlig richtig platziert.
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Ich wünsche ihm viel Glück in seiner neuen Aufgabe.
Wenn er noch ein wenig an seinem „dialect from Switzerland“ arbeitet, hat er eine Chance. Aber bitte nicht zuviele Präsis vor native english speakers…!
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Goldman Sachs, das heisst bislang Investmentbanking: Fusionen, Übernahmen, IPO; Handelsfinanzierungen und institutionelles Anlage- und Privatmarktgeschäft. Zunehmend drängt die Wallstreet-Bank aber über digitale Kanäle ins Geschäft mit Retail- und Kleinkunden.
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Scheint ein guter Kerl zu sein.
Viel Erfolg!
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Weil er eine dicke Uhr trägt und wie ein Model auf dem Cat Walk daherkommt?
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@Hans Berner
Uuuiiii Model auf dem Cat Walk? Nein.
90% Banker sehen in Arbeitskluft in Zürich so aus, nur wird in der Arbeitskluft nicht in die Hände gespukt, sondern Meetings und Calls erledigt. Irgendwie muss man die Malediven Ferien buchen, das Abendessen im Baur au Lac und das Boot aus der Werft holen. Wir Banker schaffen Mehrwert für uns und unser Konto, sie doch auch, eben.
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Was ist das denn schon wieder für ein grausiger Artikel, weder recherchiert, noch ordentlich formuliert. War das ein Primarschüler?
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Nee, ein KV-Absolvent wie der Bubi Stefan…
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I recall a very similar article when Rickenbacher was appointed CEO with the headline “Phillip Who?”.
Gosh, did Phillip make his mark.
Let’s hope this one clears out the garbage.
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Blablablabla…
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Ich glaube Stefan Bollinger ist ein sehr cooler Typ. Solche CEO`s sind Gold Wert! Ruhig, besonnen, intelligent, nicht protzig, eigentlich urschweizer Eigenschaften.
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Nicht protzig? Mit dieser Uhr? Mit diesem Erscheinungsbild? Mit diesem Gehabe (Körperhaltung, Szene und Mic in der Hand)? Was hat er Dir bezahlt für diesen Kommentar. Oder ist das schon eine ganze Werbeabteilung, die hier die Trommel rührt in allen diesen Lobhudeleien schon bevor das adrette Bubi Leistung gezeigt hat?
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Gute Wahl ! Kenne ihn aus meiner damaligen Berufs Zeit. Kann aus der Sicht des Insti Kunden nur positives vermelden 👍
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Mehr Mythen als Quai, gelle. Nur positives schreibt man übrigens so: Nur Positives. Ist Ein Substantiv, wenn so benützt. Aber eben, KV-Niveau…
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Stefan Bollinger ist ein Supertyp! Der würde noch mancher Bank in der Schweiz gut anstehen!
Persönlich kenne ich ihn aus der Winterthurer-Zeit. Integer, ehrlich, gradlinig, arbeitsfreudig, bescheiden. Auch menschlich eine grosse Nummer der klar kommunizieren kann und auch entscheidet!
Herzliche Gratulation Stefan und auch das notwendige Quentchen Glück für diese sehr schwierige Aufgabe im Haifischbecken!
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Bescheiden? Mit dieser Uhr und seinem gestylten Auftreten? Gradlinig, nach Goldman Sachs? Bei diesen Lohnbezügen? Hahahahaha! Bist Du das, Stefänli? Oder einer Deiner Kollegen, dem Du ein paar Tausender zusteckt hast?
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…sondern alles immer tiefer in den Sumpf fahren.
Das ist gleich wie in der Politik:
Alte Versager werden durch neue Versager ersetzt, schlicht und einfach um das korrupte System und dessen Laufzeit noch etwas zu verlängern.
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Wieder einer der der Rasur fernbleibt
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@Gali
Rasiert wird ab 2025 ;-))) beim neuen Arbeitgeber … die ersten schauen schon wo RAV oder Pensionskasse ist, ansonsten werden Kurse Alphornblasen zur Morgenröte gebucht.
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Das ist doch super. Ein Schweizer der sein Handwerk bei Goldmann gelernt und bewiesen hat. Was hatte Rickenbach? Ein Papi aus der Politik!!!
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Bei Goldmann hat er vor allem das gelernt: Narzissmus und Hedonismus. Wir werden ja sehen, wie das „adrette Bubi“ arbeitet, wenn überhaupt.
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Bär, Zehnder, Goldman Sachs… alle aus der gleichen „kulturellen“ Ecke. Man kennt sich und trifft sich jeden Freitag. Pure Finanz-Inzucht. Die aufschneiderische fette Uhr macht es auch nicht besser.