Klaus Wellershoff hats geschafft. Er verdealt seine Zwei Wealth Vermögensberatung mit 3,5 Milliarden verwalteten Kundenassets an die Swiss Life.
Was der Lebensversicherer heute früh als „hervorragende“ Ergänzung der eigenen Vermögensverwaltung verkündet, ist effektiv das Eingeständnis einer Niederlage.
Die Swiss Life ist mit ihren eigenen Initiativen unter Swiss Life Select und Swiss Life Wealth Managers nicht auf die nötigen Touren gekommen.

Wäre der Konzern damit erfolgreich gewesen, hätte er Klaus Wellershoff bestimmt kein Kaufangebot unterbreitet.
Dass die Swiss Life dies doch tut, zeigt, wie es um den Vorstoss des Grossunternehmens in die Gefilde des Bankings steht.
Nicht gut.
Ob sich daran mit der Zwei Wealth viel ändern wird, muss sich weisen. Oft verkümmern dynamische Start-ups, sobald sie in bürokratischen Häfen von Multis landen.
Moneypark lässt grüssen. Vom einstigen Highflyer ist bei Käuferin Helvetia fast nichts übrig geblieben.
Das kann einem egal sein: Wellershoff. Dem einstigen Super-Analysten der UBS, der sich nach der grossen Finanzkrise vor rund 15 Jahren selbstständig gemacht hatte, gelingt der Reibach seiner Karriere.
Er vergoldet seine „Klitsche“ an einen der Grossen der Branche, der aus eigener Kraft versagt hat.

Entsprechend dürfte die Swiss Life Wellershoff und seinem Partner viel Geld bezahlen für deren Boutique. Diese bleibe weiter unabhängig unter dem alten Namen und dem bisherigen Geschäftsführer.
Dass es aber tatsächlich um den Exit des aus den Medien bekannten Wellershoff geht, macht dessen neue Funktion klar.
Er wird nur noch Mitglied des VRs der Zwei Wealth sein. Das Präsidium übernimmt der CEO der Swiss Life Schweiz. Vergoldeter Exit in Raten, nennt man das.
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Typisch Swiss Life. Lebt nur von der Substanz der goldenen Jahre (sprich Immobilienportfolio). Wenn die Führungsriege der SL auf der grünen Wiese ihre Unternehmung neu gründen müssten, würden sie nicht mal 2 Jahre überleben.
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Klaus Wellershoff macht alles richtig. Hoffe, dass die Swiss-Life mit
dieser Uebernahme glücklicher wird am 2008 mit AWD von Carsten Maschmeyer.Ich glaube nicht das Wellershoff Boutique zu der trägen Swiss-
Life passt.
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Benko ist bei Maschmeyer in die Lehre gegangen!
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Wenn ein Startup von einem Grossunternehmen gekauft wird, ist das oft der Kuss des Todes. Auch für Zwei Wealth – die Unabhängigkeit ist dahin.
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Typisch Schweizerische Ansicht! Im Gegenteil. Oft kann die Essenz des Startup‘s stark dynamisiert werden.
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Wusste gar nicht, dass die Swiss Life auf der Palliativ Station lag.
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Murmeltiertag bei Swiss Life d.h. AWD 2 äh 2 Wealth – eine Wiederholung…nur der Schaden dürfte kleine sein – am Ende bringen diese Übernahmen nur den Gründern eine Geldregen und dem Übernehmenden ein ernüchterndes Ergebnis…
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Bravo Klaus!
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Kompliment Herr Wellershoff; gut gemacht!
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Gut gemacht, Klaus!
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Das kommt davon, wenn man den eigenen Aussendienst nicht mehr ernst nimmt.
Klares Versagen
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Besser kann die Swiss-Life ihr Versagen nicht eingestehen. Klaus Weller-
hoff hatte schon immer eine schnelle Herdplatte. Bravo
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Ähnlichkeiten mit der Migros-Genossenschaft gibt es auch bei der einstigen Schweizerischen Lebensversicherungs-und Rentenanstalt und heutigen Swiss Life. Die einstige Genossenschaft liess sich beispielsweise völlig überteuert im Jahre 2008 die AWD von Carsten Maschmeyer aufschwatzen. Ein Jahr vorher musste die Banca del Gottardo unter Besitz der Swiss Life unter Verlust verschachert werden, obwohl erst wenige Jahre im Besitz.
Es wäre zu hoffen, dass dieser jetzige Deal der Swiss Life nachhaltigere Zukunftschancen bekommt, dank der Persönlichkeit von Klaus Wellershoff.
Die mächtige Swiss Life müsste eigentlich in der Lage sein, ihr Personal für ihre erweiterte Finanzplanung aus hauseigenen Resourcen zu bestreiten. CEO Matthias Aellig, der seit 14 Jahren bei der Swiss Life tätig ist, sollte diese äusserst wichtige Aufgabe massiv forcieren.
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Für die AWD bezahlte die Swiss Life damals schwindelerregende 1.9 Milliarden CHF. Zwei Wealth von Klaus Wellershoff bestimmt mit einer viel realistischeren Preisvorstellung.
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Bravo Patrick!
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Ein Armutszeugnis, wenn Du deine unabhängige Beratungsgesellschaft an einen Konzern verkaufst, nachdem Du jahrelang die Wichtigkeit der unabhängigen Beratung angepriesen hast. Monetär macht es sicher Sinn, wobei, wir wissen alle nicht wie der earn-out Vertrag ausgestaltet ist….
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Wobei sich die Frage nach der Unabhängigkeit stellt. Gilt ja auch für VZ oder Swissquote. Wie steht es um Retrozessionen? Eine eigene Researchabteilung muss eine Mindestgrösse aufweisen und ist sehr teuer…
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Swiss Life lernt es nie! Statt Drückerkolonne AWD jetzt mal am anderen Ende versuchen. Wenn die Kompetenz fehlt kann nicht einfach eine „Bude“ kaufen. Auch hier kann das Geschäftsmodell von Swiss Life nichts dazu beitragen, was das Wachstum von 2Wealth beflügelt. Wenigstens hat es sich für Klaus gelohnt. Gönne ihm das.
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Bye Bye Zwei Wealth! Schade, dass eine so tolle „Niche“ von unfähigen Möchte-Gern-Manager jetzt vernichtet wird. Ich hatte grosses Interesse kurz vor meiner Pension da einzusteigen, aber mit diesen neuem Owner, no way and now thanks.
Klaus hat so entschieden – muss wohl akzeptiert werden 🙁
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Hat jemand Lust ein „Three“ oder „Next Wealth“ zu gründen?
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Das macht der Klaus bereits schon im Hintergrund (und die Kunden wechseln dann einfach zu ihm…)
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Swiss Life Select = AWD
Kracht jetzt der Börsenkurs auch 50% nach unten wie damals, als man fast eine Mrd. bezahlte für die AWD-Uni wo der fesche Benko abgeschlossen hat?
Geld anlegen bei einer Versicherung, nein danke. So meine Erfahrung mit 3a und Allfinanz ist 80er Jahre, also tot.
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Schrieb nicht von der Vergangenheit.
Die Zukunft zählt an der Börse, nicht die Vergangenheit.
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@Longtermer
Als ex Kunde von SL weiss ich eines, da steht nicht der Kunde im Vordergrund, sondern das Kickback der smarten Berater. Meist so Lackschuhträger mit nach hinten gegeelter Haarpracht, weissen Socken und foliertem AMG. Nehme ich nicht mehr ernst.
Zum Glück kann ich es mir leisten, deren Aktien NICHT zu kaufen. Mein Credo heisst inzwischen leider, grosser Abstand bei Firmen mit irgend etwas von „swiss“ im Name.
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Mehr gibt’s nicht zu sagen.
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Selber schuld wenn bisher noch keine im Depot sind 😉
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Mit der Übernahme dürfte auch wertvoller Know-how Transfer der Swiss Life neuen Schwung verleihen und diese fordern. Viel Erfolg!
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Die 2 Mia. ist sicher noch nicht alles.
Da kommen dann noch die Boni für die VR’s und Manager dazu.
Aber wenn der Rentner mit seinem Sparvermögen indirekt schön bezahlt, dann ist ja gut.
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Ein Klaus, der‘s kann und nicht nur kommuniziert!
BRAVO!!!
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Der Klaus und der Klaus J.S. sind beide negativ für IP, und die Hoffnung wächst, dass IP von den Behörden geschlossen wird.
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Klaus war schon immer ein krasser Typ der es drauf hat, er hört sich zwar selbst gerne sprechen, lässt aber auch Taten folgen.
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mit Verlaub:CHF3.5 Milliarden geteilt durch ca. 30+ Partner (aka „Kundenberater“), also „relativ mikrige“ CHF100m/Berater….; fuer eine SwissLife sollten solche Betraege „Peanuts“ sein;
UND
wo bleibt die Unabhaengigkeit der Berater wenn unter dem Dach eines Lebensversicherers, dessen Geschaeftsmodell im Verkauf von langfristigen „lock-in“ Produkten liegt….?
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Beitrag wirklich gelesen? 3.5 Mrd. verwaltete Vermögen ergeben noch lange nicht den identischen Verkaufswert; da reden wir von einem Bruchteil (max. 300 Mio. wenn es sich wirklich um voll Verwaltetes handeln würde)!
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Es sind keine verwaltete Vermögen (AuM), sondern beratete Assets (Assets under Advisory bzw. in geringem Umfang Assets under Control).
Dafür werden viel tiefere Multiples bezahlt. Die 300 Mio. sicher bei WEITEM nicht.
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Klaus Wellershoff wurde gemäss Medien bei der UBS entlassen. Er kriegte von der UBS einen ‚Maulkorb‘, denn er hatte interne Vorschriften der Kommunikation mehrmals verletzt. Danach war er mit seinem Beratungsunternehmen glücklos und überliess dieses an seine Mitarbeiter. Seine engsten Mitarbeiter Felix und Joachim verliessen die Firma fluchtartig. Sein VR Mandat bei Schindler von sehr kurzer Dauer. Zwei Wealth ist kein Vermögensverwalter, sondern wählt und kontrolliert Dritte für viel Geld. Eine Verzweiflungstat der Swiss Life.
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Ich schätzte KW als damaliger Chief Economist der UBS sehr. Leider tanzte ihm das Wealth/Asset Management auf der Nase rum.
Sein dazumaliger Nachfolger erreichte nie seine Kompetenz und verschwand so plötzlich wie er gekommen war. Und wo ist Mark Haefele geblieben?
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Es waren im Fall von Klaus W. immer die anderen schuld. Er hatte die uneingeschränkte Unterstützung der Konzernleitung SBV und UBS. Seine Prognosen waren oft ein Kontraindikator. Aber seine Rhetorik war unübertroffen. Diese hat sicher bei Swiss Life sehr geholfen. Short SLHN.
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@Gusti wärst Du nahe um Markt gewesen?n hättest Du gewusst, dass Wellershoff den Übernahme hatte, der Konterindikator.
Mach das Gegenteil was er sagt, dann bist Du richtig.
Eine komplette Windfahne als er bei der UBS war. Seine falschen Analysen waren legendär.
Im Nachhinein hat er alles schön geredet. Mehr Politiker als Oekonom.
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Werde die Kommentare aus dem Arvenstübli vermissen.
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Hatte sich unmittelbar vor der Finanzkrise damit gebrüstet, vor seinem gesamten Team bei der UBS damals, UBS Aktien bei 61 Franken gekauft zu haben. Hatte keine Ahnung was läuft. Kurz danach musste der Staat die UBS retten und die Aktie ging auf 7 Franken. Im Jahr 2025 sind wir bei 30.
RESPEKT für den Deal mit Swiss Life! Für Swiss Life ein AWD 2.0. Bald sind die Zweiplus Leute weg, dann verschwindet die Marke
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Zwei Wealth sind nicht am Züriberg, dh. die Kommentare aus dem Arvenstübli werden wohl bleiben.
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Super Schlagzeile
Genau so ist es
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„Marktwert dank Dauer-Beschallung (Handelszeitung)“
Die Wortwahl Dauerbeschallung finde ich echt fragwürdig. Locker vorgetragene Kompetenz trifft für mich besser zu. Ich schätze aber auch den morning call.
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„Wäre der Konzern damit erfolgreich gewesen, hätte er Klaus Wellershoff bestimmt kein Kaufangebot unterbreitet.“ Um Theorien weiterzuspinnen: Herr Wellershof kauft sich Zeit und verkauft seine fremden Assets zu einem Schnäppchenpreis für die Swiss Life…
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… wir werden uns krümmen vor Lachen, wie einst bei Dick & Doof
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Swiss Life wie die Migros: Lebt von der Substanz aus den 80er/90er. Keine Ideen (Pando, Swiss Life), dafür leistungslose Zukäufe (digitec, Migros).
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Es ist ja nicht die erste Vermögensverwaltung die von Swisslife gekauft wurde. In der Vergangenheit stellte sich der Kaufpreis dann immer als überhöht heraus. Leidtragende waren dann wie immer die Destinatäre in der II. Säule, da der Dritte Beitragszahler wie seit langer Zeit seiner Verpflichtung nur begrenzt nachkommt.
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Das wichtigste: Luki, was ist der Kaufpreis den die SL hinblättert?
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sind Sie Steuerkommissar?
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Woher hat die SwissLife so viel Geld? Ein grosser Teil von den Kunden von Vollversicherungslösungen (BVG). Magere Verzinsung und hohe Kosten.
An alle Unternehmer bei SL – Bitte wechselt zu einer unabhängigen teilautnomen BVG Lösung. Wenn Gelder von SL abfliessen, dann gibt es auch keine solch teuren Zukäufe.
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Wieviel Geld?
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Die haben immer noch viel zu viel Mieteinnahmen, die verlangen ja zuviel von ihren Mietern.
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Da hat der Klaus Wellershoff wohl den ganz grossen Reibach gemacht.
Ob seine Kunden in einem Jahr auch so denken?
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Man kann den Gründern der Boutique eigentlich nur gratulieren. Der Swiss Life eine Firma angedreht deren verwaltete Vermögen sich eher am unteren Ende befinden, und obendrein bestimmt noch einen guten Schnitt beim Kaufpreis gemacht.
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Wer Geld zum versauen hat bekommt nie genug Geld zu versauen.
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Was wurde nicht kommuniziert?
Integrationsstrategie: Obwohl bekannt ist, dass ZWEI Wealth seine Marke und Dienstleistungen beibehält, sind spezifische Pläne zur Integration der beiden Unternehmen, wie etwa die Zusammenführung von Technologien oder die Abstimmung von Unternehmenskulturen, nicht detailliert beschrieben worden.
Zukünftige Expansionspläne: Während erwähnt wurde, dass ZWEI Wealth mit Unterstützung von Swiss Life weiter expandieren möchte, wurden keine konkreten Details zu geplanten Märkten, Dienstleistungen oder Produkten bekannt gegeben.
Diese nicht offengelegten Informationen könnten für Branchenbeobachter und Wettbewerber von Interesse sein, um die zukünftige Ausrichtung und Strategie der fusionierten Unternehmen besser zu verstehen.
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Welche Rolle spielt das Geschäftsmodell von ZWEI Wealth innerhalb der langfristigen Strategie von Swiss Life?
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Swiss Life will mit aller Gewalt zum Vermögen sverwalter mutieren. Alles auf Kosten des Kerngeschäfts nämlich der Lebensversicherung. High Volumen low Margin ist das Ziel von 2 Wealth. Schaut mal deren Preisliste für Kunden an. Damit lässt sich kein Rennen gewinnen oder gute Löhne bezahlen. Schuster bleib bei deinen Leisten! Das nächste finanzielle Debakel kommt damit so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Story ist gut und sollte kurstreibend sein. Wem hilfst? Auch einem dem grössten privaten Aktienbesitzer…VRP lässt grüssen. Doch jeder wird Gottseidank mal pensioniert…
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Eine unabhängige Beratungsfirma innerhalb der Swiss Life, die beispielsweise die Zurich Invest als Asset Manager vorschlägt? Irgendwie schwer vorzustellen. Die Revolution frisst ihre Kinder. Einfach nicht guillotiniert, sondern vergoldet. Halleluja!
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Wer welchen Deal gemacht hat, sieht man am Preis. Weil wir den nicht kennen, wundern mich der Blogbeitrag und die vielen wertenden Kommentare. Es wird geurteilt, ohne das Schlüsselkriterium zu kennen. Klaus ist Geschäftsmann – er hat sich wohl eher nicht über den Tisch ziehen lassen. Der SwissLife würde man das eher zutrauen. Andererseits muss man das Alter von KW berücksichtigen. Der Zeitpunkt für einen Verkauf wird wohl nicht mehr besser.
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Verstehe den Deal nicht – was soll Zwei Wealth der Swiss Life bringen? Zwei Wealth berät ja bei welcher Bank, bei welchem EVV man sein Geld anlegen soll und dafür bezahlt man eine Gebühr. Also eigentlich zahlt man zweimal eine Gebühr, darum heisst es ja auch Zwei Wealth… Dachte Swisslife möchte, dass selbst Vermögensverwalter sein.
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AFD, äh AWD, jetzt es Bänkli des ehemaligen Grossbank Chefökonoms, welcher die Subprime Krise nicht voraussah, es supertürs Engagement beim Z… Nun ja, der Dörig kann schalten und walten, wie er will, die Aktionäre sind schwach. Zeit, etwas daran zu ändern.