Sie trugen die Kürzel TARF und RTPF. Und sie glichen Massenvernichtungs-Waffen.
Hochexplosiv. Zerstörerisch. Für die Portefeuilles der Hight Net Worth Individuals im weltberühmten UBS Private Banking reines TNT.
Es sind alles Schweizer Kunden, darunter viele Rentner mit einer Million oder etwas mehr Erspartem, denen die UBS-Vermögensberater unter Chef August Hatecke und Iqbal Khan die Dinger angedreht hatten.
Sie explodierten vor einem Jahr. Als Trump seine Zölle aus dem Hut zauberte und der Dollar in den Keller rasselte.
Millionenschäden, Hunderte von Existenzen gefährdet, gegen 3’000 Betroffene insgesamt: ein Tsunami mit Hotspots St.Moritz, Gstaad und Verbier.
Jetzt zahlt die UBS. Nach endlosen Peanuts-Angeboten öffnet die Bank die Schatulle und bietet den meisten Opfern 90 Prozent Schadenersatz.
Gegen Stillschweigen.
Ein Eingeständnis, dass man hochriskante Vehikel mit dem Potenzial, die Klienten in Privatkonkurs zu treiben, niemals diesen Privatkunden hätte anpreisen dürfen.
Die Finma hat der Bank vermutlich die Leviten gelesen. Entweder Ihr schenkt den Kunden reinen Wein ein, oder ihr kriegt es mit uns zu tun.
Auf der FX-Seite der UBS Investmentbank finden sich weiterhin Informationen zu RTPF und TARF (entgegen der ursprünglichen Aussage in diesem Artikel). Wie die Derivate genau funktionieren, steht nicht.
Reinen Wein einschenken würde heissen: Mit den Dollar-Derivaten kann nur eine gewinnen. Die Bank.
Die UBS hat Jahr für Jahr Hunderte von Millionen Gebühren mit den Strukis einkassiert. Jetzt zahlt sie vielleicht 200 Millionen an Schadenersatz.
Die Rechnung stimmt – für den Multi. Der Schaden liegt vor allem beim Ruf. Doch was kümmert einem dieser, wenn die Welt Amok läuft.
Die Finma wollte nichts sagen. Die UBS auch nicht.
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Die UBS Bonus Jäger handeln nur in eigenem Interesse.
„Berater“ sind überbezahlte Verkäufer.
Selbst Schuld wer den Schrott kauft.
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Loomit = Lukas Hässig
Es ist sonst nicht möglich, den Artikel gleichzeitig mit dem Kommentar zu publizieren.
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@Click Bait durch Provokation?
OK, sollte es so sein, hat der Hässig kein originelleres Pseudonym gefunden?
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@Click Bait durch Provokation?
Lassen wir doch Lucky sein tägliches Highlight.😂
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den Amis traut, der ist in einer Welt deren namen:
MATRIX lebt! Trumpi, der verlorene Schauspieler allerzeiten! Epstein, täuschungen,manipulationen,
unglaublich was dieses Land alles angerichtet hat …
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Was machen die ganzen Entlassenen jetzt (siehe ausgetrockneter Banken-Arbeitsmarkt)?
Meine Empfehlung: Eine Zusatzausbildung in der Pflege. Pfleger werden immer gesucht.
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Hat es neuerdings zuwenig Pfleger für IV Rentner in Pattaya ?
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Superman hatte angekündigt, die Sache mit dem Vorstand auszudiskutieren.
(Chuck Norris kann es ja leider nicht mehr, RIP, daher musste Superman übernehmen)
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IMHO war die Rendite für die Kunden vor den Zöllen durchaus respektabel – niemand hatte Grund zur Klage. Ich habe dank der politischen Entscheidungen in Washington mit meinen Anlagen auch Geld verloren. Nun ja, ich habe den vorangegangenen Präsidenten auch nie ein Trinkgeld dafür gegeben, dass die Wirtschaft brummte. Am Ende geht es uns Anlegern doch allen um dasselbe: Wir wollen eine faire Chance auf Gewinn.
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So ganz langsam kannst du aufhoeren mit dem unsaeglichen UBS Bashing.
Die ganze Storry ist bekannt und musste schon mehrmals herhalten….
Such mal was das wirklich neu ist aber das scheint halt schwierig also lieber Vermutungen und Bashing betreiben…
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Wieso?
Die Sache hat sich weiter entwickelt.
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2 Selbstmorde und ganz viele betrogene Anleger, die immer noch auf ihr Geld warten.
Das hat nix mit Bashing zu tun, das ist schlicht und ergreifend Betrug!
Bevor man so einen Kommentar absetzt, sollte man sich besser informieren!!!
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@schlufi: darüber kann man nie genug berichten. Die Halunken werden es wieder versuchen.
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Wieso sind solche Manager noch tragbar. Der Typ in St. Moritz hat sich in die Pension gerettet und macht jetzt auf Museum.
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…und „dieser Typ“ aus Basel macht auf weiter auf „Unschuldig“ als sei nichts passiert
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Das die Bank hier zahlen muss ist Fug und Recht. Die Herren Hatecke, Khan und Ermotti müssen nun aber auch ihren Teil dazu beitragen. Ich schlage vor, dass alle drei per sofort freigestellt werden und 50% der Boni der letzten 3 Jahre zurückzahlen. Allfällige „defered payments“ sind einzubehalten. Nur so kann der Ruf wieder teilweise hergestellt werden.
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Kein Erbarmen mit den „Anlegern“. Ich finde es bedenklich, dass diese Vollpfosten für ihre Gier nun vergütet werden.
Zudem: die Finma schläft nur. Ich denke nicht, dass die Finma in diesem Fall auch nur einen Finger gerührt hat.
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Und ich findes es bedenklich dass Sie die unermessliche Gier der Bank schönreden und Rentnern, die versuchen über die Runden zu kommen, gierige Absicht unterstellen!
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Ich möchte mich gegen den Ausdruck „Vollpfosten“ wehren. Wenn ich krank bin, gehe ich zum Arzt, wenn ich mobil sein will gehe ich zum Autohändler… Ich erwarte von allen professionelle Beratung und Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen. So ist es auch bei der Bank. Das Fidleg wurde in erster Linie für den Anleger geschaffen und nicht für die Bankmanager, damit sie sich mit billigen Ausreden auf dem Lederpolster halten können.
Trau, schau, wem ! Wenn meine Bank einen „Seich“ gemacht hat, soll sie dazu stehen und intern die Konsequenzen ziehen !
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Lieber Jules,
Soll ich hier meine Erfahrungen mit dem Autohändler teilen? Kannst wählen, ob ich vom Audi Händler oder vom Occasionshändler aus dem Kosovo erzählen soll. Das Resultat ist ziemlich ähnlich.
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Gier ist ein teures Laster.
Unbekannt
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Was, diese undurchsichtigen Produkte wurden ahnungslosen Kunden bis vor kurzem immer noch angedreht..!?
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Strukturiert in die Armut getrieben. Klassische Aktien sind halt immer noch das beste was es gibt bei diesen vielen Finanz Betrüger Produkten die von Leuten konzipiert wurden um dich auszunehmen
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Schade. Weniger Marge, weniger Boni für die Banker, weniger ‚fun‘.
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Das hat man davon, wenn man bei den Banken die Linken und Woken gewähren lässt. Die handeln nach dem Motto: Tax the rich!
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Einem Hochwasser-Hose tragenden UBS-Boni-Banker ein Struki seiner Bank abzukaufen, ist in etwa so sinnvoll, wie sich von einem Crack-Junkie Drogenabstinenz vorleben zu lassen.
Aber der Spruch gilt eben weiterhin:
Wer nicht selber denkt, der wird weiter gelenkt. (OWM, 2021)
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Die Produkte gibts immer noch (nicht wie zuvor anders geschrieben). Logisch, die menschliche Habgier ist ein zeitloses Phänomen, also!
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Alle Anleger/innen wissen – je höher der „gierige“ Gewinn – je höher das Verlust-Risiko.
Wussten diese Anleger/innen noch nicht, dass „Berater“ überbezahlte Verkäufer sind?
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Hat es sich noch zu wenig herum gesprochen, dass man Geld nicht mehr anlegt, sondern es einfach auf dem Sparkonto belässt?
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Früher nannte man dies ‚anlegen‘.
Aber seitdem es auf dem Sparkonto auch 0% Zins gibt (oder 0.1% für leicht Beeindruckbare) und dafür massive Restriktionen beim Bezug, nennt man es nur noch ‚Dummheit‘.
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Für die 0 % Zins gibts dafür auch 0 % Risiko.
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Wie wirkt in solchen Fällen die Beratungshaftung in der Anlageberatung?
Lukas Hässig könnte doch mal dahingehend Druck machen bei den Banken und die IP Leser aufklären.
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Und wieder sucht man sich in der Bank ein Würmchen im mittleren Management, den man mit Schimpf und Schande vor die die Tür stellt. Die “Führungskräfte”, die den Schrott gepuscht und die dicken Boni eingesackt haben, gehen weiterhin ihrem Glitter & Glamour Lebensstil nach und richten bei nächster Gelegenheit das nächste Desaster an.
Empfehle sehr den Film “The Narrative”. Die Kultur in den Grossbanken hat sich seit Adoboli kein bisschen verbessert.
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Produits structurés ou produits dérivés sont des outils de gestion de portefeuille (couverture) ou des accélérateurs de rendement (spéculatif) et ne devraient jamais être proposé à un investisseur non averti (et jamais à un profil: épargnant). CS avait été mis en lumière, en 2008, avec sa clientèle „retail“ exposée aux risques de ce types de produits non conventionnels commercialisés par la banque (CH), mais dont l’émetteur n’était autre que Lehman Brothers (USA). Une banque US qui a transféré sa „prime de risque“ sur des épargnants en Suisse et dont CS (CH) perçevait de juteux „Kickbacks“🙃
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There are 3 ways to sue UBS:
– Fraud and or intentional deception
– Breach of fiduciary duty, especially if you have an advisory contract
– Mis-selling of investment products
Blaming salespeople (they are neither advisors nor consultants) or hiding behind term sheets that never reach the client or are impossible for investors to understand is not a defence.
The problem in CH is that they seldomly award punitive damages, so banks are somewhat even incentivised to continue causing losses to their clients.
Also,regulators are paid for by banks, don’t ever expect common sense out of them. .
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You’ve never worked in a bank, haven’t you.
They’re not salespeople but most definitely advisors who undergo structured advisory training and know which products are suitable for which clients.
Every termsheet is provided to the client, and if a client doesn’t understand it, it’s the client’s responsibility as an adult not to purchase the product — especially not with the majority of their assets.
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@MacGayver
None of my clients ever had such a product, EVER! You obviously work for the likes of Iqbal Khan, and I feel sorry for you.
There used to be advisors, today they are only salespeople. If they had done the job you describe, many of those clients would never have been offered those products because they were NOT suitable.
Please let us know how many of those clients received the actual term sheets and how many actually had the necessary knowledge to actually understand what they were reading? If they did, UBS would not be paying out.
Know your law, know your bankers.
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Die armen REntner „mit Hotspots St.Moritz, Gstaad und Verbier“.
Mir tun sie leid.
Solange der Handel für sie profitabel war, waren alle mit den regelmäßigen Auszahlungen zufrieden. Doch sobald sich das Blatt wendete, mobilisierten sie ihre Kontakte, um ihre Entschädigung zu erhalten.
Für manche ist das eben ein fairer Markt.
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Sur le sujet de l’hypocrisie des Hautes autorités helvétiques (CF; BNS; FINMA) en matière de protection contre les abus de la sphère financière, suffit-il également de s’intéresser dès aujourd’hui aux prochains scandales financiers avec „la nouvelle race“ de fonds alternatifs d’investissements (ne requérant ni autorisation et ni approbation de la FINMA). Je ne parle évidement pas des „Hedge Funds“ ni des „Vulture Funds“ mais du „L-Qif“ = Limited Qualified Investor Funds. Le rêve d’aujourd’hui qui sera pour certains le cauchemar de demain🙊🙈🙉
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Diese Dollar-Strukis, hoch riskant, sind die reine Banking-Verantwortungslosigkeit. Zu nennen sind offensichtlich die Herren Khan und Hatecke. Die UBS hat sich damit schwer geschadet und als Bank dargestellt, der man extrem misstrauen muss. Und die wichtigste Frage: Wurden die Investoren schonungslos über die Risiken aufgeklärt ?
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Wer auch immer Geld „anlegt“ muss sich darüber im Klaren sein, dass er sein Geld fremden Händen anvertraut und keine Zugriffsmöglichkeit hat wenn es brenzlig wird.
Wer sein Geld selbst verwaltet der ist nun mal im Vorteil wenn es in die falsche Richtung läuft da er selbst entscheiden kann, ob er mit nur kleinem Verlust aussteigt oder es „aussitzen“ will.
Generell gilt:
Wer das Risiko scheut der kann keine Gewinne machen.
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Es ist mit grosser Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass es gleich oder sehr ähnlich kostruierte Strukis auch auf andere Währungen und auch auf Rohstoffe gibt. IP bitte weiter an der Sache bleiben. Als eidgenössisch diplomierter Zwangs-Rückversicherer für dieses Unternehmen habe ich ein Anrecht auf weiter führende Infomationen.
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Wie reagieren wohl die geschädigten Kunden, welche sich mit dem ersten Angebot zufrieden gegeben haben?
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Ohne Not würde UBS nichts zahlen. Aber ich habe kein Erbarmen mit den Geprellten. Seinem Bank-„Berater“ zu vertrauen ist leichtsinnig. Der erfolgreiche Investor Warren Buffet hat es auf den Punkt gebracht: Investiere nur in Anlagen die du verstehst!