Die einstigen CS-Topshots versuchen ihr Comeback, wo es nur geht.
Philipp Wehle, der Iqbal Khan als Chef des ganzen Wealth Managements abgelöst hatte, wählte den Weg zu einer Boutique.
Der kleinen Zürcher Private Client Bank unter dem Oberkommando von Elder Statesman Konrad Hummler.
Der holte Wehle fürs ganze Private Banking.
Das war vor einem Jahr.

Wehle musste froh sein um die Chance, die ihm Hummler eröffnete. Ohne den Job drohte dem Abgestürzten die endgültige Versenkung.
Mit dem CS-Loser-Stempel auf der Stirn.
Für Hummlers dargebotene Hand zeigt sich Welte jetzt wenig dankbar.
Vor wenigen Tagen meldete die Deutsche Bank, dass sie Welte mit einer neuen Traumaufgabe betrauen würde: „Leitung der erweiterten Einheit für Strategic UHNW Clients“.
Die übernehme Wehle.
„Derzeit ist er Gesellschafter einer Schweizer Privatbank und dort vor allem für das internationale Geschäft zuständig“, schrieb der Finanzkoloss.
Der neue Shootingstar stosse „spätestens zum 1. September 2026 zur Deutschen Bank“.
They Always Come Back – im Unterschied zu den Schwergewichts-Boxern feiern Banker, die bei der CS am entscheidenden Ruder standen, immer wieder überraschende Comebacks.
In der Finanzwelt schaut man halt immer nur nach vorne zum nächsten Bonus. Das Erinnerungsvermögen ist da sehr begrenzt. Zum Glück für die vielen Top Banker.
Effektiv werden bei diesen Leuten nur Kontakte eingekauft und nicht Leistung. Ist wie bei den Influenzern. Je mehr Follower desto höher der Preis. Und die Posts von gestern sind Vergangenheit.
zum Glück macht uns der Herr Palfner täglich etwas schlauer –
wo kämen wir denn da hin?!
CS „Star“😂
Hummler rettet einen CS‑Schiffbrüchigen aus dem Meer und kaum ist der wieder trocken, schwimmt er zur nächstbesten Deutschen Bank-Yacht davon. Manche Leute haben wirklich ein Talent dafür, die Hand zu beissen, die sie füttert.
Ein Jahr lang durfte Wehle bei Hummler den Phoenix spielen und kaum hat er wieder Federn, flattert er direkt zur Deutschen Bank. Loyalität scheint bei Ex‑CS‑Managern wohl ein Luxusgut zu sein, das sie nicht im Portfolio führen.
Loyalität wird bei diesen Subjekten unter „Fremder Ausdruck“ geführt.
Es wird nicht lange dauern, bis er auch dort auf die „Schnauze“, so sagen doch die Deutschen, fällt. 🤫😉
Klar nicht, darum waren sie ja bei CS
Er ist halt ein guter Selbstverkäufer…und erstaunlich ist, wie kurzzeitig das Gedächtnis in der Finanzwelt ist… er wird auch bei der Deutschen Bank nix reissen, aber das scheint ja nicht so wichtig zu sein
Hummler hebt Wehle aus der Versenkung, poliert ihm den ramponierten CS‑Glanz und der bedankt sich, indem er sich vom Acker macht, sobald ein deutscher Grosskonzern mit dem Finger schnipst. Manche Comebacks sind so vorhersehbar wie sie peinlich sind.
Den St. Galler Banker Konrad Hummler braucht es in Zürich nicht.
Vielleicht sollte er jetzt den Ursli Rohner einstellen, welcher
viele reichen Leute kennt. Mehr braucht es nicht für diesen Job.
Herr Rohner lässt dir gerne den Vortritt!
Hummler war mal Assistent von R. Holzach, VRP der SBG am Standort Bahnhofstrasse Zürich. Habe ihn an einem internen PC-Kurs kennengelernt, als man Mails noch mit der Textverarbeitungs-SW Wordcraft versandte. Microsoft war nur als DOS (Disk Operation System) im Einsatz.
….und das sagt ein Schwyzer…..
Gut für Konrad Hummler. Er ist die CS Flasche losgeworden, bevor er grossen Schaden anrichten konnte. Ich bin schon erstaunt, dass in der Finanzwelt den grössten Versagern immer wieder zweite, dritte und vierte Chancen eingeräumt werden, die sie aber nicht nutzen.
Es ist ganz einfach: Wenn in der Chefetage lauter MBA-Muppets sitzen, die noch nie einen Kunden akquiriert haben, dafür aber einen Blender-CV mit HSG und Harvard-Sommerkurs spazieren tragen, dann stellen sie konsequent ihresgleichen ein.
Ist irgendwie logisch: Wer fachlich nichts erkennt, erkennt sich halt selbst am besten.
Dieser „Move“ sagt viel über den Charakter von Welte aus. Undankbar, überheblich und unterirdisch.
*Wehle
vielleicht hat hat man einfach eingesehen , dass er keine neuen kunden
bringt und einfach nur ein cs schwafler
ist.
Wehle ist ein Paradebeispiel eines Ja-Sagers der ausser der reinen Selbstvermarktung wenig beherrscht, seine Leistung bei der CS war unterirdisch. Klar sucht er nach so kurzer Zeit bei der PCB bereits wieder das Weite, bei so kleinen Banken muss auch das Management Assets & Revenues liefern, sowas kann einer wie Wehle nicht. Aber ist ja kein Problem, Claudio hat ja nun ein Plätzchen für ihn kreiert. Zurück zum siebenstelligen Zahltag und Einzelbüro wo er wieder liefern lassen kann ohne selbst liefern zu müssen.
…in seinen jüngeren Jahren glücklicher. Nach seinem Wegelin-Total-Crash sucht er – in alter Manier – wieder seine grossen Auftritte. Auch sein Experiment in der Gastronomie mit der Krone Speicher muss als äusserst durchzogen bis sogar gescheitert bezeichnet werden. Die Krone Speicher ist auch nach etlichen Jahren und vielen gross angekündigten Neustarts nie wirklich echt und dauerhaft auf Touren gekommen.
Also mich erstaunt immer wieder wie viele „Stars“ es in der Finanzbranche doch gibt.
Ich habe die „Verlierer und Geächteteten“ der letzten Jahre zusammengezählt und siehe: Es sind ungefähr gleichviel, wenn nicht sogar mehr.
Was das wohl heissen mag???😉😉😉
Besser recherchieren dann wäre mehr Pfeffer drin.
Raffael Gasser war in LUX als Wehle Chef war vom Wealth Management der CS (übrigens lief es da bereits nicht mehr so gut – wurde aber unter Herr Wehle nicht besser, im Gegenteil). Gasser hatte bereits Familie und wollte zurück in die Schweiz, natürlich intern bleiben und zu verbesserten Konditionen. Ein Mann konnte das möglich machen – Wehle persönlich und baute dabei direkt noch eine neue – bis heute unsinnige – Einheit namens PBI auf. Diesen ziemlich grossen Laden sollte im Anschluss Gasser führen. Nun brauchte Wehle Hilfe, also kam Gasser.
De Sanctis spielt dabei auch noch eine wichtige Rolle – Mc Kinsey Gasser/De Sanctis
Wie steht es mit Humm
Lers Investment beim Nebelspalter?
Chuck Norris wird auch ein überraschendes Comeback hinlegen.
Treffen sich zwei letztendlich Gescheiterte „auf Zeit“ und trennen sich nach 12 Monaten – Zurueck bleiben zwei Gewinner – oder zwei Verlierer? Die Antwort ist letztendlich egal – hier geht es doch nur darum niedere Instikte des Autoren und seiner Leser zu bedienen. Und das gelingt mal wieder – wunderbar.
Ein für allemal: Alfred Escher war der letzte CS (SKA) Star, danach war die Bank allenfalls noch auf Niveau Grümpelturnier, auch wenn sich einige Herren und wenige Damen in der Championsleague wähnten.
CS ist jetzt seit mehr als 3 Jahren weg und ich bin immer noch fasziniert davon, wie sehr sich die Leute auf ehemalige leitende Manager dieser Bank konzentrieren. Wehle musste das Chaos, das sein Vorgänger hinterlassen hatte, aufräumen, was keinen Spaß machte. Ich verstehe, dass er zugestimmt hat, einer führenden Bank wie DB beizutreten. Es wäre dumm gewesen, diese Gelegenheit nicht zu nutzen. Ich wünsche ihm alles Gute. Und für CS-Hasser da draußen geht es DB mit De Sanctis, Gasser und anderen sehr gut.