Fonds zu. Cracks weg.
So das Resultat des vermeintlichen Erfolgs-Produkts der Lombard Odier. Es läuft unter dem Namen Global Macro.
Und geht als eine der kürzesten und erfolglosesten Initiativen in die Geschichte der edlen und teuren Privatbank ein.
Lanciert Anfang 2025, Steckerziehen diesen April.
Die für teures Geld geholten Leute mussten jetzt gehen – ausser viel Lohn und vielleicht sogar Bonus nix gewesen.

Dabei waren die Vorschusslorbeeren riesig. Es handle sich um die absoluten Cracks von der alten Credit Suisse.
Die ist zwar sang- und klanglos untergegangen, aber hey, sie hat ein Pool an Leute – sagenhaft.
So die Jubelmeldungen von der Lombard Odier-Brücke. Die Handvoll vermeintlicher Erfolgs-Manager lancierte dann den Global Macro.
Kaum gestartet, geriet der in die Krise. Donald Trumps erste Zoll-Salve sei „Dank“.

Das war im April 2025. Vom Schlag in die Magengrube erholte sich das Vehikel nie mehr richtig. Vor ein paar Wochen mussten die Genfer das Ende einläuten.
„Der Fonds wird in eine geordnete Realisierungsphase übergehen, die voraussichtlich über einen Zeitraum von etwa 4,5 Jahren durchgeführt wird“, sagt ein Sprecher.
„Seit Auflegung hat die Strategie eine solide Performance erzielt, mit einer IRR von rund 9 Prozent. Das für die Verwaltung des Fonds zuständige Private-Assets-Team bleibt unverändert.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„(…) die absoluten Cracks von der alten Credit Suisse.“
Wirklich?
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Außer Spesen nix gewesen..
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Ex CS kann nicht gut sein. Die haben schon einmal eine Bank abgeschlossen.
Wenn ich Leute einstelle, welche bereits eine Bank an die Wand gefahren haben, um meine Bank gross herauszubringen, dann zeugt dies doch, zumindest ein wenig, von recht viel Optimismus. Im Zweifelsfalle auch von Dummheit.
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Hast du deswegen den Rene Benko, deinen Landsmann, engagiert.
Mir wird so einiges über dich jetzt klar, Paffner!
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Sagt ausgerechnet unsere Nullnummer aus Österreich!
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Unser “TopExperte” aus Österreich, direkt von der Zuschauertribüne, selbst nie etwas geleistet geschweige den irgendwo gearbeitet.
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Was eine enge Sichtweise! Als hätten 60000 CSler alle eine kollektive Schuld daran, dass die Führungsebene durch Arroganz und Missmanagement die Bank kaputt gewirtschaftet hat.
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LO ist bekannt für teure Produkte mit schlechter Performance! Wer sich das wünscht, ist bei LO goldrichtig. Wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist, wird man dann zu Events eingeladen und einem das Gefühl gegeben, dass man wichtig ist. Eigentlich nichts anderes als die Hütchen Zauberer!
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Das dickste Problem ist immer, wenn man als Nulpe von einer Klärgrube zu einer anderen wechselt, dass das Wasser dadurch nicht reiner oder sauberer wird.
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Wenn es an der Börse gewittert, dann muss man das halt aussitzen. Dass Kurse auch mal sinken können, ist doch klar.
Und für Trump kann das Management ja nix.
Von daher verstehe ich die Aufregung nicht.
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Als Insider würde ich Aktien von Idorsia kaufen und halten! 🚀
Ihr Schweizerlis habt Perlen vor euren Nasen und kauft lieber teures Zeugs.🫰
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Am Schluss heisst es wieder: Ausser Spesen, nichts gewesen. Seit dem der Fund am 22. Januar 2025 live ging, haben Investoren in CHF gemessen -7% verloren. Der langweilige SMI inklusive Dividenden hat im gleichen Zeitraum +15% zugelegt.
Quelle: https://www.swissfunddata.ch/sfdpub/en/funds/chart/183705#tab-content
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Diese aufgeblasenen narzissistischen Nieten und Flaschen vor der ex CS waren schon vorher nur zur Dekoration und als Sesselfurzer da !!
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Die Ex-CS-Cracks für LO in der Deutschschweiz waren auch alles Ausländer? Die, wie schon bei der CS für den Untergang bzw. das Non-Performing verantwortlich sind? Ich frage nur, weil die UBS für Swiss Private Banking angeblich primär Ausländer einstellt.
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Surprise, surprise, Serge Fehr und seine Truppe waren ja auch Top Hires.
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Schon ironisch, wenn man Kunden verspricht, dass der Fonds vorallem in Marktstressphasen abgesichert ist und davon profitieren soll. Das Ergebnis lautet: -8% im April 2025 (Zollkonflikt) und -6% im März 2026 (Irankonflikt).
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Dafür läufts ja dem Zentralschweizer und Zürcher Team super oder?
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Wenn man von Genf nach Zürich kommt, dann muss man sich auf einen Marathon einstellen.
Schweizer Banken haben doch auch noch nie Geld verdient in den USA. Falls sie mal Geld verdienten, hagelte es Bussen, auch in England und Frankreich.
Ein Hub in Zürich zu haben, ist zwar wichtig, aber der Geldregen wird schwierig zu erarbeiten sein, vorallem im PB. Die, die immer über die Ex-CS-Leute sich auslassen, liegen falsch. Das mittlere Kader, war im Durchschnitt top, ich spreche jetzt nicht von der Führung.
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Kundenbindung à la Swiss Banking: Den Kunden einen riesigen Schwachsinn unterjubeln, mit Pauken und Trompeten in den Abgrund fahren und mit illiquiden Ersatz-SPVs und Sidepockets dafür sorgen, dass deine Kunden dein dilettantisches Finanz-Guantánamo nie mehr verlassen werden.
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Die unehrlichen Fiatwährungen, geschöpft durch Kredit, laufen ihrem Endgame entgegen!
Selbst die grössten Idioten müssten allmählich erkennen, dass Fiatwährungen erzeugt durch Bankkredit, zwangsläufig mathematisch nachweisbar in die Pleite führen werden.
Reden Sie mit Mathematikern, anstatt ständig um den Brei herum zu schreiben. Was Banken, Zentralbanken, Staaten, Regierungen betreiben ist glasklar ein System mit langfristiger, betrügerischer Insolvenzverschleppung.
Wer Kredit zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt gehört vor Gericht gestellt. Das gilt für alle Regierenden von Staaten.
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Ich rate mal: Hässig hat schon die LO Anwälte am Hals, weil Kommentare mit starker Kritik an der Bank, auch wenn zu Recht, kommen nicht durch.
Wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird, ist meine Vermutung wohl richtig und die Banker sind nervös.
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Danke für die Bestätigung.
LO scheint nur durch Anwälte zu kommunizieren. Das zeigt, wie schwach deren Führungskräfte in Wirklichkeit sind. Und denen soll man sein Vermögen anvertrauen???