Es ist das wohl bizarrste Schauspiel, das die Schweizer Politik seit Langem parat hält.
Da inszeniert sich die Schweizerische Volkspartei als Hüterin von Freiheit und KMU-Segen. Doch wer genau hinschaut, reibt sich die Augen.
Was die SVP da mit ihrer „10-Millionen-Initiative“ aufs Parkett gelegt hat, ist nichts anderes als linker Extremismus, gekoppelt mit grünem Fundamentalismus.
Die Volkspartei zimmert eine rigorose Wachstumsgrenze – und die grünen Fundamentalisten lachen sich ins Fäustchen.
Die Obrigkeit gibt ein Ziel für das Volk vor und hofft, dass die Bevölkerung es von selbst umsetzt. Und wenn nicht?
Dann schlägt die Stunde der Bürokratie. Dann wird die Verwaltung damit beauftragt, Massnahmen zu ergreifen, um das Volk zur Umsetzung zu zwingen.
Das ist Kommunismus vom reinsten.
Die Leidtragenden dieses Kontrollwahns sind wir Unternehmer. Die Freiheit, die dieses Land gross gemacht hat, wird schrittweise beerdigt.
Sobald es eng wird, drohen staatliche Vorgaben, die unser Wirtschaften massiv beeinträchtigen.
Und die Träumer, die meinen, dass wir mit einer höheren Produktivität den Mangel weglächeln und trotzdem weiter wachsen können, vergessen die Realität: Die Unternehmer haben das schon immer gemacht.
Was machbar war, wurde längst realisiert. Es ist pures Wunschdenken zu glauben, dass hier noch mehr drin liegt, als das, was das natürliche Gewinnstreben des Marktes ohnehin schon hervorgebringt.
Machen wir uns nichts vor: Ein Ziel staatlich vorzugeben, ist Planwirtschaft. Und die Bilanz der Geschichte ist brutal. Das hat noch nie funktioniert – von Kuba über Russland und China bis nach Nordkorea.
Überall endete das Experiment im Elend. Wieso soll das jetzt ausgerechnet in der Schweiz funktionieren?
Wie kann die SVP eine grün-linke, extremistische Initiative platzieren? Liegt das an den Farben auf dem Logo?
Dass die wirtschaftlichen Konsequenzen der Planwirtschaft nicht bekannt sind und man auf solche Experimente nicht verzichtet, ist ein Armutszeugnis.
Und diejenigen, die sagen, man müsse halt „ein Zeichen setzen“, nehmen in Kauf, dass die Initiative gar nicht umgesetzt wird.
Das fördert das Misstrauen in die Politik, denn nicht einmal explizite Verfassungsartikel werden in diesem Fall noch verlässlich umgesetzt.
Wollen wir eine Schweiz ohne Vertrauen?
Das ist die Konsequenz, wenn man Ja sagt zur SVP-Initiative. Es ist grün-linker Sozialismus im Gewand des Patriotismus – eine Mogelpackung, die uns teuer zu stehen kommen wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine Initiative, die Volkswirtschaft per Verfassungsartikel steuern will, ist Planwirtschaft. Ob das Logo rot, grün oder blau ist, ändert daran nichts. Schade, dass das erklärt werden muss.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schön, dass es auch in dunkeln polemischen Hinterhöfen ab und zu einen progressiven Beitrag gibt. Mich würde wundern, wie die meisten ü50 Schreiberlinge auf diesem Portal, wenn sie dann in 10 Jahren ihre 13. AHV Rente einsacken, den Karren wieder aus dem Dreck ziehen wollen. Hauptsache selber profitieren und die nächste Generation in den Abgrund reiten…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Rex: Die Arroganz im ersten Satz ist fast beeindruckender als das eigentliche Argument. Wer seine politische Meinung ständig mit moralischer Überlegenheit verwechselt, hält Widerspruch schnell für Finsternis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du hast vergessen auf das eigentliche Argument zu antworten 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es geht um die illegale Asylmigration.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Omnibus – die illegale Asylmigration werden wir mit dieser Initiative zu allerletzt lösen. Im Gegenteil: Ohne Schengen-Dublin (ja, das fällt mit Ende der Personenfreizügigkeit dann ziemlich sicher weg) können wir niemanden mehr ins Ersteintrittsland zurückführen. Wir sind dann quasi eine Insel ohne Partner. Siehe UK nach dem Brexit – da sind inzwischen über 70% gegen den damaligen Volksentscheid. Das traurige ist einfach, dass dann immer die nächste Generation diese Suppe auslöffeln darf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dublin als Erfolgsmodell anzuführen ist mutig. Wenn Italien und Griechenland ohnehin kaum jemanden zurücknehmen, dann beschreibst du gerade das Scheitern des Systems nicht dessen Stärke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Offensichtlich bereuen es die Engländer nun kollektiv. Griechenland und Italien hin oder her – mit den anderen >20 Mitgliedsländern ist die Sache unterm Strich noch immer wesentlich pragmatischer und realistischer als der Traum von der Mauer über die Alpen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessant, dass ausgerechnet England, das gar nicht am Dublin-System teilnimmt, jetzt „kollektiv bereut“ wahrscheinlich auf den britischen Inseln zählt schon das bloße Zuschauen als dramatisches Mitgefühl. Die echten Probleme von Dublin tragen weiterhin Griechenland, Italien und die anderen EU-Staaten nicht der Zuschauer auf der Tribüne.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Netto wurden aus der Schweiz (trotz Italien und Griechenland) jedes Jahr 1000-2000 Personen mehr in andere Schengen/Dublin Staaten zurückgeführt als entgegengenommrn. Wenn sie die gerne bei sich daheim aufnehmen, dann akzeptiere ihre Argumentation.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und sicher, England war bis zum Brexit Mitglied des Dublin Systems. Seit dem Austritt hat dich die landläufige Ablehnung aber deutlich in kollektives Bereuen gedreht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was, dieser neue IP-Schreiberling soll Unternehmer sein? Der hat vielmehr nicht mehr alle Tassen im Schrank! Und: Gar kein heller Stern…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
WHO – WEF – BlackRock – Agenda 30 …. und die erfundene
Plandemie = Planwirtschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da gehen dem Wutbürger wohl die Argumente aus…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Euroturbos ziehen alle Register. Wie es der Schweiz geht ist diesen Leuten egal. Hauptsache ihre Kasse stimmt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich lach mich kaputt. Dieser Gemeinderatskandidat hat wirklich Potenzial – und noch eine Meinung. Vielleicht ist er nicht der hellste Stern?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein absurder Kommentar. Dass kantonale Standortförderungen Firmen in die Schweiz holen mit 10 Jahre Steuerbefreiung und dem Versprechen, Zugriff auf den ganzen EU-Arbeitsmarkt zu haben – und das dann Geheim halten ist doch höchst undemokratisch und von den meisten Leuten unterdessen längst nicht mehr gewollt, weils nicht mal Arbeitsplätze schafft für Schweizer. Und das ist Planwirtschaft, nicht die Begrenzung der Zuwanderung.
Das ist das Grundübel und wenn wir dieses nicht beheben können als Wähler, dann brauchts eben eine SVP-Initiative.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auf so eine Logik kann man nur kommen, wenn man stern-hagel-blau ist 🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oder wenn man einen Doktortitel in Wirtschaftsehtik hat wie er in hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Spekulanten geht die Muffe.
Es ist Zeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie so 10 Millionen? Jetzt ist schon genug.
Netto Null Zuwanderung.
Wieso kommen überhaupt die Ukrainer? Ihr Land ist doch genug gross um alle weit weg vom Kriegsgebiet aufzunehmen.
Wann gehen die Afghaner, Somalier, Syrer, Iraker und Ukrainer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eritreer nicht vergessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Planwirtschaft ist kein Kind des Kommunismus. Moderne Marktwirtschaft wird gelenkt und hat dadurch auch Elemente der Planwirtschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie jede gut gemeinte Initiative wird auch diese Bachab gehen. Die Folge wird sein das immer mehr Leute kommen werden. Wer sich heute in der Stad ZH bewegt hört in praktisch allen Kreisen kaum mehr CH. Von 10 Leuten sind es vielleicht noch 3-4. Das der Ausverkauf der Heimat den Finanz-Heinis egal ist, ist nicht erst klar seitdem man jede CH-Parzelle an ein dubioses Briefkastenkonstrukt verkauft hat. Das Erfolgsmodell mag weiter und weiter gehen aber die Menschen die es ermöglichten, werden von Expats und Immigranten weg und verdrängt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann man CH hören?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In welcher betreuten Institution bist du den zurzeit untergebracht?
Hörst du schlecht ?🙅
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat macht nicht alles schlecht:
Zum Beispiel:
1) Kantonalbanken werden gut geführt im Normalfall.
2) Früher und auch heute noch oft sind Kindergärten und Schulen gut geführt.
3) Die Universitäten waren früher super geführt, heute auch noch brauchbar.
etc.
Private die Versagt haben:
1)Stahlindustrie in Europa. Jetzt gibt es praktisch nur noch sehr wenig. Wettbewerb mit dem Rest der Welt hat Ihnen den Rest gegeben.
2) Ohne Staatliche Eingriffe wäre die Industrie in Frankreich auf tieferem Niveau.
3) Ein grosser Teil der Wirtschaft der USA ist verschwunden. Jetz in China.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wurde von den Staaten erledigt. Mit Klimareligion und CO2 Schmarren. Nur ein Beispiel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Geschäftsmodell des Westens war, in China billig einkaufen und hier teuer verkaufen. Firmen Kleberli nicht vergessen – kann man auch in China draufkleben.
Die Schrauben (nicht wirklich High Tech) oder Konsumelektronik sind bei Temu immer noch billiger als in der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hingegen hat die rot-grüne Stadtregierung einiges dazu beigetragen, dass die Initiative angenohmen werden wird: indem sie eine Baustelle bzw. Strassensperrung nach der anderen produziert und damit indirekt Stau und Dichte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
angenommen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gerne geht vergessen wieso diese Initiative einen ‚extremistischen‘ Touch hat: es gab bei der MEI ein Schlupfloch weshalb der Volkswillen vor 10 Jahren nicht umgesetzt wurde.
1.9 Mio mehr Menschen seit 2000, 80% durch Zuwanderung.
Dieses Wachstum muss gebremst werden.
Die Konsequenz: Es brauchte einen neuen Anlauf mit einem Deckel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hermann Stern (GLP, Zollikon), auch ich finde Planwirtschaft hat nirgendwo funktioniert, aber was die Schweiz bisher gemacht hat, ist kein nachhaltiges Wachstum, sondern eine Jagd nach den billigsten Arbeitskräften ohne Rücksicht auf diejenigen, die schon hier sind.
Dadurch gibt es auch keine Anreize zu Produktionsverbesserungen (Innovationen), jedes Jahr 80’000 Migranten mehr. Die auch einmal AHV Rente beziehen werden, was dazu führt, dass weiter 3 mal 80’000 zur Finanzierung einwandern müssen.
Die 2014 vom Volk angenommen MEI wurde nie umgesetzt. Umsetzung der Nachhaltigkeitsinitiative?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nachhaltige Entwicklung – wozu natürlich auch eine planvolle Einwanderung gehört – ist weder eine Utopie noch eine Provokation, sondern die Voraussetzung für das Überleben der Marktwirtschaft. Sie ist weder links noch rechts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein Unsinn: Die Schweiz will ihre Zuwanderung selber steuern, so wie viele Staaten das machen.
Im Moment holen die Konzerne billige Zuwanderer aus der ganzen Welt, dafür entsorgen sie die über 50 Jährigen ins RAV. Dadurch fallen riesige Sozialleistungen an für den Bürger, die Konzerne profitieren. Wir wollen nicht zu Singapur werden. Wir wollen nicht ein Ponzisystem sein.
Die Linken erhoffen sich mehr Stimmen durch junge Zuwanderer.
Dank der SVP sind wir nicht via EWR in die EU. Deshalb geht es uns viel besser. Wir wollen das erfolgreich Model beibehalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer hätte das gedacht:
SVP als Rechte In Name Only.
Diese Palastrevolte ist fast noch interessanter als Badran gegen Jositsch. Auf jeden Fall hat unterhaltsamer🍿.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nach seiner Entlassung direkt die SVP als „Rechte In Name Only“ bezeichnet, beweist zumindest eines: Frischluft kann die Wahrnehmung erstaunlich schnell verändern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist unbestritten, dass die PFZ der Traum vieler Arbeitgeber ist. Das Asylwesen andererseits ein Fetisch der Linken.
Deshalb gehört der Hebel bei beiden angesetzt. Eine massvolle Zuwanderung ist weiterhin möglich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine kommunistische Partei. CEO einer Gugus Bude.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein bischen Planung kann nicht schaden.
Ich bin Jahrgang 65 und habe eine Ausbildung zur Krankenschwester AKP gemacht und vor gefühlt 100 Jahren abgeschlossen. Ich hatte viele Kollegen(innen)welche sehr gerne eine Ausbildung zum Physiotherapeuten (in) gemacht hätten und keinen Ausbildungsplatz kriegten trotz Matura. Es gab damals nur wenige Ausbildungsplätze.Zu meinen Erstauenen habe ich dann in den Spitälern vorwiegend holländische Physiotherapeuten und Therapeutinnen angetroffen und auf meine erstaunte Rückfrage wurde mir geantwortet, dass wir zu wenig einheimisches Personal hätten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn eine Volksabstimmung bereits „Kommunismus vom Reinsten“ ist, war die Schweiz offenbar seit 1848 eine Sowjetrepublik mit Alpenpanorama.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als ganz normaler Bürger bin ich heute gezwungen, in einer überteuerten Wohnung zu leben, während Grund- und Bodenbesitzer dank der stetig steigenden Mieten immer reicher werden. Selbst ein einfaches Einfamilienhaus liegt für mich längst ausser Reichweite – und damit stehe ich nicht allein, vielen Menschen in unserem Land geht es ähnlich.
Darum werde ich bei der nächsten Initiative für eine Mietzinsdeckelung zusammen mit vielen anderen Leidgenossinnen und Leidgenossen ein klares Ja einlegen. Ungebremste Zuwanderung führt über kurz oder lang zu mehr sozialistischen Eingriffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum konnte sich in den 50er Jahren ein Arbeiter ein Haus leisten? Das Verhältnis zwischen Einkommen und Immobilienpreisen im Vergleich zu heute war grundlegend anders. Günstige Baulandreserven, ein beispielloser Wirtschaftsboom und bescheidene Ansprüche machten den Traum vom Eigenheim realisierbar. Die sogenannte „zweite Hypothek“ wurde damals oft noch von den Gemeinden, Stiftungen oder Arbeitgebern subventioniert, um Familien den Bau zu ermöglichen.
Heute müssen beide arbeiten und die Kinder sind in der Kita, wo sie lustige Sprachen lernen.
Ein Mietzinsdeckel macht Investition unattraktiv
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man die SVP-Initiative ablehnt, wird es mehr Druck und unlautere Konkurrenz zwischen den schweizerischen Arbeitnehmer gegenüber ausländischen Einwanderer verursachen (niedrige Löhne und ungünstige Arbeitsbedingungen sind keine Seltenheit mehr, sondern die Regel). Nur CEO aus der Privat-/Finanz-/Bankensektoren und die obere Kader aus der Bundes-/Kantonalverwaltung freuen sich auf mehr Einwanderung: sie werden sowieso kein Kummer erleiden, sondern mehr Kohle und Geschäft. Money as usual.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei 8 Millionen wollte auch die SVP die Limite setzten mit der Zuwanderungsintiative 2014. Leider wurde diese von allen Parteien (Mitte, FDP, SP, GLP, Grüne etc.) boykottiert. Dadurch wanderten in den letzten 12 Jahren über eine Million mehr ein. Nun will die SVP bei 10 Millionen stoppen. Und wieder fallen ihr alle Parteien (Mitte, FDP, SP, GLP, Grüne etc.) in den Rücken. Wann ist endlich genug ? So kann das nicht weiter gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Artikel sagt nichts über die Konsequenzen, wenn man Nein sagt zur SVP-Initiative.
Weiter wie bisher? Die Allgemeinheit zahlt und die Gewinne werden privatisiert.
Sollen die Inländer vorab die notwendigen Investitionen (Schulhäuser, Krankenhäuser, Autobahnen, ÖV, Energieanlagen, subventionierte Wohnungen, damit man vom kleinen Lohn noch Leben kann, …) via Steuern bezahlen oder will man ein Kontingentssystem einführen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer eine demokratische Debatte über Bevölkerungswachstum mit Nordkorea vergleicht, zeigt vor allem eines: Die Argumente sind offenbar ausgegangen, bevor der Artikel zu Ende war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gilt das auch, wenn die Kritik an der Chaosinitiative von Links kommt, Kopfschüttler?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Argumente knapp werden, hilft natürlich immer die Frage, wer etwas sagt, statt was gesagt wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Video über Rassismus-Eklat an Eishockey-WM aufgetaucht.
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/sogar-russische-medien-berichten-darueber-video-ueber-rassismus-eklat-an-eishockey-wm-aufgetaucht-id21996380.html
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geht es um den Wohlstand der Schweizer allgemein, vor allem für die untere/mittlere Schicht der Gesellschaft oder geht es nur um eine linke Indoktrinierung? Die meisten haben grosse Mühe mit ihrer niedrigen Löhne auszukommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Na und …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind Dubler Mohrenköpfe im Sonderangebot?!😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Mohrenköpfe
Dumm gelaufen Käse Silber 😉
https://www.youtube.com/watch?v=YgSPaXgAdzE
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hervorragender Käse und Silber steigt auch im Wert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist denn das jetzt wieder für ein Blödsinn. Kann hier langsam jeder einen Artikel schreiben. Kandidierender Gemeinderat von Zollikon. CEO von „who“? Nie gehört. Einmann-Firma… Was für Qualifikationen. Ich bin richtig beeindruckt… Planwirtschaft. Herrmandli, Du hast nie in einer Planwirtschaft gelebt, sonst würdest Du nicht solchen Bullshit ‚rauslassen. Ein hell leuchtender Stern bist Du jedenfalls nicht…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist Pressefreiheit. Sie sind sicher einer derjenigen, die sich ständig beklagen, dass Ihre Meinung unterdrückt wird? Aber dann zuvorderst, wenn es darum geht andere Meinungen zu unterdrücken?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da glaubt tatsächlich jemand, dass Adam Smiths unsichtbare Hand den Markt auch in Zeiten globaler Agenden noch regeln kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dummes Geschwätz!
Kontrollierte Einwanderung muss her – genau wie das Länder wie Kanada, Australien und andere erfolgreich umsetzen. Und die haben weder ein Platzproblem noch Dichtestress!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Australien keinen Dichtestress? Warste schon mal in Melbourne oder Sydney? Das nächste Mal denken, dann schreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stern, Ich kann mich intellektuell bemühen so viel ich will, aus diesem Geschwafel werde ich einfach nicht schlau! Aber vielleicht ist dieser Artikel KI generiert! Mein Anliegen Nr. 1 für eine Zuwanderungsbegrenzung ist: endlich Schluss damit wertvollen und fruchtbaren Boden zu verbauen! Die Schweiz hat seit Beginn der PFZ vor allem quantitatives Wachstum, insbesondere bei Staat und Bund, Gesundheitswesen, Bildung. Die Zeche bezahlen die Niedriglohn Empfänger! Profitieren tun vor allem Akademiker mit sinnlosen Studienfächer die beim Staat für eine sinnlose Verwaltungsaufgabe unterkommen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Totaler Unsinn. Alle Länder der Welt ausserhalb der EU regeln ihre Zuwanderung eigenständig, jedes etwas anders. Auch die Schweiz war damit sehr erfolgreich und wohlhabend, bevor 2002 die EU die PFZ erzwang. Die PFZ überzeugte das Volk offenbar nicht und deshalb wurde 2014 die BV um Art. 121a ergänzt, welcher aber nicht umgesetzt wurde. Jetzt kommt halt die Quittung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht mag das aus seiner Sicht nachvollziehbar sein. Doch wenn er als Unternehmer die überschüssigen Arbeitskräfte später wieder loswerden will, bezahlen letztlich wir Schweizer die Zeche. Das ist für mich purer Egoismus auf Kosten der Bevölkerung. Zudem liesse sich die Belastung der Obergrenze durch längst überfällige Rückführungen zumindest teilweise entschärfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind die Ausländer wegrationalisiert brauchen die Eidgenossen von den Amtsstuben und aus der blühenden Verwaltung der realen Wirtschaft zugefügt werden.
Ob ein Optionenandreher aus dem Bankensektor oder ein anderer Mänätscherli aus dem Gemeindehaus sich als Elektriker oder Mechaniker beweisen kann wage ich zu bezweifeln.
Ebenso überschaubar ist der Anteil der Eidgenossen unter den Carfahrern die so gegen 03:30 Uhr aufzustehen haben falls ihre Frühschicht um 04:30 Uhr beginnt. Ob sich der mundartmächtige Versicherungsverkäufer zum Aufstehen um 03:30 Uhr überzeugen lässt ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stern, Sie und Ihre FDP-Kollegen in der Zollikoner Wohlfühlblase haben offenbar noch immer nicht kapiert, dass das Vertrauen in der Tat schon lange kaputtgemacht wurde, denn die Masseneinwanderugnsinitiative – klarer Volkswille, demokratisch beschlossen – wurde von Bern nie umgesetzt.
Die Bürger haben jetzt die Schnauze voll und erteilen dem „Establishment“ die Quittung.
Get REAL !!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kein Klassenkampf, sondern verantwortungsvolle Politik.
Aussagen zu „Establishment“ sind Nonsens.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Muss ich leider sagen, dieser Artikel ist zum Fremdschämen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stern hat wenig von Demokratie verstanden. Die Initiative hat mit Planwirtschaft nichts zu tun. Schon eher das Gegenteil. Dass seine Analyse-Abos in Euro bepreist sind sagt schon viel aus über seine offensichtlichen Sympathien für die EU. Dort gehört Planwirtschaft mit ihrem Versagen eher zum System.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Swiss economic and geopolitical policy aspires to strong national autonomy but seeks to benefit from a collective order (EU & US) while remaining a „free rider.“ Switzerland no longer controls anything, not even the fundamentals of „game theory“ (as I have repeatedly pointed out). The security game? It’s a „free rider.“ The economic game? It cooperates, but without full integration. Its real „dilemma“? Beyond the „prisoner“ dilemma, it lies within Swiss strategy itself!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
👉Jede Partei hier ist zum internen Meinungs-Birchermüesli geworden. Nebst den internen Sitz-& Wahlschlachten mit Social Media Präsenz bis zur Sockenfarbe. Chaos in den Köpfen, Chaos bei der Justiz, Chaos bei den Kontrollen & deren Organen, Chaos bei der Koks Zentrale im Misox, Chaos im freien Walliser Gebirge. Schlimm: das Gesamte, trotz sovielen Aufsichten und Parlamenten & Parlarers ??? Gibt’s doch gar nicht, so was…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein polemischer Artikel. Die Frage ist einfach. Kann die Schweiz eine weitere Million Menschen ‚managen‘ oder verkraften? Es geht also um die Zahl und nicht die Parteiprogramme der SVP oder der Grünen. Ein Unternehmensberater aus dem edlen Zollikon will etwas dazu beitragen. Kennt der Herr die Planwirtschaft? War er in Osteuropa während der Sowjet Zeit? War er nicht. Warum dann dieser Beitrag?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Offene Grenzen oder offenes Sozialsystem, beides zusammen kann nicht funktionieren.
Im Grundsatz sind die Argumente des Autors korrekt aber die heutige einseitige Öffnung der Zuwanderung ist ein Ungleichgewicht.
Gerne würde ich für den Abbau des Sozialstaats stimmen; stehe ich aber vor der aktuellen Wahl, heisst die Antwort JA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immerhin sind wir noch weit von südafrikanischen Zuständen entfernt. Tausende afrikanische Migranten, die vor Gewalt und wirtschaftlicher Bedrängnis aus Simbabwe, der Demokratischen Republik Kongo, Mosambik, Nigeria oder anderen Nachbarländern flohen, sollte Südafrika das gelobte Land sein.
Und jetzt werden sie nicht von kolonialen Unterdrückern, sondern von ihren eigenen schwarzen afrikanischen Brüdern gejagt. Stichwort «Operation Dudula».
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am schönsten ist es doch, wenn man Schwarzen Rassismus gegen andere Schwarze vorwerfen kann. Gell, Bänker?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind die Dubler Mohrenköpfe eigentlich beim Volg wieder im Sonderangebot?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rosa Mörgeli: Informieren Sie sich über die Ereignisse und deren Hintergründe und nehmen Sie doch etwas Abstand von Feindbildern – auch Banker oder Informatiker sind Menschen. Ich toleriere keine Form des Rassismus. In 20min, SRF, … wird man darüber nichts finden.
Der Weg Südafrikas in eine Apartheid 2.0 ist tragisch. Der ANC hatte 30 Jahre Zeit gegen die Korruption, die organisierte Kriminalität und den Frust der arbeitslosen Jugend anzugehen. Schon in den Jahren 2008, 2015 und 2019 kam es zu tödlichen Pogromen in Südafrika gegen afrikanische Migranten.
Quelle: Fatimoh Danjuma Bintu
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Soso, Bänker. Du tolerierst keinen Rassismus, bezeichnest aber einen Nigerianer als „schwarzen afrikanischen Bruder“ eines, sagen wir Xhosa, und nutzt dabei noch die Gelegenheit, mit einer Dog Whistle die Auswirkungen der kolonialen Vergangenheit zu verniedlichen. Wie du ja auch einen Iren ganz selbstverständlich und immer als „einen weissen europäischen Bruder eines Armeniers“ bezeichnen würdest – aber umso schöner, wenn eine Schwarze auf achgut Quelle sein darf.
Südafrikanische Geschichte und das Versagen des ANC findet übrigens, entgegen deinen Talking Points, auch in den MSM statt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lass dich mal gründlich abklären!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Teil der Polit-Elite hetzt das sich „abgehängt fühlenden Stimmvolks“ gegen die Ausländer, die einzig „am Elend der Schweiz“ schuld seien, und die abstimmende Mehrheit wir es glauben & sich instrumentalisieren lassen. Dass die die Ursachen für eine mögliche „10-Mio.-Schweiz“ bei uns selbst liegen, u. a. weil wir bestimmte Jobs nicht mehr machen wollen (u. a. machen es sich viele in den Verwaltungen kuschelig, da gibt es keinen Wettbewerb mit den Ausländern), weil die Ausbildung im Inland oft – aus Sicht der gewerblichen Wirtschaft – nicht wettbewerbsfähig ist, … will man nicht wahrhaben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
https://www.youtube.com/shorts/HQiLfX-QA8M
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stern: Sie haben wirklich nix verstanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stern hat nicht verstanden, um was es geht. Es ist lediglich ein Richtungsentscheid, wohin die Reise geht. Bis jetzt ist die Schweiz zweidimensional (Häuser, Wege, Arbeitsplätze sind auf einer Ebene). Wenn die Schweiz stark wachsen will muss dies 3 dimensional wachsen (Verkehr in den Untergrund, Hochhäuser, vertikale Gärten). Die Planung muss sich nach dem Abstimmungsresultat richten und der Bundesrat soll einen Masterplan erstellen. Das kleinkarierte Kästchendenken muss überwunden werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vorbild Singapur mit strenger, zentraler Raumordnung/Vertikale Verdichtung (Aussicht?), „Smart City“-Technologien (Verkehrsmanagement, City-Maut und stark ausgebautem ÖV, Autos sehr restriktiv), dem Prinzip der „Stadt in der Natur“ und effizienter (!) Wohnpolitik (staatlich geförderte Wohnanlagen des Housing & Development Board (HDB)?
Die Frage bleibt: Wer bezahlt es?
Die Einwanderung ist an minimale Anforderungen bezüglich Gehalt/Vermögen, Qualifikation gebunden. Erhöhte Anforderungen beim Familiennachzug.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der SVP ist und war schon immer eine Partei der Planwirtschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ein Schwachsinn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klar, jedes Land, welches die Einwanderung selber kontrolliert, betreibt „Planwirtschaft“. Das sind by the way alle Länder ausserhalb des PFZ-Schengen-Raums.
Somit ziemlicher Mumpitz was der Hobby-Politiker da verzapft.
Um was vom jährlichen Spezialkontingent von 8500 Leute zu ergattern, füllen die „leidtragenden“ Unternehmer gerne Formulare aus. Dann wissen sie ganz genau, welche Fachkräfte sie benötigen.
Finde den Fehler!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur Unternehmer, die zu faul sind, um ihre Firma richtig zu führen (oder es einfach nicht drauf haben), sind gegen diese Initiative. Man kann echtem Management schön aus dem Weg gehen, wenn es nebenbei endlos günstige Arbeitskräfte zu importieren gibt. Diese dann mal einfach so loszuwerden ist auch easy, denn das ist dann das Problem des Staates. „Melde dich beim RAV an.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Präsenz von Milliardären im Parlament ist seit Jahren etabliert und scheint nicht mehr zur Debatte zu stehen. Mit Christoph Blocher (SVP) saß sogar ein Milliardär im Bundesrat. Vermögen ermöglicht insbesondere eine langfristige mediale und politische Präsenz. Der Aufstieg der SVP seit den 1990er-Jahren muss zumindest teilweise vor dem Hintergrund der beträchtlichen finanziellen Mittel einiger ihrer Abgeordneten verstanden werden. Diese Mittel haben es ihnen ermöglicht, Themen auf die politische Agenda zu setzen und den Diskurs zu beeinflussen“ (Solidar).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als ich 1998 meinen Wohnsitz in der Schweiz nahm, da gab es den Inländervorrang. Und das hat prima funktioniert, wer eine Firma gründen wollte oder wenn man keine Mitarbeiter im Inland fand, konnte man auch Bewilligungen für Ausländer bekommen.
Und wir alle wissen, daß 1998 die Schweiz keine „Planwirtschaft“ hatte. Was für ein Stuß.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist ironisch. Eine Redewendung!
🤡
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wart nur, bis der Remigrator-Roli bei dir vorbeischaut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lass dich mal abklären!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schämt sich Hermann Stern dass er für die, nebenbei bemerkt, planwirtschaftlich, grün-links extremistische GLP als Gemeinderat von Zollikon kandidiert oder wieso unterschlägt er das?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Wollen wir eine Schweiz ohne Vertrauen“? Die haben wir doch schon! Weder der Politik noch der Wirtschaft kann man vertrauen, wird das Volk von denen mit Lügen (teils im Widerspruch) und Angstszenarien beliefert. Wenn all die prophezeiten Schreckensprobleme eintreten sollten, dann frage ich mich, wieso Politik und Wirtschaft keine vorsorglichen Massnahmen bisher getroffen haben. Pendent ist zB. seit 2014 die Umsetzung der MEI! Sehr vertrauenswürdig.
Wer den „Eisernen Vorhang“ erlebt hat, weiss was Planwirtschaft ist. Statt der Zuwanderung, wurde die „Abwanderung“ mit Waffengewalt verhindert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch das holt mich nicht ab, geht nicht darauf ein, worum es geht (Zuwanderung deeskalieren). Macht mir Angst, so viel ihr möchtet, das einzige was ich fürchte, sind weitere zwei Milionen.
So einfach nicht mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hahaha, so en Löl.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Autor ist Ökonom und gemäss Lebenslauf Dozent an der Universität St. Gallen (HSG). Damit ist er primär vom Staat und den Steuerzahlern finanziert.
Ich bin ebenfalls ein Verfechter der Marktkräfte; Planwirtschaft ist mir zuwider. Dennoch sage ich JA zur Begrenzungsinitiative. Sie ist eine Korrekturmassnahme infolge vieler unnötiger Markteingriffe in geld- und fiskalpolitischer Hinsicht. Ein wesentliches Problem liegt darin, dass unsere Notenbank die Aufwertung des Schweizer Frankens ‚planwirtschaftlich‘ unterbindet. Die Schweiz kennt die Planwirtschaft … nicht nur China!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Google KI „Eine im Auftrag des Staatssekretariats für Migration durchgeführte Studie,..dass ein Ja..wie die Überalterung der Gesellschaft und der Fachkräftemangel durch eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung nicht gelöst werden.“
Wikipedia: „Das Lied der Partei..war die Hymne der SED,..Bekannt wurde vor allem der einprägsame Vers „Die Partei, die Partei, die hat immer recht“.“
„Die Partei, die Partei hat immer recht“ könnte wohl der neue SVP-Slogan werden, wenn es zu einem rechnerischen Flopp kommt und alle Genossen jubeln.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Massenzuwanderung raubt uns die Freiheit und den Wohlstand. Wenn die Wirtschaft mit weniger Personal auskommen muss, wird dies ihre Effizienz nachhaltig und signifikant steigern.