Bargeld soll ewig bleiben. Das wollen Alte und Traditionsbewusste.
Die Jungen kümmerts wenig. Sie haben Twint und Revolut.
Die Banken schauen derweil auf die Kosten. Bancomaten sind teuer – wegen der Logistik.
Und dem Verbrechen. Räuber agieren immer dreister, sprengen die Geldtresore in die Luft.
Jetzt reagiert die Migros Bank. Sie hat an ihrem Zürcher Stockerstrasse-Bleicherweg-Standort über Nacht den Bancomaten demontiert.
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Bargeld braucht
Gleiches geschah in Erlenbach, dem edelsten der sagenumwobenen Goldküsten-Orten, wo verschwiegene Erfolgreiche und Vermögende die Ruhe geniessen.
Von einem generellen Ende des Bancomaten will die Dutti-Bank nichts wissen. Eine Sprecherin meinte gestern:
„Die Migros Bank legt grossen Wert auf die Bargeldversorgung und bietet mit über 1700 Standorten eines der dichtesten Netze für gebührenfreien Bargeldbezug in der Schweiz (an Bancomaten sowie an den Kassen der Geschäfte der Migros-Gruppe).“
Und weiter: „Trotz punktueller Anpassungen bleibt die Zahl der Bancomaten der Migros Gruppe insgesamt stabil. Zudem wird das Netz durch die geplante Eröffnung neuer Migros- sowie Denner-Filialen weiter ausgebaut.“
Die ZKB sorgte kürzlich für Headlines. „Der letzte ZKB-Bancomat in Erlenbach verschwindet„, meldete das Finanzmedium Tippinpoint.
Die Staatsbank meinte, man soll in die Nachbargemeinden fahren, dort habe es genug Geldautomaten.
Offiziell halten die Banken an den Bancomaten fest. Ob das mehr als ein Lippenbekenntnis ist? Die geliebten Nötli sterben wohl einen sanften Tod – daran ändert die nächste Notenbank-Serie wenig.
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Beim elektronischen Bezahlen verdienen die Finanzdienstleister bei jeder Transaktion Geld und der Staat hat den Gläsernen Bürger, dessen Konto er jeder Zeit einfrieren kann.
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Die UBS hat sogar den Bankomat am Paradeplatz demontiert.
Man sollte das Bargeld nicht ganz abschaffen. In der „Halbwelt“ ist es nötig um die Geldflüsse zu verschleiern.
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Die UBS hat vieles am Paradeplatz abgeschafft: Arbeitsplätze, Finanzplatz, Schweizer Stolz. Das Bancomat ist das kleinste Übel. Was könnte sie sonst noch abschaffen?
Abgeschafft: Den Loomit haben sie nach Thailaaaand ausgeschafft.
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Was passiert, wenn der Strom ausfällt für ein paar Stunden oder gar Tage ?
Das ist kürzlich in Spanien und Portugal passiert ?
Viele sagen das Bargeld unbedingt beibehalten werden soll. Aber sie verwenden es nicht mehr.
Es wäre dringend notwendig, dass man wieder mehr Bargeld braucht, anderenfalls wird es abgeschafft.
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Funktionieren Bancomaten und Kassen neuerdings ohne Strom?
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@Downvoters: Darf ich davon ausgehen, dass ihr wirklich glaubt, dass Bancomaten und Kassen ohne Strom funktionieren?
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So viel Bargeld daheim haben, daß man auch für ein paar Tage keinen Bankomaten braucht.
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@einfach Gestrickter: Wenn „ein paar Tage“ der Strom ausfällt, gibt es längst nichts mehr zu kaufen. Besser Grundnahrungsmittel zu Hause bunkern als Bargeld.
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Ich zahle immer mit Bargeld. Aus Prinzip. Auch bei Stromausfall, Systemausfällen, Akku leer, egal was. Ich bekomme mein Rindsfilet oder meinen Rioja.
Ich werde niemals ein Sklave sein, dem man mit 2 Mausklicks das Leben zerstören kann. Und genau das wird kommen, wenn das Bargeld weg ist. Ich arbeite in diesem Bereich und weiss ganz genau, was da kommen wird.
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@Georg: Du arbeitest beim Deep State an der totalen Kontrolle der Bürger? Erzähl mal…
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Verstehe nicht wieso Restaurants kein Bargeld wollen. Man hat immer aufgerundet, so gibt man halt kein Trinkgeld.
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nimmt mich Wunder wie du dein Bargeld ohne Strom von der Bank oder Geldautomaten holst. Oder hast du sie in die Matratze eingenäht. Und ohne Strom wirst du bald kein Rindfilet oder Rioja vorfinden. Wir sind abhängig von Strom und Computer mit oder ohne Bargeld. Und vorallem gehst du zu Fuss (Zapfsäulen brauchen auch Strom)
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@Abgeschaft: Unglaublich aber wahr: Man kann beim elektronisch Bezahlen einen aufgerundeten Betrag nennen, der dann ins Gerät getippt wird. Oder es gibt Geräte, bei denen der Kunde selber tippen kann: 5%, 10% oder freier Betrag.
Con Rindsfilet y Vino se anda el Camino.
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Kann ich zu 100% beipflichte!
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Bei System oder Stromausfällen laufen auch die Bancomaten und Registrierkassen in den Geschäften nickt.
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Ist Schälli krank, er ist doch näher an Erlenbach als Luki? Fakt ist auch der Postomat ist weg seit die Filiale der Post aufgehoben wurde! Neu ist eine Poststelle im Coop eingerichtet wo das Personal völlig überfordert ist, nicht weil es schlecht arbeitet, sondern weil es zu wenig Personal hat. Wartezeiten an den unbesetzten Kassen sind normal!
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Bezahle gerne & meistens bar (CHF und/oder euros usw.). Niemand muss wissen, welche Dienstleister ich benutze und was ich kaufe. Dasselbe gilt für das Ausland: immer bar. Und vor allem die Autobahn-Mautstelle (warum sollte meine Bank wissen, wo ich unterwegs bin ? es gibt keine triftige Gründe).
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Wer braucht schon die Migros Bank?
Niemand!
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Doch! Ich! Immer super Beratung + faire Konditionen, während unsere Nachbarn unsäglich viel Geld mit nur geldgetriebener „Beratung“ und „innovativen“ Finanzprodukten verloren haben
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Diese Aussage stammt vermutlich von der Konkurrenz oder von einem, der schon lange kein Geld mehr hat…..
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und einmal mehr eine Bank mit Deutschem CEO..
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Bares ist wahres…dann muss wohl etwas Vorrat unter die Matratze 😀 wenn die Bankomaten rar werden durch Schliessung oder Sprengung.
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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
Ich mag die Norddeutschen nicht sehr. Sie sind das Ende von der Freundschaft.
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Die Jungen sind zu bequem und mit dem immer neuen iphone mit Twint oder Revolut zahlen. Bargeld ist altmodisch. Tja das sind die gleichen Jungen die sich nicht vorstellen können das jemand 100% arbeiten kann. Wollen 60% und doppelt so viel Lohn. Das geht nur dank ihren Eltern die hart gearbeitet haben. Es geht aber nicht mehr lange da wir uns selbst kannibalisieren. Die produzierenden Länder werden uns abhängen und wir geben unsere Freiheit, die Kontrolle unseres Geld an ausländischen Firmen ab.
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Der Zusammenhang ist so offensichtlich, diese Entdeckung verdient den Nobel-Preis (in Cash)!
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Wer wie die GenZler immer nur max. ein paar Hunderter auf dem Konto hat, riskiert natürlich praktisch nichts mit der Hinterlegung der Bankverbindung auf dem Schlaufon. Für die andern: Schaut mal zur Abwechslung Nachrichten auf TF1 und France TV, dann seht ihr, wie einfach Bankkonten von Kriminellen leergeräumt werden. Natürlich sind diese auch auf Bancomaten spezialisiert, durch Sprengung, Rammböcke etc. Aber das sind Varianten der zunehmenden Kriminalität in Westeuropa, die auch in die Schweiz überschwappt.
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Alles nur noch mit Karte…kürzlich in einem Restaurant eines Tenniscenters: „Ab 1. Juni nur noch bargeldlos“…hab den kleinen Hinweis ganz auf der anderen Tischkante erst bemerkt, als die Zahlung anstand. Ich: „Habe keine Karte, weder Kredit noch Debit und auch kein Twint. Nehmen Sie also das Echte und Wahre: Cash.“ Sie: „Das geht nicht. Was machen wir denn nun?“ Ich: „Bin ja kein Zechpreller…oder soll ich etwa als Putzkraft Frondienst leisten?“Schliesslich hats dann doch mit Cash geklappt. Aber dort konsumiere ich nie mehr was.
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@Observer: verstehe ganz gut. Persönlich, wenn ein Geschäft das Bargeld verweigert, boykottiere ich dieses Geschäft endgültig (und gebe dies über das Internet an, also über Blogs usw.). Tatsächlich muss man immer zen bleiben: Ein Händler (egal welcher) lehnt die traditionellen Methoden ab. Definitiven Folgen = Man beseitigt diesen Handel und prangert ihn gleichzeitig an.
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Es gibt auch das Umgekehrte, nur Cash akzeptiert. Meistens keine Schweizer Geschäftsinhaber. Diese Läden meide ich.
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Bargeld braucht‘s ja nur noch weil einige Boomer das Handy nicht bedienen können… so what.
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@James Huwyler: Sie irren sich völlig. Das kann man extrem leicht machen, aber man WILL es nicht. Der Unterschied ist erheblich.
Man kann auch Bankkonten im Ausland haben, aber keine Werbung für diese Konten machen.
Die Welt hat den Sinn für Diskretion & Unsichtbarkeit völlig verloren. Und ich selbst mache nur gerne diskrete Dinge, ohne es Petrus, Jakobus, Johannes & Bank zu erzählen.
Es ist die gleiche Geschichte mit den Treuekarten = nur Mist, um unsere Daten & Gewohnheiten zu erfassen. Bei mir existiert das nicht & wird nie existieren.
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Vielleicht mal über die Nasenspitze hinaus denken, James!
Wer will noch Nötli? Ich. Bargeld ist geprägte Freiheit.
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Immer bar bezahlen ist die beste Spar-Möglichkeit. Man kaufts eben nicht wenn man nur mit dem Pieps zahlen kann.
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In Erlenbach – dort kostet beim Beck ein Americano 10 Stutz – weiss die Oligarchenelite, woher das der Wind weht… Sie haben in Bar nur noch teure Designerhandtäschli und Goldmünzen auf sich.
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Migros ist einfach nur super, in jeder Filiale plus Denner kann ich Bargeld beziehen. Für mich die beste Bank. Etwas weniger KI am telefon wäre noch besser.
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Ohne Bargeld könnte die Ukraine nicht bestehen. 😂😂
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Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Bargeld etwas „Unabhängigkeit“ sichern kann.
Die andere Seite wäre Tauschhandel und Schwarzarbeit.
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… und will man absolut nicht… sonst wird es ganz schwierig, Steuern zu hinterziehen… Wie will man es dann unter dem Kopfkissen oder im Tresor noch vor dem Fiskus verstecken? Die Befürworter von Bargeld benennen dies übrigens Privatsphäre. So kann man es auch sehen…
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Es ist unwichtig wie hoch der %-Satz von Karten oder Bargeld bei Zahlungen ist. Nur Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel und Freiheit, und sollte in der Verfassung verankert werden, das wenn jemand damit zahlt, der Händler es annehmen muss. Der Staat schreibt einem ja auch alles andere vor was er darf und was er nicht darf, bzw. muss und nicht muss.
Und dieses Argument mit Tresoren und Räuber, was soll das? Wir verbieten ja auch keine Autos, Küchenmesser usw.
Digitales Geld ist Kontrolle und Unterdrückung. Covid-Lockdown war ein Vorgeschmack.
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In God we trust. All others pay cash.