Ein Fanal für das gegenwärtige Verhältnis zwischen der Schweiz und den USA unter der Regierung von Donald Trump dürfte die Kontroverse um die Holocaust-Gelder von 1996 sowie die Sammelklage gegen die Schweizer Banken gewesen sein.
Sowohl die Kontroverse wie auch die Sammelklage wurden durch Präsident Bill Clinton gefördert und unterstützt.
Nachdem bereits zu Beginn der Debatte der Bundesrat einknickte, einigten sich sehr bald die Schweizer Banken UBS, Bankverein und Credit Suisse mit den Klägern auf eine Globallösung in der Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar.
Seit 2025 setzt Donald Trump die Schweiz mit Zollforderungen unter Druck. Nach einem Telefonat mit der damaligen Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter erhöhte Trump die Zollforderungen auf 39 Prozent.
Nach der Sistierung durch das oberste Gericht musste Trump den Zollsatz senken. Nun forderte er mit Bezug auf dubiose Begründungen einen Tarif von 12.5 Prozent.
Bei diesen Zollforderungen handelt es um reine Erpressung eines Kleinstaates. Ziel dürfte im Endergebnis nicht die Geldbeschaffung durch Zölle sein, sondern der erzwungene Abbau der Industrie in der Schweiz zwecks Verlagerung in die USA.
Diese Art von Erpressung erinnert ans Gangstertum vor 100 Jahren, wie es in den Grossstädten der USA betrieben wurde.
Im Gegensatz zum Widerstand der kanadischen Regierung unter Prime Minister Mark Carney gegen die Trumpschen Erpressungen pflegt der Bundesrat einen devoten Kotau gegenüber Trump.
Leider bestimmt der Kotau und die damit verbundene Angst auch die übrige Aussenpolitik der Schweiz. Dazu gehört insbesondere das Verhalten von Bundesrat Ignazio Cassis gegenüber dem Krieg im Gazastreifen und dem Krieg im südlichen Libanon.
Cassis vermeidet es, die durch die israelische Armee begangenen Gräueltaten anzuprangern. Dies, obwohl die Schweiz Depositarstaat der Genfer Konventionen ist.
Fazit: Mit seinem devoten Verhalten gegenüber dem Würgegriff des Autokraten Trump degradiert der Bundesrat die Schweiz zu einer Bananenrepublik, die einem Erpresser hofiert und sich diesem, ohne Widerstand zu leisten, einfach unterwirft.

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Der Stahel hat noch gefehlt am Wochenende 😂
Wer hat noch nicht, wer will nochmal?
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nicht nur der Bundesrat unterwirft sich. Ich erinnere an einige Wirtschaftsexponenten die mit einem Goldbarren etc. nachflogen.
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Herr Stahel Sie schreiben über die Situation sehr gut!
Aber solange vier Landesverräter (Cassis,Baume,Pfister,Jans)in der Regierung sitzen ist es eine Leichtigkeit die Schweiz zu erpressen und in die Knie zu zwingen.
Der Vasalle Trump und sein Clan rauben viele Kassen leer und die Amis schauen nur zu.
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… wie die Schweiz, wo der Export von Waren und Dienstleistungen rund 70% des Bruttoinlandsprodukts ausmacht, ist man eben nicht Herr über sich selbst. Oder zumindest halt nur zu 30%.
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Wette, du erkennst auch die Dummheit im Satz „Jedes Wachstum ist begrenzt.“ nicht?
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Die Vollgummi CH Neutralitaets-dévote Haltung hat fast polit S/M Züge. Der VS Infantino verteilt Friedenspokale, wir bringen noch CH Weihrauch, Gold und Uhren rüber. „A-Kriechen“ sagt man dem in solidem CH Deutsch! (0 Ahnung wie’s auf Fruehfranz heisst). Aber die AHV liegt da wo sie nun halt ist und auf Microsoft, SpaceX Sat/VS, F-Jets, etc kann man ja nicht verzichten als kleines 39% Zollfreund-Land mit eine totalen Population der Groesse von NY (10Mio) Die managen das jedoch mit 51 Wahlbezirken= 51 Reps@10Mio (?!?) gewaehlte Reps des Volkes. Wir brauchen f.die selbe Menge 5000+ mit 26 WKs..
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Jede Art Forschung wird jetzt hyper geboosted durch AI, Sensoric & Robotic (in Kombination!) so rasant, dass keine Ausbildungsorganisation zeitlich-didaktisch-inhaltlich ueberhaupt noch mithalten kann. Physikalisch unmoeglich (Zeit/Weg).
SatDigitale online update-Bildung 7/24/365 (on demand/free translated in 200 languages) ist doch jetzt schon so gut wie mathematisch/physikalisch/ vektoriell klar. Im WeChat Land des grossen Drache, hat man das schon längst begriffen (sogar die def. kaputte US rennt da völlig bildungsveraltet hinten nach/IPO SpaceX)…
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schon lange eine Bananenrepublik, auch ohne Bananen. Es reicht wenn Affen in der Regierung sind.
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@Prof. Albert Stahel
🎯👍👏
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Stahel unterwirft sich dem Schreibtisch!
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Man muss realistisch bleiben: Gross auftrumpfen kann die CH nicht. Aber wir können uns abwenden. Ohne grosses Getue, aber mit ein paar kurzen trockenen Sätzen des Bedauerns. Dazu würde auch die Kündigung aller kündbaren Waffenkaufverträge gehören, auch wenn dabei Geld verloren geht. Sorry Donald, das Vertrauen ist weg.
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Stahel ist wieder einmal für die Humorspalte bei OP verantwortlich
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Ansichten eines Fossils
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20Minuten Raphael Knecht 18. Mai 2020, 20:39: „Warum holt sich Trump einen Lonza-Chef?“
Blätter Alexander Cooley, Daniel Nexon Mai 2026: „Ob im Nahen Osten, in der Ukraine oder in Afrika: Stets vermischt die Trump-Regierung Politik mit privaten Geschäften. Das ist kein Zufall, sondern hat System. Gezielt demontiert die Regierung im Inneren alle Institutionen, die Korruption und Vetternwirtschaft begrenzen sollen.“
Möglich, dass es noch in der Schweiz Zeitgenossen geben könnten, die noch nicht erkannt haben, dass Mr. Trump ein handldungsunfähiger Präsident ist.
Gunther Kropp, Basel
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gesetzliches Zahlungsmittel (Währung CHF) haben, welches durch Verschuldung entsteht und mit quartalsweisen Zinsen und Zinseszins belastet ist. Das ist nicht nachhaltig und benötigt ständiges Wirtschafts.- immer neues Verschuldungswachtum, damit das Wirtschafts und Finanzsystem der Banker nicht kippt. Somit ist man von wachsender Exportwirtschaft ständig abhängig und in gewisser Weise eben auch erpressbar.
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Nennt die Kinder beim Namen, Parmeli und Budliger, mit Trumpfreund Rösti im Backoffice