Wieder einmal ist es soweit: Zwei Rosstäuscher der besonderen Art haben sich vorgenommen, auf Kosten der Allgemeinheit extrem reich zu werden.
Donald Trump, der mit MAGA, „Make America Rich Again“, zum US-Präsidenten wurde, hat sein Ziel im Ansatz schon erreicht.
Zur Halbzeit seiner zweiten Amtszeit ist sein Vermögen wieder auf über 6 Milliarden USD angestiegen. Er will aber mehr, viel mehr.
Elon Musk, der bereits reichste Mann der Welt, will in den nächsten Tagen allen Menschen auf dem Globus für 135 Dollar pro Stück seine SpaceX-Aktien verkaufen und damit 85 Milliarden kassieren.
Er verspricht, der Erste mit einer Siedlung auf dem Mond zu sein. 2028, zwei Jahre vor den Chinesen, die 2030 das gleiche Projekt angesagt haben.
Eine 3-Tage-Reise auf den Mond wird machbar sein, der Aufbau einer Forschungsstation dort ebenfalls. Einige Raketen werden bei den Flügen verunfallen, ganz wie jedes dritte Handelsschiff, das im Mittelalter zwischen Indien und Europa verkehrte.
Donald Trump, Verbündeter von Elon Musk, gibt sich alle Mühe, die Welt an Kollateralschäden zu gewöhnen. Das gehört einfach dazu, wenn man MAGA verspricht.
Elon Musk ist ein Geschichtenerzähler wie der blinde Odysseus, dessen Sagenwelt im östlichen Mittelmeer zweitausend Jahre nach den ersten Niederschriften der Odyssee Substanz erhielt, aber andere als von dem Autor oder den Autoren im alten Griechenland erdacht.
Ob die Schweiz, wo viele schon vom Trump-Taumel erfasst worden sind, auch dem Musk-Taumel verfallen wird? Es ist anzunehmen.
An der Spitze die Schweizerische Nationalbank, die es sich nicht nehmen lassen wird, für etliche Milliarden Dollar SpaceX-Aktien zu kaufen.
Unsere Pensionskassen und andere Grossgeld-Horter werden ihrem Vorbild folgen und ebenfalls Elon Musk bereichern.
Selbstverständlich werden auch einige tausend Spekulanten, die schon beim Bitcoin viel Geld verloren haben, ihre letzten Immobilien verkaufen, um bei Musk einzusteigen.
Schon nennt Markus Somm („Nebelspalter“), der eigentlich ein vernünftiger Mensch ist, Musk den „Kolumbus des 21. Jahrhunderts“.
Welcher Unsinn.
Wie Donald Trump den Beginn des Untergangs der 250-jährigen USA bedeutet, worauf Xi Jinping mit grosser Geduld einfach wartet, wird Elon Musk seine von den Staaten finanzierten Raketen ins All senden.
Wie daraus ein Gewinn für die Aktionäre werden soll, bleibt vorläufig rätselhaft. Im besten Fall wird es 100 Jahre dauern, ehe Dividenden bezahlt werden können.
„Wir müssen es einfach tun“, sagen bereits viele Politiker und Diplomaten, die es gewohnt sind, auf Kosten ihrer Völker gut zu leben – „denn die Chinesen dürfen diesmal nicht schneller sein“.
Die meisten Schweizer, Europäer und US-Amerikaner haben das neue China des 20. Jahrhunderts brutal unterschätzt.
Weil die Chinesen, freiwillig oder nicht, einfach fleissiger und oft auch intelligenter als wir sind, fahren sie jetzt unsere Industrien an die Wand.
Zuerst die Automobilindustrie, dann die Robotik, die IT und den Maschinenbau, auf den wir einmal so stolz waren.
Spricht das für Musk und seine Aktie?
Der Tesla war eine grossartige Entwicklung, aber er fährt längst den E-Skodas und den chinesischen Autos hinterher.
Wer jetzt zu früh in das US-Geschäft mit der Weltraumfahrt einsteigt, läuft Gefahr, sein Geld zu verlieren.
Die verarmenden USA sind ohnehin kaum in der Lage, ein derartiges Projekt mit Steuergeldern zu finanzieren, es sei denn auf Kosten ihrer leidenden Mitelstands-Bevölkerung.
Was ist die Steigerung einer Vision? Seit zwei Generationen habe ich gelehrt: Die Steigerung einer Vision ist die Halluzination. Wir sollten nicht darauf hineinfallen.
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Das ist nicht das Problem von Musk sondern das unserer Pensionskassen.
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stiftungsräte haben NIE eine verantwortung……NIE
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Musk hat erkannt was im Leben wirklich glücklich macht.
Geld❤️.
Der Massstab jedes Glückes.
Die Sozialen komponenten im Leben werden doch total überbewertet.
Zum Bespiel einen schönen Tag in der Badi (vielleicht ist der Bademeister sogar ein ex UBS ler).
Musk ist einfach genial. Er verkauft Märchen, Träume und Illusionen. Wird dafür gefeiert, bekommt das Geld nachgeworfen und denkt sich; Wie dumm sind die Menschen nur.
Es wird jetzt Zeit, sich Grundstücke auf dem Mars zu sichern. Mit Mondsicht, leicht erhöht.
Ich geh davon aus, dass unsere BVG Verwalter blöd genug sind.
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Ich denke nicht ,dass SpaceX die ersten landbaren Raketen entwickelte, marktreif machte und diese nun im regulären Einsatz sind. Auch nicht, dass Tesla schon Elektrofahrzeuge mit Patenten entwickelte wovon die restliche Autoindustrie abhängt, das er ein neuartiges Satelliten System aufbaute, der Neurolink Chip funktioniert und die Tesla Roboter funktionieren. Scheint mir mehr als Märchen sondern mehr um Visionen jetzt zu handeln. Deswegen ist er dort und Du Palfner hier.
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Er hätte schon längst seine eigene Bar in Pattaya Thailand haben können.
„Tesla a gogo“. Ein Treffpunkt für alle IT Tech und Auto Fans.
Aber er zieht durch, rennt dem Geld nach weil er nie genug kriegt.
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Es wird sein wie zumeist mit einer Steigerung.
Nur die Investmentbanken und die Leute die den Kopf der Schlange darstellen werden Geld verdienen, der Rest bezahlt.
Das lausigste ist das Retail Investoren durch die Aufnahme in den Index mit dabei sein werden ob sie wollen oder nicht.
Tesla wird in Zukunft auch in SpaceX integriert werden.
Ordnung verschwindet auch im Finanzmarkt; anything goes!
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**The Great Hallucination**
Stöhlker hat recht im Gefühl, unrecht im Argument. SpaceX ist kein Bitcoin — Starlink wirft echte Milliarden ab. Aber $350 Mrd. Bewertung für eine Firma, die Mondkolonien verkauft statt Gewinne? Das Verhältnis von Vision zu Substanz ist trotzdem beunruhigend.
Das eigentliche Problem: SNB und Pensionskassen kaufen nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst, den nächsten Zug zu verpassen. FOMO als Anlagestrategie. Daran hat Stöhlker recht — auch wenn er es nicht so nennt.
Somm als Kronzeuge für den Musk-Taumel der Schweizer Meinungselite: unfreiwillig komisch, aber p
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IPO steht für „It’s probably overpriced“.
Wer diese Aktien kauft, der hätte sicher auch bei WeWork zugegriffen.
Schlimm ist nur, dass manche Indexanbieter diesen Schrott integrieren und damit ETF-Sparer geschädigt werden.
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Visionen sind gratis. Resultate nicht.
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So ein Theater für schlappe 85 Milliarden.
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Erfrischender Artikel!
Wenn überhaupt, am 02./03. Juli 26 einen Blick auf diese SpaceX-Aktien zu werfen, beantwortet die Frage ob eines Kaufs oder nicht.
Freitag, 12. Juni 26 ist das Messer offen. Wer will nochmal und hat noch nie- alle Billette bitte….
Zuvor ist die zwanghafte Zocker Gilde, das Herdenvieh, auch Schweizer PK’s, AHV’s und Co. am werkeln. Zumindest am langen Ende des Tages macht dies auf sicher einen reicher und, dieser heisst lachend sich in’s Fäustchen lachend?!
Wie dem auch immer, ich bleibe meinem Kies und Beton treu- und Gut ist.
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Dreitagesflüge zum Mond, spannend. Mich würde ja interessieren, was die Linken und Grünen dazu sagen, wenn künftig nicht mehr nach Mallorca geflogen wird, sondern regelmässig zum Mond gependelt werden soll.
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Der Grieche war Homer, nicht Odysseus. Der Rest ist richtig.
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Aktuell verdient SpaceX vor allem Geld mit dem Verleihen von Rechenzentrum-Kapazität. Google und Antropic zahlen dafür in den nächsten Jahre 2 Mrd. pro Monat zusammen.
Space ist die Vision aber da wird noch anderes angeboten. Beim IPO gilt klassisch Vorsicht und dann nach dem 40-50 % Taucher kann man einsteigen, wie damals bei On, VAT, Facebook.
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Die bekannte blinde Figur ist Homer, der vermutete Dichter der Odyssee und Ilias (auch das ist historisch nicht sicher).
Es ist 50x einfacher die Wüsten dieses Planeten zu besiedeln als den Mars. Wir haben das Paradies hier und müssen dazu Sorge tragen. Niemand will ernsthaft auf dem Mond oder Mars leben. Und es gehen immer noch 800 Mio Menschen jeden Tag hungrig zu Bett. Löst erst mal die echten Probleme!
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Die übliche defaitiste Europäische Mentalität der letzten Jahrzehnten. An alle Hoffnungsvernichter: Erstflug Wright Brothers um 1900, Erstflug B747 (Mach .85, 12000 m Flughöhe)…nur 70 Jahre später. Die üblichen Schwarzmaler wie KJS hätten damals um 1900 gesagt das sei unmöglich.
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Ein Grundkurs in Physik und Biologie, und der oben erwähnte Video von Feynman würden helfen, derart haltlose Vergleiche zu unterlassen.
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Leute, die an Marsreisen oder noch ferner glauben, sollten sich mal die diesbezüglichen Vorträge der Professoren Feynman und Susskind zu den Themen rein ziehen und sich mit den Gleichungen von Tsiolkovsky befassen.
Und dann ihr Geld lieber sinnvoller ausgeben. Zum Beispiel für Weiber und Alkohol (also so wie Elon Musk)
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Habe den Video von Feynman gerade gesehen. Falls Musk sich ihn auch angeschaut hat, ist er entweder einiges weniger intelligent als man von ihm sagt, oder er erinnert an einen Schlangenölverkäufer. Leider fällt mir gerade keine weitere Möglichkeit ein, kann mir jemand weiterhelfen?…
Schlimm ist nur, dass ich sogar mit meinem equal weight etf gezwungen bin, in diese Seifenblase zu investieren.
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Es ist nicht unmöglich, nur sauteuer. Aber dafür holt er sich ja das Geld von allen Gutgläubigen.
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„investiere bei einem goldrausch nicht in die goldgräber, sondern in schaufeln“ zitat andré kostolany.
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Die Gier nach mehr und noch mehr ist das Credo unserer Zeit.
Braucht es da noch mehr Worte?
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Ein Börsengang bietet immer auch ein Exit-Strategie der bisherigen Aktionären. Musk gibt die heisse Kartoffel weiter.
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85 Milliarden? Die Bewertung von Space X ist ca. 1.75 Billionen wovon Musk’s Anteil ca. 744 Milliarden ist.
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Höchst beachenswerte Aussage im Artikel:“Er verspricht, der Erste mit einer Siedlung auf dem Mond zu sein. 2028, zwei Jahre vor den Chinesen, die 2030 das gleiche Projekt angesagt haben.“Könnte wohl sein, dass Mr. Musk als gewiefeter Milliarden-Scheffler erkannt haben könnte, wenn es auf dem Mond eine Musk-USA und eine Chinesische Siedlung geben wird ist eub kriegerischer Konflikt auf dem Mond programmiert, wegen möglichen Gebietsansprüchen. Und die Musk-Raketen müssen Non-Stop Rüstungsgüter auf den schiessen er wird 1000facher Billionär und kann die Venus kaufen.
Gunther Kropp, Basel
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Niemand will wirklich auf den Mond.
Wozu denn?
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Die Gegner von Musk verursachen Börsencrash und er wird seine Aktien nicht los.
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Ich glaub nicht das Musk moneydriven ist. Er liebt grosse Projekte und Starlink ist profitabel mit relativ sicherem Geschäftsmodell. Anyway besser Connectivity zu Satelliten als zu tausenden strahlenden Microantennen. Die haben sich ja vermehrt wie die Kaninchen. So space-x yes, go for it!
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Der Artikel greift zeugt von mangelnder Kenntnis der Materie: Elon Musik bzw. Space verdient nicht mit der Mond Mission das grosse Geld, sondern mit den zahllosen Launches im Rahmen der privatwirtschaftlich betriebenen New Space Economy und den Versorgungsflügen für die neuen privaten Raumstationen im unteren Erdorbit.
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Für das untergehende Europa und der leider nachfolgenden Schweiz, dass frustrierte Alte wie Hr. Stöhlker offen ihren grenzenlosen Neid offenbaren, auf einen der erfolgreichsten Unternehmer aller Zeiten, Elon Musk.
Typisch auch, dass Stöhlker die Digitalisierung und den Erfolg des Bitcoin nicht verstehen kann. Wohl dem Alter geschuldet.
Tesla besitzt beispielsweise 11.509 BTC im Wert von über 1,3 Milliarden Dollar, während SpaceX rund 6.977 BTC hält.
Stöhlker kaufen Sie lieber Tesla Aktien oder Bitcoin, als Ihren CS Aktien nachzutrauern und sich an den Nestle Verlierer Aktien zu klammern.
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In den S&P kommt der Titel frühestens in 12 Monaten, was auch vernünftig ist, also wer S&P ETFs hat, ist erstmal nicht dabei.
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Stöhlker hat keine Ahnung, aber sehr viel Meinung. Sehr viel…
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„Donald Trump, der mit MAGA, „Make America Rich Again““
Genau Stöhlker – nicht einmal eine einfache Abkürzung übersetzen können, aber Leute, die definitiv mehr erreicht haben, als du selber träumen kannst, in den Dreck ziehen.
Hätte die Menschheit auf Typen wie Stöhlker gehört, würden wir heute noch in Höhlen leben.
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Die SNB handelt nur mit passiven Indexanlagen, das wusste ich nicht. Wie viel hat die SNB im laufe der letzten Jahre verloren ? Wenn Pensionskassen das auch machen, könnte man die BVG Rente selbst in die Hand nehmen, man würde sich dann die Pensionskassenverantwortlichen mit ihren hohen Gehälter sparen können.
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Liebe Kommentarschreiber, falls Ihr es noch nicht kapiert habt:
– Es geht nicht darum, ob Musk mit seinem Projekt erfolgreich einen Planeten besiedelt oder nicht
– Es geht vielmehr darum, dass er den (Index- aka Beta-)Kapitalmarkt missbraucht, um sich günstig Kapital zu beschaffen
– Viel schlimmer:Er zwingt Indexanleger einen Börsengang zu orbitanten Bewertungen mitzumachen, um sich selbst und alle seine Jünger zu begünstigen
Alles das ist nicht per se verwerflich, aber Anleger mit einer Wahlmöglichkeit sind gut beraten, zu diesem Kurs nicht mitzumachen… viel zu teuer
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Warum zu den Sternen? Mit 100 Milliarden könnten bei uns auf der Erde Wüsten fruchtbar gemacht werden und viel Geld damit verdienen.
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… liegen bei Musk nahe beisammen.
Wir werden frühestens 15 Jahre nach seinem Tod beurteilen können, welches der beiden Elemente bei ihm überwog…
Dan erst mal Hände weg von seinbem Finanz-Fischzug…