Das heilige Gebot der Schweizer Wirtschaft, sich nicht in Volks-Abstimmungen einzumischen, wird gerade mit den Füssen getreten.
Das zeigen die Implenia und die Lombard Odier. Der bekannte Bau-Gigant und die Nummer 3 des Schweizer Pure-Play-Private-Bankings wollen ihr Personal von einem Nein überzeugen.
Man habe soeben „ambitionierte Wachstumsziele“ offengelegt, lässt die Implenia-Spitze ihre Leute wissen.
„Ohne ausländische Fachkräfte auf unseren Baustellen und in unseren Büros wird es herausfordernd, diese zu erreichen.“
Der Urnengang vom Sonntag sei „a major issue for our country“, ruft die Lombard Odier den Mitarbeitern am Hauptsitz Genf sowie in den Ablegern in Zürich, Zug und weiteren Orten im Land zu.
Sobald 10 Millionen in der Schweiz leben würden, müsse die Schweiz „ihre Abmachung mit der EU über die Personenfreizügigkeit“ beenden.
Dieser Schritt führe wohl zur Aufhebung „of the other bilateral agreements“, so die Partner der Genfer Traditionsbank.
Einen derartigen Aufruf an die Angestellten rund um eine Abstimmung habe er „wirklich noch nie gesehen“, sagt ein Insider. Der Text findet sich seit letztem Mittwoch im Intranet der Bank.
Beide Firmen schreiben nicht explizit, dass ihre Angestellten ein Nein in die Urne legen sollen. Doch die gewählten Sätze lassen keine Zweifel offen, was das jeweilige Management bezweckt.
Nämlich, dass die Mitarbeiter die SVP-Vorlage ablehnt. Wichtig sei, am Urnengang teilzunehmen, betonen beide Firmen.
„Implenia ist und bleibt politisch neutral“, beginnt die führende Baufirma der Schweiz, um dann festzuhalten:
„Weil die anstehende Abstimmung von grosser Bedeutung ist auch für unser Unternehmen, möchten wir euch ermutigen, euch über die Vorlage zu informieren und von eurem Stimmrecht Gebrauch zu machen.“
Im Mail schicken die Implenia-Chefs einen Link auf die „Homepage des Bundes“, wo dieser die Gründe für ein Nein zur 10 Millionen-Schweiz ausführt.
„The Maison (…) encourages all concerned employees to inform themselves and to exercise their right to vote“, macht auch die Lombard Odier in ihrem Aufruf ans Personal Stimmung gegen das Vorhaben.
Sowohl der Wirtschafts-Dachverband Economiesuisse als auch das „Geneva Financial Center“, eine Lobby des Genfer Finanzplatzes, hätten die Nein-Parole herausgegeben.
Die Wirtschaftsverbände seien ebenso gegen die 10 Millionen-Begrenzung wie die Gewerkschaften. Sie befürchten einen Wirtschaftseinbruch.
Die SVP hat gemäss Umfragen 47 Prozent von einem Ja überzeugen können. Die Gegner stehen bei 52 Prozent. Auf IP läuft eine Wett-Umfrage.


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Daher stimme ich ja.
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Grund mit denen kein Business mehr zu machen. Auf jede Stelle gibt es 250 Bewerber, also, sollen Klappe halten!
Masseneinwanderung/Open Boarders SUXX!!!
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Die Schweiz nur noch Mittel zum Zweck der persönlichen Bereicherung. Am Ende bezahlen immer die steuerzahlenden Arbeitenden.
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Implenia sucht händeringend nach noch billigeren Bauarbeitern. Die Italiener sind zu teuer geworden. Momentan sind Portugiesen sehr gefragt, billig und fleissig. Dann kann man dann getrost die Italiener zum RAV schicken udn die Allgemeinheit bezahlts….so läuft der Hase…
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Genauso g’schäftet der unredliche, verfilzte und kor…e CH-Bauriese Implenia!
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Und die Linken verteuern die Arbeit und Energie wo und wie sie nur können!
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Und bitte auf die Briefwahl verzichten.
Am 14. Juni 2026 direkt zur Urne gehen!
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Heute die Couverts meiner Frau und von mir mit 2 mal doppel NEIN in den Briefkasten der Gemeinde geworfen!
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Nein zum Nein! Ja!
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Es geht hier um die Schweiz. Geht Dich nichts an…
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Politik und Wirtschaft haben spätestens seit 2014 Gelegenheit gehabt die Zuwanderung zu bremsen. Deshalb am kommenden Wochenende ein klares JA in die Abstimmungsurne.
Zuwanderung bringt dem hier Ansässigen seit Jahren nurmehr Nachteile: Stau und Wohnungsknappheit sind nur die offensichtlichsten Probleme. Auch finanziell ist keine relevante Wohlstandszunahme pro Kopf auszumachen.
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Klar, Implenia braucht billige Arbeiter aus dem Ausland und Lombard Odier, hmm, die Bank kommt nicht vom Fleck und hofft mit mehr Ausländern, neue Kunden zu gewinnen. Das wird nicht funktionieren aber Lombard ist ja nicht bekannt dafür, die Dinge schnell zu begreifen.
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Klar lehnen sie diese Initiative ab, sie wollen weiterhin billige Lohnsklaven aus dem EU-Raum die fast gratis und 7×24 arbeiten. Schweizer wollen mehr Lohn und arbeiten nur 8.25h pro Tag, ist nicht interessant für die Bauwirtschaft.
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Die Baubranche zahlt hervorragend mit zudem Frühpensionierungen.
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Lombard Odier dürfte aus Branchensicht kaum unter Druck stehen, Ausländer einstellen zu müssen. Ganz anders bei Implenia, die ja vor allem auch in grossen Tiefbau-Infrastrukturprojekten zwecks Verbesserung des Standorts Schweiz – sprich Mobilität – steht. Zudem: Ausländer integrieren sich auf Baustellen hervorragend – und dies seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Implenia gehört volle Unterstützung und Anerkennung.
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Da plärrt und sondert wohl ein mehr als verkappter, aber kaum wirklicher „Baukenner“ seinen stinkigen Senf zum Thema ab. Hat aber bestimmt noch nie eine Schaufel oder Pflasterkelle in der Hand gehabt…
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Die Schweizer haben die Arbeiter der Eisenbahn Projekte im letzten Jahrhundert ja nun nicht unbedingt herzlich „integriert“. Sie waren schon damals billige Mittel zum Zweck.
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Also liebe SVP Kunden von Lombard, ich würde sagen sofort die Bank wechseln.
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Die Schweiz leidet nicht an einem Fachkräftemangel, sondern an einem Mangel an Führung. Politiker delegieren Verantwortung an den Staat, Wirtschaftskapitäne delegieren sie an Kommunikationsabteilungen. Währenddessen steigen Kosten, Bürokratie und Abhängigkeiten. Wer Wertschöpfung schaffen sollte, betreibt Meinungsmanagement. Das ist kein Fortschritt, sondern organisierte Bequemlichkeit.
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Ja und WER profitiert wohl von der Masseneinwanderung? – Die Betonbauer aus Züri, implenia…
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Implenia ruft zum Nein. Natürlich.
Der Betonierer lebt davon, dass jede Wiese verschwindet, und füllt jede Stelle mit importierten Kräften. Das Geschäftsmodell IST die Zubetonierung. Jetzt erklärt der Schweiz das Mass.
Lombard Odier mahnt mit. Da spricht nicht die Überzeugung, da spricht das AuM und Trading-Book: mehr Köpfe, mehr Vermögende, mehr Marge.
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Implenia hat auch Blochers und Matters Hütte betoniert. Das gab gleich viel Arbeit wie für 15 Wohnblocks.
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Die Schweiz am Scheideweg zur Selbstbestimmung oder Frembestimmung.
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Sogar die Migros ruft zu einem nein auf. Wenn die Migration höher ist, haben wir dann dafür weniger leere Regale. Ironie off
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Die Migros hat ihre Strahlkraft eh schon verloren.
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Auch die, die einwandern gehennicht zur Migi.
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Ein Grund mehr nach einem NEIN diese Land zu verlassen!
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Dann geh doch
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Wohin möchten Sie gehen ? Nach Mecklenburg-Vorpommern zur AfD ? Die nehmen gerne Ausländer
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Bei einem JA können die Weichen neu gestellt werden Bei einem NEIN wird weitergewurstelt wie bisher.
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Jetzt können die Mitarbeiter noch Nein stimmen. Später werden sie dann als ü50 entlassen und die nächste Mio. kommt rein!
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Wichtig ist, dass dein Ja in der Urne landet. Kommentare hier sind relativ billig.
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Gut, trauen sich Schweizer Unternehmen zu dieser wirtschafts- und damit gesellschaftsfeindlichen Initiative mindestens zur Abstimmung aufzurufen!
Sie sollten sogar klar Stellung beziehen!
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Genau!
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Da kommen sie nun endlich in der letzten Woche vor der Abstimmung aus ihren Erdlöchern gekrochen, all diese elenden und abhältigen Eidgenossenschafts-Zerstörer und Zertrümmerer.
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Kein Angestellter oder Mieter in der Schweiz hat einen Grund, nein zur Initiative zu sagen. Aber diverse Gründe für ein JA.
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Richtig so, dass Implenia und weitere zum Stimmen aufrufen. Firmen sollten sich viel stärker zu einem Nein äussern. Gratulation zum Aufruf!
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Es gibt Leute, die selbständig denken – und es gibt Lemminge. Die einen durchschauen Konzerne, die sich als unparteiische Demokratielehrer verkleiden. Die anderen rufen „Gratulation!“, wenn ihnen die HR-Abteilung das Kreuz schon vorzeichnet. Spart Zeit beim Denken.
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Ei, ei ei, das Liseli Müller! Scheint auch nicht gerade die hellste Kerze auf der gesellschaftlichen und politischen Torte zu sein.
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Es gibt Grenzen des Wachstums.
Implenia hat die Schweiz zubetoniert. Jetzt ruft sie zum Nein — damit sie weitermachen kann. Mehr Menschen, mehr Wohnungen, mehr Wiesen weg. Das ist kein Collateral Damage. Das ist das Geschäftsmodell.
Lombard Odier warnt vor dem Wirtschaftscrash. Dieselben Banken, deren Prognosen so treffsicher sind wie Horoskope — jährlich revidiert, systematisch falsch, strukturell interessengeleitet.
Zwei Bilanzen. Eine Parole. Null Glaubwürdigkeit.
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Danke Implenia, grossartig!
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Da meldet sich einer aus dem stinkig-stickigen und verfilzten Implenia-Umfeld!
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Genau. Aus dem stinkenden SVP Kuhstall sind ja schon genug da!
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Reicht es denn nicht, Milliadäre mit Uhren und Goldbarren zu Dozy Don zu schicken?! Ironie off.
Diese Unternehmen haben wenigstens Eier und beziehen Position!
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Unbedingt – das ist hilfreich. Für die Leute, die absolut nicht selbständig denken können, Interessenkonflikte nicht erkennen und auf die Manipulation reinfallen. Wer mit eigenen Augen sieht, was hier läuft, braucht keinen Konzern, der ihm das Kreuz setzt. Ausgerechnet die mit dem grössten Eigeninteresse als selbstlose Demokratielehrer. Gut, dass Implenia für uns mitdenkt. Gratulation zur Bevormundung!
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Das ist aber der Witz des Jahres! Implenia und mitdenken, das ist etwa so wie eine Stubenfliege das Wetter vorhersagen kann… Da lachen selbst die Hühner von Bauen-Schweiz!
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Im kalten Krieg wurden vor Wahlen und Abstimmungen bei der Schweizerischen Bankgesellschaft, Schweizerischen Kreditanstalt und beim Schweizerischen Bankverein amix Teamsitzungen abgehalten, um die Mitarbeiter zu informieren, wie man richtig abstimmt und wählt. Bravo.
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Als langjähriger Mitarbeiter einer der genannten Firmen lege ich ein JA in die Urne.
Von den sogenannten Fachkräften die man ein einstellt, gehen die meisten nach einem Jahr wieder.
Und die die bleiben kann man nicht brauchen.
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Bravo Dani! Als profunder Bau-Kenner mit über 50 Jahren Erfahrung auf allen Gebieten kann ich Ihnen nur beipflichten. Nun versuchen einige dieser Bau-Chnutschis noch ihre Mitarbeitenden so kurz vor der Abstimmung noch umzustimmen und bemüssigen sich, ihnen die richtigen Wahl- und Stimmempfehlungen Kund tun zu müssen. Was für elende Jammer- und Waschlappen!
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Xhaka zeigt wieder den Doppel-Adler. Noch Fragen in welche Richtung es gehen sollte?
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Tausende von Bankangestellten suchen eine Stelle.
Für Implenia gibt es heute in der Schweiz zehntausende, sogenannte Flüchtlinge welche sich mit der sozial Hilfe wohlfühlen. Das wäre eine Masse Arbeitskräfte die für 20 Jahre genügend wäre.
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Gemäss Implenia und Lombard Odier ist die Schweiz unendlich gross.
Gut wir es jetzt.
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Seit wann übernimmt ‚die Wirtschaft‘ Verantwortung für die Schweiz? Also jetzt erst recht JA stimmen!
PS: Wie viele der an börsenkotierten Unternehmen sind deren ‚Mänätscher‘ Schweizer? Eben..
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Ich habe schon Ja abgestimmt. Wichtig ist soviele Leute als möglich zu überzeugen und mobilisieren für die Initiative ‚Gegen 10 Millinen Schweiz‘, besonders diejenige die seit länger nicht mehr in ein Wahllokal sich begeben haben (am wichtigsten die junge Leute).
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Die einzige Branche, in der es an Fachkräften mangelt, ist die Politik.
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Hat das Führungspersonal von Implenia und Lombard Odier denn keine besseren Ideen als den Adolf Ogi nachzuäffen? Fragt doch mal den Alt-Bundesrat Ogi … wie die Abstimmung am 3. März 2024 ausgegangen ist!
Verlierer und Versager bleiben eben immer Verlierer und Versager 🙂
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Gut gemacht – die wollen die Schweiz eben nicht in ein Armenhaus verwandeln
Oder umgekehrt.
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Arbeiten in diesen Unternehmen denn (noch) Schweizer Stimmberechtigte?
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Immer weniger……..
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Hauptsache der Bonustopf für die Maanager ist prall gefüllt. Der Rest und was nachher kommt, ist dieser Gilde sowas von egal.
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Die Initiative macht eigentlich nur folgendes: Sie legt fest, dass die Bevölkerung erst ab 2050 auf über 10 Mio steigen kann, anstatt schon ab 2033, wie es ein Szenario des BFS prognostiziert. Dass die Wirtschaft dies so vehement bekämpft belegt, dass sie das Ziel 10 Mio schon früher erreichen wollen (müssen) um ihre Wachstumsziele zu erreichen.
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Danke Implenia und alle Unternehmen die sich äussern.
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Ich kann das nur mit Einsteins Worten kommentieren: „Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
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Gut gemacht, alle Unternehmen, die eine Meinung haben. Bravo Lombard Odier und Implenia!
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Noblesse oblige? Von wegen. Wenn die Rendite schrumpft, stirbt auch die vornehme Schweizer Zurückhaltung.Die Genfer Privatbank Lombard Odier mutiert zum Volksschullehrer für die eigene Belegschaft. Jahrelang war politische Enthaltsamkeit in der Teppichetage so heilig wie das (verstorbene) Bankgeheimnis. Doch droht der Nachschub an diskreten Millionen und billigen Verwaltern zu stocken, ist es vorbei mit der feinen englischen Art.Am Ende gilt im diskreten Banking eben wie eh und je: Moral ist Luxus, Profit ist Pflicht.
Titel: Fachkräfte für Zukunft zentral. Ausführlicher: Billige Fachkräfte aus dem Ausland sind für die Sicherstellung der Boni zentral.
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