Der Fall Crans-Montana, besser geschrieben Moretti, scheint eine Kaskade an unschönen Sachverhalten zu offenbaren.
Man zieht an einem roten Faden, und es kommen immer neue, schier unglaubliche, verdächtige Gegebenheiten zum Vorschein.
Als das Ehepaar Moretti sich im Wallis niederliess und in die Gastro-Branche einsteigen wollte, schoss ein Treuhänder Daniel Donnet-Monay 20’000 Franken vor, wie die SonntagsZeitung enthüllte.
Grosszügig, eine Eigenschaft die bei Treuhändern eher selten vorkommt. Anschliessend führte die Gesellschaft von Donnet-Monay die Bücher von Morettis Gastro-Unternehmen.
Er half laut der SonntagsZeitung auch, Finanzierungen von Schweizer Banken für das Ehepaar zu erhalten.
Weiter wusste die Zeitung, dass jetzt Anwälte der Opfer des Brandes in der von den Morettis geführten Bar „Le Constellation“ Donnet-Monay illegalen Waffenhandel, illegale Söldnerdienste, Zusammenarbeit mit einem Verantwortlichen eines Völkermords und Geldwäscherei vor.
Happige Vorwürfe.
Diese drehen sich um die Tätigkeiten eines ehemaligen französischen Gendarmen namens Robert Montoya. Dieser Montoya war sogar Mitglied einer Spezialeinheit gegen den Terrorismus, direkt dem Elysée-Palast unterstellt.
Also dem engsten Sicherheitskreis des damaligen französischen Staatspräsidenten.
Robert Montoya war als Mitglied der Gendarmerie Nationale in Bastia auf Korsika stationiert. Er fiel seinen Vorgesetzten in Paris auf, weil er über beste Informanten in der korsischen Unterwelt verfügte.
Frankreichs Deep State bekämpfte den korsischen Separatismus mit allerlei Mitteln, auch nicht unbedingt legalen.
Montoya wurde beauftragt, einen Drogenring der korsischen Mafia zu infiltrieren. Separatistische Quellen behaupten jedoch, dass Montoya im Auftrag von Frankreichs Geheimdiensten die korsische Jugend mit Kokain süchtig machte, um an die Geheimnisse der korsischen Unabhängigkeitsbewegung zu gelangen und die jungen Separatisten zu willenlosen Junkies zu verwandeln.
Wie dem auch sei, Montoya wurde dafür inhaftiert und nach ein paar Monaten wieder freigelassen. Auf Intervention höherer Stellen. Die Karriere in der Gendarmerie war somit beendet – nicht jedoch seine Arbeit für den französischen Staat.
Das Abhören von potentiellen Kriminellen wurde in Frankreich an ausgesuchte private Unternehmungen delegiert. Mit dabei Montoya, der sich fortan als Unternehmer betätigte.
Doch auch hier kams zu einer Missetat, die alles beendete. Im Auftrag von „unbekannt“ hörte Montoyas Unternehmung ein unbescholtenes Mitglied der Justizverwaltung ab.
Das geht zu weit, auch und insbesondere in Frankreich.
Montoya tauchte ab, in Westafrika. Dort baute er sich in weniger als zwanzig Jahren ein kleines, nicht gerade sauberes Imperium auf.
Er verschaffte afrikanischen Diktatoren überlebenswichtige Söldner und Waffen. Fünfzehn Prozent Kommission sind die Regel.
In einem Fall ging er angeblich erneut über die Grenzen. So verschaffte Montoya dem Diktator-Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, zwei russische Jagdbomber des Typs Sukhoi-SU 25 – inklusive Bewaffnung, weissrussischen Piloten und Wartungstechnikern.
In den Wirren eines typischen afrikanischen Bürgerkriegs schlug sich Frankreich gegen den Präsidenten Gbagbo. Der liess kurzerhand eine französische Militärbasis im Norden des Landes von den zwei Russen-Flieger bombardieren.
Ein Novum.
Neun französische Soldaten und ein amerikanischer Zivilist starben dabei. Die Nachforschungen gestalteten sich zäh und dauerten lange, Montoya negierte alles und blieb in Afrika.
Treuhänder Donnet-Monay soll im Wallis für Robert Montoya Firmenkonstrukte und Geldflüsse kontrolliert haben, so die Vorwürfe von Opferanwälten. Er bestreitet illegale Aktivitäten.
Der gleiche Treuhänder, der zuerst die geschäftliche Ankunft der Morettis organisierte und dann die Finanzen des Ehepaars wohlwollend lenkte.
Sowohl der afrikanische „Präsidenten-Berater“ Robert Montoya als auch der Gastrounternehmer in Crans-Montana Jacques Moretti haben zwei Gemeinsamkeiten: Korsika und Donnet-Monay. Das Leben ist voller Zufälle.
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Wenn man die Handys der Morettis direkt am 1. oder 2. Januar beschlagnahmt hätte, wäre man nun schon ein paar Schritte weiter.
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Was glauben Sie, warum das nicht getan wurde…
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Ha, ha. Ja, man könnte spekulieren, dass sie es wohl gerade deshalb nicht gemacht haben. Das würde dann allerdings Kenntnis und Billigung unseres Geheimdienstes bedeuten. Für wen also arbeitet Donnet-Monnay (if that’s his real name) wirklich?
Das ist natürlich alles nur Verschwörungstheorie und alle sind unschuldig, sauber und ehrlich!
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Antwort an @t.me/nofmgeopolitics: Bitte siehe Web-link über D. Donnet-Monay.
Und bitte nicht mit Marc Donnet-Monay mischen (Humorist).
Diese beiden sehr unterschiedlichen Personen existieren tatsächlich (und jeder im Westen weiß das).
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Das wird noch eine Netflix Serie.
Frau Moretti ist ja sogar Schauspielerin und kann sich gleich selbst spielen.
Herr Moretti hat wie ein Ochse auf dem Feld gearbeitet. Wieso hat er überhaupt IV bekommen?
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Danke. Dran bleiben 😃👍
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Es gibt drei Arten von Restaurants: gute florierende; schlechte, die bald schliessen; Geschäfte der Mafia zum Geldwaschen.
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Im Tagi heute ein Artikel über eine Doktorandin in Wirtschaftsstudium, die 50’000.- verdient.
Wofür ist nicht ganz klar und vor allem wer bezahlt das ? Wird man jetzt fürs Studium bezahlt ?
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Eine Studentin und eine Doktorandin/Assistentin sind nicht dasselbe.
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Im Westen wusste man bereits alles über diese „Kuriosität“. Haben Sie diesen Artikel gelesen (März 2026) ?
https://www.24heures.ch/crans-montana-qui-est-le-comptable-qui-a-finance-les-moretti-272368134800
Eines muss klar sein. Um das Ausmaß der Walliser Katastrophe zu erfassen, muss man im Wallis gelebt haben (oder noch leben). Die Methoden dieses Kantons sind echt schrecklich denn nur die Machenschaften oder Mauscheleien sind hier im Wallis wichtig. Es gibt keinen Platz für Ehrlichkeit, die ASAP & definitiv in der Rhone ertrunken wird.
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[En français]
Whistleblower-10 mars 2026
„Quelles sont les éventuelles rencontres (Filz de St-Gall) entre le chevalier et officier supérieur de l’armée suisse D. DM (fondateur de la fiduciaire AAGS) et R. MA (ex-conseillère fédérale, juriste et membre du directoire de l’assureur AXA; ex. cadre de la Banque Reyl)?“
😉
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[En français]
Whistleblower – 10 mars 2026
„Les déclarations faites par « des intermédiaires financiers » au MROS ont été reçues courant janvier 2026. Donc, en aval des responsabilités liées au devoir d’obligation de diligence, en non pas en amont de transactions et flux financiers particuliers qui devaient interroger à un moment donné. Alors pourquoi ? Les « intermédiaires financiers » (banques) ignoraient-ils à ce point les articles 5 & 6 de la Loi sur le Blanchiment d’Argent (LBA) pour ne s’en souvenir qu’à posteriori, dès le 09 janvier 2026?“
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Würde „Schengen“ wirklich funktionieren, hätten sich die Morettis nicht hier etablieren können. Aber die selbsternannte CH-Elite behauptet frech, ein Ja zur SVP-Initiative gefährde unsere Zusammenarbeit mit der EU und damit unsere Sicherheit. Dabei ist die französische Justiz unfähig, selbst Kinder vor Gewalt zu schützen (Lyhanna et al.). Darüber berichten die welschen Medien mit ihren EU-Fans ungern, und die Deutschschweizer interessierts nicht. Die FR-Medien sind mutig, dort werden Verdächtige mit vollem Namen und unverpixelt gezeigt. Bei uns undenkbar. Täterschutz geht vor.
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👉 da kann sich die (hoffentlich) äusserst besorgte sicherheitspolitische Kommission, zusammen mit der Finma, dem Fedpol & dem Justiz Chef CH/BS mit 3-4 gecharterten Doppelstock Bussen, bald ins Wallis auf lange Live Studienreise begeben (am besten eigenes, gesichertes Zelt mitnehmen & die Busse bewachen). Crans, USZ,Misox, Crans Montana Extension/V.87. Die Politische HQFührung hier: hat nichts mehr im Griff, bei nichts eine Vorahnung gehabt und jeder braucht dafür jetzt noch seine Parla-Redezeit dazu ? Das ist nur noch eine RIESEN SCHANDE für HQ/Bern als VorlenkSteuerRat: Note: 1 !
Die walliser StA und Polizei ist von diesem ganzen Fall hoffnungslos überfordert.
Es war sofort klar, dass es hier OK-Elemente gibt.
Somit hätte man den Fall am 1. Januar an die BA abgeben sollen.
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Was hätte die BA denn sagen dürfen? Solches führt zu politischen Verwicklungen: Gefahr für die Neutralität, Verunsicherung der Bevölkerung, … ?
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Da hat offensichtlich, jahrelang (!) ein
„konkordantes Seh-Black Out“ geherrscht, in den Parlamentssälen und den Meeting-TRäumen in Bern ? Selbst das SRF Bern-Moderation Ohren&Augen auf Sprecher-Team mit Sotomo Analysen, hat nie was gehört oder gemessen ? So was. Ich würde das erzwungene Schweizer Kreuz an den teuren „roger&over Turnschlappen“ gleich wieder wegschneiden lassen. No Security=no comfort Label geworden. LEIDER.
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Die erste Firma, welche Moretti in der Schweiz registrierte hiess JSLR Gestion Sarl. Sein Kompagnon war ein gewisser Philippe Le Coarer, welcher später Chefmechaniker des gabunischen Präsidenten Ali Bongo wurde. Selbstverständlich ist dies alles Zufall, denn wer könnte sich vorstellen, dass die Schweiz als Drehscheibe für illegale Aktivitäten in Francafrique dienen könnte und dies dem SECO, dem VBS, den Kantonen Genf, Waadt, Wallis entgeht ? Übrigens, hat die Militärjustiz schon ein Verfahren gegen den umtriebigen Donnet eröffnet?
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Facebook Jeune Afrique 12.12.20: „Robert Montoya, ancien policier français, devenu chef d’un réseau international d’armes est, selon les experts des Nations unies ayant enquêté sur lui, l’un des principaux fournisseurs de la Côte d’Ivoire
Google Uebersetzer: Robert Montoya, ein ehemaliger französischer Polizist, der zum Chef eines internationalen Waffennetzwerks aufstieg, ist laut Experten der Vereinten Nationen, die gegen ihn ermittelten, einer der Hauptlieferanten der Elfenbeinküste.“
Der „Account“ war schon vor Jahren im Visier der UN und wohl unantastbar.
Gunther Kropp, Basel
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Auf deutsch: donner money = der Geldgeber….
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Das sag ich schon von Anfang an: Zu viele Zufälle. Das war kein Brand wegen einer Partykerze. Das war ein Anschlag, oder eine Abrechnung im Milleu. Wenn Dir die Unterwelt richtig weh tun will, zielt sie auf Deine Kinder, nicht auf Dich.
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Was soll die künstliche Verwunderung? Für Urs Bünzli sicherlich ein Skalndal. Aber sonst, ist das Heuchelei par-exellance! Ich habe es schon mal genannt, lest das Buch (Deckname Tato) vom mittlerweile verstorbenen Polizisten Fausto Cattaneo aus dem Tessin. Er berichtet über den int. Droganhandel und wie sehr Politiker, Polizei, Geheimdienste, Justiz, Banken, Anwälte involviert und verstrikt sind. Die grösste Mafia Organisationen sind Teile und Strukturen des Staates. Hollywood strahlt nicht nur Phantasien an die Leinwände sondern viel Wahrheit.
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Stellen Sie doch mal die Frage in den Raum was die frz. Armee in West-Afrika verloren und zu suchen hat !!! Gehören die überhaupt da hin ???