Die UBS hat 100’000 Mitarbeiter. Dass zwei Schwestern dazu gehören – so what?
So die Haltung der Bank. Doch im Fall der Bereaux-Frauen geht es um mehr.
Michelle Bereaux heisst die Berühmtere der beiden. Sie gehört zur Konzernleitung des letzten Schweizer Bankenmultis.
Weil sie die CS nach Fahrplan in die UBS integriert hatte, belohnte CEO Sergio Ermotti die Managerin mit der Leitung des weltweiten Compliance.

Dort lässt Bereaux keinen Stein auf dem anderen.
Die alten Haudegen, die das Compliance der UBS unter der Leitung von Vorgänger Markus Ronner jahrelang beherrschten, fürchten um ihre Macht.
Kein Wunder, kommt es zu internen Beschwerden. Auch Whistleblowing-Meldungen wären möglich.
Die landen dann im HR. Und zwar just im Team von Danielle Bereaux.
„Global Head of Employee Relations“ lautet ihr Titel in der Grossbank. Sie stieg in den letzten 18 Jahren stetig auf der UBS-Karriereleiter.
Bis sie den Rang eines Managing Directors erhielt und die weltweite Verantwortung für alle Mitarbeiter-Warnungen übernahm.
Die Konstellation untergräbt laut einem Kritiker das Fundament der Bank. Beschweren sich Compliance-Leute über ihre Chefin Michelle, landet ihre Warnung bei deren Schwester Danielle.
Es handle sich um zwei weit auseinander liegende Bereiche, ist aus der UBS zu vernehmen. Alles kein Problem.

Compliance-Leute müssen heikle Kunden und Transaktionen unter die Lupe nehmen. Sollte sich dabei durch die neue Chefin Michelle Bereaux Fundamentales ändern, wäre dies für die ganze Bank von Belang.
Entsprechend kämen Beschwerden aus dem Innern der UBS-Compliance enorme Bedeutung zu. Wenn diese dann aber bei der Schwester der verantwortlichen Chefin landen, beisst sich die Katze in den Schwanz.
Ein Loop, der nirgendwohin führt.
Die Kritiker von Compliance-Leiterin Michelle Bereaux könnten sich nur noch an CEO Sergio Ermotti oder VR-Präsident Colm Kelleher wenden.
Was für ihre eigenen Karriereaussichten kaum die schlauste Lösunge sein dürfte. Also still von Bord springen oder gute Miene zur internen Versetzung machen – Motto: Weiterkassieren Richtung Frührente.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Just saying.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Just asking.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr interessant. Zum Glück bin ich schon seit einiger Zeit nicht mehr Kunde dieser von gewissenlosem Grossaktionariat aus Nah- und Fernost kontrollierten Sch…k, nachdem ich dort 35 Jahre lang Kunde war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon interessant, wie sich dieses Medium anscheinend von den „alten Haudegen“ einspannen lässt. Für Kunden, Mitarbeitende, Bank ist es nur gut, wenn die Sesselkleber endlich verschwinden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit 2 Kätzchen bringt man auch einen UBS-Banker zum Schnurren ….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da bleibt nur die Flucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Alles kein Problem“ – das sagte man damals auch, als Vincenz‘ Frau Legal-Chefin wurde. Ich traute meinen Ohren nicht. Und es kam ja dann auch ganz, ganz übel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffentlich wird dann nicht plötzlich das Totenglöcklein über der UBS läuten. Und dank Staatshaftung wird es ein paar hundert Milliarden kosten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
eine Hand wäscht die andere – Korruption – Geldwäscherei – kein Geld für die 13. AHV Rente alles für andere und für uns Bürger nur das bezahlen für andere. Mein Bauchgefühl: Es chlöpft bald!!!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hatte sie nicht schon vorher Verbandelungen zur Teppichetage mit mindestens einem anderen Herrn dort?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS ist so korrupt wie Cs und oder zkb uva
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine Frau hier, eine Frau da, da kommt ganz viel Quote zusammen. Leistung? Egal. Doppel-X und Du bist drin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sind ja fast Vinzenz’sche Verhältnisse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dasselbe gibt’s z.Z. auch in St. Gallen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Geniestreich der Corporate Governance:
Die UBS optimiert das Whistleblowing im Sinne der Effizienz. Beschwerden über die Compliance-Chefin landen direkt bei ihrer Schwester im HR. Das spart Zeit, schont die Nerven vom CEO Ermotti und garantiert eine absolut harmonische Konfliktlösung – ganz unbürokratisch am nächsten Sonntag beim gemeinsamen Familienessen. Und die FINMA interessiert es sowieso nicht…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, das sollte die Finma anmahnen bei CEO Ermotti. Man erinnert sich an die Wahnsinnskonstellation unter Vinzenz: Seine Frau Compliance-Chefin. Es lachten die Hühner im ganzen Kanton und die Esel machten Bocksprünge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Governance-Grundregel: Wer persönlich befangen ist, scheidet aus. Keine Ausnahme. Bei UBS gilt das offenbar nicht, wenn man Schwester der Compliance-Chefin ist. Jeder Risikomanager kennt das Konzept: Was könnte schiefgehen? Hier muss man es nicht erfinden. Die Struktur beantwortet die Frage selbst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso stellt man jemanden aus der Karibik für diese Jobs ein? Da könnte man genausogut jemanden aus der Ukraine als Schatzmeister einstellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso? Weil wir Schweizer dumm und eierlos sind! Darum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Falls Du auf Korruption anspielst: es reichen die Kassenchefs der Schweizer Parteikassen. DAS ist Korruption vom Feinsten!! Ohne Finma Aufsicht, besser geschützt als das Bankgeheimnis. Da sind die Ukrainer Bretzelibuebe dagegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da es in diesem Fall um Damen geht, wird M, was mein Chef ist, den besten Liebhaber der Doppelnull-Abteilung darauf ansetzen: mich.
Ich werde alles herausfinden. Alles!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als ob das nur dort passieren würde. Interessenkonflikte gibt es überall im Land. Genau wie in den anderen, so stark kritisierten Ländern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Z. B. BR Jans.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon faszinierend. Vor Augen aller, es ist offensichtlich, jeder schüttelt den Kopf, für die „Ertappten“ alles normal und ungerechtfertigt, und weiter geht’s…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das System lässt Grüssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nepotismus im Namen von Diversity.
Wunderts jemanden? 😅
Die seelige Zweisamkeit. Wahrscheinlich kriegt die Schwester Millionen fürs Nichtstun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, fürs Richtige tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Alfredson
Man nennt es «Anschein eines Interessenkonflikts» — wenn die Situation problematisch aussieht. Man nennt es Interessenkonflikt — wenn er strukturell vorprogrammiert ist. Bei UBS empfängt die Schwester der Compliance-Chefin deren Whistleblowing-Meldungen. Wer hier noch zwischen Anschein und Realität unterscheidet, hat das Konzept nicht verstanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie beschreiben nicht das Problem sondern dessen Lösung.
Im Hause UBS gibt es nämlich gar kein Whistleblowing mehr. Alles bleibt so lange in Ordnung bis die nächste Pressekonferenz der Finanzministerin am Sonntag einige unbedeutende Verschiebungen in der 2-ten Säule der Schweiz bekanntmacht: die Guthaben der Pensionskassen werden zwangsumgewandelt in die UBS Aktien, die im OTC Markt 0.01 CHF pro Aktien kosten.
Die Umwandlung allerdings erfolgt zum letzten Börsenpreis vom Freitag, sagen wir 199.99 CHF per Anteil. Gestützt auf ein Notgesetz das es in der Schweiz nicht gibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Whistleblowing ist anonym, also keine Problem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@WD
Video: Diese fünf Whistleblower bewegten die Schweiz.
Ihre Stories sind total verschieden – doch eines haben diese fünf Whistleblower gemeinsam: Ihre Fälle sorgten für Aufruhr und geben bis heute zu reden.
https://www.srf.ch/radio-srf-3/schweizer-whistleblower-diese-fuenf-whistleblower-bewegten-die-schweiz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz ein NOGO, aber die UBS ist ja gar keine echte Schweizer Firma mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erinnert mich an viele machtgetriebene Papirli-Schwizer. Mehr Schein als sein …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Lucy
Was verstehst Du nicht an der UBS Group AG Schweizer Grossbank mit Sitzen in Zürich und Basel?
Die UBS mit Sitz in Basel und Zürich entstand 1998 aus dem Zusammenschluss der beiden Schweizer Grossbanken Schweizerischer Bankverein (SBV) und Schweizerische Bankgesellschaft (SBG).
Die UBS Group AG ist eine Schweizer Grossbank mit Sitzen in Zürich und Basel. Sie zählt zu den weltweit grössten Vermögensverwaltern und ist eine der Grossbanken, die vom Finanzstabilitätsrat (FSB) als systemisch bedeutsame Finanzinstitute eingestuft wurden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beruhigend zu sehen, dass die UBS die Diskussion verfolgt. Weniger beruhigend: die Qualität der Antworten. Wikipedia-Zitate als Governance-Argument. Wenn das die analytische Schärfe ist, mit der UBS Risiken bewertet — dann ist das Whistleblowing-Problem nur die Spitze des Eisbergs.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine üble Schweinerei. Diese unschweizerische UBS soll abhauen, verduften und verschwinden.
Genug ist genug!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Nullnummer
Nullnummer Kommentar. UBS beschäftigt 100.000 Menschen. Zahlst Du die Steuern, Villen und Wohnungen und AHV und und und…. Hirn hat jeder, denken muss man selbst. Abhauen, Flucht ist deine Lösung. Ist Sie klug, intelligent?
Die UBS wurde von der Fachzeitschrift Euromoney als «Beste Bank der Welt» ausgezeichnet. Ihre globale Compliance gilt zwar als eine der grössten und am strengsten regulierten der Welt, da sie als global systemrelevante Bank agiert, doch der Titel «Beste Compliance» ist subjektiv.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau und die @lachnummer ist der kommentierende selbst. Lustig wie sich manche arme menschen vor einen abzockerverein stellen und ihn in schutz nehmen 😂 es wird dir niemand dafür danken das du moralisch korumpierte firmen verteidigst
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
United Bank of Sisters
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@UBS als Familienbetrieb
Ahnungslos, aber voller Überzeugung und klar anonym 😉 … Nullnummer.
Die UBS ist kein Familienunternehmen im klassischen Sinn, sondern ein börsenkotierter Grosskonzern, der sich primär im Besitz von institutionellen Aktionären und Streubesitz befindet. Sie agiert jedoch als Spezialistin für Familienbetriebe und betreut weltweit zahlreiche Unternehmerfamilien.
Familienfonds: Die UBS legt spezielle Indizes (z. B. den Solactive Global Family Owned Companies Index) auf, die fokussierte, langfristig orientierte Familienunternehmen bündeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solche Interessenkonflikte dürfen nicht zugelassen werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei der UBS werden ständig Machtpositionen neu besetzt, Mitarbeiter und Kaderleute gefeuert oder versetzt. Machtkämpfe sind nonstop im Gange. Und Ermotti, Herr über fast alles, lässt seine Diener aufsteigen oder niedersinken!
Dabei kassiert er
18 Millionen im Jahr.
UBS live!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
👉Sehen wir alle 100% gleich. Die Frage ist jedoch: was machen wir jetzt damit? Morgen kommen schon die nächsten new Reality Cases, die auch politisch keinen mehr kümmern (sonst wären sie ja gar nicht erst da, zum beschreiben und verzweifeln, ab soviel anti Governance).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die grosse Frage ist, von wem werden die beiden Schwesterchen gesteuert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dank Hr. Ermotti können die sich untereinander selbst Steger. Ermotti ist zwar durch die Blume ihr Vorgesetzter,aber er lässt sie sicher machen wenn sie weiterhin seine Nerven schonen und zu seinen gunsten Arbeiten und ihm den Rūcken frei halten. Ermotti hat jetzt andere Sorgen. Zum Beispiel die Kapitalunterlegung für die
Ausländischen Tochter Gesellschaften. Die Wirtschaftskommisionen des Ständerat halfen ihm zwar dabei indem sie die Diskusion nun auf August vertagt haben. Vom Tisch ist sie aber nicht. Immerhin wollen sie nur noch 70 bis 80%. Wird noch Interessant werden!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist schon mit Blick auf den blossen Anschein von Interessenkonflikten unmóglich. Das habe ich schon im Fall Vinzenz damals so gesehen. Wie kann die Finma so etwas zulassen. Ich bin sprachlos. PS: Was ist der Stand der Dinge in Sachen Abklärung der Verantwortlichkeiten im Fall CS? Ist hier niemand für den Untergang verantwortlich?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das der Laden ausgemistet werden muss ist ziemlich offensichtlich nach all diesen Jahren. Endlich, kann ich da nur sagen, es wurde Zeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
sie machen was sie wollen 🤦🤡🎉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer eine solche „Formation“, in so heiklen Positionen, in einer so heiklen Bank, in einer so heiklen Phase, so heikel zulässt:
hat sich selbst als Top Mgmt und Aufsicht/VR+P, damit schon mal
0 : 12, „selbst disqualifiziert“. Unglaublich wie elastisch die CH Compliance und deren Image hier gepflegt wird. In Konkordanz ?!?!?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sieh doch den Effizienzgewinn für die Bank, Lukas! Nun können wir die Whistleblower viel schneller unter nichtigem Vorwand verschwinden lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
👉🧰🪜🌼🏆🏆🏆
UBS Hauptsitz einfach ins VS verlegen 👉 dort passt das „internal Business Model“100% perfekt hin.Dort läuft alles: NUR so. Selbst die Justiz dreht jetzt durch, im roten & weissen Wein. Dank jahrelang mit den aktuellen Weinbruderschaften-& bald verjährten Weinskandalen. Wann machen die da im VS die nächste VS Regierung-Studienreise nach Korsika? UBS Reps mitnehmen? Kann man da auch mal mit studieren kommen? (fyi: bin im Misox geboren/wird langweilig hier, immer nur Schnee und Schnee und noch mehr Schnee. Etwas Sonne & Abwechslung würde gut tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist noch schlimmer als der Verdacht auf Nepotismus? Die Kombination mit Diversity & Inclusion.
Guet Nacht UBS.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ermotti ist ein Management-Amateur, wenn er eine solche Konstellation nicht als das fundamentale Problem erkennt, welches es in Realität ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Finma, Org-Reglement? C&B?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Trump hat ja auch seinen ehem. privat Anwalt & badstuff Advisor/Experte Todd Blanche zum 👉DOJ Head ernannt!
Aktuell fahren, kriegen & fliegen so ziemlich alle im Off Side Feld-Geld.
Und zwar: VOLLGAS – im Off Road Mode!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und gleichzeitig diskutiert das Parlament über eine Abschwächung der Eigenkapitalanforderungen der UBS. Nicht gut. Es bleibt eine Mähr, dass z.Bsp. 100%-ige Unterlegung der ausländischen Tochtergesellschaften der Wettbewerbsfähigkeit schadet. Hat die Studie von H. Zimmermann / P. Böni hinreichend widerlegt. Auch müssen die inländischen Zinsen nicht teurer werden, wie von UBS angedroht. Es sei denn, UBS wolle mit den inländischen Gewinnen die Verluste im Ausland (USA!) subventionieren. Ist doch Quatsch, sich auf solche Argumente überhaupt einzulassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schafe! Das sind die Schweizer! Schafe!
PS: Womöglich stimmen die gut dressierten Schafe noch ’nein‘ am nächsten Sonntag!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist möglich, denn der Schweizer hat Angst, kriecht einem Bundesrat auf den Leim, der den Untergang der Schweiz prophezeit bei einem Ja. Es sitzen noch zu viele in der Komfortzone. Nur nicht aufstehen und für etwas einstehen. Hoffentlich täusche ich mich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ev nimmt man das kleinere „Ethik Governance Risiko“ billigend in Kauf, damit das grosse -/+ Complinace Risiko nicht um die Ohren fliegt? jetzt noch mit all den CS Sauereien im Gepäck dazu ? Man kann ja „hypotetisieren und freidenkend nachdenken“. Soll man heutzutage. Ist besser man tut es selbst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nepotismus wäre an und für sich nicht erlaubt. Aber die die bei UBS die Regeln machen, wissen das offenbar nicht.
Ermotti hat den Laden klar nicht im Griff, er gehört sofort freigestellt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
nachhaltiges, werthaltiges Geld (z.B.Edelmetallgeld) welches nicht durch Verschuldung mit wertlosen Währungen entsteht, sondern durch Arbeit und Leistung. Die Banker buchen nur Kredite (Schulden) auf mit betrügerischen systematischen Bilanzverlängerungen. Die Kontoguthaben der Kunden sind so gut wie nicht mit Eigenkapital der Banken gedeckt, dafür mit heisser Luft. Deshalb erklären sie sich (die Banker+ deren Lobbysten) dann auch noch als systemrelevant um gerettet zu werden von Steuerzahlern. Von Steuerzahlern, die bei diesen maroden Banken hirnrissigerweise ihre Guthaben deponiert haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum braucht es in „Compliance“ noch Leute? Ist doch alles von oben und aussen vorgegeben, die Internationalen Regelwerke im Stile von „altruistic communism“ in Software (KI?) abgebildet, durchgesetzt von der BIZ/BIS, UN(O), ISO, Zentral-/Nationalbanken, FATF, BCBS (Basel Committee), etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Yeap, und nützt trotzdem alles 0 und NICHTS, wie man wöchentlich in den IP up Dates lesen darf. Aber wenn die Gesetzte schon nichts taugen, brauchts halt immer noch den Schwarzen-Menschenpeter, den man notfalls wenn’s ganz, ganz heiss wird, vor den Bus werfen kann. Trump macht das als Standard Process so. Er kennt die Tricks & Friedenspokale auch in&out.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🏆👉Die eine Schwester soll sich doch kurz für 75.– (Spesenabrechnung) auf der Gemeinde gendermässig umschreiben lassen und dann noch den Wohnort wechseln über die Kantonsgrenze, den Namen des Mannes annehmen und kein HR kann & will mehr raus finden, woher du kommst. Einige machen dass hier ja auch flexibel in solchen Mustern. Sonst einfach mal, im VS unten nachfragen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
FYI: Wer keinen Direktkontakt zum VS hat, zu den Bruderschaften, die/der kann über die Hilfs Vermittlungszenttale in Bern HQ nachfragen. Da weiss man sicher mehr. VS Reps sitzen ja zT selber dort vor Ort. Vorbei gehen und anständig fragen, bekommt man auch idR Antwort.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie, wo, was? Haben wir wieder was verpasst?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Geschwister-Kombination in in den Kompetenzen zu Compliance und Whistleblowing ist sicherlich möglicherweise zweckdienlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS-Com CV: „Michelle Bereaux Grossbritannien und Trinidad & Tobago“
Zur Aussage der Haupzeile des Artikels: „Hochrangiges Schwestern-Paar kontrolliert Kern der UBS“ Eine Meinung: Beide haben die grossbritische Staatsangehörigkeit und könnten wohl die Machtinteressen der Regierung seiner Majestät vertreten. Will heissen aus der ehemaligen eidgenössischen UBS wird eine grossbritische Bank. UBS heisst neu: United British Safisfaction. Mit neuer Begrüssungsformel: God save the King.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was muss man für Substanzen konsumieren, um einen solchen Schwachsinn zu schreiben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist wie immer ‚kein Problem‘ bis es eines ist. Genauso, wie sie immer alles im Griff haben, bis sie es nicht mehr im Griff haben und dann konnte es niemand kommen sehen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2 Fachkräfte-Jobs sind jetzt vergeben. Wo sollen denn jetzt die anderen 100’000 jährlich hinzulaufenden Astrophysiker, Kindersychiater, Herzchirurgen und Global Bank CEOs arbeiten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
A) Den Innovation Park in Dübi bauen helfen, damit der noch steht bevor Musk auf dem Mars lebt oder
B) helfen die Vogelvoliere im Zuercher Zoo nochmals neu von vorne überlegen und diskutieren resp. astrophysikalisch rechnen /budgetieren.
C) Die Duschen im Joggeli/BS nochmals neu bauen, streichen etc
D) Dem SECO helfen die DBs zu stützen/stabilisieren (100 Mann rechts/100 Frauen links sollte reichen
E) eHealth Konzept auf Basis Brieftauben ausarbeiten und die Tauben züchten (s. Voliere Projekt)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sagenhaft und einmalig für eine „Schweizer“ Bank mit Bundesgarantien!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das mit diesen Schwestern ist schon heikel. Die beiden Bereiche liegen nur im Organigramm weit auseinander. Sachlich gar nicht, es ist im Beitrag beschrieben. Ausserdem kann man nur hoffen, dass Michelle ihre Sache in der Compliance gut macht. Da schauen gewisse Leute in den USA genauestens hin. Da kann es schnell teuer werden, man kennt genug Beispiele.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Säuhäfeli Säudeckeli, so läuft’s haufenweise in der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist unser System. Siehe Crans-Montana: Der $VP Gemeindepräsi versagt komplett als Gemeindepräsi, ein ausländischer pauschal- besteuerter Zuhälter ist Verantwortlich für die Bar aber der CH Steuerzahler darf dafür zahlen. KORRUPTER GEHT ES NICHT!!
Die Schweiz hat politisch Kapituliert. Unsere Politiker sind Hampelmänner der sogenannten Wirtschaftsbosse wie diesem Gantner…
Schaffen wir dieses korrupte Gebilde ab und treten sofort der EU bei bzw. schliessen wir uns einem der Nachbarländer an. Die Eidgenossenschaft ist zur Korruptionsdiktatur geworden.
Dank an die bürgerlichen Parteien
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Schoggiliebhaber
VETTERNWIRTSCHAFT IN HABECKS MINISTERIUM? Familiäre Verflechtungen werfen Fragen auf: Video: https://www.youtube.com/watch?v=7AuXMuOipDo (ab Minute 0.59 😉 … sowas gibt es nur in D niemals in der Schweiz.
Vetternwirtschaft dafür nutzen wir lieber das Wort Nepotismus – Merk keiner, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber ja doch, für Ermotti und seine Seilschaften ist alles was er zulässt, kein Problem!
Auf Linie dafür die eigenen Taschen- schon längst überquellend, weiter füllen….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In keeping with the times?! One phenomenon, among others, where facts are public, documented, and debated; conflicts of interest are known; and democratic procedures formally function (votes, audits, reports). But despite all this, nothing really changes, the practices persist, and criticism is exhausted. It’s a situation where „we see everything, but we can do nothing.“ A system where transparency becomes a form of legitimation, not control, because the procedure doesn’t prevent the problem—it absorbs it🙃
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dazu folgendes:
Per 30. September 2025 weist UBS AG Derivate mit Nominalwerten von rund USD 34,5 Billionen (34’500 Milliarden) aus. Das ergibt sich aus rund USD 14,3 Billionen „derivative financial instruments“ plus weiteren USD 20,2 Billionen börsengehandelten bzw. zentral geclearten Derivaten.
Weg mich euch> ab mit euch in die USA!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS hatte unter Ronner doch eher eine verstaubte Compliance Abteilung. Ob dies mit dieser Dame ohne Compliance Erfahrung besser wird, wird man sehen. Die CS hat mit einer ähnlichen Fehlbesetzung damals nicht besonders gute Erfahrungen gemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Compliance-Chefin: Michelle Bereaux. Whistleblowing-Empfängerin: Danielle Bereaux. Verhältnis: Schwestern. Wer bei der UBS intern Alarm schlägt, landet in der Familie. Das ist kein Zufall der Personalpolitik — das ist eine Governance-Struktur, die den Anschein eines Interessenkonflikts nicht bloss produziert, sondern garantiert. Sergio Ermotti hat das abgesegnet. Colm Kelleher auch. Und die FINMA?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Whistleblowing funktioniert nur unter einer Bedingung: Der Empfänger darf kein persönliches Interesse am Ergebnis haben.
Bei der UBS ist diese Bedingung strukturell verletzt.
Stell dir vor: Ein Mitarbeiter meldet, dass das Compliance-Team einen verdächtigen Fall durchwinkt. Die Meldung landet bei der Schwester der Compliance-Chefin.
Danielle Bereaux muss gar nichts tun. Es reicht, dass sie existiert.
Der nächste Mitarbeiter rechnet nach — und schweigt.
Whistleblowing stirbt nicht durch Unterdrückung. Es stirbt durch Kalkulation.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist einfach unglaublich. Um bei der UBS auf solche Governance-Strukturen zu kommen, muss man entweder unfassbar dumm oder schlichtweg korrupt sein.
Die Gleichung ist doch ganz einfach: Wenn diese Bank das Geld ihrer Kunden genauso „professionell“ managt wie ihre eigenen internen Strukturen, dann sollte man als Kunde schleunigst das Weite suchen.
Und jetzt auch noch über Lockerungen bei den Kapitalvorschriften zu diskutieren, schlägt dem Fass den Boden aus. Um Himmels willen: Keine Zugeständnisse! Wir wissen alle ganz genau, dass das verdammt böse enden wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das HR weiss idR (Normal Modus) wer, wen, wann, wie, für wieviel ins Boot geholt hat. Und wofür (s. Job Description). Dort steht idR auch wer an wen rapportiert damit er/sie den Bonus erhält. Da aber die eine vom 2-Sister Act sich selbst im HR Umfeld als „persona non speaka/untouchable & hiconfident“ bewegt, mag’s auch im HR limitiert sein, den Mund zu öffnen Richtung „value of Corporate Values“.
VRP MUSS/SOLLTE hier in die hohe Pfeife blasen. Klar & deutlich, mit gutem Ansatz zw. den Blas-Backen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
💃🕺💃🕺👯♂️🕺🕺👯♀️👯💃
Tanzschritt-Variationen:
V1) Tanz intern zu Sister Act 2 🎧
V2) Tanz anderswo zu was anderem🎤
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht hat man bei den UBS-Entscheidungsträgern den Begriff missverstanden, dass es bei Whistleblowing am Ende des Tages viel mehr um die Whistle (das laute Pfeifen) als um den „Blowjob“ geht. 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Thema Nepotismus (Vetternwirtschaft) ist bei der UBS wiederholt Gegenstand von Medienberichten und öffentlichen Kontroversen. Die Kritik entzündet sich insbesondere an personellen Besetzungen. In der Schweiz nie ;-).
Das Zeltner-Umfeld (2018): Ein prominenter Fall aus der Vergangenheit betraf die Führungsebene um Ex-Spitzenmanager Jürg Zeltner. Dessen Bruder Urs Zeltner, der zuvor in der Versenkung verschwunden war, tauchte in einer hochdotierten Position (Vice Chairman) wieder auf, was in Finanzkreisen (u.a. bei Inside Paradeplatz) scharf als Nepotismus kritisiert und hinterfragt wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie man sieht, hat die UBS ihre Stifte und Praktikanten geschickt, um hier im Forum ein bisschen PR zu machen und Wikipedia-Artikel zu kopieren. Aber wie man leider auch sieht: Das sind hier im Thread nicht gerade die hellsten Kerzen. Sieht nach einem strukturellen Problem auch im Recruitment aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz gibt es viele erfolgreiche Familienunternehmen, die von Geschwistern gemeinsam geführt werden. Oft wird die Verantwortung aufgeteilt, um Spezialisierungen optimal zu nutzen oder die Unternehmensnachfolge transparent zu regeln.
1. Walser AG (Metallverarbeitung): Das Produktionsunternehmen wird in dritter Generation von den Geschwistern Christin und Claudio Walser geleitet.
2. Rast Kaffee: Die Gourmet-Rösterei wird in vierter Generation von den Schwestern Evelyne und Beatrice Rast geführt.
3. Holenstein AG (Transport und Logistik): Geschwistern Roman, Kurt, Reto, Peter und Yvonn
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sind aber Familienunternehmen. Die UBS ist da eine ganz andere Nummer. Und unterliegt anderen Gesetzgebungen als Rivella. Falls diese Gesetzte denn auch eingehalten werden würden.
Die CH ein Land, dessen sogenannte Elite aus lauter Versagern und hochkorrupten Politikern besteht. Und 30 % der Wähler sind reinste Abnicker und Mitmarschierer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unsäglich peinlich das Ganze, ebenso die diesjährige Beförderung der Dame Nr. 2. Nepotismus lässt grüssen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer sich von solchen Personen nichts sagen lassen will, der sei konsequent?!
Steht jedem frei sein Geld abzuziehen, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In den ersten drei Monaten war doch hier bei allen UBS-Artikeln immer wieder der UBS Aktienkurs Thema. Weshalb wird das nun seit knapp einem Monat nicht mehr erwähnt, wie sich dieser entwickelt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wie soll die Schwester einen fall gegen Compliance untersuchen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum genau wird die UBS nicht aufgeteilt? Warum zögern die sogenannten Politiker? Parteispenden ist das Zauberwort…. lieber die Volkswirtschaft an den Arsch reiten, als dieser Bank die Grenzen aufzeigen.
Wenn Ermotti das nicht will, soll er mit seiner UBS abhauen. Einfach das S hier lassen. Er kann die Bank dann ja UBUSA nennen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo Lukas, was meint eigentlich deine Frau zu solchen Artikeln? Bist du fixiert auf weibliche Manager?