Die Dolmetscherin und KV-Lehrerin wusste genau, was das Volk im Osten begehrte: eine harte Hand im Asyl- und Ausländerbereich.
Prompt wurde Karin Keller-Sutter im Jahr 2000 St. Galler Regierungsrätin. In Amt und Würde, machte sie später das Gegenteil.
Eine türkische Familie gab sich im Asylverfahren als iranisch aus. Ihre Geschichte war eine wilde Räuberpistole. Folgerichtig wurde das Gesuch abgewiesen. So weit, so korrekt.
Kurz vor der geplanten Ausschaffung intervenierte Keller-Sutter in Bern und beantragte kraft ihres Amtes eine Aufenthaltsbewilligung für die Familie. Bern gehorchte brav.
Happy war eine linke Politikerin, die sich bei Keller-Sutter für die Asylbetrüger verwendet hatte.
Im Ausländeramt St. Gallen galt die Weisung, den Vorgang unter Verschluss zu halten.
Der Schreibende, damals mit dem Dossier beschäftigt, gelangte dennoch an die Öffentlichkeit.
Er bekam die Peitsche des Justizapparates zu spüren. Im Morgengrauen läutete bei ihm ein Staatsanwalt Sturm. In seiner Begleitung uniformierte, bewaffnete Polizisten.
„Uufmache, Polizei, Hausdurchsuchung!“ dröhnte es 2011 durch die Wohnungstür.
Die grossen Medien ignorierten den Fall oder schrieben ihn klein.
Hinter Keller-Sutter stellte sich die Rechtspflegekommission des St. Galler Kantonsrates. Ihre Intervention sei rechtmässig gewesen und nicht zu beanstanden.
Der Whistleblower kassierte einen Strafbefehl. Die FDP-Politikerin setzte ihren Aufstieg fort. Ende 2018 wählte die vereinigte Bundesversammlung die Ostschweizerin in den Bundesrat.
Schaden nimmt das Land. Keller-Sutter brockte der Schweiz Trumps Zölle ein. Die CS-Affäre ist nicht ausgestanden, sie könnte den Steuerzahler Unsummen kosten.
Als ukrainische Flüchtlinge die Schweiz fluteten, sagte die damalige Justizministerin, die Aufnahme sei befristet. Weit gefehlt. Sie blieben und werden dauerhaft bleiben. Ein weiteres Milliardengrab.
Demut ist nicht Keller-Sutters Ding. Wie sie modelt durch ihr Heimatstädtchen Wil. Muhammad Alis geflügeltes Wort hätte ihren Lippen entspringen können: „Es ist schwer, bescheiden zu sein, wenn man so grossartig ist wie ich.“
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Die FDP ist eine totale Anti-Volks-Partei geworden. Wegen Personal wie KKS, aber auch Cassis, Sauter, Gletscher-Noser, Greta Pössi, Kurt Fluri und und und.
Auf das Konto FDP geht nicht nur die masslose Zuwanderung, auch das Auffüllen von Bancomaten mit unserem Geld für Dauerurlauber aus UA. Od er das Schleiffen der Zollfreigrenze beim Pöschtelen in Teutonien. Die 13. AHV wollen sie auch nicht beim Ausland einsparen, nein die Rentner und die Jungen dürfen selber berappen. Ich sehe keinen Unterschied mehr zu anderen Linksparteien. FDP kann weg.
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Warum eine 13. AHV Rente ins Ausland bezahlt werden soll, ist unverständlich. In der Schweiz lebende AHV Bezüger haben hohe Lebenskosten.
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Ganz ein mageres Textlein, Adrian!
Ist dein Kühlschrank zu Hause leer?
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Frauenpower oder Feminismus mit Perlenkette, Armani Tailleur und als Paroli bieten (Politicaly correctness). Man hat gesehen, wie in den letzten 30 Jahren die Liberalprogressisten die ganze politische Debatte monopolisiert und instrumentaliesiert haben(wie z.B. kein Raum für Rechtsradikalen, obwohl Menschen gibt, die sich als Konservativ und für die Traditionen bekennen). Dann einiger Jahren später kam die Idee die Frauenquote in Politik, Wirtschaft/Finanz und überall aufzuerlegen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Gesellschaft und die Menschen ein besseres Leben haben oder nicht.
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Verlogen sein und betrügen sind die wichtigsten Charakterzüge für eine erfolgreiche Politikkarriere.
Das System müsste grundlegend verbessert werden.
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Die links-grünen Propagandamaschinen sind das Problem, nicht das politische System. Der Souverän hätte es in der Hand. Er muss nur richtig wählen und abstimmen. Bei der SRG-Initiative hat es leider noch nicht geklappt.
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Es gibt keinen Souverän in einem Land das nicht mehr Souverän ist. Kommender Sonntag dient nur der Folklore.
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Na und?
Ist das das grösste Probelm, das uns derzeit plagt?
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Oh, da hat einer ein Trauma! #mümümü
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Das vermute ich auch. Gekränkte Seele.
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In China gelangen nur die besten Köpfe in eine wichtige politische Position. Deshalb der grosse wirtschaftliche Erfolg. In der Schweiz und auch Europa stellen die Politiker lediglich eine Negativauswahl dar. Es sind die, welche in der Privatwirtschaft keine Chance haben. In der Politik können sie ein ca. fünf mal grösseres Einkommen erzielen als dies mit ihren Fähigkeiten in der Privatwirtschaft der Fall wäre. Aber es ist nur ein Abbild des Volkes.
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Volltreffer mit der Analyse. Bravo!
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Genau wie in Griechenland
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Diskursive Strategien gehören zur Funktion der Politik.
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Ich bin im Gegenteil stolz auf Karin, sie war die einzige auf der ganzen Welt, die Donald die Stirn geboten hat! Sie hat ganz Schweizerisch auf Recht und Verträge gepocht. Flinten Uschi hat sofort kleinbeigegeben und Trump 700 Mia aus der EU versprochen – und kassiert jetzt trotzdem höhere Zölle. Trump hält sich an nichts. Karin Keller hat das Schweizerisch und meines Erachtens echt gut gemacht. Auch wenn einer ein Choleriker ist, muss man nicht immer nachgeben. Das ist ja genau die Absicht hinter den Wutanfällen.
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Schweizer Unternehmen haben zugesagt, bis Ende 2028 200 Milliarden Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren. Dies ist Teil der mit Washington getroffenen Vereinbarung zur Senkung der Zölle.
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Was auch immer passiert ist – ob der Fall neu geprüft worden ist oder nicht – das Amtsgeheimnis ist eine gesetzlich verankerte Geheimhaltungspflicht. Als Behördenmitglied hat man sicher unterschrieben, dieses nicht zu verletzten.
Und wenn es einen Grund zu einer Beanstandung gibt, muss zuerst intern beanstandet werden.
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…und weil sie nix von Finanz versteht und nicht interveniert, zerstört die Finma grad noch die letzten Pflanzen der Innovation im Finanzbereich der CH.
Wir werden grad debanked mit verheerenden Folgen für die Gesamtwirtschaft.
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Zudem entlarvend, wie KKS Schergen einsetzt gegen unliebsames.
Die Finanzen eskalieren unter ihr, wie nichts schöneres. Milliarden in EDA und Ukraine und für AHV/13. und Armee reflexartig an Steuer, Lohnprozenten und MwSt. schrübeln. Während die Verwaltung wuchert und wuchert und der Bund bald jeden persönlich vor dem Glühbirnen wechseln und dem heissen Bad warnt.
Ich gebs jetzt bald auf. Kann am Sonntag so rauskommen, wie erhofft und sonst geht meine Bildschirmzeit dann massiv zurück, weil mir die KKS/SRF-Schweiz so ablöscht, dass ich mich davor schützen sollte.
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Ausser ständig neuen klein klein schikanen für den Normalverbaucher durch die Finma hat sie nichts hingekrigt wollte neulich 500 UDS an meinen Caretaker meines Hauses im Ausland schiken wurde abgelehnt grund nur noch 400 Fr. erlaubt max. 4000FR. Jahr wie beklobt ist das muss nun ein Kto. bei einer Auslandbank eröffnen.
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Dieses Fernseh-Geschwätz ist für mich unerträglich geworden.
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Sonst noch Aufwärmessen von vor 15 Jahren? Nix Neues seither? Echt? Erbärmlich.
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Machtmissbrauch ist ja nichts neues, hier in der Schweiz. Nur noch traurig was abgeht.