Die Abstimmung vom Sonntag zum Bevölkerungsdeckel wird zur Entscheidungsschlacht. Alle mobilisieren ein letztes Mal.
In der Stadt Zürich haben bereits 47 Prozent brieflich abgestimmt. Das zeigt, wie enorm gross das Interesse ist.
Peter Spuhler wirft sich ins Getümmel. Der Chef der Zugbauerin Stadler Rail, Milliardär und Steuertrickser, sagt laut: Ich stimme Nein.

Spuhler geht noch einen Schritt weiter. Er glaube, die SVP-Vorlage werde am Sonntag knapp scheitern. Nicht einmal ein Ständemehr werde es geben.
Prognosen wie diese sollen die letzten noch Unentschlossenen fürs eigene Lager gewinnen.
Der rechte Spuhler legt sich mit der linken Eva Herzog ins Bett. Die Basler SP-Ständerätin und Möchtegern-Bundesrätin meinte auf ihrem LinkedIn:
„Die Mieten steigen nicht wegen der Zuwanderung, sondern wegen Immobilienkonzernen, die ihren Gewinn maximieren.“
„Und wegen fehlender Regulierung.“ Dazu gabs eine Grafik: Mieten immer höher, Leerbestände immer gleich tief.

Die Reaktionen waren nicht jene, die sich Herzog erhoffte.
„Wenn die Nachfrage über Jahre stärker wächst als das Angebot, ist es wenig überraschend, dass die Preise steigen“, meinte einer.
„Genau deshalb erscheint mir zusätzliche Regulierung als der falsche Ansatz.“
Ein anderer: „Frau Herzog, ist das in allem Ernst Ihre SP-Logik, dass mit 13’000’000 (in 50 Jahren) die Miete mit unserem begrenzten Boden billiger werden wird?“
Ein Dritter: „Klassenkämpferischer Nonsense, die SP verkommt immer mehr zu einer kommunistischen Nachfolgepartei.“
„Wieviel % der Immobilien gehören Genossenschaften, staatlich subventioniert, oder Pensionkassen, staatlich alimentiert.“
Schliesslich: „Auch wenn der Mietwohnungsmarkt stark reguliert ist, reagieren mindestens die Bodenpreise auf Angebot und Nachfrage und treiben die Mieten nach oben.“
Lobende Kommentare sind selten. „So ist es. Die Initianten operieren mit Scheinargumenten. Darum: NEIN.“
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10 Millionen Grenze JA. Sehr viele Probleme lösen sich damit von selbst.
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Hoffen wir, die Stimmenzähler zählen richtig.
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Leider löst es das Problem nicht, dass wir einen Bundesrat haben, der das Volk seit langem verrät.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein JA liegt drin.
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Endlich ein SVP Mann der den klaren Durchblick hat!
Deshalb: Nein Nein Nein
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Ein NEIN muss es sein!
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Die zwei Linken da, die finden, Spühler (!) hätte Recht, sind nicht ganz bei Trost. Oder sind es etwa rechte Unternehmer der obersten 5%, die um ihren Profit fürchten? Könnte ja sein…
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@Deshalb: Ja schreib dreimal NEIN NEIN NEIN auf das Blättli zum Abstimmen. Dann zählt deine Stimme 3x
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Es geht um die wurst – will der normalbürger nochmehr stau, inflation, kriminalität, zubetonierung mit massenhaltungs-käfigen, nur damit sich eine kleine gruppe von linken und netten bereichern kann? Oder wird das ruder endlich herumgerissen? Die masslose einwanderung schafft mehr probleme als sie löst – deshalb JA zur Nachhaltigkeitsinitiative! Am besten an der wahlurne abstimmen, nicht dass das couvert noch irgendwo „verlorengeht“.
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Ganz klar ein Ja.
So lange es SP und Grünen Exponent:innen Personen (Woke: ✔️) gibt, die mit 200.000 Jahresgehalt und mehr in Genossenschaftswohnungen leben, lache ich über die Evas, Cedrics, Jackys, usw.
So lange wir die Schleusen für straffällige Ausländer:innen (Woke: ✔️) offen halten, lache ich über die Evas, Cedrics, Jackys, usw.
So lange, wir „Fachkräftemangel“ wegen der Zuwanderung haben (mehr rein = mehr Pfleger:innen, Woke: ✔️), lache ich über die Evas, Cedrics, Jackys, usw.
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Ja zu der Initiative, auch wenn ich befürchte, dass sie bei einer Annahme nicht „pfefferscharf“ umgesetzt wird; dann wird auf die PFZ Verträge und UN Migrationserklärung verwiesen, um die Initiative nicht umzusetzen.
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Das Problem ist die Möglichkeit viel zu einfach Einzuwandern. Dann wird sich breit und laut gemacht, gefolgt von Nachzug Seinesgleichen usw.
Und wir schauen einfach zu, kannst ja nix sagen und so…. denkste es reicht.
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Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Politiker beim Wohnungsmarkt plötzlich Angebot und Nachfrage vergessen.
Mehr Menschen benötigen mehr Wohnungen. Mehr Wohnungen benötigen mehr Bauland, mehr Infrastruktur und mehr Energie.
Die Schweiz ist kein unendlich skalierbares System.
Wer über die Auswirkungen eines Bevölkerungswachstums von 9 auf 10, 11 oder 13 Millionen Menschen diskutieren will, sollte diese Realität nicht ausblenden. Das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.
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Die Linke will ja die freie Marktwirtschaft, in der Nachfrage und Angebot den Preis bestimmen, abschaffen und stattdessen eine Güterverteilung durch den Staat. Kein Wunder, können oder wollen die die marktbestimmenden Regeln nicht kennen…
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Es gibt jetzt schon Schweizer, die auf dem Campingplatz hausen müssen, weil es keine bezahlbaren Wohnungen mehr in Züri gibt. Wollen wir Verhältnisse wie in den USA, wo die Menschen im Auto übernachten müssen?
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Man muss kein SVP-Mitglied sein, um zu erkennen:
Mehr Menschen + gleicher Boden = mehr Druck auf Wohnraum, Verkehr und Infrastruktur.
Darüber zu diskutieren ist weder radikal noch fremdenfeindlich, sondern schlicht vernünftig.
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Was an dieser Initiative extrem sein soll verstehe ich bis heute nicht.
Nach wie vor können pro Jahr 30’000 – 40’000 netto zusätzlich zuwandern.
Das entspricht der Einwohnerzahl und Infrastruktur von Städten wie Frauenfeld oder Zug jährlich.
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@Philosoph
Die Initiative gilt nicht wegen der Zuwanderungszahlen als „extrem“.
Der kritische Punkt sind die institutionellen Folgen. Der Ursprung dieser strukturellen Lage, bzw. Dilemma liegt im EWR‑Nein von 1992.
Mit diesem Entscheid wurde die Schweiz auf einen Sonderweg gesetzt, der wirtschaftliche Offenheit mit eingeschränkter migrationspolitischer Steuerbarkeit verbindet. Ob es Zufall ist, dass es nie eine echte politische Aufarbeitung der EWR‑Folgen gab?
Natürlich nicht.
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Die Gratiswurst-Schafe werden auch diesmal auf die Angstkampagne reinfallen. Sie wollen einfach angelogen werden.
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Wenn nicht jetzt ein JAAAA – dass sich die Regierung wenigstens EINMAL bewegt – wann dann? Übrigens ist das das Bauchgefühl von Petra Gössi ein ganz anderes als jenes von PS und EH….!
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Herr Spuhler ist Unternehmer mit Interessen. Diese sind von allen Märkten abhängig. Da kann er nicht sagen was er eigentlich denkt. Was er aber gesagt hat: „Zwei Seelen wohnen in meiner Brust“.
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Als Unternehmer würde ich auch dafür sorgen, dass Rohwaren (Stahl, Holz, Beton, …), Energie (Strom, Gas, Benzin, Diesel, …) oder eben Personal (qualifizierte oder auch unqualifizierte Fachkräfte) 10%, 20%, 30% billiger zu bekommen. Wenn anderen Firmen dies erlaubt ist, warum soll man sich einen Wettbewerbsnachteil einhandeln?
Die Kosten (Miete, Stau, Infrastruktur, …) zahlt die Allgemeinheit.
Das ist doch, was die Linke immer kritisiert: Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren. Mit einem Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative durchbricht man diesen Teufelskreis.
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Das Volk war nicht mündig genug die Folgen der PFZ erkennen zu können.
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In Zürich, Winterthur, Basel, Lausanne, Genf, Berlin, Stuttgart, Köln, Duisburg, Gelsenkirchen, Marseille, Paris, Mulhouse, Lyon, Barcelona, Madrid, Malaga, Rom, Napoli, Mailand, London, Southampton, Belfast, Dublin, Newcastle, Birmingham, Leeds.
Um nur einige der vielen Städte zu nennen mit drastisch steigenden Messerattacken durch illegale Masseneinwanderung.
Aber der Bundesrat und die EU versichern uns; es sind nur Einzelfälle.
Uff. Da haben wir aber nochmals Glück gehabt.
Für wie dumm halten die uns eigentlich?
Stopp endlich diesen Wahnsinn! Darum JA!
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Wenn die Masseneinwanderung bereits illegal ist, wird sich auch mit einem neuen Gesetz nichts ändern. Aber der Kommentar zeigt sehr schön, wie bei dieser Abstimmung der emotionale Faktor in extremis bedient wird.
Freue mich auf die unfundierten, negativen Rückmeldungen, auch wenn ich auch zu diesem Thema eine interessante Diskussion bevorzugen würde.
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Netter Versuch.
Es geht längst nicht mehr um neue Gesetze, sondern darum, dass ENDLICH der Volkswille wie bei der MEI, umgesetzt wird von unseren Intelligenzbestien wie Jans, Cassis und Konsorten.
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Da hat einer bei dir den Nerv voll getroffen.
Es geht nicht um neue Gesetze, sondern um die Umsetzung des Volkswillens wie bei der MEI nicht geschehen.
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Einzelfälle und in den Medien, wenn ausnahmsweise darüber berichtet wird, werden die Kommentarfunktionen deaktiviert.
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Gut hat Siemens den Auftrag gewonnen!
Spuhler ein Trottel – weil Trottel, ist er für die Soros Open Boarders, welche das Land komplett ruinieren. Schaut mal, wo UK, DE und FR sind. Dort will er mit CH hin. Oje… Kann gleich abhauen in die FDP.
Spuhlers Footprint: Die Stadlerzüge sind unkomfortabel, da 1Kl und 2Kl nicht durch Türen getrennt separiert sind. Man hat immer den unflätigen Lärm aus der 2Kl.
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Geht abstimmen!
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In meiner beruflichen Ausbildung lernte ich in der Wirtschaftslehre: Angebot und Nachfrage ergeben den Preis. Und wohin schlittert die Schweiz wenn das Hamsterrad sich fröhlich weiter dreht: Weil die Bevölkerung stetig wächst brauchen wir die Zuwanderunderung. Was für eine Bullshitgleichung! Fährt mal mit der Bahn von Zürich in die Bundeshauptstadt und statt aufs Mobile zu glotzen den Blick aus dem Fenster wagen. Es braucht unbedingt eine Plafonierung, sonst nehmen die Probleme (Wohnungsnot, Dichtestress in all seinen Formen, Kriminalität welche SP & Grüne nicht sehen wollen, etc.)zu.
Es versteht sich, dass Wirtschaftsführer und Wirtschaftsverbände so vehement für eine Personenfreizügigkeit sich einsetzen. Die Einen (Implenia, Ipsomed, Sradler Rail etc.)sind ihrem System verpflichtet, nämlich jenem der Gewinnmaximierung und die Eingesetzten Kader der Wirtschaftsverbände folgen den Ordern ihres Auftraggebers. Die Leidtragenden, das Volk bleibt aussen vor. Nur ein JA zwingt uns zur Entschleunigung um den Kompass wieder neu auszurichten. Ein JA für die Souveränität und eine solide Marktwirtschaft. Die wirtschaftlichen Zeichen gehen in Richtung Stellenabbau. Ein JA ermöglicht uns mehr Spielraum. Wetten ?
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Wir haben 1 volles Jahr Wohnung suchen hinter uns. Mussten von 4.5″ Zi in eine 3.5″ Zi nähe Autobahn ziehen. Einkommen Zusammen CHF 200’000.- Region Nordwestschweiz: 70% Dachwohnung (30 Grad Sommer) oder kein Parkplatz oder Schimmel oder Ukrainer-Depot-Gemeinde oder gleiche Wohnung nach 6 Mon wieder frei (Horror Vermieter)
Wer sich neu im 2026 um-meldet auf der Gemeinde, muss Mietvertrag, Krankenkassen-Nachweiss bringen.
Nur Nachteile für uns Schweizer
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Das interessiert die linke Proletenbande (ich meine damit vor allem die arbeitsscheuen und wenig gebildeten SP- und Grünen – Spitze), die den Umsturz herbeisehnt durch Massen von importierten Proleten und Jobzigeunern / Opportunisten (auch „dringend benötigte Fachkräfte“ genannt) genau so wenig wie die rechte Unternehmerspitze und Managersöldnerklasse (die obersten 10% der Schweiz), weil die sich von den negativen Auswirkungen der Überschwemmung der Schweiz mit Import“ware“ einfach freikaufen…
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JA-Argumente und Versprechungen sind oft dieselben wie beim Brexit. Hier haben sich die Erwartungen nicht erfüllt. Stattdessen: mehr unkontrollierte Einwanderung, Anstieg der Hasskriminalität und der Eigentumsdelikte, wesentlich weniger Wachstum, überdurchschnittliche Inflation, Fachkräftemangel, Unternehmen suchen sich andere Länder, Lücken beim Naturschutz usw. Die Warnungen der Experten vor der Isolation sind weitgehend eingetroffen. Zwei Drittel der Briten, die nicht mit „weiss nicht“ antworten, halten in Umfragen den Brexit für einen Fehler – Tendenz steigend.
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Die Engländer sind stinksauer weil der Brexit eben nicht umgesetzt wird von der Starmerclique.
Die Engländer halten die Nicht-Umsetzung für einen Fehler, den Brexit selbst wollen sie endlich umgesetzt bekommen, so wie wir wollen dass die MEI umgesetzt wird.
Nigel Farage wurde von der Barclays Bank das Konto gesperrt deswegen.
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So einen Blödsinn kann nur ein linker Agitator sein, der für seinen Quatschkommentar hier bezahlt wird von der SP…
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„…„Die Mieten steigen nicht wegen der Zuwanderung, sondern wegen Immobilienkonzernen, die ihren Gewinn maximieren.“
„Und wegen fehlender Regulierung.“…“
Die fehlende Regulierung bei der Einwanderung ist die Ursache für die steigenden Mieten.
Die Einwanderung zu stoppen ist ein erster Schritt.
Danach muss re-migriert werden, weil die Schweiz nur 5 Mio. Menschen ernähren kann.
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3.5 Millionen sind auch genug.
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Unbedingt ein NEIN, weil die Immobilienkrise noch verstärkt wird. Zuwenig Wohnungen und wir können unsere Wohnungen teurer vermieten.
Bitte unbedingt NEIN – Ihr macht mich so etwas reicher.
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Die Daumen ‚runter – Typen verstehen Sarkasmus nicht…
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Jeder, der Wohnungen vermietet oder verkauft, hat ein Interesse an einem Nein, denn so verdient er mehr. Gleich wie ein Auto-, Möbel-, Treibstoffverkäufer etc., der so den Umsatz steigert.
Später, wenn die Rechnungen (inkl. Steuerrechnung) für neue Schulhäuser, Autobahnen, Energienetze, Sozialausgaben, Lehrer, Spitäler, … ankommen, so fliesst der ganze schöne Gewinn wieder ab.
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Wenn die Schweiz 10 Mio Einwohner hat, darf Chuck Norris trotzdem noch einwandern.
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Wer genug Kohle mitbringt, wird in der Schweiz immer
willkommen sein. In der gegenwärtigen Weltlage sowieso.
Für ehemalige Mittelständler wird sich nichts änden.
Im Gegenteil.
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Mehr billige Arbeiter=mehr Gewinn für Peter Spuhler, da setzt auch bei ihm das Gehirn aus.
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Das Aussetzen von Gehirn setzt voraus, dass man eins hat und dieses richtig einsetzt – und nicht nur pathologische Gier…
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Besser im Bett mit einer Roten als einer Braunen aus der $VP.
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Bis jetzt habe ich noch keinen Vergleich gesehen, wo die Krankenkassenprämien mit der Zuwanderung steigen. Je mehr Leute umso höher die Belastung unseres Gesundheitswesens. Eine Belastung für den Kleinverdiener mit diesen Kopfprämien.d
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Peter Spuhler gehört innerhalb der SVP zur kompromissbereiten und Lösungsorientierten Minderheit, ebenso wie Eva Herzog innerhalb der SP. Damit beweisen beide, dass sie selber denken können. Eine Ausnahme innerhalb der populistischen Polparteien.
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So ein Quatsch. Die Herzog kompromissbereit? Gerade diese eiskalte Hardlinerin und von Ehrgeiz Besessene?! Und Spühler, dessen Massstab nur Geld und noch mehr Geld ist.
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Willkommen im Schweizer Wohlfühl-Sardinenbüchsen-Paradies!
Es ist doch rührend, wie rücksichtsvoll unsere lieben Wirtschaftsverbände und Multimillionäre agieren. Wenn wir im morgendlichen Pendlerzug die Ellbogen ausfahren müssen, um überhaupt noch einen Stehplatz zu ergattern, oder wenn die letzte grüne Wiese im Mittelland pflichtbewusst einbetoniert wird, dann wissen wir jetzt dank Peter Spuhler und Co. endlich, warum wir das ertragen: Es ist pure Nächstenliebe für den Wirtschaftsstandort!
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Peter Spuhler, ein der wenige wählbaren aus der SVP.
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Spühler gehört aus der SVP ausgeschlossen. Soll zur FDP, deren Credo die pathologische Gier ist.
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Spuhler, als Nutzniesser/Empfänger der öffentlichen Gelder für seine eigene Interessen, hat mit seinem Busenfreund Pierin Vizenz viel zu verbergen. https://insideparadeplatz.ch/2026/06/10/affaere-pierin-vincenz-blick-in-raiffeisen-abgrund/
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Vielleicht macht es Herr Spuhler wie viele Stimmbürger. Er sagt öffentlich nein und stimmt JA. So richtig überzeugend hat er nie für ein nein plädiert
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Passt zu Spuhler und seiner Clique. Denen geht es nur um ihr eigenes Portemonnaie. „Teure“ Schweizer Boomer entlassen und billige – angeblich dringend benötigte – angebliche Fachkräfte importieren auf Teufel komm‘ ‚raus. Klar, die Herrschaften Unternehmer wohnen in Herrliberg oder so oder im Kanton Schwyz und müssen die negativen Auswirkungen der Zuwanderung nicht erdulden wie gewöhnliche Bürger. Notfalls fliegt man auch mit dem Helikopter zur Arbeit wie so ein „Typ“ aus der „Innerschweiz“ nach Biel… Heiri steckt derweil im Saustau der Stausau.
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Bei einem NEIN freut sch die Politik nicht gefordert und nichts machen zu müssen. Sie kann weiteremwursteln wie bisher.
Bei einem JA wird natürlich mit allen Mitteln versucht die Umsetzung wie bei der MEI zu sabotieren und zu verhindern.
Geht abstimmen es braucht ein wuchtiges JA.
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Natürlich wird nach einem JA mit allen Mitteln versucht werden, die Umsetzung zu sabotieren. Um auch nach schlampiger Umsetzung worgewaltig und rechthaberisch gesucht negative Aspekte verkünden zu können.
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Es ist sehr schwer verständlich, dass das Parlament keinen Gegenvorschlag entwickelt hat, könnte am Sonntag zurückschiessen. Näher bei den Leuten würde helfen.
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Der Spuhler ist ein Verräter!
Ich werde keine Züge mehr von ihm kaufen!
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Das EWR‑Nein machte die Schweiz nicht unabhängig. Wir haben uns für den Alleingang entschieden und landeten in einem Vertragslabyrinth, das Marktzugang gegen Personenfreizügigkeit tauscht. Ein Deal, der einigen wenigen Branchen goldene Jahre bescherte – und der breiten Bevölkerung vor allem Druck, Kosten und Komplexität. Strukturelle Spannungen für alle, die mit Wohnraumknappheit, Infrastrukturengpässen und Überfremdung leben müssen. Heute zahlen wir nicht für Europa. Wir zahlen für die Architektur eines Sonderwegs, der wirtschaftlich hochprofitabel für wenige und politisch nicht steuerbar ist
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Nur ein JA führt zu Änderungen.
Bei einem Nein freuen sich die Schmarotzer über unverändert geschützte Pfründe.
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Mit der aktuellen Abkühlung der Wirtschaft in grossen EU Mitgliedsländern und dem möglichen Absturz in eine Rezession nimmt der Wunsch nach Auswanderung in die (gutzahlende) Schweiz noch weiter zu. Jedes vernünftige Land würde, wenn es die Möglichkeit hätte, etwas dagegen tun. Nur wir nicht?
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Diese unsinnige Initiative unserer sogenannten „Volkspartei“ muss abgelehnt werden! Wie immer macht die SVP nur Parolen, hat kein Programm und ist wie immer gegen alle Ausländer! Für mich unverständlich wie der Stimmbürger dieser Partei immer wieder auf den Leim geht! Daher muss der CH-Stimmbürger ein NEIN in die Urne legen. Der Wirtschaft und unserem Wohlstand bleibt somit in Takt!
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Wer hier wem auf den Leim geht, ist doch ganz offensichtlich.
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Noch ein Punkt, der in der politischen Debatte komplett fehlt: Auch AHV‑Rentner wandern zunehmend aus. Und zwar nicht jene, die auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind – sondern genau die, die finanziell unabhängig sind und ihre Rente problemlos ins Ausland mitnehmen können. Das ist kein Randphänomen, sondern ein stiller Trend:
Rentner mit Vermögen ziehen in Länder mit tieferen Lebenshaltungskosten. Sie konsumieren dort, nicht hier. Sie zahlen dort Steuern, nicht hier. Und sie entlasten zwar kurzfristig unsere Infrastruktur – aber sie fehlen langfristig als Steuerzahler und Konsumenten.
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Was der Schpühler will, interessiert mich einen feuchten Dreck!
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Die Verweigerungshaltung der Regierung zu irgendwelchen positiven Änderungen ist absolut offensichtlich. Nicht nur kein Gegevorrschlag zur Initiative, nein auch keine Umsetzungung der angenommenen MEI im 2014 – die Situation ist nur schlimmer geworden.
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Was war zuerst, die Zuwanderung oder der Fachkräftemangel? Mit der zunehmenden Automatisierung, müsste es die Zuwanderung sein. Logisch fehlen dann Fachkräfte im Gesundheitswesen und in der Verwaltung.
10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Diese plumpen Drohungen des nein Lagers sind mir einfach zu wider. Es ist lächerlich zu behaupten man werde nicht mehr gepflegt und die Schweiz gehe unter. Niemand muss raus nur der Zuwachs wird dann irgendwann gebremst hoffentlich. Ja ja ja ja ja ja ja
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ja, eusi patriote, wieder.
s ganzi jahr mythe vo sich geh
und wens um dene ihre stutz
gaht, dann gsehts anderscht us.
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Das JA wird kommen! 56%. Viele Bürger sind offiziell dagegen aber heimlich wird der Zettel mit JA angekreuzt. Man will ja seine Freunde nicht verärgern!
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SouthcoastPet.
Bin ich glücklich,dass ich mich schon seit Jahren in Africa sehr wohl fühle.
Wenn ich sehe wie die Linken mit dicken Lügen durch‘s Land ziehen bin ich froh ein weisser alter Mann zu sein!!!
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Bei der 10-Mio-Initiative werfen die Linken der SVP vor, keine Lösung zu formulieren. Dabei vergessen sie die gewerkschaftliche Geschenkinitiative zur 13. Rente. Wo war da die Finanzierungslösung?
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Die Mieten erhöhen sich auch gerade wegen der Gier der privaten Wohnungsbesitzer. Es hat genug freie Wohnungen, sie sind einfach viel zu teuer. Bei den paar günstigen Wohnungen kommt es dann zum Run und 50 Bewerbungen. Aber es den Ausländern in die Schuhe zu schieben ist für die Vermieter ideal um die eigene Gier zu vertuschen.
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@Dave
Emotionen sind legitim. Viele Menschen sind überfordert, verunsichert und erleben ihr Umfeld als stark verändert. Das Gefühl, im eigenen Land fremd zu werden, ist ein reales soziales Phänomen – unabhängig davon, wie man es politisch bewertet. Die strukturellen Ursachen dahinter zu analysieren – EWR‑Nein, bilateraler Sonderweg, wirtschaftliches Modell, CH-demografische Dynamik – ist komplex und zeitintensiv. Nur wenige haben die Ressourcen, sich damit vertieft auseinanderzusetzen.
Dass diese Hintergründe politisch kaum aufgearbeitet wurden, ist deshalb kaum überraschend.
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Von den Befürwörtern würde ich gerne mal sachlich und nachweisliche Argumente hören, welche Probleme der CH mit einem 10m Deckel gelöst bzw. beseitigt werden.
Eine Massenzuwanderung aus fremden Kulturen zu verhindern stimme ich zu, vor allem die alles übernehmen und ändern will. Dazu zähle ich nordafrikanische Kulturen + naher und mittlerer Osten.
Aus europäischen Ländern sehe ich das Problem nicht. Viele von denen sind integirert, aber auch wenn nicht machen die zumindest keine Probleme.
Dubai hat auch einen Migrantenanteil von 70%+ und keine Probleme im Zusammenhang damit.