Zwei Frauen. Ein ganzer Kontinent. Und ein gnadenloser Machtkampf darum, wer am Herd steht und die Linie für Europas Aussenpolitik bestimmt.
Ursula von der Leyen hat längst aufgeräumt. Sie hat nicht nur die Kommission, sondern vor allem ihren eigenen Apparat zur eigentlichen Schaltzentrale gemacht.
Ihr Chef des Kabinetts, Björn Seibert, ist de facto der mächtigste Aussenpolitiker der EU – nur ohne den offiziellen Titel und ohne die Mühe, sich permanent mit 27 Aussenministern absprechen zu müssen.
Während Kaja Kallas über den Europäischen Auswärtigen Dienst EEAS noch versucht, eine halbwegs kohärente Politik zusammenzuhalten, telefoniert von der Leyen persönlich mit Staatschefs, lanciert neue Gremien wie das „Security College“ und baut Parallelstrukturen auf, die Kallas systematisch das Wasser abgraben.
Apparat gegen Apparat. Zentrale gegen Peripherie.
Kallas ist keine reine Opferrolle. Die ehemalige estnische Regierungschefin wollte die starke, klare Stimme Europas sein – besonders gegenüber Russland. Doch alte Wunden heilen nicht so einfach.
Kaja Kallas ist das klassische Produkt des sowjetischen Apparats. Ihr Vater Siim Kallas machte als linientreuer Funktionär in der Estnischen SSR Karriere, stieg im sowjetischen Bankenwesen auf und war Mitglied der Kommunistischen Partei.
Die Tochter hat das Denken der Nomenklatura nie wirklich losgelassen. Lautstark prangert sie an, wie Russland Balten und Ukrainer behandelt – dabei ist sie selbst in einer privilegierten Ministerfamilie der Sowjetzeit gross geworden.
Davon sprechen die EU-Medien selten. Sie redet von Freiheit und Demokratie, während sie selbst das alte Systemdenken nie wirklich abgelegt hat.
Stattdessen sitzt Kallas in einem Amt, das von der Leyen systematisch entmachtet. Als im März die Raketen auf Iran flogen, war Kallas die Erste, die Stellung bezog. Von der Leyen konterte wenig später mit EU-Ratspräsident António Costa und dem altbekannten „we are monitoring the situation“.
Während die eine versuchte, aussenpolitisch zu agieren, antwortete die andere mit der üblichen Krisenfloskel.
Über das gesamte Wochenende hinweg haben sich die beiden nicht einmal direkt abgesprochen. Statt Aussenpolitik Machtvakuum mit Namen.
Nun folgt der nächste Akt. Frankreich hat ein internes Papier zirkulieren lassen, das den EEAS radikal umbauen will. Drei Varianten stehen zur Diskussion:
Vollständige Unterstellung unter die Kommission (also unter von der Leyen), Rückgabe wichtiger Kompetenzen an die Mitgliedstaaten – oder endlich echte Stärkung der Hohen Vertreterin.
Viele Hauptstädte sind genervt: zu langsam, zu teuer, zu oft übergangen. Kallas schreibt ihren Mitarbeitern, der Dienst habe „Mehrwert“.
Das klingt nach dem letzten Aufbäumen einer Behörde, die ahnt, dass sie gerade abserviert werden soll.
Die grosse Illusion der EU heisst: Wir haben eine gemeinsame Aussenpolitik. Die Realität ist härter:
Wir haben zwei Frauen, die um die Deutungshoheit ringen – und ein System, das genau diesen Konflikt produziert.
Von der Leyen hat die besseren Karten. Sie beherrscht die Kommission, den Apparat und die öffentliche Bühne. Kallas hat nur den Titel und den EEAS – und zunehmend den Frust der Mitgliedstaaten im Rücken.
Wer am Ende gewinnt, dürfte klar sein: von der Leyen. Dass Kallas bei der Trump-Administration ohnehin nicht gut ankommt, macht ihre Position nicht gerade stärker.
Während in Brüssel zwei Frauen in der Küche streiten, wer das Sagen hat, geht es ums grosse Ukraine-Geld – darum, wer am Ende bestimmt, wie viel, wie lange und wie kompromisslos Europa Kiew unterstützt.
Ein kürzlicher Anruf aus dem Vorzimmer von EU-Ratspräsident in jenes von Russlands Präsident Vladimir Putin, über das Bloomberg zuerst und danach die NZZ berichteten, zeigte, wie Brüssel tickt: Hier haben wir das aussenpolitische Heft in der Hand.
Kanzler Merz und Président Macron waren not amused.
Nicht vergessen: Von der Leyen hat einen Faible fürs Militär. Nicht umsonst war sie deutsche Verteidigungsministerin. Heute führt sie als Chefin der Kasse die Kriegspartei gegen Russland an. Am Ende wird nur eine Eiskönigin übrig bleiben.
Es geht auch um die Schweiz. Das Land will neutral bleiben, wird aber trotzdem immer tiefer in die europäischen Sanktionsmechanismen und Sicherheitsstrukturen hineingezogen. Bald wird der bilaterale Löffel ohne grosse Umstände in den Schweizer Mund gesteckt.
Man erzählt den Schweizern, sie könnten ihre direkte Demokratie behalten. Wer wie Kaja Kallas aus den sowjetischen Teilrepubliken kommt, weiss genau, wie das läuft:
Die Schweizer dürfen wie brave Indianer ihre Referenden abhalten und ein bisschen mitreden – man applaudiert sogar. Bis am Ende der grosse Weisse in Brüssel ohnehin entscheidet, was wirklich gilt.
Kallas hat einmal trocken bemerkt, man möge doch keine gute „Katzenkampf-Geschichte“. Sie hat recht, genau darum geht es.
Zwei Frauen in der Küche, die sich um den Kochlöffel streiten, während draussen das Haus brennt. Nur dass diese Küche Europa heisst – mit all seinen Folgen für die Ukraine und für Nachbarländer wie die Schweiz, die genau beobachten, wie zerstritten und selbstbezogen Brüssel wirklich ist.
Wer am Schluss gewinnt, ist letztlich nebensächlich. Verlieren wird Europa. Denn eine Union, die ihre Aussenpolitik wie einen internen Apparate-Kampf behandelt, hat keine Aussenpolitik mehr. Nur noch zwei konkurrierende Machtzentren, die einander die Show stehlen wollen.
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Jaja irgendwo zwischen Küche und Spielplatz streiten sich die beiden, mit ähnlichem gebahren wie Frauen im richtigen Leben auch manchmal. Klingt wie ’ne Parodie aber so ist das Leben.. unklar ist wem das nützen soll und wer bezahlt.
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EU. Das IV. Reich.
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Kauf dir ein Geschichtsbuch, Kurt.
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Zur Erinnerung: Ursula von der Leyen hat bei ihrem Abschied aus dem Bundesministerium der Verteidigung eine stark kritisierte und in weiten Teilen marode Bundeswehr hinterlassen. Fazit: Ihr einzig echtes politisches Vermächtnis bleibt die Goldene Himbeere für das schlechteste Drehbuch einer Amtszeit, Chapeau!😂
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Darum rüsten die Deutschen die Bundeswehr ja nun unter Merz und Pistorius wieder kräftig auf. Ist also gut so. Übrigens eines der ganz wenigen Verdienste von Trump. Putin siehts wohl kaum gern.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Bist du DER Nemo, vom Song Contest?
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Und genau von diesen Org. zu lesen
ist alarmierend. Rettet euer Geld!
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Europa hat schon lange verloren und wird in Bälde ein paar Jahrhunderte zurück gebombt. Es wird keine Trauer geben.
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Sind wir hier bei „Inside Roter Platz“? Propaganda aus Moskau?
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sorry, aber bei uns streiten alle 7 und das seit vielen jahren…
mal, unter dem eigenen teppich wischen.
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Show for Dummies
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Europa wird von einer selbsterwählten Mafia regirrt.
Alle schauen dem schamlosen finanziell desaströsen Treiben zu.
Keiner sagt etwas.
Pfui Deufel.
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…die EU
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Die werden uns noch ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.
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Nach dem 14 Juni glaub ich, dass die *Schweizer“ auch noch den Unterwerfungsvertrag annehmen werden an der Urne. Dann verkauf ich all meine Immobilien bevor es zu spät ist hier.
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das befürchte ich auch, und werde das Gleiche tun – rette sich wer kann.
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Und alle außer der SVP wollen diesem Verein beitreten. Hilfe, das kommt nicht gut.
Nationalrat Geri Pfister sagte kürzlich, er sehe dieses Verhalten nach so vielen Jahren noch immer als Retourkutsche gegen den EWR Sieg von Blocher.
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Kaja Kallas ist sympathischer & authentischer.
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Man weiss, dass gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mehrere Verfahren und juristische Auseinandersetzungen am laufen sind, die sich hauptsächlich um die Beschaffung von Corona-Impfstoffen drehen (die sogenannte „Pfizergate“-Affäre). Fazit: Wann wird dieser Oberhenne endlich die Flügel gestutzt? Ach ja, fast vergessen, wird nie der Fall sein, schlussendlich haben ja alle daran verdient! So sieht die Realität hinter der EU Fassade aus: Machterhalt um jeden Preis, auf Kosten der Glaubwürdigkeit, einmal mehr zum 🤢!
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Der dauergrinsende EU-Ratspräsident Costa von den portugiesischen Sozialisten musste wegen Bestechungsvorwürfen in seiner Heimat zurücktreten. Heute sitzt er an den EU-Schalthebeln. Längst nicht der Einzige, der nach Brüssel wegbefördert wurde.
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die schweiz hat den zenit auch überschritten…
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Das musste ja irgendwann von Loskutov kommen – Breitseite gegen die estnische Kallas. Sie ist den Russen und allen Putinanhängern ein absoluter Dorn im Auge. Aber der Diffamierungsversuch bringt nichts,weil die Kallas ganz besonders die Bevölkerung der baltischen Staaten hinter sich weiss.Die ist ihr viel näher als Brüssel. Der Artikel ist eine komplette Bauchlandung.
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Dass die Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission, Kaja Kallas, nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, hat sie schon des öfteren bewiesen.
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Beide Damen haben sehr grosses Ego. Sie sind ruchlos und piesacken die kleineren Staaten in der EU. Unsäglich.
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Keine ahnung in welcher welt Loskutov lebt:
„Nicht vergessen: Von der Leyen hat einen Faible fürs Militär. Nicht umsonst war sie deutsche Verteidigungsministerin…“
VdL hat ihn ihrer rolle als deutscher verteidigungsminister komplett versagt…
…deshalb wurde sie ja nach Brüssel „befördert“, den in DE konnte man sie nicht gebrauchen…
…wenn man bloss wüsste was man hinkritzelt…
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Die in jeder Hinsicht eine Spur der Verwüstung hinter sich lässt, wird von einer Mehrheit der Schweizer hofiert als wäre sie eine Respektsperson.
Die Nein-Stimmer Schweiz wird auch bereit sein ihren eigenen Untergang
mit der Unterzeichnung des Unterwerfungsvertrags zu zelebrieren.
Erstaunt? Seit vier Jahren erstaunt mich gar nichts mehr bei der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung.
Denen könnte man heute noch einen tödlichen Virus vorsetzen, den man nur mit Boostern bekämpfen kann und im Stehen tödlich und im Sitzen harmlos ist.
Totalverblödung damals wie heute. Gute Nacht Schweiz.
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Amüsanter Hennenkampf im Hühnerhof.
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Frau von der Leyen ist eher “big business” als Militär. Ihre Familie und die ihres Mannes gehören zum Geldadel der alten Bundesrepublik. Ihr Vater Ernst Albrecht war Topmanager, u.a. bei Preussen Elektra (Atomenergie), bevor er in die Politik ging und als Ministerpräsident von Niedersachsen kräftig bei Volkswagen mitmischen konnte. Die Verteidigung als Schleudersitz hat ihr Merkel absichtlich aufgedrückt, um sie durch zu erwartende Misserfolge zu diskreditieren. Das hat nicht richtig geklappt, Punkt für Frau von der Leyen.
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Und wir haben politiclownesque Leute an der Spitze der Nation, und nicht nur dort, egal welche Farbe, Namensschild. Korruption, Karriermacherei, Gleichgültigkeit und Inkompetenz haben Vorrang vor der Interessen der Schweiz. Deswegen habe ich seit langem nicht mehr an eidgenossischen, kantonalen und kommunalen Wahlen teilgenommen. Das korrupte System hat seinen eigenen Klüngel, das nennt man Ungeziefer.
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Was macht das für einen Unterschied, ob leicht links oder ganz links?
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EU und CH? Nein, nein, nein. Never ever.
Die parallelen der EU zur UdSSR sind beängstigend, und genau so wird sich die Geschichte wiederholen. Die Schweizer dürfen darüber abstimmen ob sie mit in den Abgrund gezogen werden möchten.
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Beide, besonders VdL, in ihren Ländern gescheitert und, wie so viele andere, in Brüssel die Treppe nach oben gefallen.
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Es gibt 3 Dinge, die ich an Brüssel hasse: Brusseler Sprouts, die EU und den Flughafen. Gleichermassen. Verursacht nur Blähungen, Dünnschiss und Verspätungen
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Seit den Debatten zur 10-mio-Abstimmung informiere ich mich vertieft über Europa. Medienberichte zum BIP betreffen meist nur die EU. Nimmt man den ganzen Kontinent (mit CH, GB u.a.), steigen die Bevölkerung um 1/3 und die Wirtschaftskraft um ein Viertel. Zudem sind wichtige Hidden Champions (Zeiss, Trumpf, Bosch, Miele) nicht börsennotiert. Sie tauchen im medialen Börsenfokus nicht auf, bilden aber das krisenfeste Fundament unserer Wertschöpfung. Auch das Demografie-Narrativ greift zu kurz, wenn es nur Kosten statt Produktivität zeigt. Man muss differenzieren für ein kontinent. Gesamtbild.
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Überall die selben manipulativen Systeme. Der Bürger wird von links bis rechts hervorragend mit den Floskeln von Vorgestern bedient und so werden wir uns irgendwann im Vorgestern wiederfinden. Die Gesellschaften fallen immer wieder auf die gleichen Verprechen herein, weil sie vergessen, dass es auch vorgestern sehr wohl anders aber nicht besser war. Sind wir uns dessen bewusst und wählen weise oder bewirken selber positiv Nachhaltiges für die Zukunft, wo wir können.
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Mit „draussen das Haus brennt“ hat der Kremlpropagandist hier ja sogar recht…das russische Haus. Die russischen Ölraffinerien gehen reihenweise up in smoke. Kein Tanker – sei es eines der russischen Schattenflottekähne oder die Lastwagen – getraut sich noch auf die Krim, sonst gehen sie gleich hops. Mehr als vier Jahre unnötiger Krieg und der Kremlherrscher hats immer noch nicht kapiert: Er kann nicht siegen in der Ukraine – was heisst, er, als Aggressor, hat den Krieg verloren.
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Vier Ebenen Regulierung (Gemeinde, Kanton, Bund, EU), aber nur auf drei das Sagen haben: Die EU-Anbindung macht die Schweiz zur perfekten Unverantwortlichkeitsmaschine nach Dan Davies. Für den Bürger bedeutet diese Brüsseler Premium-Komplexität die ultimative Frustration – man zahlt, darf gehorchen, verliert aber jeden demokratischen Hebel. Schweizer EU-Skepsis ist kein Trotz, sondern rationaler Selbstschutz vor dem bürokratischen Kontrollverlust.
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Richtig, aber abhängig vom Bildungsstand eher anspruchsvoll zu verstehen
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Mutti und ihre Entourage haben damals die Uschi gut positioniert.