Ein Name, der viel verspricht. Jan-Hendrik Völker-Albert.
Geziert war er bisher zusätzlich mit einem „Dr.“. Jetzt nicht mehr.
Die ZKB strich mittels Meldung ans Zürcher Handelsregisteramt den Zusatz im letzten Dezember.
Inzwischen hat der Chef von Kommunikation und Marketing der Staatsbank auch sein LinkedIn angepasst. Dort ist der „Doktor“ ebenfalls weg.
Verschwunden. Ausradiert.

Nicht-mehr-Doktor Völker-Albert meinte vor ein paar Wochen, als erstmals Hinweise auf den Titel eingegangen waren: „Ich habe eine Dissertation in Bratislava gemacht“.
Also in der Slowakei.
Warum er jetzt den Titel doch löschen musste, darauf gab es keine schnelle Antwort. Der ZKB-Topshot reagierte nicht auf eine SMS-Anfrage von gestern spät.
Nach Publikation meldete er sich heute früh. „Im Zuge meiner Einbürgerung habe ich den Doktor-Titel im Handelsregister streichen lassen“, so Völker-Albert.
Der Doktor, der jetzt keiner mehr ist: Er gibt ZKB-intern zu reden. Der Deutsch-Schweizer Doppelbürger verlässt die Staatsbank – nach gut 3 Jahren.
Er habe eine neue Chance packen wollen, so Völker-Albert im Frühling am Telefon, als er die Bratislava-Dissertation ins Spiel gebracht hatte.
Laut mehreren Insidern erfolgt sein Abgang weniger freiwillig als dargestellt.
Für einen kommt die Personalie besonders ungelegen: ZKB-CEO Urs Baumann. Der Zürcher wollte Völker-Albert unbedingt, die beiden vertrauten sich blind.
Der Wirbel um die Doktor-Arbeit mit frühzeitigem Abgang wirft die Frage auf: Hat ZKB-CEO Baumann genug Gespür für die richtigen Leute?

Judgement nennen es die Angelsachsen. Die Fähigkeit, Ausgangslagen kühl zu analysieren und dann einen richtigen Entscheid zu fällen.
Völker-Albert trat bei seinen früheren Arbeitgebern, den SBB und der Beraterin PwC, stets mit „Dr.“ vor seinem Namen auf.
In vielen Presse-Mitteilungen und anderen öffentliche Verlautbarungen trug er den akademischen Grad prominent nach aussen.
Dass er jetzt so weit gehen musste zuzulassen, dass „seine“ ZKB im Handelsregister offiziell eine Mutation bei ihm vornahm, sprengt das Alltägliche.

Auf der Suche nach seiner Dissertation stösst man im Netz auf einen KI-Hinweis. „Dr. Jan-Hendrik Völker-Albert hat seine Promotion im Jahr 2004 an der FernUniversität in Hagen abgeschlossen.“
„Titel der Dissertation: ‚The Impact of Reputation and its build-up for Suppliers of Digital Services‘ (Fokus auf Reputationsmanagement bei digitalen Dienstleistern).“
„Akademischer Grad: Dr. rer. pol. / Ph.D.“
Dazu ist inzwischen auf Völker-Alberts LinkedIn nichts mehr zu finden. Dafür präsentiert sich der Kommunikations-Spezialist in majestätischer Pose, mit Blick in die Ferne, als Star der Szene.
„Nominated for European CMO of the Year“, steht in knalligem Rosa-Stern. CMO, Chief Marketing Officer: Ein Titel, der nicht die gleichen Risiken birgt wie ein formeller „Doktor“.

„Das freut mich riesig Jan-Henrik! Sehr verdient, Du hast unser Marketing in den letzten Jahren definitiv auf einen neuen Level gebracht.“ Das postete niemand anders als Florence Schnydrig Moser.
Die Private Banking-Chefin der ZKB, eine weitere Auserwählte von CEO Baumann; dieser hatte die Ex-CS-Spitzenfrau zu seiner Stellvertreterin gekürt.
Der Zeitpunkt des Applauses aus der eigenen Crew erstaunt.
Im Frühling dieses Jahres, als die jüngste LinkedIn-Inszenierung von Völker-Albert über die Bühne ging, lag die ZKB-Mutation im Zürcher Handelsregister bereits mehrere Monate zurück. The Show Must Go On – im Banking sowieso.

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Es leben die einfachen, ehrlichen Leute!
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Wieso hat er im Internet nicht zusätzlich einen falschen Adelstitel gekauft?
Fremdschämen vom Feinsten.
Dissertation in der Slovakei🤣👍.
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Die Tschechen hatten Ende der 60ziger Jahre auch alle ihre Diplome zwischen Prag und Wien irgendwo verloren bevor sie bei uns ankamen.
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@Peter Pan
Damals mussten aber alle Mediziner vor der Zulassung das Staatexamen nachholen, inkl Assistenz-Zeit in Spitälern (sich an die Sprachen hier gewöhnen).
Heute kann jeder der irgendwo in der EU zugelassen wäre, hier direkt eine eigene Praxis aufmachen.
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Wirklich?
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Hahaha, einfach nur geil was sich manche trauen 😂
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Natürlich geht doch nichts über eine ausländische Fachkraft! Die schweizerischen mit Ausbildung an Schweizer Hochschulen können da natürlich nicht mithalten.
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Genau. Brüller des Tages. An der Fachschule Sän Gälle wird man natürlich mehr gedrillt als an ein dütschen „Hoch“-Schule
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Bei dem Namen wohl klar aus welchem Nachbarland der Herr stammt. Wieder mal eine Schweizer Bank auf einen Heissluftproduzenten aus dem nahen Norden reingefallen.
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Die Banken sind Heissluftproduzenten
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Versteh ich.
Der Zusatz Doktor ist rufschädigend.
Wir Kleinen denken dann immer: Was, das ist ein Tor?
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Wohl wieder so ein Heissluft-Föhn vom grossen Kanton. Immer die gleiche Story…
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Und wir dummen Schweizerlis, die drauf reinfallen…
Die meisten Doktors und Masters sind nicht mal die bytes auf Linkedin wert.
Kann sich jeder irgendwo runterladen.
Ich fahr lieber eine grosse Karre. Die ist wenigstens noch real und hat einen praktischen Nutzen. Und bereinigt auch so manche Komplexe.
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1.-August-Bratwurst schon gekauft?
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Ich hol mir auch jeden BMW oder Mercedes mit oder ohne Leasingvertrag für Ferien auf dem Balkan.
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Auch einer wohl aus dem grossen Kanton Hauptsache die Klappe ist gross der Rest kann man vernachlässigen.
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genau: sieht man schon am namen, dass da etwas nicht stimmen kann.
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Soll er der Akusativ lernen! Mich hat’s im Leben auch gehilft.
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Der Völker-verbindende Herr Akademiker hat wohl seine Dissertation in Bratislava auf einem Bierdeckel geschrieben.
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Die Story ist noch nicht zu Ende. Anscheinend geistert der Doktor immer noch bei den Kantonalbanken herum und versucht, als teurer Freelancer an deren Budget zu kommen. Nur: Sie wollen das gar nicht.
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Mich haben Leute schon immer irritiert, die einen „Dr.“ (egal ob echt oder gefakt) demonstrativ vor der Brust hertragen. Das deutet auf Arroganz hin, bekanntlich das Selbstbewusstsein eines Minderwertigkeitskomplexes.
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Beim Türsteher des Hotel Sacher in Wien war schon jeder ein Herr Doktor.
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PwC, SBB, ZKB sind nicht einmal in der Lage Bewerbungsunterlagen zu prüfen, peinlich!
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Da war HR wohl anderweitig beschäftigt.
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Viele im HR sind halt auch vom grossen Kanton!
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Ich bin such ein Topshot.
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Aufpassen mit dem Begriff Top-Shot: kann bei der ZKB mittlerweile als frauenfeindlich missverstanden werden.
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Ein Marketing & Kommunikationschef, der eine SMS unbeantwortet lässt, ist einfach halt eine Pfeiffe. Und ZKB Auftritt ist wie alle anderen Banken, keine Differenzierung.
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Seit Corona bin ich auch Wissenschaftler und die meisten Menschen glauben mir.!!!!!!!
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Der falsche Doktor-Titel bringt ihm doch irgendwie Kredibilität…
Der Chief Marketing wendet sein Marketing Wissen auch auf sich selbst an!
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LOVE IT !
Der beste Kommentar auf IP seit langer Zeit.
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Es gibt aber auch arrogante Heissluftföne mit gültigem Doktortitel. Bezahlt für man weiss nicht was. Ganz sicher nicht für die Verantwortung. Die trägt keiner.
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Schlimmer noch die bildungsfernen Partnerinnen – die penibel auf die richtige Ansprache achten.
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Die ZKB Prolethen. Erstaunt mich gar nicht, selbst die die einen Titel Rechtmässig führen haben mindestens zu 80% keinen Plan von dem was Sie eigentlich wissen sollten. Banken sind eine Ansammlung der inkopetenesten Mitarbeiter. Es wird sehr schwierig die Arbeitslosenqoute wieder zu senken, den brauchen kann man die Blender nirgends, überall sonst muss man was können und nicht nur so tun als ob
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…Berufstätigkeit habe ich auch schon mehrmals den Doktor gemacht. Nur bekommen habe ich den Titel nie.
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Habe in Grossfirmen schon einige Fachkräfte mit gefakten Master und Doktor Titel aus dem Ausland erlebt.
Man merkt es relativ schnell an deren Unfähigkeiten.
Genau diese verarschen hiesige Firmen, welche naiv jedes Diplömchen als echt einstufen und diese Kandidaten den einheimischen vorziehen.
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Üble Sache, und dafür hat Herr „Doktor“ schön 3 Jahre (vermutlich ja noch viel länger) ein entsprechendes Gehalt und Bonus erhalten, dass es klöpft und tätscht!!!
Enttäuschend zu lesen, hätte ich nie von Ihm gedacht. Aber ja sind wir ehrlich, es wird kein Einzelfall sein. – Leider.
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Wieder ein deutscher Plodderer!
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Titelanmassung, das geht gar nicht.
In meinen Kreisen ist das der absolute soziale Ko.
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Oh je. Passt doch bestens zur neuen ZKB mit der Thellung und Co.
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Typisch diese naive Staatsbank, die solchen Banausen und Faker immer auf den Leim kriecht. – Seriöse Prüfung im Vorfeld sieht anders aus !!
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erfüllt alle Klischees, Germane, Titelfokussiert, Wohnort Kilchberg (neues Bundesland??)
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Auf oberster Führungsstufe werden etablierte Compliance- und Riskmanagement- Vorgeben oft missachtet. Siehe Bank Bär – Benkokredite -, CS-Anlagen etc. Man weiss es doch besser, unnötige „Einmischungen Subalterner“.
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akademische titel kann man getrost rauchen.
viel zu viele von denen, eine richtig plage.
so, wie früher, mit den adeligen.
ki putzt die alle weg.
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Wer macht eine Forschungsarbeit/Dissertation in der Slovakei und warum?
Wahrscheinlich die gleiche Klientele wie diejenigen mit gekauften DBM „Dr.“ Titeln von ausländischen Fernuniversitäten oder gekauften „Prof.“ Titeln von zypriotischen Titelmühlen wie Nikosia. In Zwischenzeit sollte es sich herumgesprochen haben und es sollten alle wissen, was diese wert sind. Was trotz der Peinlichkeit vereinzelte Leute nicht davon abhält, solche „Titel“ zu führen, z B auch in einigen Spitälern in Zürich und im Aargau.
Das sollte endlich unter Strafe gestellt werden in der Schweiz!
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Künstliche Intelligenz wird den Wert der Dissertation als reines Schriftwerk voraussichtlich deutlich reduzieren, da hochwertige wissenschaftliche Texte zunehmend automatisiert erstellt werden können. Gleichzeitig dürfte die Bedeutung des Doktortitels als Nachweis eigenständiger Forschung, kritischen Denkens und wissenschaftlicher Originalität eher zunehmen. Entscheidend werden künftig weniger der Schreibaufwand als vielmehr die Qualität der Forschung, die Eigenleistung und die überzeugende Verteidigung der Ergebnisse sein.
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Störche haben wir sie früher genannt: grosse Klappe, kleines Hirn und jedes Jahr einmal Richtung Süden. Viele sind inzwischen geblieben; leider.
Und beim Regenbogenfahnen Freund Baumann haben sie ein ideales Umfeld.
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Kein Kompliment für Baumann solche „Top-Leute“in seiner Nähe zu haben!
Der „Dr.“ hat das Gehalt bestimmt dementsprechend in die Höhe getrieben! Ist das kein Diebstahl???
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Natürlich ist das peinlich (wenn es stimmt), aber Jan-Hendrik ist glaubs noch nie wegen dieses Titels gelobt oder befördert worden. Sondern wegen seiner herausragenden Arbeit und seinen erwiesenen Resultaten. Einfach, dass das auch mal gesagt ist von jemandem, der seine Karriere ein paar Mal näher begleiten durfte
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Interessante Wahrnehmung. Auch ich hatte das Vergnügen, Jan-Hendrik’s Wirken relative nahe mitzuverfolgen. Allerdings komme ich zu einem komplett anderen, weit weniger positiven, Rückschluss.
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Ironie wird im Netz nur schwer verstanden.
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Ein falscher Dr.-Titel ist rechtlich heikel, insbesondere wenn der Titel für die Anstellung und das Salär mitentscheidend ist.
Dr. Vorname Nachname“ verwenden, obwohl nie eine Promotion stattgefunden hat, ist rechtlich nicht einfach als harmlose Namensvariante abzutun. Ob tatsächlich eine strafbare Handlung vorliegt und welche Sanktion droht, hängt aber wesentlich vom Kanton, der konkreten Verwendung und dem damit verfolgten Zweck ab.
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Der gute Doktor sollte mal die Gymiaufnahmeprüfung, zusammen mit den 6. Klässler, schreiben…
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brauch es da noch ein dr. ??
und dann noch kommunikationschef der ZKB.
nei aber au !
ihr habt den kompass verloren liebe zürcher
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Und eine Nadja V.-A. ist in einem Einzelunternehmen für „Erbringung von PR-Dienstleistungen“ zuständig.
Solche potentiellen Konstellationen erfordern möglicherweise vertiefte journalistische Recherche?
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Gewisse Nationen und ihre gekauften, erfundenen Titelis..
Aber auch hierzulande gibt es den Professor doch schon mal geschenkt, oder?
Unsere Uni’s, Hochschulen und sonstwas, sooo viele Deutsche, warum eigentlich?
Herr Gutenberg (?) war doch auch einer der Vielen die aufflogen, plötzlich sind sie wieder da. .
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In Italien kann jeder, der an einer Uni studiert und abgeschlossen hat, den Dr. Titel tragen, ohne dass er tatsächlich promoviert hat. Wie sieht es in der Slowakei aus?
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und da wäre dann noch der verwaltungsrat der seinen job, wie so standardmässig üblich, nicht gemacht hat.
vewaltungsrat = money for nothing and…
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Ausländische Diplome sind sowieso nicht mit Schweizer Abschlüssen vergleichbar. So sind ausländische Diplomabschlüsse kaum auf schweizer EFZ Niveau.
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Vermutlich hat er einen „kleinen Doktorgrad“ aus der Slowakei. Obschon das einen Master (oder Magister) voraussetzt, ist dieser Titel gemäss Bologna auf dem Niveau des Masters. Dementsprechend darf der Doktorgrad im Ausland zwar in der Originalbezeichnung geführt werden, aber nicht als Dr. oder Ph.D.
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Und wir bürgern solche Schaumschläger noch ein…..
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Und das bei unserer Zürcher Staatsbank – symptomatisch für die heutige Zeit.
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Fachkräfte
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Es wäre wünschenswert, wenn Schweizer Firmen bei Deutschen mit Dr.-Titel, die in der Linienverantwortung stehen, genauer hinschauen würden. In Deutschland verspricht ein Dr.Titel oft einen unmittelbaren Karrieresprung nach dem Studium. Dieses Denken ist in der Privatwirtschaft stark verankert. Dabei gehören Promovierte eher in die Forschung, oder in Think-Tanks. Die Fähigkeiten der jeweiligen Promovierten werden dabei kaum hinterfragt; vielmehr wird einfach vorausgesetzt, dass sie führen, lenken und auch alles andere sehr gut können. Das ist jedoch häufig nicht der Fall.
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In Teutonien kann der Doktorentitel mit einem mit einem Kreuz auf dem Bürgergeldformular beantragt werden.
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Hauptsache sein was man nicht ist. Passt zum Weltbild.
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Ich frage mich schon länger und immer wieder: ,wieviel Bratislava‘ verträgt diese ZKB eigentlich?
Herr Baumann, es gibt zahllose Dienstleister welche gut vom Titel-Marketing leben.
Los geht’s!
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Im grossen Kanton herrscht auch Fachkräftemangel und es gibt Jobs dort. Also.
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Heute brauchst du einen Doktortitel. Egal für was, egal von wo. Dann klappt es auch mit Karriere bei der ZKB.
Übrigens besagt die Aussage, ‚Ich habe eine Doktorarbeit gemacht‘ rein gar nichts darüber aus, ob diese Doktorarbeit auch zu einem Doktortitel geführt hat.