Die Erinnerung entschwindet: Ein fauler Nachmittag in den kunstvoll angelegten Meerwasser-Bädern von César Manrique.
Dort, wo sich friedfertig Tanga und topless mit Burkini zum Wasserschwatz trafen.
Alles vorbei. Panik und mentale Leere, Chaos und Missgunst herrschen.
Spione des marokkanischen Militärgeheimdienstes werden vermutet. Die Angst einer Folgeinvasion geht um.
Dem Militär wurden die Ferien gestrichen. Tägliche Drohungen von der anderen Seite der Grenze gegen Bewohner von Ceuta in den Sozialen Medien. Ferien in Marokko sind derzeit nicht empfehlenswert.
Ceuta mutierte innerhalb von Tagen von einer mit hohen Beamtengehältern und tiefen Steuern gehätschelten Stadt unter afrikanischer Sonne zu einem regelrechten „Shithole“ an der Meerenge von Gibraltar.
Der Tipping point ist erreicht. Gemäss Stadtpräsident verbleiben 11’000 illegale Migranten in dem kleinen Gebiet.
Er fordert eine Internierung mit militärischer Bewachung. Nichts dergleichen wird die sozialistische Regierung Spaniens vornehmen.
Gestern wurden die Zahlen des Massenansturms nach oben korrigiert seitens des zuständigen Ministers: 80’000 Migranten erstürmten die Stadt. Die Folgen sind weitreichend, obwohl 69’000 zurückkehrten.
Das Gesundheitssystem ist zusammengebrochen. Zu viele Migranten mit Krätze, Tuberkulose und übertragbaren Geschlechtskrankheiten werden behandelt.
Für einige kam die Behandlung zu spät, Hitzeschlag, pure Erschöpfung, Infarkt.
Schwangeren Bürgerinnen von Ceuta wird derzeit angeraten, sich im Festland auf eine Entbindung vorzubereiten. Auf keinen Fall in Ceuta. Zu gefährlich für Mutter und Kind.
Die einheimischen Kinder können seit elf Tagen weder an einen Strand noch zum Spielplatz im Park. Sämtliche Strände und Parks sind mit Migranten belegt.
Eine Mutter, die es trotzdem wagte, bereut es bitter. Der Sand war mit Fäkalien voll, der fünfjährige Sohn und die Schwester haben sich mit Borkenflechte (einer sehr ansteckenden Hautinfektion) infiziert.
Eine gestandene Militärärztin, am Rande der Erschöpfung, meint, die Situation in Ceuta sei Apocalypse Now.
In der Tat, minderjährige Migranten-Mädchen und junge Frauen werden Tag und Nacht von einem Nachbarschaftsverein in einem ärmlichen Aussenviertel namens „La Reina“ bewacht und ernährt. Die Bewohner wechseln sich ab, schlafen im Turnus.
Sechs dieser Mädchen wurden von Migranten vergewaltigt. Der sexuelle Drang der männlichen Migranten ist ein Problem.
Eine ältere Spanierin sagt mir unverblümt: „Was geschieht hier, wenn sie plötzlich eine junge Spanierin vergewaltigen? Ein Krieg bricht aus.“
Ein entfernter, junger Cousin, Leutnant der spanischen Legion, begleitet mich in zivil zum Strand namens „El Trampolin“.
Etwa tausendfünfhundert Afrikaner hausen hier. Die illegalen Migranten haben sich aus dünnen Ästen mit wenig Laub behelfsmässige Hütten erbaut. Etwa 120 kommen aus dem Sudan, sind dem Krieg entflohen.
Wenn ich jemals Elend gesehen haben sollte, so stellt dieser Anblick heute alles in den Schatten.
Leutnant de Castro ist jedoch voller Zuversicht und Positivismus, typische Eigenschaften dieses Familienzweigs.
Er lobt diese afrikanischen Migranten über den Klee. Sie reinigen täglich den Strand von Fäkalien. Denn dies sei ihr neues Zuhause.
Anständige Männer seien das, korrekt im Umgang, trotz widrigsten Verhältnissen.
Sie stehen vier Stunden in der prallen Sonne an, um eine kleine Essensration – zwei Einheiten Streichkäse, ein kleines Brot, eine Orange, eine kleine Wasserflasche, ein kleiner Brick Fruchtsaft und zwei Guetzli – zu erhalten.
Diese Ration muss für 24 Stunden reichen.
Man könne dies von den Marokkanern nicht behaupten, in ihren Ansammlungen herrsche Seuchengefahr, da Fäkalien nicht aufgelesen und entsorgt würden.
Auch gäbe es da täglich Raufereien. Messer kommen schnell ins Spiel. Die Armee hätte viele requiriert. Man kämpfe gegen Einbrüche und Besetzung von Wohnungen.
Nichts sei wie vor der Invasion. Während das Stadtzentrum relativ schnell geräumt wurde, sind Peripherie und Wälder momentan gefährliche Orte.
Mindestens zwanzig delinquierende Migranten würden täglich verhaftet werden. Im überfüllten Gefängnis herrsche eine unerträgliche Bruthitze.
Ungeregelte Migration bringt Biotope aus dem Gleichgewicht. Marseille, Lyon, Brüssel, Rotterdam und Barcelona können ein Lied davon singen.
Die Schweiz verkommt derweil zu einem Selbstbedienungsladen für solche aus dem Lot geratenen Biotope.
Schweizer Einfamilienhausbesitzer, Autohändler und Bauern sind jedoch meistens versichert.
Auf der Rückfahrt mit der Fähre nach Spanien wird mir übel. Ich weiss nicht, ob ich geradeaus weinen soll oder mich übergeben.
An der schäbigen Bordbar drängt sich die dritte Variante auf. Ein dreifacher Soberano Coñac. Billigster Fusel, der gut tut.
Morgen am heimischen Pool, im Luxus con Marbella, ist hoffentlich alles vergessen. Zwei Stunden trennen Himmel und Hölle.



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In den Leitmedien steht unisono alle seien zurück.
Wer sich illegal in einem Land aufhält, gehört sofort ausgeschafft. Auch aus der Schweiz
Wieso geht jemand der nicht schwimmen kann überhaupt ins Wasse?
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Die Riesenschlange Kaa im Dschungelbuch (indische Python) ist ungiftig. Ihre Stärke liegt in dem ungeheuren Körper mit dem sie ihre Opfer umklammerte. Kaa ist ein Symbol kaltblütiger Macht, sowohl physisch als auch psychisch. Ihr Schlaflied für den kleinen Mogli («Trust in me»):
Hör auf mich,
und glaube mir.
Augen zu,
vertraue mir!
Schlafe sanft,
süss und fein,
will dein Schutzengel sein.
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„ Was geschieht hier, wenn sie plötzlich eine junge Spanierin vergewaltigen?“
leider muss es soweit kommen bis die aufwachen.
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Nichts. So wie bisher. Etwas Empörung in Blätterwald. Täter psychiatrisch begutachtet und dann freigelassen. Verfahren eingestellt. Opfer und Angehörige sollen selbst schauen.
Spanien hat eine sozialistische Regierung und die internationale Solidarität mit allen linken Kräften spielt vorzüglich.
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Der verantwortliche Richter sollte europaweit in den Medien breitgetreten werden. Dass es nicht geschieht, und stattdessen gelogen wird, sagt alles über die Motivation der EU und ihren Fake-News-Lakaien
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Da braucht’s den Kammerjäger.
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Wunderbar! Ein rechtspopulistischer Artikel – genau das Richtige, um den verbitterten Sünnelipartei-Wutbürgern wieder einen willkommenen Ablagerungsplatz für ihren Frust zu bieten. Der Kommentarbereich darf sich also schon einmal warm anziehen. Der Tag ist gerettet!
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Ist Deine Frau auch 5 Jahre alt (wie beim Propheten)?
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Ein weiterer linkspopulistischer Aktivist, der sich offenbar freiwillig anbietet, Immigranten bei sich aufzunehmen. Bitte geben Sie uns Ihre Adresse, damit wir sie Ihnen schicken können. Sie können auch nach Ceuta fahren und helfen, den Strand von Fäkalien zu befreien.
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Da werden Kinder vergewaltigt und bei euch schaltet sich das Hirn aus?! Zum kotzen.
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„Chamel“ das ist doch unmöglich ein echter Vorname.
0/10 Punkten für den schlechten Ragebait.
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Das LINKE Spanien träumt, indem es vor einigen Monaten ein Abkommen mit ua Marokko traf, dass unter bestimmten Voraussetzungen illegale Migranten ein Bleiberecht bekommen, wenn diese länger schon auf Spanischem Boden sind und z.B. in der Touristenindustrie auf den Canaren eingesetzt werden können.
NUR Linke machen solche „You Dream DU!“ Verträge mit einem Arabischen Land… oder mit Afrika…
Ist Europa total verweichlicht – naiv geworden?? Der Links-Drift schadet u.a. den europäischen Arbeterschaft xtrem! Aufwachen… Holla!!
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Wesentlich übler als gedacht. Wie es scheint sind die Sudanesen dankbar vor grösster Not in Sicherheit zu sein. Die Marokkaner wähnen sich offenbar eher auf einem Abenteuerurlaub mit Ansprüchen.
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Der Tagesanzeiger hetzt heute auf Seite 10 wie immer gegen Meloni, weil sie harte Kontrollen der Zuwanderung verlangt.
Der Tagi denunziert sie verächtlich als Postfaschistin.
Zudem hofft man Meta und Tiktok zu zensurieren, weil sie angeblich Falschinformationen verbreitet haben über Ceuta.
Dass vor allem die Systemmedien wie Tagi, NZZ,SRF etc. falsch informierten, die Sache herunterspielten, wird verschwiegen.
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Falschaussage: Die NZZ gehört definitiv nicht zu ihrer Kategorie „Systemmedien“.
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Jans weigert sich unsere Grenzen zu kontrollieren. Alle Staaten um uns kontrollieren schon seit langem.
So kommen die Zuwanderer leicht rein zu uns, aber nicht mehr raus.
Trotzdem wird behauptet, der Asylstrom nehme ab. Glaube das wer will. Was erstaunt, Jans kann machen was er will, offenbar hat er eine Mehrheit im Bundesrat.
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Die NZZ operierte mit falschen Zahlen. Sie schrieb von 30’000 die gekommen sein als alle andern schon von über 70’000 schrieben.
Zudem verbreitete die NZZ, es seien mehrere hundert ertrunken, während die andern Medien ca 70 meldeten.
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Auch bei den Clickbait-und Verschwörungsportalen gibt es halt verschiedene Zahlen. In den Echokammern und Schwurbelblasen wird eben auch oft viel Unsinn erzählt.
Die NZZ trotzdem bestimmt eine verlässliche Quelle gegenüber vielen alternativen Quellen der Propaganda.
Im Dschungel der perfiden Desinformation gilt es die generelle Übersicht zu behalten. Gilt sowohl bei den Legacy-oder Mainstreammedien als auch beim Wildwuchs der alternativen Nischenorgane.
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Lesen sie doch mal welche erschreckenden Zuständen Frau Villalon beschreibt.
Und das ist erst der Anfang. Diese aggressiven Zuwanderer werden aufs Festland gebracht und ziehen Richtung Norden. Wenn sie in der Schweiz und anderswo sind, folgt der Familiennachzug. Jans will die Frist dafür von 3 auf 2 Jahre reduzieren.
Die Invasoren wurden in Ceuta organisiert mit Lastwagen an die Grenze gefahren und dort mit Zehntausenden von Schwimmringen ausgestattet.
Im Süden von Marokko warten Millionen auf die Gelegenheit zu kommen. Man wird ihnen die Überfahrt organisieren.
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Mein Eindruck ist, Jans will noch mehr zu uns bringen. unterstuetzt wird er wohl von den Euroturbos Cassis FDP, Pfister Mitte und seiner SP Kollegin.
Wer diese Invasion nach Europa und die Schweiz nicht will, muss SVP wählen.
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Vermute, die SP dürfte bald einmal einen Bundesratssitz verlieren. Eine vernünftige Politikerin analog der dänischen Sozialdemokratin Mette Frederiksen gibt es in der SP Schweiz nicht.
Beat Jans hat den Draht zur Schweizer Bevölkerung vollends verloren mit seinem schläfrigen Auftritt. Er sieht die desolate Stimmungslage einfach nicht!
Einzig der nun unabhängige (ex SP) Mario Fehr, Regierungsrat, wäre ein lösungsorientierter Bundesrat für diese Aufgabe. Obwohl 67 jährig kommt er mir sehr engagiert und dossierfest vor.
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Vielleicht müssen wir anfangen diese Leute als das zu behandeln was sie sind – Invasoren.
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Mainstremmedien (ÖRR, Zeitungen wollen keine Inserenten verprellen. Andererseits lieben es die Leser in ihrer Informationsblase zu bleiben, bis sie irgendwann mit der harten Realität konfrontiert werden (mehrmals, sonst platzt die Blase noch nicht). Der ÖRR wird durch Zwangsabgaben finanziert (die sollen auch weiterhin hoch bleiben – sagt der Stimmbürger) und die MSN-Zeitungen durch immer höhere Kosten für die digitalen Abos (+25% in 2025).
Jeder kann selbst wählen, welche Medien er konsumiert. Mir ist der Nuggi schon vor langer Zeit herausgespickt.
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@Rory
Schwurbel? Das Wort benutzen nur geboostete. Also viel Spass noch mit dem Blutgerinsel.
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Der Schutz der Staatsgrenzen sollte frei von Einmischungen der Politik und Justiz sein. Wer die Grenze illegal passiert, wird – wie in Polen – per Schusswaffe abgewiesen.
Die spanischen Sozialisten brauchen neue Wähler. Wer als Migrant durchhält wird bald mit dem spanischen Pass belohnt.
Viva el Rey, Sozialismo hasta la muerte.
Ja und dieses Thema lenkt doch super von der Megakorruption in Pedros Regierung ab.
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Für den Ökonomen James M. Buchanan (Public-Choice-Theorie) reicht es nicht aus, eine Person (einen Politiker oder eine Politikerin) durch eine andere zu ersetzen; vielmehr müssen die Grenzen der Macht durch bessere Gesetze und Strukturen neu definiert werden. Und das gilt überall!
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Es ist wie bei Corona, die Massenmedien lügen wie gedruckt. Und weil es bei Corona keine Aufarbeitung gab, machen sie weiter damit. Und die größte Wählergruppe dieses Landes glaubt es. Steht ja im Blick, Tagi, SRF.
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sowas könnte auch der schweiz passieren.
problemlos.
die grenzen sind kaum gesichert.
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„…Immer noch 11’000 Migranten in Ceuta…“
Die verbliebenen 11’000 werden dann in Europa, dazu gehört auch die CH, verteilt.
Europa, ist ganz einfach mittels Einwanderung zu erobern, weil jeder, der kommt auch bleiben kann.
Die Überfremdung und Übervölkerung mittels Einwanderung ist voll am Laufen, gewollt von der Politik.
In der CH ist das Bundes-Irrenhaus um jeden Invasor froh, hilft er doch, das Schneeball-System schweizer Volkswirtschaft am Laufen zu halten, bis es wegen noch massiverer Übervölkerung und Überfremdung knallt.
Die Gross-Verdiener und Politiker hauen dann ab.
Ich verstehe jeden Afrikaner der sich eine bessere Zukunft in Europa sucht. Würde ich wohl auch so machen.
Wen ich aber nicht verstehe, sind die Politiker welche ihre Landesgrenzen bewusst nicht mehr schützen und alle Willkommen heissen.
Gross einladen, aber die Rechnung von anderen bezahlen lassen.
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genau diese politiker werden wiedergewählt werden, die halbwertszeit der 13 AHV ist durch, neue zückerlein zum einlullen müssen her. sie kommen so sicher wie das amen in der kirche. bundespolitik: 70% zu 30%, mehr muss man nicht wissen
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Die in Europa ankommenden Migranten sind bei Arbeitgebern äusserst willkommen, da sie (legal oder illegal) für wenig Geld arbeiten.
Die notwendige Infrastruktur finanzieren die bereits sesshaften Bewohner vorab (Infrastruktur für Strassen, Spitäler, Schulen, verbilligte Wohnungen [sonst könnten sie mit dem Lohn nicht leben], Sozialhilfe, Polizei, Gerichte, …).
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Diese arrangierte „Flüchtlingskrise“ diente nur 1 Zweck: dem Geldstrom.
Das wahre Shithole bezüglich Migrationskrise ist in Brüssel. Und Berlin. Und Bern.
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You forgot to mention the > 1.200 unaccompanied minors that Morocco is demanding get returned, only Sanchez needs voters so he’s stealing them.
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Mainstreammedien verschweigen die wahren Gründe:
Vor einigen Wochen hat sich Pedro Sanchez gegen den Genozid in Gaza ausgesprochen und boykottiert Israel. Kurz darauf hat es in Norspanien angefangen zu brennen. Denkt an Patagonien, wer dort die Brände gelegt hat.
Jetzt CEUTA, Marokko ist eng mit Israel, der König macht Party in Paris, siehe Bilder in den Medien. Sturm auf CEUTA um die Spanier in der EU zu schwächen. An den Stränden CEUTAS sehen Helfer mit der Aufschrift ISRA Aid. WEr nicht weiss, was das ist, hier den Link https://www.israaid.org/
Israel orchestriert das alles!
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idiotische Verschwörungstheorien !
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Absolut nicht. Es ist zu 100% genau so wie beschrieben. Die Israelis streiten einfach alles immer ab und lügen, wenn sie den Mund aufmachen.
Das Fundament des Möchtegern-Staates Israel ist auf Lügen und Gewalt aufgebaut. Mehr können die Israelis, sprich Zionisten nicht.
CEUTA ist das Werk von Israel.
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wie wir sie bald auch bei uns befürchten müssen.
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Die ungeschützte Landesgrenze ist die primäre Bedrohungslage auf die sich die Armee sofort ausrichten muss. Dazu braucht es keine teuren F-35 und Patriot-Luftverteidigungssysteme.
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Dazu müsste das Parlament zuerst einen Auftrag formulieren und die entsprechenden Mittel freigeben.
Das wird nie passieren.
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Der Menschenhandel mit diesen Ex-Häftlingen, vermutlich Militärs und ein paar wenigen „echten“ Flüchtlingen ist ein Milliarden-Business!
Das lassen sich die mafiösen Einrichtungen (NGOs, Staaten, Beamte, echte Mafia, …) nicht einfach so zerstören.
Zudem können in dieser ganzen Masse ungesehen noch ein paar weitere ausgebildete Gotteskrieger und Schläfer nach Europa geschleust werden. Die haben wohl einen Auftrag und warten ab jetzt auf das „Los“.
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Könnte man bitte BR Jans für 1-2 Wochen dorthin schicken?
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Und was soll er auf der Hinfahrt mitbringen? Und was soll er bei der Rückfahrt sicher nicht mitbringen?
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Ein orchestriertes Verbrechen Europa zu zerstören, Spanien zuerst?!
Das ist mit Steuergeldern und Gelder aus dem marokk.Königshaus und div Organisationen uvm.möglich und sicher kein einmaliger Zufall…
Da kommt noch mehr.
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afrikas bevölkerungswachstum, 100 000 geburten täglich.
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Wie erbärmlich und gefährlich Medien sind und immer waren zeigt sich erneut.
“ OHNE MEDIEN KEINE KRIEGE!“
Zitat vom verstorbenen, deutschen Journalisten Udo Ulkotten, er warnte auch vor dem Islam in Europa.
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Gestern Montag hat eine Rekordanzahl von 230 Flüchtlinge in einem einzigen „Mega-Dinghy“ den Channel von Frankreich nach der UK überquert.
Diese gegen 15 Meter langen Schlauchboote kommen meistens aus China und zunehmend auch aus der Türkei, wo nach Behördenangaben Boote speziell für Schleusernetzwerke produziert oder beschafft werden.
Die Schleuser kaufen die Boote in der Regel nicht direkt bei bekannten Markenherstellern, sondern über Zwischenhändler oder eigens gegründete Firmen. Häufig werden sie zusammen mit leistungsstarken Aussenbordmotoren nach Nordfrankreich transportiert.
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Da UK neuerdings etwas genauer auf die Visa schauen muss (Druck von der Strasse) läuft das Geschäft auch umgekehrt: Überfahrt UK nach Frankreich, dann Reise nach Spanien: EU-Pass. Alles i.O.
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schickt sie alle nach Winterthur, die feiern jeden Tag Afropfingsten.
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Nau Aaron Studer 01.08.2026 18:00: „Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 35 Jahre. Ein Viertel der jungen Menschen ist weder in Ausbildung noch im Beruf. Viele sehen deshalb in der Flucht über das Meer ihre einzige Perspektive..“
Möglich, dass viele junde Marokkaner den Glauben haben, wer Spanien erreicht, der kommt in das Wohlstandparadies Mitteleuropa und alle finanziellen Probleme sind gelöst. Das Resultat könnte sein, dass Millionen von Migranten in mitteluropäischen Baracken-Slums hausen werden, weil immer mehr kommen, weil die Politik ratlos ist.
Gunther Kropp, Basel
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Wenn die Gesetze des Handels über allem anderen stehen! Tanger Med ist der bedeutende Industrie- und Hafenkomplex an der Straße von Gibraltar, nordöstlich von Tanger gelegen, und zugleich der größte Containerhafen Afrikas und des Mittelmeerraums; er stellt unter anderem die Verbindung nach Europa her. Tanger Med steht zudem für die vielfältigen Projekte in der Westsahara, bei denen europäische Interessen offensichtlich sind – etwa die Position als führender Exporteur von Kraftfahrzeugen in Afrika, während die Luftfahrtindustrie 40 % der gesamten marokkanischen Exporte ausmacht.
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Sollen sich alle bei Mutti Merkel melden.
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1.2. Trotz wirtschaftlicher Fortschritte und des Rückgangs extremer Armut sieht sich Marokko mit anhaltenden und zunehmenden sozialen Ungleichheiten konfrontiert, die die Migration begünstigen. Auch wenn im Westen seit 2009 ebenfalls eine Zunahme der Ungleichheit zu beobachten ist – obgleich diese Region deutlich besser gestellt ist –, hat sich das Phänomen dort durch die marktbedingte Vermögenskonzentration und die Behandlung von Arbeitskräften als bloße Anpassungsgröße (Rückgriff auf Zuwanderung zur Kostendämpfung) noch verschärft.
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2.2. …Dr. Luke Kemp, Forscher an der Universität Cambridge und Autor von „Goliath’s Curse“, vertritt die These, dass in naher Zukunft ein weltweiter gesellschaftlicher Zusammenbruch drohe, sollte „der erschreckende Anstieg der Ungleichheit nicht gestoppt werden“; die Gefahr gehe dabei von Individuen aus – häufig Führungskräften –, die eine „dunkle Triade“ verkörpern: Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus. Ideologie findet sich womöglich nicht dort, wo man sie am ehesten vermutet.
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weshalb passiert eigentlich nichts mit den richter/Innen des spanischen obergerichts, die den fehler gemacht hatten, mitzuteilen, dass jede/r, der schwimmend spanischen boden erreicht, ein recht auf ein asylverfahren hat? (und dabei wohl vergassen, dass es spanischen boden auch in nordafrika gibt)
das war ja u.a. ein auslöser dieser bewegung. wer kann oberste richter/Innen für fehler/fehlentscheide anklagen, die diese gemacht haben?
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Franco hätte da sehr schnell für Ordnung gesorgt.
Während des Rif-Krieges in Marokko liess er seine Soldaten in Dörfer der Bevölkerung hereinmarschieren, mit Köpfen von getöteten Marokkaner auf ihren Bajonetten. Auch die Marokkaner schenkten den Spaniern gar nichts.
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Im Jahr 2025 verzeichnete die Schweiz 25’781 Asylgesuche, während Dänemark 1’961 Asylanträge registrierte. Dänemark geniesst seit 1992 eine rechtliche Sonderregelung im Justizbereich der EU (Opt-Out).
Die Schweiz ist an das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) mit seinen Mindeststandards bei Aufnahmebedingungen und Verfahren gebunden.
Dänemark entzog als erstes europäisches Land bestimmten syrischen Geflüchteten den Schutzstatus. Seit der Migrationskrise 2015 wird die Grenze zu Deutschland kontrolliert.
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In Dänemark liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit als strikter Gegenleistung für Sozialleistungen („Workfare“), während die Schweiz – ganz im Sinne einer auf weltweite gute Beziehungen bedachten Handelspolitik – die Sonderabgabe auf das Einkommen von Flüchtlingen abgeschafft („Open Bar“) und die soziale Seite der Integration durch Erwerbstätigkeit vereinfacht hat. Dies vor dem Hintergrund, dass der Sitz des UN-Flüchtlingskommissariats in Genf liegt.