Skyranger 35 und Skyranger 30 sind Fliegerabwehrsysteme, die durch Rheinmetall Air Defence in Oerlikon entwickelt wurden.
Beide Systeme verfügen über Revolver-Kanonen. Skyranger 35 hat eine im Kaliber 35 mm. Das Turmsystem ist mit einem Radar ausgerüstet und kann auch mit weiteren Abwehrsystemen (so Fliegerabwehrlenkwaffen) versehen werden.
Die 35mm-Kanone von Skyranger 35 erreicht eine Kadenz von 1’000 Schuss pro Minute und weist wie die Zwillingskanonen des Vorläufer-Systems Gepard eine Wirkung von 3’500 Meter auf.
Durch die Programmierung löst die Munition bei der Annäherung an ein Ziel eine Splitterwolke aus. Damit wird gegen Drohnen eine hohe Trefferwirkung erreicht.
Das Turmsystem kann auf verschiedenen Fahrgestellen eingerichtet werden. 2024 wurde Skyranger 35 auf einem Chassis des Kampfpanzers Leopard 1 vorgeführt.
(Die Schweizer Rüstungsfirma Ruag hat vor kurzem ihre italienischen Leopard 1 an die deutsche Rheinmetall weiter verlauft.)
Das Skyranger-System kann auch auf anderen Fahrgestellen montiert werden, so auf einem Radfahrzeug Piranha von Mowag, einem Kampfpanzer Leopard 2, auf einem Schützenpanzer M-113.
Die Rheinmetall Air Defence produziert die Skyranger 35 in Zürich-Oerlikon. In der Ukraine sind neben dem Gepard auch Skyranger 35 erfolgreich in der Drohnenabwehr im Einsatz.
Verschiedene Staaten haben das System bestellt, so Deutschland, Österreich, Rumänien. Von der Schweiz sind offenbar noch keine Bestellungen eingetroffen.
Skyranger 35 gilt heute als der erfolgreichste Drohnen-Killer. Im Vergleich zu teuren Fliegerabwehr-Lenkwaffen ist die Munition billiger und wirksamer.
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Na, ganz RUh(A)iG!!! In Bern überlegt man noch, wie man die Schmiergelder annehmen soll
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Und wie man sie danach am besten verteilt und als was man sie am besten Deklariert ohne Aufsehen zu erregen.
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Mit Leistungs-Laser geht es schon bald effizienter und billiger!
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…ausser bei Nebel, Regen und Schneefall. Aber das haben wir ja dank Klimaerwärmung nur noch selten.
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Gemini: „Ein internes Dokument des ukrainischen Militärs beschrieb erhebliche technische Mängel – darunter Ausfälle bei Hydraulik, Radar und Lademechanik sowie Probleme bei der Zielverfolgung –, die im Gefecht bei einem Drohnenangriff am 1. April 2026 auftraten.“
Es scheint unklar, wie effizient das System wirklich ist. Man muss nicht immer unter den ersten sein, die so Zeugs kauft.
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Gemini ist genau das Richtige für uns. Ja nichts bestellen das funktioniert.
Man könnte es natürlich noch Umbauen lassen auf Diseltreibstoff.
Darum wurde bei der Flugzeugbeschaffung auch der F35 gewählt. Er hat die teuersten Servicekosten. D.h. meistens ist er am Boden in Wartung und da kann nichts passieren!
Der Flugsimulator ist auch sehr sicher!
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@t.me…: Bei der hohen Schusskadenz kommt auch die Lebensdauer der Kanonenrohre ins Spiel (nachlassen der Treffgenauigkeit, d.h. grössere Streuung)
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Da sind noch einige Fragen offen: Was/Wen soll die Schweiz vor Drohnen etc. schützen?
Wie viele Systeme wären dazu nötig? Wo sollen die Splitter und die Drohen-Trümmer herunterfallen (Badestrand, Öl-Tank, Wohngebäude, … – siehe Russland im Ukraine-Krieg)? Wer haftet? Wie reagiert der Bundesrat, wenn klar ist, wer die Drohne gesteuert hat: das darf nie herauskommen?
Die Schweiz versucht sich weiterhin als Trittbrettfahrer der NATO.
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Drohnen sind wie die radioaktiven Wolken nach der Katastrophe von Tschernobyl 1986: Sie machen an der Grenze halt. Nur hielt diese Erklärung der Einschätzung der Ärzte nicht stand, die meine Mutter bis zu ihrem Tod an fulminanter Leukämie – sie war Anfang vierzig – betreut hatten.
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Aber der Stahel weiss schon dass wir die Super Fledermäuse haben und das seit über 50 Jahren
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In was ist der Stahel denn nicht Experte?
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Professor Albert Stahel ist offensichtlich ein Experte auf seinem Gebiet – im Gegensatz zu den politisch Inkompetenten.
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Die Schweiz wartet bis die USA etwas anbieten. Die USA gdben aber keine festen Liefertermine und Kosten an, aber die Schweizerbeschaffer reiaen lieber in die USA als nach Deutschland.
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Hier in der Schweiz gibts ja diverse Modellflugveranstaltungen. Da sieht man absolut Erstaunliches. Das technologische Wissen für den Drohnenbau wär mit Sicherheit vorhanden.Es bräuchte keine Kooperation mit anderen Staaten, wie z.B. Israel. Sicher auch nicht in Sachen Drohnenabwehr. Aber die strengen Vorschriften und die Notwendigkeit von Bewilligungen machen die Herstellung und den Handel viel zu komplex. Wann merkt die Schweiz endlich, dass sie sich damit nur selber schadet? Sicher erst, wenns viel zu spät ist.
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Sehr leistungsfähige, moderne Systeme mit nachgewiesener bzw. demonstrierter Wirksamkeit gegen Drohnen, aber entsprechend hochpreisig – sowohl beim Fahrzeug als auch bei der Munition. Sie gelten derzeit als europäischer Standardansatz für mobile Drohnenabwehr im Nahbereich. Langfristig plant Deutschland 500–600 Systeme für schätzungsweise 6–9 Mrd. € Zu beachten ist dabei das Schweizer Kriegsmaterialgesetz, das Lieferungen Schweiz → Ukraine nicht erlaubt.
Prof. Stahel, Sir,
You titled it the drone killer Switzerland does not have. Switzerland builds it, Bern ordered it, March.
Armeebotschaft 2026/March. Oerlikon Skynex, built by Rheinmetall Air Defence AG in Zurich Oerlikon. Same 35 mm revolver gun. Same programmable airburst round. Direct award, no evaluation, armaments chief Mr. Loher. CHF 800 MM for eight systems. First delivery 2028. The Council passed it in the summer session.
Your customer list is wrong too. Germany and Austria bought the Skyranger 30. Only Romania bought the 35. Rheinmetall’s own June release.
And no army publishes its holdings. All warfare is based on deception. Sun Tzu wrote it. Bern and practices it, like our CIC President Trump.
5th and 6th gen. warcraft is like spy-craft, its SIGINT/ELINT, signals, not shells. Drones fly on signals.
Moscow jailed its own deputy defence minister for 13 years in July 2025. Two more deputies arrested. That is the ’system-Putin‘ corruption ridden RU force you route to Zurich, across NATO?
I am nineteen, I was trained by Pascal Najadi.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Desk
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