Finanzministerin Karin Keller-Sutter ist die Feindin von UBS-Boss Sergio Ermotti und der ihm nacheilenden Bankenlobby im Land.
Vieles ist Show. KKS, wie alle die Bundesrätin nennen, ist am Ende lieb und nett mit den Geldhäusern.
Ihre soeben vorgestellte Too Big To Fail-Verschärfung zeigt das. Wirklich scharf ist das Paket nicht, das einen zweiten CS-Fall vermeiden soll.
Damals musste das Alpenland „all in“ gehen. 250 Milliarden Steuergeld at risk.

KKS, ihre Chefs bei der Finma und die Leiter der Nationalbank schräubeln da und dort. Schmerzhaftes vermeiden sie tunlichst.
So gibts keinerlei Bonus- und Gehalts-Beschränkungen für Banker „weit oben in der Hierarchie einer Bank“, die nicht als „Gewährspersonen und Personen mit hoher Gesamtvergütung“ gelten.
„Solche Regeln gibt es zum Beispiel in der EU oder im UK“, schreibt KKS im „erläuternden Bericht“ zu ihrem riesigen Reform-Paket.
Diese hochrangigen Banker seien nicht entscheidend fürs Überleben des Instituts, befand die Finanz-Magistratin der Eidgenossenschaft.
Also verzichtete sie auf eine scharfe Regulierung: „Weitergehende gesetzliche Anforderungen würden einen zu starken Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit bedeuten.“
Der zweite Punkt, den die starke Bankenlobby der Schweiz geschmerzt hätte und jetzt nicht kommt, behandelt die sogenannte Temporary Public Ownership, kurz TPO.
Das kennt man aus England, wo der Staat vor bald 20 Jahren grosse Krisenbanken übernommen hatte. Auch Deutschland nahm die Commerzbank an die Kandarre.
Alles keine Erfolgsbeispiele, schildert KKS. Die Banken seien teils nie mehr losgekommen von der Staats-Rettungsleine.
Temporär als Dauerzustand – das wolle man in der Schweiz nicht.

„Zusammenfassend hält der Bundesrat fest, dass die TPO auch nach seinem Verständnis kein Abwicklungsinstrument ist und somit nicht zum Gelingen von Abwicklungen beitragen kann“, steht im Bericht.
„Es handelt sich vielmehr um eine explizite Ultima-Ratio-Massnahme, die für den Fall eingeführt werden könnte, dass eine Abwicklung nicht möglich oder gescheitert ist.“
„Aufgrund der grossen Risiken und Fehlanreizen müsste eine TPO mit verschiedenen und einschneidenden Massnahmen komplementiert werden. Dazu gehört insbesondere ein von den Banken finanzierter Abwicklungsfonds.“
„Der Bundesrat hat die Einführung einer TPO und eines Abwicklungsfonds in seinem Bericht zur Bankenstabilität verworfen (…).“
Dabei war es KKS selbst, die am 19. März 2023, am Tag des Untergangs der CS, vor aller Welt gesagt hatte: Eine Verstaatlichung der Paradeplatz-Bank habe sie lange als Alternative geprüft.
Jetzt will sie nichts mehr davon wissen. Freie Bahn für Boni-Banker, um weiter maximal zu kassieren und die Rechnung dann dem Steuerzahler überreichen, wenn sie in die Wand knallen.
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Das einzige was nützen würde, die UBS muss aufgeteilt werden.
Geht die UBS in Konkurs, was schon einmal passierte, muss die Schweiz gerade stehen dafür.
Das kann enden im Staatsbankrott
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Es würde mich nicht wundern, wenn das internationale Grosskapital daran arbeiten würde, die UBS bachab zu schicken und dann die Schweiz auszunehmen.
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@Staatsbankrott
Ein Staatsbankrott der Schweiz ist praktisch ausgeschlossen. Die Wahrscheinlichkeit geht gegen null.
Die Forderung nach einer Aufteilung der UBS Group (etwa in eine Schweizer und eine ausländische Einheit) wird von Exponenten wie Christoph Blocher und einigen Kritikern als einzig wirksames Mittel gegen das «Too big to fail»-Risiko gesehen. Ein drohender Staatsbankrott der Schweiz wird von offiziellen Stellen und Ökonomen jedoch als unrealistisch eingestuft, auch wenn die Bilanzsumme der Grossbank ein enormes Risiko für den Staat darstellt.
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@Unsinn wird durch Wiederkauen nicht wahrer.
Ja sie haben Recht. Ein Staatsbankrott der Schweiz ist extrem unwahrscheinlich.
Das Land hat eine sehr tiefe Staatsverschuldung von rund 16 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) beim Bund (bzw. knapp 30–35 Prozent inklusive Kantonen und Gemeinden) und profitiert stark von der verfassungsmässigen Schuldenbremse. Die Schuldenquote gehört zu den niedrigsten im internationalen Vergleich.
Die Schweiz hat bei internationalen Ratingagenturen Bestnoten (AAA) und geniesst höchstes Vertrauen an den Finanzmärkten.
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Mit einer KKS? Kann die überhaupt irgendetwas? Putzen vielleicht? Dann soll sie sich bei Putzfrau punkt ch bewerben.
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SVP Aufspaltung funktioniert, wenn man den Parteisoldaten erklärt, dass die Schweiz Staatsbankrott wäre 😉 … selten so gelacht. EU geht eher unter.
Die Forderung nach einer Aufteilung der UBS Group (etwa in eine Schweizer und eine ausländische Einheit) wird von Exponenten wie Christoph Blocher und einigen Kritikern als einzig wirksames Mittel gegen das «Too big to fail»-Risiko gesehen.
Ein drohender Staatsbankrott der Schweiz wird von offiziellen Stellen und Ökonomen jedoch als unrealistisch eingestuft, auch wenn die Bilanzsumme der Grossbank ein enormes Risiko für Staat darstellt.
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Alternativlos:
Klare Trennung zwischen Geldwesen (Banken als Gemeinschaftsfunktion, ohne Schuld und Verzinsung) und Wirtschaft Verwendung der bereitgestellten Liquidität für den Leisungsaustausch! Mit wenigen Bilanzposition-Ausgliederungen in Finanzgesellschaft, leicht umsetzbar
Wer alle Tassen im Schrank hat, weiss haargenau, dass die Banken, wie praktiziert, keine Wirtschaftsunternehmen verkörpern, sie verfügen als Geldquelle weder über eine Liquidität noch können sie die Kundenguthaben und Eigenkapital für sich verwenden.
Die Regierung, Schauspiel der Marionetten!
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@Unsinn…
wet Oekonomen Glauben schenkt, kann auch direkt den Politikern glauben – beide werden fürs Lügen bezahlt.
Argentinien war vor ca. 100 Jahren das reichste Land der Welt, inzwischen hat es schon mehrere Staatsbankrotte hinter sich…
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@
Soso … Vor rund 100 Jahren (um 1900 bis in die 1920er Jahre) war Argentinien zwar nicht das absolut reichste Land der Welt, gehörte aber nach dem Pro-Kopf-Einkommen definitiv zu den Top 10 der reichsten Länder der Erde. Es war zeitweise wohlhabender als europäische Staaten wie Deutschland, Frankreich oder Italien. Extrem fruchtbare Böden machten das Land zur „Kornkammer der Welt“.
Das Land verpasste eine breite Industrialisierung.
Der Reichtum lag vor allem bei wenigen Großgrundbesitzern, während ein starkes Bildungssystem für die breite Masse vernachlässigt wurde.
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@Äpfel und Birnen im Angebot:
Offensichtlich haben Sie die Essenz meiner Aussage nicht ganz mitbekommen…
Ob Argentinien das reichste oder drittreichste Land war spielt nicht wirklich eine Rolle.
Es gibt eben Menschen wie „Unsinn wird durch Wiederkauen nicht wahrer“ die überzeugt davon sind, dass so ein „Absturz“ der lieben netten Schweiz niemals passieren könnte. Argentinien dient also lediglich als Beispiel zur Veranschauung. Kommen Sie mit…?
Und vor den Amis waren es die Briten, die Franzosen, die Spanier, die Portugiesen, die Niederländer etc. die die „Weltmacht“ inne hatten…
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Swissair 2.0. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Sie haben eine Bank schon 2 x an der Rand des Ruins getrieben. Wieso sollen sie es nicht ein 3. Mal machen?
Bei der UBS sind noch immer sie selben nur an ihrem Bonus interessieren Mänätscher am Werke. Das Firmeninteresse ist denen Egal.
Je mehr Risiko, je mehr Gewinnmöglichkeit, je mehr Bonus. Das wird der Bank das Genick brechen. Wenn nicht heute dann morgen.
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@You handsome Loomit Pattaya
Das Grounding der Swissair im Oktober 2001 und die Rettung beziehungsweise Übernahme der Credit Suisse durch die UBS im März 2023 gelten als die beiden grössten wirtschafts- und finanzpolitischen Dramen der modernen Schweizer Geschichte. Oft werden Parallelen gezogen – der Begriff einer drohenden „Swissair 2.0“ wird in den Medien diskutiert, wenn es um die Grösse, die Risiken und die Staatshilfe-Debatten rund um die verbleibende Mega-Bank UBS geht.
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Alles wie immer nur heiße Luft von diesen Politikern und Theater! Was interessiert mich morgen, was ich heute gesagt habe…
Nichts wird sich ändern!
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So ist es! Auch nicht bei den Krankenkassen-Chef Gehgältern! Staatsangestellte sind zu wenig clever für sowas, darum sind sie beim Staat.
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@Bankenkritiker
Systemsprenger:
Die Abschaffung von Banking und Kapitalismus bedeutet den Übergang zu einem völlig anderen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Anstelle von Privateigentum an Produktionsmitteln, Kreditschöpfung durch Banken und Gewinnorientierung stünden gemeinwirtschaftliche Planung, Gütergemeinschaft oder demokratische Kontrolle.
Die Abschaffung erfordert fundamentale Eingriffe in Eigentumsrechte (wie Vergesellschaftung oder Enteignung) und globale politische Umwälzungen.
Also LINKES Gedankengut – aber DENKEN erlaubt, oder?
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@Bankenkritiker
Das Herz des Kapitalismus, die Banken, darf man nicht kritisieren ;-), sonst Herztod ohne Reanimation und Herzmassage
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@Systemsprenger
Zerschlagt die Banken: Zivilisiert die Finanzmärkte
https://www.medimops.de/rudolf-hickel-zerschlagt-die-banken-zivilisiert-die-finanzmaerkte-gebundene-ausgabe-M03430201411.html?variant=UsedGood&srsltid=AfmBOoqap60eeD8ipqlfviFqaAXj1HEI5SI_WvawaMJ_5AUv9Hb9P
Zerschlagt die Banken ist ein Buch des deutschen Wirtschaftswissenschaftlers Rudolf Hickel, eines emeritierten Professors für Politische Ökonomie und Finanzwissenschaft der Universität Bremen.
Zentrale Forderung seiner „Streitschrift“ ist die Rückführung der Banken auf eine dienende Funktion gegenüber der Gesellschaft.
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Das Fiat-Geldsystem hat das Ablaufdatum erreicht und hängt längst an künstlicher Beatmung.
Zur Ablösung wird ein mittelalterliches Feudalsystem dienen. Nur, dass die Könige nicht mehr in Reichweite des Pöbels sind und dessen Kontrolle technisch perfektioniert wurde.
Viel Vergnügen!
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Das Wort zum Sonntag.. am Donnerstag. Gott sei Dank haben wir den Lukas, der uns die Welt erklärt. Wo wäre ich ohne ihn?
Leg den Ring ab, sagte der junge Hobbit zu Golum. All dieses (vermeintliche) Wissen gepaart mit überlegenem Wissen, es muss ein besondere Bürde sein. Ohne Internet stünde der wissende vermutlich an „Speaker’s Corner“ und würde fassungslos „bestaunt“…
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Nicht nur Luki. Auch Palfner erklärt uns die Welt Tag für Tag.
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Die Pensionskassen Gelder, ALV und der Sozialplan der UBS Angestellten sollte im Ernstfall eingezogen werden.
Wer jetzt noch bei der UBS arbeitet ist mitschuldig am Untergang.
Es gibt genügend Stellen in der Pflege, im Service und auf dem Bau. Man muss seinen Gürtel eben enger schnallen.
Bei der UBS pensioniert werden wenn man jetzt noch nicht 60 Jahre alt ist? You are a dreamer you!
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Ich wiederhole mich gerne: hoffentlich bleibst Du gesund. Sollte Dir mal ein ex UBS Banker einen Katheter stecken müssen,dann musst Du dann auf die Zähne beissen.
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Sehr schön, Richi. Danke!
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@You handsome Loomit Pattaya
Löwe ohne Zähne und Mähne? Egal.
Die Diskussion über den Zugriff auf private Vorsorgegelder, Arbeitslosenversicherungsfonds (ALV) und betriebliche Sozialpläne im Krisen- oder Sanierungsfall einer Grossbank wie der UBS berührt grundlegende Fragen des Eigentumsschutzes, der Sozialpartnerschaft und der staatlichen Krisenbewältigung in der Schweiz.
Etwas was ich nicht verstehe. Wieso ist Banking straffrei?
Im Ernst. Unserer Regierung ist der Bürger scheissegal.
Man hat auch gerade auf 2 Milliarden Kosteneinsparung bei Medikamenten zugunsten der Bürger verzichtet. Da haben sich Aerzte illegal bereichert. Ist aber kein Problem.
Was wundert Ihr Euch noch?
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Was ich schon seit längerer Zeit vermute ist, dass Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister aller Arten, auch diverse
Anwälte, zur organisierten Kriminalität (OK) zu zählen sind.
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@MarcelPalfner
Banking und Kapitalismus sind untrennbar miteinander verbunden. Banken bilden das finanzielle Herzstück des kapitalistischen Systems.
Banking (also das Verwalten von Geld, Überweisen von Beträgen oder Nutzen von Online-Banking) ist vollkommen legal, weil es eine erlaubte, vertragliche Dienstleistung und ein Grundpfeiler des modernen Wirtschaftslebens ist. Eine Handlung ist nur dann strafbar, wenn sie gegen ein Gesetz verstösst – das reine Nutzen von Bankdienstleistungen ist jedoch ausdrücklich erlaubt und erwünscht.
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Merke: Es sind nicht „Unsere“ Regierungen, es ist der Hut*, welcher
den Völkern übergestülpt wurde, Wahlen sind Betrug und „Demokratie“, die Spanische Wand, hinter welcher sich die wahre Macht verbirgt.
* alle Regierunegn Europas sind Fremdbestimmt.
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Der Palfner halt:
Er weiss es immer besser –
meist aber liegt er falsch.
Und behauptet einfach etwas, der
lieben Däumchen wegen.
Es wurden insgesamt Franken 360 Mio
von Aerzten und Apotheken nicht weitergegeben.
Ok, das ist immer noch „ausreichend genug“
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Da werden die Banken zulasten ihrer Aktionäre vermutlich höhere Prämien für ihre Top Shots zahlen müssen.
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KKS ist eine Vertreterin der Feudal Demagogischen Partei und somit eine Dienerin der Banken. Der Rest ist nur Zirkus für die Tribüne. Gewinne den ihrigen, Risiko und Verluste dem Bürger, der ja nicht einfach so Bürger heisst. Der Zahltag wird kommen !
War schon immer so, ist so, und wird immer so sein. Würde ich noch an Wahlen glauben, würde ich sagen, einfach nicht FDP wählen. Aber ich glaub nicht mehr an Wahlen.
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@N. Liber-Feudalman
Karin Keller-Sutter (KKS) ist keine Vertreterin einer „feudal-demagogischen Partei“, sondern Mitglied der rechtsbürgerlichen Partei FDP.Die Liberalen und Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements EFD.
Die Unterstellung, sie handle als „Dienerin der Banken“, ist eine politische Polemik und wird der Realität ihrer harten finanzpolitischen Reformen und regulatorischen Auseinandersetzungen mit Grossbanken nicht gerecht.
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Was bitte soll an der FDP „rechtsbürgerlich‘ sein?
Sie stimmt zu 90% mit Mittelinks ab und unterscheidet sich nur in Steuerfragen.
Im Grunde ist es eine SP mit Krawatte, die keine Steuern zahlen will.
Und: sie wettert permanent gegen die hohe Staatsquote, will aber die EU-Kapitulationsurkunde ratifizieren.
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Die Frage ist doch folgende:
Wieso arbeitet jemand noch immer bei der UBS obwohl er weiss (!) wie‘s kommt. Seine Teamkollegen entlassen werden. Sein Fussbalfan Kollege gestern die Stelle verloren hat, er/sie/es den Abfall selbst entsorgen muss weil die Putzfrau bereits entlassen wurde?
Es gibt auch Leute die Springen mit dem zu langen Gummiseil von der Brücke. Und wundern sich wenn es „platsch“ macht.
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Wenn Keller ihre Ideologie durchsetzt werde ich als Bank die CH verlassen
KKS hat die Fähigkeit nicht diese Sache zu lösen
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Die UBS muss aus der Schweiz verjagt werden.
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Nein muss sie nicht, aber aufgeteilt muss sie werden.
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@
Unsinn bleib Unsinn.
Die Schweizer Grossbank UBS wurde vom renommierten Finanzmagazin Euromoney im Rahmen der Awards for Excellence im Jahr 2024 offiziell als «World’s Best Bank» (beste Bank der Welt) ausgezeichnet. Gewürdigt wurde damit vor allem die erfolgreiche Stabilisierung und die historische Übernahme der CS.
Die Grossbank UBS beschäftigt in der Schweiz rund 30’000 bis 34’000 Mitarbeitende (bzw. ca. 34’000 Vollzeitstellen). Weltweit hat die UBS rund 105’000 Angestellte.
Das Universitätsspital Basel (USB) beschäftigt rund 8’000 Mitarbeitende.
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@Realist
Der Verzicht auf eine strukturelle Aufteilung (wie eine Trennung in eine Schweizer und eine US-Einheit) belässt die UBS als globale Giga-Bank.
Die Vorteile dieser Einheitsstruktur liegen in der weltweiten Effizienz, tiefen Refinanzierungskosten und der starken internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes. Die Bank kann multinationale Firmen weltweit nahtlos betreuen. Kostenvorteile: Synergien im globalen Netzwerk bleiben erhalten. W Wettbewerbskraft: Keine Schwächung im globalen Investmentbanking gegenüber US-Konkurrenten. Standortsicherung.
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@ Verjage Hühner
Meine These ist, dass es die UBS ums Jahr 2040 bläht.
In die USA kann sie nicht, weil sie dort wegen dem Risiko für den Steuerzahler unerwünscht ist. Schräg he?
Wieviel muss der Schweizer hinblättern, wenn es die UBS tatsächlich in der Schweiz bläht?
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@ Untopie
Es würde genügen, das Investment-Banking abzuspalten, und aus dem Konzern zu entfernen, und dessen Sitz weit weg von der Schweiz zu verlegen.
Alternativ könnte der gesamten Bank der Eigenhandel an der Börse verboten werden.
Idealerweise die Trennung und ein Verbot des Eigenhandels.
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Keller oder Sutter,
Wir haben die Schnauze voll von all den Doppelnamen und zweiter Vornamen Buchstaben Einfüger Komplexhaufen in Finanz und Politik.
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@Noch ein Mal
In der Schweiz wurden offizielle Doppelnamen mit der Namensrechtsreform
per 1. Januar 2013 abgeschafft.
Nach einer langen politischen Debatte hat das Schweizer Parlament im März 2026 jedoch beschlossen, das Recht zu ändern: Künftig werden Doppelnamen wieder erlaubt sein (mit oder ohne Bindestrich).
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du hast Sorgen 🙂
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Auf den ersten Blick logisch Deine Argument mit den Sorgen.
Jedoch auf den zweiten Blick, etwas genauer hingeschaut, merkst Du, im privaten Umfeld und im Finanz und Politiksektor, auffallend viele solcher Doppelnamen Träger neurotische komplexbeladene Menschen sind, die überdurchschnittlich viel Blender und Blöffer sind.
Mach mal den Test.
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Wenn dem so ist, dann ist sie (KKS) künftig bestens wählbar für VR-Mandate in Finanzhäusern.
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Eine sprachkundige Laubbläserin.
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@Nullnummer
Respekt und Anstand verdient jeder. Ihr Kommentar: Null & Nummer.
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Nicht KKS, sondern die bürgerlichen Parlamentarier sind für die laschen Regeln verantwortlich.
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Tja und wer zahlt am Ende? Genau der Steuerzahler, der schon genug abrücken muss, weil in Bundesbern die Herrschaften gerne mal Kohle die dem Volk gehört zum Fenster rausschmeisst. Wann ist es endlich mal Genug? Wann wird eine Bank wie die UBS in die Verantwortung genommen, wenn sie, sorry dafür, scheisse baut? Ermotti und seine Spiessgesellen, lächelnd derweilen weiter von ihren Jachten, und haben nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei… Und was KKS angeht, die soll endlich mal ihren Job machen, und aufhören den CEO’s in den Ar… zu kriechen, oder zurücktreten.
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@Marc
Warum nennt man dich Schweizer Bürger?
Weil du bürgst für Staat, Banken usw. Frohes schaffen.
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@Paula
Papierlischweizer? Uuuuuiiii … ich dachte, dass ist nur der vor Jahren eingebürgerte Klaus Stöhlker?
Ist aber das teureste Papier der Welt, gelle, ja dann zahle ich doch gern alles 😉 bin ja Schwiizzer mit P vorne geschrieben wie Portemonnaie.
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Which examples is she thinking of when mentioning the TPO? In all cases, the taxpayers benefitted from the money that rescued the banks. Also, when saying their banks haven’t been able to get rid of government investments, does she realize SHE is the government and could easily take the decision to exit? In Switzerland, it’ll only be the banks who benefit from any rescue.
Is the Swiss taxpayer even awake???
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Ist ja alles auf Linie der FDP (keine Kontrollen, keine Nachhaltigkeit, nur für die oberen 10000). Und zudem kopiert die Schweiz von anderen Ländern und Volkswirtschaften gerne das Abwarten und nix Machen auf allen Ebenen.
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FDP = F ür D as P ortemonnaie. Eine versagende Partei in Trump-Manier, die zerstört, was ihr Vorfahren 1848 zum Wohl der der Schweiz geschaffen haben. Nach den Wahlen 2027 noch 10% Wähleranteil und Betteln um den BR-Sitz.
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Der finanzielle Anreiz für Führungskräfte, unmittelbare, kurzfristige Gewinne zu priorisieren – zulasten der langfristigen finanziellen Stabilität ihres Instituts –, wird durch Boni belohnt und ist eine hinlänglich bekannte Tatsache. Dasselbe gilt für das Phänomen des „Moral Hazard“ (moralisches Wagnis): Dabei geht ein Unternehmen im Namen seiner Aktionäre Risiken ein, sobald es gegen ein bestimmtes Risiko abgesichert ist; das Unternehmen ändert sein Verhalten, weil es weiß, dass es im Falle von Problemen nicht die vollen Konsequenzen tragen muss. Sind sie in Bern alle korrupt – oder Idioten?
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Beides!
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@Rabe
Ich habe mich nicht getraut, es zu sagen😉
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War nicht anders zu erwarten.
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Doch, diese TBTF-Verschärfung ist vollkommen gestört. Sozialismus pur. Wenn wir das annehmen, ist finito mit unserem Bankenplstz. Was hat nur die KKS gestochen?
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Das weiss nur sie alleine.
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Wieviel Eigenkapital bräuchte eine Bank um wirklich solide zu sein und auch einen „Bank Run“ zu meistern resp. gar nicht entstehen zu lassen. Historisch lag dieser Erfahrungswert im Bereich von 50%. Zum Beispiel haben die Rothschilds die Krise von 1873 mit einem Eigenkapital von 40% relativ gut überstanden. Daraus folgt, dass Banken mit einem Eigenkapital von 5% im Grunde ständig am Rand des Abgrunds stehen.
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@Franz Eigenmann
Eine Bank ist solide und gegen einen „Bank Run“ geschützt, wenn sie neben einer harten Kernkapitalquote von 15 bis 20 Prozent über massive, sofort verfügbare Liquiditätsreserven (Cash bei Zentralbanken) verfügt. Da Banken Kundengelder direkt weiterverleihen, hilft reines Eigenkapital allein gegen panikartige Geldabzüge nur kurz; entscheidend ist die Liquidität.
Die internationalen Regeln (Basel III) verlangen mind. 4,5 % hartes Kernkapital plus Puffer (insgesamt rund 8–10 % risikogewichtetes Kapital).
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@FE & HE: Absolut richtig! Zudem: Keine Buchhaltungstrickli mit wertfragwürdigen aktivierten Assets, keine AT1-Konstruktionen (welche nicht mal deren Erfinder richtig verstehen) und ausländische Tochtergesellschaften zu 100% mit hartem EK unterlegen. Ich höre das Gejammer: UBS sei dann nicht mehr konkurrenzfähig und die Refinanzierung sei dann (zu) teuer. Quatsch: Studie von Zimmermann/Böni lesen. Und falls es tatsächlich so wäre, dass die Refinanzierungskosten etwas steigen: So sind diese heute infolge de facto-Staatsgarantie zu tief!
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The traitors have finally revealed their true colors; for, according to classical liberal theory, the market is a living ecosystem. The right to go bankrupt is inseparable from the freedom to engage in enterprise. If an entrepreneur takes reckless risks, they must bear the consequences, and bankruptcy serves to cleanse the market.
Conversely, neoliberalism differs from classical liberalism in that it does not advocate for an „absent state,“ but rather a strong state (akin to socialism) placed at the service of a managed market.
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The rewards of political intellectual corruption manifest first through the prism of party financing (via lobbies) and subsequently through rent-seeking. Greedy, rapacious shareholders extract their share from capital via dividends—at any cost, given that risk is inherently more lucrative—whereas political rent (perks, comfortable remuneration, and job and pension security) is extracted at the expense of „the Beast.“
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Wirtschaftsteilnehmer, Staatsbürger und Steuerzahler werden gezwungen eine betrügerische Schuldenwährung
(Schuldscheine/Falschgeld!) als gesetzliches Zahlungsmittel zu akzeptieren. Das hat natürlich mit Wirtschaftsfreiheit nichts Gemeinsames. Aber nicht nur das, denn weil Falschgeld von den korrupten Regierenden zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt wurde, werden die Wirtschaftsteilnehmer und Staatsbürger vom Staat und Regierenden gezwungen, an einem kriminellen, betrügerischen Falschgeldsystem teilzunehmen. Wir Staatsbürger werden per Gesetz von Staat und Regierung zu Kriminellen gemacht
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Die Frage ist nicht mehr, *ob* die UBS eines Tages ein systemisches Ereignis erleben wird, das die Schweiz in ihren Grundfesten erschüttern könnte, sondern *wann*.
Was die Zukunft betrifft, so kann die Öffentlichkeit jedoch eines mit Gewissheit wissen: Alle einflussreichen Entscheidungsträger in der Schweizer Politik und alle Spitzenmanager dieses gigantischen Gebildes sind bereits bestens versorgt – und zwar schon jetzt. Für alle anderen gilt der Grundsatz der modernen (kreativen) Bankenbuchhaltung: „Die Zukunft wird der Gegenwart geopfert“!
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Und wieder einmal mehr scheitert KKS.
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Wir haben anscheinend weder Wirtschfts.-, noch Pressefreiheit!ĺ
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„Diese hochrangigen Banker seien nicht entscheidend fürs Überleben des Instituts, befand die Finanz-Magistratin der Eidgenossenschaft.“ – Stimmt den Untergang der CS hat ein Mitarbeiter vom Backoffice und eine Reinigungskraft verursacht. VR und Geschäftsleitung haben mit dem Untergang nichts zu tun.
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die Bevölkerung vor dem kriminellen Finanzsystem und dem Staat selbst, sowie vor den Banken schützen.
In keinem Gesetzestext steht irgendwo geschrieben, dass die Bevölkerung Banken retten muss.
Weder dem Staat, noch der Regierungnoch, noch seiner Justiz, noch den Banken können wir vertrauen!
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Höchst aufschlussreiche Aussage der Hauptzeile des Artikels: „Keller-Sutter lässt hohe Banker weiter Vollgas geben“
Könnte wohl auch heissen, dass Bundesrätin Keller-Sutter erkannt haben könnte, wer die höchste Macht im Lande ist. Und den mächtigen Banken alle Wünsche erfüllen muss, sonst könnten die Grossbänker muffig werden und der Bundesrat bekommt eine Rüge und gerät aus der Fassung.
Gunther Kropp, Basel
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Bei einem Bankrott muss der Steuerzahler gerade stehen? Wirklich? Zugegeben, in diesem Fall gäbe es im internationalen Finanzsystem wohl Turbulenzen. Und gerade das könnte es der Schweiz ermöglichen, die ebenfalls Betroffenen zur Moderierung dieser Turbulenzen einzuladen.
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Ich kann nachvollziehen, dass sich der Artikel auf Karin Keller-Sutter konzentriert, da sie die entsprechende Vorlage vor das Parlament bringen muss. Jedoch wäre es sinnvoller, die Lobbyisten im Parlament, welches schlussendlich entscheidet, im Scheinwerferlicht zu halten. Das bürgerliche Parlament wird die Bundesratsbeschlüsse zerlegen. Die entscheidenden Strippenzieher, die da wären: T. Burkart (SR, FDP), T. Matter (NR, SVP), E. Ettlin (SR, Mitte), T. Moser (SR, GLP), T. Aeschi (NR, SVP) und D. Schneeberger (NR, FDP). Hier entscheidet sich, welche Risiken das Volk zu tragen hat.
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Ob Sie nun für oder gegen die Aktivitäten dieser Parlamentariergruppe sind: Behalten Sie die Namen in Ihren Notizen und verstärken Sie Ihre Stimme, indem Sie bei den nächsten Wahlen 2027 gezielt panaschieren und kumulieren.
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Gelegentlich hat man KKS als Iron Lady der Schweiz genannt, in Anlehnung an die frühere Margret Thatcher in London. Damit ist jetzt wohl Schluss, wäre die Folgerung. KKS nur noch als Lady. Immerhin.
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KKS ist eine Mischung aus beidem. Denn während der mit dem „Big Bang“ der Finanzmärkte verbundene Thatcherismus der marktbasierten Finanzwirtschaft eine räuberische Rolle zuwies, war es die „Lady“-Seite von KKS, die den Menschen in den Rücken fiel.
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@ Staatsbankrott: die tiefe Staatsverschuldung der Schweiz ist zu applaudieren und auch einen wichtigen Pfeiler hiesiger Stabilität(die übrigens auf EUs goodwill angewiesen ist). Dies nutzt allerdings gar nix wenn man im entferntesten nicht in der Lage ist die territoriale Integrität des Landes zu gewährleisten. Die Schweiz ist die grossen Mächte dieser Welt schutzlos ausgeliefert. Wenn’s darauf kommt pfeifen Russland China und die USA auf die vermeintliche Neutralität bw Stabilität der Schweiz. Schon heute könnten ein Paar gut platzierten Drohnen zum gewaltigen Flattern im Hühnerstall führen.
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Auch Deutschland (unter Merkel und Schäuble) wies zum Zeitpunkt der „Euro-Krise“ (oder Staatsschuldenkrise) eine niedrige Verschuldung auf; man muss sich nur die aktuelle wirtschaftliche und soziale Lage von Angela Merkels geliebtem Land ansehen – jener Frau, die im Osten aufgewachsen ist. Leider erlebt Schäuble die angerichteten Schäden nicht mehr mit.
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Herr Hässig,
interviewen Sie zu Ihren Vorwürfen an KKS doch den SVP-Bankenlobbyisten Matter.
Dann erfahren Sie, wer hier doppelbödig argumentiert.
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@VR ohne Aufsichtspflicht? -Ein Schoggi-Job
Wer ist SVP-Bankenlobbyisten Matter?
Hat er nicht die „10-Millionen Initiative“ verloren. Egal. Loser Baby.
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Hier kommt meine Idee, mit Umsetzungsschancen gleich Null:
alle Boni der Banksektormitarbeiter werden in Gold ausbezahlt, landen aber für 5 Jahre in der Verwahrung, in der Militäranlage unterhalb des Gotthard.
Steht der Arbeitgeber der Bankster nach 5 Jahren ab der Auszahlung auf eigenen Füssen kann das Gold an die Bankster übergeben werden. Sollte etwas passieren dient das Gold der Risktakers als Entschädigung für ihre Opfer.
Damit sind die Risktakers des Begriffs wieder würdig.
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Serviceangestellte als Banken
Spezialistin kommt schon richtig!
Wie bei allen Bundesräten wir
habe schon genug solche Erfolg
Erlebnisse in Bern!!
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Das Gambling der Banken mit immer grösseren Risiken zugunsten kurzfristig erzielter Gewinne wird damit frischfröhlich weitergehen. Auch ich bezeichne mich als Gambler und spekuliere gerne. Ist eben ein grösserer Nervenkitzel als in einen langweiligen ETF auf den SMI zu setzen. Wenn’s in die Hose geht, bin ich der Verlierer. Bei den Banken haften schlussendlich aber wir als Steuerzahler. Die Banker gehören daher an die „kurze Leine“. Verschärft endlich die Gesetze und Aufsicht.
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Lustige Kissenschlacht.
Wer schliesst Wetten ab?
Da das nächste grounding so sicher wie der nächste Morgen kommen wird, nutzen wir das wenigstens mikroökonomisch etwas aus.
„Wann wird die UBS grounden?“
Wer mag wetten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spätestens wenn der VR und GL Mitglieder sich aus dem Staub machen, und keine fetten Gehälter und Boni zu holen sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alternativlos:
Klare Trennung zwischen Geldwesen (Banken als Gemeinschaftsfunktion, ohne Schuld und Verzinsung) und Wirtschaft Verwendung der bereitgestellten Liquidität für den Leisungsaustausch! Mit wenigen Bilanzposition-Ausgliederungen in Finanzgesellschaft, leicht umsetzbar
Wer alle Tassen im Schrank hat, weiss haargenau, dass die Banken, wie praktiziert, keine Wirtschaftsunternehmen verkörpern, sie verfügen als Geldquelle weder über eine Liquidität noch können sie die Kundenguthaben und Eigenkapital für sich verwenden.
Die Regierung, Schauspiel der Marionetten!