Die Regierung der Stadt Zürich will am liebsten nur noch Velos. Autos sollen draussen bleiben.
Auf dem Weg zum heiligen Veloland spurt die Exekutive mit Tempo-Limiten vor. So viel 30 km/h wie nur möglich.
Komplettiert mit neuen Abbiege-Verboten.
Die sorgen jetzt für Aufruhr – bei Leuten, die der Verwaltung lange die Stange hielten.
Am Kreuzplatz müssen Autofahrer, die vom Bellevue hochkommen und links hoch zum Römerhof wollen, neuerdings geradeaus weiterfahren.
Zum Hegibachplatz, wo sie dann mittels U-Turn-Manöver und scharfer Rechtskurve zum Klusplatz hochbrausen. Dort gehts dann links runter zum Römerhof.
Ein Riesenumweg, alles nur, weil die Stadt am Kreuzplatz das Linksabbigen aufgehoben hat.
Gleiches hat sie am genannten Klusplatz getan für jene, die vom Kunsthaus her Richtung Berg fahren. Deren Weg zu ihrem Zuhause ist noch komplizierter geworden als für die Römerhof-Anwohner.
Das hat Roger Schawinski auf die Palme gebracht; er schickte der Polizeichefin einen geharnischten Brief.
Genützt hats wenig. Die Stadtväter pflügen ihren Hometurf mit dem Bulldozer um.
Wobei es Stadtmütter sind. Allen voran Simone Brander, Chefin des Tiefbauamts, Herrin über alle Strassen in Zwingli-Town.
„Der Stadtrat hat sich im Mai dieses Jahres bereits geäussert zu den Verkehrsmassnahmen am Kreuzplatz“, sagt eine Brander-Sprecherin auf Anfrage.
„Das hängige Postulat wurde von der Stadt entgegengenommen und ist in Prüfung. Daher können wir noch nicht mehr dazu sagen.“
Die von den Betroffenen angerufenen Richter zeigen immer weniger Verständnis für die Politik von Zürichs Rotgrün-Regierung. Sie beurteilen das Vorgehen als chaotisch.
Hier ein neuer Velo-Highway, da eine frische 30er-Zone, dort ein Spurabbau, dafür ein Trottoir-Boulevard: Statt Stückwerk brauche es Konzept.
Brander und Co., die mit der Brechstange ihre Zürich-Vision umsetzen wollten, beschweren sich jetzt über langwierige, teure Zusatzschlaufen.
Es drohe „ein unnötiger Zusatzaufwand“, finden sie gemäss heutiger NZZ. Zurückgepfiffen hat sie kein Geringerer als der Bundesrat.
Will Zürich eine neue 30er-Zone, muss der Stadtrat mittels Gutachten nachweisen, dass es nicht zu „Ausweichverkehr in Wohnquartieren“ komme.


30 ist eigentlich richtig schnell. Zumindest mit dem Lastenfahrrad.
Zürich ist keine Notwendigkeit. Man kann es gut vermeiden.
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Danke, dass Du nicht hierher kommst. Es geht prächtig ohne Dich.
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@Frank N. Stein, Danke dass Sie in der Stadt bleiben. Uns geht es prächtig ohne Sie.
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Wieviele Leute fahren 30 in der Stadt im 50er? Oder 38 weil sie nicht sicher sind ob es 30 oder 50 ist? Eine echte Plage.
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Grüezi Hr Hässig. Welche Maschine hat diesen Artikel produziert ? Hatti Maschine ein Defekt ?
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Das Manövrieren eines Autos in der Stadt ist inzwischen so kompliziert, dass sogar Stadtzürcher auf das Navi zurückgreifen.
Überall Abbiegeverbote und Einbahnstrassen.
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Alle machen eine ähnliche Entwicklung: mit 30 links, mit 50 rechts!
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HA!, nur war ich schon mit 20 „rechts“, seit ich abstimmen darf (damals galt man mit 20 als Erwachsen, nicht schon mit „links-18“ 😀
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Als Anwohner: Einfach bei der nächsten Wahl berücksichtigen. Abwahl der Dame Brander und weniger Rot und Grün.
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Kein ROT GRÜN mehr wählen🤞
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Who cares? Ob 30 oder 50 ist egal – die ganzen Einbahn und Abbiegeverbote sind das Problem.
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Man kann nicht verlieren, was man nie hatte. Rotgrün hatte nie ein Mass, lediglich die Masse
Wer die Wahl hatte, hat jetzt halt die Qual. Aber keine Sorge, niemand wird was draus lernen, sondern nur die schöne neue Welt geniessen
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auf dem land ist es auch nicht besser.
da stellen die bauern gefälschte 30er tafel auf
und parkverbotstafel, vor und nach deren höfe.
und keiner jammert deswegen. will ja auch niemand
anonym das haus vollgüllt haben…
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Ich fahre seit die linken Dubbeli amten, 30% mehr. Dabei immer schön laut! Bei der Parkplatzsuche fahre ich etliche Male durch Wohnquartiere – immer schön laut.
Die Linken müssen merken, dass ihre ideologische Verkehrsführung mehr Lärm, Verkehr, Staus, Stress und Unmut verursacht.
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Wie lange wollen wir uns von diesen linksrotgrünen Hühnern und -wählerinnen noch das Leben versauen lassen?
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mindestens bis zu den nächsten Wahlen. Da wird sich aber dann kaum was ändern weil die Zürcher brauchen diesen Masochismus unterdessen
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Ich fahre in Zürich mit meinem 25jährigen Auto, Gangschaltung, prinzipiell überall wo es 30 gibt, ausser bei Spitäler und Schulen, konsequent hochtourig im ersten oder zweiten Gang. Viel Lärm, viel Abgas. Die Benzinkosten gehen mir am Arm vorbei.
Am Schönsten übrigens; die Blicke der Lastenfahrräderfahrer.
Köstlich!
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Ich finds immer Klasse wenn der Impf-Lobbyist Schawinski auf die Palme geht.
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So, so – das hat Roger Schawinski auf die Palme gebracht; eine kleine Welt.
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Die Zürcher wollen das so. Nicht umsonst wird Brandner und ihre Jungs immer wieder erfolgreich gewählt. Hinter der Nebelpetarde „Sicherheit“ wird der Autoverkehr nieder gewalzt.
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In Wirklichkeit ist es nicht Frau Brander die die Erschwernisse diktiert sondern sie führt aus was die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) diktiert, Förderung des Treibstoffverbrauch durch Umwegfahrten!
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Auch rund um den Kreuzplatz gibt es Menschen, die Rot-Grün wählen.
Man muss primär den (Falsch-)Wählenden an den Karren fahren, wenn einem das katastrophale Gebärden unserer 9 Abwrackern im Stadthaus gehörig auf die Nerven geht.
Noch dringender muss aber der Gemeinderat von den zu vielen Links-grün-woken Idealisten, Träumern, Trittbrettfahrern und kommunistisch verbrämten Gestalten befreit werden.
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Ich verstehe diese ständige Wahlkampagne von IP gegen die Zürcher Stadtverwaltung nicht. Der Unterschied zwischen 30 und 50 km/h in der Stadt – bei all den Ampeln, die es gibt – ist praktisch gleich null. Viel Lärm um nichts, würde ich sagen. Sie sollte sich lieber auf die wirtschaftlich-finanziellen Themen Zürichs und der Umgebung konzentrieren
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Wirtschaftlich-finanzielle Themen sind Hrn Hässig zu kompliziert. Hr Hässig und der gesamte SVP-Apparat spezialisieren sich auf die No-Brainer.
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Ja, man kann halt auch viele Ampeln entsorgen. Von denen hat’s mehr als genug.
Z.B. an Kreuzungen, da schläft einem das Gesicht ein, bis ein Fahrzeug oder ein Mensch kommt.
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Nun Roger Schawinski hat ja immer die Rot Grünen Dübeli unterstützt!
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nur weiter so. Es muss den Zürchern weh tun. Wenn es genug schmerzt kommt vielleicht ein Umdenken und sie wählen das Linke Geschwür endlich ab. Vermutlich ja nicht, denn irgendwie brauchen sie es, aber die Chance steigt.
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Das ist in der Tat alles etwas unschön.
Mein Chauffeur ist deswegen ziemlich gestresst, wenn er den Stretch-Bentley durch Zürich navigiert.
An Menschen wie ihn hat natürlich wieder niemand gedacht. Traurig.
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Ein weiteres Beispiel wie die verbl…. Sozis ihre Ideologie ohne Rücksicht auf die Realität und der dadurch entstehende Schaden durchdrücken.
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Das gleiche Thema haben wir beim italienischen Konsulat nähe Stockerstrasse. Neuerdings gerade ausfahren verboten. Alle müssen rechts abbiegen in die immer verstaute Brandschenkestrasse. Dann weiter bis zur Kreuzung beim Kaufleuten und dann links, um wieder zum Stauffacher zu kommen. Ein grosser Umweg für die Autofahrer mit mehr Lärm und mehr Abgasen und natürlich mit einem grossen Zeitverlust, da man neuerdings auch noch im täglichen Stau auf der Branschenkestr. steht. Alles zum Nachteil der Autofahrer aber auch zur Wohnbevölkerung in diesem Gebiet. Bestrafung durch rot und grün ist das Thema
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Tröstlich, wenn es allenfalls politisch wieder einmal anders kommt.
Ein Horror, wenn ich an die Kosten denke, dass vieles von diesem Blödsinn wieder rückgebaut werden muss.
Jetzt muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass Brander und Rikart auch noch den Bahnhofplatz kaputt machen.