Die Regierung der Stadt Zürich will am liebsten nur noch Velos. Autos sollen draussen bleiben.
Auf dem Weg zum heiligen Veloland spurt die Exekutive mit Tempo-Limiten vor. So viel 30 km/h wie nur möglich.
Komplettiert mit neuen Abbiege-Verboten.
Die sorgen jetzt für Aufruhr – bei Leuten, die der Verwaltung lange die Stange hielten.
Am Kreuzplatz müssen Autofahrer, die vom Bellevue hochkommen und links hoch zum Römerhof wollen, neuerdings geradeaus weiterfahren.
Wegen einer „ewigen“ Baustelle, die das nächst mögliche Linksabbiegen bis auf weiteres verunmöglicht, bis zum Hegibachplatz, wo sie dann mittels U-Turn-Manöver und scharfer Rechtskurve zum Klusplatz hochbrausen.
Dort gehts dann links zunächst über die Bergstrasse auf der Höhe geradeaus, schliesslich links runter über die Klosbachstrasse zum Römerhof.
Ein Riesenumweg, alles nur, weil die Stadt am Kreuzplatz das Linksabbigen aufgehoben hat.

Gleiches hat sie am genannten Klusplatz getan für jene, die vom Kunsthaus her Richtung Berg fahren. Deren Weg zu ihrem Zuhause ist noch komplizierter geworden als für die Römerhof-Anwohner.
Das hat Roger Schawinski auf die Palme gebracht; er schickte der Polizeichefin einen geharnischten Brief.
Genützt hats wenig. Die Stadtväter pflügen ihren Hometurf mit dem Bulldozer um.
Wobei es Stadtmütter sind. Allen voran Simone Brander, Chefin des Tiefbauamts, Herrin über alle Strassen in Zwingli-Town.
„Der Stadtrat hat sich im Mai dieses Jahres bereits geäussert zu den Verkehrsmassnahmen am Kreuzplatz“, sagt eine Brander-Sprecherin auf Anfrage.
„Das hängige Postulat wurde von der Stadt entgegengenommen und ist in Prüfung. Daher können wir noch nicht mehr dazu sagen.“
Die von den Betroffenen angerufenen Richter zeigen immer weniger Verständnis für die Politik von Zürichs Rotgrün-Regierung. Sie beurteilen das Vorgehen als chaotisch.
Hier ein neuer Velo-Highway, da eine frische 30er-Zone, dort ein Spurabbau, dafür ein Trottoir-Boulevard: Statt Stückwerk brauche es Gesamt-Konzept.
Brander und Co., die mit der Brechstange ihr „Züri autofrei“ realisieren wollten, beschweren sich jetzt über langwierige, teure Zusatzschlaufen.
Es drohe „ein unnötiger Zusatzaufwand“, finden sie gemäss heutiger NZZ. Zurückgepfiffen hat sie kein Geringerer als der Bundesrat.
Will Zürich eine neue 30er-Zone, muss der Stadtrat mittels Gutachten nachweisen, dass es nicht zu „Ausweichverkehr in Wohnquartieren“ komme, entschied die Landesexekutive soeben.


30 ist eigentlich richtig schnell. Zumindest mit dem Lastenfahrrad.
Zürich ist keine Notwendigkeit. Man kann es gut vermeiden.
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Danke, dass Du nicht hierher kommst. Es geht prächtig ohne Dich.
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@Frank N. Stein, Danke dass Sie in der Stadt bleiben. Uns geht es prächtig ohne Sie.
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Wieviele Leute fahren 30 in der Stadt im 50er? Oder 38 weil sie nicht sicher sind ob es 30 oder 50 ist? Eine echte Plage.
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Zur Information: Tempolimits sind gut sichtbar beschildert. Moderne Navis zeigen es auch an. Wer also unsicher ist, gehört nicht ans Steuer eines Autos.
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@Klarsteller.ja genau. Ich kann dir x Beispiele in und um züri nennen, wo die modenen Navis (Tesla/Toyota/Google Maps/Waze) versagen.
Plus 3-4 30-Auflösungs-Schilder, die ziemlich gut versteckt sind.
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@Gringo: Also wegen techn. Problemen von Navis und 3-4 nicht so gut sichtbaren Schildern (von x Hunderten) soll in Zürich ein „30er Chaos“ herrschen? Lächerlich. Das Chaos herrscht wohl eher in den Köpfen derer, die sich über solche Belanglosigkeiten aufregen.
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@Gringo: Verkehrsschilder werden nicht „ziemlich gut versteckt“! Es gibt eine Signalisationsverordnung. Diese schreibt präzise vor wie Schilder platziert werden müssen.
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Grüezi Hr Hässig. Welche Maschine hat diesen Artikel produziert ? Hatti Maschine ein Defekt ?
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Das Manövrieren eines Autos in der Stadt ist inzwischen so kompliziert, dass sogar Stadtzürcher auf das Navi zurückgreifen.
Überall Abbiegeverbote und Einbahnstrassen.
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Richtig, was zu Verunsicherungen und zu Mehrverkehr führt. Früher war’s klar: „innerorts generell 50“, heute hätte Brander gern generell 30 oder sogar 20. Wenn man mit 50 ein solches Schild übersieht, wird man sehr schnell zum „Raser“, mit allen gravierenden Folgen. Mit dem Motorrad im 20er beim Bahnhof bedeutet, Hand ganz weg vom Gas und im Standgas durch die Zone „ruckeln“, dabei aufpassen, dass man nicht von E-Trotti und Velo links und rechts überholt wird, die sich foutieren um Tempo 20/30. ZH = zweni Hirn
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Wer vom Bellevue zum Römerplatz will, fuhr auch schon vor dem Linksabbiegeverbot nicht über den Kreuzplatz sondern über Rämi-/Hottinger-/Asylstrasse. So einfach könnte das Leben sein, man muss sich nicht künstlich Probleme schaffen. Aber zum Boomers triggern, die gar nicht in der Stadt leben, reicht das schon.
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«Überall Abbiegeverbote und Einbahnstrassen.»
Die Baustellen nicht vergessen. Baucontainer und Krane blockieren bevorzugt Parkplätze.
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@Alter Weisser: Wäre es aus deiner Sicht denn schlauer, Baucontainer, Maschinen und Material auf den Fahrbahnen abzustellen? Oi, was gäbe das wohl für ein Geschrei unter den (vorwiegend auswärtigen) Boomers?
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Alle machen eine ähnliche Entwicklung: mit 30 links, mit 50 rechts!
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HA!, nur war ich schon mit 20 „rechts“, seit ich abstimmen darf (damals galt man mit 20 als Erwachsen, nicht schon mit „links-18“ 😀
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Als Anwohner: Einfach bei der nächsten Wahl berücksichtigen. Abwahl der Dame Brander und weniger Rot und Grün.
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Aktives und passives Wahlrecht allen Frauen entziehen.
Wir kommen den Problemen sonst einfach nicht mehr Herr.
Man sieht es jeden Tag, man liest es jeden Tag, man schlägt sich jeden Tag mit diesen hirnverbrannten Ideen ab.
Wie lange noch?
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Kein ROT GRÜN mehr wählen🤞
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Die Zürcher finden das alles voll cool und gewollt, siehe Resultat letzte Abstimmung.
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Abwahl Brander ist ein Ding der Unmöglichkeit, leider, leider.
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Wie an der Wahlurne gewählt, so wurde auch geliefert.
Roger Schawinskis Empörung ist einfach süss – wenn er selbst betroffen ist. Gilt die Verkehrsregelung auch für Velo und Lastenfahrräder oder nur Autos? Könnte die Heimfahrt auch mit ÖV gewagt werden?
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Geschieht doch diesen ewigen Masochisten recht, sie haben nichts anderes verdient.
Diese Sozen können anrichten was sie gerade wollen, sie genießen die völlige, ultimative Narrenfreiheit. Sie werden immer und immer wieder von neuem gewählt, so quasi als wären sie nicht austauschbar – die Besten. Unterdessen sollte es doch jedem klar sein, Empathie für das Volk, oh NEIN, zu allererst kommt ihre verkorkste Ideologie zum Zug.
Also bitte, nehmt es hin und wählt das nächste Mal gefälligst richtig!
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Da kennen Sie leider die Städter nicht. Die leben geistig mehrheitlich in einer Mittelalterromatik
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Die, die das berücksichtigen, haben schon längst die Konsequenzen gezogen und haben der Stadt Zürich den Rücken zugekehrt.
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Who cares? Ob 30 oder 50 ist egal – die ganzen Einbahn und Abbiegeverbote sind das Problem.
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Man kann nicht verlieren, was man nie hatte. Rotgrün hatte nie ein Mass, lediglich die Masse
Wer die Wahl hatte, hat jetzt halt die Qual. Aber keine Sorge, niemand wird was draus lernen, sondern nur die schöne neue Welt geniessen
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auf dem land ist es auch nicht besser.
da stellen die bauern gefälschte 30er tafel auf
und parkverbotstafel, vor und nach deren höfe.
und keiner jammert deswegen. will ja auch niemand
anonym das haus vollgüllt haben…
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Ich fahre seit die linken amten, 30% mehr. Dabei immer schön laut! Bei der Parkplatzsuche fahre ich etliche Male durch Wohnquartiere – immer schön laut.
Die Linken müssen merken, dass ihre ideologische Verkehrsführung mehr Lärm, Verkehr, Staus, Stress und Unmut verursacht.
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Ist natürlich doof, aber verständlich. Wenn ich richtig die Wut kriege über diese „Verkehrspolitiker“, fahre ich auch im ersten Gang durch die Zone. Ich weiss: Verursachen von Lärm ohne Grund oder so, aber interessiert mich dann halt auch nicht
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weiterer Grund für totales Autoverbot
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Tom Ludwig@
Genau, Sie sind doch der Gleichgesinnte der diese pubertären, ideologisch-verträumten Phantasten jedes Mal von neuem wählt
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Dann will ich aber das Sie das nächste Mal wo Sie ein Sofa kaufen diesen auch zu Fuß abholen, ein Stück nach dem anderen. Ich will sie höchstens mit dem Lastenvelo fahren sehen. Auch wenns regnet müssen sie ihr Sofa an dem Tag heimbringen. Dann reden wir weiter.
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Wie lange wollen wir uns von diesen linksrotgrünen Hühnern und -wählerinnen noch das Leben versauen lassen?
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mindestens bis zu den nächsten Wahlen. Da wird sich aber dann kaum was ändern weil die Zürcher brauchen diesen Masochismus unterdessen
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Solange Bürgerlich denkende Wählerinnen nicht abstimmen, wird sich nichts ändern.
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Die rot-grüne Elite wird wiedergewählt werden (zusammen mit den Linksgefärbten).
Die Linke wohnt ja solidarisch mit den kleinen Arbeitern und Angestellten in subventionierten Genossenschaftswohnungen. Falls es dort noch normalverdienende Arbeiter und Angestellte hat.
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Ein Mann@
Ganz einfach, bis die Masochisten zu Erwachsenen werden und das nächste Mal die Richtigen wählen.
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@imi: Meine Worte. Kenne x Damen, die SP wählen, weil sie sich schämen, bürgerlich einzulegen. Im Zweifelsfall noch GLP. Werden sie gefragt, ob sie smartvote machen und die Topantwort wählen, laufen sie rot an
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Immerhin treten diese „inksrotgrünen Hühnern“ mit Gesicht und Namen an während „Ein Mann“ sich feige hinter einem Anonym versteckt!
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Süss, Dein Versuch, Victoria.
Oder bist Du doch Fumicello? Oder gar Baume-Schneider (mit Bindestrich)?
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Ich fahre in Zürich mit meinem 25jährigen Auto, Gangschaltung, prinzipiell überall wo es 30 gibt, ausser bei Spitäler und Schulen, konsequent hochtourig im ersten oder zweiten Gang. Viel Lärm, viel Abgas. Die Benzinkosten gehen mir am Arm vorbei.
Am Schönsten übrigens; die Blicke der Lastenfahrräderfahrer.
Köstlich!
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geht auch mit dem Automaten, einfach auf Handschaltung wechseln 😉
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Oder Klappenauspuff auf Modus „Rennstrecke“, LOL
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Da bin ich mir nun nicht sicher wer dümmer ist. Die linksgrünen Ideologen oder die kompensierenden Kleinschw*nzler.
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geile Siech
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Sehr erwachsen. Momoll
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Sowas mache ich auch gegen Mitternacht wenn ich mal auswärts esse, dazu hupe ich ab und zu wenn ich durch verschlafene 30er Zonen fahre.
Wenn ich dagegen frühmorgens mit dem Velo unterwegs bin habe ich noch ein altes bei dem die Scheibenbremse vorne quietscht vor allem wenn etwas nass ist. Da werden dann all diejenigen die Frau Brander gewählt haben richtig wach.
Weiß jemand wo sie wohnt? Könnte nämlich meine Velotour anpassen
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ich mache es genauso. Als Workaholic arbeite ich oft bis 1 Uhr nachts. Früher bin ich dann bis zu einer Stunde im Quartier rumgefahren auf der Suche nach einem blauen Zone Parkplatz. Ganz easy guten Sound gehört in der Karre und mit 30 in der Zone rumgekurvt. Konnte dabei meine Gedanken vom Job ordnen und runterfahren. Mittlerweile habe ich einen Garagenplatz gemietet für CHF 300/Monat und hänge noch eine Stunde daheim rum bis ich ins Bett gehe. Vermisse die Tour zwischendurch mal wieder ein bisschen.
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als Herausgeber wäre ich (erneut) entsetzt, welchen Bodensatz der Gesellschaft sich hier tummelt
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Wieso @smile es gibt Leute die diesen Blödsinn mit abwechselnder 30 und 50 Zone, Abbau Parkplätze, Velowege die abgebaut werden müssen weil nicht bewilligt, Lastenvelo, Frau Brander etc. genug haben
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Ich finds immer Klasse wenn der Impf-Lobbyist Schawinski auf die Palme geht.
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So, so – das hat Roger Schawinski auf die Palme gebracht; eine kleine Welt.
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Die Zürcher wollen das so. Nicht umsonst wird Brandner und ihre Jungs immer wieder erfolgreich gewählt. Hinter der Nebelpetarde „Sicherheit“ wird der Autoverkehr nieder gewalzt.
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In Wirklichkeit ist es nicht Frau Brander die die Erschwernisse diktiert sondern sie führt aus was die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) diktiert, Förderung des Treibstoffverbrauch durch Umwegfahrten!
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Wenn das so ist, dann ist sie eine gute Freundin des elenden Rösti.
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Auch rund um den Kreuzplatz gibt es Menschen, die Rot-Grün wählen.
Man muss primär den (Falsch-)Wählenden an den Karren fahren, wenn einem das katastrophale Gebärden unserer 9 Abwrackern im Stadthaus gehörig auf die Nerven geht.
Noch dringender muss aber der Gemeinderat von den zu vielen Links-grün-woken Idealisten, Träumern, Trittbrettfahrern und kommunistisch verbrämten Gestalten befreit werden.
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Ich verstehe diese ständige Wahlkampagne von IP gegen die Zürcher Stadtverwaltung nicht. Der Unterschied zwischen 30 und 50 km/h in der Stadt – bei all den Ampeln, die es gibt – ist praktisch gleich null. Viel Lärm um nichts, würde ich sagen. Sie sollte sich lieber auf die wirtschaftlich-finanziellen Themen Zürichs und der Umgebung konzentrieren
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Wirtschaftlich-finanzielle Themen sind Hrn Hässig zu kompliziert. Hr Hässig und der gesamte SVP-Apparat spezialisieren sich auf die No-Brainer.
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Ja, man kann halt auch viele Ampeln entsorgen. Von denen hat’s mehr als genug.
Z.B. an Kreuzungen, da schläft einem das Gesicht ein, bis ein Fahrzeug oder ein Mensch kommt.
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Nun Roger Schawinski hat ja immer die Rot Grünen Dübeli unterstützt!
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nur weiter so. Es muss den Zürchern weh tun. Wenn es genug schmerzt kommt vielleicht ein Umdenken und sie wählen das Linke Geschwür endlich ab. Vermutlich ja nicht, denn irgendwie brauchen sie es, aber die Chance steigt.
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Das ist in der Tat alles etwas unschön.
Mein Chauffeur ist deswegen ziemlich gestresst, wenn er den Stretch-Bentley durch Zürich navigiert.
An Menschen wie ihn hat natürlich wieder niemand gedacht. Traurig.
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Ein weiteres Beispiel wie die verbl…. Sozis ihre Ideologie ohne Rücksicht auf die Realität und der dadurch entstehende Schaden durchdrücken.
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Das gleiche Thema haben wir beim italienischen Konsulat nähe Stockerstrasse. Neuerdings gerade ausfahren verboten. Alle müssen rechts abbiegen in die immer verstaute Brandschenkestrasse. Dann weiter bis zur Kreuzung beim Kaufleuten und dann links, um wieder zum Stauffacher zu kommen. Ein grosser Umweg für die Autofahrer mit mehr Lärm und mehr Abgasen und natürlich mit einem grossen Zeitverlust, da man neuerdings auch noch im täglichen Stau auf der Branschenkestr. steht. Alles zum Nachteil der Autofahrer aber auch zur Wohnbevölkerung in diesem Gebiet. Bestrafung durch rot und grün ist das Thema
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Tröstlich, wenn es allenfalls politisch wieder einmal anders kommt.
Ein Horror, wenn ich an die Kosten denke, dass vieles von diesem Blödsinn wieder rückgebaut werden muss.
Jetzt muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass Brander und Rikart auch noch den Bahnhofplatz kaputt machen.
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Wer fährt noch mit dem Auto in die Stadt ?.
Ausser am Sonntag mit dem Ferrari oder Lamborghini um im Schritttempo zu „Posen“
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Alle, die nicht an die ÖV angebunden sind und Sachen transportieren müssen.. gucks du..?
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Wer kann, flieht aus dem politisch linksextremen und aus der Steuerhölle Zürich. Man hat den Eindruck, dass sich in Zürich die gesamte Autohasser- und Queercommunity versammelt und massenhaft Asylanten und Sozialhilfebezüger die offenen Hände hinhalten. Auch die ausländische Kriminalität und die Drogenszene weitet sich im verständnisvollen Zürich immer weiter aus. Bedenkliche Zustände in diesem linksgrünen Zürich.
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Learning by getting
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Liebe Zürcher Wähler, Ihr habt ja Stadträte wie die Brander gewählt, also nehmt Euch selber an der Nase. Das Verkehrschaos wächst, gesunder Menschenverstand bei den Politisierenden sinkt. Ich bin froh, dass es noch andere „Grossstädte“ wie zum Beispiel Luzern gibt, da gehen wir schon seit längerem einkaufen, essen etc.
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Ich denke viele die hier anonym und dumm kommentieren wohnen irgendwo in der Pampa, nicht in Zürich. Aber da sie sogar in der Pampa nichts sind müssen sie ihren täglichen Frust irgendwo rauslassen!
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Schawi kann ja nach der Impflotterie eine Umfahrungslotterie durchführen.
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die Lichtsignal Programmierung ist (bewusst?) katastrophal programmiert, so dass zeitweise sich in keiner Richtung mehr etwas bewegt und Fussgänger genervt bei rot über die Strasse rennen….
in den enormen Baukosten hatte gerade einmal ein baum platz um schatten zu spenden ….. alles wurde wieder vollständig versiegelt…. wenn es regnet oder alte Leute beim warten einen Schattenplatz suchen gibt es auf der Seite zum Migros eine mini Haltstellenüberdachung unter dem auf dem Bänkli maximal 5 menschen platz finden… es zählen nur noch Velos und Autos und der Mensch nichts mehr
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Darum fahren ja auch alle Velofahrer bei rot über die Kreuzung.
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Das Schlimmste an der Sache ist:
– Diese Damen und Herren werden durch Steuerzahlende finanziert
– Diesen Damen und Herren gehört in der Stadt nix
– Diese Damen und Herren müssen nichts (in der Stadt) verkaufen
– Diese Damen und Herren müssen nicht pendeln (aus/in die Stadt)
Aber sie führen sich, als würde ihnen die Stadt gehören und als dürften sie darüber nach freiem Willen und Freude verfügen….
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Nur schon wenn ich wieder irgendwo den Namen Brander lese kommt mir das kotzen. Ich hoffe der Tante sperrt man irgendwann auch mal die Zufahrt vors Haus, dass sie einen Umweg machen muss mit ihrem Lastenvelo wenn sie es pressant hat.
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Man sagt, sie fahre überhaupt nicht mit dem Velo.
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was heisst „Rotgrün hat Mass verloren“, das würde ja voraussetzten, dass sie es mal hatten…
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Achtung an alle ins Alter gekommene!
Falls zu viel gerüsselt wird, kann das vom Strassenverkehrsamt zu einem Fahrausweisentzug führen, wenn die Sicherheit das erfordert. Rüsseln an Verkehrsmassnahmen, bei denen man selber betroffen ist, könnte der Auslöser sein.
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Als Aargauer treffe ich in Zureich nur auf Verständnis!
Hatte noch nie Probleme mit einem Freund und Helfer.
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Ihr chönnt au nur mit so lügiblödsinn cho. so vo vorgester.
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Wundert mich gar nicht, denn die Welt von denen besteht nur aus Stadt Zürich und möchte gern Weltverbesserung.
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Ich habe keinerlei Bedauern.Eine nicht zu knappe Mehrheit hat diese Stadtregierung gewählt.Frau Brander sogar mit Traumergebnis.Also geniesst Eure Stadtregierung.
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Es geht ja aber auch darum, dass Leute, die von auswärts kommen, mit diesen Dingen konfrontiert werden..
Hinzukommt, dass rund zehn Weekends pro Sommer die Innenstadt für Events gesperrt wird, ohne dass signalisiert wird, wie man umfahren soll.. das nennt sich materielle Enteignung.. vor allem für Mieter von Zürcher Bootsplätzen.
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Idiotische Massnahmen entgegen jeder vernünftigen Einsicht durchsetzen – so lässt sich das Machtgefühl der linken Velo-Talibans erst richtig geniessen.
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Ich meide Zürich eben wegen des ganzen Verkehrschlamassels, mein Rat: grossräumig umfahren!
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Wir Schweizer müssen im Kopf anfangen in die Zukunft zu denken (Ich bin weder grün noch links). Ich war längere Zeit in Spanien. Dort ist das schon Standard, dass in der Stadt nur 30 gefahren werden darf. Fahrräder werden bevorzug behandelt. Jeder hält beim Überholen 1,5 m Abstand ein. In den Städten gibt es Einbahnen. Das ist beruhigend und mit dem Auto kein Problem, man kann sitzen. Mit dem Velo darf man oft in beide Richtungen fahren.
Ja wir Schweizer haben Mühe mit Veränderungen – vielleicht die Zürcher sogar noch mehr. Liebe Zürcher ihr habt diese Regierung gewählt!
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„In den Städten gibt es Einbahnen. Das ist beruhigend und mit dem Auto kein Problem, man kann sitzen. Mit dem Velo darf man oft in beide Richtungen fahren.“
Ja wow. Also das was in Zürich schon seit 30+ Jahren existiert.
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Sie haben das Mass schon lange verloren. Brander gehört definitiv
weg.
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das Mass? nein,den Verstand! Den haben diese Fantasten noch nie gehabt!
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Selber schuld … es wird serviert, was gewählt wurde.
Mein Vorschlag: wir bauen eine 6m hohe Mauer um Zürich und siedeln alle Linken nach Zürich um. Danach dürfen sie dort ihren Traum einer Links-Matriarchalischen Kommune leben und der Rest der Schweiz hat Ruhe.
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Gestern abend mit dem Auto in der Stadt unterwegs. Die Hälfte der Velofahrer komplett ohne Licht.
Aber dann wollen sie als „richtige Verkehrsteilnehmer“ ernstgenommen werden. Finde den Fehler
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Vieleich hätte Selenski noch neue Aufgaben für die Regierung. An vorderster Front.
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Eine klare Mehrheit in Tsüri wählt rot-grün und will es genau so. Also: Was soll das Gejammer?
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Diejenigen die rot-grün gewählt haben, jammern eher nicht. Einfach mal das Hirn einschalten hilft.
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Liebe Zürcher
Hört auf zu heulen! Ihr habt euch euer Schicksal selber „gewählt“. Falls euch das nicht passt, wählt bei den nächsten Wahlen anders.
Würk‘
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Raus aus Züri. Auf dem Lande darf ein Haus noch auf direktem Wege angefahren werden.
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Wieso wollen sie Ihr Haus anfahren?. Geht doch Kaputt.
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In Zürich – wie in der gesamten Schweiz – radikalisiert sich die Linke und verfällt in Fanatismus (sie driftet in Richtung der Extreme); damit spiegelt sie Tendenzen wider, die auch in der Europäischen Union und in den schlimmsten Auswüchsen der USA zu beobachten sind, wo die Irrationalität der extremen Linken versucht, den irrationalen Werten der extremen Rechten mit allen Mitteln zu begegnen. Linker Autoritarismus gegen rechten Autoritarismus – die Welt ist verrückt geworden!
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Guter Name, Jackson hohl, alles was Linke in Zürich tun ist von der Mehrheit der Stimmenden gewünscht. Die Bürgerlichen haben in der Stadt kläglich versagt, weil sie zu lange auf Stumpenraucher und Hosenträger gesetzt haben, Stadt nie verstanden.
Dazu kommen noch dumme, biedere FDP Kampagnen von David Schärer, sein Motto: wie mache ich aus 2 FDP SR einen. Kampagne gelungen, Përparim Avdili ist dort wo er hingehört, ins Parlament und nicht den Stadtrat!
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@Victor Brunner
Wollen Sie damit die „Idioten-Strategie“ der Philosophie veranschaulichen? „Der Idiot steht im Gegensatz zum Imbezillen: Letzterer übernimmt vorgefertigte Wahrheiten, während der Idiot bisweilen so intelligent ist, dass er sich vom Blick der anderen und von gesellschaftlichen Normen löst und es vorzieht, seine eigene Realität neu zu erfinden.“ In diesem Fall habe ich zudem ein Phänomen beleuchtet, das nicht nur Zürich betrifft, sondern – von sehr vielen Beobachtern – an den Maßstäben der Schweiz, der EU und der Vereinigten Staaten gemessen wird🫠
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Zürich ist in den Händen von Extremisten. Zürich ist verloren. 😢
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wie hatte Einstein einst gesagt: Die Dummheit der Menschen ist unendlich, das Universum auch, nur beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Wie recht er doch hatte wenn man die Masse an Menschen sieht, welche diese Rot-Grünen Regierungen wählen.
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Zusatz: Wer nicht denken will, fliegt raus… Gilt nur in der Privatwirtschaft.
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Er hat auch noch gesagt:
Der grösste Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!
Hat er hier etwa Leserbriefschreiber gemeint?
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Herr Hässig, endlich wegziehen aus Zürich. In der Aglo ist es auch schön.
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Man kann bei Kreuzplatz rechts abbiegen, dann nochmals rechts in die Wagnergasse, weiter via Kleinstrasse, Ottenweg, Mühlebachstrasse (Veloschnellroute), Feldeggstrasse, Zollikerstrase, dann geradeaus über den Kreuzplatz zum Römerhof. Es ist leider eine Schlaufe durch das Quartier, aber viel kürzer als die Schlaufe via Hegibachplatz.
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Psst!! Nicht so laut!
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Ist ja kein Umweg durchs ganze Quartier
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Totaler Quatsch, deine Umfahrungsroute. Auf der Zollikerstrasse Richtung Kreuzplatz staut es sich immer am längsten und häufigsten. Da wäre es auf deiner Route schneller statt rechts in die Wagnergasse/Ottenweg abzubiegen einfach 50m geradeaus auf der Zollikerstrasse weiterzufahren und dann kurz links rein und gleich wieder raus ins Coop Parkhaus. Dann weiter via Kreuzplatz.
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In Winterthur ist es nicht besser.. Danke auch hier an Rot-Grün 🤬
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Die Tiefbauunternehmen wird‘s freuen. Volle Auftragsbücher, bezahlt vom Steuerzahler. Haben die Aufträge der Stadt einen missbräuchlichen Hintergrund (Verschleuderung von Steuergeldern oder ungetreue Geschäftsführung), müsste dies die Justiz auf den Plan rufen. „Geplantes Chaos“ kann und darf kein politisches Ziel sein.
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Man schaue sich mal die vielen neuen 30-er Zonen im gestrigen Amtsblatt der Stadt Zürich an. Eine wahrhaftige Orgie von neuen Temporeduktionen. Generell 50 gemäss Bundesrecht wird von der Stadt Zürich ausser Kraft gesetzt.
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Geliefert wie gewählt.
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Da sieht man wieder einmal, wie körperliche Auffälligkeiten zu posttraumatischen Belastungsstörungen bei den Grünen führen können: die Präsidentin (selber als Ständerätin abgewählt), möchte BR Rösti auf den Mond schiessen und eine Nationalrätin wünscht sich, dass die 70+ Autofahrer und -fahrerinnen teilweise aus dem Verkehr gezogen werden.
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PS: Bin gespannt, was der Balthasar im ZH Stadtrat in Zukunft noch anstellen wird….
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Ja es ist autoverkehrmässig tatsächlich deutlich schlechter geworden am Kreuzplatz seit dem Umbau des Platzes. Nun stauen sich die Autos eigentlich dauernd in fast alle Richtungen: Stau aus Richtung Kunsthaus (da steht jetzt auch der Bus), Seefeldstrasse, Hegibachplatz und Zollikerstrasse. Vom Hegibachplatz her war schon immer Dauerstau, der Stau von der Seefeldstrasse her ist aber neu. Der Stau von der Zollikerstrasse her ist brutal, die Grünphase ist total kurz, mir tun die echt leid in ihren Göppeln, statt nach Hause stehen sie im Stau. Zum Glück fahre ich Velo.
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Ah ja die Velos fahren in dem gaben Puff einfach vom kreuzplatz über die Trottoirs der Kreuzstrasse an die Mühlebachstrasse. Fußgänger und Kinder interessieren die nicht
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Mein Mitleid für jene, die nur hie und da in dieser Gegend zu tun haben (müssen). Im Text nicht erwähnt: Die häufigen Blitzer. Bitte an die Zürcher: Wählt doch nur fähige Politiker, keine Ideologen, keine Dilettanten.
NB: Velofahrer sieht man in dieser steilen Topografie nur selten.
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Die Blitzer blitzen nicht, wenn man sich ans Tempolimit hält!
Ist das Neu für dich?
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Vielleicht wachen die Rot-Grünen auf, wenn auch das ganze Gewerbe mangels Parkplätzen und unzähliger Baustellen und 30er-Zonen verschwunden ist. Dann ist es aber schon zu spät……
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Dümmer geits nümmer! Nicht nur der Roger, sondern auch ich mache seit ein paar Wochen einen scharfen und gefährlichen U-Turn vor der Tramhaltestelle, damit ich die paar Meter die Hegibachstrasse hochfahren kann.
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diese links-grünen Auto- und Männer-Hasser sind eine Schande für Zürich
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Die Stadt Zürcher wollen es so…sie haben so gewählt :-))))
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Bitte regt euch nicht so auf auf in der Pampas! Brander wird zum Glück wieder in den Stadtrat gewählt.
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Dumm, dümmer, links grün.
Was kann man sonst von einer Kindergärtnerin erwarten die das Tiefbauamt inne hat, ausser das sie das Amt wie einen Kindergarten führt.
Da können ja auch alle machen wozu sie gerade Lust haben.
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Dieses Linksabbiegeverbot rettet das Klima und damit die ganze Welt. Und die linken Braven sind stolz. Drum werden sie wieder gewählt.
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Gähn, den Nicht-Schweizer interessieren die Autohorror- und Preishorror-Stories aus Zürich schon langen nicht mehr. Wems nicht passt, einfach gehen, die Schweiz ist gross.
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Kein Problem für mich, ich wähle L/G und habe eine saubere Luft und fast kein Verkehr. Die ÖV in der Woche, am Wochenende habe ich mein Benz G in der Halle in der Nähe meiner Genossenschaftswohnung. Dann fahre ich ins BO in die Zweitwohnung
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Wer in der Stadt wohnt,
wird eben noch belohnt.
Mit grün-roten Verkehrsregel,
30-Zone und Lärmpegel.
Kauf ein E-Bike mit Töffli-Nummer,
fährt fast von selbst sogar im Sommer.
Wer genug hat vom Züri-Pflaster,
bedenke auf dem Land gibts andere Laster.
Und was ist das Fazit der Geschicht?
Zürich fehlts schon lange an Gleichgwicht!
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An der Tödistrasse wurden mit dem Bau der neuen Veloroute über 30 Parkplätze aufgehoben. Gleichzeitig sind gefühlte 100 neue Veloabstellplätze entstanden. Wer nun allerdings denkt, dass die Velofahrer deshalb auch tatsächlich die neu geschaffene Veloroute benutzen, wird eines Besseren belehrt. Ein grosser Teil fährt weiterhin auf der Stockerstrasse zwischen den Autos. Wer eine teure Veloroute baut, sollte auch dafür sorgen, dass diese Routen auch tatsächlich benutzt werden.
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Ziel ist nicht den Velofahrer das Leben zu erleichtern, sondern den Autofahrer das Leben zu vermiesen.
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das hängige Postulat bei der Stadt nützt wenig für baldige Verbesserungen der horriblen Situation, vor allem dem links abbiegen und pflanzen von Bäumen
Gem Artikel 95 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Gemeinderats der Stadt Zürich hat der Stadtrat innert zweier Jahre nach der offiziellen Überweisung Zeit, das Ergebnis seiner Prüfung vorzulegen.Regelfrist: Maximal 2 Jahre für den Prüfbericht oder die Präsentation des Ergebnisses.Möglichkeit zur Verlängerung: Sollte die Prüfung sehr komplex sein, kann der Stadtrat beim Gemeinderat eine Fristverlängerung (meist um weitere 12 Monate) beantragen.
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Rechte halten Linke für dumm. Linke halten Rechte für böse. Es ist eine asymmetrische Beziehung. Deswegen sind Rechte meist toleranter, denn Dummheit ist nicht schlimm, bloss ein wenig beklagenswert. Das Böse hingegen muss man bekämpfen. Das erklärt das Verhalten einer linken Mehrheit gut. Zum Kreuzplatz: der Linksabbieger wurde verboten, danach sind alle 100m weiter vorne nach links abgebogen. Dort steht nun eine Bauabschrankung seit Monaten. Der sichtbare Nachweis, wie die dummen linken Planer das der Not geschuldete Verhalten der Autofahrer aus dem Quartier nicht bedacht haben. Dummköpfe!
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Dumm sein ist wie tot sein – es merken nur die andern.
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@BYD: Dumm sein ist wie tot sein: nur früher.
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Korrektur Herr Hässig. Rot-Grün hat nicht das Mass verloren. Sondern bereits vor längerer Zeit jeglichen Verstand.
Zudem – was früher als SP gemässigt links war, kann man heute getrost als JUSO 2.0. bezeichnen. Aktuelle Bundesräte inklusive.
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puure steuergeldverschwendung gepaart mit linker ideologie führt zh über kurz oder lang ins verderben.
ist ja nur steuergeld…
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Wartet nur bis der Heimplatz (Pfauen) umgebaut wird, und dann von Hottingen runter links abbiegen in die Rämistrasse-Bellevue gesperrt wird.Rechne Jetzt schon mal wie lange eine Fahrt Richtung Enge/Autobahn dauern wird.
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Als Aargauer kein Problem!!
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Hahaha die linken mal wieder: Für Gemeindeautonomie bei Tempo 30 aber sich von Brüssel alles diktieren lassen wollen 😂😂😂
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Geschieht ihnen recht!, die Naturgesetze funktionieren 😀
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Wie bestellt – so geliefert. Die Wähler in Zürich, wer immer das ist, wollen das so.
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Elektrofahrräder und -autos versus wirtschaftliche Realitäten?
Während die Finanzierung künstlicher Intelligenz (ein Fortschritt?!) an der Börse durch die Decke geht und die Reihen der „Öko-Fanatiker“ stetig anwachsen, bauen US-Tech-Giganten – „angesichts des durch künstliche Intelligenz in die Höhe getriebenen Strombedarfs“ – nun eigene Gas- und Dieselkraftwerke, um ihre Rechenzentren zu betreiben. Rund sechzig solcher Projekte sind in Planung; sie drohen jährlich mehr als 200 Millionen Tonnen CO₂ zu verursachen“.
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Mit dem Velo oder Trottinet geht
es bestens nach 9 Uhr !!
Da sind die Arbeiter schon nicht
mehr im Weg!!
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Super grün & Velo bello ! Dafür fährt jetzt der neue SRF Reporter mit der SRF Film Crew kreuz und quer durch die Schweiz für low level Smallest Talk pläuderlen….
DANN fährt der auch noch:
Mit einem stinkigen, uralten Benziner Teil in der Gegend herum??? HALLO! Was für ein super tolles, voll durchdachtes eVORBILD@SRF.
Ihr seid echt: „Jenseits von Allem gelandet. Denkt bei Euch auch jemand mit? Jassen Live Stream mit Seven E. – am 1.1.26 ??? Und jetzt ganz fürsorglich die Opfer Dokus? Welche inneren Wert-Haltung habt ihr? Schwingen & ringen? Je nach Wetter auf dem Dach ? 100% GUMMIHÄLSE
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Mit der Aargauer Nummer kann ich beim Kreuzplatz auch in Zukunft problemlos links abbiegen. Sogar die Polizei wird das verstehen!
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Diese Stadt ist & sieht rot. Das ist mir soweit klar. Ich dachte aber immer, SRF gehört dazu. Da kommt jedoch 90% nur noch Alpsegen, Alp Docus,Alp Chuchi, Potz Musig mit dem Heimatli Moderator, VS-Sabine am Gotthardloch reden, Mona am reden auf der Alp, Schwingfest um Schwingfest……
1 neuer Moderator fährt mit seiner oldy Stinkerkarre in die Bergen mit der gesunden Luft (!) & Hitze um bei den Menschen zu sein. Hat die SVP den Laden dort jetzt plötzlich übernommen ? Schwingen? XXL Übergewichtige Sumos & Verbända Fights? Wetten & Sponsoren Screen time? Ist’s so heiss im Studio?
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👉der POTUS hat seine UFC fights. Die neuen Tell’s Söhne schwingen als XXL Kg-Munis, in plumpen Sackhosen im Kreis herum. Die andern sitzen im Kreis und gucken zu oder Jassen im Kreis oder Marathon-debattieren im Kreis. Kreisspiele für’s einfache Volk. Noch wie im alten Rom – läuft !
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Züüri ist nicht mehr, was es einst war!!!
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Als heimatvertriebener Stadtzürcher staune ich immer wiede, wenn ich nach Zürich komme, wie gross die Stadt wurde. Für eine Stadtdurchquerung Schwamendingen-Wiedikon brauchte ich damals eine halbe Stunde. Heute ist es mindestens eine ganze. Dafür lerne ich stets neue Seitenstrassen kennen. Es ist nicht, weil die Wärme alles ausdehnt. Immerhin hat Brander dem Schwellen-Ruedi seine Schwellen weitgehend zu planieren.
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Dann gehts halt auf der Höhe der Denner-Filiale links weg und gut ists!
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Geliefert wie gewählt.
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Fazit: Man kann die rotgrünen Fanatiker nicht ändern. Aber man kann die Stadt Zürich meiden! Die paar wenigen guten Orte werden überleben, die anderen müssen leider schauen, wo sie bleiben. 🙁
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Die Bürger nehmen die Stadtverwaltung zunehmend als bürgerfeindlich war. Das ist vor allem auch beim Bauamt so: der Chef heuchelt, es brauche mehr Wohnungen, und seine meist trägen Beamten, in Teilzeit, homeoffice, etc. wellnessen, und halten das für arbeiten, tun alles, um dies möglichst zu verhindern und zu behindern und vor allem dafür zu sorgen, dass die Baukosten dank Verzögerungen steigen.
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Die Bürger leiden. Die Beamten, meist nicht auf Leistung getrimmt, im Teilzeitmodus, sind in einem Punkt effizient: wie kann man z.B. Bauherren am wirksamsten behindern. Alle Stadträte – auch der sog. Bürgerliche, hatten vorher weniger verdient. In der Politik ist das Wellnessen toll, Ausbildung ist keine verlangt, grosse KLappe ist das wichtigste Qualitätsmerkmal, hoher Lohn bei null Verantwortung oder ist ein Politiker je zur Rechenschaft gezogen worden.
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wenn die börsenkotierten Unternehmen, Stadt und Kanton verlassen, ist das Problem weitgehend gelöst. Der Brotkorb muss höher gehängt werden. Warum auch den Kanton verlassen? Der Kanton entschädigt die Stadt Zürich für angeblihce Zentrumsleistungen.
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Nicht die Zürcher Regierung will dies, sondern deren Wähler. Warum hat IP immer das Problem mit der Demokratie
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Und immer wieder die gleiche Reaktion: nein, es ist nicht die Regierung, sondern die Wähler welche diese wählen .
Und diese erhalten von mir bei solchen Schikanen immer wieder die gleiche Antwort: erster Gang rein und mit Tempo 30 durch die Quartiere fahren, bis man dann einen der wenigen, verbliebenen Parkplätze gefunden hat, oder endlich abbiegen kann…
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Selbst schuld wer so inflexibel und bequem ist in diesem überteuerten Rattenloch Tsüri zu wohnen. Pech, wer Wohneigentum hat, da kriegt man kaum noch die Hypo raus.
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Liebes Zürich, wie sagte der französische Philosoph Joseph de Maistre so treffend? „Toute nation a le gouvernement qu’elle mérite.“
🙂
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Ach, höööred mal uuf brüele. Ächt jetzt. Was füren Chindergarte. 🤣
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Die Stadt bzw Polizei sollten lieber mal konsquent alle Velofahrer ahnden und büssen, welche ständig Ampeln missachten und über Rot fahren. In der ganzen Stadt während 3-6 Monaten täglich Kontrollen durchführen. Pro Fall sind dies mindestens 250 CHF Busse, das ist mehr als kostendeckend und führt erst noch zu sicherern Strassen… Nach 6 Monaten sollte auch der letzte Velofahrer, Kurier oder Uber delivery Fahrer verstanden haben wie sich zu benehmen
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Warum wählt ihr dann solche Pfeifen? Selber schuld.
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Zürich gehört den Expads. Die Hypen das Zürich Regime. Die Alteingesessenen sollen in die Agglo verreisen!
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Generell 30 kmh wäre für alle gut verständlich. Eine Durchquerung der Stadt (Annahme 8 km Strecke) verlängert die Zeit bei 30 kmh statt 50 kmh um 6.5 Minuten. Give me a break. Es geht weniger um die Geschwindigkeit sondern mehr um Verkehrsfluss und Sicherheit. Das Auto hat mit dem E-Bike gerade in der Stadt Konkurrenz erhalten. I am all in für die Erschliessung der Stadt fürs Velo. Selber fahre ich kein Velo, noch viel zu gefährlich. Vor allem wegen der Trams. Aber da ist einer von der FDP verantwortlich- eine wandelnde Inkompetenz. Lieber Brander statt Baumer was das angeht.
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Eines von vielen Beispielen, die beweisen, dass es um die Schikanierung der Autofahrer geht. Es ist offensichtlich. Ich kenne (leider) auch SP-ler und Grüne, und praktisch alle von ihnen haben ebenfalls ein Auto. Es bleibt somit nur zu hoffen, dass auch sie einsehen, dass es irgendwann einmal genügt.
Meine zweite Hoffnung ist, dass immer mehr Bürger die Stadt Zürich als Wohnsitz einfach meiden – vor allem die Besserverdienenden. Ich glaube, das passiert bereits. Als Bauunternehmer würde ich nur noch rund um Zürich investieren. Zürich-Stadt ist ein Experiment, das langfristig nicht funktionier
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Und die Velofahrer werden hofiert! Vor der Baustelle am Stadelhofen ist ein Warnzeichen für Veofahrer. Obwohl diese dort gar nicht fahren dürften. Und im neuen Veloparkhaus sind 850 kostenpflichtige Velo-Parkplätze meistens frei, während die Stadt wieder einen Gratis Velo-Parkplatz vor dem Bahnhof zur Verfügung stellt…
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Was für ein Unsinn. Wer vom Bellevue zum Römerhof will, fährt sicher nicht über den Kreuzplatz, sondern über den Helmplatz beim Kunsthaus und dann nach rechts auf der hottinger und asylstrasse alles geradeaus direkt zum römerhof. Und von dort einfach geradeaus weiter direkt zum klusplatz. Zum klusplatz alternativ wie kreuzplatz geradeaus zum hegibachplatz und dann links hoch ohne jeden umweg
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Und wer vom Zeltweg kommt, wie auf der Karte im Artikel, fährt auch nicht über den Kreuzplatz, sondern geht vorher links die Merkurstrasse hoch direkt zum Römerhof. Das ist ja die Idee, dass der Kreuzplatz eben entlastet wird. Wirklich hahnenüchen dieser Artikel
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Und wie bitte vom Kunsthaus z.B. an die Biberlinstrasse?
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@Peter: Ganz einfach via Zeltweg bis Hegibachplatz und dann links die Hofackerstrasse hoch direkt geradeaus in die Biberlinstrasse. Oder dann über die Asylstrasse bis Römerhof und links die Klosbachstrasse hoch. Zeitverlust im Vergleich zum alten Linksabbiegen am Klusplatz laut Google unter einer Minute. Das Linksabbiegen am Klusplatz über mehrere Spuren, Tram- und Buslinien und Fussgängerstreifen hat seit Jahren immer wieder kritische Situationen provoziert und hätte gar nie erlaubt werden dürfen.
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@peter: oder noch gewifter: vom kunsthaus über den hottingerplatz und die schöne englischviertelstrasse bis zur hegibachstrasse ohne eine einzige ampel und ohne gegenverkehr bis zum klusplatz und dort einfach geradeaus ins quartier oberhalb.
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@Brander: Früher fuhr man vom Bellevue her bequem über die Kreuzstrasse zum Kreuzplatz hoch und konnte dort bequem in die Klosbachstrasse abbigen. Kein Mensch fuhr vom Bellevue via Kunsthaus zum Römerhof: dauert viel zu lange bis man überhaupt nur schon um den Bellevueplatz rum ist.
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@Schwammendinger: Da reden wir aber vom Utoquai, nicht mehr vom Bellevue. Und auch vom Utoquai ist es kein Problem, man nimmt einfach die Feldeggstrasse und fährt dann fadegrad über den Kreuzplatz zum Römerhof hoch. Einfacher geht es wirklich nicht.
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@Schwammendinger: Oder wenn man vom Tiefenbrunnen kommt einfach die Höschgasse und Zollikerstrasse hoch geradeaus über den Kreuzplatz direkt zum Römerhofer. Einfacher gehts nicht. LG Simone
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Das dient alles der Vorbereitung den Züriberg in Favelas zu verwandeln, die man mit E-Bike Lastenvelos anfahren kann.
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Alle Abos von Medien wie NZZ, Tagi, etc. künden als „Dankeschön“ an die Linken Journalisten, die immer positiv über die Brander und deren Entscheide schreiben
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Zürich hat die aktuelle Regierung gewählt. Jetzt nur nicht „täubelen“. 😉
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Zöri, wie bestellt (gewählt), so geliefert. Selber schuld, Cüplisozis.
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Mich freut es vorallem für den Linksextremen Roger Schawinski. Deine Freunde die das veranlassen 🤪🤟👍
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Ähnliches in ZH-Altstetten: Seit bestehen der Limmattal-Bahn und diverser Umbauten, u.a. die Velo-Strasse bei der Basler-Strasse, ist das Verkehrsregime, und die Umwege die man nun machen muss, zum Heulen. Trägt sicher zur „Verringerung“ des CO2-Ausstosses bei.